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	<title>Bundesregierung Archive - MIRO Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V.</title>
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	<description>…weil Substanz entscheidet! Interessenvertreter für Unternehmen der Sand-, Kies-, Quarzsand- und Natursteinindustrie.</description>
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	<title>Bundesregierung Archive - MIRO Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V.</title>
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		<title>Bundesregierung schafft noch mehr Bürokratie und gefährdet eigene Investitionsziele</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/bundesregierung-schafft-noch-mehr-buerokratie-und-gefaehrdet-eigene-investitionsziele/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 07:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutzgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesminister Schneider]]></category>
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					<description><![CDATA[Bundesminister Schneider treibt neues Naturschutzgesetz gegen die Interessen von Infrastruktur, Wohnungsbau und Industrie voran Berlin, 18. August 2026&#160;– Mit dem …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-4"><strong>Bundesminister Schneider treibt neues Naturschutzgesetz gegen die Interessen von Infrastruktur, Wohnungsbau und Industrie voran</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Berlin, 18. August 2026</em></strong>&nbsp;– Mit dem geplanten Natur-Infrastruktur-Gesetz (NATIF) droht die Bundesregierung ihre eigenen Ziele bei Infrastruktur, Wohnungsbau, Energiewende und wirtschaftlicher Erholung zu konterkarieren. Während Milliardeninvestitionen angekündigt und schnellere Genehmigungen versprochen werden, schafft das Bundesumweltministerium unter Minister Carsten Schneider neue Hürden für die Gewinnung der heimischen Rohstoffe, ohne die viele dieser Vorhaben nicht umgesetzt werden können. Sollte das Gesetz wie angekündigt am 26. August vom Bundeskabinett beschlossen werden, würden Flächen entwertet und Genehmigungskonflikte weiter verschärft. Der Bundesverband Mineralische Rohstoffe (MIRO) warnt deshalb eindringlich davor, die Versorgung Deutschlands mit Baurohstoffen durch zusätzliche Beschränkungen zu gefährden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„<em>Deutschland braucht Rohstoffe für Brücken, Wohnungen, Energiewende und Verteidigungsfähigkeit. Gleichzeitig erschwert NATIF die Gewinnung genau dieser Rohstoffe. Das ist der zentrale politische Widerspruch</em>“, sagt Susanne Funk aus der MIRO-Geschäftsführung. „<em>Die Bundesregierung kann nicht Milliarden in die Modernisierung des Landes investieren und gleichzeitig die heimische Rohstoffbasis dafür schwächen.</em>“</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-5"><strong>Ausgerechnet heimische Rohstoffe werden ausgebremst</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Aus Sicht von MIRO steht das geplante Gesetz damit im direkten Widerspruch zum Anspruch der Bundesregierung, Investitionen zu erleichtern, Infrastruktur schneller zu modernisieren und die industrielle Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu stärken. Statt Nutzungskonflikte abzubauen und Verfahren zu beschleunigen, drohen Hemmnisse und Hürden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders irritierend ist aus Sicht von MIRO die vorgesehene Ausnahme für sogenannte kritische Rohstoffe, die in Deutschland kaum gewonnen werden. Heimische Massenrohstoffe wie Sand, Kies, Quarzkörnungen und Naturstein sollen von dieser Ausnahme dagegen nicht profitieren. Gerade diese werden jedoch täglich und in großen Mengen für Wohnungsbau, Brückensanierungen, Schulen, Verkehrswege, Wasserbau und die Energiewende benötigt. Ausgerechnet die Rohstoffe, auf die Deutschland für praktisch jede Bau- und Infrastrukturmaßnahme angewiesen ist, sollen ausgebremst werden.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-6"><strong>Rückschritt für den Wirtschaftsstandort Deutschland</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch der von der Bundesregierung angeführte Bestandsschutz für bestehende Gewinnungsstätten löst das Problem aus Sicht von MIRO nicht. Rund 2.700 Unternehmen der Branche sind darauf angewiesen, ihre Lagerstätten über Jahrzehnte fortzuentwickeln. Sobald bestehende Genehmigungen angepasst oder erweitert werden müssen, können die neuen Barrieren greifen. Der angekündigte Bestandsschutz schafft damit keine verlässliche Planungssicherheit für die Entwicklung der Standorte. </p>



