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	<title>MIRO, Autor bei MIRO Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V.</title>
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	<description>…weil Substanz entscheidet! Interessenvertreter für Unternehmen der Sand-, Kies-, Quarzsand- und Natursteinindustrie.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Jul 2026 11:14:14 +0000</lastBuildDate>
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	<title>MIRO, Autor bei MIRO Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V.</title>
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		<title>Naturinfrastruktur-Gesetz darf nicht kommen</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/naturinfrastruktur-gesetz-darf-nicht-kommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 11:13:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin, 13. Juli 2026 – Kurz vor dem Kabinettsbeschluss zum Gesetz zur Stärkung der natürlichen Infrastruktur und zur Fortentwicklung der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Berlin, 13. Juli 2026</strong> – Kurz vor dem Kabinettsbeschluss zum Gesetz zur Stärkung der natürlichen Infrastruktur und zur Fortentwicklung der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung (Naturinfrastruktur-Gesetz) warnt der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V. (MIRO) eindringlich vor den Folgen des Vorhabens für die deutsche Bauwirtschaft und die Industrie. Aus Sicht der deutschen Gesteinsindustrie verfehlt der Gesetzentwurf, die notwendige Balance zwischen Naturschutz, Rohstoffsicherung, Wohnungsbau, Infrastruktur und industrieller Wertschöpfung herzustellen. Während Bundesregierung und Bundestag mit zahlreichen Initiativen Investitionen erleichtern, Infrastruktur beschleunigen und Wohnungsbau stärken wollen, schafft das Naturinfrastruktur-Gesetz neue Flächen- und Kostenrisiken für die Gewinnung der Rohstoffe, ohne die weder Wohnungsbau noch Infrastrukturmodernisierung oder Energiewende gelingen können. Der Kabinettsentwurf steht somit in dieser Form im Widerspruch zu den eigenen wirtschafts- und infrastrukturpolitischen Zielen der Bundesregierung. Er darf nicht Gesetz werden.</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-83dd4e8807d3112f719f1a51f29b93cb"><strong>Fatales Signal für den Wirtschaftsstandort Deutschland</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Wer heimische Rohstoffe immer schwerer zugänglich macht, entscheidet sich nicht für mehr Naturschutz, sondern gegen Versorgungssicherheit, gegen bezahlbares Bauen und gegen eine leistungsfähige Infrastruktur. Das ist kein Zukunftsgesetz, sondern ein Rückschritt für den Wirtschaftsstandort Deutschland“</em>, sagt MIRO-Präsident Christian Strunk. <br><br>Nach Auffassung von MIRO verschiebt der Gesetzentwurf das gesetzliche Gleichgewicht einseitig zulasten der heimischen Rohstoffgewinnung. Zusätzliche naturschutzrechtliche Gewichtungen, neue Flächenrestriktionen und weiter steigende Kompensationspflichten würden Lagerstätten in der Planung entwerten, Vorhaben verteuern und neue Nutzungskonflikte schaffen. Für standortgebundene Rohstoffvorkommen wie Sand, Kies und Naturstein bedeutet dies erhebliche zusätzliche Einschränkungen. Wo Lagerstätten mit weiteren Naturschutzkulissen überplant und somit nicht mehr erschlossen werden können, geraten zwangsläufig auch Wohnungsbau, Infrastrukturprojekte und industrielle Wertschöpfung unter Druck. </p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-8c813b5bac5533b3aeb47533591d1549"><strong>Neue Flächenkonkurrenz statt Planungssicherheit</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Branche weist zugleich den Eindruck zurück, Naturschutz und Rohstoffgewinnung stünden grundsätzlich im Widerspruch. Die Gewinnung heimischer Rohstoffe erfolgt nur zeitlich begrenzt und schafft bereits während des Abbaus wertvolle Lebensräume für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Gerade durch die Gewinnungstätigkeit entwickeln sich regelmäßig ökologisch hochwertige Flächen, beispielsweise für Rote-Liste- und&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pionierarten. Weil dieser Ausgleich seit Jahrzehnten erfolgreich funktioniert, besteht kein Anlass für weitere gesetzliche Verschärfungen. Das Naturinfrastruktur-Gesetz schafft keinen zusätzlichen Mehrwert für den Naturschutz, wohl aber neue Hindernisse für die heimische Rohstoffversorgung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus Sicht von MIRO sendet der Gesetzentwurf weit über die Rohstoffindustrie hinaus ein fatales Signal. Über die Breite des BDI hat sich eine Allianz gebildet, die den Entwurf in dieser Art ablehnt. Das ist ein außergewöhnliches Warnsignal.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deutschland braucht mehr Investitionen, mehr Wohnungsbau, eine moderne Infrastruktur und eine sichere Versorgung mit heimischen Rohstoffen. Dafür sind gesicherte Rohstoffflächen, Planungssicherheit und verlässliche Genehmigungen notwendig, nicht zusätzliche Flächenkonkurrenz und rechtliche Hürden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO lehnt den Gesetzentwurf deshalb in seiner Gesamtheit ab.&nbsp;Ein Gesetz, das die Gewinnung heimischer Baurohstoffe durch neue Flächenkulissen, zusätzliche Kompensationslasten und fehlende Absicherung standortgebundener Lagerstätten weiter erschwert und damit Versorgungssicherheit, Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit gefährdet, darf nicht weiterverfolgt werden.</p>



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</div>



