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	<title>Pressemitteilungen Archive - MIRO Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V.</title>
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	<description>…weil Substanz entscheidet! Interessenvertreter für Unternehmen der Sand-, Kies-, Quarzsand- und Natursteinindustrie.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 27 May 2026 09:40:50 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Pressemitteilungen Archive - MIRO Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V.</title>
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		<title>BauGB-Upgrade greift zu kurz: „Deutschland will mehr Wohnungsbau, vergisst aber die dafür nötigen Rohstoffe“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 09:25:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[BauGB]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin, 27. Mai 2026&#160;– Mit dem heutigen Kabinettsbeschluss zum Gesetz zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts („Baugesetzbuch-Upgrade“) verbindet der Bundesverband …]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Berlin, 27. Mai 2026</em></strong>&nbsp;– Mit dem heutigen Kabinettsbeschluss zum Gesetz zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts („Baugesetzbuch-Upgrade“) verbindet der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V. (MIRO) die klare Forderung, die Versorgung mit heimischen mineralischen Rohstoffen endlich als strategische Grundlage für Infrastruktur, Wohnungsbau, Energiewende und Versorgungssicherheit anzuerkennen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Verband begrüßt ausdrücklich das Ziel der Bundesregierung, Planungs- und Genehmigungsverfahren zu modernisieren und zu beschleunigen. Gleichzeitig warnt MIRO davor, die Rohstoffsicherung im neuen Raumordnungsrecht weiterhin nur nachrangig zu behandeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Deutschland priorisiert Stromtrassen, Wasserstoffspeicher und Energieinfrastruktur, vergisst aber häufig die mineralischen Rohstoffe, ohne die all das gar nicht gebaut werden kann“, erklärt Susanne Funk, Mitglied der MIRO-Geschäftsführung. „Ohne Kies, Sand, Naturstein und Quarzsand gibt es keine Energiewende, keine Verkehrswege, keine Wohnungen und keine resilienten Infrastrukturen.“</p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-e5ed6ff9ac7892ac818323ba4a59ba21"><strong>Rohstoffsicherung braucht endlich denselben Stellenwert wie andere Infrastruktur</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die deutsche Gesteinsindustrie versorgt mit rund 2.700 Werken und etwa 22.500 Beschäftigten alle Regionen Deutschlands mit heimischen mineralischen Rohstoffen. Jährlich werden rund 500 Millionen Tonnen Gesteinsrohstoffe benötigt, möglichst verbrauchernah und auf kurzen Transportwegen. Jeder zusätzliche Transportkilometer verschlechtert die CO₂-Bilanz und verteuert Bau- und Infrastrukturprojekte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO fordert deshalb, die vorsorgende Sicherung der Lagerstätten sowie die Gewinnung und Aufbereitung mineralischer Rohstoffe ausdrücklich als „überragendes öffentliches Interesse“ im Raumordnungsgesetz zu verankern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Verband kritisiert, dass viele andere Infrastruktur- und Energievorhaben inzwischen gesetzlich privilegiert werden, während die Rohstoffversorgung als Voraussetzung für all diese Projekte planerisch häufig ins Hintertreffen gerät. Bereits heute komme es in einzelnen Regionen zu spürbaren Engpässen bei heimischen mineralischen Rohstoffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Rohstoffgewinnung ist standortgebunden. Lagerstätten können nicht verlegt werden und einmal überplante Flächen gehen dauerhaft verloren“, so Funk weiter. „Wenn geeignete Flächen heute nicht gesichert werden, fehlen morgen die Rohstoffe für Straßen, Schienen, Stromnetze und Wohnungsbau. Das gefährdet langfristig Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit.“</p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-7fec04f389008d5f08d6e321b54d1efc"><strong>Mehr Versorgungssicherheit, bezahlbare Rohstoffe</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Neben einer stärkeren Verankerung der Rohstoffsicherung im Raumordnungsrecht fordert MIRO schnellere und praxisgerechtere Genehmigungsverfahren. Gerade bei Erweiterungen bestehender Gewinnungsstätten würden Unternehmen häufig mit langwierigen und bürokratischen Verfahren belastet, obwohl viele Sachverhalte bereits geprüft seien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Verband spricht sich daher für differenzierte Umweltprüfungen, die stärkere Nutzung digitaler Planungsinstrumente sowie die konsequente Anwendung von Beschleunigungsinstrumenten auch für Rohstoffvorhaben aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Der weiteren, künstlichen Verknappung der Baurohstoffe muss endlich entgegengewirkt werden“, betont Funk. „damit sie bezahlbar bleiben. Unsere Forderungen kosten nichts, es geht vielmehr um Planungssicherheit, weniger Bürokratie und eine realistische Anerkennung der Bedeutung heimischer Rohstoffe für unser Land.“</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Verband:&nbsp;</strong><em>MIRO vertritt auf Bundes- und Europaebene die Interessen der Kies- und Sand-, Quarz- sowie Natursteinindustrie. Der Verband spricht für rund 1.600 Unternehmen mit fast 2.700 Werken in Deutschland, die ca. 22.500 Mitarbeiter beschäftigen.&nbsp;Sie stellen sicher, dass die jährliche Nachfrage nach den mengenmäßig wichtigsten Rohstoffen von etwa 500 Mio. t durch kurze Transportwege verbrauchernah bedient werden kann. Gesteinsrohstoffe wie Kies, Sand und Naturstein werden für die Erstellung von Wohn- und ande-ren Gebäuden sowie für den Bau und Erhalt von Verkehrswegen benötigt. Produkte aus dem Industriemineral Quarz werden von vielen Industriezweigen nachgefragt. Im wahrsten Sinne des Wortes bilden die Rohstoffe der Gesteinsindustrie die Basis unseres modernen Lebens.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Palmer lobt Film zum Bürokratieabbau: „Brillant, weil er die Kernthemen herausarbeitet“</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/palmer-lobt-film-zum-buerokratieabbaubrillant-weil-er-die-kernthemen-herausarbeitet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 14:30:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Boris Palmer]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratieabbau]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin/Stuttgart, 15. April 2026&#160;– Volles Haus, klare Botschaften und eine intensive Debatte: Der neue Kampagnenfilm „Was nützen Scheine ohne Steine?“ …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Berlin/Stuttgart, 15. April 2026</em></strong>&nbsp;– Volles Haus, klare Botschaften und eine intensive Debatte: Der neue Kampagnenfilm „Was nützen Scheine ohne Steine?“ des Bundesverbandes Mineralische Rohstoffe (MIRO) ist heute Vormittag in einem Stuttgarter Innenstadtkino erfolgreich uraufgeführt worden. Rund 40 Verbandsvertreter, Journalisten sowie Unternehmer aus der mineralischen Rohstoffbranche nahmen an der Premiere teil und diskutierten im Anschluss über die Folgen langwieriger Genehmigungsverfahren für zentrale Zukunftsprojekte in Deutschland.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Film des Kölner Regisseurs Søren Eiko Mielke widmet sich einem Thema, das politisch breit diskutiert, aber in der Praxis oft als schwer greifbar wahrgenommen wird: die Auswirkungen komplexer Verwaltungsverfahren auf Infrastruktur, Rohstoffversorgung und wirtschaftliche Entwicklung. Mit einer Mischung aus analytischer Schärfe und pointierter Leichtigkeit zeigt der Film, warum selbst politisch gewollte Projekte immer wieder ins Stocken geraten, und welche strukturellen Ursachen dahinterstehen.</p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-eb863fb1832cb83b2ddb3b19b0f2229b"><strong>Wenn Verfahren Fortschritt ausbremsen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Anschluss an die Vorführung diskutierten MIRO-Präsident Christian Strunk, der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer sowie weitere Beteiligte aus Praxis und Verband über mögliche Lösungsansätze.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Boris Palmer zeigte sich von der filmischen Umsetzung überzeugt: „Der Film ist brillant, weil er die Kernthemen der Bürokratie in Deutschland herausarbeitet.