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	<title>Bundesregierung Archive - MIRO Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V.</title>
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	<description>…weil Substanz entscheidet! Interessenvertreter für Unternehmen der Sand-, Kies-, Quarzsand- und Natursteinindustrie.</description>
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	<title>Bundesregierung Archive - MIRO Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V.</title>
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		<title>MIRO im Austausch mit Bundesumweltminister</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 13:12:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesumweltminister]]></category>
		<category><![CDATA[BMUKN]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele zentrale gesetzliche Rahmenbedingungen für die mineralische Rohstoffindustrie werden im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUKN) gesetzt. …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Viele zentrale gesetzliche Rahmenbedingungen für die mineralische Rohstoffindustrie werden im <a href="https://www.bundesumweltministerium.de">Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUKN)</a> gesetzt. Entsprechend wichtig ist der direkte Dialog zwischen Politik und Branche. Vor diesem Hintergrund trafen sich MIRO-Präsident Christian Strunk und MIRO-Geschäftsführerin Susanne Funk mit Bundesumweltminister Carsten Schneider zu einem ausführlichen Austausch über aktuelle Herausforderungen und notwendige Weichenstellungen.</p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-9275f974132dc9c11e17c45242efd238"><strong>Umweltrecht und Rohstoffgewinnung</strong></h2>



<p>Die Gewinnung von Sand, Kies und Naturstein ist in besonderem Maße von umweltrechtlichen Vorgaben geprägt. Das Bundes-Immissionsschutzgesetz, das Wasserhaushaltsgesetz, das Bundes-Bodenschutzgesetz sowie das Bundes-Naturschutzgesetz bilden den rechtlichen Rahmen für Genehmigungen, Betrieb und Rekultivierung von Gewinnungsstätten. Hinzu kommen europarechtliche Vorgaben, etwa aus dem Arten- und Habitatschutzrecht, die in der Praxis regelmäßig eine Rolle spielen.</p>



<p>MIRO machte im Gespräch deutlich, dass die Branche hohe Umweltstandards erfüllt und sich seit Jahren intensiv mit Themen wie Emissionsminderung, Gewässerschutz, Bodenschutz und Biodiversität auseinandersetzt. Gleichzeitig führen komplexe Prüfanforderungen, langwierige Abstimmungen und wiederholte Beteiligungsverfahren zunehmend zu erheblichen Verzögerungen bei Planungs- und Genehmigungsprozessen. Gerade vor dem Hintergrund einer angespannten Rohstoffsituation in vielen Regionen Deutschlands gewinnt die Frage an Bedeutung, wie umweltrechtliche Verfahren effizienter gestaltet werden können, ohne das Schutzniveau abzusenken.</p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-d1745bf50f5bf1d7de07acaadc38c2d1"><strong>„Natur auf Zeit“ und Photovoltaik auf Baggerseen</strong></h2>



<p>Ein besonderes Thema war „Natur auf Zeit“. Hier sind aus Sicht der Branche weiterhin gemeinsame Anstrengungen nötig, um bundeseinheitliche und praxistaugliche Lösungen zu schaffen. Ziel ist es, temporäre ökologische Entwicklungen rechtssicher zu berücksichtigen, ohne die spätere Nutzung von Flächen zur Rohstoffgewinnung unverhältnismäßig einzuschränken.</p>



<p>Auch die Nutzung von Baggerseen für schwimmende Photovoltaikanlagen wurde erörtert. MIRO warb für klare und praktikable Rahmenbedingungen, damit die Branche ihren Beitrag zur Energiewende leisten kann.</p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-7d5b7e56fb2a7a1de5d1504184b5d61d"><strong>Kreislaufwirtschaft und Rohstoffsicherung zusammendenken</strong></h2>



<p>Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs war die Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie. Die Branche unterstützt das Ziel, Recyclingbaustoffe sinnvoll einzusetzen. Gleichzeitig bleibt die Gewinnung von Primärrohstoffen unverzichtbar, um den Bedarf an Baurohstoffen langfristig zu decken.</p>



<p>Vor diesem Hintergrund adressierte MIRO auch das Raumordnungsgesetz, die Baugesetzbuchnovelle und das Umweltrechtsbehelfsgesetz. Die Verzahnung von Raumordnung, Umweltprüfung und gerichtlicher Überprüfbarkeit ist maßgeblich für die Dauer und Verlässlichkeit von Genehmigungsverfahren. Hier kommt dem zuständigen Grundsatzreferat im BMUKN eine wichtige Rolle zu.</p>



<p>Der Austausch zeigte, wie eng Umweltpolitik, Rohstoffsicherung und Energiewende miteinander verbunden sind. MIRO dankt Bundesumweltminister Carsten Schneider und Referatsleiterin Wessel für den offenen und lösungsorientierten Dialog und wird die Gespräche fortsetzen.</p>
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			</item>
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		<title>Staatssekretär besucht Kieswerk Barleben</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/staatssekretaer-besucht-kieswerk-barleben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 08:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Staatssekretär]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Anfang Februar informierte sich Dr. Olaf Joachim, Staatssekretär im Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, im Kieswerk Barleben über die …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Anfang Februar informierte sich Dr. Olaf Joachim, Staatssekretär im <a href="https://www.bmwsb.bund.de/DE/home/home_node.html" type="link" id="https://www.bmwsb.bund.de/DE/home/home_node.html">Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen</a>, im Kieswerk Barleben über die aktuelle Lage der mineralischen Rohstoffindustrie. Begleitet wurde der Termin von MIRO-Präsident Christian Strunk und Geschäftsführerin Susanne Funk.</p>



