<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>MIRO, Autor bei MIRO Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V.</title>
	<atom:link href="https://www.bv-miro.org/author/miro/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.bv-miro.org/author/miro/</link>
	<description>…weil Substanz entscheidet! Interessenvertreter für Unternehmen der Sand-, Kies-, Quarzsand- und Natursteinindustrie.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 01 Jun 2026 11:13:44 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/favicon.svg</url>
	<title>MIRO, Autor bei MIRO Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V.</title>
	<link>https://www.bv-miro.org/author/miro/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Neue Studie zu gebrochenen Natursteinen in Deutschland</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/neue-studie-zu-gebrochenen-natursteinen-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[BGR]]></category>
		<category><![CDATA[Naturstein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=8191</guid>

					<description><![CDATA[Kaum noch Genehmigungen für neue Steinbrüche  Nach Sand und Kies sind gebrochene Natursteine die bedeutendsten heimischen Rohstoffe. Das zu Splitt …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-abd3d62b76f81735269aad6ee6364043"><strong>Kaum noch Genehmigungen für neue Steinbrüche </strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Sand und Kies sind gebrochene Natursteine die bedeutendsten heimischen Rohstoffe. Das zu Splitt und Schotter verarbeitete Gesteinsmaterial wird vor allem im Tief- und Straßenbau, bei der Asphaltherstellung und im Gleisbau eingesetzt und ist für den Erhalt und Ausbau unserer Verkehrsinfrastruktur unverzichtbar. In einer aktuellen Studie zur Gewinnung dieser Baurohstoffe kommt die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) allerdings zu dem Ergebnis, dass es in Deutschland immer schwieriger wird, neue Gewinnungsstätten in Betrieb zu nehmen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">„Im Gegensatz zu Sand- und Kiesgruben werden bei uns neue Steinbrüche kaum noch genehmigt“, berichtet der Autor der Studie, Dr. Harald Elsner. „In den vergangenen sechs Jahren konnten lediglich zwei Unternehmen nach langwierigen Genehmigungs- und zum Teil auch Klageverfahren ihre Planungen für neue Steinbrüche erfolgreich abschließen“, so der BGR-Experte für heimische Rohstoffe. Beide Gesteinslagerstätten befinden sich in Baden- Württemberg. In den meisten Regionen stoßen Vorhaben zur Gewinnung von gebrochenen Natursteinen auf starken öffentlichen Widerstand. Als Folge davon werden Genehmigungen mitunter erst nach mehreren Jahrzehnten Verfahrensdauer erteilt. „Wir haben in Deutschland beim Rohstoffabbau erhebliche Akzeptanzprobleme“, erklärt Elsner. Steinbrüche hätten angesichts von Lärm- und Staubbelastungen ein besonders schlechtes Image, obwohl nachweislich alle gesetzlichen Grenzwerte eingehalten würden, so der BGR-Experte. Auch Argumente der Notwendigkeit einer heimischen Rohstoffgewinnung mit Blick auf Zukunftsthemen wie die Energiewende und Infrastrukturmaßnahmen würden oft nicht verfangen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz der schwierigen Genehmigungslage drohen in Deutschland allerdings aktuell keine Engpässe bei der Versorgung mit gebrochenen Natursteinen. „Dies liegt auch an der zuletzt geringen Baunachfrage“, so Elsner. Langfristig könnte es jedoch zu Verschlechterungen bei der Versorgung mit Splitten in Rheinland-Pfalz kommen. Dort werden viele Steinbrüche in den nächsten Jahrzehnten erschöpft sein. Neue Gewinnungsstellen sind nicht geplant oder werden – wie etwa in der Vulkaneifel – pauschal abgelehnt. Elsner: „Als Folge drohen in Rheinland-Pfalz neben langfristigen Versorgungsengpässen auch zunehmend weiter steigende Baukosten für Infrastrukturvorhaben.“ Schon heute hat das Land im Bundesvergleich die höchsten Preise für Baurohstoffe.&nbsp;</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-47d413473225cf5b2fa5b3e9057ac3e0"><strong>Gebrochene Natursteine in Deutschland</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Derzeit werden in Deutschland gebrochene Natursteine für die Bauindustrie aus 762 Gewinnungsstellen an 701 Standorten gewonnen. Die meisten Gewinnungsstellen gibt es in Bayern (168), gefolgt von Baden-Württemberg (130), Hessen (102) und Nordrhein-Westfalen (87). 28 verschiedene Gesteinsarten stehen in Abbau, zumeist Kalkstein (46 %) sowie Basalt und Granit (je 9 %).&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Jahr 2024 wurden rund 167 Millionen Tonnen gebrochene Natursteine aus heimischer Produktion verwertet. Zusätzlich importiert wurden 11,3 Millionen Tonnen – davon rund 75 % aus Norwegen. Deutschland exportierte im gleichen Jahr 4,3 Millionen Tonnen – davon 44 % in die Niederlande.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Preise für gebrochene Natursteine schwanken in Deutschland regional und nach Qualität erheblich. Für Großkunden liegen die Preise für Edelsplitte derzeit zwischen netto 7,10 €/t und 24,00 €/t (im bundesweiten Mittel 14,20 €/t) bzw. für Mineralgemische zwischen netto 4,50 €/t und 14,00 €/t (im bundesweiten Mittel 8,50 €/t). Abnehmer von kleinen Mengen bezahlen höhere Preise. Durch die kontinuierlich steigenden Personal-, Wartungs-und auch Genehmigungskosten erhöhen sich auch die Preise für gebrochene Natursteine, so zum Beispiel zwischen 2024 und 2025 um bundesweit durchschnittlich 7 %. <br><br>&#8211; Pressemitteilung der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe vom  01.06.2026 <br> </p>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-vivid-cyan-blue-background-color has-background wp-element-button" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/studie_gebrochene_Natursteine_2026.pdf"><strong>BGR-Broschüre „Gebrochene Natursteine in Deutschland“</strong></a></div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Meisterkurs in Regensburg erfolgreich abgeschlossen</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/meisterkurs-in-regensburg-erfolgreich-abgeschlossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 09:15:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=8178</guid>

