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	<title>Pressemitteilung Archive - MIRO Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V.</title>
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	<description>…weil Substanz entscheidet! Interessenvertreter für Unternehmen der Sand-, Kies-, Quarzsand- und Natursteinindustrie.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Apr 2026 08:33:29 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Pressemitteilung Archive - MIRO Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V.</title>
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		<title>Boris Palmer bei Premiere: Film zeigt, warum Deutschland nicht vorankommt</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/boris-palmer-bei-premiere-film-zeigt-warum-deutschland-nicht-vorankommt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:27:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Premiere]]></category>
		<category><![CDATA[Genehmigungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin/Stuttgart, 9. April 2026&#160;– Deutschland will bauen, modernisieren, klimaneutral werden, doch die Realität sieht oft anders aus: Projekte verzögern sich, …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><em>Berlin/Stuttgart, 9. April 2026</em></strong>&nbsp;– Deutschland will bauen, modernisieren, klimaneutral werden, doch die Realität sieht oft anders aus: Projekte verzögern sich, Genehmigungen dauern Jahre, Verfahren werden immer komplexer. Genau hier setzt der neue Branchenfilm des Bundesverbandes Mineralische Rohstoffe (MIRO) an. „Was nützen Scheine ohne Steine?“ feiert am 15. April 2026 am Vormittag im Rahmen einer Pressekonferenz in einem Stuttgarter Innenstadtkino seine bundesweite Premiere.</p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-67f3d6112d0658e32b08e844ada56ef8"><strong>Wenn Planen und Genehmigen länger dauert als Bauen</strong></h2>



<p>Der Film des Kölner Regisseurs Søren Eiko Mielke nähert sich einem sperrigen Thema mit überraschender Leichtigkeit und trifft dennoch ins Mark: Warum scheitern selbst politisch gewollte Infrastrukturprojekte immer wieder an der Praxis? Und wie lässt sich Bürokratie tatsächlich abbauen, wenn sie sich wie ein lähmender Mehltau über Prozesse legt?</p>



<p>Dass Handlungsdruck besteht, machen prominente Stimmen im Film deutlich. Der Chef des Bundeskanzleramts, Thorsten Frei, sagt: „Zu viele Vorschriften bremsen uns aus – wir müssen Bürokratie konsequent abbauen.“ Auch Cem Özdemir, designierter Ministerpräsident Baden-Württembergs, findet klare Worte: „Planen dauert in Deutschland oft länger als das Bauen selbst. Das können wir uns nicht mehr leisten.“</p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-e2e8e836c4464941096fdc663d34ad26"><strong>Zwischen Frust und Reformwillen</strong></h2>



<p>Neben weiteren politischen Stimmen kommen vor allem diejenigen zu Wort, die tagtäglich mit den Folgen überbordender Bürokratie umgehen müssen: Unternehmen der Baustoffindustrie, Praktiker vor Ort und Verantwortliche aus Verwaltung und Genehmigungspraxis. Ihre Perspektiven reichen von nüchterner Analyse bis zu offener Frustration, aber auch zu konkreten Ideen für Veränderungen.</p>



<p>Im Zentrum der Premiere am Mittwoch steht Boris Palmer. Der Tübinger Oberbürgermeister gilt als einer der profiliertesten und zugleich streitbarsten Kritiker deutscher Verwaltungspraxis. Seine Teilnahme verspricht eine pointierte Einordnung und eine Debatte, die über den Film hinausweist.</p>



<p>Mit „Was nützen Scheine ohne Steine?“ bringt MIRO ein Thema auf die Leinwand, das politisch hoch aufgeladen ist – und gleichzeitig oft abstrakt bleibt. Der Film macht sichtbar, was sonst hinter Aktenbergen verschwindet und stellt eine einfache, aber drängende Frage: Wie viel Bürokratie kann sich dieses Land noch leisten?</p>



<p><strong><em><u>Terminhinweis für Journalisten/Redaktionen:<br></u><br></em>Filmpremiere „Was nützen Scheine ohne Steine?“</strong>&nbsp;(u.a. mit „Bürokratiekritiker“ Boris Palmer, MIRO-Präsident Christian Strunk und Regisseur&nbsp;Søren Eiko Mielke)<br><strong>Mittwoch, 15. April 2026 / 11:00 Uhr</strong>&nbsp;(Einlass: 10:30 Uhr / Ende: ca. 12:15 Uhr)<br>EM-Innenstadtkino, Saal EM2, Bolzstrasse 4, 70173 Stuttgart-Mitte</p>



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<p><br><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p>Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p>Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99<br></p>



<p><strong>Zum Verband:&nbsp;</strong><em>MIRO vertritt auf Bundes- und Europaebene die Interessen der Kies- und Sand-, Quarz- sowie Natursteinindustrie. Der Verband spricht für rund 1.600 Unternehmen mit fast 2.700 Werken in Deutschland, die ca. 22.500 Mitarbeiter beschäftigen.&nbsp;</em><em>Sie stellen sicher, dass die jährliche Nachfrage nach den mengenmäßig wichtigsten Rohstoffen von etwa 500 Mio. t durch kurze Transportwege verbrauchernah bedient werden kann. Gesteinsrohstoffe wie Kies, Sand und Naturstein werden für die Erstellung von Wohn- und ande-ren Gebäuden sowie für den Bau und Erhalt von Verkehrswegen benötigt. Produkte aus dem Industriemineral Quarz werden von vielen Industriezweigen nachgefragt. Im wahrsten Sinne des Wortes bilden die Rohstoffe der Gesteinsindustrie die Basis unseres modernen Lebens.</em><em></em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Baurohstoffe fehlen: Rohstoffgewinnung im Infrastruktur-Zukunftsgesetz ins „überragende öffentliche Interesse“ setzen</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/baurohstoffe-fehlen-rohstoffgewinnung-im-infrastruktur-zukunftsgesetz-ins-ueberragende-oeffentliche-interesse-setzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 10:13:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur-Zukunftsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsausschuss]]></category>
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					<description><![CDATA[MIRO fordert die Wiederherstellung der Berücksichtigung „auf Augenhöhe“ und beschleunigte Genehmigungsverfahren für heimische Rohstoffgewinnung Berlin, 16. März 2026 – Im …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>MIRO fordert die Wiederherstellung der Berücksichtigung „auf Augenhöhe“ und beschleunigte Genehmigungsverfahren für heimische Rohstoffgewinnung </em></p>