<div style="height:80px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Verband:&nbsp;</strong><em>MIRO vertritt auf Bundes- und Europaebene die Interessen der Kies- und Sand-, Quarz- sowie Natursteinindustrie. Der Verband spricht für rund 1.600 Unternehmen mit fast 2.700 Werken in Deutschland, die ca. 22.500 Mitarbeiter beschäftigen.&nbsp;Sie stellen sicher, dass die jährliche Nachfrage nach den mengenmäßig wichtigsten Rohstoffen von etwa 500 Mio. t durch kurze Transportwege verbrauchernah bedient werden kann. Gesteinsrohstoffe wie Kies, Sand und Naturstein werden für die Erstellung von Wohn- und ande-ren Gebäuden sowie für den Bau und Erhalt von Verkehrswegen benötigt. Produkte aus dem Industriemineral Quarz werden von vielen Industriezweigen nachgefragt. Im wahrsten Sinne des Wortes bilden die Rohstoffe der Gesteinsindustrie die Basis unseres modernen Lebens.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Schiff, eine Botschaft: Gesteinsindustrie setzt Zeichen vor dem Reichstag</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/rohstoffschiff-sorgt-vor-dem-reichstag-fuer-aufsehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 13:42:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist kurz vor 11 Uhr, die Sonne brennt bereits auf das Berliner Regierungsviertel und ein richtig heißer Tag kündigt …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-audio alignright"><audio controls src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Schiffs-Protest_gegen_Rohstoffmangel_vor_dem_Reichstag.mp3"></audio><figcaption class="wp-element-caption">KI-Audio-Zusammenfassung</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist kurz vor 11 Uhr, die Sonne brennt bereits auf das Berliner Regierungsviertel und ein richtig heißer Tag kündigt sich an. Langsam zieht das rund 80 Meter lange Rohstoff-Frachtschiff&nbsp;„Weststrand“&nbsp;über die Spree. An der Bordwand prangen großformatige Banner mit Botschaften wie&nbsp;„Was nützt das Sondervermögen ohne Gesteinsrohstoffe?“&nbsp;oder&nbsp;„Kies, Sand, Schotter und Splitt stecken im Genehmigungsstau.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dieser außergewöhnlichen Aktion machte der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO) gemeinsam mit seinen Landesverbänden, Mitgliedsunternehmen und Partnern unmittelbar vor dem Reichstagsgebäude auf einen Widerspruch aufmerksam: Deutschland will mehr Wohnungen bauen, Brücken sanieren, Schienen modernisieren und die Energiewende voranbringen. Doch die heimischen Rohstoffe, ohne die all das nicht möglich ist, geraten selbst zunehmend in den Genehmigungsstau.</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-a276412bcc4621129ba9999b17ea4f0c"><strong>Das richtige Signal zur richtigen Zeit</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Zeitpunkt der Demo-Aktion war bewusst gewählt. Nur einen Tag später standen mit dem Infrastruktur-Zukunftsgesetz sowie der Baugesetzbuch-Novelle einschließlich Änderungen des Raumordnungsrechts zwei zentrale Gesetzesvorhaben auf der Tagesordnung des Deutschen Bundestages.</p>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO begrüßt ausdrücklich das Ziel der Bundesregierung, Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen. Gleichzeitig weist der Verband darauf hin, dass Straßen, Brücken, Schienenwege, Stromtrassen oder Wohngebäude nur gebaut werden können, wenn ausreichend heimische Rohstoffe verfügbar sind. Deshalb fordert MIRO unter anderem schnellere Genehmigungsverfahren und die Anerkennung der vorsorgenden Sicherung von Lagerstätten sowie der Rohstoffgewinnung als&nbsp;„überragendes öffentliches Interesse“.</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-6221d23dfea3386d33a150dd3c818b13"><strong>Klare Worte am Spreeufer</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Kundgebung am Spreeufer gegenüber dem Reichstagsgebäude brachte MIRO-Präsident Christian Strunk die Forderungen der Branche auf den Punkt: „Wer mehr bauen will, muss auch die Kies- und Gesteinslagerstätten im Raumordnungsgesetz sichern. Wer Infrastrukturbau und -sanierung beschleunigen will, muss auch die Genehmigungsverfahren für Kiesgruben und Steinbrüche beschleunigen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Abschluss seiner Rede fand Strunk ein Bild, das die gesamte Aktion treffend zusammenfasste:&nbsp;„Dieses Schiff ist heute ein schwimmender Hinweis auf eine einfache Wahrheit: Wer bauen will, braucht Rohstoffe.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Plakate mit Botschaften wie&nbsp;„Versorgungssicherheit beginnt im eigenen Land“,&nbsp;„Ohne Steine keine Brücke“&nbsp;oder&nbsp;„Rohstoffsicherung ist Daseinsvorsorge“&nbsp;unterstrichen die zentrale Botschaft der Demonstration.</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-e0d9e0a40b67060ef78bbc0b1d86b3e5"><strong>Danke!</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO bedankt sich herzlich bei allen Mitgliedsunternehmen, Landesverbänden, Partnerverbänden und Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus ganz Deutschland, die diese Aktion unterstützt und möglich gemacht haben. Gemeinsam ist es gelungen, die Bedeutung heimischer mineralischer Rohstoffe mit einer eindrucksvollen Aktion sichtbar in das politische Zentrum Deutschlands zu tragen.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Videos zur Demonstrationsaktion</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>dpa-Video zur Demonstrationsaktion:</strong> <a href="https://www.dpa-video.com/video/128853918/demo-mit-rohstoff-frachtschiff-vor">https://www.dpa-video.com/video/128853918/demo-mit-rohstoff-frachtschiff-vor#</a><strong style="white-space: normal;"> </strong><br></li>



<li><strong style="white-space: normal;">Laut werden®-Video zur Demonstrationsaktion:</strong><a style="white-space: normal;" href="https://laut-werden.de/v/Xl9Tu8ATPAP">&nbsp;https://laut-werden.de/v/Xl9Tu8ATPAP#</a></li>
</ul>



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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/6-1-scaled.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1600" height="900" data-id="8241" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/6-1-1600x900.jpg" alt="" class="wp-image-8241" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/6-1-1600x900.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/6-1-800x450.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/6-1-768x432.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/6-1-1536x864.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></a></figure>



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		<title>Gesteinsindustrie sorgt für Aufsehen vor dem Reichstag</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/gesteinsindustrie-sorgt-fuer-aufsehen-vor-dem-reichstag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 08:23:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