“ Zugleich kritisierte er, dass viele der entscheidenden Probleme zu wenig öffentliche Aufmerksamkeit erhielten. Der Film leiste hier einen wichtigen Beitrag. Bei ihm habe er „zig Déjà-vus allein aus der letzten Woche“ ausgelöst, etwa im Zusammenhang mit einem Regionalplan, der seit über 19 Jahren in Bearbeitung sei.</p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-353cebdd9ca2ffa6965c0d21abdc4ec9"><strong>Breite Einigkeit: Mehr Pragmatismus, weniger Hürden</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO-Präsident Christian Strunk unterstrich die Notwendigkeit konkreter Veränderungen:<br>„Wir müssen bei Genehmigungen besser und pragmatischer werden.“ Der Film mache deutlich, dass sich Deutschland angesichts großer Aufgaben wie Infrastrukturmodernisierung, Klimaschutz und Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit langwierige Verfahren und komplexe Regelwerke kaum noch leisten kann und vor allem auf mineralische Rohstoffe wie Sand, Kies und Naturstein angewiesen sei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moderator Rafael Binkowski hob die besondere Wirkung des Films hervor: „Ich habe noch nie so was Unterhaltsames zum Thema Bürokratieabbau gesehen.“ In der Diskussion bestand breite Einigkeit darüber, dass überflüssige Verwaltungsvorschriften konsequent überprüft und abgebaut werden müssen. Gefordert wurde ein „Mindset des Machens“ und eine neue Ermöglichungskultur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Was nützen Scheine ohne Steine?“ wurde vom MIRO sowie den Initiativen KiWi (Kieswirtschaft im Dialog) und&nbsp;<em>zukunft niederrhein</em>&nbsp;finanziert. Der Film ist ab sofort auf dem YouTube-Kanal des MIRO verfügbar:<br><br><strong>Lange Fassung:</strong>&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=mBoQkIdzhz8&amp;t=3s">https://www.youtube.com/watch?v=mBoQkIdzhz8&amp;t=3s</a><br><strong>Kurzversion:</strong>&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=C_ZzPHXk9Mc">https://www.youtube.com/watch?v=C_ZzPHXk9Mc</a></p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Verband:&nbsp;</strong><em>MIRO vertritt auf Bundes- und Europaebene die Interessen der Kies- und Sand-, Quarz- sowie Natursteinindustrie. Der Verband spricht für rund 1.600 Unternehmen mit fast 2.700 Werken in Deutschland, die ca. 22.500 Mitarbeiter beschäftigen.&nbsp;Sie stellen sicher, dass die jährliche Nachfrage nach den mengenmäßig wichtigsten Rohstoffen von etwa 500 Mio. t durch kurze Transportwege verbrauchernah bedient werden kann. Gesteinsrohstoffe wie Kies, Sand und Naturstein werden für die Erstellung von Wohn- und ande-ren Gebäuden sowie für den Bau und Erhalt von Verkehrswegen benötigt. Produkte aus dem Industriemineral Quarz werden von vielen Industriezweigen nachgefragt. Im wahrsten Sinne des Wortes bilden die Rohstoffe der Gesteinsindustrie die Basis unseres modernen Lebens.</em></p>
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		<item>
		<title>Boris Palmer bei Premiere: Film zeigt, warum Deutschland nicht vorankommt</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/boris-palmer-bei-premiere-film-zeigt-warum-deutschland-nicht-vorankommt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:27:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Premiere]]></category>
		<category><![CDATA[Genehmigungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin/Stuttgart, 9. April 2026&#160;– Deutschland will bauen, modernisieren, klimaneutral werden, doch die Realität sieht oft anders aus: Projekte verzögern sich, …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Berlin/Stuttgart, 9. April 2026</em></strong>&nbsp;– Deutschland will bauen, modernisieren, klimaneutral werden, doch die Realität sieht oft anders aus: Projekte verzögern sich, Genehmigungen dauern Jahre, Verfahren werden immer komplexer. Genau hier setzt der neue Branchenfilm des Bundesverbandes Mineralische Rohstoffe (MIRO) an. „Was nützen Scheine ohne Steine?“ feiert am 15. April 2026 am Vormittag im Rahmen einer Pressekonferenz in einem Stuttgarter Innenstadtkino seine bundesweite Premiere.</p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-67f3d6112d0658e32b08e844ada56ef8"><strong>Wenn Planen und Genehmigen länger dauert als Bauen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Film des Kölner Regisseurs Søren Eiko Mielke nähert sich einem sperrigen Thema mit überraschender Leichtigkeit und trifft dennoch ins Mark: Warum scheitern selbst politisch gewollte Infrastrukturprojekte immer wieder an der Praxis? Und wie lässt sich Bürokratie tatsächlich abbauen, wenn sie sich wie ein lähmender Mehltau über Prozesse legt?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass Handlungsdruck besteht, machen prominente Stimmen im Film deutlich. Der Chef des Bundeskanzleramts, Thorsten Frei, sagt: „Zu viele Vorschriften bremsen uns aus – wir müssen Bürokratie konsequent abbauen.“ Auch Cem Özdemir, designierter Ministerpräsident Baden-Württembergs, findet klare Worte: „Planen dauert in Deutschland oft länger als das Bauen selbst. Das können wir uns nicht mehr leisten.“</p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-e2e8e836c4464941096fdc663d34ad26"><strong>Zwischen Frust und Reformwillen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Neben weiteren politischen Stimmen kommen vor allem diejenigen zu Wort, die tagtäglich mit den Folgen überbordender Bürokratie umgehen müssen: Unternehmen der Baustoffindustrie, Praktiker vor Ort und Verantwortliche aus Verwaltung und Genehmigungspraxis. Ihre Perspektiven reichen von nüchterner Analyse bis zu offener Frustration, aber auch zu konkreten Ideen für Veränderungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Zentrum der Premiere am Mittwoch steht Boris Palmer. Der Tübinger Oberbürgermeister gilt als einer der profiliertesten und zugleich streitbarsten Kritiker deutscher Verwaltungspraxis. Seine Teilnahme verspricht eine pointierte Einordnung und eine Debatte, die über den Film hinausweist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit „Was nützen Scheine ohne Steine?“ bringt MIRO ein Thema auf die Leinwand, das politisch hoch aufgeladen ist – und gleichzeitig oft abstrakt bleibt. Der Film macht sichtbar, was sonst hinter Aktenbergen verschwindet und stellt eine einfache, aber drängende Frage: Wie viel Bürokratie kann sich dieses Land noch leisten?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em><u>Terminhinweis für Journalisten/Redaktionen:<br></u><br></em>Filmpremiere „Was nützen Scheine ohne Steine?“</strong>&nbsp;(u.a. mit „Bürokratiekritiker“ Boris Palmer, MIRO-Präsident Christian Strunk und Regisseur&nbsp;Søren Eiko Mielke)<br><strong>Mittwoch, 15. April 2026 / 11:00 Uhr</strong>&nbsp;(Einlass: 10:30 Uhr / Ende: ca. 12:15 Uhr)<br>EM-Innenstadtkino, Saal EM2, Bolzstrasse 4, 70173 Stuttgart-Mitte</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><br><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Verband:&nbsp;</strong><em>MIRO vertritt auf Bundes- und Europaebene die Interessen der Kies- und Sand-, Quarz- sowie Natursteinindustrie. Der Verband spricht für rund 1.600 Unternehmen mit fast 2.700 Werken in Deutschland, die ca. 22.500 Mitarbeiter beschäftigen.&nbsp;</em><em>Sie stellen sicher, dass die jährliche Nachfrage nach den mengenmäßig wichtigsten Rohstoffen von etwa 500 Mio. t durch kurze Transportwege verbrauchernah bedient werden kann. Gesteinsrohstoffe wie Kies, Sand und Naturstein werden für die Erstellung von Wohn- und ande-ren Gebäuden sowie für den Bau und Erhalt von Verkehrswegen benötigt. Produkte aus dem Industriemineral Quarz werden von vielen Industriezweigen nachgefragt. Im wahrsten Sinne des Wortes bilden die Rohstoffe der Gesteinsindustrie die Basis unseres modernen Lebens.</em><em></em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Baurohstoffe fehlen: Rohstoffgewinnung im Infrastruktur-Zukunftsgesetz ins „überragende öffentliche Interesse“ setzen</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/baurohstoffe-fehlen-rohstoffgewinnung-im-infrastruktur-zukunftsgesetz-ins-ueberragende-oeffentliche-interesse-setzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 10:13:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur-Zukunftsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=8007</guid>