<p>Berlin, 16. März 2026 – Im Vorfeld der öffentlichen Anhörung im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages zum Infrastruktur-Zukunftsgesetz fordert der Bundesverband Mineralische Rohstoffe (MIRO), Gewinnungsflächen zu sichern und die Genehmigungsverfahren für die Gewinnung heimischer Baurohstoffe deutlich zu beschleunigen. Ohne eine verlässliche Rohstoffversorgung drohen zentrale Infrastruktur- und Bauvorhaben ins Stocken zu geraten. </p>



<p><em>„Wer Infrastruktur bauen und sanieren will, muss auch die Gewinnung der dafür notwendigen Baurohstoffe ermöglichen. Ohne Sand, Kies und Naturstein lassen sich weder Straßen noch Brücken, Schienenwege oder Wohnungen realisieren“</em>, erklärt Susanne Funk aus der MIRO-Geschäftsführung. <em>„Wenn Planungs- und Genehmigungsverfahren für Infrastruktur beschleunigt werden sollen, muss das auch für die Gewinnung der Baurohstoffe gelten.“</em> </p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-0182935d1a8bea79f1926fc3e59c1efe"><strong>Ohne Baurohstoffe keine Infrastruktur&nbsp;</strong></h2>



<p>Die Bundesregierung hat im Dezember 2025 den Entwurf des Infrastruktur-Zukunftsgesetzes beschlossen. Ziel ist es, Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen und für zentrale Infrastrukturprojekte in den Bereichen Schiene, Straße, Brücken und Wasserstraßen das überragende öffentliche Interesse festzuschreiben. Nach Auffassung von MIRO bleibt dabei jedoch ein zentraler Baustein unberücksichtigt: die Sicherung der dafür benötigten mineralischen Rohstoffe.&nbsp;</p>



<p>Die Versorgung mit Baurohstoffen ist in vielen Regionen bereits heute gefährdet. Darauf weist die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) schon länger hin. Besonders betroffen sind demnach unter anderem die Regionen Dresden, der Großraum Berlin, die Region Köln sowie das mittlere Donautal. Auch am Ober- und am Niederrhein, im Maingebiet sowie in der Mittel-Elbe-Region nimmt die Zahl der Gewinnungsbetriebe ab, weil Anschlussgenehmigungen ausbleiben.&nbsp;</p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-56de950ded3b2847d877204b1bd29c9e"><strong>Engpässe bereits heute sichtbar&nbsp;</strong></h2>



<p>Auch ein Gutachten von Ernst &amp; Young (EY) aus dem April 2023 kommt zu dem Ergebnis, dass die Versorgungslage bei Sand und Kies bereits seit 2016 regional angespannt ist und die Versorgungsperspektiven für die kommenden Jahrzehnte deutlich gefährdet sein könnten.&nbsp;</p>



<p><em>„Bezahlbarer Wohnraum, die Sanierung unserer Infrastruktur, der Ausbau erneuerbarer Energien sowie die Versorgung von Industrie und Landwirtschaft mit Gesteinskörnungen stehen auf dem Spiel, wenn die politischen Rahmenbedingungen für die Rohstoffgewinnung nicht verbessert werden“</em>, so Funk. </p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-cbdf11aa97fcc6a52fc8ec6eae05ddd0"><strong>Überplanung der Lagerstätten verhindern&nbsp;</strong></h2>



<p>In der Raumordnung stand die Rohstoffgewinnung bislang gleichrangig neben anderen Belangen. Inzwischen hat sich die Ausgangslage jedoch verändert: Für mehrere Bereiche wurde in den vergangenen Jahren ein überragendes öffentliches Interesse gesetzlich festgeschrieben, etwa für Windkraftanlagen, Telekommunikationsnetze, Geothermie, Wasserstoffinfrastruktur und nun auch für Verkehrswege im Infrastruktur-Zukunftsgesetz.&nbsp;</p>



<p>Aus Sicht von MIRO gerät damit die Sicherung heimischer Baurohstoffe in den Planungsverfahren zunehmend ins Hintertreffen. Der Verband fordert deshalb, auch die Sicherung und Gewinnung von Gesteinsrohstoffen als überragendes öffentliches Interesse im Infrastruktur-Zukunftsgesetz zu verankern.&nbsp;</p>



<p><em>„Die Rohstoffversorgung ist und bleibt für Bauwirtschaft, Infrastruktur und Daseinsvorsorge unverzichtbar. Der Rohstoffsicherung muss deshalb in den Raumordnungsverfahren wieder ein ausreichendes Gewicht verliehen werden“</em>, sagt Susanne Funk. </p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-6a56941e6c33460c8e21730fb7961c33"><strong>Heimische Rohstoffe sichern Infrastruktur, Wohnungsbau und Energiewende&nbsp;</strong></h2>



<p>Jährlich werden in Deutschland bis zu 500 Millionen Tonnen mineralischer Rohstoffe benötigt und überwiegend aus heimischen Betrieben geliefert. Damit stellen Gesteinsrohstoffe nach Trinkwasser den zweitgrößten bewegten Stoffstrom in Deutschland dar.&nbsp;</p>



<p>MIRO appelliert daher an den Gesetzgeber, im Zuge der Beratungen zum Infrastruktur-Zukunftsgesetz die Versorgung mit den Gesteinsrohstoffen Sand, Kies, Quarzsand, Schotter und Splitten für die Zukunft zu sichern und die Genehmigungsverfahren für die Gewinnung heimischer Baurohstoffe zu beschleunigen.&nbsp;</p>