					<description><![CDATA[Mitte Mai wurde am IHK-Standort Regensburg der Abschluss des Industriemeisterkurses „Aufbereitungs- und Verfahrenstechnik“ gefeiert. Sieben Teilnehmer absolvierten nach intensiver Weiterbildung …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mitte Mai wurde am IHK-Standort Regensburg der Abschluss des <a href="https://www.eckert-schulen.de/akademie/industriemeister-aufbereitungs-und-verfahrenstechnik-ihk-mw?gad_source=1&amp;gad_campaignid=124486787&amp;gbraid=0AAAAADn31qWyy_z0oaqpXMLCYyJoPBD70&amp;gclid=CjwKCAjw8uTQBhAdEiwAVvtJytfpUfjcOdjdVEAAzg3IJ2vI5cW3Z_rNkuEQOoNS_ryAxkKgAbWgHxoChCQQAvD_BwE" type="link" id="https://www.eckert-schulen.de/akademie/industriemeister-aufbereitungs-und-verfahrenstechnik-ihk-mw?gad_source=1&amp;gad_campaignid=124486787&amp;gbraid=0AAAAADn31qWyy_z0oaqpXMLCYyJoPBD70&amp;gclid=CjwKCAjw8uTQBhAdEiwAVvtJytfpUfjcOdjdVEAAzg3IJ2vI5cW3Z_rNkuEQOoNS_ryAxkKgAbWgHxoChCQQAvD_BwE">Industriemeisterkurses „Aufbereitungs- und Verfahrenstechnik“ </a>gefeiert. Sieben Teilnehmer absolvierten nach intensiver Weiterbildung ihre Prüfungen und ließen den gemeinsamen Lehrgangsabschluss zusammen mit Dozenten, Prüfern sowie Vertretern von MIRO und den Partnerverbänden BTB, bbf und DAV ausklingen. Unterstützt wird der Kurs außerdem von den <a href="https://www.eckert-schulen.de/akademie/industriemeister-aufbereitungs-und-verfahrenstechnik-ihk-mw?gad_source=1&amp;gad_campaignid=124486787&amp;gbraid=0AAAAADn31qWyy_z0oaqpXMLCYyJoPBD70&amp;gclid=CjwKCAjw8uTQBhAdEiwAVvtJytfpUfjcOdjdVEAAzg3IJ2vI5cW3Z_rNkuEQOoNS_ryAxkKgAbWgHxoChCQQAvD_BwE" type="link" id="https://www.eckert-schulen.de/akademie/industriemeister-aufbereitungs-und-verfahrenstechnik-ihk-mw?gad_source=1&amp;gad_campaignid=124486787&amp;gbraid=0AAAAADn31qWyy_z0oaqpXMLCYyJoPBD70&amp;gclid=CjwKCAjw8uTQBhAdEiwAVvtJytfpUfjcOdjdVEAAzg3IJ2vI5cW3Z_rNkuEQOoNS_ryAxkKgAbWgHxoChCQQAvD_BwE">Eckert-Schulen</a> und der IHK Regensburg.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-81a1cae55712f818e696b3bb413af5c9"><strong>Weiterbildung mit Praxisbezug</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Industriemeisterkurs hat sich in den vergangenen Jahren als wichtige Weiterbildungsmöglichkeit für Fachkräfte der Roh- und Baustoffindustrie etabliert. Neben technischem Fachwissen vermittelt der Lehrgang auch Kompetenzen in den Bereichen Organisation, Mitarbeiterführung und betriebliche Abläufe. Ziel ist es, die Teilnehmer gezielt auf verantwortungsvolle Aufgaben in den Unternehmen vorzubereiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders geschätzt wurde von den Teilnehmern die enge Verbindung zwischen Theorie und Praxis. Viele hoben hervor, dass der Kurs ein besseres Verständnis für Produktionsprozesse, Qualitätsanforderungen und die Einsatzbereiche der hergestellten Produkte vermittelt. Auch der intensive Austausch innerhalb der Gruppe sowie die praxisnahen Inhalte und erfahrenen Dozenten wurden mehrfach positiv hervorgehoben.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-faaefd22c4d067a7ceb99255f30eb8fb"><strong>Nächster Kursstart im Herbst</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Je nach persönlicher Situation konnten die Teilnehmer den Lehrgang entweder als achtmonatigen Vollzeitkurs oder im sogenannten Kombi-Modell absolvieren, bei dem Teile der Weiterbildung berufsbegleitend stattfinden. Beide Modelle bieten Fachkräften die Möglichkeit, sich gezielt weiterzuentwickeln und neue Perspektiven innerhalb der Branche zu eröffnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO engagiert sich seit Jahren gemeinsam mit seinen Partnern für die Qualifizierung von Fach- und Führungskräften in der Roh- und Baustoffindustrie. Bereits im Herbst startet der nächste Jahrgang des Industriemeisterkurses „Aufbereitungs- und Verfahrenstechnik IHK“.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BauGB-Upgrade greift zu kurz: Rohstoffe nicht vergessen</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/baugb-upgrade-greift-zu-kurz-rohstoffe-nicht-vergessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 09:39:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[BauGB]]></category>
		<category><![CDATA[Städtebau- und Raumordnungsrechts]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=8169</guid>

					<description><![CDATA[Mit dem heutigen Kabinettsbeschluss zum Gesetz zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts will die Bundesregierung Planungs- und Genehmigungsverfahren beschleunigen und …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mit dem heutigen Kabinettsbeschluss zum Gesetz zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts will die Bundesregierung Planungs- und Genehmigungsverfahren beschleunigen und den Wohnungsbau voranbringen. Der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO) begrüßt dieses Ziel ausdrücklich, warnt aber davor, die dafür notwendige Rohstoffversorgung weiter aus dem Blick zu verlieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn ohne Kies, Sand, Naturstein und Quarzsand lassen sich weder Wohnungen noch Straßen, Brücken, Schienenwege, Stromtrassen oder Energieinfrastruktur bauen. MIRO fordert deshalb, die vorsorgende Sicherung von Lagerstätten sowie die Gewinnung und Aufbereitung mineralischer Rohstoffe im Raumordnungsgesetz deutlich stärker zu verankern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch schnellere und praxisgerechtere Genehmigungsverfahren bleiben aus Sicht der Branche dringend notwendig. Es geht um Planungssicherheit, Versorgungssicherheit und bezahlbare Rohstoffe für Bau, Infrastruktur und Energiewende.<br><br>Die vollständige Pressemitteilung finden Sie <a href="https://www.bv-miro.org/presse/baugb-upgrade-greift-zu-kurz-deutschland-will-mehr-wohnungsbau-vergisst-aber-die-dafuer-noetigen-rohstoffe/" type="link" id="https://www.bv-miro.org/presse/baugb-upgrade-greift-zu-kurz-deutschland-will-mehr-wohnungsbau-vergisst-aber-die-dafuer-noetigen-rohstoffe/">hier</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BauGB-Upgrade greift zu kurz: „Deutschland will mehr Wohnungsbau, vergisst aber die dafür nötigen Rohstoffe“</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/baugb-upgrade-greift-zu-kurz-deutschland-will-mehr-wohnungsbau-vergisst-aber-die-dafuer-noetigen-rohstoffe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 09:25:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[BauGB]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=8165</guid>