					<description><![CDATA[MIRO fordert die Wiederherstellung der Berücksichtigung „auf Augenhöhe“ und beschleunigte Genehmigungsverfahren für heimische Rohstoffgewinnung Berlin, 16. März 2026 – Im …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>MIRO fordert die Wiederherstellung der Berücksichtigung „auf Augenhöhe“ und beschleunigte Genehmigungsverfahren für heimische Rohstoffgewinnung </em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Berlin, 16. März 2026 – Im Vorfeld der öffentlichen Anhörung im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages zum Infrastruktur-Zukunftsgesetz fordert der Bundesverband Mineralische Rohstoffe (MIRO), Gewinnungsflächen zu sichern und die Genehmigungsverfahren für die Gewinnung heimischer Baurohstoffe deutlich zu beschleunigen. Ohne eine verlässliche Rohstoffversorgung drohen zentrale Infrastruktur- und Bauvorhaben ins Stocken zu geraten. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Wer Infrastruktur bauen und sanieren will, muss auch die Gewinnung der dafür notwendigen Baurohstoffe ermöglichen. Ohne Sand, Kies und Naturstein lassen sich weder Straßen noch Brücken, Schienenwege oder Wohnungen realisieren“</em>, erklärt Susanne Funk aus der MIRO-Geschäftsführung. <em>„Wenn Planungs- und Genehmigungsverfahren für Infrastruktur beschleunigt werden sollen, muss das auch für die Gewinnung der Baurohstoffe gelten.“</em> </p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-0182935d1a8bea79f1926fc3e59c1efe"><strong>Ohne Baurohstoffe keine Infrastruktur&nbsp;</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bundesregierung hat im Dezember 2025 den Entwurf des Infrastruktur-Zukunftsgesetzes beschlossen. Ziel ist es, Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen und für zentrale Infrastrukturprojekte in den Bereichen Schiene, Straße, Brücken und Wasserstraßen das überragende öffentliche Interesse festzuschreiben. Nach Auffassung von MIRO bleibt dabei jedoch ein zentraler Baustein unberücksichtigt: die Sicherung der dafür benötigten mineralischen Rohstoffe.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Versorgung mit Baurohstoffen ist in vielen Regionen bereits heute gefährdet. Darauf weist die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) schon länger hin. Besonders betroffen sind demnach unter anderem die Regionen Dresden, der Großraum Berlin, die Region Köln sowie das mittlere Donautal. Auch am Ober- und am Niederrhein, im Maingebiet sowie in der Mittel-Elbe-Region nimmt die Zahl der Gewinnungsbetriebe ab, weil Anschlussgenehmigungen ausbleiben.&nbsp;</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-56de950ded3b2847d877204b1bd29c9e"><strong>Engpässe bereits heute sichtbar&nbsp;</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch ein Gutachten von Ernst &amp; Young (EY) aus dem April 2023 kommt zu dem Ergebnis, dass die Versorgungslage bei Sand und Kies bereits seit 2016 regional angespannt ist und die Versorgungsperspektiven für die kommenden Jahrzehnte deutlich gefährdet sein könnten.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Bezahlbarer Wohnraum, die Sanierung unserer Infrastruktur, der Ausbau erneuerbarer Energien sowie die Versorgung von Industrie und Landwirtschaft mit Gesteinskörnungen stehen auf dem Spiel, wenn die politischen Rahmenbedingungen für die Rohstoffgewinnung nicht verbessert werden“</em>, so Funk. </p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-cbdf11aa97fcc6a52fc8ec6eae05ddd0"><strong>Überplanung der Lagerstätten verhindern&nbsp;</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">In der Raumordnung stand die Rohstoffgewinnung bislang gleichrangig neben anderen Belangen. Inzwischen hat sich die Ausgangslage jedoch verändert: Für mehrere Bereiche wurde in den vergangenen Jahren ein überragendes öffentliches Interesse gesetzlich festgeschrieben, etwa für Windkraftanlagen, Telekommunikationsnetze, Geothermie, Wasserstoffinfrastruktur und nun auch für Verkehrswege im Infrastruktur-Zukunftsgesetz.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus Sicht von MIRO gerät damit die Sicherung heimischer Baurohstoffe in den Planungsverfahren zunehmend ins Hintertreffen. Der Verband fordert deshalb, auch die Sicherung und Gewinnung von Gesteinsrohstoffen als überragendes öffentliches Interesse im Infrastruktur-Zukunftsgesetz zu verankern.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Die Rohstoffversorgung ist und bleibt für Bauwirtschaft, Infrastruktur und Daseinsvorsorge unverzichtbar. Der Rohstoffsicherung muss deshalb in den Raumordnungsverfahren wieder ein ausreichendes Gewicht verliehen werden“</em>, sagt Susanne Funk. </p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-6a56941e6c33460c8e21730fb7961c33"><strong>Heimische Rohstoffe sichern Infrastruktur, Wohnungsbau und Energiewende&nbsp;</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Jährlich werden in Deutschland bis zu 500 Millionen Tonnen mineralischer Rohstoffe benötigt und überwiegend aus heimischen Betrieben geliefert. Damit stellen Gesteinsrohstoffe nach Trinkwasser den zweitgrößten bewegten Stoffstrom in Deutschland dar.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO appelliert daher an den Gesetzgeber, im Zuge der Beratungen zum Infrastruktur-Zukunftsgesetz die Versorgung mit den Gesteinsrohstoffen Sand, Kies, Quarzsand, Schotter und Splitten für die Zukunft zu sichern und die Genehmigungsverfahren für die Gewinnung heimischer Baurohstoffe zu beschleunigen.&nbsp;</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Verband: MIRO vertritt auf Bundes- und Europaebene die Interessen der Kies- und Sand-, Quarz- sowie Natursteinindustrie. </strong><em>Der Verband spricht für rund 1.600 Unternehmen mit fast 2.700 Werken in Deutschland, die ca. 22.500 Mitarbeiter beschäftigen. Sie stellen sicher, dass die jährliche Nachfrage nach den mengenmäßig wichtigsten Rohstoffen von etwa 500 Mio. t durch kurze Transportwege verbrauchernah bedient werden kann. Gesteinsrohstoffe wie Kies, Sand und Naturstein werden für die Erstellung von Wohn- und ande-ren Gebäuden sowie für den Bau und Erhalt von Verkehrswegen benötigt. Produkte aus dem Industriemineral Quarz werden von vielen Industriezweigen nachgefragt. Im wahrsten Sinne des Wortes bilden die Rohstoffe der Gesteinsindustrie die Basis unseres modernen Lebens.&nbsp;</em></p>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bau-Turbo startet – jetzt muss der Rohstoff-Turbo folgen</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/bau-turbo-startet-jetzt-muss-der-rohstoff-turbo-folgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 13:41:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sondervermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Bau-Turbo]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin, 30. Oktober 2025&#160;– Heute tritt der sogenannte „Bau-Turbo“ in Kraft. Die Bundesregierung will damit Bauverfahren vereinfachen und beschleunigen. Aus …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Berlin, 30. Oktober 2025</em>&nbsp;– Heute tritt der sogenannte „Bau-Turbo“ in Kraft. Die Bundesregierung will damit Bauverfahren vereinfachen und beschleunigen. Aus Sicht des Bundesverbands Mineralische Rohstoffe (MIRO) ist dieser Schritt längst überfällig – denn die anhaltende Baukrise zeigt sich auch deutlich bei der Baurohstoffproduktion.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum dritten Mal in Folge ist 2024 die Nachfrage nach mineralischen Gesteinsrohstoffen wie Sand, Kies, Quarzsand und Naturstein um rund&nbsp;30 Millionen Tonnen&nbsp;gegenüber dem Vorjahr gesunken. Die Nachfrage nach diesen Rohstoffen gilt als verlässlicher Indikator für die Bauaktivität und sie zeigt unmissverständlich: Es wird zu wenig gebaut.</p>