<p>Im Mittelpunkt des Austauschs stand die Sicherung der regionalen Rohstoffversorgung und die Genehmigungssituation für Gewinnungsstätten. MIRO nutzte den Termin, um dem Staatssekretär die aktuellen Herausforderungen der Branche und den dringenden Handlungsbedarf zu verdeutlichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-f0165dc14b71d6e506d6d7dde2d8dbd7"><strong>Genehmigungen als Schlüssel zur Versorgungssicherheit</strong></h2>



<p>Im Gespräch machte MIRO deutlich, dass in vielen Regionen bestehende Genehmigungen auslaufen, während neue Gewinnungsflächen nur mit erheblichen Verzögerungen genehmigt werden. Lange Verfahren gefährden Investitionen und die heimische Versorgungssicherheit.</p>



<p>MIRO-Präsident Christian Strunk betonte gegenüber dem Staatssekretär, dass es ohne genehmigte Flächen keine heimische Rohstoffversorgung gibt. Der Verband sprach sich dafür aus, die Rohstoffgewinnung als überragendes öffentliches Interesse gesetzlich zu definieren und Planungsbeschleunigungsinstrumente auch konsequent auf Baurohstoffe anzuwenden.</p>



<p>Staatssekretär Dr. Olaf Joachim erklärte beim Ortstermin: „Damit Bauen in Deutschland auch künftig verlässlich möglich bleibt, brauchen wir eine sichere und regionale Versorgung mit mineralischen Rohstoffen. Als Bundesregierung unterstützen wir gleichzeitig eine wirksame Kreislaufwirtschaft im Gebäudesektor, um den Primärrohstoffverbrauch zu senken. Beide Rohstoffgewinnungen sind notwendig, um bezahlbaren Wohnraum, Infrastrukturprojekte und die Energiewende dauerhaft zu unterstützen.“</p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-c8047d20044dcf5977cc0a38190b1939"><strong>Kreislaufwirtschaft und Energiewende als gemeinsame Themen</strong></h2>



<p>Der Verband warb für eine bauplanungsrechtliche Privilegierung von Recyclinganlagen im Zusammenhang mit Gewinnungsstätten und für praxisgerechtere Rahmenbedingungen bei Floating PV.</p>



<p>Der Besuch in Barleben bot Gelegenheit, die enge Verbindung von Rohstoffversorgung, Baupolitik und Energiewende im direkten Austausch zu diskutieren. MIRO wird den Dialog mit der Politik fortsetzen, um verlässliche Rahmenbedingungen für die heimische Rohstoffgewinnung weiter zu stärken.</p>
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			</item>
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		<title>MIRO-Präsident fordert: „Raus aus dem Teufelskreis“ </title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/miro-praesident-fordert-raus-aus-dem-teufelskreis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 12:57:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeine Bauzeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Baujahr 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum Jahresbeginn hat Christian Strunk, Präsident des Bundesverbandes MIRO, die Bauaussichten für 2026 in der Allgemeine Bauzeitung (ABZ) eingeordnet. Die Bundesregierung hat sich viel …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zum Jahresbeginn hat <strong>Christian Strunk</strong>, Präsident des Bundesverbandes MIRO, die Bauaussichten für 2026 in der <strong>Allgemeine Bauzeitung (ABZ)</strong> eingeordnet. Die Bundesregierung hat sich viel vorgenommen, aber zwischen politischen Zielsetzungen und der Umsetzung vor Ort besteht weiterhin eine deutliche Lücke – mit spürbaren Folgen für Bauwirtschaft und Gesellschaft.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Baujahr 2026: Anspruch und Wirklichkeit</strong></h3>



<p>Der politisch beschlossene „Bauturbo“ und das Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz zeigen, dass der Handlungsbedarf erkannt wurde. Gleichzeitig bleiben zentrale Hemmnisse bestehen. Selbst wenn die Genehmigungsverfahren für Infrastrukturvorhaben durch das Infrastrukturzukunftsgesetz vereinfacht und gestrafft werden, so müssen die guten Ansätze ebenfalls noch auf die Gewinnung der notwendigen mineralischen Rohstoffe übertragen werden. Denn eines ist klar: Ohne Kies, Sand, Schotter oder Naturstein ist kein Bauprojekt realisierbar. Wo Rohstoffversorgung fehlt, bleibt Bauen Theorie.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Rohstoffsicherung als Voraussetzung fürs Bauen</strong></h3>



<p>Christian Strunk betont, dass auch die Genehmigungsprozesse für die Gewinnung der mineralischen Rohstoffe verbindlicher und effizienter gestaltet werden müssen. Genehmigungsfiktionen könnten beispielsweise dazu beitragen, die Verfahren zu beschleunigen und Planungssicherheit zu schaffen. Eine verlässliche heimische Rohstoffversorgung ist eben auch entscheidend dafür, ob Bauvorhaben schnell und kostengünstig realisiert werden können.<strong></strong></p>



