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	<title>Pressemitteilung Archive - MIRO Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V.</title>
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	<description>…weil Substanz entscheidet! Interessenvertreter für Unternehmen der Sand-, Kies-, Quarzsand- und Natursteinindustrie.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 25 Jun 2026 08:25:22 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Pressemitteilung Archive - MIRO Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V.</title>
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		<title>Gesteinsindustrie sorgt für Aufsehen vor dem Reichstag</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/gesteinsindustrie-sorgt-fuer-aufsehen-vor-dem-reichstag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 08:23:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
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					<description><![CDATA[Volle Schiffe statt leerer Versprechen Berlin, 24. Juni 2026&#160;–&#160;Mit einem rund 80 Meter langen und mit Sand beladenen Frachtschiff hat …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-460589a1b3b73102f2ea4207da295051"><strong>Volle Schiffe statt leerer Versprechen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Berlin, 24. Juni 2026</em></strong>&nbsp;–&nbsp;Mit einem rund 80 Meter langen und mit Sand beladenen Frachtschiff hat die deutsche Gesteinsindustrie heute im Berliner Regierungsviertel für eine stärkere Rohstoffsicherung und schnellere Genehmigungsverfahren demonstriert. Auf der Spree vor dem Reichstagsgebäude machte die Branche auf die zentrale Bedeutung von Sand, Kies und Naturstein für Wohnungsbau, Infrastruktur und Energiewende aufmerksam.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Schiff war mit großflächigen Bannern versehen. Botschaften wie „Was nützt das Sondervermögen ohne Gesteinsrohstoffe?“ oder „Kies, Sand, Schotter und Splitt stecken im Genehmigungsstau“ richteten sich unmittelbar an Politik und Öffentlichkeit. Begleitet wurde die Aktion von einer Kundgebung am Spreeufer gegenüber dem Reichstagsgebäude.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-1d667ce11b77b2165291c35709b35bde"><strong>Rohstoffe nicht vergessen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Aktion fand unmittelbar vor den Beratungen des Deutschen Bundestages über das Infrastruktur-Zukunftsgesetz sowie die Baugesetzbuch-Novelle mit Änderungen im Raumordnungsrecht statt. Aus Sicht der Branche werden die unverzichtbaren heimischen Baurohstoffe in den aktuellen Gesetzesvorhaben nicht ausreichend berücksichtigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wer mehr bauen will, muss auch die Kies- und Gesteinslagerstätten im Raumordnungsgesetz sichern. Wer Infrastrukturbau und -sanierung beschleunigen will, muss auch die Genehmigungsverfahren für Kiesgruben und Steinbrüche beschleunigen“, erklärte Christian Strunk, Präsident des Bundesverbands Mineralische Rohstoffe (MIRO), bei der Kundgebung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die zentrale Botschaft der Branche lautet daher: Wer mehr Wohnungsbau, eine moderne Infrastruktur, eine erfolgreiche Energiewende und eine resiliente Wirtschaft will, muss auch die Versorgung mit den dafür notwendigen Rohstoffen sichern.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-c877cacae26e06a8127d3e8ef6184193"><strong>Überragendes öffentliches Interesse</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Auffassung der Gesteinsindustrie muss die vorsorgende Sicherung von Lagerstätten sowie die Gewinnung und Aufbereitung mineralischer Rohstoffe künftig denselben Stellenwert erhalten wie andere Infrastruktur- und Energievorhaben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb fordert die Branche, die Rohstoffgewinnung im Raumordnungsrecht ausdrücklich als „überragendes öffentliches Interesse“ anzuerkennen. Zugleich fordert&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">die Branche eine deutliche Beschleunigung der Planungs- und Genehmigungsverfahren. In vielen Regionen Deutschlands dauerten Genehmigungen für die Gewinnung heimischer Rohstoffe teilweise zehn Jahre und mehr. Die Folge seien Unsicherheiten für Unternehmen, eine zunehmende Verknappung regional verfügbarer Baurohstoffe und steigende Transportwege.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An der Demonstration beteiligten sich Unternehmen und Verbände aus zahlreichen Regionen Deutschlands. Damit wurde deutlich: Die Herausforderungen bei der Rohstoffgewinnung sind kein regionales, sondern ein bundesweites Thema.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Versorgungssicherheit beginnt im eigenen Land“, „Ohne Steine keine Brücke“ und „Rohstoffsicherung ist Daseinsvorsorge“ lauteten die Botschaften auf den Plakaten der Demonstrierenden.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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</div>