<p class="wp-block-paragraph">„<em>Schlimmer noch: Schon mittelfristig werden Sicherungsgebiete in den Regionalplänen und zukünftige Erschließungen dann kaum noch realisierbar sein,</em>“ so Susanne Funk. „<em>Die Versorgung mit heimischen Rohstoffen steht damit grundsätzlich auf dem Spiel!</em>“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für MIRO setzt der Regierungsentwurf damit zur falschen Zeit das falsche Signal: „<em>Das NATIF-Gesetz ist ein Rückschritt für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Wer heimische Rohstoffe ausbremst, macht Infrastruktur- und Wohnungsbau teurer, Wege länger und Deutschland abhängiger</em>“, so Susanne Funk.</p>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO fordert die Bundesregierung deshalb auf, den Gesetzentwurf zu stoppen. Naturschutz darf nicht gegen Rohstoffversorgung ausgespielt werden.</p>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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</div>



<div style="height:80px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Verband:&nbsp;</strong><em>MIRO vertritt auf Bundes- und Europaebene die Interessen der Kies- und Sand-, Quarz- sowie Natursteinindustrie. Der Verband spricht für rund 1.600 Unternehmen mit fast 2.700 Werken in Deutschland, die ca. 22.500 Mitarbeiter beschäftigen.&nbsp;Sie stellen sicher, dass die jährliche Nachfrage nach den mengenmäßig wichtigsten Rohstoffen von etwa 500 Mio. t durch kurze Transportwege verbrauchernah bedient werden kann. Gesteinsrohstoffe wie Kies, Sand und Naturstein werden für die Erstellung von Wohn- und ande-ren Gebäuden sowie für den Bau und Erhalt von Verkehrswegen benötigt. Produkte aus dem Industriemineral Quarz werden von vielen Industriezweigen nachgefragt. Im wahrsten Sinne des Wortes bilden die Rohstoffe der Gesteinsindustrie die Basis unseres modernen Lebens.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Widerstand gegen Carsten Schneiders Natur-Infrastruktur-Gesetz </title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/widerstand-gegen-carsten-schneiders-natur-infrastruktur-gesetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 07:34:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[BBS]]></category>
		<category><![CDATA[Natur-Infrastruktur-Gesetz]]></category>
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					<description><![CDATA[Mehrere Rohstoffverbände fordern grundlegende Überarbeitung des NatInfG – Versorgungssicherheit und Genehmigungsfähigkeit stehen auf dem Spiel Berlin, August 2026 &#8211; Die …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em><u>Mehrere Rohstoffverbände fordern grundlegende Überarbeitung des NatInfG – Versorgungssicherheit und Genehmigungsfähigkeit stehen auf dem Spiel</u></em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Berlin, August 2026</strong> &#8211; Die heimische Rohstoffgewinnung steht unter Druck. Genehmigungsverfahren dauern heute schon bis zu 15 Jahre – und das geplante Natur-Infrastruktur-Gesetz (NatInfG) droht, diese Situation weiter zu verschärfen. Vier führende Verbände der deutschen Rohstoffindustrie lehnen den aktuellen Gesetzentwurf des Bundesumweltministeriums in seiner derzeitigen Form entschieden ab.</p>



<div style="height:14px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-9"><strong>Ein Gesetz mit weitreichenden Folgen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Entwurf sieht vor, dem Naturschutz auf rund fünf Prozent der Landesfläche Deutschlands ein überragendes öffentliches Interesse einzuräumen. Zusätzlich soll mit der „Natürlichen Infrastruktur“ eine neue, bis zu 15 Prozent des Landes umfassende Flächenkulisse geschaffen werden. Für die Rohstoffgewinnung ist aber nicht der bundesweite Flächenanteil entscheidend, sondern die konkrete Lage: Schon kleine Flächenanteile können gravierende Folgen haben, wenn sie Lagerstätten oder zwingend benötigte Betriebsflächen treffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Einschätzung der Verbände wären die Folgen gravierend: Neben einer weiteren Verlängerung ohnehin langwieriger Planungsverfahren dürfte es in einzelnen Regionen zum faktischen Genehmigungsausschluss für die Rohstoffgewinnung kommen. Dies stünde im Widerspruch zum erklärten Ziel der Bundesregierung, die heimische Rohstoffgewinnung und die Versorgungssicherheit zu stärken. Was Deutschland nicht mehr selbst gewinnt, muss zunehmend importiert werden. Damit drohen neue Abhängigkeiten gerade in einer Zeit wachsender geopolitischer Unsicherheit.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-10"><strong>Kein Ausweichen möglich – Lagerstätten sind geologisch gebunden</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Anders als in anderen Sektoren lässt sich die Rohstoffgewinnung nicht beliebig verlagern. Lagerstätten existieren dort, wo die Geologie es zulässt. Ein Ausweichen auf alternative Standorte ist nicht möglich. Dabei nimmt die aktive Rohstoffgewinnung für mineralische, energetische und fossile Rohstoffe in Deutschland gerade einmal rund 0,04 Prozent der Landesfläche in Anspruch – eine verschwindend kleine Fläche mit enormer volkswirtschaftlicher Bedeutung. Ohnehin müssen Eingriffe durch die Branche bereits jetzt kompensiert und nach der Rohstoffgewinnung wieder renaturiert werden.