<p>Den vollständigen Gastbeitrag von Christian Strunk in der <strong>Allgemeinen Bauzeitung</strong> vom 09.01.2026 können Sie <a href="https://allgemeinebauzeitung.de/abz/wir-brauchen-entscheidungen-die-mut-zeigen-64633">hier</a> nachlesen.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="635" height="1200" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Post_ABZ-Artikel-1-635x1200.jpg" alt="Christian Strunk in der Allgemeine Bauzeitung (ABZ) - Bauaussichten für 2026" class="wp-image-7796" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Post_ABZ-Artikel-1-635x1200.jpg 635w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Post_ABZ-Artikel-1-423x800.jpg 423w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Post_ABZ-Artikel-1-768x1451.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Post_ABZ-Artikel-1-813x1536.jpg 813w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Post_ABZ-Artikel-1-1084x2048.jpg 1084w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Post_ABZ-Artikel-1-scaled.jpg 1355w" sizes="(max-width: 635px) 100vw, 635px" /></figure>
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		<item>
		<title>Sicherheitspolitische Zeitenwende: Neue Aufgaben für die Gesteinsindustrie</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/sicherheitspolitische-zeitenwende-neue-aufgaben-fuer-die-gesteinsindustrie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 08:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[OPLAN DEU]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
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					<description><![CDATA[Die sicherheitspolitische Zeitenwende ist längst Realität, auch für die mineralische Rohstoffindustrie. MIRO hat sich daher mit dem Operativen Führungskommando der …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die sicherheitspolitische Zeitenwende ist längst Realität, auch für die mineralische Rohstoffindustrie. MIRO hat sich daher mit dem Operativen Führungskommando der Bundeswehr und Generalleutnant André Bodemann, Befehlshaber Operatives Führungskommando und Kommandeur Territoriale Aufgaben, getroffen und die Rolle der Gesteinsindustrie im Rahmen des Operationsplans Deutschland (OPLAN DEU) erörtert.</p>



<p>Gemeinsam mit Thorsten Tonndorf (Vizepräsident MIRO), Dirk Fincke (Generalsekretär Aggregates Europe) und Susanne Funk (Geschäftsführerin MIRO) wurde deutlich: Die Ertüchtigung verteidigungsrelevanter Infrastruktur ist ohne eine gesicherte Versorgung mit Kiesen, Schotter und Splitten nicht möglich.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-431077cd1f8227437623bf33ed3a508f"><strong>Infrastruktur ist sicherheitsrelevant</strong></h2>



<p>Der Operationsplan Deutschland ist das zentrale militärische Planungsinstrument für die Landes- und Bündnisverteidigung. Deutschland übernimmt dabei eine Schlüsselrolle als logistische Drehscheibe der NATO. Im Ernstfall müssen Hunderttausende Soldatinnen und Soldaten sowie Fahrzeuge durch Deutschland verlegt und versorgt werden.</p>



<p>Straßen, Brücken, Kasernen, Logistikflächen und Umschlagplätze müssen dafür ertüchtigt oder neu gebaut werden. Klar ist: Für diese Maßnahmen werden erhebliche Mengen an Gesteinskörnungen benötigt. Eine vorsorgende Genehmigungspraxis für Steinbrüche und Kiesgruben ist daher sicherheitspolitisch von wachsender Bedeutung.</p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-8d0e547a29b8da8b20361d98b4abfa7b"><strong>Orientierung und Checklisten für Unternehmen</strong></h2>



<p>Vor diesem Hintergrund gibt es das MIRO-Info&nbsp;<em>„Die Bedeutung des Operationsplans Deutschland für die deutsche Gesteinsindustrie“</em>.&nbsp;Die Ausgabe gibt einen kompakten Überblick und enthält praxisnahe Checklisten zu den Bereichen Personal, Maschinen- und Fuhrpark, Energieversorgung sowie Telekommunikation. Unternehmen erhalten damit ein Instrument, um ihre eigene Krisenresilienz zu überprüfen und frühzeitig strategische Vorsorge zu treffen.</p>



<p>Ein wichtiges Thema ist zudem die mögliche Unabkömmlichkeit von Schlüsselpersonal im Spannungs- oder Verteidigungsfall. Das ist ein Aspekt, der für die Aufrechterhaltung der Rohstoffversorgung entscheidend sein kann.</p>



<p>Die sicherheitspolitische Zeitenwende betrifft nicht nur die Bundeswehr, sondern auch zentrale Bereiche der Bau- und Infrastrukturwirtschaft. Eine leistungsfähige, genehmigte und resiliente Rohstoffbasis ist ein unverzichtbarer Bestandteil gesamtstaatlicher Vorsorge.</p>



<p><strong><a href="https://www.bv-miro.org/interner-bereich/" type="link" id="https://www.bv-miro.org/interner-bereich/">Hier</a> finden Sie das vollständige MIRO-Info 56/2025 zum Download</strong>.</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-vivid-cyan-blue-background-color has-background wp-element-button" href="https://www.bv-miro.org/interner-bereich/"><strong>MIRO-Info 56/2025</strong></a></div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Bau-Turbo startet – jetzt muss der Rohstoff-Turbo folgen</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/bau-turbo-startet-jetzt-muss-der-rohstoff-turbo-folgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 13:41:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sondervermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Bau-Turbo]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin, 30. Oktober 2025&#160;– Heute tritt der sogenannte „Bau-Turbo“ in Kraft. Die Bundesregierung will damit Bauverfahren vereinfachen und beschleunigen. Aus …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Berlin, 30. Oktober 2025</em>&nbsp;– Heute tritt der sogenannte „Bau-Turbo“ in Kraft. Die Bundesregierung will damit Bauverfahren vereinfachen und beschleunigen. Aus Sicht des Bundesverbands Mineralische Rohstoffe (MIRO) ist dieser Schritt längst überfällig – denn die anhaltende Baukrise zeigt sich auch deutlich bei der Baurohstoffproduktion.</p>