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<p><strong>Zum Verband: MIRO vertritt auf Bundes- und Europaebene die Interessen der Kies- und Sand-, Quarz- sowie Natursteinindustrie. </strong><em>Der Verband spricht für rund 1.600 Unternehmen mit fast 2.700 Werken in Deutschland, die ca. 22.500 Mitarbeiter beschäftigen. Sie stellen sicher, dass die jährliche Nachfrage nach den mengenmäßig wichtigsten Rohstoffen von etwa 500 Mio. t durch kurze Transportwege verbrauchernah bedient werden kann. Gesteinsrohstoffe wie Kies, Sand und Naturstein werden für die Erstellung von Wohn- und ande-ren Gebäuden sowie für den Bau und Erhalt von Verkehrswegen benötigt. Produkte aus dem Industriemineral Quarz werden von vielen Industriezweigen nachgefragt. Im wahrsten Sinne des Wortes bilden die Rohstoffe der Gesteinsindustrie die Basis unseres modernen Lebens.&nbsp;</em></p>
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<p><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p>Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p>Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99</p>
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		<item>
		<title>Haushaltsberatungen zu Bauinvestitionen und Sondervermögen: Investitionsoffensive muss Realität werden – ohne Planungssicherheit keine heimische Rohstoffgewinnung, Beschäftigungssicherung und Konjunkturimpulse</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/haushaltsberatungen-zu-bauinvestitionen-und-sondervermoegen-investitionsoffensive-muss-realitaet-werden-ohne-planungssicherheit-keine-heimische-rohstoffgewinnung-beschaeftigungssicherung-u/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 08:14:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sondervermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierungsstau]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin, 15. September 2025 –&#160;Deutschland steckt im größten Sanierungsstau seiner Geschichte: marode Brücken, veraltete Schienennetze, überlastete Straßen sowie baufällige Schulen …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading"><em>Berlin, 15. September 2025 –</em>&nbsp;<strong>Deutschland steckt im größten Sanierungsstau seiner Geschichte: marode Brücken, veraltete Schienennetze, überlastete Straßen sowie baufällige Schulen und Kitas. In den anstehenden Haushaltsberatungen kommt es nun darauf an, den Worten Taten folgen zu lassen und eine echte Investitionsoffensive am Bau zu beschließen. Drei Spitzenverbände der Bau- und Rohstoffwirtschaft warnen jetzt: die Mittel des Sondervermögens dürfen nicht zur Haushaltskonsolidierung genutzt werden. Gleichzeitig müssen die Probleme der gesamten Wertschöpfungskette mehr Beachtung finden.</strong></h5>



<p>Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin machten heute die Präsidenten Christian Strunk (MIRO – Bundesverband Mineralische Rohstoffe), Peter Hübner (Hauptverband der Deutschen Bauindustrie) und der stellvertretende Bundesvorsitzende der IG BAU – Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt, Carsten Burckhardt, deutlich: Bauen braucht Rohstoffe, schnelle Verfahren, verlässliche Rahmenbedingungen und gute tarifvertraglich abgesicherte Arbeitsplätze.</p>



<div style="height:16px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>MIRO: „Scheine ohne Steine – das darf nicht passieren“</strong></h3>



<p>Christian Strunk, Präsident von MIRO, betonte die Dramatik der Lage:<br>„Deutschland braucht jedes Jahr über 500 Millionen Tonnen Gesteinskörnungen – Kies, Sand, Splitte und Schotter. Das ist nach Trinkwasser der zweitgrößte Stoffstrom des Landes. Wir können uns derzeit noch vollständig selbst versorgen. Aber immer mehr Gewinnungsbetriebe müssen schließen, weil Gewinnungsgenehmigungen fehlen. Schon heute drohen regionale Engpässe.“</p>



<p>Strunk forderte: „Die Gewinnung der Gesteinsrohstoffe ist Daseinsvorsorge. Sie muss – wie die Energieversorgung – ins überragende öffentliche Interesse aufgenommen werden. Sonst bleibt der Widerspruch: Milliarden für Bauprojekte, aber keine Steine zum Bauen. Was nützen Scheine ohne Steine?“</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>HDB: „Es gibt die Zusätzlichkeit nicht. Kein Lerneffekt aus dem Brückeneinsturz“</strong></h3>



<p>Peter Hübner, Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, kritisierte, dass das Sondervermögen zum Stopfen der Haushaltslöcher genutzt wird.</p>



<p>„Ich sag es deutlich: Es gibt die versprochene Zusätzlichkeit des Sondervermögens nicht. Stattdessen sehen wir einen Verschiebe-Bahnhof von Investitionsmitteln aus dem Kernhaushalt in andere Bereiche. Der normale Etat schrumpft, die Lücke wird mit dem Sondervermögen aufgefüllt. Die Kassen der Kommunen bleiben klamm, es wird weiterhin zu wenig gebaut, auch um Daseinsvorsorge vor Ort zu gewährleisten. Die Verantwortlichen haben aus dem Dresdner Brückeneinsturz offensichtlich nichts gelernt. Das war anders besprochen, liebe Bundesregierung.“</p>



<p>Hübner weiter: „Wir bauen in Deutschland zu kompliziert, wir bauen zu langsam, wir bauen zu ineffizient. Öffentliche Auftraggeber brauchen deshalb mehr Flexibilität in der Auftragsvergabe, um der Vielfalt an unterschiedlichen Bauvorhaben gerecht zu werden. Und nur so können die Mittel des Sondervermögens sowie alle öffentlichen Investitionen effizient eingesetzt werden. Mit weniger Aufwand, weniger Bürokratie und höherer Kostengenauigkeit.“</p>



<p>Wenn dann endlich gebaut werde, brauche die Branche schnelle Verfahren auch in der Gewinnung der Rohstoffe, damit die Versorgungssicherheit mit heimischen Rohstoffen unkompliziert gewährleistet bleibt.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>IG BAU: „Ohne Akzeptanz, Fachkräfte und faire Bedingungen bleibt das Sondervermögen wirkungslos“</strong></h3>



<p>Carsten Burckhardt, stellvertretender Bundesvorsitzender der IG BAU, verwies auf die Beschäftigten, die hinter der Rohstoffgewinnung und Bauwirtschaft stehen: „Es reicht nicht, Milliarden zu beschließen, wenn gleichzeitig die Akzeptanz von Industrie vor Ort fehlt und die notwendigen Rohstoffe nicht genehmigt werden. Corona hat gezeigt: Deutschland ist zu sehr auf Importe angewiesen. Bei Gesteinsrohstoffen sind wir aber resilient aufgestellt. Deutschland kann sich mit Kies, Schotter und Splitt selbst versorgen – wenn die Genehmigungen für die Rohstoffgewinnung umweltgerecht erteilt werden.“</p>



