Mitte Mai wurde am IHK-Standort Regensburg der Abschluss des Industriemeisterkurses „Aufbereitungs- und Verfahrenstechnik“ gefeiert. Sieben Teilnehmer absolvierten nach intensiver Weiterbildung ihre Prüfungen und ließen den gemeinsamen Lehrgangsabschluss zusammen mit Dozenten, Prüfern sowie Vertretern von MIRO und den Partnerverbänden BTB, bbf und DAV ausklingen. Unterstützt wird der Kurs außerdem von den Eckert-Schulen und der IHK Regensburg.
Weiterbildung mit Praxisbezug
Der Industriemeisterkurs hat sich in den vergangenen Jahren als wichtige Weiterbildungsmöglichkeit für Fachkräfte der Roh- und Baustoffindustrie etabliert. Neben technischem Fachwissen vermittelt der Lehrgang auch Kompetenzen in den Bereichen Organisation, Mitarbeiterführung und betriebliche Abläufe. Ziel ist es, die Teilnehmer gezielt auf verantwortungsvolle Aufgaben in den Unternehmen vorzubereiten.
Besonders geschätzt wurde von den Teilnehmern die enge Verbindung zwischen Theorie und Praxis. Viele hoben hervor, dass der Kurs ein besseres Verständnis für Produktionsprozesse, Qualitätsanforderungen und die Einsatzbereiche der hergestellten Produkte vermittelt. Auch der intensive Austausch innerhalb der Gruppe sowie die praxisnahen Inhalte und erfahrenen Dozenten wurden mehrfach positiv hervorgehoben.
Nächster Kursstart im Herbst
Je nach persönlicher Situation konnten die Teilnehmer den Lehrgang entweder als achtmonatigen Vollzeitkurs oder im sogenannten Kombi-Modell absolvieren, bei dem Teile der Weiterbildung berufsbegleitend stattfinden. Beide Modelle bieten Fachkräften die Möglichkeit, sich gezielt weiterzuentwickeln und neue Perspektiven innerhalb der Branche zu eröffnen.
MIRO engagiert sich seit Jahren gemeinsam mit seinen Partnern für die Qualifizierung von Fach- und Führungskräften in der Roh- und Baustoffindustrie. Bereits im Herbst startet der nächste Jahrgang des Industriemeisterkurses „Aufbereitungs- und Verfahrenstechnik IHK“.