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinzu kommt: Der Gesetzentwurf sieht eine pauschale Anhebung der Ausgleichszahlungen um 20 Prozent vor. Diese fallen an, wenn ein Eingriff in Flächen der „Natürlichen Infrastruktur“ nicht vollständig vermieden oder durch Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen kompensiert werden kann. Das würde weitere Kostensteigerungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette bedeuten – zu einem Zeitpunkt, in dem die Wirtschaft ohnehin mit strukturellen Belastungen kämpft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die zentralen Verschärfungen besteht aus Sicht der Verbände weder ein entsprechender Auftrag aus dem Koalitionsvertrag noch eine europarechtliche Verpflichtung. Eine konkrete Regelungslücke, die das zusätzliche überragende öffentliche Interesse für Naturschutz, die neue Flächenkategorie natürliche Infrastruktur und die zusätzlichen Kompensationsbelastungen rechtfertigt, wurde bislang nicht aufgezeigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Kabinettsbeschluss zum Gesetz ist nach mehrfacher Verschiebung derzeit für den 26. August 2026 vorgesehen. In dem Kontext diskutierte Vorschläge, wie beispielsweise ein Schutz für Bestandsanlagen, würde auf neue Rohstoffprojekte nicht zutreffen. Und auch eine Ausnahme für Rohstoffe nach dem EU Critical Raw Materials Act (CRMA) würde der Rohstoffindustrie nicht helfen, da die heimische Rohstoffgewinnung nahezu vollständig nicht unter den CRMA fällt. Der Entwurf muss deshalb laut den vier Verbänden vor der Kabinettsbefassung grundlegend überarbeitet werden. Sollte der Entwurf so beschlossen werden, werden die Verbände die Korrektur im parlamentarischen Verfahren weiter einfordern.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Zitate der beteiligten Verbände:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„<em>Das Natur-Infrastruktur-Gesetz erschwert und verteuert die heimische Rohstoffgewinnung erheblich und trifft die Industrie mitten in der konjunkturellen Krise. Die Regierung bricht hier ein zentrales Versprechen der Planungsbeschleunigung.</em>“ sagt&nbsp;<strong>Dr. Matthias Frederichs, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Baustoffe – Steine und Erden (BBS).</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„<em>Die resiliente Versorgung mit notwendigen Energieträgern und Rohstoffen, Wärmewende, Wasserstoff und CO₂-Speicherung brauchen geologisch gebundene Projekte – auch aus dem Bohrlochbergbau. Wer dafür neue Hürden schafft, arbeitet gegen die eigenen energie- und industriepolitischen Ziele und frustriert gewollt oder ungewollt dringend erforderliche neue Projekte, obwohl schon die geltende Rechtslage für einen angemessenen Interessenausgleich sorgt.</em>“ sagt&nbsp;<strong>Dr. Ludwig Möhring, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Erdgas, Erdöl und Geoenergie (BVEG).</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„<em>Rohstofflagerstätten lassen sich nicht verlegen. Auch ein Prozent der Bundesfläche kann für die Rohstoffgewinnung fatal sein, wenn es das geologisch entscheidende Prozent ist. Deutschland darf heimische Rohstoffe nicht erst dann schützen, wenn wir unsere eigene Förderung verloren und neue Importabhängigkeiten geschaffen haben.</em>“,&nbsp;<strong>sagt Gerrit Gödecke, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Kali- und Salzindustrie (VKS).</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„<em>Das Gesetzesvorhaben richtet sich ausdrücklich gegen die zukünftige Rohstoffsicherung in Deutschland.&nbsp;&nbsp;Er erschwert Neuaufschlüsse und Erweiterungen, die für die langfristige Rohstoffsicherheit unverzichtbar sind. Wer Energiewende, Infrastruktur, Wohnungsbau und industrielle Wertschöpfung stärken will, muss auch die dafür erforderlichen heimischen Rohstoffe verfügbar halten. Andernfalls werden wir Abhängigkeiten von Importen weiter vergrößern</em>“,&nbsp;<strong>sagt Philipp Schollmeyer, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung Rohstoffe und Bergbau (VRB).</strong></p>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-vivid-cyan-blue-background-color has-background wp-element-button">PM: Widerstand gegen Carsten Schneiders Natur-Infrastruktur-Gesetz&nbsp;(.docx)</a></div>
</div>