<p>Burckhardt ergänzte: „Wichtig ist zudem, dass die Beschäftigten ordentlich bezahlt werden, deshalb unterstützen wir das Vorhaben der Bundesregierung, ein Bundestariftreuegesetz einzuführen. Dies sollte ohne Wenn und Aber von statten gehen. Für Fachkräfte, die aus dem Ausland gewonnen werden, muss der Gesetzgeber sicherstellen, dass sie in tarifgebundenen Betrieben angestellt werden. Und die Beschäftigten brauchen faire Arbeitsbedingungen, das heißt, verträgliche Arbeitszeiten mit ausreichenden Ruhepausen. Eine Win-Win-Situation für Arbeitgeber wie Arbeitnehmer würde schließlich auch die flächendeckende Einführung eines digitalen Zeiterfassungssystems schaffen. Unternehmer wie Beschäftigte hätten optimale Kontrolle über die geleisteten Arbeitsstunden.“&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Gemeinsame Forderungen</strong></h3>



<p>Alle drei Verbände sind sich einig: Ohne ausreichende Bauinvestitionen, schnelle Verfahren, eine verlässliche Rohstoffversorgung sowie Investitionen in unsere Beschäftigten wird die Infrastrukturmodernisierung ins Leere laufen. Die Verbände fordern den Deutschen Bundestag daher auf:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine überjährige, verlässliche Finanzierung öffentlicher Infrastrukturvorhaben einzuführen,</li>



<li>die versprochene Zusätzlichkeit des Sondervermögens Infrastruktur und Klimaschutz in den Gesetzen, auch für die Bundesländer, abzusichern.</li>



<li>die regionale Versorgungssicherheit mit Baurohstoffen durch heimische Gewinnung auch weiterhin zu gewährleisten und diese als Teil der Daseinsvorsorge anzuerkennen,</li>



<li>Planungs- und Genehmigungsverfahren für Infrastrukturprojekte und die Rohstoffgewinnung drastisch zu beschleunigen,</li>



<li>dass faire und tarifvertraglich abgesicherte Arbeitsbedingungen wieder mehr zum Standard werden und</li>



<li>dass Fachkräfte, die aus dem Ausland gewonnen werden, zu den geltenden tariflichen Arbeitsbedingungen beschäftigt werden.&nbsp;</li>
</ul>



<p>Die Verbände fordern die Bundesregierung weiterhin dazu auf, eine konsistente Infrastrukturstrategie vorzulegen, die alle Aspekte der Wertschöpfungskette, von der Rohstoffgewinnung, über Planung und Bau bis zur Fachkräftesicherung umfasst.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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</div>



<div style="height:16px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20250915_PM_BPK_Sondervermoegen.pdf">PM: <strong>Haushaltsberatungen zu Bauinvestitionen und Sondervermögen: Investitionsoffensive muss Realität werden</strong> (PDF)</a></div>
</div>



<div style="height:55px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong><em>Ansprechpartner und Informationen für Redaktionen:</em></strong><strong><em></em></strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="444" height="151" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/image.jpeg" alt="" class="wp-image-7490" style="width:249px;height:auto"/></figure>



<p><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)<br></strong><a href="http://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a><strong><br></strong>Susanne Funk<br><em>Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<strong><br></strong></em><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><strong><br></strong><em>Tel </em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil </em>0175 699 5498</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img decoding="async" width="412" height="140" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/image-1.png" alt="" class="wp-image-7492" style="width:219px;height:auto"/></figure>



<p><strong>Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.</strong><br><a href="http://www.bauindustrie.de/">www.bauindustrie.de</a><br>Britta Frischemeyer<br><em>Leiterin Stabsstelle Presse und Kommunikation<br></em><a href="mailto:britta.frischemeyer@bauindustrie.de">britta.frischemeyer@bauindustrie.de</a><br><em>Tel</em> 030 &#8211; 2021286-229<br>mobil 0151 74515746</p>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img decoding="async" width="111" height="42" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/image-2.png" alt="" class="wp-image-7493" style="width:173px;height:auto"/></figure>



<p><strong>IG BAU – Industriegewerk-schaft Bauen-Agrar-Umwelt<br></strong><a href="http://www.igbau.de/"><strong>www.igbau.de</strong></a><strong><br></strong>Frank Tekkiliç<br><em>Pressesprecher</em><br><a href="mailto:frank.tekkilic@igbau.de">frank.tekkilic@igbau.de</a><br><a href="mailto:presse@igbau.de">presse@igbau.de</a><br><em>Tel</em> 069 95737 135<br><em>mobil</em> 0151 17553706</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Versorgungsengpässe können Infrastruktur-Offensive ausbremsen:</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/versorgungsengpaesse-koennen-infrastruktur-offensive-ausbremsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2025 07:22:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=7338</guid>

					<description><![CDATA[Brückentag gestrichen: Wo kein Rohstoff, da kein Bau Berlin, 28. Mai 2025&#160;–&#160;Zwei Tage vor dem Brückentag am 30. Mai ruft …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Brückentag gestrichen: Wo kein Rohstoff, da kein Bau</strong></h2>



<p><em>Berlin, 28. Mai 2025</em>&nbsp;–&nbsp;<strong>Zwei Tage vor dem Brückentag am 30. Mai ruft der Bundesverband MIRO erneut dazu auf, die Augen nicht nur auf freie Tage, sondern auf die&nbsp;drohenden Engpässe bei der Versorgung mit regionalen mineralischen Rohstoffen&nbsp;zu richten. Denn ohne diese Ressourcen gerät die Umsetzung zentraler Infrastrukturprojekte in Gefahr – trotz milliardenschwerer Sondervermögen.</strong></p>



<p>Mit der digitalen Kampagne&nbsp;<strong>„Ohne Rohstoffe keine Infrastruktur“</strong>&nbsp;will MIRO am Brückentag ein deutliches Zeichen setzen und politische Entscheidungsträger sowie die Öffentlichkeit für den akuten Handlungsbedarf sensibilisieren. Der Verband betont: Die Versorgung mit heimischen Baurohstoffen ist&nbsp;nicht selbstverständlich, sondern braucht politische Unterstützung, Flächensicherung und Genehmigungspraxis mit Weitblick – sonst gibt es bald die ersten Brückentage ohne funktionierende Brücken.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Rohstoffbasis stärken</strong></h3>