<p>Zum dritten Mal in Folge ist 2024 die Nachfrage nach mineralischen Gesteinsrohstoffen wie Sand, Kies, Quarzsand und Naturstein um rund&nbsp;30 Millionen Tonnen&nbsp;gegenüber dem Vorjahr gesunken. Die Nachfrage nach diesen Rohstoffen gilt als verlässlicher Indikator für die Bauaktivität und sie zeigt unmissverständlich: Es wird zu wenig gebaut.</p>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Rückläufige Nachfrage belegt Baukrise</strong></h3>



<p>„Der Bau-Turbo ist dringend notwendig, um die Bauwirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Gleichzeitig dürfen wir aber nicht übersehen, dass die Rohstoffgewinnung selbst unter einem erheblichen Genehmigungsdruck steht“, erklärt&nbsp;Susanne Funk, Mitglied der MIRO-Geschäftsführung. „Wenn die Baukonjunktur wieder anzieht, werden die Engpässe bei der Erweiterung und Erschließung von Gewinnungsstätten spürbar. Eine zu restriktive Genehmigungspraxis rächt sich dann doppelt – bei der Rohstoffversorgung und bei den Baukosten.“</p>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Politik muss gesamte Bau-Wertschöpfungskette im Blick behalten</strong></h3>



<p>Deutschland steht vor einem massiven Bau- und Sanierungsbedarf: Wohnraum, Verkehrswege, Energie- und Wasserinfrastruktur müssen in den kommenden Jahren erneuert und erweitert werden. Dafür werden große Mengen mineralischer Rohstoffe benötigt. „Ein Bau-Turbo ohne einen funktionierenden Rohstoff-Turbo wird ins Leere laufen“, so Funk weiter. „Die Politik muss daher auch in der Rohstoffpolitik auf Beschleunigung setzen – insbesondere bei Raumordnung, Genehmigungen und Planfeststellung.“</p>



<p>MIRO begrüßt den politischen Willen, Verfahren zu vereinfachen und Hemmnisse abzubauen. Entscheidend sei nun, dass diese Beschleunigung&nbsp;entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Bauens&nbsp;greift – von der Rohstoffgewinnung über die Baustoffproduktion bis zur Umsetzung der Bauvorhaben.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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</div>



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</div>



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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p>Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p>Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99</p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Haushaltsberatungen zu Bauinvestitionen und Sondervermögen: Investitionsoffensive muss Realität werden – ohne Planungssicherheit keine heimische Rohstoffgewinnung, Beschäftigungssicherung und Konjunkturimpulse</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/haushaltsberatungen-zu-bauinvestitionen-und-sondervermoegen-investitionsoffensive-muss-realitaet-werden-ohne-planungssicherheit-keine-heimische-rohstoffgewinnung-beschaeftigungssicherung-u/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 08:14:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sondervermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierungsstau]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin, 15. September 2025 –&#160;Deutschland steckt im größten Sanierungsstau seiner Geschichte: marode Brücken, veraltete Schienennetze, überlastete Straßen sowie baufällige Schulen …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading"><em>Berlin, 15. September 2025 –</em>&nbsp;<strong>Deutschland steckt im größten Sanierungsstau seiner Geschichte: marode Brücken, veraltete Schienennetze, überlastete Straßen sowie baufällige Schulen und Kitas. In den anstehenden Haushaltsberatungen kommt es nun darauf an, den Worten Taten folgen zu lassen und eine echte Investitionsoffensive am Bau zu beschließen. Drei Spitzenverbände der Bau- und Rohstoffwirtschaft warnen jetzt: die Mittel des Sondervermögens dürfen nicht zur Haushaltskonsolidierung genutzt werden. Gleichzeitig müssen die Probleme der gesamten Wertschöpfungskette mehr Beachtung finden.</strong></h5>



<p>Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin machten heute die Präsidenten Christian Strunk (MIRO – Bundesverband Mineralische Rohstoffe), Peter Hübner (Hauptverband der Deutschen Bauindustrie) und der stellvertretende Bundesvorsitzende der IG BAU – Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt, Carsten Burckhardt, deutlich: Bauen braucht Rohstoffe, schnelle Verfahren, verlässliche Rahmenbedingungen und gute tarifvertraglich abgesicherte Arbeitsplätze.</p>



<div style="height:16px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>MIRO: „Scheine ohne Steine – das darf nicht passieren“</strong></h3>



<p>Christian Strunk, Präsident von MIRO, betonte die Dramatik der Lage:<br>„Deutschland braucht jedes Jahr über 500 Millionen Tonnen Gesteinskörnungen – Kies, Sand, Splitte und Schotter. Das ist nach Trinkwasser der zweitgrößte Stoffstrom des Landes. Wir können uns derzeit noch vollständig selbst versorgen. Aber immer mehr Gewinnungsbetriebe müssen schließen, weil Gewinnungsgenehmigungen fehlen. Schon heute drohen regionale Engpässe.“</p>



<p>Strunk forderte: „Die Gewinnung der Gesteinsrohstoffe ist Daseinsvorsorge. Sie muss – wie die Energieversorgung – ins überragende öffentliche Interesse aufgenommen werden. Sonst bleibt der Widerspruch: Milliarden für Bauprojekte, aber keine Steine zum Bauen. Was nützen Scheine ohne Steine?“</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>HDB: „Es gibt die Zusätzlichkeit nicht. Kein Lerneffekt aus dem Brückeneinsturz“</strong></h3>