<div style="height:34px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Beteiligte Verbände:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der&nbsp;<strong>Bundesverband Baustoffe – Steine und Erden e.V. (BBS)</strong>&nbsp;vertritt als Dachverband die wirtschaftspolitischen Interessen von rund 4.000 vorwiegend mittelständischen Unternehmen mit 145.000 direkt Beschäftigten. Unter seinem Dach sind 25 Verbände organisiert, darunter u. a. die Sektoren Zement, Ziegel, Transportbeton, Betonfertigteile, Fliese, Gips, Kalk, Kalksandstein, Keramische Rohstoffe und Industrieminerale, Kies, Sand und Naturstein, Mineralwolle, Porenbeton und Recycling-Baustoffe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der&nbsp;<strong>Bundesverband Erdgas, Erdöl und Geoenergie e.V. (BVEG)&nbsp;</strong>und seine 85 Mitgliedsunternehmen mit mehr als 6.500 Beschäftigten sind Experten für sicheren und umweltbewussten Bohrlochbergbau in Deutschland. Tiefbohrungen ermöglichen die Produktion von Erdgas und Erdöl, die Speicherung von Erdgas, Erdöl, Wasserstoff und CO₂, die Solung von Kavernen, die Tiefengeothermie sowie die Gewinnung von Lithium und Helium. Der BVEG bündelt die Fachkompetenz und Praxiserfahrung seiner Mitglieder und macht diese Expertise im Dialog mit staatlichen Stellen, Politik und Gesellschaft nutzbar; er steht für eine kosteneffiziente Transformation, die Deutschland wettbewerbsfähig hält.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der&nbsp;<strong>Verband der Kali- und Salzindustrie e.V. (VKS)&nbsp;</strong>vertritt die gemeinsamen Interessen der deutschen Kali- und Salzindustrie. Seine Mitgliedsunternehmen gewinnen und verarbeiten heimische Rohstoffe im Bergbau und in Salinen und versorgen damit zentrale Bereiche wie Landwirtschaft, Lebensmittelproduktion, Chemie, Pharma und Winterdienst sowie zahlreiche weitere industrielle Wertschöpfungsketten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Vereinigung Rohstoffe und Bergbau e.V. (VRB)</strong>&nbsp;vertritt als Dachverband die wirtschafts- und rohstoffpolitischen Interessen der deutschen Rohstoffwirtschaft. Unter ihrem Dach sind Verbände und Unternehmen aus den Bereichen Braunkohle, Steinkohle und Nachbergbau, metallische Rohstoffe, Industrieminerale, keramische Rohstoffe und Tone, Exploration und Bergbau Startups sowie dem internationalen Rohstoffsektor organisiert.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Schiff, eine Botschaft: Gesteinsindustrie setzt Zeichen vor dem Reichstag</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/rohstoffschiff-sorgt-vor-dem-reichstag-fuer-aufsehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 13:42:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist kurz vor 11 Uhr, die Sonne brennt bereits auf das Berliner Regierungsviertel und ein richtig heißer Tag kündigt …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-audio alignright"><audio controls src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Schiffs-Protest_gegen_Rohstoffmangel_vor_dem_Reichstag.mp3"></audio><figcaption class="wp-element-caption">KI-Audio-Zusammenfassung</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist kurz vor 11 Uhr, die Sonne brennt bereits auf das Berliner Regierungsviertel und ein richtig heißer Tag kündigt sich an. Langsam zieht das rund 80 Meter lange Rohstoff-Frachtschiff&nbsp;„Weststrand“&nbsp;über die Spree. An der Bordwand prangen großformatige Banner mit Botschaften wie&nbsp;„Was nützt das Sondervermögen ohne Gesteinsrohstoffe?“&nbsp;oder&nbsp;„Kies, Sand, Schotter und Splitt stecken im Genehmigungsstau.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dieser außergewöhnlichen Aktion machte der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO) gemeinsam mit seinen Landesverbänden, Mitgliedsunternehmen und Partnern unmittelbar vor dem Reichstagsgebäude auf einen Widerspruch aufmerksam: Deutschland will mehr Wohnungen bauen, Brücken sanieren, Schienen modernisieren und die Energiewende voranbringen. Doch die heimischen Rohstoffe, ohne die all das nicht möglich ist, geraten selbst zunehmend in den Genehmigungsstau.</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-14"><strong>Das richtige Signal zur richtigen Zeit</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Zeitpunkt der Demo-Aktion war bewusst gewählt. Nur einen Tag später standen mit dem Infrastruktur-Zukunftsgesetz sowie der Baugesetzbuch-Novelle einschließlich Änderungen des Raumordnungsrechts zwei zentrale Gesetzesvorhaben auf der Tagesordnung des Deutschen Bundestages.</p>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO begrüßt ausdrücklich das Ziel der Bundesregierung, Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen. Gleichzeitig weist der Verband darauf hin, dass Straßen, Brücken, Schienenwege, Stromtrassen oder Wohngebäude nur gebaut werden können, wenn ausreichend heimische Rohstoffe verfügbar sind. Deshalb fordert MIRO unter anderem schnellere Genehmigungsverfahren und die Anerkennung der vorsorgenden Sicherung von Lagerstätten sowie der Rohstoffgewinnung als&nbsp;„überragendes öffentliches Interesse“.</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-15"><strong>Klare Worte am Spreeufer</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Kundgebung am Spreeufer gegenüber dem Reichstagsgebäude brachte MIRO-Präsident Christian Strunk die Forderungen der Branche auf den Punkt: „Wer mehr bauen will, muss auch die Kies- und Gesteinslagerstätten im Raumordnungsgesetz sichern. Wer Infrastrukturbau und -sanierung beschleunigen will, muss auch die Genehmigungsverfahren für Kiesgruben und Steinbrüche beschleunigen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Abschluss seiner Rede fand Strunk ein Bild, das die gesamte Aktion treffend zusammenfasste:&nbsp;„Dieses Schiff ist heute ein schwimmender Hinweis auf eine einfache Wahrheit: Wer bauen will, braucht Rohstoffe.