<p>„Alle Infrastrukturprojekte beginnen mit einem sicheren Zugang zu Kies, Sand und Naturstein. Wer heute die Rohstoffbasis schwächt, verhindert morgen Bauvorhaben, die längst beschlossen sind“, sagt&nbsp;Susanne Funk aus der MIRO-Geschäftsführung.</p>



<p>Passend zur Thematik veröffentlicht MIRO im Vorfeld der Aktion eines der geplanten Social-Media-Motive*, das die Problematik zugespitzt visualisiert:&nbsp;<strong>„Brückentag gestrichen: Rohstoffmangel“</strong>&nbsp;– ein Warnschild vor einer maroden Brücke bringt die Lage auf den Punkt.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Mehrbedarf im dreistelligen Millionen-Tonnen-Bereich</strong></h3>



<p>Hintergrund: Laut Berechnungen des Bundesverbands Baustoffe – Steine und Erden (bbs) führen allein die geplanten Projekte aus dem Klima- und Transformationsfonds sowie dem Bundesverkehrswegeplan zu einem&nbsp;deutlich steigenden Bedarf an mineralischen Rohstoffen im dreistelligen Millionen-Tonnen-Bereich. Schon heute fehlen vielerorts die Voraussetzungen, um diesen Bedarf langfristig aus regionalen Quellen zu decken.</p>



<p>MIRO setzt sich daher nicht nur selbst für eine nachhaltige Rohstoffstrategie ein, sondern bemüht sich auch um die&nbsp;Einbindung weiterer betroffener Verbände, um gemeinsam mehr Aufmerksamkeit für dieses Zukunftsthema zu schaffen.</p>



<p>Am 30. Mai&nbsp;startet die Kampagne über die Social-Media-Kanäle von MIRO. Medien sind eingeladen, den Kampagnentag aufzugreifen und die zentrale Frage mitzutragen:<br><strong>Was nützen Milliarden, wenn die Rohstoffe fehlen?</strong></p>



<div style="height:23px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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</div>



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</div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong><em><br>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p>Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p>Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Infrastruktur-Offensive geht nur mit Rohstoff-Offensive: </title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/infrastruktur-offensive-geht-nur-mit-rohstoff-offensive/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2025 11:05:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Sondervermögen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=7321</guid>

					<description><![CDATA[Brückentag ohne Brücken?  Berlin, 22. Mai 2025 – Es wird ein Brückentag mit Botschaft: Unter dem Motto „Ohne Rohstoffe keine …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Brückentag ohne Brücken? </strong></h2>



<p><em>Berlin, 22. Mai 2025 </em>– <strong>Es wird ein Brückentag mit Botschaft: Unter dem Motto </strong><strong><em>„Ohne Rohstoffe keine Infrastruktur“ </em></strong><strong>macht der Bundesverband Mineralische Rohstoffe (MIRO) am Brückentag nach Christi Himmelfahrt (30. Mai) auf ein zentrales, aber oft übersehenes Thema aufmerksam: Die langfristige Sicherung der regionalen Rohstoffversorgung für die Umsetzung der kommenden Bau- und Infrastrukturprojekte in Deutschland.&nbsp;</strong></p>



<p>„Unsere Straßen, Brücken, Schienen und Schulen brauchen mehr als gute Pläne – sie brauchen verlässlich verfügbare, heimische Baurohstoffe. Nur wenn die Politik heute verlässlich den Rahmen für regionale Rohstoffgewinnung schafft, können wir morgen bauen, was wir versprechen“, sagt Susanne Funk aus der MIRO-Geschäftsführung. Gerade am Brückentag wird sichtbar, wie abhängig moderne Mobilität von intakter Infrastruktur ist. Deshalb nutzt MIRO den symbolischen Tag, um mit deutlichen Botschaften auf den politischen Handlungsdruck hinzuweisen. Denn: Es geht um mehr als Symbolik. Laut Berechnungen des Bundesverbands Baustoffe – Steine und Erden wird allein das geplante Infrastrukturpaket der Bundesregierung in den kommenden Jahren einen zusätzlichen Bedarf an mineralischen Rohstoffen im dreistelligen Millionen-Tonnen-Bereich erzeugen. Gleichzeitig wächst der politische und gesellschaftliche Druck auf die dafür zuständigen Gewinnungsbetriebe, deren Gewinnungspotenzial kontinuierlich beschnitten wird: Flächen gehen verloren, Ersatz wird kaum ausgewiesen, Genehmigungen dauern ewig oder bleiben aus.&nbsp;</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ein Milliarden-Sondervermögen braucht Millionen Tonnen Rohstoffe&nbsp;</strong></h3>



<p>Die Brückentag-Kampagne am 30. Mai setzt gezielt auf Social Media: Kurze, aufmerksamkeitsstarke Botschaften und Visuals werden zeigen, wie kritisch die Versorgungslage bereits ist – und wie groß das Risiko, wenn jetzt nicht gehandelt wird. Adressaten sind Politik, Medien und Gesellschaft. Denn wenn Deutschland beim Infrastrukturaufbau vorankommen will, braucht es eine Beschleunigung von Genehmigungsverfahren und eine klare rohstoffpolitische Strategie – für Versorgungssicherheit, Klimaschutz und regionale Wirtschaftskraft.&nbsp;</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Zum Brückentag am 30. Mai wollen wir mobilisieren!&nbsp;</strong></h3>



<p>MIRO ruft die Medien auf, den „Brückentag mit Botschaft“ zu begleiten und damit diesem Thema mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen, weil es das Fundament für alle Infrastrukturprojekte bildet – im wahrsten Sinne des Wortes.&nbsp;</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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</div>



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</div>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p>Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p>Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Festliche Preisverleihung in Berlin: Verantwortungsvolle Unternehmen wurden ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/festliche-preisverleihung-in-berlin-verantwortungsvolle-unternehmen-wurden-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2025 12:30:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitspreis]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=6911</guid>