<p>Peter Hübner, Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, kritisierte, dass das Sondervermögen zum Stopfen der Haushaltslöcher genutzt wird.</p>



<p>„Ich sag es deutlich: Es gibt die versprochene Zusätzlichkeit des Sondervermögens nicht. Stattdessen sehen wir einen Verschiebe-Bahnhof von Investitionsmitteln aus dem Kernhaushalt in andere Bereiche. Der normale Etat schrumpft, die Lücke wird mit dem Sondervermögen aufgefüllt. Die Kassen der Kommunen bleiben klamm, es wird weiterhin zu wenig gebaut, auch um Daseinsvorsorge vor Ort zu gewährleisten. Die Verantwortlichen haben aus dem Dresdner Brückeneinsturz offensichtlich nichts gelernt. Das war anders besprochen, liebe Bundesregierung.“</p>



<p>Hübner weiter: „Wir bauen in Deutschland zu kompliziert, wir bauen zu langsam, wir bauen zu ineffizient. Öffentliche Auftraggeber brauchen deshalb mehr Flexibilität in der Auftragsvergabe, um der Vielfalt an unterschiedlichen Bauvorhaben gerecht zu werden. Und nur so können die Mittel des Sondervermögens sowie alle öffentlichen Investitionen effizient eingesetzt werden. Mit weniger Aufwand, weniger Bürokratie und höherer Kostengenauigkeit.“</p>



<p>Wenn dann endlich gebaut werde, brauche die Branche schnelle Verfahren auch in der Gewinnung der Rohstoffe, damit die Versorgungssicherheit mit heimischen Rohstoffen unkompliziert gewährleistet bleibt.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>IG BAU: „Ohne Akzeptanz, Fachkräfte und faire Bedingungen bleibt das Sondervermögen wirkungslos“</strong></h3>



<p>Carsten Burckhardt, stellvertretender Bundesvorsitzender der IG BAU, verwies auf die Beschäftigten, die hinter der Rohstoffgewinnung und Bauwirtschaft stehen: „Es reicht nicht, Milliarden zu beschließen, wenn gleichzeitig die Akzeptanz von Industrie vor Ort fehlt und die notwendigen Rohstoffe nicht genehmigt werden. Corona hat gezeigt: Deutschland ist zu sehr auf Importe angewiesen. Bei Gesteinsrohstoffen sind wir aber resilient aufgestellt. Deutschland kann sich mit Kies, Schotter und Splitt selbst versorgen – wenn die Genehmigungen für die Rohstoffgewinnung umweltgerecht erteilt werden.“</p>



<p>Burckhardt ergänzte: „Wichtig ist zudem, dass die Beschäftigten ordentlich bezahlt werden, deshalb unterstützen wir das Vorhaben der Bundesregierung, ein Bundestariftreuegesetz einzuführen. Dies sollte ohne Wenn und Aber von statten gehen. Für Fachkräfte, die aus dem Ausland gewonnen werden, muss der Gesetzgeber sicherstellen, dass sie in tarifgebundenen Betrieben angestellt werden. Und die Beschäftigten brauchen faire Arbeitsbedingungen, das heißt, verträgliche Arbeitszeiten mit ausreichenden Ruhepausen. Eine Win-Win-Situation für Arbeitgeber wie Arbeitnehmer würde schließlich auch die flächendeckende Einführung eines digitalen Zeiterfassungssystems schaffen. Unternehmer wie Beschäftigte hätten optimale Kontrolle über die geleisteten Arbeitsstunden.“&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Gemeinsame Forderungen</strong></h3>



<p>Alle drei Verbände sind sich einig: Ohne ausreichende Bauinvestitionen, schnelle Verfahren, eine verlässliche Rohstoffversorgung sowie Investitionen in unsere Beschäftigten wird die Infrastrukturmodernisierung ins Leere laufen. Die Verbände fordern den Deutschen Bundestag daher auf:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine überjährige, verlässliche Finanzierung öffentlicher Infrastrukturvorhaben einzuführen,</li>



<li>die versprochene Zusätzlichkeit des Sondervermögens Infrastruktur und Klimaschutz in den Gesetzen, auch für die Bundesländer, abzusichern.</li>



<li>die regionale Versorgungssicherheit mit Baurohstoffen durch heimische Gewinnung auch weiterhin zu gewährleisten und diese als Teil der Daseinsvorsorge anzuerkennen,</li>



<li>Planungs- und Genehmigungsverfahren für Infrastrukturprojekte und die Rohstoffgewinnung drastisch zu beschleunigen,</li>



<li>dass faire und tarifvertraglich abgesicherte Arbeitsbedingungen wieder mehr zum Standard werden und</li>



<li>dass Fachkräfte, die aus dem Ausland gewonnen werden, zu den geltenden tariflichen Arbeitsbedingungen beschäftigt werden.&nbsp;</li>
</ul>



<p>Die Verbände fordern die Bundesregierung weiterhin dazu auf, eine konsistente Infrastrukturstrategie vorzulegen, die alle Aspekte der Wertschöpfungskette, von der Rohstoffgewinnung, über Planung und Bau bis zur Fachkräftesicherung umfasst.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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</div>



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</div>



<div style="height:55px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong><em>Ansprechpartner und Informationen für Redaktionen:</em></strong><strong><em></em></strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img decoding="async" width="444" height="151" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/image.jpeg" alt="" class="wp-image-7490" style="width:249px;height:auto"/></figure>