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					<description><![CDATA[Volle Schiffe statt leerer Versprechen Berlin, 24. Juni 2026&#160;–&#160;Mit einem rund 80 Meter langen und mit Sand beladenen Frachtschiff hat …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-460589a1b3b73102f2ea4207da295051"><strong>Volle Schiffe statt leerer Versprechen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Berlin, 24. Juni 2026</em></strong>&nbsp;–&nbsp;Mit einem rund 80 Meter langen und mit Sand beladenen Frachtschiff hat die deutsche Gesteinsindustrie heute im Berliner Regierungsviertel für eine stärkere Rohstoffsicherung und schnellere Genehmigungsverfahren demonstriert. Auf der Spree vor dem Reichstagsgebäude machte die Branche auf die zentrale Bedeutung von Sand, Kies und Naturstein für Wohnungsbau, Infrastruktur und Energiewende aufmerksam.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Schiff war mit großflächigen Bannern versehen. Botschaften wie „Was nützt das Sondervermögen ohne Gesteinsrohstoffe?“ oder „Kies, Sand, Schotter und Splitt stecken im Genehmigungsstau“ richteten sich unmittelbar an Politik und Öffentlichkeit. Begleitet wurde die Aktion von einer Kundgebung am Spreeufer gegenüber dem Reichstagsgebäude.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-1d667ce11b77b2165291c35709b35bde"><strong>Rohstoffe nicht vergessen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Aktion fand unmittelbar vor den Beratungen des Deutschen Bundestages über das Infrastruktur-Zukunftsgesetz sowie die Baugesetzbuch-Novelle mit Änderungen im Raumordnungsrecht statt. Aus Sicht der Branche werden die unverzichtbaren heimischen Baurohstoffe in den aktuellen Gesetzesvorhaben nicht ausreichend berücksichtigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wer mehr bauen will, muss auch die Kies- und Gesteinslagerstätten im Raumordnungsgesetz sichern. Wer Infrastrukturbau und -sanierung beschleunigen will, muss auch die Genehmigungsverfahren für Kiesgruben und Steinbrüche beschleunigen“, erklärte Christian Strunk, Präsident des Bundesverbands Mineralische Rohstoffe (MIRO), bei der Kundgebung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die zentrale Botschaft der Branche lautet daher: Wer mehr Wohnungsbau, eine moderne Infrastruktur, eine erfolgreiche Energiewende und eine resiliente Wirtschaft will, muss auch die Versorgung mit den dafür notwendigen Rohstoffen sichern.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-c877cacae26e06a8127d3e8ef6184193"><strong>Überragendes öffentliches Interesse</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Auffassung der Gesteinsindustrie muss die vorsorgende Sicherung von Lagerstätten sowie die Gewinnung und Aufbereitung mineralischer Rohstoffe künftig denselben Stellenwert erhalten wie andere Infrastruktur- und Energievorhaben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb fordert die Branche, die Rohstoffgewinnung im Raumordnungsrecht ausdrücklich als „überragendes öffentliches Interesse“ anzuerkennen. Zugleich fordert&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">die Branche eine deutliche Beschleunigung der Planungs- und Genehmigungsverfahren. In vielen Regionen Deutschlands dauerten Genehmigungen für die Gewinnung heimischer Rohstoffe teilweise zehn Jahre und mehr. Die Folge seien Unsicherheiten für Unternehmen, eine zunehmende Verknappung regional verfügbarer Baurohstoffe und steigende Transportwege.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An der Demonstration beteiligten sich Unternehmen und Verbände aus zahlreichen Regionen Deutschlands. Damit wurde deutlich: Die Herausforderungen bei der Rohstoffgewinnung sind kein regionales, sondern ein bundesweites Thema.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Versorgungssicherheit beginnt im eigenen Land“, „Ohne Steine keine Brücke“ und „Rohstoffsicherung ist Daseinsvorsorge“ lauteten die Botschaften auf den Plakaten der Demonstrierenden.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Verband:&nbsp;</strong><em>MIRO vertritt auf Bundes- und Europaebene die Interessen der Kies- und Sand-, Quarz- sowie Natursteinindustrie. Der Verband spricht für rund 1.600 Unternehmen mit fast 2.700 Werken in Deutschland, die ca. 22.500 Mitarbeiter beschäftigen.&nbsp;Sie stellen sicher, dass die jährliche Nachfrage nach den mengenmäßig wichtigsten Rohstoffen von etwa 500 Mio. t durch kurze Transportwege verbrauchernah bedient werden kann. Gesteinsrohstoffe wie Kies, Sand und Naturstein werden für die Erstellung von Wohn- und ande-ren Gebäuden sowie für den Bau und Erhalt von Verkehrswegen benötigt. Produkte aus dem Industriemineral Quarz werden von vielen Industriezweigen nachgefragt. Im wahrsten Sinne des Wortes bilden die Rohstoffe der Gesteinsindustrie die Basis unseres modernen Lebens.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gesteinsindustrie demonstriert für heimische Rohstoffe</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/gesteinsindustrie-demonstriert-fuer-heimische-rohstoffe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 10:36:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=8219</guid>

					<description><![CDATA[Mit einer außergewöhnlichen Aktion macht die deutsche Gesteinsindustrie am&#160;24. Juni 2026&#160;im Berliner Regierungsviertel auf die Bedeutung heimischer mineralischer Rohstoffe aufmerksam. …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-audio alignright"><audio controls src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Dem_deutschen_Bau_geht_der_Kies_aus.mp3"></audio><figcaption class="wp-element-caption">KI-Audio-Zusammenfassung</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einer außergewöhnlichen Aktion macht die deutsche Gesteinsindustrie am&nbsp;<strong>24. Juni 2026</strong>&nbsp;im Berliner Regierungsviertel auf die Bedeutung heimischer mineralischer Rohstoffe aufmerksam.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein mit Gesteinskörnungen beladenes, rund 80 Meter langes Motorschiff wird unmittelbar vor dem Reichstag auf der Spree positioniert und den Schiffsverkehr zeitweise blockieren. Begleitet wird die Aktion von einem Demonstrationszug und einer Kundgebung am Spreeufer.