					<description><![CDATA[Berlin, 28. März 2025 – Am Montagabend verwandelte sich der festliche Ballsaal des Berliner Hotel Adlon in eine Bühne gelebter Nachhaltigkeit: Der …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Berlin, 28. März 2025</em> – <strong>Am Montagabend verwandelte sich der festliche Ballsaal des Berliner Hotel Adlon in eine Bühne gelebter Nachhaltigkeit: Der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO) zeichnete zum neunten Mal besonders engagierte Unternehmen der Gesteinsindustrie mit dem <a href="https://www.bv-miro.org/aktuell/ausgezeichnet-nachhaltig-miro-preisverleihung-in-berlin-sieben-trophaeen-aus-rhyolith-32-starke-projekte-aus-einer-zukunftsfaehigen-branche/">Nachhaltigkeitspreis</a> aus. Insgesamt wurden sieben Trophäen aus dem Gestein Rhyolith verliehen – stellvertretend für eine Branche, die weit über gesetzliche Vorgaben hinaus Verantwortung übernimmt.</strong></p>



<p>Aus 32 eingereichten Projekten wählte die unabhängige Fachjury die besten Beiträge in den Kategorien Ökologie, Ökonomie, Soziales sowie in zwei Sonderkategorien. Die ausgezeichneten Initiativen zeigen eindrucksvoll, wie Rohstoffgewinnung mit Umwelt- und Artenschutz, sozialem Engagement und technischer Innovation in Einklang gebracht werden kann.</p>



<p>„Diese Projekte sind mehr als nur gute Praxis – sie sind Botschafter unserer Industrie“, betonte MIRO-Präsident Christian Strunk in seiner Eröffnungsrede. Die Bedeutung regionaler, verantwortungsvoll gewonnener Rohstoffe sei in Anbetracht geplanter Infrastrukturinvestitionen der kommenden Bundesregierung größer denn je.</p>



<p>Auch Thomas Graner, Vizepräsident des <a href="https://www.bfn.de">Bundesamts für Naturschutz</a>, würdigte in seiner Festrede die Leistungen der Branche: „Die Gesteinsindustrie zeigt in vielen Bereichen eindrucksvoll, dass wirtschaftliches Handeln und Naturschutz kein Widerspruch sein müssen.“</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die Preisträger im Überblick:</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Ökologie I:</strong></li>
</ul>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li>Preis: Johann Düro GmbH – Renaturierung eines Steinbruchs zu einem Urwaldgebiet</li>



<li>Preis: Holcim Kies &amp; Splitt GmbH – hochwertige Rekultivierung an der Lahn</li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Ökologie II:</strong></li>
</ul>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li>Preis: Schaefer Kalk GmbH &amp; Co. KG – Biodiversitätsmanagement im aktiven Steinbruch</li>



<li>Preis: KRK GmbH – naturschutzfachlich optimierte Abbauplanung</li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Soziales I:</strong></li>
</ul>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li>Preis: Adelheid Meißner GmbH – umfassendes, regionales Engagement</li>



<li>Preis: Schotterwerke Michldorf GmbH – Umweltbildung für Kinder mit dem Projekt „TOTholz“</li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Ökonomie I:</strong></li>
</ul>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li>Preis: MiV Mineralverwertungs GmbH &amp; VSG Schwarzwald-Granit-Werke – Kreislaufwirtschaft mit Tunnelausbruchmaterial</li>



<li>Preis: Heim Kies und Sand GmbH &amp; Co. KG – Verknüpfung von Rohstoffgewinnung und erneuerbaren Energien</li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Ökonomie II:</strong></li>
</ul>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li>Preis: Quarzwerke GmbH – CO₂-Reduktion durch eigene Windkraft und Photovoltaik</li>



<li>Preis: Röhrig Granit GmbH – Lärmschutz durch innovative Fahrzeugtechnik</li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Sonderpreis Biodiversität:<br><br></strong>Alois Omlor GmbH – ganzheitliches Biodiversitätsmanagement im laufenden Betrieb<br></li>



<li><strong>Sonderpreis Kommunikation:<br><br></strong>Holemans GmbH – Bürgerdialog bei der „Kleinen Nacht der heimischen Rohstoffe“</li>
</ul>



<div style="height:19px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Ausführliche Informationen und Bilder von der Preisverleihung gibt es unter:&nbsp;<a href="https://www.bv-miro.org/aktuell/ausgezeichnet-nachhaltig-miro-preisverleihung-in-berlin-sieben-trophaeen-aus-rhyolith-32-starke-projekte-aus-einer-zukunftsfaehigen-branche/">https://www.bv-miro.org/aktuell/ausgezeichnet-nachhaltig-miro-preisverleihung-in-berlin-sieben-trophaeen-aus-rhyolith-32-starke-projekte-aus-einer-zukunftsfaehigen-branche/</a></p>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20250328_PM-04_Nachhaltigkeitspreis.docx">PM &#8211; Nachhaltigkeitspreis 2025 (.docx)</a></div>
</div>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20250328_PM-04_Nachhaltigkeitspreis.pdf">PM: Nachhaltigkeitspreis 2025 (PDF)</a></div>
</div>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p>Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p>Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Recycling, Naturschutz und Transformation vereinfachen</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/recycling-naturschutz-und-transformation-vereinfachen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2025 14:08:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbarer Energien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=6779</guid>

					<description><![CDATA[Berlin, 17. März 2025&#160;–&#160;Während der laufenden Koalitionsverhandlungen richtet der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V. (MIRO) erneut dringende Appelle an die …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Berlin, 17. März 2025</em>&nbsp;–&nbsp;<strong>Während der laufenden Koalitionsverhandlungen richtet der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V. (MIRO) erneut dringende Appelle an die Bundespolitik. Die heimische Rohstoffversorgung bildet das Fundament der deutschen Bau- und Industrieproduktion. Besonders in Zeiten globaler Krisen und geopolitischer Unsicherheiten ist eine verlässliche heimische Rohstoffversorgung entscheidend für die wirtschaftliche Stabilität und die Umsetzung zentraler Infrastruktur- und Klimaschutzprojekte. Der Bundesverband fordert daher die zukünftige Bundesregierung auf, die politischen Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass eine sichere, effiziente und nachhaltige Versorgung mit mineralischen Rohstoffen gewährleistet bleibt.</strong></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Recycling an Gewinnungsstandorten erleichtern</strong></h3>