					<description><![CDATA[Berlin, 27. Mai 2026&#160;– Mit dem heutigen Kabinettsbeschluss zum Gesetz zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts („Baugesetzbuch-Upgrade“) verbindet der Bundesverband …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Berlin, 27. Mai 2026</em></strong>&nbsp;– Mit dem heutigen Kabinettsbeschluss zum Gesetz zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts („Baugesetzbuch-Upgrade“) verbindet der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V. (MIRO) die klare Forderung, die Versorgung mit heimischen mineralischen Rohstoffen endlich als strategische Grundlage für Infrastruktur, Wohnungsbau, Energiewende und Versorgungssicherheit anzuerkennen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Verband begrüßt ausdrücklich das Ziel der Bundesregierung, Planungs- und Genehmigungsverfahren zu modernisieren und zu beschleunigen. Gleichzeitig warnt MIRO davor, die Rohstoffsicherung im neuen Raumordnungsrecht weiterhin nur nachrangig zu behandeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Deutschland priorisiert Stromtrassen, Wasserstoffspeicher und Energieinfrastruktur, vergisst aber häufig die mineralischen Rohstoffe, ohne die all das gar nicht gebaut werden kann“, erklärt Susanne Funk, Mitglied der MIRO-Geschäftsführung. „Ohne Kies, Sand, Naturstein und Quarzsand gibt es keine Energiewende, keine Verkehrswege, keine Wohnungen und keine resilienten Infrastrukturen.“</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-e5ed6ff9ac7892ac818323ba4a59ba21"><strong>Rohstoffsicherung braucht endlich denselben Stellenwert wie andere Infrastruktur</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die deutsche Gesteinsindustrie versorgt mit rund 2.700 Werken und etwa 22.500 Beschäftigten alle Regionen Deutschlands mit heimischen mineralischen Rohstoffen. Jährlich werden rund 500 Millionen Tonnen Gesteinsrohstoffe benötigt, möglichst verbrauchernah und auf kurzen Transportwegen. Jeder zusätzliche Transportkilometer verschlechtert die CO₂-Bilanz und verteuert Bau- und Infrastrukturprojekte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO fordert deshalb, die vorsorgende Sicherung der Lagerstätten sowie die Gewinnung und Aufbereitung mineralischer Rohstoffe ausdrücklich als „überragendes öffentliches Interesse“ im Raumordnungsgesetz zu verankern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Verband kritisiert, dass viele andere Infrastruktur- und Energievorhaben inzwischen gesetzlich privilegiert werden, während die Rohstoffversorgung als Voraussetzung für all diese Projekte planerisch häufig ins Hintertreffen gerät. Bereits heute komme es in einzelnen Regionen zu spürbaren Engpässen bei heimischen mineralischen Rohstoffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Rohstoffgewinnung ist standortgebunden. Lagerstätten können nicht verlegt werden und einmal überplante Flächen gehen dauerhaft verloren“, so Funk weiter. „Wenn geeignete Flächen heute nicht gesichert werden, fehlen morgen die Rohstoffe für Straßen, Schienen, Stromnetze und Wohnungsbau. Das gefährdet langfristig Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit.“</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-7fec04f389008d5f08d6e321b54d1efc"><strong>Mehr Versorgungssicherheit, bezahlbare Rohstoffe</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Neben einer stärkeren Verankerung der Rohstoffsicherung im Raumordnungsrecht fordert MIRO schnellere und praxisgerechtere Genehmigungsverfahren. Gerade bei Erweiterungen bestehender Gewinnungsstätten würden Unternehmen häufig mit langwierigen und bürokratischen Verfahren belastet, obwohl viele Sachverhalte bereits geprüft seien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Verband spricht sich daher für differenzierte Umweltprüfungen, die stärkere Nutzung digitaler Planungsinstrumente sowie die konsequente Anwendung von Beschleunigungsinstrumenten auch für Rohstoffvorhaben aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Der weiteren, künstlichen Verknappung der Baurohstoffe muss endlich entgegengewirkt werden“, betont Funk. „damit sie bezahlbar bleiben. Unsere Forderungen kosten nichts, es geht vielmehr um Planungssicherheit, weniger Bürokratie und eine realistische Anerkennung der Bedeutung heimischer Rohstoffe für unser Land.“</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button is-style-fill"><a class="wp-block-button__link has-vivid-cyan-blue-background-color has-background wp-element-button" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20260527_PM-04_BauGB-Upgrade.pdf">BauGB-Upgrade greift zu kurz: „Deutschland will mehr Wohnungsbau, vergisst aber die dafür nötigen Rohstoffe“ (PDF)</a></div>
</div>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-vivid-cyan-blue-background-color has-background wp-element-button" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20260527_PM-04_BauGB-Upgrade.docx">BauGB-Upgrade greift zu kurz: „Deutschland will mehr Wohnungsbau, vergisst aber die dafür nötigen Rohstoffe“ (.docx)</a></div>
</div>



<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Verband:&nbsp;</strong><em>MIRO vertritt auf Bundes- und Europaebene die Interessen der Kies- und Sand-, Quarz- sowie Natursteinindustrie. Der Verband spricht für rund 1.600 Unternehmen mit fast 2.700 Werken in Deutschland, die ca. 22.500 Mitarbeiter beschäftigen.&nbsp;Sie stellen sicher, dass die jährliche Nachfrage nach den mengenmäßig wichtigsten Rohstoffen von etwa 500 Mio. t durch kurze Transportwege verbrauchernah bedient werden kann. Gesteinsrohstoffe wie Kies, Sand und Naturstein werden für die Erstellung von Wohn- und ande-ren Gebäuden sowie für den Bau und Erhalt von Verkehrswegen benötigt. Produkte aus dem Industriemineral Quarz werden von vielen Industriezweigen nachgefragt. Im wahrsten Sinne des Wortes bilden die Rohstoffe der Gesteinsindustrie die Basis unseres modernen Lebens.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>30 Jahre Engagement für die Gesteinsindustrie: MIRO würdigt Walter Nelles</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/30-jahre-engagement-fuer-die-gesteinsindustrie-miro-wuerdigt-walter-nelles/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Intern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=8135</guid>