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<h3 class="wp-block-heading"><strong>Rückläufige Nachfrage belegt Baukrise</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">„Der Bau-Turbo ist dringend notwendig, um die Bauwirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Gleichzeitig dürfen wir aber nicht übersehen, dass die Rohstoffgewinnung selbst unter einem erheblichen Genehmigungsdruck steht“, erklärt&nbsp;Susanne Funk, Mitglied der MIRO-Geschäftsführung. „Wenn die Baukonjunktur wieder anzieht, werden die Engpässe bei der Erweiterung und Erschließung von Gewinnungsstätten spürbar. Eine zu restriktive Genehmigungspraxis rächt sich dann doppelt – bei der Rohstoffversorgung und bei den Baukosten.“</p>



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<h3 class="wp-block-heading"><strong>Politik muss gesamte Bau-Wertschöpfungskette im Blick behalten</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Deutschland steht vor einem massiven Bau- und Sanierungsbedarf: Wohnraum, Verkehrswege, Energie- und Wasserinfrastruktur müssen in den kommenden Jahren erneuert und erweitert werden. Dafür werden große Mengen mineralischer Rohstoffe benötigt. „Ein Bau-Turbo ohne einen funktionierenden Rohstoff-Turbo wird ins Leere laufen“, so Funk weiter. „Die Politik muss daher auch in der Rohstoffpolitik auf Beschleunigung setzen – insbesondere bei Raumordnung, Genehmigungen und Planfeststellung.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO begrüßt den politischen Willen, Verfahren zu vereinfachen und Hemmnisse abzubauen. Entscheidend sei nun, dass diese Beschleunigung&nbsp;entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Bauens&nbsp;greift – von der Rohstoffgewinnung über die Baustoffproduktion bis zur Umsetzung der Bauvorhaben.</p>