<div style="height:86px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Verband:&nbsp;</strong><em>MIRO vertritt auf Bundes- und Europaebene die Interessen der Kies- und Sand-, Quarz- sowie Natursteinindustrie. Der Verband spricht für rund 1.600 Unternehmen mit fast 2.700 Werken in Deutschland, die ca. 22.500 Mitarbeiter beschäftigen.&nbsp;Sie stellen sicher, dass die jährliche Nachfrage nach den mengenmäßig wichtigsten Rohstoffen von etwa 500 Mio. t durch kurze Transportwege verbrauchernah bedient werden kann. Gesteinsrohstoffe wie Kies, Sand und Naturstein werden für die Erstellung von Wohn- und ande-ren Gebäuden sowie für den Bau und Erhalt von Verkehrswegen benötigt. Produkte aus dem Industriemineral Quarz werden von vielen Industriezweigen nachgefragt. Im wahrsten Sinne des Wortes bilden die Rohstoffe der Gesteinsindustrie die Basis unseres modernen Lebens.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gesteinsindustrie demonstriert für heimische Rohstoffe</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/gesteinsindustrie-demonstriert-fuer-heimische-rohstoffe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 10:36:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einer außergewöhnlichen Aktion macht die deutsche Gesteinsindustrie am&#160;24. Juni 2026&#160;im Berliner Regierungsviertel auf die Bedeutung heimischer mineralischer Rohstoffe aufmerksam. …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mit einer außergewöhnlichen Aktion macht die deutsche Gesteinsindustrie am&nbsp;<strong>24. Juni 2026</strong>&nbsp;im Berliner Regierungsviertel auf die Bedeutung heimischer mineralischer Rohstoffe aufmerksam.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein mit Gesteinskörnungen beladenes, rund 80 Meter langes Motorschiff wird unmittelbar vor dem Reichstag auf der Spree positioniert und den Schiffsverkehr zeitweise blockieren. Begleitet wird die Aktion von einem Demonstrationszug und einer Kundgebung am Spreeufer.</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-050e37ac165932bebffd9887b6287c8d"><strong>Mehr bauen geht nur mit gesicherten Rohstoffen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sand, Kies, Naturstein und Quarz bilden die Grundlage nahezu aller Bau- und Infrastrukturprojekte – von Wohnungen, Straßen und Brücken über Schienenwege und Stromtrassen bis hin zu Industrieanlagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während Planungs- und Genehmigungsverfahren für Bauprojekte beschleunigt werden sollen, dauern die Verfahren für neue oder erweiterte Gewinnungsstätten häufig weiterhin viele Jahre. Gleichzeitig werden in den Regionalplänen nicht überall ausreichend Flächen für die langfristige Rohstoffgewinnung gesichert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dadurch drohen Engpässe genau dort, wo Deutschland schneller bauen, modernisieren und investieren möchte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die zentrale Botschaft der Aktion lautet deshalb:<br><strong>Wer mehr bauen will, muss auch die Versorgung mit den dafür notwendigen Rohstoffen sichern.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO fordert, die vorsorgende Sicherung von Lagerstätten sowie die Gewinnung und Aufbereitung heimischer mineralischer Rohstoffe deutlich stärker im Raumordnungsrecht zu verankern. Rohstoffsicherung ist eine Voraussetzung für Versorgungssicherheit, bezahlbares Bauen, industrielle Wertschöpfung und Klimaschutz – und gehört daher in das überragende öffentliche Interesse.</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-a920c99f38da6cbcebb871de5b4a92f2"><strong>Aktion unmittelbar vor wichtigen Bundestagsberatungen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Zeitpunkt der Demonstration ist bewusst gewählt: Nur einen Tag später, am&nbsp;<strong>25. Juni 2026</strong>, berät der Deutsche Bundestag unter anderem über das Infrastruktur-Zukunftsgesetz sowie die Novelle des Baugesetzbuches einschließlich Änderungen am Raumordnungsrecht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO begrüßt das Ziel, Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen und die Infrastruktur Deutschlands zu modernisieren. Eine wirksame Beschleunigungspolitik muss jedoch auch die heimischen Rohstoffe berücksichtigen, aus denen Wohnungen, Verkehrswege und Energieanlagen überhaupt erst entstehen.</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-c8f6e576a68574130f915798c6a8023f"><strong>So läuft die Demonstration ab</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Teilnehmenden treffen sich am&nbsp;<strong>Mittwoch, 24. Juni 2026, um 10:30 Uhr am Karlplatz</strong>&nbsp;in Berlin-Mitte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um&nbsp;<strong>10:45 Uhr</strong>&nbsp;startet der Demonstrationszug über die Reinhardtstraße in Richtung Spreeufer. Gegen&nbsp;<strong>10:55 Uhr</strong>&nbsp;trifft der Zug auf Höhe des Regierungsviertels mit dem beladenen Motorschiff&nbsp;<strong>„Lene L“</strong>&nbsp;zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von&nbsp;<strong>11:00 Uhr</strong>&nbsp;bis 11:20 Uhr findet unsere Aktion auf der Spree zwischen Reichstag, Paul-Löbe-Haus und Marie-Elisabeth-Lüders-Haus statt. Anschließend folgt eine Kundgebung am Marie-Elisabeth-Lüders-Haus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Rohstoffschiff direkt vor dem Parlament macht die Branche sichtbar:&nbsp;<strong>Rohstoffe brauchen denselben politischen Stellenwert wie die Bauwerke und Infrastrukturen, die aus ihnen entstehen.</strong></p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Demo-Flyer.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="880" height="1200" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Demo-Flyer-880x1200.jpg" alt="" class="wp-image-8220" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Demo-Flyer-880x1200.jpg 880w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Demo-Flyer-586x800.jpg 586w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Demo-Flyer-768x1048.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Demo-Flyer.jpg 1120w" sizes="(max-width: 880px) 100vw, 880px" /></a></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>80-Meter-Schiff vor dem Reichstag: Gesteinsindustrie fordert Rohstoffsicherung als Teil der Beschleunigungspolitik</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/80-meter-schiff-vor-dem-reichstag-gesteinsindustrie-fordert-rohstoffsicherung-als-teil-der-beschleunigungspolitik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 09:47:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Beschleunigungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=8214</guid>