					<description><![CDATA[Am 1. April 2026 konnte MIRO-Geschäftsführer Walter Nelles auf ein besonderes Jubiläum zurückblicken: Seit 30 Jahren steht er im Dienst …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am 1. April 2026 konnte MIRO-Geschäftsführer Walter Nelles auf ein besonderes Jubiläum zurückblicken: Seit 30 Jahren steht er im Dienst der mineralischen Rohstoffindustrie. Drei Jahrzehnte, in denen sich nicht nur der Verband, sondern auch die Branche selbst stetig weiterentwickelt hat. Drei Jahrzehnte, in denen Walter Nelles diese Entwicklungen maßgeblich begleitet und mitgestaltet hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Weg begann Mitte der 1990er-Jahre in Bonn, wo er für den Bundesverband der Natursteinindustrie (BVNI) tätig war. Schon früh zeigte sich seine Fähigkeit, komplexe fachliche Fragestellungen mit einem klaren Blick für das Ganze zu verbinden. Kurz darauf folgte der Umzug nach Köln, ein erster Schritt in einer Reihe von Veränderungen, die sowohl den Verband als auch die Branche prägen sollten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Meilenstein war die Fusion der Verbände der Naturstein-, Kies- und Sandindustrie zum heutigen Bundesverband Mineralische Rohstoffe (MIRO). Auch in dieser Phase des Umbruchs blieb Walter Nelles eine konstante Größe. Mit der späteren organisatorischen Weiterentwicklung und der stärkeren politischen Ausrichtung, verbunden mit der Etablierung eines weiteren Standorts in Berlin, übernahm er weiterhin Verantwortung und gestaltete die strategische Ausrichtung aktiv mit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seine fachliche Expertise ist breit gefächert: Ob Fragen der Gewinnungs- und Aufbereitungstechnik, Themen rund um Quarz oder Forschungsaspekte. Walter Nelles ist ein geschätzter Ansprechpartner. Besonders hervorzuheben ist sein langjähriges Engagement im Bereich Arbeitssicherheit, das ihm ein persönliches Anliegen ist und das er innerhalb des Verbandes nachhaltig vorangetrieben hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen der MIRO-Beiratssitzung in Stuttgart wurde dieses außergewöhnliche Jubiläum gewürdigt. In einer persönlichen Ansprache des scheidenden Beiratsvorsitzenden Michael Hüging-Holemans wurde deutlich, wie sehr Walter Nelles über die Jahre hinweg als verlässlicher Begleiter, Impulsgeber und Stabilitätsanker wahrgenommen wird. Seine Fähigkeit, auch in herausfordernden Zeiten Lösungen zu finden, macht ihn für viele zu einem unverzichtbaren Teil der Branche.</p>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO dankt Walter Nelles herzlich für drei Jahrzehnte engagierter Arbeit, für seine fachliche Tiefe und seinen unermüdlichen Einsatz für die Interessen der Gesteinsindustrie. Für die kommenden Jahre wünschen wir ihm weiterhin viel Erfolg, Gesundheit und Freude an seiner Arbeit.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1145" height="1200" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_8056-1145x1200.jpg" alt="" class="wp-image-8138" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_8056-1145x1200.jpg 1145w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_8056-763x800.jpg 763w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_8056-768x805.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_8056.jpg 1170w" sizes="(max-width: 1145px) 100vw, 1145px" /></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Staffelübergabe im MIRO-Beirat: Dank an Michael Hüging-Holemans, Max Florian Pescher übernimmt den Vorsitz</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/staffeluebergabe-im-miro-beirat-dank-an-michael-hueging-holemans-max-florian-pescher-uebernimmt-den-vorsitz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 07:04:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Beirat]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=8117</guid>

					<description><![CDATA[Im Rahmen der jüngsten MIRO-Beiratssitzung in Stuttgart hat Michael Hüging-Holemans nach zehn Jahren sein Amt als Vorsitzender des MIRO-Beirats niedergelegt. …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen der jüngsten MIRO-Beiratssitzung in Stuttgart hat Michael Hüging-Holemans nach zehn Jahren sein Amt als Vorsitzender des MIRO-Beirats niedergelegt. Mit seinem Rückzug endet eine prägende Phase in der Arbeit des Gremiums, das seit seiner Einführung im Jahr 2016 eine zentrale Rolle innerhalb des Verbandes einnimmt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Michael Hüging-Holemans (geschäftsführender Gesellschafter der Holemans-Gruppe) wurde in der konstituierenden Sitzung des neu geschaffenen Beirats im Mai 2016 einstimmig zum Vorsitzenden gewählt. In einer Zeit struktureller Neuausrichtung übernahm er Verantwortung für ein damals noch junges Gremium und trug maßgeblich dazu bei, dessen Rolle innerhalb des Verbandes zu festigen und weiterzuentwickeln.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über die vergangenen zehn Jahre hinweg hat Hüging-Holemans den Beirat mit klarer Moderation und einem ausgeprägten Gespür für die Interessen der gesamten Gesteinsindustrie geführt. Seine Arbeit hat dazu beigetragen, die verschiedenen Bereiche der Branche näher zusammenzubringen und gemeinsame Positionen zu stärken.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO-Geschäftsführer Walter Nelles würdigte in seiner Rede das Engagement und die verbindende Rolle von Hüging-Holemans: Er habe das Amt <em>„mit Leben und Fachexpertise gefüllt“</em>.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits im Oktober des vergangenen Jahres hatte Hüging-Holemans angekündigt, den Vorsitz in jüngere Hände zu übergeben. Mit diesem Schritt beginnt im MIRO nun ein neues Kapitel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum neuen Vorsitzenden des MIRO-Beirats wurde Max Florian Pescher gewählt. Der Geschäftsführende Gesellschafter der Pescher Beteiligungen GmbH &amp; Co KG aus Wuppertal übernimmt damit eine verantwortungsvolle Aufgabe in einer für die Branche wichtigen Phase. Der Verband setzt mit seiner Wahl auf Kontinuität und zugleich auf neue Impulse für die zukünftige Arbeit des Beirats.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Bundesverband MIRO dankt Michael Hüging-Holemans ausdrücklich für sein langjähriges, engagiertes Wirken und seinen nachhaltigen Beitrag zur Entwicklung des Verbandes. Für seine weitere Tätigkeit im Beirat sowie persönlich wünscht ihm MIRO alles Gute und weiterhin viel Erfolg.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="900" height="1200" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_8047-900x1200.jpeg" alt="" class="wp-image-8121" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_8047-900x1200.jpeg 900w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_8047-600x800.jpeg 600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_8047-768x1024.jpeg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_8047-300x400.jpeg 300w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_8047-1152x1536.jpeg 1152w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_8047-1536x2048.jpeg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_8047-scaled.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Palmer lobt Film zum Bürokratieabbau: „Brillant, weil er die Kernthemen herausarbeitet“</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/palmer-lobt-film-zum-buerokratieabbaubrillant-weil-er-die-kernthemen-herausarbeitet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 14:30:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Boris Palmer]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratieabbau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=8111</guid>