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Plakate mit Botschaften wie&nbsp;„Versorgungssicherheit beginnt im eigenen Land“,&nbsp;„Ohne Steine keine Brücke“&nbsp;oder&nbsp;„Rohstoffsicherung ist Daseinsvorsorge“&nbsp;unterstrichen die zentrale Botschaft der Demonstration.</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-16"><strong>Danke!</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO bedankt sich herzlich bei allen Mitgliedsunternehmen, Landesverbänden, Partnerverbänden und Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus ganz Deutschland, die diese Aktion unterstützt und möglich gemacht haben. Gemeinsam ist es gelungen, die Bedeutung heimischer mineralischer Rohstoffe mit einer eindrucksvollen Aktion sichtbar in das politische Zentrum Deutschlands zu tragen.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Videos zur Demonstrationsaktion</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>dpa-Video zur Demonstrationsaktion:</strong> <a href="https://www.dpa-video.com/video/128853918/demo-mit-rohstoff-frachtschiff-vor">https://www.dpa-video.com/video/128853918/demo-mit-rohstoff-frachtschiff-vor#</a><strong style="white-space: normal;"> </strong><br></li>



<li><strong style="white-space: normal;">Laut werden®-Video zur Demonstrationsaktion:</strong><a style="white-space: normal;" href="https://laut-werden.de/v/Xl9Tu8ATPAP">&nbsp;https://laut-werden.de/v/Xl9Tu8ATPAP#</a></li>
</ul>



<div style="height:31px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/1-7-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1600" height="900" data-id="8232" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/1-7-1600x900.jpg" alt="" class="wp-image-8232" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/1-7-1600x900.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/1-7-800x450.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/1-7-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></a></figure>
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		<title>Gesteinsindustrie sorgt für Aufsehen vor dem Reichstag</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/gesteinsindustrie-sorgt-fuer-aufsehen-vor-dem-reichstag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 08:23:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
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					<description><![CDATA[Volle Schiffe statt leerer Versprechen Berlin, 24. Juni 2026&#160;–&#160;Mit einem rund 80 Meter langen und mit Sand beladenen Frachtschiff hat …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-20"><strong>Volle Schiffe statt leerer Versprechen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Berlin, 24. Juni 2026</em></strong>&nbsp;–&nbsp;Mit einem rund 80 Meter langen und mit Sand beladenen Frachtschiff hat die deutsche Gesteinsindustrie heute im Berliner Regierungsviertel für eine stärkere Rohstoffsicherung und schnellere Genehmigungsverfahren demonstriert. Auf der Spree vor dem Reichstagsgebäude machte die Branche auf die zentrale Bedeutung von Sand, Kies und Naturstein für Wohnungsbau, Infrastruktur und Energiewende aufmerksam.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Schiff war mit großflächigen Bannern versehen. Botschaften wie „Was nützt das Sondervermögen ohne Gesteinsrohstoffe?“ oder „Kies, Sand, Schotter und Splitt stecken im Genehmigungsstau“ richteten sich unmittelbar an Politik und Öffentlichkeit. Begleitet wurde die Aktion von einer Kundgebung am Spreeufer gegenüber dem Reichstagsgebäude.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-21"><strong>Rohstoffe nicht vergessen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Aktion fand unmittelbar vor den Beratungen des Deutschen Bundestages über das Infrastruktur-Zukunftsgesetz sowie die Baugesetzbuch-Novelle mit Änderungen im Raumordnungsrecht statt. Aus Sicht der Branche werden die unverzichtbaren heimischen Baurohstoffe in den aktuellen Gesetzesvorhaben nicht ausreichend berücksichtigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wer mehr bauen will, muss auch die Kies- und Gesteinslagerstätten im Raumordnungsgesetz sichern. Wer Infrastrukturbau und -sanierung beschleunigen will, muss auch die Genehmigungsverfahren für Kiesgruben und Steinbrüche beschleunigen“, erklärte Christian Strunk, Präsident des Bundesverbands Mineralische Rohstoffe (MIRO), bei der Kundgebung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die zentrale Botschaft der Branche lautet daher: Wer mehr Wohnungsbau, eine moderne Infrastruktur, eine erfolgreiche Energiewende und eine resiliente Wirtschaft will, muss auch die Versorgung mit den dafür notwendigen Rohstoffen sichern.