<p><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)<br></strong><a href="http://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a><strong><br></strong>Susanne Funk<br><em>Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<strong><br></strong></em><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><strong><br></strong><em>Tel </em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil </em>0175 699 5498</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="412" height="140" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/image-1.png" alt="" class="wp-image-7492" style="width:219px;height:auto"/></figure>



<p><strong>Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.</strong><br><a href="http://www.bauindustrie.de/">www.bauindustrie.de</a><br>Britta Frischemeyer<br><em>Leiterin Stabsstelle Presse und Kommunikation<br></em><a href="mailto:britta.frischemeyer@bauindustrie.de">britta.frischemeyer@bauindustrie.de</a><br><em>Tel</em> 030 &#8211; 2021286-229<br>mobil 0151 74515746</p>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="111" height="42" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/image-2.png" alt="" class="wp-image-7493" style="width:173px;height:auto"/></figure>



<p><strong>IG BAU – Industriegewerk-schaft Bauen-Agrar-Umwelt<br></strong><a href="http://www.igbau.de/"><strong>www.igbau.de</strong></a><strong><br></strong>Frank Tekkiliç<br><em>Pressesprecher</em><br><a href="mailto:frank.tekkilic@igbau.de">frank.tekkilic@igbau.de</a><br><a href="mailto:presse@igbau.de">presse@igbau.de</a><br><em>Tel</em> 069 95737 135<br><em>mobil</em> 0151 17553706</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MIRO erstmals bei der Bundespressekonferenz: „Scheine ohne Steine – das darf nicht passieren“</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/miro-erstmals-bei-der-bundespressekonferenz-scheine-ohne-steine-das-darf-nicht-passieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 08:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespressekonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sondervermögen]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum ersten Mal hat der Bundesverband Mineralische Rohstoffe (MIRO) in der Bundespressekonferenz in Berlin Stellung bezogen – gemeinsam mit dem …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zum ersten Mal hat der Bundesverband Mineralische Rohstoffe (MIRO) in der Bundespressekonferenz in Berlin Stellung bezogen – gemeinsam mit dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB) und der IG BAU. Anlass waren die aktuellen Haushaltsberatungen 2025 und das Sondervermögen für Infrastruktur. Die Botschaft aller drei Verbände war klar: Mit Geld allein baut man keine Infrastruktur – ohne Steine bleiben Milliarden auf dem Papier.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Versorgungssicherheit als Fundament der Bauwirtschaft</strong></h3>



<p>MIRO-Präsident Christian Strunk machte deutlich, wie groß die Dimension ist: Deutschland braucht jedes Jahr über 500 Millionen Tonnen Gesteinskörnungen – Kies, Sand, Splitt und Schotter. Das ist nach Trinkwasser der zweitgrößte Stoffstrom des Landes. <em>„Die gute Nachricht: Diese Rohstoffe gibt es bei uns reichlich. Wir können uns vollständig selbst versorgen. Rund 2.700 Kiesgruben und Steinbrüche sichern kurze Wege und eine stabile Versorgung – ein echter Standortvorteil“</em>, so Strunk.</p>



<p>Doch diese Versorgung steht auf der Kippe. Allein zwischen 2012 und 2022 mussten über 400 Betriebe schließen – nicht, weil es an Rohstoffen fehlt, sondern weil Anschlussgenehmigungen verweigert oder verschleppt wurden. Schon heute drohen regionale Engpässe etwa in Berlin, Köln oder an der Elbe.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ohne Baurohstoffe kein Fortschritt</strong></h3>



<p>Die Folgen sind dramatisch: Ohne Gesteinskörnungen gibt es keine Brückensanierungen, keine Windräder, keine Schulsanierungen. <em>„Man kann keine Energiewende bauen, keine Schulen sanieren und keine Autobahnbrücke erneuern, wenn das Fundament fehlt – und das Fundament sind unsere Rohstoffe“</em>, sagte Strunk.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Politische Forderungen</strong></h3>



<p>MIRO fordert deshalb:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Rohstoffgewinnung muss als Daseinsvorsorge anerkannt werden.</li>



<li>Sie gehört – wie Telekommunikation oder erneuerbare Energien – ins überragende öffentliche Interesse.</li>



<li>Es braucht verbindliche Vorgaben, damit Länder und Gemeinden notwendige Genehmigungen auch tatsächlich erteilen.</li>
</ul>



<p><em>„Sonst bleibt der Widerspruch bestehen: Milliarden für Bauprojekte – aber keine Steine für den Bau. Scheine ohne Steine – das darf nicht passieren.“</em>, betonte Strunk zum Abschluss.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Gemeinsames Signal von Wirtschaft und Gewerkschaft</strong></h3>



<p>Mit dem Auftritt in der Bundespressekonferenz hat MIRO, gemeinsam mit Bauindustrie und IG BAU, die Dramatik des Themas auf die große politische Bühne gebracht: Nur mit heimischen Rohstoffen, schnellen Verfahren und fairen Arbeitsbedingungen kann die geplante Investitionsoffensive Realität werden.</p>



<p>Die vollständige gemeinsame Pressemitteilung mit allen Statements finden Sie <a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20250915_PM_BPK_Sondervermoegen.pdf">hier</a>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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</figure>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Versorgungsengpässe können Infrastruktur-Offensive ausbremsen:</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/versorgungsengpaesse-koennen-infrastruktur-offensive-ausbremsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2025 07:22:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=7338</guid>