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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Haushaltsberatungen zu Bauinvestitionen und Sondervermögen: Investitionsoffensive muss Realität werden – ohne Planungssicherheit keine heimische Rohstoffgewinnung, Beschäftigungssicherung und Konjunkturimpulse</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/haushaltsberatungen-zu-bauinvestitionen-und-sondervermoegen-investitionsoffensive-muss-realitaet-werden-ohne-planungssicherheit-keine-heimische-rohstoffgewinnung-beschaeftigungssicherung-u/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 08:14:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sondervermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierungsstau]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin, 15. September 2025 –&#160;Deutschland steckt im größten Sanierungsstau seiner Geschichte: marode Brücken, veraltete Schienennetze, überlastete Straßen sowie baufällige Schulen …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading"><em>Berlin, 15. September 2025 –</em>&nbsp;<strong>Deutschland steckt im größten Sanierungsstau seiner Geschichte: marode Brücken, veraltete Schienennetze, überlastete Straßen sowie baufällige Schulen und Kitas. In den anstehenden Haushaltsberatungen kommt es nun darauf an, den Worten Taten folgen zu lassen und eine echte Investitionsoffensive am Bau zu beschließen. Drei Spitzenverbände der Bau- und Rohstoffwirtschaft warnen jetzt: die Mittel des Sondervermögens dürfen nicht zur Haushaltskonsolidierung genutzt werden. Gleichzeitig müssen die Probleme der gesamten Wertschöpfungskette mehr Beachtung finden.</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin machten heute die Präsidenten Christian Strunk (MIRO – Bundesverband Mineralische Rohstoffe), Peter Hübner (Hauptverband der Deutschen Bauindustrie) und der stellvertretende Bundesvorsitzende der IG BAU – Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt, Carsten Burckhardt, deutlich: Bauen braucht Rohstoffe, schnelle Verfahren, verlässliche Rahmenbedingungen und gute tarifvertraglich abgesicherte Arbeitsplätze.</p>



<div style="height:16px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>MIRO: „Scheine ohne Steine – das darf nicht passieren“</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Christian Strunk, Präsident von MIRO, betonte die Dramatik der Lage:<br>„Deutschland braucht jedes Jahr über 500 Millionen Tonnen Gesteinskörnungen – Kies, Sand, Splitte und Schotter. Das ist nach Trinkwasser der zweitgrößte Stoffstrom des Landes. Wir können uns derzeit noch vollständig selbst versorgen. Aber immer mehr Gewinnungsbetriebe müssen schließen, weil Gewinnungsgenehmigungen fehlen. Schon heute drohen regionale Engpässe.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Strunk forderte: „Die Gewinnung der Gesteinsrohstoffe ist Daseinsvorsorge. Sie muss – wie die Energieversorgung – ins überragende öffentliche Interesse aufgenommen werden. Sonst bleibt der Widerspruch: Milliarden für Bauprojekte, aber keine Steine zum Bauen. Was nützen Scheine ohne Steine?“</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>HDB: „Es gibt die Zusätzlichkeit nicht. Kein Lerneffekt aus dem Brückeneinsturz“</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Peter Hübner, Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, kritisierte, dass das Sondervermögen zum Stopfen der Haushaltslöcher genutzt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ich sag es deutlich: Es gibt die versprochene Zusätzlichkeit des Sondervermögens nicht. Stattdessen sehen wir einen Verschiebe-Bahnhof von Investitionsmitteln aus dem Kernhaushalt in andere Bereiche. Der normale Etat schrumpft, die Lücke wird mit dem Sondervermögen aufgefüllt. Die Kassen der Kommunen bleiben klamm, es wird weiterhin zu wenig gebaut, auch um Daseinsvorsorge vor Ort zu gewährleisten. Die Verantwortlichen haben aus dem Dresdner Brückeneinsturz offensichtlich nichts gelernt. Das war anders besprochen, liebe Bundesregierung.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hübner weiter: „Wir bauen in Deutschland zu kompliziert, wir bauen zu langsam, wir bauen zu ineffizient. Öffentliche Auftraggeber brauchen deshalb mehr Flexibilität in der Auftragsvergabe, um der Vielfalt an unterschiedlichen Bauvorhaben gerecht zu werden. Und nur so können die Mittel des Sondervermögens sowie alle öffentlichen Investitionen effizient eingesetzt werden. Mit weniger Aufwand, weniger Bürokratie und höherer Kostengenauigkeit.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn dann endlich gebaut werde, brauche die Branche schnelle Verfahren auch in der Gewinnung der Rohstoffe, damit die Versorgungssicherheit mit heimischen Rohstoffen unkompliziert gewährleistet bleibt.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>IG BAU: „Ohne Akzeptanz, Fachkräfte und faire Bedingungen bleibt das Sondervermögen wirkungslos“</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Carsten Burckhardt, stellvertretender Bundesvorsitzender der IG BAU, verwies auf die Beschäftigten, die hinter der Rohstoffgewinnung und Bauwirtschaft stehen: „Es reicht nicht, Milliarden zu beschließen, wenn gleichzeitig die Akzeptanz von Industrie vor Ort fehlt und die notwendigen Rohstoffe nicht genehmigt werden. Corona hat gezeigt: Deutschland ist zu sehr auf Importe angewiesen. Bei Gesteinsrohstoffen sind wir aber resilient aufgestellt. Deutschland kann sich mit Kies, Schotter und Splitt selbst versorgen – wenn die Genehmigungen für die Rohstoffgewinnung umweltgerecht erteilt werden.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Burckhardt ergänzte: „Wichtig ist zudem, dass die Beschäftigten ordentlich bezahlt werden, deshalb unterstützen wir das Vorhaben der Bundesregierung, ein Bundestariftreuegesetz einzuführen. Dies sollte ohne Wenn und Aber von statten gehen. Für Fachkräfte, die aus dem Ausland gewonnen werden, muss der Gesetzgeber sicherstellen, dass sie in tarifgebundenen Betrieben angestellt werden. Und die Beschäftigten brauchen faire Arbeitsbedingungen, das heißt, verträgliche Arbeitszeiten mit ausreichenden Ruhepausen. Eine Win-Win-Situation für Arbeitgeber wie Arbeitnehmer würde schließlich auch die flächendeckende Einführung eines digitalen Zeiterfassungssystems schaffen. Unternehmer wie Beschäftigte hätten optimale Kontrolle über die geleisteten Arbeitsstunden.“&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Gemeinsame Forderungen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Alle drei Verbände sind sich einig: Ohne ausreichende Bauinvestitionen, schnelle Verfahren, eine verlässliche Rohstoffversorgung sowie Investitionen in unsere Beschäftigten wird die Infrastrukturmodernisierung ins Leere laufen. Die Verbände fordern den Deutschen Bundestag daher auf:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine überjährige, verlässliche Finanzierung öffentlicher Infrastrukturvorhaben einzuführen,</li>