					<description><![CDATA[Berlin/Stuttgart, 15. April 2026&#160;– Volles Haus, klare Botschaften und eine intensive Debatte: Der neue Kampagnenfilm „Was nützen Scheine ohne Steine?“ …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Berlin/Stuttgart, 15. April 2026</em></strong>&nbsp;– Volles Haus, klare Botschaften und eine intensive Debatte: Der neue Kampagnenfilm „Was nützen Scheine ohne Steine?“ des Bundesverbandes Mineralische Rohstoffe (MIRO) ist heute Vormittag in einem Stuttgarter Innenstadtkino erfolgreich uraufgeführt worden. Rund 40 Verbandsvertreter, Journalisten sowie Unternehmer aus der mineralischen Rohstoffbranche nahmen an der Premiere teil und diskutierten im Anschluss über die Folgen langwieriger Genehmigungsverfahren für zentrale Zukunftsprojekte in Deutschland.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Film des Kölner Regisseurs Søren Eiko Mielke widmet sich einem Thema, das politisch breit diskutiert, aber in der Praxis oft als schwer greifbar wahrgenommen wird: die Auswirkungen komplexer Verwaltungsverfahren auf Infrastruktur, Rohstoffversorgung und wirtschaftliche Entwicklung. Mit einer Mischung aus analytischer Schärfe und pointierter Leichtigkeit zeigt der Film, warum selbst politisch gewollte Projekte immer wieder ins Stocken geraten, und welche strukturellen Ursachen dahinterstehen.</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-eb863fb1832cb83b2ddb3b19b0f2229b"><strong>Wenn Verfahren Fortschritt ausbremsen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Anschluss an die Vorführung diskutierten MIRO-Präsident Christian Strunk, der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer sowie weitere Beteiligte aus Praxis und Verband über mögliche Lösungsansätze.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Boris Palmer zeigte sich von der filmischen Umsetzung überzeugt: „Der Film ist brillant, weil er die Kernthemen der Bürokratie in Deutschland herausarbeitet.“ Zugleich kritisierte er, dass viele der entscheidenden Probleme zu wenig öffentliche Aufmerksamkeit erhielten. Der Film leiste hier einen wichtigen Beitrag. Bei ihm habe er „zig Déjà-vus allein aus der letzten Woche“ ausgelöst, etwa im Zusammenhang mit einem Regionalplan, der seit über 19 Jahren in Bearbeitung sei.</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-353cebdd9ca2ffa6965c0d21abdc4ec9"><strong>Breite Einigkeit: Mehr Pragmatismus, weniger Hürden</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO-Präsident Christian Strunk unterstrich die Notwendigkeit konkreter Veränderungen:<br>„Wir müssen bei Genehmigungen besser und pragmatischer werden.“ Der Film mache deutlich, dass sich Deutschland angesichts großer Aufgaben wie Infrastrukturmodernisierung, Klimaschutz und Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit langwierige Verfahren und komplexe Regelwerke kaum noch leisten kann und vor allem auf mineralische Rohstoffe wie Sand, Kies und Naturstein angewiesen sei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moderator Rafael Binkowski hob die besondere Wirkung des Films hervor: „Ich habe noch nie so was Unterhaltsames zum Thema Bürokratieabbau gesehen.“ In der Diskussion bestand breite Einigkeit darüber, dass überflüssige Verwaltungsvorschriften konsequent überprüft und abgebaut werden müssen. Gefordert wurde ein „Mindset des Machens“ und eine neue Ermöglichungskultur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Was nützen Scheine ohne Steine?“ wurde vom MIRO sowie den Initiativen KiWi (Kieswirtschaft im Dialog) und&nbsp;<em>zukunft niederrhein</em>&nbsp;finanziert. Der Film ist ab sofort auf dem YouTube-Kanal des MIRO verfügbar:<br><br><strong>Lange Fassung:</strong>&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=mBoQkIdzhz8&amp;t=3s">https://www.youtube.com/watch?v=mBoQkIdzhz8&amp;t=3s</a><br><strong>Kurzversion:</strong>&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=C_ZzPHXk9Mc">https://www.youtube.com/watch?v=C_ZzPHXk9Mc</a></p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-vivid-cyan-blue-background-color has-background wp-element-button" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20260415_PM-03_MIRO-Film.docx">Palmer lobt Film zum Bürokratieabbau: „Brillant, weil er die Kernthemen herausarbeitet“ (.docx)</a></div>
</div>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-vivid-cyan-blue-background-color has-background wp-element-button" href="https://www.bv-miro.org/wp-admin/upload.php?item=8112">Palmer lobt Film zum Bürokratieabbau: „Brillant, weil er die Kernthemen herausarbeitet“ (PDF)</a></div>
</div>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Verband:&nbsp;</strong><em>MIRO vertritt auf Bundes- und Europaebene die Interessen der Kies- und Sand-, Quarz- sowie Natursteinindustrie. Der Verband spricht für rund 1.600 Unternehmen mit fast 2.700 Werken in Deutschland, die ca. 22.500 Mitarbeiter beschäftigen.&nbsp;Sie stellen sicher, dass die jährliche Nachfrage nach den mengenmäßig wichtigsten Rohstoffen von etwa 500 Mio. t durch kurze Transportwege verbrauchernah bedient werden kann. Gesteinsrohstoffe wie Kies, Sand und Naturstein werden für die Erstellung von Wohn- und ande-ren Gebäuden sowie für den Bau und Erhalt von Verkehrswegen benötigt. Produkte aus dem Industriemineral Quarz werden von vielen Industriezweigen nachgefragt. Im wahrsten Sinne des Wortes bilden die Rohstoffe der Gesteinsindustrie die Basis unseres modernen Lebens.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Boris Palmer bei Premiere: Film zeigt, warum Deutschland nicht vorankommt</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/boris-palmer-bei-premiere-film-zeigt-warum-deutschland-nicht-vorankommt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:27:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Premiere]]></category>
		<category><![CDATA[Genehmigungen]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=8081</guid>