<p><a href="https://www.bv-miro.org/recycling/">Recycling</a> von Baumaterial hilft, wertvolle Ressourcen zu schonen und die Versorgung mit Rohstoffen zu ergänzen. Die Gewinnungsbetriebe verfügen über die Anlagentechnik, qualifizierte Mitarbeiter und vor allem die notwendigen Flächen für die zu beprobenden Haufwerke, um dann die Recyclingkörnungen direkt vor Ort aufzubereiten. Das spart Transportwege und Kosten. MIRO fordert deshalb, dass Recyclinganlagen an Gewinnungsstätten von Gesteinsrohstoffen gesetzlich einfacher genehmigt werden, damit Produktion und Absatz von Recyclingbaustoffen ohne Umwege stattfinden können. Dies würde die Umsetzung der Ersatzbaustoffverordnung (EBV) erleichtern und die Kreislaufwirtschaft stärken.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Klarheit beim Naturschutz schaffen</strong></h3>



<p>Steinbrüche, Kiesgruben und Baggerseen werden oft schon während der Nutzung zu <a href="https://www.bv-miro.org/biodiversitaet/">Rückzugsorten für seltene Tier- und Pflanzenarten</a>. Daher ist es wichtig, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen für solche ökologischen Flächen schnell geklärt werden. MIRO fordert die zukünftige Regierung auf, die geplante Verordnung (<a href="https://www.nabu.de/news/2020/08/28465.html">„Natur auf Zeit“</a>) dazu rasch abzuschließen, um für Unternehmen und Behörden klare und verlässliche Vorgaben zu schaffen.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Nutzung erneuerbarer Energien in der Branche vereinfachen</strong></h3>



<p>Die Gewinnungsstätten mineralischer Rohstoffe bieten große Flächen, die sich gut für die <a href="https://www.bv-miro.org/erneuerbare-energien/">Nutzung von Solarenergie</a> eignen. Derzeit verhindern jedoch gesetzliche Vorschriften, dass dieses Potenzial voll ausgeschöpft wird. Zum Beispiel dürfen schwimmende Solaranlagen auf Baggerseen nur begrenzt installiert werden. MIRO fordert, diese Einschränkungen aufzuheben und die Installation von Solaranlagen auf und neben&nbsp;Gewinnungsflächen zu erleichtern. Außerdem sollten fertiggestellte Anlagen ohne Verzögerung ans Netz angeschlossen werden.</p>



<p>„<em>Eine sichere Rohstoffversorgung ist die Grundlage für die Bau- und Industrieproduktion in Deutschland. Recycling, Biodiversität und die Transformation zu erneuerbaren Energien sind wichtige Säulen einer nachhaltigen Rohstoffpolitik</em>“, betont Susanne Funk aus der MIRO-Geschäftsführung. <em>„Die neue Bundesregierung muss auch diese Themen entschlossen angehen.“</em></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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</div>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div class="wp-block-button is-style-fill"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM-Recycling-Naturschutz-und-Transformation-vereinfachen.pdf">PM &#8211; Recycling, Naturschutz und Transformation vereinfachen (PDF)</a></div>
</div>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong><br><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a><br><br>Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel </em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil </em>0175 699 5498</p>



<p>Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em> 0171 813 97 99</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klare Weichenstellungen für die Rohstoffversorgung in der neuen Legislaturperiode</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/klare-weichenstellungen-fuer-die-rohstoffversorgung-in-der-neuen-legislaturperiode/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2025 10:47:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=6760</guid>

					<description><![CDATA[Berlin, 5. März 2025&#160;–&#160;Der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO) richtet klare Erwartungen an die künftige Bundesregierung: Die Sicherstellung der heimischen …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Berlin, 5. März 2025</em>&nbsp;–&nbsp;<strong>Der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO) richtet klare Erwartungen an die künftige Bundesregierung: Die Sicherstellung der heimischen Rohstoffversorgung muss in Koalitionsverhandlungen oberste Priorität haben – besonders in Zeiten globaler Krisen, geopolitischer Unsicherheiten und gestörter Lieferketten. Ohne mineralische Rohstoffe wie Sand, Kies, Quarzsande und Naturstein sind zentrale Zukunftsprojekte nicht realisierbar.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Dezentrale Rohstoffversorgung sichern</strong></h3>



<p>Deutschland ist auf eine zuverlässige Versorgung mit Gesteinsrohstoffen angewiesen, die derzeit an über 2.700 Standorten im gesamten Bundesgebiet gewonnen werden. Diese dezentrale Struktur hat immer schon kurze Transportwege und eine nachhaltige, ressourcenschonende Logistik gewährleistet. Sie ist zudem essenziell, um Baustellen und Industriebetriebe kosteneffizient sowie mit geringem CO₂-Fußabdruck zu beliefern. Doch da erforderliche Anschlussgenehmigungen oftmals nicht erteilt werden, nimmt die Zahl der Gewinnungsbetriebe seit Jahren kontinuierlich ab. In zahlreichen Regionen führt dies bereits zu einer angespannten Versorgungslage. Damit Deutschland resilient aufgestellt bleibt, muss sichergestellt werden, dass es für Rohstoffgewinnung weiterhin in allen Regionen Genehmigungen gibt. Die neue Bundesregierung muss dafür sorgen, dass regional Verantwortung übernommen wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Daseinsvorsorge gewährleisten</strong></h3>



<p>Obwohl Deutschland über umfangreiche Rohstoffvorkommen verfügt, werden viele dieser wertvollen Lagerstätten zunehmend mit anderen Nutzungen überplant und blockiert. Kommunale und überregionale Planungen schränken den Zugriff auf bestehende Rohstoffvorkommen ein, wodurch die langfristige Versorgung mit essenziellen Rohstoffen gefährdet wird. Um einer unnötigen Verknappung entgegenzuwirken, muss die Raumordnung konsequent darauf ausgerichtet werden, die Lagerstätten zu sichern. Gleichzeitig sollte gesetzlich festgeschrieben werden, dass die Rohstoffgewinnung zur Daseinsvorsorge gehört und damit im überragenden öffentlichen Interesse steht.</p>



<p>„Mineralische Rohstoffe stehen am Anfang vieler Wertschöpfungsketten. Ohne sie lassen sich Bau- und Infrastrukturprojekte nicht umsetzen – und das gerade jetzt, wo Straßen und Brücken auch für militärische Transporte fit gemacht werden müssen“, betont&nbsp;Susanne Funk aus der MIRO-Geschäftsführung. „Die neue Bundesregierung hat es in der Hand, die Weichen für eine sichere Rohstoffversorgung zu stellen. Möglich ist es!“</p>