</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-050e37ac165932bebffd9887b6287c8d"><strong>Mehr bauen geht nur mit gesicherten Rohstoffen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sand, Kies, Naturstein und Quarz bilden die Grundlage nahezu aller Bau- und Infrastrukturprojekte – von Wohnungen, Straßen und Brücken über Schienenwege und Stromtrassen bis hin zu Industrieanlagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während Planungs- und Genehmigungsverfahren für Bauprojekte beschleunigt werden sollen, dauern die Verfahren für neue oder erweiterte Gewinnungsstätten häufig weiterhin viele Jahre. Gleichzeitig werden in den Regionalplänen nicht überall ausreichend Flächen für die langfristige Rohstoffgewinnung gesichert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dadurch drohen Engpässe genau dort, wo Deutschland schneller bauen, modernisieren und investieren möchte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die zentrale Botschaft der Aktion lautet deshalb:<br><strong>Wer mehr bauen will, muss auch die Versorgung mit den dafür notwendigen Rohstoffen sichern.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO fordert, die vorsorgende Sicherung von Lagerstätten sowie die Gewinnung und Aufbereitung heimischer mineralischer Rohstoffe deutlich stärker im Raumordnungsrecht zu verankern. Rohstoffsicherung ist eine Voraussetzung für Versorgungssicherheit, bezahlbares Bauen, industrielle Wertschöpfung und Klimaschutz – und gehört daher in das überragende öffentliche Interesse.</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-a920c99f38da6cbcebb871de5b4a92f2"><strong>Aktion unmittelbar vor wichtigen Bundestagsberatungen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Zeitpunkt der Demonstration ist bewusst gewählt: Nur einen Tag später, am&nbsp;<strong>25. Juni 2026</strong>, berät der Deutsche Bundestag unter anderem über das Infrastruktur-Zukunftsgesetz sowie die Novelle des Baugesetzbuches einschließlich Änderungen am Raumordnungsrecht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO begrüßt das Ziel, Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen und die Infrastruktur Deutschlands zu modernisieren. Eine wirksame Beschleunigungspolitik muss jedoch auch die heimischen Rohstoffe berücksichtigen, aus denen Wohnungen, Verkehrswege und Energieanlagen überhaupt erst entstehen.</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-c8f6e576a68574130f915798c6a8023f"><strong>So läuft die Demonstration ab</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Teilnehmenden treffen sich am&nbsp;<strong>Mittwoch, 24. Juni 2026, um 10:30 Uhr am Karlplatz</strong>&nbsp;in Berlin-Mitte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um&nbsp;<strong>10:45 Uhr</strong>&nbsp;startet der Demonstrationszug über die Reinhardtstraße in Richtung Spreeufer. Gegen&nbsp;<strong>10:55 Uhr</strong>&nbsp;trifft der Zug auf Höhe des Regierungsviertels mit dem beladenen Motorschiff&nbsp;<strong>„Lene L“</strong>&nbsp;zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von&nbsp;<strong>11:00 Uhr</strong>&nbsp;bis 11:20 Uhr findet unsere Aktion auf der Spree zwischen Reichstag, Paul-Löbe-Haus und Marie-Elisabeth-Lüders-Haus statt. Anschließend folgt eine Kundgebung am Marie-Elisabeth-Lüders-Haus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Rohstoffschiff direkt vor dem Parlament macht die Branche sichtbar:&nbsp;<strong>Rohstoffe brauchen denselben politischen Stellenwert wie die Bauwerke und Infrastrukturen, die aus ihnen entstehen.</strong></p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Demo-Flyer.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="880" height="1200" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Demo-Flyer-880x1200.jpg" alt="" class="wp-image-8220" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Demo-Flyer-880x1200.jpg 880w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Demo-Flyer-586x800.jpg 586w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Demo-Flyer-768x1048.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Demo-Flyer.jpg 1120w" sizes="auto, (max-width: 880px) 100vw, 880px" /></a></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
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			</item>
		<item>
		<title>80-Meter-Schiff vor dem Reichstag: Gesteinsindustrie fordert Rohstoffsicherung als Teil der Beschleunigungspolitik</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/80-meter-schiff-vor-dem-reichstag-gesteinsindustrie-fordert-rohstoffsicherung-als-teil-der-beschleunigungspolitik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 09:47:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Beschleunigungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
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					<description><![CDATA[Aktion im Berliner Regierungsviertel vor wichtigen Bundestagsdebatten Berlin, 22. Juni 2026&#160;–&#160;Einen Tag vor zentralen Beratungen des Deutschen Bundestages zu Infrastruktur, …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-8d002de4f7f6729c1878e1efcae6dcf9"><strong><u>Aktion im Berliner Regierungsviertel vor wichtigen Bundestagsdebatten</u></strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Berlin, 22. Juni 2026</em></strong>&nbsp;–&nbsp;Einen Tag vor zentralen Beratungen des Deutschen Bundestages zu Infrastruktur, Bauplanung und Raumordnung fordert die deutsche Gesteinsindustrie eine stärkere Sicherung heimischer mineralischer Rohstoffe. Mit einer Kundgebung im Berliner Regierungsviertel und einem mit Gesteinskörnungen beladenen Motorschiff auf der Spree macht die Branche am Mittwoch, 24. Juni 2026, sichtbar, was aus ihrer Sicht in der aktuellen Beschleunigungspolitik bislang zu kurz kommt: die verlässliche Versorgung mit Sand, Kies und Naturstein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„In der politischen Debatte geht es viel um zusätzliche Investitionen und schnellere Genehmigungsverfahren für Bauprojekte. Entscheidend ist aber auch, ob die benötigten Baurohstoffe regional verfügbar bleiben“, sagt Susanne Funk aus der Geschäftsführung des Bundesverbandes Mineralische Rohstoffe (MIRO). „Wenn Rohstoffflächen nicht rechtzeitig gesichert und genehmigt werden, entstehen Engpässe genau dort, wo Deutschland Tempo machen will.