					<description><![CDATA[Aktion im Berliner Regierungsviertel vor wichtigen Bundestagsdebatten Berlin, 22. Juni 2026&#160;–&#160;Einen Tag vor zentralen Beratungen des Deutschen Bundestages zu Infrastruktur, …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-8d002de4f7f6729c1878e1efcae6dcf9"><strong><u>Aktion im Berliner Regierungsviertel vor wichtigen Bundestagsdebatten</u></strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Berlin, 22. Juni 2026</em></strong>&nbsp;–&nbsp;Einen Tag vor zentralen Beratungen des Deutschen Bundestages zu Infrastruktur, Bauplanung und Raumordnung fordert die deutsche Gesteinsindustrie eine stärkere Sicherung heimischer mineralischer Rohstoffe. Mit einer Kundgebung im Berliner Regierungsviertel und einem mit Gesteinskörnungen beladenen Motorschiff auf der Spree macht die Branche am Mittwoch, 24. Juni 2026, sichtbar, was aus ihrer Sicht in der aktuellen Beschleunigungspolitik bislang zu kurz kommt: die verlässliche Versorgung mit Sand, Kies und Naturstein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„In der politischen Debatte geht es viel um zusätzliche Investitionen und schnellere Genehmigungsverfahren für Bauprojekte. Entscheidend ist aber auch, ob die benötigten Baurohstoffe regional verfügbar bleiben“, sagt Susanne Funk aus der Geschäftsführung des Bundesverbandes Mineralische Rohstoffe (MIRO). „Wenn Rohstoffflächen nicht rechtzeitig gesichert und genehmigt werden, entstehen Engpässe genau dort, wo Deutschland Tempo machen will.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Donnerstag stehen im Bundestag unter anderem das Infrastruktur-Zukunftsgesetz sowie die Baugesetzbuch-Novelle einschließlich Änderungen im Raumordnungsrecht auf der Tagesordnung. MIRO begrüßt das Ziel der Bundesregierung, Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen, den Wohnungsbau zu stärken und die Infrastruktur des Landes zu modernisieren. Der Verband warnt jedoch davor, die Rohstoffsicherung weiterhin nur nachrangig zu behandeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Rohstoffe brauchen denselben Stellenwert wie die Projekte, die aus ihnen entstehen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mineralische Rohstoffe sind die Grundlage nahezu jedes Bau- und Infrastrukturprojekts: von Wohngebäuden, Straßen und Brücken über Gleisanlagen und Stromtrassen bis hin zu Industrieanlagen. Gleichzeitig dauern Planungs- und Genehmigungsverfahren für neue oder erweiterte Gewinnungsstätten häufig viele Jahre. In einzelnen Regionen zeichnen sich bereits Engpässe ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO fordert deshalb, die vorsorgende Sicherung von Lagerstätten sowie die Gewinnung und Aufbereitung heimischer mineralischer Rohstoffe im Raumordnungsrecht deutlich stärker zu verankern. Rohstoffsicherung müsse als Voraussetzung für Versorgungssicherheit, bezahlbares Bauen, industrielle Wertschöpfung und Klimaschutz verstanden werden und gehört damit ins überragende öffentliche Interesse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einem rund 80 Meter langen Frachtschiff will die Branche ihre Forderungen unmittelbar vor dem Parlament sichtbar machen. Das mit Gesteinskörnungen beladene Schiff fährt durch das Regierungsviertel zwischen Reichstag, Paul-Löbe-Haus und Marie-Elisabeth-Lüders-Haus und wird zeitweise die Spree blockieren. Begleitet wird die Aktion von einer Kundgebung am Ufer.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Verband:&nbsp;</strong><em>MIRO vertritt auf Bundes- und Europaebene die Interessen der Kies- und Sand-, Quarz- sowie Natursteinindustrie. Der Verband spricht für rund 1.600 Unternehmen mit fast 2.700 Werken in Deutschland, die ca. 22.500 Mitarbeiter beschäftigen.&nbsp;Sie stellen sicher, dass die jährliche Nachfrage nach den mengenmäßig wichtigsten Rohstoffen von etwa 500 Mio. t durch kurze Transportwege verbrauchernah bedient werden kann. Gesteinsrohstoffe wie Kies, Sand und Naturstein werden für die Erstellung von Wohn- und ande-ren Gebäuden sowie für den Bau und Erhalt von Verkehrswegen benötigt. Produkte aus dem Industriemineral Quarz werden von vielen Industriezweigen nachgefragt. Im wahrsten Sinne des Wortes bilden die Rohstoffe der Gesteinsindustrie die Basis unseres modernen Lebens.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BauGB-Upgrade greift zu kurz: Rohstoffe nicht vergessen</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/baugb-upgrade-greift-zu-kurz-rohstoffe-nicht-vergessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 09:39:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[BauGB]]></category>
		<category><![CDATA[Städtebau- und Raumordnungsrechts]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem heutigen Kabinettsbeschluss zum Gesetz zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts will die Bundesregierung Planungs- und Genehmigungsverfahren beschleunigen und …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mit dem heutigen Kabinettsbeschluss zum Gesetz zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts will die Bundesregierung Planungs- und Genehmigungsverfahren beschleunigen und den Wohnungsbau voranbringen. Der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO) begrüßt dieses Ziel ausdrücklich, warnt aber davor, die dafür notwendige Rohstoffversorgung weiter aus dem Blick zu verlieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn ohne Kies, Sand, Naturstein und Quarzsand lassen sich weder Wohnungen noch Straßen, Brücken, Schienenwege, Stromtrassen oder Energieinfrastruktur bauen. MIRO fordert deshalb, die vorsorgende Sicherung von Lagerstätten sowie die Gewinnung und Aufbereitung mineralischer Rohstoffe im Raumordnungsgesetz deutlich stärker zu verankern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch schnellere und praxisgerechtere Genehmigungsverfahren bleiben aus Sicht der Branche dringend notwendig. Es geht um Planungssicherheit, Versorgungssicherheit und bezahlbare Rohstoffe für Bau, Infrastruktur und Energiewende.<br><br>Die vollständige Pressemitteilung finden Sie <a href="https://www.bv-miro.org/presse/baugb-upgrade-greift-zu-kurz-deutschland-will-mehr-wohnungsbau-vergisst-aber-die-dafuer-noetigen-rohstoffe/" type="link" id="https://www.bv-miro.org/presse/baugb-upgrade-greift-zu-kurz-deutschland-will-mehr-wohnungsbau-vergisst-aber-die-dafuer-noetigen-rohstoffe/">hier</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BauGB-Upgrade greift zu kurz: „Deutschland will mehr Wohnungsbau, vergisst aber die dafür nötigen Rohstoffe“</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/baugb-upgrade-greift-zu-kurz-deutschland-will-mehr-wohnungsbau-vergisst-aber-die-dafuer-noetigen-rohstoffe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 09:25:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[BauGB]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin, 27. Mai 2026&#160;– Mit dem heutigen Kabinettsbeschluss zum Gesetz zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts („Baugesetzbuch-Upgrade“) verbindet der Bundesverband …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Berlin, 27. Mai 2026</em></strong>&nbsp;– Mit dem heutigen Kabinettsbeschluss zum Gesetz zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts („Baugesetzbuch-Upgrade“) verbindet der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V. (MIRO) die klare Forderung, die Versorgung mit heimischen mineralischen Rohstoffen endlich als strategische Grundlage für Infrastruktur, Wohnungsbau, Energiewende und Versorgungssicherheit anzuerkennen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Verband begrüßt ausdrücklich das Ziel der Bundesregierung, Planungs- und Genehmigungsverfahren zu modernisieren und zu beschleunigen. Gleichzeitig warnt MIRO davor, die Rohstoffsicherung im neuen Raumordnungsrecht weiterhin nur nachrangig zu behandeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Deutschland priorisiert Stromtrassen, Wasserstoffspeicher und Energieinfrastruktur, vergisst aber häufig die mineralischen Rohstoffe, ohne die all das gar nicht gebaut werden kann“, erklärt Susanne Funk, Mitglied der MIRO-Geschäftsführung. „Ohne Kies, Sand, Naturstein und Quarzsand gibt es keine Energiewende, keine Verkehrswege, keine Wohnungen und keine resilienten Infrastrukturen.“</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-e5ed6ff9ac7892ac818323ba4a59ba21"><strong>Rohstoffsicherung braucht endlich denselben Stellenwert wie andere Infrastruktur</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die deutsche Gesteinsindustrie versorgt mit rund 2.700 Werken und etwa 22.500 Beschäftigten alle Regionen Deutschlands mit heimischen mineralischen Rohstoffen. Jährlich werden rund 500 Millionen Tonnen Gesteinsrohstoffe benötigt, möglichst verbrauchernah und auf kurzen Transportwegen. Jeder zusätzliche Transportkilometer verschlechtert die CO₂-Bilanz und verteuert Bau- und Infrastrukturprojekte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO fordert deshalb, die vorsorgende Sicherung der Lagerstätten sowie die Gewinnung und Aufbereitung mineralischer Rohstoffe ausdrücklich als „überragendes öffentliches Interesse“ im Raumordnungsgesetz zu verankern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Verband kritisiert, dass viele andere Infrastruktur- und Energievorhaben inzwischen gesetzlich privilegiert werden, während die Rohstoffversorgung als Voraussetzung für all diese Projekte planerisch häufig ins Hintertreffen gerät. Bereits heute komme es in einzelnen Regionen zu spürbaren Engpässen bei heimischen mineralischen Rohstoffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Rohstoffgewinnung ist standortgebunden. Lagerstätten können nicht verlegt werden und einmal überplante Flächen gehen dauerhaft verloren“, so Funk weiter. „Wenn geeignete Flächen heute nicht gesichert werden, fehlen morgen die Rohstoffe für Straßen, Schienen, Stromnetze und Wohnungsbau. Das gefährdet langfristig Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit.“</p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-7fec04f389008d5f08d6e321b54d1efc"><strong>Mehr Versorgungssicherheit, bezahlbare Rohstoffe</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Neben einer stärkeren Verankerung der Rohstoffsicherung im Raumordnungsrecht fordert MIRO schnellere und praxisgerechtere Genehmigungsverfahren. Gerade bei Erweiterungen bestehender Gewinnungsstätten würden Unternehmen häufig mit langwierigen und bürokratischen Verfahren belastet, obwohl viele Sachverhalte bereits geprüft seien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Verband spricht sich daher für differenzierte Umweltprüfungen, die stärkere Nutzung digitaler Planungsinstrumente sowie die konsequente Anwendung von Beschleunigungsinstrumenten auch für Rohstoffvorhaben aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Der weiteren, künstlichen Verknappung der Baurohstoffe muss endlich entgegengewirkt werden“, betont Funk. „damit sie bezahlbar bleiben. Unsere Forderungen kosten nichts, es geht vielmehr um Planungssicherheit, weniger Bürokratie und eine realistische Anerkennung der Bedeutung heimischer Rohstoffe für unser Land.“</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Verband:&nbsp;</strong><em>MIRO vertritt auf Bundes- und Europaebene die Interessen der Kies- und Sand-, Quarz- sowie Natursteinindustrie. Der Verband spricht für rund 1.600 Unternehmen mit fast 2.700 Werken in Deutschland, die ca. 22.500 Mitarbeiter beschäftigen.&nbsp;Sie stellen sicher, dass die jährliche Nachfrage nach den mengenmäßig wichtigsten Rohstoffen von etwa 500 Mio. t durch kurze Transportwege verbrauchernah bedient werden kann. Gesteinsrohstoffe wie Kies, Sand und Naturstein werden für die Erstellung von Wohn- und ande-ren Gebäuden sowie für den Bau und Erhalt von Verkehrswegen benötigt. Produkte aus dem Industriemineral Quarz werden von vielen Industriezweigen nachgefragt. Im wahrsten Sinne des Wortes bilden die Rohstoffe der Gesteinsindustrie die Basis unseres modernen Lebens.</em></p>
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		<title>Boris Palmer bei Premiere: Film zeigt, warum Deutschland nicht vorankommt</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/boris-palmer-bei-premiere-film-zeigt-warum-deutschland-nicht-vorankommt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:27:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Premiere]]></category>
		<category><![CDATA[Genehmigungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=8081</guid>