					<description><![CDATA[Berlin/Stuttgart, 9. April 2026&#160;– Deutschland will bauen, modernisieren, klimaneutral werden, doch die Realität sieht oft anders aus: Projekte verzögern sich, …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Berlin/Stuttgart, 9. April 2026</em></strong>&nbsp;– Deutschland will bauen, modernisieren, klimaneutral werden, doch die Realität sieht oft anders aus: Projekte verzögern sich, Genehmigungen dauern Jahre, Verfahren werden immer komplexer. Genau hier setzt der neue Branchenfilm des Bundesverbandes Mineralische Rohstoffe (MIRO) an. „Was nützen Scheine ohne Steine?“ feiert am 15. April 2026 am Vormittag im Rahmen einer Pressekonferenz in einem Stuttgarter Innenstadtkino seine bundesweite Premiere.</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-67f3d6112d0658e32b08e844ada56ef8"><strong>Wenn Planen und Genehmigen länger dauert als Bauen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Film des Kölner Regisseurs Søren Eiko Mielke nähert sich einem sperrigen Thema mit überraschender Leichtigkeit und trifft dennoch ins Mark: Warum scheitern selbst politisch gewollte Infrastrukturprojekte immer wieder an der Praxis? Und wie lässt sich Bürokratie tatsächlich abbauen, wenn sie sich wie ein lähmender Mehltau über Prozesse legt?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass Handlungsdruck besteht, machen prominente Stimmen im Film deutlich. Der Chef des Bundeskanzleramts, Thorsten Frei, sagt: „Zu viele Vorschriften bremsen uns aus – wir müssen Bürokratie konsequent abbauen.“ Auch Cem Özdemir, designierter Ministerpräsident Baden-Württembergs, findet klare Worte: „Planen dauert in Deutschland oft länger als das Bauen selbst. Das können wir uns nicht mehr leisten.“</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-e2e8e836c4464941096fdc663d34ad26"><strong>Zwischen Frust und Reformwillen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Neben weiteren politischen Stimmen kommen vor allem diejenigen zu Wort, die tagtäglich mit den Folgen überbordender Bürokratie umgehen müssen: Unternehmen der Baustoffindustrie, Praktiker vor Ort und Verantwortliche aus Verwaltung und Genehmigungspraxis. Ihre Perspektiven reichen von nüchterner Analyse bis zu offener Frustration, aber auch zu konkreten Ideen für Veränderungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Zentrum der Premiere am Mittwoch steht Boris Palmer. Der Tübinger Oberbürgermeister gilt als einer der profiliertesten und zugleich streitbarsten Kritiker deutscher Verwaltungspraxis. Seine Teilnahme verspricht eine pointierte Einordnung und eine Debatte, die über den Film hinausweist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit „Was nützen Scheine ohne Steine?“ bringt MIRO ein Thema auf die Leinwand, das politisch hoch aufgeladen ist – und gleichzeitig oft abstrakt bleibt. Der Film macht sichtbar, was sonst hinter Aktenbergen verschwindet und stellt eine einfache, aber drängende Frage: Wie viel Bürokratie kann sich dieses Land noch leisten?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em><u>Terminhinweis für Journalisten/Redaktionen:<br></u><br></em>Filmpremiere „Was nützen Scheine ohne Steine?“</strong>&nbsp;(u.a. mit „Bürokratiekritiker“ Boris Palmer, MIRO-Präsident Christian Strunk und Regisseur&nbsp;Søren Eiko Mielke)<br><strong>Mittwoch, 15. April 2026 / 11:00 Uhr</strong>&nbsp;(Einlass: 10:30 Uhr / Ende: ca. 12:15 Uhr)<br>EM-Innenstadtkino, Saal EM2, Bolzstrasse 4, 70173 Stuttgart-Mitte</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-vivid-cyan-blue-background-color has-background wp-element-button" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20260409_PM-02_Filmpremiere_final.docx">PM: Boris Palmer bei Premiere: Film zeigt, warum Deutschland nicht vorankommt (.docx)</a></div>
</div>



<div style="height:16px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-vivid-cyan-blue-background-color has-background wp-element-button" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20260409_PM-02_Filmpremiere_final.pdf">PM: Boris Palmer bei Premiere: Film zeigt, warum Deutschland nicht vorankommt (PDF)</a></div>
</div>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Verband:&nbsp;</strong><em>MIRO vertritt auf Bundes- und Europaebene die Interessen der Kies- und Sand-, Quarz- sowie Natursteinindustrie. Der Verband spricht für rund 1.600 Unternehmen mit fast 2.700 Werken in Deutschland, die ca. 22.500 Mitarbeiter beschäftigen.&nbsp;</em><em>Sie stellen sicher, dass die jährliche Nachfrage nach den mengenmäßig wichtigsten Rohstoffen von etwa 500 Mio. t durch kurze Transportwege verbrauchernah bedient werden kann. Gesteinsrohstoffe wie Kies, Sand und Naturstein werden für die Erstellung von Wohn- und ande-ren Gebäuden sowie für den Bau und Erhalt von Verkehrswegen benötigt. Produkte aus dem Industriemineral Quarz werden von vielen Industriezweigen nachgefragt. Im wahrsten Sinne des Wortes bilden die Rohstoffe der Gesteinsindustrie die Basis unseres modernen Lebens.</em><em></em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Baurohstoffe fehlen: Rohstoffgewinnung im Infrastruktur-Zukunftsgesetz ins „überragende öffentliche Interesse“ setzen</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/baurohstoffe-fehlen-rohstoffgewinnung-im-infrastruktur-zukunftsgesetz-ins-ueberragende-oeffentliche-interesse-setzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 10:13:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur-Zukunftsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsausschuss]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=8007</guid>