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-22"><strong>Überragendes öffentliches Interesse</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Auffassung der Gesteinsindustrie muss die vorsorgende Sicherung von Lagerstätten sowie die Gewinnung und Aufbereitung mineralischer Rohstoffe künftig denselben Stellenwert erhalten wie andere Infrastruktur- und Energievorhaben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb fordert die Branche, die Rohstoffgewinnung im Raumordnungsrecht ausdrücklich als „überragendes öffentliches Interesse“ anzuerkennen. Zugleich fordert&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">die Branche eine deutliche Beschleunigung der Planungs- und Genehmigungsverfahren. In vielen Regionen Deutschlands dauerten Genehmigungen für die Gewinnung heimischer Rohstoffe teilweise zehn Jahre und mehr. Die Folge seien Unsicherheiten für Unternehmen, eine zunehmende Verknappung regional verfügbarer Baurohstoffe und steigende Transportwege.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An der Demonstration beteiligten sich Unternehmen und Verbände aus zahlreichen Regionen Deutschlands. Damit wurde deutlich: Die Herausforderungen bei der Rohstoffgewinnung sind kein regionales, sondern ein bundesweites Thema.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Versorgungssicherheit beginnt im eigenen Land“, „Ohne Steine keine Brücke“ und „Rohstoffsicherung ist Daseinsvorsorge“ lauteten die Botschaften auf den Plakaten der Demonstrierenden.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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</div>



<div style="height:86px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Verband:&nbsp;</strong><em>MIRO vertritt auf Bundes- und Europaebene die Interessen der Kies- und Sand-, Quarz- sowie Natursteinindustrie. Der Verband spricht für rund 1.600 Unternehmen mit fast 2.700 Werken in Deutschland, die ca. 22.500 Mitarbeiter beschäftigen.&nbsp;Sie stellen sicher, dass die jährliche Nachfrage nach den mengenmäßig wichtigsten Rohstoffen von etwa 500 Mio. t durch kurze Transportwege verbrauchernah bedient werden kann. Gesteinsrohstoffe wie Kies, Sand und Naturstein werden für die Erstellung von Wohn- und ande-ren Gebäuden sowie für den Bau und Erhalt von Verkehrswegen benötigt. Produkte aus dem Industriemineral Quarz werden von vielen Industriezweigen nachgefragt. Im wahrsten Sinne des Wortes bilden die Rohstoffe der Gesteinsindustrie die Basis unseres modernen Lebens.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gesteinsindustrie demonstriert für heimische Rohstoffe</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/gesteinsindustrie-demonstriert-fuer-heimische-rohstoffe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 10:36:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einer außergewöhnlichen Aktion macht die deutsche Gesteinsindustrie am&#160;24. Juni 2026&#160;im Berliner Regierungsviertel auf die Bedeutung heimischer mineralischer Rohstoffe aufmerksam. …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-audio alignright"><audio controls src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Dem_deutschen_Bau_geht_der_Kies_aus.mp3"></audio><figcaption class="wp-element-caption">KI-Audio-Zusammenfassung</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einer außergewöhnlichen Aktion macht die deutsche Gesteinsindustrie am&nbsp;<strong>24. Juni 2026</strong>&nbsp;im Berliner Regierungsviertel auf die Bedeutung heimischer mineralischer Rohstoffe aufmerksam.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein mit Gesteinskörnungen beladenes, rund 80 Meter langes Motorschiff wird unmittelbar vor dem Reichstag auf der Spree positioniert und den Schiffsverkehr zeitweise blockieren. Begleitet wird die Aktion von einem Demonstrationszug und einer Kundgebung am Spreeufer.</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-26"><strong>Mehr bauen geht nur mit gesicherten Rohstoffen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sand, Kies, Naturstein und Quarz bilden die Grundlage nahezu aller Bau- und Infrastrukturprojekte – von Wohnungen, Straßen und Brücken über Schienenwege und Stromtrassen bis hin zu Industrieanlagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während Planungs- und Genehmigungsverfahren für Bauprojekte beschleunigt werden sollen, dauern die Verfahren für neue oder erweiterte Gewinnungsstätten häufig weiterhin viele Jahre. Gleichzeitig werden in den Regionalplänen nicht überall ausreichend Flächen für die langfristige Rohstoffgewinnung gesichert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dadurch drohen Engpässe genau dort, wo Deutschland schneller bauen, modernisieren und investieren möchte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die zentrale Botschaft der Aktion lautet deshalb:<br><strong>Wer mehr bauen will, muss auch die Versorgung mit den dafür notwendigen Rohstoffen sichern.