					<description><![CDATA[Berlin/Stuttgart, 9. April 2026&#160;– Deutschland will bauen, modernisieren, klimaneutral werden, doch die Realität sieht oft anders aus: Projekte verzögern sich, …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Berlin/Stuttgart, 9. April 2026</em></strong>&nbsp;– Deutschland will bauen, modernisieren, klimaneutral werden, doch die Realität sieht oft anders aus: Projekte verzögern sich, Genehmigungen dauern Jahre, Verfahren werden immer komplexer. Genau hier setzt der neue Branchenfilm des Bundesverbandes Mineralische Rohstoffe (MIRO) an. „Was nützen Scheine ohne Steine?“ feiert am 15. April 2026 am Vormittag im Rahmen einer Pressekonferenz in einem Stuttgarter Innenstadtkino seine bundesweite Premiere.</p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-67f3d6112d0658e32b08e844ada56ef8"><strong>Wenn Planen und Genehmigen länger dauert als Bauen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Film des Kölner Regisseurs Søren Eiko Mielke nähert sich einem sperrigen Thema mit überraschender Leichtigkeit und trifft dennoch ins Mark: Warum scheitern selbst politisch gewollte Infrastrukturprojekte immer wieder an der Praxis? Und wie lässt sich Bürokratie tatsächlich abbauen, wenn sie sich wie ein lähmender Mehltau über Prozesse legt?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass Handlungsdruck besteht, machen prominente Stimmen im Film deutlich. Der Chef des Bundeskanzleramts, Thorsten Frei, sagt: „Zu viele Vorschriften bremsen uns aus – wir müssen Bürokratie konsequent abbauen.“ Auch Cem Özdemir, designierter Ministerpräsident Baden-Württembergs, findet klare Worte: „Planen dauert in Deutschland oft länger als das Bauen selbst. Das können wir uns nicht mehr leisten.“</p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-e2e8e836c4464941096fdc663d34ad26"><strong>Zwischen Frust und Reformwillen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Neben weiteren politischen Stimmen kommen vor allem diejenigen zu Wort, die tagtäglich mit den Folgen überbordender Bürokratie umgehen müssen: Unternehmen der Baustoffindustrie, Praktiker vor Ort und Verantwortliche aus Verwaltung und Genehmigungspraxis. Ihre Perspektiven reichen von nüchterner Analyse bis zu offener Frustration, aber auch zu konkreten Ideen für Veränderungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Zentrum der Premiere am Mittwoch steht Boris Palmer. Der Tübinger Oberbürgermeister gilt als einer der profiliertesten und zugleich streitbarsten Kritiker deutscher Verwaltungspraxis. Seine Teilnahme verspricht eine pointierte Einordnung und eine Debatte, die über den Film hinausweist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit „Was nützen Scheine ohne Steine?“ bringt MIRO ein Thema auf die Leinwand, das politisch hoch aufgeladen ist – und gleichzeitig oft abstrakt bleibt. Der Film macht sichtbar, was sonst hinter Aktenbergen verschwindet und stellt eine einfache, aber drängende Frage: Wie viel Bürokratie kann sich dieses Land noch leisten?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em><u>Terminhinweis für Journalisten/Redaktionen:<br></u><br></em>Filmpremiere „Was nützen Scheine ohne Steine?“</strong>&nbsp;(u.a. mit „Bürokratiekritiker“ Boris Palmer, MIRO-Präsident Christian Strunk und Regisseur&nbsp;Søren Eiko Mielke)<br><strong>Mittwoch, 15. April 2026 / 11:00 Uhr</strong>&nbsp;(Einlass: 10:30 Uhr / Ende: ca. 12:15 Uhr)<br>EM-Innenstadtkino, Saal EM2, Bolzstrasse 4, 70173 Stuttgart-Mitte</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><br><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Verband:&nbsp;</strong><em>MIRO vertritt auf Bundes- und Europaebene die Interessen der Kies- und Sand-, Quarz- sowie Natursteinindustrie. Der Verband spricht für rund 1.600 Unternehmen mit fast 2.700 Werken in Deutschland, die ca. 22.500 Mitarbeiter beschäftigen.&nbsp;</em><em>Sie stellen sicher, dass die jährliche Nachfrage nach den mengenmäßig wichtigsten Rohstoffen von etwa 500 Mio. t durch kurze Transportwege verbrauchernah bedient werden kann. Gesteinsrohstoffe wie Kies, Sand und Naturstein werden für die Erstellung von Wohn- und ande-ren Gebäuden sowie für den Bau und Erhalt von Verkehrswegen benötigt. Produkte aus dem Industriemineral Quarz werden von vielen Industriezweigen nachgefragt. Im wahrsten Sinne des Wortes bilden die Rohstoffe der Gesteinsindustrie die Basis unseres modernen Lebens.</em><em></em></p>
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		<title>Baurohstoffe fehlen: Rohstoffgewinnung im Infrastruktur-Zukunftsgesetz ins „überragende öffentliche Interesse“ setzen</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/baurohstoffe-fehlen-rohstoffgewinnung-im-infrastruktur-zukunftsgesetz-ins-ueberragende-oeffentliche-interesse-setzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 10:13:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur-Zukunftsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[MIRO fordert die Wiederherstellung der Berücksichtigung „auf Augenhöhe“ und beschleunigte Genehmigungsverfahren für heimische Rohstoffgewinnung Berlin, 16. März 2026 – Im …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>MIRO fordert die Wiederherstellung der Berücksichtigung „auf Augenhöhe“ und beschleunigte Genehmigungsverfahren für heimische Rohstoffgewinnung </em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Berlin, 16. März 2026 – Im Vorfeld der öffentlichen Anhörung im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages zum Infrastruktur-Zukunftsgesetz fordert der Bundesverband Mineralische Rohstoffe (MIRO), Gewinnungsflächen zu sichern und die Genehmigungsverfahren für die Gewinnung heimischer Baurohstoffe deutlich zu beschleunigen. Ohne eine verlässliche Rohstoffversorgung drohen zentrale Infrastruktur- und Bauvorhaben ins Stocken zu geraten. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Wer Infrastruktur bauen und sanieren will, muss auch die Gewinnung der dafür notwendigen Baurohstoffe ermöglichen. Ohne Sand, Kies und Naturstein lassen sich weder Straßen noch Brücken, Schienenwege oder Wohnungen realisieren“</em>, erklärt Susanne Funk aus der MIRO-Geschäftsführung. <em>„Wenn Planungs- und Genehmigungsverfahren für Infrastruktur beschleunigt werden sollen, muss das auch für die Gewinnung der Baurohstoffe gelten.“</em> </p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-0182935d1a8bea79f1926fc3e59c1efe"><strong>Ohne Baurohstoffe keine Infrastruktur&nbsp;</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bundesregierung hat im Dezember 2025 den Entwurf des Infrastruktur-Zukunftsgesetzes beschlossen. Ziel ist es, Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen und für zentrale Infrastrukturprojekte in den Bereichen Schiene, Straße, Brücken und Wasserstraßen das überragende öffentliche Interesse festzuschreiben. Nach Auffassung von MIRO bleibt dabei jedoch ein zentraler Baustein unberücksichtigt: die Sicherung der dafür benötigten mineralischen Rohstoffe.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Versorgung mit Baurohstoffen ist in vielen Regionen bereits heute gefährdet. Darauf weist die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) schon länger hin. Besonders betroffen sind demnach unter anderem die Regionen Dresden, der Großraum Berlin, die Region Köln sowie das mittlere Donautal. Auch am Ober- und am Niederrhein, im Maingebiet sowie in der Mittel-Elbe-Region nimmt die Zahl der Gewinnungsbetriebe ab, weil Anschlussgenehmigungen ausbleiben.&nbsp;</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-56de950ded3b2847d877204b1bd29c9e"><strong>Engpässe bereits heute sichtbar&nbsp;</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch ein Gutachten von Ernst &amp; Young (EY) aus dem April 2023 kommt zu dem Ergebnis, dass die Versorgungslage bei Sand und Kies bereits seit 2016 regional angespannt ist und die Versorgungsperspektiven für die kommenden Jahrzehnte deutlich gefährdet sein könnten.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Bezahlbarer Wohnraum, die Sanierung unserer Infrastruktur, der Ausbau erneuerbarer Energien sowie die Versorgung von Industrie und Landwirtschaft mit Gesteinskörnungen stehen auf dem Spiel, wenn die politischen Rahmenbedingungen für die Rohstoffgewinnung nicht verbessert werden“</em>, so Funk. </p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-cbdf11aa97fcc6a52fc8ec6eae05ddd0"><strong>Überplanung der Lagerstätten verhindern&nbsp;</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">In der Raumordnung stand die Rohstoffgewinnung bislang gleichrangig neben anderen Belangen. Inzwischen hat sich die Ausgangslage jedoch verändert: Für mehrere Bereiche wurde in den vergangenen Jahren ein überragendes öffentliches Interesse gesetzlich festgeschrieben, etwa für Windkraftanlagen, Telekommunikationsnetze, Geothermie, Wasserstoffinfrastruktur und nun auch für Verkehrswege im Infrastruktur-Zukunftsgesetz.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus Sicht von MIRO gerät damit die Sicherung heimischer Baurohstoffe in den Planungsverfahren zunehmend ins Hintertreffen. Der Verband fordert deshalb, auch die Sicherung und Gewinnung von Gesteinsrohstoffen als überragendes öffentliches Interesse im Infrastruktur-Zukunftsgesetz zu verankern.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Die Rohstoffversorgung ist und bleibt für Bauwirtschaft, Infrastruktur und Daseinsvorsorge unverzichtbar. Der Rohstoffsicherung muss deshalb in den Raumordnungsverfahren wieder ein ausreichendes Gewicht verliehen werden“</em>, sagt Susanne Funk. </p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-6a56941e6c33460c8e21730fb7961c33"><strong>Heimische Rohstoffe sichern Infrastruktur, Wohnungsbau und Energiewende&nbsp;</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Jährlich werden in Deutschland bis zu 500 Millionen Tonnen mineralischer Rohstoffe benötigt und überwiegend aus heimischen Betrieben geliefert. Damit stellen Gesteinsrohstoffe nach Trinkwasser den zweitgrößten bewegten Stoffstrom in Deutschland dar.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO appelliert daher an den Gesetzgeber, im Zuge der Beratungen zum Infrastruktur-Zukunftsgesetz die Versorgung mit den Gesteinsrohstoffen Sand, Kies, Quarzsand, Schotter und Splitten für die Zukunft zu sichern und die Genehmigungsverfahren für die Gewinnung heimischer Baurohstoffe zu beschleunigen.&nbsp;</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Verband: MIRO vertritt auf Bundes- und Europaebene die Interessen der Kies- und Sand-, Quarz- sowie Natursteinindustrie. </strong><em>Der Verband spricht für rund 1.600 Unternehmen mit fast 2.700 Werken in Deutschland, die ca. 22.500 Mitarbeiter beschäftigen. Sie stellen sicher, dass die jährliche Nachfrage nach den mengenmäßig wichtigsten Rohstoffen von etwa 500 Mio. t durch kurze Transportwege verbrauchernah bedient werden kann. Gesteinsrohstoffe wie Kies, Sand und Naturstein werden für die Erstellung von Wohn- und ande-ren Gebäuden sowie für den Bau und Erhalt von Verkehrswegen benötigt. Produkte aus dem Industriemineral Quarz werden von vielen Industriezweigen nachgefragt. Im wahrsten Sinne des Wortes bilden die Rohstoffe der Gesteinsindustrie die Basis unseres modernen Lebens.&nbsp;</em></p>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Haushaltsberatungen zu Bauinvestitionen und Sondervermögen: Investitionsoffensive muss Realität werden – ohne Planungssicherheit keine heimische Rohstoffgewinnung, Beschäftigungssicherung und Konjunkturimpulse</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/haushaltsberatungen-zu-bauinvestitionen-und-sondervermoegen-investitionsoffensive-muss-realitaet-werden-ohne-planungssicherheit-keine-heimische-rohstoffgewinnung-beschaeftigungssicherung-u/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 08:14:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sondervermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierungsstau]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=7480</guid>