					<description><![CDATA[MIRO fordert die Wiederherstellung der Berücksichtigung „auf Augenhöhe“ und beschleunigte Genehmigungsverfahren für heimische Rohstoffgewinnung Berlin, 16. März 2026 – Im …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>MIRO fordert die Wiederherstellung der Berücksichtigung „auf Augenhöhe“ und beschleunigte Genehmigungsverfahren für heimische Rohstoffgewinnung </em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Berlin, 16. März 2026 – Im Vorfeld der öffentlichen Anhörung im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages zum Infrastruktur-Zukunftsgesetz fordert der Bundesverband Mineralische Rohstoffe (MIRO), Gewinnungsflächen zu sichern und die Genehmigungsverfahren für die Gewinnung heimischer Baurohstoffe deutlich zu beschleunigen. Ohne eine verlässliche Rohstoffversorgung drohen zentrale Infrastruktur- und Bauvorhaben ins Stocken zu geraten. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Wer Infrastruktur bauen und sanieren will, muss auch die Gewinnung der dafür notwendigen Baurohstoffe ermöglichen. Ohne Sand, Kies und Naturstein lassen sich weder Straßen noch Brücken, Schienenwege oder Wohnungen realisieren“</em>, erklärt Susanne Funk aus der MIRO-Geschäftsführung. <em>„Wenn Planungs- und Genehmigungsverfahren für Infrastruktur beschleunigt werden sollen, muss das auch für die Gewinnung der Baurohstoffe gelten.“</em> </p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-0182935d1a8bea79f1926fc3e59c1efe"><strong>Ohne Baurohstoffe keine Infrastruktur&nbsp;</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bundesregierung hat im Dezember 2025 den Entwurf des Infrastruktur-Zukunftsgesetzes beschlossen. Ziel ist es, Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen und für zentrale Infrastrukturprojekte in den Bereichen Schiene, Straße, Brücken und Wasserstraßen das überragende öffentliche Interesse festzuschreiben. Nach Auffassung von MIRO bleibt dabei jedoch ein zentraler Baustein unberücksichtigt: die Sicherung der dafür benötigten mineralischen Rohstoffe.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Versorgung mit Baurohstoffen ist in vielen Regionen bereits heute gefährdet. Darauf weist die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) schon länger hin. Besonders betroffen sind demnach unter anderem die Regionen Dresden, der Großraum Berlin, die Region Köln sowie das mittlere Donautal. Auch am Ober- und am Niederrhein, im Maingebiet sowie in der Mittel-Elbe-Region nimmt die Zahl der Gewinnungsbetriebe ab, weil Anschlussgenehmigungen ausbleiben.&nbsp;</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-56de950ded3b2847d877204b1bd29c9e"><strong>Engpässe bereits heute sichtbar&nbsp;</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch ein Gutachten von Ernst &amp; Young (EY) aus dem April 2023 kommt zu dem Ergebnis, dass die Versorgungslage bei Sand und Kies bereits seit 2016 regional angespannt ist und die Versorgungsperspektiven für die kommenden Jahrzehnte deutlich gefährdet sein könnten.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Bezahlbarer Wohnraum, die Sanierung unserer Infrastruktur, der Ausbau erneuerbarer Energien sowie die Versorgung von Industrie und Landwirtschaft mit Gesteinskörnungen stehen auf dem Spiel, wenn die politischen Rahmenbedingungen für die Rohstoffgewinnung nicht verbessert werden“</em>, so Funk. </p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-cbdf11aa97fcc6a52fc8ec6eae05ddd0"><strong>Überplanung der Lagerstätten verhindern&nbsp;</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">In der Raumordnung stand die Rohstoffgewinnung bislang gleichrangig neben anderen Belangen. Inzwischen hat sich die Ausgangslage jedoch verändert: Für mehrere Bereiche wurde in den vergangenen Jahren ein überragendes öffentliches Interesse gesetzlich festgeschrieben, etwa für Windkraftanlagen, Telekommunikationsnetze, Geothermie, Wasserstoffinfrastruktur und nun auch für Verkehrswege im Infrastruktur-Zukunftsgesetz.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus Sicht von MIRO gerät damit die Sicherung heimischer Baurohstoffe in den Planungsverfahren zunehmend ins Hintertreffen. Der Verband fordert deshalb, auch die Sicherung und Gewinnung von Gesteinsrohstoffen als überragendes öffentliches Interesse im Infrastruktur-Zukunftsgesetz zu verankern.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Die Rohstoffversorgung ist und bleibt für Bauwirtschaft, Infrastruktur und Daseinsvorsorge unverzichtbar. Der Rohstoffsicherung muss deshalb in den Raumordnungsverfahren wieder ein ausreichendes Gewicht verliehen werden“</em>, sagt Susanne Funk. </p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-6a56941e6c33460c8e21730fb7961c33"><strong>Heimische Rohstoffe sichern Infrastruktur, Wohnungsbau und Energiewende&nbsp;</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Jährlich werden in Deutschland bis zu 500 Millionen Tonnen mineralischer Rohstoffe benötigt und überwiegend aus heimischen Betrieben geliefert. Damit stellen Gesteinsrohstoffe nach Trinkwasser den zweitgrößten bewegten Stoffstrom in Deutschland dar.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO appelliert daher an den Gesetzgeber, im Zuge der Beratungen zum Infrastruktur-Zukunftsgesetz die Versorgung mit den Gesteinsrohstoffen Sand, Kies, Quarzsand, Schotter und Splitten für die Zukunft zu sichern und die Genehmigungsverfahren für die Gewinnung heimischer Baurohstoffe zu beschleunigen.&nbsp;</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:100%">
<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-vivid-cyan-blue-background-color has-background has-text-align-center wp-element-button" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20260316_PM-01_Infrastruktur-Zukunftsgesetz.docx">Baurohstoffe fehlen: Rohstoffgewinnung im Infrastruktur-Zukunftsgesetz ins „überragende öffentliche Interesse“ setzen (.docx)</a></div>
</div>
</div>
</div>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:100%">
<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-white-color has-vivid-cyan-blue-background-color has-text-color has-background has-link-color wp-element-button" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20260316_PM-01_Infrastruktur-Zukunftsgesetz.pdf">Baurohstoffe fehlen: Rohstoffgewinnung im Infrastruktur-Zukunftsgesetz ins „überragende öffentliche Interesse“ setzen (PDF)</a></div>
</div>
</div>
</div>
</div></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:100%">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Verband: MIRO vertritt auf Bundes- und Europaebene die Interessen der Kies- und Sand-, Quarz- sowie Natursteinindustrie. </strong><em>Der Verband spricht für rund 1.600 Unternehmen mit fast 2.700 Werken in Deutschland, die ca. 22.500 Mitarbeiter beschäftigen. Sie stellen sicher, dass die jährliche Nachfrage nach den mengenmäßig wichtigsten Rohstoffen von etwa 500 Mio. t durch kurze Transportwege verbrauchernah bedient werden kann. Gesteinsrohstoffe wie Kies, Sand und Naturstein werden für die Erstellung von Wohn- und ande-ren Gebäuden sowie für den Bau und Erhalt von Verkehrswegen benötigt. Produkte aus dem Industriemineral Quarz werden von vielen Industriezweigen nachgefragt. Im wahrsten Sinne des Wortes bilden die Rohstoffe der Gesteinsindustrie die Basis unseres modernen Lebens.&nbsp;</em></p>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einheitliche Bildsprache für die Gesteinsindustrie: Das neue MIRO-Icon-Set ist da!</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/einheitliche-bildsprache-fuer-die-gesteinsindustrie-das-neue-miro-icon-set-ist-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 13:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Icons]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=7998</guid>