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO fordert, die vorsorgende Sicherung von Lagerstätten sowie die Gewinnung und Aufbereitung heimischer mineralischer Rohstoffe deutlich stärker im Raumordnungsrecht zu verankern. Rohstoffsicherung ist eine Voraussetzung für Versorgungssicherheit, bezahlbares Bauen, industrielle Wertschöpfung und Klimaschutz – und gehört daher in das überragende öffentliche Interesse.</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-27"><strong>Aktion unmittelbar vor wichtigen Bundestagsberatungen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Zeitpunkt der Demonstration ist bewusst gewählt: Nur einen Tag später, am&nbsp;<strong>25. Juni 2026</strong>, berät der Deutsche Bundestag unter anderem über das Infrastruktur-Zukunftsgesetz sowie die Novelle des Baugesetzbuches einschließlich Änderungen am Raumordnungsrecht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO begrüßt das Ziel, Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen und die Infrastruktur Deutschlands zu modernisieren. Eine wirksame Beschleunigungspolitik muss jedoch auch die heimischen Rohstoffe berücksichtigen, aus denen Wohnungen, Verkehrswege und Energieanlagen überhaupt erst entstehen.</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-28"><strong>So läuft die Demonstration ab</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Teilnehmenden treffen sich am&nbsp;<strong>Mittwoch, 24. Juni 2026, um 10:30 Uhr am Karlplatz</strong>&nbsp;in Berlin-Mitte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um&nbsp;<strong>10:45 Uhr</strong>&nbsp;startet der Demonstrationszug über die Reinhardtstraße in Richtung Spreeufer. Gegen&nbsp;<strong>10:55 Uhr</strong>&nbsp;trifft der Zug auf Höhe des Regierungsviertels mit dem beladenen Motorschiff&nbsp;<strong>„Lene L“</strong>&nbsp;zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von&nbsp;<strong>11:00 Uhr</strong>&nbsp;bis 11:20 Uhr findet unsere Aktion auf der Spree zwischen Reichstag, Paul-Löbe-Haus und Marie-Elisabeth-Lüders-Haus statt. Anschließend folgt eine Kundgebung am Marie-Elisabeth-Lüders-Haus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Rohstoffschiff direkt vor dem Parlament macht die Branche sichtbar:&nbsp;<strong>Rohstoffe brauchen denselben politischen Stellenwert wie die Bauwerke und Infrastrukturen, die aus ihnen entstehen.</strong></p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Demo-Flyer.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="880" height="1200" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Demo-Flyer-880x1200.jpg" alt="" class="wp-image-8220" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Demo-Flyer-880x1200.jpg 880w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Demo-Flyer-586x800.jpg 586w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Demo-Flyer-768x1048.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Demo-Flyer.jpg 1120w" sizes="auto, (max-width: 880px) 100vw, 880px" /></a></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>80-Meter-Rohstoffschiff blockiert Spree vor dem Reichstag</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/80-meter-rohstoffschiff-blockiert-spree-vor-dem-reichstag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 09:09:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Reichstag]]></category>
		<category><![CDATA[Protestaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesteinsindustrie kündigt spektakuläre Aktion im Berliner Regierungsviertel an Berlin, 17. Juni 2026&#160;–&#160;Mit einer ungewöhnlichen Protestaktion will die deutsche Gesteinsindustrie am …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-30"><strong><u>Gesteinsindustrie kündigt spektakuläre Aktion im Berliner Regierungsviertel an</u></strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Berlin, 17. Juni 2026</em></strong>&nbsp;–&nbsp;Mit einer ungewöhnlichen Protestaktion will die deutsche Gesteinsindustrie am 24. Juni 2026 auf die Bedeutung heimischer Rohstoffe für Wohnungsbau, Infrastruktur und Wirtschaft aufmerksam machen. Geplant ist die Sperrung der Spree im Berliner Regierungsviertel durch ein mit Gesteinskörnungen beladenes, rund 80 Meter langes Motorschiff.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Aktion findet unmittelbar zwischen Reichstag, Paul-Löbe-Haus und Marie-Elisabeth-Lüders-Haus statt. Begleitet wird die Schiffsdemonstration von einer Kundgebung am Ufer. Organisiert wird die Aktion vom Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO) gemeinsam mit Unternehmen und Verbänden entlang der Wertschöpfungskette Bau und Infrastruktur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hintergrund der Aktion sind die weiterhin zu langen Planungs- und Genehmigungsverfahren für die Gewinnung heimischer Rohstoffe wie Sand, Kies, Naturstein und Quarz. Die Unternehmen fordern insbesondere eine Beschleunigung der Verfahren sowie eine stärkere politische Verankerung der Rohstoffgewinnung im Raumordnungsgesetz als Voraussetzung für Wohnungsbau, Infrastrukturmodernisierung, Industrieproduktion und Energiewende.