					<description><![CDATA[Berlin, 15. September 2025 –&#160;Deutschland steckt im größten Sanierungsstau seiner Geschichte: marode Brücken, veraltete Schienennetze, überlastete Straßen sowie baufällige Schulen …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading"><em>Berlin, 15. September 2025 –</em>&nbsp;<strong>Deutschland steckt im größten Sanierungsstau seiner Geschichte: marode Brücken, veraltete Schienennetze, überlastete Straßen sowie baufällige Schulen und Kitas. In den anstehenden Haushaltsberatungen kommt es nun darauf an, den Worten Taten folgen zu lassen und eine echte Investitionsoffensive am Bau zu beschließen. Drei Spitzenverbände der Bau- und Rohstoffwirtschaft warnen jetzt: die Mittel des Sondervermögens dürfen nicht zur Haushaltskonsolidierung genutzt werden. Gleichzeitig müssen die Probleme der gesamten Wertschöpfungskette mehr Beachtung finden.</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin machten heute die Präsidenten Christian Strunk (MIRO – Bundesverband Mineralische Rohstoffe), Peter Hübner (Hauptverband der Deutschen Bauindustrie) und der stellvertretende Bundesvorsitzende der IG BAU – Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt, Carsten Burckhardt, deutlich: Bauen braucht Rohstoffe, schnelle Verfahren, verlässliche Rahmenbedingungen und gute tarifvertraglich abgesicherte Arbeitsplätze.</p>