					<description><![CDATA[In der heutigen Informations- und Medienwelt gewinnen visuelle Symbole zunehmend an Bedeutung.&#160;Ob auf Webseiten, in sozialen Medien oder in Präsentationen …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:100%">
<figure class="wp-block-audio alignright"><audio controls src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Neue_MIRO_Icons_fuer_die_Gesteinsindustrie.mp3"></audio><figcaption class="wp-element-caption">KI-Audio-Zusammenfassung</figcaption></figure>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph">In der heutigen Informations- und Medienwelt gewinnen visuelle Symbole zunehmend an Bedeutung.&nbsp;Ob auf Webseiten, in sozialen Medien oder in Präsentationen – Informationen sollen schnell, prägnant und verständlich vermittelt werden.&nbsp;Da frei zugängliche Online-Bibliotheken oft auf andere Branchen zugeschnitten sind&nbsp;und kommerziell erworbene Icons unklare Nutzungsrechte mit sich bringen, fehlte es bislang an geeignetem Material für die Gesteinsindustrie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um dieses Problem zu lösen, hat MIRO in enger Abstimmung mit dem Arbeitsausschuss „Öffentlichkeitsarbeit“ (AA ÖA) und einer Grafikagentur ein eigenes, branchenspezifisches Icon-Set entwickeln lassen.</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-3e9cd792126a1a9d7670ae32edb85577"><strong>Klare Kommunikation für die Öffentlichkeitsarbeit</strong>&nbsp;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem neuen Set steht der Branche nun eine klare, gemeinsame Bildsprache zur Verfügung.&nbsp;Insgesamt 43 Icons decken die zentralen Themen der Gesteinsindustrie ab: von der Gewinnung und Verwendung über Arbeitssicherheit bis hin zur Biodiversität.&nbsp;Durch ihren einheitlichen Stil sorgen die Symbole für einen harmonischen visuellen Gesamteindruck und unterstützen ein professionelles Erscheinungsbild vom Bundesverband über die Landesverbände bis zum einzelnen Mitgliedsunternehmen.</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-47c41ccb552a513bece3dcd93ca4864b"><strong>Vielseitige Einsatzmöglichkeiten</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Icons sind so konzipiert, dass sie flexibel in allen Bereichen der Kommunikation genutzt werden können. Zu den zahlreichen Einsatzmöglichkeiten zählen unter anderem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Webseiten und Social-Media-Beiträge&nbsp;</li>



<li>Printprodukte wie Flyer, Broschüren oder Roll-ups&nbsp;</li>



<li>PowerPoint-Präsentationen, Vorträge und Gremiensitzungen&nbsp;</li>



<li>Bildungsunterlagen bei Schulführungen, Ausbildungsmessen oder Besuchergruppen&nbsp;</li>



<li>Tage der offenen Tür, Besucherführungen und Veranstaltungen&nbsp;</li>



<li>Interne Schulungen und Sicherheits-Informationen&nbsp;</li>
</ul>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-7e9c45769acd8fd376fff056d1ba31ed"><strong>Leicht anpassbar: Farben, Formate und Größen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für eine unkomplizierte Nutzung stehen die Icons in verschiedenen Formaten bereit.&nbsp;Die SVG-Dateien lassen sich in Größe und Farbe flexibel anpassen&nbsp;– farbliche Änderungen sind möglich.&nbsp;Für den einfachen direkten Einsatz eignen sich die PNG-Dateien mit transparentem Hintergrund.</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-f50ed961adaf1cc9e39753c56dc16a86"><strong>Jetzt herunterladen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das neue Icon-Set stärkt die visuelle Identität der gesamten Gesteinsindustrie. Das dazugehörige MIRO-info Nr.&nbsp;57 finden Sie im <a href="https://www.bv-miro.org/interner-bereich/" type="link" id="https://www.bv-miro.org/interner-bereich/">internen Bereich</a> der MIRO-Webseite.&nbsp;In diesem Dokument ist der direkte Downloadlink für das vollständige Set samt Übersichtstabelle enthalten. Die Zugangsdaten für den internen Bereich erhalten Sie unter der E-Mail-Adresse <a href="mailto:berlin@bv-miro.org">berlin@bv-miro.org</a> .</p>



<div style="height:31px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1600" height="900" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog-Icons-1600x900.jpg" alt="MIRO-Icons" class="wp-image-7999" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog-Icons-1600x900.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog-Icons-800x450.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog-Icons-768x432.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog-Icons-1536x864.jpg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog-Icons.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Neue_MIRO_Icons_fuer_die_Gesteinsindustrie.mp3" length="2044687" type="audio/mpeg" />

			</item>
	</channel>
</rss>