<li>die versprochene Zusätzlichkeit des Sondervermögens Infrastruktur und Klimaschutz in den Gesetzen, auch für die Bundesländer, abzusichern.</li>



<li>die regionale Versorgungssicherheit mit Baurohstoffen durch heimische Gewinnung auch weiterhin zu gewährleisten und diese als Teil der Daseinsvorsorge anzuerkennen,</li>



<li>Planungs- und Genehmigungsverfahren für Infrastrukturprojekte und die Rohstoffgewinnung drastisch zu beschleunigen,</li>



<li>dass faire und tarifvertraglich abgesicherte Arbeitsbedingungen wieder mehr zum Standard werden und</li>



<li>dass Fachkräfte, die aus dem Ausland gewonnen werden, zu den geltenden tariflichen Arbeitsbedingungen beschäftigt werden.&nbsp;</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Verbände fordern die Bundesregierung weiterhin dazu auf, eine konsistente Infrastrukturstrategie vorzulegen, die alle Aspekte der Wertschöpfungskette, von der Rohstoffgewinnung, über Planung und Bau bis zur Fachkräftesicherung umfasst.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20250915_PM_BPK_Sondervermoegen.docx">PM: <strong>Haushaltsberatungen zu Bauinvestitionen und Sondervermögen: Investitionsoffensive muss Realität werden</strong> (.docx)</a></div>
</div>



<div style="height:16px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20250915_PM_BPK_Sondervermoegen.pdf">PM: <strong>Haushaltsberatungen zu Bauinvestitionen und Sondervermögen: Investitionsoffensive muss Realität werden</strong> (PDF)</a></div>
</div>



<div style="height:55px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Ansprechpartner und Informationen für Redaktionen:</em></strong><strong><em></em></strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img decoding="async" width="444" height="151" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/image.jpeg" alt="" class="wp-image-7490" style="width:249px;height:auto"/></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)<br></strong><a href="http://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a><strong><br></strong>Susanne Funk<br><em>Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<strong><br></strong></em><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><strong><br></strong><em>Tel </em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil </em>0175 699 5498</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img decoding="async" width="412" height="140" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/image-1.png" alt="" class="wp-image-7492" style="width:219px;height:auto"/></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.</strong><br><a href="http://www.bauindustrie.de/">www.bauindustrie.de</a><br>Britta Frischemeyer<br><em>Leiterin Stabsstelle Presse und Kommunikation<br></em><a href="mailto:britta.frischemeyer@bauindustrie.de">britta.frischemeyer@bauindustrie.de</a><br><em>Tel</em> 030 &#8211; 2021286-229<br>mobil 0151 74515746</p>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="111" height="42" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/image-2.png" alt="" class="wp-image-7493" style="width:173px;height:auto"/></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>IG BAU – Industriegewerk-schaft Bauen-Agrar-Umwelt<br></strong><a href="http://www.igbau.de/"><strong>www.igbau.de</strong></a><strong><br></strong>Frank Tekkiliç<br><em>Pressesprecher</em><br><a href="mailto:frank.tekkilic@igbau.de">frank.tekkilic@igbau.de</a><br><a href="mailto:presse@igbau.de">presse@igbau.de</a><br><em>Tel</em> 069 95737 135<br><em>mobil</em> 0151 17553706</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Versorgungsengpässe können Infrastruktur-Offensive ausbremsen:</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/versorgungsengpaesse-koennen-infrastruktur-offensive-ausbremsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2025 07:22:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=7338</guid>

					<description><![CDATA[Brückentag gestrichen: Wo kein Rohstoff, da kein Bau Berlin, 28. Mai 2025&#160;–&#160;Zwei Tage vor dem Brückentag am 30. Mai ruft …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Brückentag gestrichen: Wo kein Rohstoff, da kein Bau</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Berlin, 28. Mai 2025</em>&nbsp;–&nbsp;<strong>Zwei Tage vor dem Brückentag am 30. Mai ruft der Bundesverband MIRO erneut dazu auf, die Augen nicht nur auf freie Tage, sondern auf die&nbsp;drohenden Engpässe bei der Versorgung mit regionalen mineralischen Rohstoffen&nbsp;zu richten. Denn ohne diese Ressourcen gerät die Umsetzung zentraler Infrastrukturprojekte in Gefahr – trotz milliardenschwerer Sondervermögen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der digitalen Kampagne&nbsp;<strong>„Ohne Rohstoffe keine Infrastruktur“</strong>&nbsp;will MIRO am Brückentag ein deutliches Zeichen setzen und politische Entscheidungsträger sowie die Öffentlichkeit für den akuten Handlungsbedarf sensibilisieren. Der Verband betont: Die Versorgung mit heimischen Baurohstoffen ist&nbsp;nicht selbstverständlich, sondern braucht politische Unterstützung, Flächensicherung und Genehmigungspraxis mit Weitblick – sonst gibt es bald die ersten Brückentage ohne funktionierende Brücken.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Rohstoffbasis stärken</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">„Alle Infrastrukturprojekte beginnen mit einem sicheren Zugang zu Kies, Sand und Naturstein. Wer heute die Rohstoffbasis schwächt, verhindert morgen Bauvorhaben, die längst beschlossen sind“, sagt&nbsp;Susanne Funk aus der MIRO-Geschäftsführung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Passend zur Thematik veröffentlicht MIRO im Vorfeld der Aktion eines der geplanten Social-Media-Motive*, das die Problematik zugespitzt visualisiert:&nbsp;<strong>„Brückentag gestrichen: Rohstoffmangel“</strong>&nbsp;– ein Warnschild vor einer maroden Brücke bringt die Lage auf den Punkt.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Mehrbedarf im dreistelligen Millionen-Tonnen-Bereich</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Hintergrund: Laut Berechnungen des Bundesverbands Baustoffe – Steine und Erden (bbs) führen allein die geplanten Projekte aus dem Klima- und Transformationsfonds sowie dem Bundesverkehrswegeplan zu einem&nbsp;deutlich steigenden Bedarf an mineralischen Rohstoffen im dreistelligen Millionen-Tonnen-Bereich. Schon heute fehlen vielerorts die Voraussetzungen, um diesen Bedarf langfristig aus regionalen Quellen zu decken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO setzt sich daher nicht nur selbst für eine nachhaltige Rohstoffstrategie ein, sondern bemüht sich auch um die&nbsp;Einbindung weiterer betroffener Verbände, um gemeinsam mehr Aufmerksamkeit für dieses Zukunftsthema zu schaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 30. Mai&nbsp;startet die Kampagne über die Social-Media-Kanäle von MIRO. Medien sind eingeladen, den Kampagnentag aufzugreifen und die zentrale Frage mitzutragen:<br><strong>Was nützen Milliarden, wenn die Rohstoffe fehlen?</strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong><em><br>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Infrastruktur-Offensive geht nur mit Rohstoff-Offensive: </title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/infrastruktur-offensive-geht-nur-mit-rohstoff-offensive/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2025 11:05:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Sondervermögen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=7321</guid>