					<description><![CDATA[Brückentag gestrichen: Wo kein Rohstoff, da kein Bau Berlin, 28. Mai 2025&#160;–&#160;Zwei Tage vor dem Brückentag am 30. Mai ruft …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Brückentag gestrichen: Wo kein Rohstoff, da kein Bau</strong></h2>



<p><em>Berlin, 28. Mai 2025</em>&nbsp;–&nbsp;<strong>Zwei Tage vor dem Brückentag am 30. Mai ruft der Bundesverband MIRO erneut dazu auf, die Augen nicht nur auf freie Tage, sondern auf die&nbsp;drohenden Engpässe bei der Versorgung mit regionalen mineralischen Rohstoffen&nbsp;zu richten. Denn ohne diese Ressourcen gerät die Umsetzung zentraler Infrastrukturprojekte in Gefahr – trotz milliardenschwerer Sondervermögen.</strong></p>



<p>Mit der digitalen Kampagne&nbsp;<strong>„Ohne Rohstoffe keine Infrastruktur“</strong>&nbsp;will MIRO am Brückentag ein deutliches Zeichen setzen und politische Entscheidungsträger sowie die Öffentlichkeit für den akuten Handlungsbedarf sensibilisieren. Der Verband betont: Die Versorgung mit heimischen Baurohstoffen ist&nbsp;nicht selbstverständlich, sondern braucht politische Unterstützung, Flächensicherung und Genehmigungspraxis mit Weitblick – sonst gibt es bald die ersten Brückentage ohne funktionierende Brücken.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Rohstoffbasis stärken</strong></h3>



<p>„Alle Infrastrukturprojekte beginnen mit einem sicheren Zugang zu Kies, Sand und Naturstein. Wer heute die Rohstoffbasis schwächt, verhindert morgen Bauvorhaben, die längst beschlossen sind“, sagt&nbsp;Susanne Funk aus der MIRO-Geschäftsführung.</p>



<p>Passend zur Thematik veröffentlicht MIRO im Vorfeld der Aktion eines der geplanten Social-Media-Motive*, das die Problematik zugespitzt visualisiert:&nbsp;<strong>„Brückentag gestrichen: Rohstoffmangel“</strong>&nbsp;– ein Warnschild vor einer maroden Brücke bringt die Lage auf den Punkt.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Mehrbedarf im dreistelligen Millionen-Tonnen-Bereich</strong></h3>



<p>Hintergrund: Laut Berechnungen des Bundesverbands Baustoffe – Steine und Erden (bbs) führen allein die geplanten Projekte aus dem Klima- und Transformationsfonds sowie dem Bundesverkehrswegeplan zu einem&nbsp;deutlich steigenden Bedarf an mineralischen Rohstoffen im dreistelligen Millionen-Tonnen-Bereich. Schon heute fehlen vielerorts die Voraussetzungen, um diesen Bedarf langfristig aus regionalen Quellen zu decken.</p>



<p>MIRO setzt sich daher nicht nur selbst für eine nachhaltige Rohstoffstrategie ein, sondern bemüht sich auch um die&nbsp;Einbindung weiterer betroffener Verbände, um gemeinsam mehr Aufmerksamkeit für dieses Zukunftsthema zu schaffen.</p>



<p>Am 30. Mai&nbsp;startet die Kampagne über die Social-Media-Kanäle von MIRO. Medien sind eingeladen, den Kampagnentag aufzugreifen und die zentrale Frage mitzutragen:<br><strong>Was nützen Milliarden, wenn die Rohstoffe fehlen?</strong></p>



<div style="height:23px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20250528_PM-06_MIRO_Brueckentag_2.docx">PM: <strong>Brückentag gestrichen: Wo kein Rohstoff, da kein Bau</strong> (.docx)</a></div>
</div>



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</div>



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<p><strong><em><br>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p>Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p>Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Infrastruktur-Offensive geht nur mit Rohstoff-Offensive: </title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/infrastruktur-offensive-geht-nur-mit-rohstoff-offensive/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2025 11:05:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Sondervermögen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=7321</guid>

					<description><![CDATA[Brückentag ohne Brücken?  Berlin, 22. Mai 2025 – Es wird ein Brückentag mit Botschaft: Unter dem Motto „Ohne Rohstoffe keine …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Brückentag ohne Brücken? </strong></h2>



<p><em>Berlin, 22. Mai 2025 </em>– <strong>Es wird ein Brückentag mit Botschaft: Unter dem Motto </strong><strong><em>„Ohne Rohstoffe keine Infrastruktur“ </em></strong><strong>macht der Bundesverband Mineralische Rohstoffe (MIRO) am Brückentag nach Christi Himmelfahrt (30. Mai) auf ein zentrales, aber oft übersehenes Thema aufmerksam: Die langfristige Sicherung der regionalen Rohstoffversorgung für die Umsetzung der kommenden Bau- und Infrastrukturprojekte in Deutschland.&nbsp;</strong></p>