<div style="height:16px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>MIRO: „Scheine ohne Steine – das darf nicht passieren“</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Christian Strunk, Präsident von MIRO, betonte die Dramatik der Lage:<br>„Deutschland braucht jedes Jahr über 500 Millionen Tonnen Gesteinskörnungen – Kies, Sand, Splitte und Schotter. Das ist nach Trinkwasser der zweitgrößte Stoffstrom des Landes. Wir können uns derzeit noch vollständig selbst versorgen. Aber immer mehr Gewinnungsbetriebe müssen schließen, weil Gewinnungsgenehmigungen fehlen. Schon heute drohen regionale Engpässe.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Strunk forderte: „Die Gewinnung der Gesteinsrohstoffe ist Daseinsvorsorge. Sie muss – wie die Energieversorgung – ins überragende öffentliche Interesse aufgenommen werden. Sonst bleibt der Widerspruch: Milliarden für Bauprojekte, aber keine Steine zum Bauen. Was nützen Scheine ohne Steine?“</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>HDB: „Es gibt die Zusätzlichkeit nicht. Kein Lerneffekt aus dem Brückeneinsturz“</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Peter Hübner, Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, kritisierte, dass das Sondervermögen zum Stopfen der Haushaltslöcher genutzt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ich sag es deutlich: Es gibt die versprochene Zusätzlichkeit des Sondervermögens nicht. Stattdessen sehen wir einen Verschiebe-Bahnhof von Investitionsmitteln aus dem Kernhaushalt in andere Bereiche. Der normale Etat schrumpft, die Lücke wird mit dem Sondervermögen aufgefüllt. Die Kassen der Kommunen bleiben klamm, es wird weiterhin zu wenig gebaut, auch um Daseinsvorsorge vor Ort zu gewährleisten. Die Verantwortlichen haben aus dem Dresdner Brückeneinsturz offensichtlich nichts gelernt. Das war anders besprochen, liebe Bundesregierung.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hübner weiter: „Wir bauen in Deutschland zu kompliziert, wir bauen zu langsam, wir bauen zu ineffizient. Öffentliche Auftraggeber brauchen deshalb mehr Flexibilität in der Auftragsvergabe, um der Vielfalt an unterschiedlichen Bauvorhaben gerecht zu werden. Und nur so können die Mittel des Sondervermögens sowie alle öffentlichen Investitionen effizient eingesetzt werden. Mit weniger Aufwand, weniger Bürokratie und höherer Kostengenauigkeit.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn dann endlich gebaut werde, brauche die Branche schnelle Verfahren auch in der Gewinnung der Rohstoffe, damit die Versorgungssicherheit mit heimischen Rohstoffen unkompliziert gewährleistet bleibt.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>IG BAU: „Ohne Akzeptanz, Fachkräfte und faire Bedingungen bleibt das Sondervermögen wirkungslos“</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Carsten Burckhardt, stellvertretender Bundesvorsitzender der IG BAU, verwies auf die Beschäftigten, die hinter der Rohstoffgewinnung und Bauwirtschaft stehen: „Es reicht nicht, Milliarden zu beschließen, wenn gleichzeitig die Akzeptanz von Industrie vor Ort fehlt und die notwendigen Rohstoffe nicht genehmigt werden. Corona hat gezeigt: Deutschland ist zu sehr auf Importe angewiesen. Bei Gesteinsrohstoffen sind wir aber resilient aufgestellt. Deutschland kann sich mit Kies, Schotter und Splitt selbst versorgen – wenn die Genehmigungen für die Rohstoffgewinnung umweltgerecht erteilt werden.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Burckhardt ergänzte: „Wichtig ist zudem, dass die Beschäftigten ordentlich bezahlt werden, deshalb unterstützen wir das Vorhaben der Bundesregierung, ein Bundestariftreuegesetz einzuführen. Dies sollte ohne Wenn und Aber von statten gehen. Für Fachkräfte, die aus dem Ausland gewonnen werden, muss der Gesetzgeber sicherstellen, dass sie in tarifgebundenen Betrieben angestellt werden. Und die Beschäftigten brauchen faire Arbeitsbedingungen, das heißt, verträgliche Arbeitszeiten mit ausreichenden Ruhepausen. Eine Win-Win-Situation für Arbeitgeber wie Arbeitnehmer würde schließlich auch die flächendeckende Einführung eines digitalen Zeiterfassungssystems schaffen. Unternehmer wie Beschäftigte hätten optimale Kontrolle über die geleisteten Arbeitsstunden.“&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Gemeinsame Forderungen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Alle drei Verbände sind sich einig: Ohne ausreichende Bauinvestitionen, schnelle Verfahren, eine verlässliche Rohstoffversorgung sowie Investitionen in unsere Beschäftigten wird die Infrastrukturmodernisierung ins Leere laufen. Die Verbände fordern den Deutschen Bundestag daher auf:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine überjährige, verlässliche Finanzierung öffentlicher Infrastrukturvorhaben einzuführen,</li>