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Donnerstag stehen im Bundestag unter anderem das Infrastruktur-Zukunftsgesetz sowie die Baugesetzbuch-Novelle einschließlich Änderungen im Raumordnungsrecht auf der Tagesordnung. MIRO begrüßt das Ziel der Bundesregierung, Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen, den Wohnungsbau zu stärken und die Infrastruktur des Landes zu modernisieren. Der Verband warnt jedoch davor, die Rohstoffsicherung weiterhin nur nachrangig zu behandeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Rohstoffe brauchen denselben Stellenwert wie die Projekte, die aus ihnen entstehen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mineralische Rohstoffe sind die Grundlage nahezu jedes Bau- und Infrastrukturprojekts: von Wohngebäuden, Straßen und Brücken über Gleisanlagen und Stromtrassen bis hin zu Industrieanlagen. Gleichzeitig dauern Planungs- und Genehmigungsverfahren für neue oder erweiterte Gewinnungsstätten häufig viele Jahre. In einzelnen Regionen zeichnen sich bereits Engpässe ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO fordert deshalb, die vorsorgende Sicherung von Lagerstätten sowie die Gewinnung und Aufbereitung heimischer mineralischer Rohstoffe im Raumordnungsrecht deutlich stärker zu verankern. Rohstoffsicherung müsse als Voraussetzung für Versorgungssicherheit, bezahlbares Bauen, industrielle Wertschöpfung und Klimaschutz verstanden werden und gehört damit ins überragende öffentliche Interesse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einem rund 80 Meter langen Frachtschiff will die Branche ihre Forderungen unmittelbar vor dem Parlament sichtbar machen. Das mit Gesteinskörnungen beladene Schiff fährt durch das Regierungsviertel zwischen Reichstag, Paul-Löbe-Haus und Marie-Elisabeth-Lüders-Haus und wird zeitweise die Spree blockieren. Begleitet wird die Aktion von einer Kundgebung am Ufer.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Verband:&nbsp;</strong><em>MIRO vertritt auf Bundes- und Europaebene die Interessen der Kies- und Sand-, Quarz- sowie Natursteinindustrie. Der Verband spricht für rund 1.600 Unternehmen mit fast 2.700 Werken in Deutschland, die ca. 22.500 Mitarbeiter beschäftigen.&nbsp;Sie stellen sicher, dass die jährliche Nachfrage nach den mengenmäßig wichtigsten Rohstoffen von etwa 500 Mio. t durch kurze Transportwege verbrauchernah bedient werden kann. Gesteinsrohstoffe wie Kies, Sand und Naturstein werden für die Erstellung von Wohn- und ande-ren Gebäuden sowie für den Bau und Erhalt von Verkehrswegen benötigt. Produkte aus dem Industriemineral Quarz werden von vielen Industriezweigen nachgefragt. Im wahrsten Sinne des Wortes bilden die Rohstoffe der Gesteinsindustrie die Basis unseres modernen Lebens.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>80-Meter-Rohstoffschiff blockiert Spree vor dem Reichstag</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/80-meter-rohstoffschiff-blockiert-spree-vor-dem-reichstag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 09:09:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Reichstag]]></category>
		<category><![CDATA[Protestaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesteinsindustrie kündigt spektakuläre Aktion im Berliner Regierungsviertel an Berlin, 17. Juni 2026&#160;–&#160;Mit einer ungewöhnlichen Protestaktion will die deutsche Gesteinsindustrie am …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-13efeeb1aa2e919de45705dfafef42e4"><strong><u>Gesteinsindustrie kündigt spektakuläre Aktion im Berliner Regierungsviertel an</u></strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Berlin, 17. Juni 2026</em></strong>&nbsp;–&nbsp;Mit einer ungewöhnlichen Protestaktion will die deutsche Gesteinsindustrie am 24. Juni 2026 auf die Bedeutung heimischer Rohstoffe für Wohnungsbau, Infrastruktur und Wirtschaft aufmerksam machen. Geplant ist die Sperrung der Spree im Berliner Regierungsviertel durch ein mit Gesteinskörnungen beladenes, rund 80 Meter langes Motorschiff.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Aktion findet unmittelbar zwischen Reichstag, Paul-Löbe-Haus und Marie-Elisabeth-Lüders-Haus statt. Begleitet wird die Schiffsdemonstration von einer Kundgebung am Ufer. Organisiert wird die Aktion vom Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO) gemeinsam mit Unternehmen und Verbänden entlang der Wertschöpfungskette Bau und Infrastruktur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hintergrund der Aktion sind die weiterhin zu langen Planungs- und Genehmigungsverfahren für die Gewinnung heimischer Rohstoffe wie Sand, Kies, Naturstein und Quarz. Die Unternehmen fordern insbesondere eine Beschleunigung der Verfahren sowie eine stärkere politische Verankerung der Rohstoffgewinnung im Raumordnungsgesetz als Voraussetzung für Wohnungsbau, Infrastrukturmodernisierung, Industrieproduktion und Energiewende.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wer mehr bauen will, muss auch die Versorgung mit den dafür notwendigen Rohstoffen sichern“, lautet die zentrale Botschaft der Aktion. Dafür müssen in den Regionalplänen der Bundesländer entsprechende Flächen für die Rohstoffgewinnung ausgewiesen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Aktion findet zu einem Zeitpunkt statt, an dem Bundesregierung und Bundestag über zahlreiche Vorhaben zur Versorgungssicherheit und zur Planungs- und Genehmigungsbeschleunigung beraten. Nach Auffassung der Branche werden die Belange der heimischen Rohstoffversorgung dabei bislang nicht ausreichend berücksichtigt.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Termin für Medien:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mittwoch, 24. Juni 2026</strong><br><strong>10:30 Uhr</strong> – Treffpunkt Karlplatz (Luisenstraße/Reinhardtstraße), Berlin-Mitte<br><strong>10:45 Uhr</strong> – Start Demonstrationszug über die Reinhardtstraße in Richtung Spreeufer<br><strong>ca. 10:55 Uhr</strong> – Zusammentreffen mit dem beladenen Motorschiff „Lene L“ auf Höhe des Regierungsviertels<br><strong>ab 11:00 Uhr</strong> – Aktion auf der Spree zwischen Reichstag, Paul-Löbe-Haus und Marie-Elisabeth-Lüders-Haus<br><strong>anschließend</strong> – Kundgebung am Marie-Elisabeth-Lüders-Haus</p>



<p class="wp-block-paragraph">Medienvertreterinnen und Medienvertreter sind herzlich eingeladen. Vor Ort stehen Ansprechpartner der Branche für Interviews und Hintergrundgespräche zur Verfügung.</p>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-vivid-cyan-blue-background-color has-background wp-element-button" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20260617_PM-05_Spreesperrung.pdf"><strong>PM: 80-Meter-Rohstoffschiff blockiert Spree vor dem Reichstag (PDF)</strong></a></div>