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<p><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong><br><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong></p>



<p>Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p>Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99</p>
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		<title>Baubeschleunigungspakt: Fortschritt in der Baurohstoffversorgung bleibt aus – Potenziale der Gesteinsindustrie werden nicht genutzt</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Nov 2024 08:37:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Baubeschleunigungspakt]]></category>
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		<category><![CDATA[Baurohstoffversorgung]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Jahr nach der Verabschiedung des Baubeschleunigungspakts zwischen Bund und Ländern (6. November 2023) zieht der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. …]]></description>
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<h5 class="wp-block-heading">Ein Jahr nach der Verabschiedung des Baubeschleunigungspakts zwischen Bund und Ländern (6. November 2023) zieht der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO) eine ernüchternde Bilanz. Während die Bundesregierung in einem ersten Monitoring-Bericht auf positive Fortschritte verweist, zeigt sich, dass wesentliche Forderungen der Baurohstoffbranche nach wie vor nicht erfüllt wurden. Insbesondere die notwendigen Regelungen für eine zügige und sichere Verfügbarkeit mineralischer Massenbaustoffe bleiben unberücksichtigt.</h5>



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<p><em>Berlin, 5. November 2024</em>&nbsp;– MIRO hatte von Anfang an deutlich gemacht, dass die erfolgreiche Umsetzung des Baubeschleunigungspakts von der Verfügbarkeit mineralischer Rohstoffe abhängt. Trotz der vereinfachten Genehmigungsverfahren und der Digitalisierung von Prozessen, die theoretisch den Weg für schnellere Bauprojekte ebnen sollen, ist der Kernpunkt der Baurohstoffversorgung bislang ignoriert worden. „Nach wie vor fehlen klare Regelungen zur Beschleunigung der Genehmigungsverfahren für Sand- und Kiesgruben sowie Steinbrüche“, kritisiert Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Kommunikation bei MIRO. „Solange dies nicht angegangen wird, bleibt der Pakt auf halbem Wege stehen.“</p>



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<h3 class="wp-block-heading"><strong>Verschenkte Chancen bei der Energiewende</strong></h3>



<p>Ein weiteres Beispiel ist der stockende Ausbau von Photovoltaikanlagen auf Gewinnungsflächen der Gesteinsindustrie. Diese könnten einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende leisten, indem sie Solarenergie auf Baggerseen und in Steinbrüchen bereitstellen. Doch aufgrund strenger gesetzlicher Vorgaben ist beispielsweise das Potenzial von schwimmenden Solaranlagen kaum ausgeschöpft. Aktuell darf nur maximal 15 Prozent der Oberfläche von Baggerseen für Solaranlagen genutzt werden, bei einem Uferabstand von 40 Metern.</p>



<p><a href="https://www.bv-miro.org/erneuerbare-energien/">Die Gesteinsindustrie könnte eine Vorreiterrolle bei der Energiewende</a> einnehmen und ihre Betriebsanlagen erneuerbar betreiben, aber solange bürokratische Hürden und veraltete Vorschriften bestehen, bleiben diese Chancen ungenutzt. Dabei bieten beispielsweise schwimmende Solaranlagen viele Vorteile, wie die fehlende Flächenkonkurrenz, die natürliche Kühlung der Module, die eine höhere Effizienz ermöglicht, oder den Schutz des Wassers vor Verdunstung.</p>



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<h3 class="wp-block-heading"><strong>Genehmigungsfrust bei Solaranlagen</strong></h3>



<p>Auch auf dem Land sind die Bedingungen für PV-Freiflächenanlagen herausfordernd. Der Genehmigungsprozess zieht sich oft über fünf Jahre hin – eine Zeitspanne, in der andere europäische Länder ihre gesamte Solarenergie verdoppeln. Eine Privilegierung solcher Anlagen im Baugesetzbuch wäre ein notwendiger Schritt, um die Energiewende zu beschleunigen. Bis heute sind diese Änderungen nicht erfolgt, sodass viele Projekte nur für den Eigenbedarf der Betriebe realisiert werden können, anstatt gleichzeitig auch einen Beitrag zur öffentlichen Stromversorgung zu leisten.</p>



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<h3 class="wp-block-heading"><strong>Weiterhin dringender Handlungsbedarf</strong></h3>



<p>MIRO appelliert erneut an Bund und Länder, den Ausbau der mineralischen Rohstoffgewinnung und die Nutzung von Energiepotenzialen der Gesteinsindustrie umfassender in den politischen Fokus zu rücken. „Die heimischen Vorkommen und das nachhaltige Potenzial der Branche sind vorhanden, aber es braucht politische Entschlossenheit und klare gesetzliche Anpassungen, um diese Potenziale voll auszuschöpfen“, betont Susanne Funk.&nbsp;</p>



<p>Der Baubeschleunigungspakt darf nicht nur ein Versprechen auf dem Papier bleiben – die Praxis muss den ambitionierten Zielen folgen, um eine zukunftsfähige Infrastruktur und Energiewende sicherzustellen.</p>



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		PM: Bilanz Baubeschleunigungspakt (PDF)	</a>
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<p><strong>Zum Verband:&nbsp;</strong><em>MIRO vertritt auf Bundes- und Europaebene die Interessen der Kies- und Sand-, Quarz- sowie Natursteinindustrie. Der Verband spricht für rund 1.600 Unternehmen mit fast 2.700 Werken in Deutschland, die ca. 22.500 Mitarbeiter beschäftigen.&nbsp;</em><em>Sie stellen sicher, dass die jährliche Nachfrage nach den mengenmäßig wichtigsten Rohstoffen von etwa 500 Mio. t durch kurze Transportwege verbrauchernah bedient werden kann. Gesteinsrohstoffe wie Kies, Sand und Naturstein werden für die Erstellung von Wohn- und ande-ren Gebäuden sowie für den Bau und Erhalt von Verkehrswegen benötigt. Produkte aus dem Industriemineral Quarz werden von vielen Industriezweigen nachgefragt. Im wahrsten Sinne des Wortes bilden die Rohstoffe der Gesteinsindustrie die Basis unseres modernen Lebens.</em><em></em></p>



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<p><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong><br><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong></p>



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<p>Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>
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<p>Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99<br></p>



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