					<description><![CDATA[Brückentag ohne Brücken?  Berlin, 22. Mai 2025 – Es wird ein Brückentag mit Botschaft: Unter dem Motto „Ohne Rohstoffe keine …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Brückentag ohne Brücken? </strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Berlin, 22. Mai 2025 </em>– <strong>Es wird ein Brückentag mit Botschaft: Unter dem Motto </strong><strong><em>„Ohne Rohstoffe keine Infrastruktur“ </em></strong><strong>macht der Bundesverband Mineralische Rohstoffe (MIRO) am Brückentag nach Christi Himmelfahrt (30. Mai) auf ein zentrales, aber oft übersehenes Thema aufmerksam: Die langfristige Sicherung der regionalen Rohstoffversorgung für die Umsetzung der kommenden Bau- und Infrastrukturprojekte in Deutschland.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Unsere Straßen, Brücken, Schienen und Schulen brauchen mehr als gute Pläne – sie brauchen verlässlich verfügbare, heimische Baurohstoffe. Nur wenn die Politik heute verlässlich den Rahmen für regionale Rohstoffgewinnung schafft, können wir morgen bauen, was wir versprechen“, sagt Susanne Funk aus der MIRO-Geschäftsführung. Gerade am Brückentag wird sichtbar, wie abhängig moderne Mobilität von intakter Infrastruktur ist. Deshalb nutzt MIRO den symbolischen Tag, um mit deutlichen Botschaften auf den politischen Handlungsdruck hinzuweisen. Denn: Es geht um mehr als Symbolik. Laut Berechnungen des Bundesverbands Baustoffe – Steine und Erden wird allein das geplante Infrastrukturpaket der Bundesregierung in den kommenden Jahren einen zusätzlichen Bedarf an mineralischen Rohstoffen im dreistelligen Millionen-Tonnen-Bereich erzeugen. Gleichzeitig wächst der politische und gesellschaftliche Druck auf die dafür zuständigen Gewinnungsbetriebe, deren Gewinnungspotenzial kontinuierlich beschnitten wird: Flächen gehen verloren, Ersatz wird kaum ausgewiesen, Genehmigungen dauern ewig oder bleiben aus.&nbsp;</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ein Milliarden-Sondervermögen braucht Millionen Tonnen Rohstoffe&nbsp;</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Brückentag-Kampagne am 30. Mai setzt gezielt auf Social Media: Kurze, aufmerksamkeitsstarke Botschaften und Visuals werden zeigen, wie kritisch die Versorgungslage bereits ist – und wie groß das Risiko, wenn jetzt nicht gehandelt wird. Adressaten sind Politik, Medien und Gesellschaft. Denn wenn Deutschland beim Infrastrukturaufbau vorankommen will, braucht es eine Beschleunigung von Genehmigungsverfahren und eine klare rohstoffpolitische Strategie – für Versorgungssicherheit, Klimaschutz und regionale Wirtschaftskraft.&nbsp;</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Zum Brückentag am 30. Mai wollen wir mobilisieren!&nbsp;</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO ruft die Medien auf, den „Brückentag mit Botschaft“ zu begleiten und damit diesem Thema mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen, weil es das Fundament für alle Infrastrukturprojekte bildet – im wahrsten Sinne des Wortes.&nbsp;</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Festliche Preisverleihung in Berlin: Verantwortungsvolle Unternehmen wurden ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/festliche-preisverleihung-in-berlin-verantwortungsvolle-unternehmen-wurden-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2025 12:30:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitspreis]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=6911</guid>

					<description><![CDATA[Berlin, 28. März 2025 – Am Montagabend verwandelte sich der festliche Ballsaal des Berliner Hotel Adlon in eine Bühne gelebter Nachhaltigkeit: Der …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Berlin, 28. März 2025</em> – <strong>Am Montagabend verwandelte sich der festliche Ballsaal des Berliner Hotel Adlon in eine Bühne gelebter Nachhaltigkeit: Der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO) zeichnete zum neunten Mal besonders engagierte Unternehmen der Gesteinsindustrie mit dem <a href="https://www.bv-miro.org/aktuell/ausgezeichnet-nachhaltig-miro-preisverleihung-in-berlin-sieben-trophaeen-aus-rhyolith-32-starke-projekte-aus-einer-zukunftsfaehigen-branche/">Nachhaltigkeitspreis</a> aus. Insgesamt wurden sieben Trophäen aus dem Gestein Rhyolith verliehen – stellvertretend für eine Branche, die weit über gesetzliche Vorgaben hinaus Verantwortung übernimmt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus 32 eingereichten Projekten wählte die unabhängige Fachjury die besten Beiträge in den Kategorien Ökologie, Ökonomie, Soziales sowie in zwei Sonderkategorien. Die ausgezeichneten Initiativen zeigen eindrucksvoll, wie Rohstoffgewinnung mit Umwelt- und Artenschutz, sozialem Engagement und technischer Innovation in Einklang gebracht werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Diese Projekte sind mehr als nur gute Praxis – sie sind Botschafter unserer Industrie“, betonte MIRO-Präsident Christian Strunk in seiner Eröffnungsrede. Die Bedeutung regionaler, verantwortungsvoll gewonnener Rohstoffe sei in Anbetracht geplanter Infrastrukturinvestitionen der kommenden Bundesregierung größer denn je.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Thomas Graner, Vizepräsident des <a href="https://www.bfn.de">Bundesamts für Naturschutz</a>, würdigte in seiner Festrede die Leistungen der Branche: „Die Gesteinsindustrie zeigt in vielen Bereichen eindrucksvoll, dass wirtschaftliches Handeln und Naturschutz kein Widerspruch sein müssen.“</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die Preisträger im Überblick:</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Ökologie I:</strong></li>
</ul>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li>Preis: Johann Düro GmbH – Renaturierung eines Steinbruchs zu einem Urwaldgebiet</li>



<li>Preis: Holcim Kies &amp; Splitt GmbH – hochwertige Rekultivierung an der Lahn</li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Ökologie II:</strong></li>
</ul>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li>Preis: Schaefer Kalk GmbH &amp; Co. KG – Biodiversitätsmanagement im aktiven Steinbruch</li>



<li>Preis: KRK GmbH – naturschutzfachlich optimierte Abbauplanung</li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Soziales I:</strong></li>
</ul>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li>Preis: Adelheid Meißner GmbH – umfassendes, regionales Engagement</li>