</div>



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<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-vivid-cyan-blue-background-color has-background wp-element-button" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20260617_PM-05_Spreesperrung.docx"><strong>PM: 80-Meter-Rohstoffschiff blockiert Spree vor dem Reichstag (.docx)</strong></a></div>
</div>



<div style="height:51px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Verband:&nbsp;</strong><em>MIRO vertritt auf Bundes- und Europaebene die Interessen der Kies- und Sand-, Quarz- sowie Natursteinindustrie. Der Verband spricht für rund 1.600 Unternehmen mit fast 2.700 Werken in Deutschland, die ca. 22.500 Mitarbeiter beschäftigen.&nbsp;Sie stellen sicher, dass die jährliche Nachfrage nach den mengenmäßig wichtigsten Rohstoffen von etwa 500 Mio. t durch kurze Transportwege verbrauchernah bedient werden kann. Gesteinsrohstoffe wie Kies, Sand und Naturstein werden für die Erstellung von Wohn- und ande-ren Gebäuden sowie für den Bau und Erhalt von Verkehrswegen benötigt. Produkte aus dem Industriemineral Quarz werden von vielen Industriezweigen nachgefragt. Im wahrsten Sinne des Wortes bilden die Rohstoffe der Gesteinsindustrie die Basis unseres modernen Lebens.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Studie zu gebrochenen Natursteinen in Deutschland</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/neue-studie-zu-gebrochenen-natursteinen-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[BGR]]></category>
		<category><![CDATA[Naturstein]]></category>
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					<description><![CDATA[Kaum noch Genehmigungen für neue Steinbrüche&#160; Nach Sand und Kies sind gebrochene Natursteine die bedeutendsten heimischen Rohstoffe. Das zu Splitt …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-audio alignright"><audio controls src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Warum_Deutschland_der_Schotter_ausgeht.mp3"></audio><figcaption class="wp-element-caption">KI-Audio-Zusammenfassung</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-8cb51dc2cf7b279db5a614384e000f9b"><strong>Kaum noch Genehmigungen für neue Steinbrüche&nbsp;</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Sand und Kies sind gebrochene Natursteine die bedeutendsten heimischen Rohstoffe. Das zu Splitt und Schotter verarbeitete Gesteinsmaterial wird vor allem im Tief- und Straßenbau, bei der Asphaltherstellung und im Gleisbau eingesetzt und ist für den Erhalt und Ausbau unserer Verkehrsinfrastruktur unverzichtbar. In einer aktuellen Studie zur Gewinnung dieser Baurohstoffe kommt die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) allerdings zu dem Ergebnis, dass es in Deutschland immer schwieriger wird, neue Gewinnungsstätten in Betrieb zu nehmen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Im Gegensatz zu Sand- und Kiesgruben werden bei uns neue Steinbrüche kaum noch genehmigt“, berichtet der Autor der Studie, Dr. Harald Elsner. „In den vergangenen sechs Jahren konnten lediglich zwei Unternehmen nach langwierigen Genehmigungs- und zum Teil auch Klageverfahren ihre Planungen für neue Steinbrüche erfolgreich abschließen“, so der BGR-Experte für heimische Rohstoffe. Beide Gesteinslagerstätten befinden sich in Baden- Württemberg. In den meisten Regionen stoßen Vorhaben zur Gewinnung von gebrochenen Natursteinen auf starken öffentlichen Widerstand. Als Folge davon werden Genehmigungen mitunter erst nach mehreren Jahrzehnten Verfahrensdauer erteilt. „Wir haben in Deutschland beim Rohstoffabbau erhebliche Akzeptanzprobleme“, erklärt Elsner. Steinbrüche hätten angesichts von Lärm- und Staubbelastungen ein besonders schlechtes Image, obwohl nachweislich alle gesetzlichen Grenzwerte eingehalten würden, so der BGR-Experte. Auch Argumente der Notwendigkeit einer heimischen Rohstoffgewinnung mit Blick auf Zukunftsthemen wie die Energiewende und Infrastrukturmaßnahmen würden oft nicht verfangen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz der schwierigen Genehmigungslage drohen in Deutschland allerdings aktuell keine Engpässe bei der Versorgung mit gebrochenen Natursteinen. „Dies liegt auch an der zuletzt geringen Baunachfrage“, so Elsner. Langfristig könnte es jedoch zu Verschlechterungen bei der Versorgung mit Splitten in Rheinland-Pfalz kommen. Dort werden viele Steinbrüche in den nächsten Jahrzehnten erschöpft sein. Neue Gewinnungsstellen sind nicht geplant oder werden – wie etwa in der Vulkaneifel – pauschal abgelehnt. Elsner: „Als Folge drohen in Rheinland-Pfalz neben langfristigen Versorgungsengpässen auch zunehmend weiter steigende Baukosten für Infrastrukturvorhaben.“ Schon heute hat das Land im Bundesvergleich die höchsten Preise für Baurohstoffe.&nbsp;</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-47d413473225cf5b2fa5b3e9057ac3e0"><strong>Gebrochene Natursteine in Deutschland</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Derzeit werden in Deutschland gebrochene Natursteine für die Bauindustrie aus 762 Gewinnungsstellen an 701 Standorten gewonnen. Die meisten Gewinnungsstellen gibt es in Bayern (168), gefolgt von Baden-Württemberg (130), Hessen (102) und Nordrhein-Westfalen (87). 28 verschiedene Gesteinsarten stehen in Abbau, zumeist Kalkstein (46 %) sowie Basalt und Granit (je 9 %).&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Jahr 2024 wurden rund 167 Millionen Tonnen gebrochene Natursteine aus heimischer Produktion verwertet. Zusätzlich importiert wurden 11,3 Millionen Tonnen – davon rund 75 % aus Norwegen. Deutschland exportierte im gleichen Jahr 4,3 Millionen Tonnen – davon 44 % in die Niederlande.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Preise für gebrochene Natursteine schwanken in Deutschland regional und nach Qualität erheblich. Für Großkunden liegen die Preise für Edelsplitte derzeit zwischen netto 7,10 €/t und 24,00 €/t (im bundesweiten Mittel 14,20 €/t) bzw. für Mineralgemische zwischen netto 4,50 €/t und 14,00 €/t (im bundesweiten Mittel 8,50 €/t). Abnehmer von kleinen Mengen bezahlen höhere Preise. Durch die kontinuierlich steigenden Personal-, Wartungs-und auch Genehmigungskosten erhöhen sich auch die Preise für gebrochene Natursteine, so zum Beispiel zwischen 2024 und 2025 um bundesweit durchschnittlich 7 %.&nbsp;<br><br>&#8211; Pressemitteilung der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe vom  01.06.2026&nbsp;<br> </p>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-vivid-cyan-blue-background-color has-background wp-element-button" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/studie_gebrochene_Natursteine_2026.pdf"><strong>BGR-Broschüre „Gebrochene Natursteine in Deutschland“</strong></a></div>