<li>die versprochene Zusätzlichkeit des Sondervermögens Infrastruktur und Klimaschutz in den Gesetzen, auch für die Bundesländer, abzusichern.</li>



<li>die regionale Versorgungssicherheit mit Baurohstoffen durch heimische Gewinnung auch weiterhin zu gewährleisten und diese als Teil der Daseinsvorsorge anzuerkennen,</li>



<li>Planungs- und Genehmigungsverfahren für Infrastrukturprojekte und die Rohstoffgewinnung drastisch zu beschleunigen,</li>



<li>dass faire und tarifvertraglich abgesicherte Arbeitsbedingungen wieder mehr zum Standard werden und</li>



<li>dass Fachkräfte, die aus dem Ausland gewonnen werden, zu den geltenden tariflichen Arbeitsbedingungen beschäftigt werden.&nbsp;</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Verbände fordern die Bundesregierung weiterhin dazu auf, eine konsistente Infrastrukturstrategie vorzulegen, die alle Aspekte der Wertschöpfungskette, von der Rohstoffgewinnung, über Planung und Bau bis zur Fachkräftesicherung umfasst.</p>



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</div>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Ansprechpartner und Informationen für Redaktionen:</em></strong><strong><em></em></strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img decoding="async" width="444" height="151" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/image.jpeg" alt="" class="wp-image-7490" style="width:249px;height:auto"/></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)<br></strong><a href="http://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a><strong><br></strong>Susanne Funk<br><em>Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<strong><br></strong></em><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><strong><br></strong><em>Tel </em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil </em>0175 699 5498</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img decoding="async" width="412" height="140" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/image-1.png" alt="" class="wp-image-7492" style="width:219px;height:auto"/></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.</strong><br><a href="http://www.bauindustrie.de/">www.bauindustrie.de</a><br>Britta Frischemeyer<br><em>Leiterin Stabsstelle Presse und Kommunikation<br></em><a href="mailto:britta.frischemeyer@bauindustrie.de">britta.frischemeyer@bauindustrie.de</a><br><em>Tel</em> 030 &#8211; 2021286-229<br>mobil 0151 74515746</p>



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<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="111" height="42" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/image-2.png" alt="" class="wp-image-7493" style="width:173px;height:auto"/></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>IG BAU – Industriegewerk-schaft Bauen-Agrar-Umwelt<br></strong><a href="http://www.igbau.de/"><strong>www.igbau.de</strong></a><strong><br></strong>Frank Tekkiliç<br><em>Pressesprecher</em><br><a href="mailto:frank.tekkilic@igbau.de">frank.tekkilic@igbau.de</a><br><a href="mailto:presse@igbau.de">presse@igbau.de</a><br><em>Tel</em> 069 95737 135<br><em>mobil</em> 0151 17553706</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Versorgungsengpässe können Infrastruktur-Offensive ausbremsen:</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/versorgungsengpaesse-koennen-infrastruktur-offensive-ausbremsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2025 07:22:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=7338</guid>