<p>„Unsere Straßen, Brücken, Schienen und Schulen brauchen mehr als gute Pläne – sie brauchen verlässlich verfügbare, heimische Baurohstoffe. Nur wenn die Politik heute verlässlich den Rahmen für regionale Rohstoffgewinnung schafft, können wir morgen bauen, was wir versprechen“, sagt Susanne Funk aus der MIRO-Geschäftsführung. Gerade am Brückentag wird sichtbar, wie abhängig moderne Mobilität von intakter Infrastruktur ist. Deshalb nutzt MIRO den symbolischen Tag, um mit deutlichen Botschaften auf den politischen Handlungsdruck hinzuweisen. Denn: Es geht um mehr als Symbolik. Laut Berechnungen des Bundesverbands Baustoffe – Steine und Erden wird allein das geplante Infrastrukturpaket der Bundesregierung in den kommenden Jahren einen zusätzlichen Bedarf an mineralischen Rohstoffen im dreistelligen Millionen-Tonnen-Bereich erzeugen. Gleichzeitig wächst der politische und gesellschaftliche Druck auf die dafür zuständigen Gewinnungsbetriebe, deren Gewinnungspotenzial kontinuierlich beschnitten wird: Flächen gehen verloren, Ersatz wird kaum ausgewiesen, Genehmigungen dauern ewig oder bleiben aus.&nbsp;</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ein Milliarden-Sondervermögen braucht Millionen Tonnen Rohstoffe&nbsp;</strong></h3>



<p>Die Brückentag-Kampagne am 30. Mai setzt gezielt auf Social Media: Kurze, aufmerksamkeitsstarke Botschaften und Visuals werden zeigen, wie kritisch die Versorgungslage bereits ist – und wie groß das Risiko, wenn jetzt nicht gehandelt wird. Adressaten sind Politik, Medien und Gesellschaft. Denn wenn Deutschland beim Infrastrukturaufbau vorankommen will, braucht es eine Beschleunigung von Genehmigungsverfahren und eine klare rohstoffpolitische Strategie – für Versorgungssicherheit, Klimaschutz und regionale Wirtschaftskraft.&nbsp;</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Zum Brückentag am 30. Mai wollen wir mobilisieren!&nbsp;</strong></h3>



<p>MIRO ruft die Medien auf, den „Brückentag mit Botschaft“ zu begleiten und damit diesem Thema mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen, weil es das Fundament für alle Infrastrukturprojekte bildet – im wahrsten Sinne des Wortes.&nbsp;</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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</div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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</div>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p>Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p>Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schnelle Genehmigungsverfahren und spürbarer Bürokratieabbau</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/schnelle-genehmigungsverfahren-und-spuerbarer-buerokratieabbau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2025 11:59:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=6766</guid>

					<description><![CDATA[Berlin, 10. März 2025&#160;–&#160;Die heimische Rohstoffversorgung muss langfristig gesichert werden, um zentrale Wirtschafts- und Infrastrukturprojekte sowie die Energiewende verlässlich umsetzen …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Berlin, 10. März 2025</em>&nbsp;–&nbsp;<strong>Die heimische Rohstoffversorgung muss langfristig gesichert werden, um zentrale Wirtschafts- und Infrastrukturprojekte sowie die Energiewende verlässlich umsetzen zu können. Deshalb richtet der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO) dringende Appelle an die nächste Bundesregierung. Eine übermäßige Importabhängigkeit birgt erhebliche Risiken für Bauvorhaben, industrielle Wertschöpfung und die gesamtwirtschaftliche Entwicklung. Vor diesem Hintergrund besteht erheblicher politischer Handlungsbedarf.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Genehmigungsverfahren beschleunigen und rechtssicher gestalten</strong></h3>



<p>Die Industrie kämpft mit langwierigen und bürokratisch überfrachteten Genehmigungsverfahren, die dringend vereinfacht werden müssen. Dies betrifft insbesondere umweltrechtliche Verfahren, die häufig durch eine Vielzahl von Gutachten und aufwändigen Genehmigungsschritten unnötig in die Länge gezogen werden. Einheitliche fachliche Standards sind notwendig, um eine zügige und verlässliche Bearbeitung zu ermöglichen. Darüber hinaus muss das Verbandsklagerecht reformiert werden, um Verzögerungen durch Klagen ohne direkten regionalen Bezug zu vermeiden. Eine Genehmigungsfiktion kann dazu beitragen, dass Unternehmen nicht ewig auf eine Entscheidung warten müssen. Liegen alle fachrechtlichen Voraussetzungen vor, sollte die Genehmigung automatisch erteilt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Bürokratieabbau konsequent umsetzen</strong></h3>



<p>Auch der Bürokratieabbau muss endlich konsequent umgesetzt werden. Die mittelständisch geprägte Gesteinsindustrie leidet unter einer zunehmenden Belastung durch Berichts-, Melde- und Dokumentationspflichten. Viele Unternehmen mit nur wenigen Beschäftigten müssen unverhältnismäßig viele Nachweise erbringen, was enorme personelle und finanzielle Ressourcen bindet. Der seit Jahren versprochene Abbau unnötiger Bürokratie darf kein leeres Versprechen bleiben, sondern muss jetzt spürbare Entlastung bringen, um die Wettbewerbsfähigkeit der Branche zu erhalten.</p>



<p><em>„Mineralische Rohstoffe sind das Fundament der Bau- und Industrieproduktion in Deutschland. Ohne eine verlässliche Versorgung mit heimischen Ressourcen stehen zentrale Infrastruktur- und Klimaschutzprojekte auf der Kippe“</em>, betont Susanne Funk, Mitglied der MIRO-Geschäftsführung. <em>„Die neue Bundesregierung muss jetzt vor allem auch die Weichen für eine zukunftssichere Rohstoffpolitik stellen“</em>.</p>



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<p><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong><br><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong></p>



<p>Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p>Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99</p>
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