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		<title>Meisterkurs in Regensburg erfolgreich abgeschlossen</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/meisterkurs-in-regensburg-erfolgreich-abgeschlossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 09:15:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=8178</guid>

					<description><![CDATA[Mitte Mai wurde am IHK-Standort Regensburg der Abschluss des Industriemeisterkurses „Aufbereitungs- und Verfahrenstechnik“ gefeiert. Sieben Teilnehmer absolvierten nach intensiver Weiterbildung …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mitte Mai wurde am IHK-Standort Regensburg der Abschluss des <a href="https://www.eckert-schulen.de/akademie/industriemeister-aufbereitungs-und-verfahrenstechnik-ihk-mw?gad_source=1&amp;gad_campaignid=124486787&amp;gbraid=0AAAAADn31qWyy_z0oaqpXMLCYyJoPBD70&amp;gclid=CjwKCAjw8uTQBhAdEiwAVvtJytfpUfjcOdjdVEAAzg3IJ2vI5cW3Z_rNkuEQOoNS_ryAxkKgAbWgHxoChCQQAvD_BwE" type="link" id="https://www.eckert-schulen.de/akademie/industriemeister-aufbereitungs-und-verfahrenstechnik-ihk-mw?gad_source=1&amp;gad_campaignid=124486787&amp;gbraid=0AAAAADn31qWyy_z0oaqpXMLCYyJoPBD70&amp;gclid=CjwKCAjw8uTQBhAdEiwAVvtJytfpUfjcOdjdVEAAzg3IJ2vI5cW3Z_rNkuEQOoNS_ryAxkKgAbWgHxoChCQQAvD_BwE">Industriemeisterkurses „Aufbereitungs- und Verfahrenstechnik“ </a>gefeiert. Sieben Teilnehmer absolvierten nach intensiver Weiterbildung ihre Prüfungen und ließen den gemeinsamen Lehrgangsabschluss zusammen mit Dozenten, Prüfern sowie Vertretern von MIRO und den Partnerverbänden BTB, bbf und DAV ausklingen. Unterstützt wird der Kurs außerdem von den <a href="https://www.eckert-schulen.de/akademie/industriemeister-aufbereitungs-und-verfahrenstechnik-ihk-mw?gad_source=1&amp;gad_campaignid=124486787&amp;gbraid=0AAAAADn31qWyy_z0oaqpXMLCYyJoPBD70&amp;gclid=CjwKCAjw8uTQBhAdEiwAVvtJytfpUfjcOdjdVEAAzg3IJ2vI5cW3Z_rNkuEQOoNS_ryAxkKgAbWgHxoChCQQAvD_BwE" type="link" id="https://www.eckert-schulen.de/akademie/industriemeister-aufbereitungs-und-verfahrenstechnik-ihk-mw?gad_source=1&amp;gad_campaignid=124486787&amp;gbraid=0AAAAADn31qWyy_z0oaqpXMLCYyJoPBD70&amp;gclid=CjwKCAjw8uTQBhAdEiwAVvtJytfpUfjcOdjdVEAAzg3IJ2vI5cW3Z_rNkuEQOoNS_ryAxkKgAbWgHxoChCQQAvD_BwE">Eckert-Schulen</a> und der IHK Regensburg.</p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-81a1cae55712f818e696b3bb413af5c9"><strong>Weiterbildung mit Praxisbezug</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Industriemeisterkurs hat sich in den vergangenen Jahren als wichtige Weiterbildungsmöglichkeit für Fachkräfte der Roh- und Baustoffindustrie etabliert. Neben technischem Fachwissen vermittelt der Lehrgang auch Kompetenzen in den Bereichen Organisation, Mitarbeiterführung und betriebliche Abläufe. Ziel ist es, die Teilnehmer gezielt auf verantwortungsvolle Aufgaben in den Unternehmen vorzubereiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders geschätzt wurde von den Teilnehmern die enge Verbindung zwischen Theorie und Praxis. Viele hoben hervor, dass der Kurs ein besseres Verständnis für Produktionsprozesse, Qualitätsanforderungen und die Einsatzbereiche der hergestellten Produkte vermittelt. Auch der intensive Austausch innerhalb der Gruppe sowie die praxisnahen Inhalte und erfahrenen Dozenten wurden mehrfach positiv hervorgehoben.</p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-faaefd22c4d067a7ceb99255f30eb8fb"><strong>Nächster Kursstart im Herbst</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Je nach persönlicher Situation konnten die Teilnehmer den Lehrgang entweder als achtmonatigen Vollzeitkurs oder im sogenannten Kombi-Modell absolvieren, bei dem Teile der Weiterbildung berufsbegleitend stattfinden. Beide Modelle bieten Fachkräften die Möglichkeit, sich gezielt weiterzuentwickeln und neue Perspektiven innerhalb der Branche zu eröffnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO engagiert sich seit Jahren gemeinsam mit seinen Partnern für die Qualifizierung von Fach- und Führungskräften in der Roh- und Baustoffindustrie. Bereits im Herbst startet der nächste Jahrgang des Industriemeisterkurses „Aufbereitungs- und Verfahrenstechnik IHK“.</p>



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		<item>
		<title>BauGB-Upgrade greift zu kurz: Rohstoffe nicht vergessen</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/baugb-upgrade-greift-zu-kurz-rohstoffe-nicht-vergessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 09:39:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[BauGB]]></category>
		<category><![CDATA[Städtebau- und Raumordnungsrechts]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem heutigen Kabinettsbeschluss zum Gesetz zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts will die Bundesregierung Planungs- und Genehmigungsverfahren beschleunigen und …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mit dem heutigen Kabinettsbeschluss zum Gesetz zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts will die Bundesregierung Planungs- und Genehmigungsverfahren beschleunigen und den Wohnungsbau voranbringen. Der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO) begrüßt dieses Ziel ausdrücklich, warnt aber davor, die dafür notwendige Rohstoffversorgung weiter aus dem Blick zu verlieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn ohne Kies, Sand, Naturstein und Quarzsand lassen sich weder Wohnungen noch Straßen, Brücken, Schienenwege, Stromtrassen oder Energieinfrastruktur bauen. MIRO fordert deshalb, die vorsorgende Sicherung von Lagerstätten sowie die Gewinnung und Aufbereitung mineralischer Rohstoffe im Raumordnungsgesetz deutlich stärker zu verankern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch schnellere und praxisgerechtere Genehmigungsverfahren bleiben aus Sicht der Branche dringend notwendig. Es geht um Planungssicherheit, Versorgungssicherheit und bezahlbare Rohstoffe für Bau, Infrastruktur und Energiewende.<br><br>Die vollständige Pressemitteilung finden Sie <a href="https://www.bv-miro.org/presse/baugb-upgrade-greift-zu-kurz-deutschland-will-mehr-wohnungsbau-vergisst-aber-die-dafuer-noetigen-rohstoffe/" type="link" id="https://www.bv-miro.org/presse/baugb-upgrade-greift-zu-kurz-deutschland-will-mehr-wohnungsbau-vergisst-aber-die-dafuer-noetigen-rohstoffe/">hier</a>.</p>