					<description><![CDATA[Brückentag gestrichen: Wo kein Rohstoff, da kein Bau Berlin, 28. Mai 2025&#160;–&#160;Zwei Tage vor dem Brückentag am 30. Mai ruft …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Brückentag gestrichen: Wo kein Rohstoff, da kein Bau</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Berlin, 28. Mai 2025</em>&nbsp;–&nbsp;<strong>Zwei Tage vor dem Brückentag am 30. Mai ruft der Bundesverband MIRO erneut dazu auf, die Augen nicht nur auf freie Tage, sondern auf die&nbsp;drohenden Engpässe bei der Versorgung mit regionalen mineralischen Rohstoffen&nbsp;zu richten. Denn ohne diese Ressourcen gerät die Umsetzung zentraler Infrastrukturprojekte in Gefahr – trotz milliardenschwerer Sondervermögen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der digitalen Kampagne&nbsp;<strong>„Ohne Rohstoffe keine Infrastruktur“</strong>&nbsp;will MIRO am Brückentag ein deutliches Zeichen setzen und politische Entscheidungsträger sowie die Öffentlichkeit für den akuten Handlungsbedarf sensibilisieren. Der Verband betont: Die Versorgung mit heimischen Baurohstoffen ist&nbsp;nicht selbstverständlich, sondern braucht politische Unterstützung, Flächensicherung und Genehmigungspraxis mit Weitblick – sonst gibt es bald die ersten Brückentage ohne funktionierende Brücken.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Rohstoffbasis stärken</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">„Alle Infrastrukturprojekte beginnen mit einem sicheren Zugang zu Kies, Sand und Naturstein. Wer heute die Rohstoffbasis schwächt, verhindert morgen Bauvorhaben, die längst beschlossen sind“, sagt&nbsp;Susanne Funk aus der MIRO-Geschäftsführung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Passend zur Thematik veröffentlicht MIRO im Vorfeld der Aktion eines der geplanten Social-Media-Motive*, das die Problematik zugespitzt visualisiert:&nbsp;<strong>„Brückentag gestrichen: Rohstoffmangel“</strong>&nbsp;– ein Warnschild vor einer maroden Brücke bringt die Lage auf den Punkt.</p>



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<h3 class="wp-block-heading"><strong>Mehrbedarf im dreistelligen Millionen-Tonnen-Bereich</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Hintergrund: Laut Berechnungen des Bundesverbands Baustoffe – Steine und Erden (bbs) führen allein die geplanten Projekte aus dem Klima- und Transformationsfonds sowie dem Bundesverkehrswegeplan zu einem&nbsp;deutlich steigenden Bedarf an mineralischen Rohstoffen im dreistelligen Millionen-Tonnen-Bereich. Schon heute fehlen vielerorts die Voraussetzungen, um diesen Bedarf langfristig aus regionalen Quellen zu decken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO setzt sich daher nicht nur selbst für eine nachhaltige Rohstoffstrategie ein, sondern bemüht sich auch um die&nbsp;Einbindung weiterer betroffener Verbände, um gemeinsam mehr Aufmerksamkeit für dieses Zukunftsthema zu schaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 30. Mai&nbsp;startet die Kampagne über die Social-Media-Kanäle von MIRO. Medien sind eingeladen, den Kampagnentag aufzugreifen und die zentrale Frage mitzutragen:<br><strong>Was nützen Milliarden, wenn die Rohstoffe fehlen?</strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong><em><br>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Infrastruktur-Offensive geht nur mit Rohstoff-Offensive: </title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/infrastruktur-offensive-geht-nur-mit-rohstoff-offensive/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2025 11:05:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Sondervermögen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=7321</guid>

					<description><![CDATA[Brückentag ohne Brücken?  Berlin, 22. Mai 2025 – Es wird ein Brückentag mit Botschaft: Unter dem Motto „Ohne Rohstoffe keine …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Brückentag ohne Brücken? </strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Berlin, 22. Mai 2025 </em>– <strong>Es wird ein Brückentag mit Botschaft: Unter dem Motto </strong><strong><em>„Ohne Rohstoffe keine Infrastruktur“ </em></strong><strong>macht der Bundesverband Mineralische Rohstoffe (MIRO) am Brückentag nach Christi Himmelfahrt (30. Mai) auf ein zentrales, aber oft übersehenes Thema aufmerksam: Die langfristige Sicherung der regionalen Rohstoffversorgung für die Umsetzung der kommenden Bau- und Infrastrukturprojekte in Deutschland.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Unsere Straßen, Brücken, Schienen und Schulen brauchen mehr als gute Pläne – sie brauchen verlässlich verfügbare, heimische Baurohstoffe. Nur wenn die Politik heute verlässlich den Rahmen für regionale Rohstoffgewinnung schafft, können wir morgen bauen, was wir versprechen“, sagt Susanne Funk aus der MIRO-Geschäftsführung. Gerade am Brückentag wird sichtbar, wie abhängig moderne Mobilität von intakter Infrastruktur ist. Deshalb nutzt MIRO den symbolischen Tag, um mit deutlichen Botschaften auf den politischen Handlungsdruck hinzuweisen. Denn: Es geht um mehr als Symbolik. Laut Berechnungen des Bundesverbands Baustoffe – Steine und Erden wird allein das geplante Infrastrukturpaket der Bundesregierung in den kommenden Jahren einen zusätzlichen Bedarf an mineralischen Rohstoffen im dreistelligen Millionen-Tonnen-Bereich erzeugen. Gleichzeitig wächst der politische und gesellschaftliche Druck auf die dafür zuständigen Gewinnungsbetriebe, deren Gewinnungspotenzial kontinuierlich beschnitten wird: Flächen gehen verloren, Ersatz wird kaum ausgewiesen, Genehmigungen dauern ewig oder bleiben aus.&nbsp;</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ein Milliarden-Sondervermögen braucht Millionen Tonnen Rohstoffe&nbsp;</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Brückentag-Kampagne am 30. Mai setzt gezielt auf Social Media: Kurze, aufmerksamkeitsstarke Botschaften und Visuals werden zeigen, wie kritisch die Versorgungslage bereits ist – und wie groß das Risiko, wenn jetzt nicht gehandelt wird. Adressaten sind Politik, Medien und Gesellschaft. Denn wenn Deutschland beim Infrastrukturaufbau vorankommen will, braucht es eine Beschleunigung von Genehmigungsverfahren und eine klare rohstoffpolitische Strategie – für Versorgungssicherheit, Klimaschutz und regionale Wirtschaftskraft.&nbsp;</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Zum Brückentag am 30. Mai wollen wir mobilisieren!&nbsp;</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO ruft die Medien auf, den „Brückentag mit Botschaft“ zu begleiten und damit diesem Thema mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen, weil es das Fundament für alle Infrastrukturprojekte bildet – im wahrsten Sinne des Wortes.&nbsp;</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99</p>
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