<li>Preis: Schotterwerke Michldorf GmbH – Umweltbildung für Kinder mit dem Projekt „TOTholz“</li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Ökonomie I:</strong></li>
</ul>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li>Preis: MiV Mineralverwertungs GmbH &amp; VSG Schwarzwald-Granit-Werke – Kreislaufwirtschaft mit Tunnelausbruchmaterial</li>



<li>Preis: Heim Kies und Sand GmbH &amp; Co. KG – Verknüpfung von Rohstoffgewinnung und erneuerbaren Energien</li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Ökonomie II:</strong></li>
</ul>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li>Preis: Quarzwerke GmbH – CO₂-Reduktion durch eigene Windkraft und Photovoltaik</li>



<li>Preis: Röhrig Granit GmbH – Lärmschutz durch innovative Fahrzeugtechnik</li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Sonderpreis Biodiversität:<br><br></strong>Alois Omlor GmbH – ganzheitliches Biodiversitätsmanagement im laufenden Betrieb<br></li>



<li><strong>Sonderpreis Kommunikation:<br><br></strong>Holemans GmbH – Bürgerdialog bei der „Kleinen Nacht der heimischen Rohstoffe“</li>
</ul>



<div style="height:19px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Ausführliche Informationen und Bilder von der Preisverleihung gibt es unter:&nbsp;<a href="https://www.bv-miro.org/aktuell/ausgezeichnet-nachhaltig-miro-preisverleihung-in-berlin-sieben-trophaeen-aus-rhyolith-32-starke-projekte-aus-einer-zukunftsfaehigen-branche/">https://www.bv-miro.org/aktuell/ausgezeichnet-nachhaltig-miro-preisverleihung-in-berlin-sieben-trophaeen-aus-rhyolith-32-starke-projekte-aus-einer-zukunftsfaehigen-branche/</a></p>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20250328_PM-04_Nachhaltigkeitspreis.docx">PM &#8211; Nachhaltigkeitspreis 2025 (.docx)</a></div>
</div>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20250328_PM-04_Nachhaltigkeitspreis.pdf">PM: Nachhaltigkeitspreis 2025 (PDF)</a></div>
</div>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Recycling, Naturschutz und Transformation vereinfachen</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/recycling-naturschutz-und-transformation-vereinfachen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2025 14:08:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbarer Energien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=6779</guid>

					<description><![CDATA[Berlin, 17. März 2025&#160;–&#160;Während der laufenden Koalitionsverhandlungen richtet der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V. (MIRO) erneut dringende Appelle an die …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Berlin, 17. März 2025</em>&nbsp;–&nbsp;<strong>Während der laufenden Koalitionsverhandlungen richtet der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V. (MIRO) erneut dringende Appelle an die Bundespolitik. Die heimische Rohstoffversorgung bildet das Fundament der deutschen Bau- und Industrieproduktion. Besonders in Zeiten globaler Krisen und geopolitischer Unsicherheiten ist eine verlässliche heimische Rohstoffversorgung entscheidend für die wirtschaftliche Stabilität und die Umsetzung zentraler Infrastruktur- und Klimaschutzprojekte. Der Bundesverband fordert daher die zukünftige Bundesregierung auf, die politischen Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass eine sichere, effiziente und nachhaltige Versorgung mit mineralischen Rohstoffen gewährleistet bleibt.</strong></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Recycling an Gewinnungsstandorten erleichtern</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.bv-miro.org/recycling/">Recycling</a> von Baumaterial hilft, wertvolle Ressourcen zu schonen und die Versorgung mit Rohstoffen zu ergänzen. Die Gewinnungsbetriebe verfügen über die Anlagentechnik, qualifizierte Mitarbeiter und vor allem die notwendigen Flächen für die zu beprobenden Haufwerke, um dann die Recyclingkörnungen direkt vor Ort aufzubereiten. Das spart Transportwege und Kosten. MIRO fordert deshalb, dass Recyclinganlagen an Gewinnungsstätten von Gesteinsrohstoffen gesetzlich einfacher genehmigt werden, damit Produktion und Absatz von Recyclingbaustoffen ohne Umwege stattfinden können. Dies würde die Umsetzung der Ersatzbaustoffverordnung (EBV) erleichtern und die Kreislaufwirtschaft stärken.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Klarheit beim Naturschutz schaffen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Steinbrüche, Kiesgruben und Baggerseen werden oft schon während der Nutzung zu <a href="https://www.bv-miro.org/biodiversitaet/">Rückzugsorten für seltene Tier- und Pflanzenarten</a>. Daher ist es wichtig, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen für solche ökologischen Flächen schnell geklärt werden. MIRO fordert die zukünftige Regierung auf, die geplante Verordnung (<a href="https://www.nabu.de/news/2020/08/28465.html">„Natur auf Zeit“</a>) dazu rasch abzuschließen, um für Unternehmen und Behörden klare und verlässliche Vorgaben zu schaffen.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Nutzung erneuerbarer Energien in der Branche vereinfachen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gewinnungsstätten mineralischer Rohstoffe bieten große Flächen, die sich gut für die <a href="https://www.bv-miro.org/erneuerbare-energien/">Nutzung von Solarenergie</a> eignen. Derzeit verhindern jedoch gesetzliche Vorschriften, dass dieses Potenzial voll ausgeschöpft wird. Zum Beispiel dürfen schwimmende Solaranlagen auf Baggerseen nur begrenzt installiert werden. MIRO fordert, diese Einschränkungen aufzuheben und die Installation von Solaranlagen auf und neben&nbsp;Gewinnungsflächen zu erleichtern. Außerdem sollten fertiggestellte Anlagen ohne Verzögerung ans Netz angeschlossen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„<em>Eine sichere Rohstoffversorgung ist die Grundlage für die Bau- und Industrieproduktion in Deutschland. Recycling, Biodiversität und die Transformation zu erneuerbaren Energien sind wichtige Säulen einer nachhaltigen Rohstoffpolitik</em>“, betont Susanne Funk aus der MIRO-Geschäftsführung. <em>„Die neue Bundesregierung muss auch diese Themen entschlossen angehen.“</em></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM-Recycling-Naturschutz-und-Transformation-vereinfachen.docx">PM &#8211; Recycling, Naturschutz und Transformation vereinfachen (.doxc)</a></div>
</div>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div class="wp-block-button is-style-fill"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM-Recycling-Naturschutz-und-Transformation-vereinfachen.pdf">PM &#8211; Recycling, Naturschutz und Transformation vereinfachen (PDF)</a></div>
</div>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong><br><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a><br><br>Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel </em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil </em>0175 699 5498</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em> 0171 813 97 99</p>
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