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		<title>BauGB-Upgrade greift zu kurz: „Deutschland will mehr Wohnungsbau, vergisst aber die dafür nötigen Rohstoffe“</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/baugb-upgrade-greift-zu-kurz-deutschland-will-mehr-wohnungsbau-vergisst-aber-die-dafuer-noetigen-rohstoffe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 09:25:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[BauGB]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin, 27. Mai 2026&#160;– Mit dem heutigen Kabinettsbeschluss zum Gesetz zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts („Baugesetzbuch-Upgrade“) verbindet der Bundesverband …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Berlin, 27. Mai 2026</em></strong>&nbsp;– Mit dem heutigen Kabinettsbeschluss zum Gesetz zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts („Baugesetzbuch-Upgrade“) verbindet der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V. (MIRO) die klare Forderung, die Versorgung mit heimischen mineralischen Rohstoffen endlich als strategische Grundlage für Infrastruktur, Wohnungsbau, Energiewende und Versorgungssicherheit anzuerkennen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Verband begrüßt ausdrücklich das Ziel der Bundesregierung, Planungs- und Genehmigungsverfahren zu modernisieren und zu beschleunigen. Gleichzeitig warnt MIRO davor, die Rohstoffsicherung im neuen Raumordnungsrecht weiterhin nur nachrangig zu behandeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Deutschland priorisiert Stromtrassen, Wasserstoffspeicher und Energieinfrastruktur, vergisst aber häufig die mineralischen Rohstoffe, ohne die all das gar nicht gebaut werden kann“, erklärt Susanne Funk, Mitglied der MIRO-Geschäftsführung. „Ohne Kies, Sand, Naturstein und Quarzsand gibt es keine Energiewende, keine Verkehrswege, keine Wohnungen und keine resilienten Infrastrukturen.“</p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-e5ed6ff9ac7892ac818323ba4a59ba21"><strong>Rohstoffsicherung braucht endlich denselben Stellenwert wie andere Infrastruktur</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die deutsche Gesteinsindustrie versorgt mit rund 2.700 Werken und etwa 22.500 Beschäftigten alle Regionen Deutschlands mit heimischen mineralischen Rohstoffen. Jährlich werden rund 500 Millionen Tonnen Gesteinsrohstoffe benötigt, möglichst verbrauchernah und auf kurzen Transportwegen. Jeder zusätzliche Transportkilometer verschlechtert die CO₂-Bilanz und verteuert Bau- und Infrastrukturprojekte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO fordert deshalb, die vorsorgende Sicherung der Lagerstätten sowie die Gewinnung und Aufbereitung mineralischer Rohstoffe ausdrücklich als „überragendes öffentliches Interesse“ im Raumordnungsgesetz zu verankern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Verband kritisiert, dass viele andere Infrastruktur- und Energievorhaben inzwischen gesetzlich privilegiert werden, während die Rohstoffversorgung als Voraussetzung für all diese Projekte planerisch häufig ins Hintertreffen gerät. Bereits heute komme es in einzelnen Regionen zu spürbaren Engpässen bei heimischen mineralischen Rohstoffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Rohstoffgewinnung ist standortgebunden. Lagerstätten können nicht verlegt werden und einmal überplante Flächen gehen dauerhaft verloren“, so Funk weiter. „Wenn geeignete Flächen heute nicht gesichert werden, fehlen morgen die Rohstoffe für Straßen, Schienen, Stromnetze und Wohnungsbau. Das gefährdet langfristig Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit.“</p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-7fec04f389008d5f08d6e321b54d1efc"><strong>Mehr Versorgungssicherheit, bezahlbare Rohstoffe</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Neben einer stärkeren Verankerung der Rohstoffsicherung im Raumordnungsrecht fordert MIRO schnellere und praxisgerechtere Genehmigungsverfahren. Gerade bei Erweiterungen bestehender Gewinnungsstätten würden Unternehmen häufig mit langwierigen und bürokratischen Verfahren belastet, obwohl viele Sachverhalte bereits geprüft seien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Verband spricht sich daher für differenzierte Umweltprüfungen, die stärkere Nutzung digitaler Planungsinstrumente sowie die konsequente Anwendung von Beschleunigungsinstrumenten auch für Rohstoffvorhaben aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Der weiteren, künstlichen Verknappung der Baurohstoffe muss endlich entgegengewirkt werden“, betont Funk. „damit sie bezahlbar bleiben. Unsere Forderungen kosten nichts, es geht vielmehr um Planungssicherheit, weniger Bürokratie und eine realistische Anerkennung der Bedeutung heimischer Rohstoffe für unser Land.“</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Verband:&nbsp;</strong><em>MIRO vertritt auf Bundes- und Europaebene die Interessen der Kies- und Sand-, Quarz- sowie Natursteinindustrie. Der Verband spricht für rund 1.600 Unternehmen mit fast 2.700 Werken in Deutschland, die ca. 22.500 Mitarbeiter beschäftigen.&nbsp;Sie stellen sicher, dass die jährliche Nachfrage nach den mengenmäßig wichtigsten Rohstoffen von etwa 500 Mio. t durch kurze Transportwege verbrauchernah bedient werden kann. Gesteinsrohstoffe wie Kies, Sand und Naturstein werden für die Erstellung von Wohn- und ande-ren Gebäuden sowie für den Bau und Erhalt von Verkehrswegen benötigt. Produkte aus dem Industriemineral Quarz werden von vielen Industriezweigen nachgefragt. Im wahrsten Sinne des Wortes bilden die Rohstoffe der Gesteinsindustrie die Basis unseres modernen Lebens.</em></p>
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