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wer mehr bauen will, muss auch die Versorgung mit den dafür notwendigen Rohstoffen sichern“, lautet die zentrale Botschaft der Aktion. Dafür müssen in den Regionalplänen der Bundesländer entsprechende Flächen für die Rohstoffgewinnung ausgewiesen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Aktion findet zu einem Zeitpunkt statt, an dem Bundesregierung und Bundestag über zahlreiche Vorhaben zur Versorgungssicherheit und zur Planungs- und Genehmigungsbeschleunigung beraten. Nach Auffassung der Branche werden die Belange der heimischen Rohstoffversorgung dabei bislang nicht ausreichend berücksichtigt.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Termin für Medien:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mittwoch, 24. Juni 2026</strong><br><strong>10:30 Uhr</strong> – Treffpunkt Karlplatz (Luisenstraße/Reinhardtstraße), Berlin-Mitte<br><strong>10:45 Uhr</strong> – Start Demonstrationszug über die Reinhardtstraße in Richtung Spreeufer<br><strong>ca. 10:55 Uhr</strong> – Zusammentreffen mit dem beladenen Motorschiff „Lene L“ auf Höhe des Regierungsviertels<br><strong>ab 11:00 Uhr</strong> – Aktion auf der Spree zwischen Reichstag, Paul-Löbe-Haus und Marie-Elisabeth-Lüders-Haus<br><strong>anschließend</strong> – Kundgebung am Marie-Elisabeth-Lüders-Haus</p>



<p class="wp-block-paragraph">Medienvertreterinnen und Medienvertreter sind herzlich eingeladen. Vor Ort stehen Ansprechpartner der Branche für Interviews und Hintergrundgespräche zur Verfügung.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-vivid-cyan-blue-background-color has-background wp-element-button" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20260617_PM-05_Spreesperrung.pdf"><strong>PM: 80-Meter-Rohstoffschiff blockiert Spree vor dem Reichstag (PDF)</strong></a></div>
</div>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-vivid-cyan-blue-background-color has-background wp-element-button" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20260617_PM-05_Spreesperrung.docx"><strong>PM: 80-Meter-Rohstoffschiff blockiert Spree vor dem Reichstag (.docx)</strong></a></div>
</div>



<div style="height:51px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Verband:&nbsp;</strong><em>MIRO vertritt auf Bundes- und Europaebene die Interessen der Kies- und Sand-, Quarz- sowie Natursteinindustrie. Der Verband spricht für rund 1.600 Unternehmen mit fast 2.700 Werken in Deutschland, die ca. 22.500 Mitarbeiter beschäftigen.&nbsp;Sie stellen sicher, dass die jährliche Nachfrage nach den mengenmäßig wichtigsten Rohstoffen von etwa 500 Mio. t durch kurze Transportwege verbrauchernah bedient werden kann. Gesteinsrohstoffe wie Kies, Sand und Naturstein werden für die Erstellung von Wohn- und ande-ren Gebäuden sowie für den Bau und Erhalt von Verkehrswegen benötigt. Produkte aus dem Industriemineral Quarz werden von vielen Industriezweigen nachgefragt. Im wahrsten Sinne des Wortes bilden die Rohstoffe der Gesteinsindustrie die Basis unseres modernen Lebens.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BauGB-Upgrade greift zu kurz: Rohstoffe nicht vergessen</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/baugb-upgrade-greift-zu-kurz-rohstoffe-nicht-vergessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 09:39:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[BauGB]]></category>
		<category><![CDATA[Städtebau- und Raumordnungsrechts]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem heutigen Kabinettsbeschluss zum Gesetz zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts will die Bundesregierung Planungs- und Genehmigungsverfahren beschleunigen und …]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Mit dem heutigen Kabinettsbeschluss zum Gesetz zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts will die Bundesregierung Planungs- und Genehmigungsverfahren beschleunigen und den Wohnungsbau voranbringen. Der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO) begrüßt dieses Ziel ausdrücklich, warnt aber davor, die dafür notwendige Rohstoffversorgung weiter aus dem Blick zu verlieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn ohne Kies, Sand, Naturstein und Quarzsand lassen sich weder Wohnungen noch Straßen, Brücken, Schienenwege, Stromtrassen oder Energieinfrastruktur bauen. MIRO fordert deshalb, die vorsorgende Sicherung von Lagerstätten sowie die Gewinnung und Aufbereitung mineralischer Rohstoffe im Raumordnungsgesetz deutlich stärker zu verankern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch schnellere und praxisgerechtere Genehmigungsverfahren bleiben aus Sicht der Branche dringend notwendig. Es geht um Planungssicherheit, Versorgungssicherheit und bezahlbare Rohstoffe für Bau, Infrastruktur und Energiewende.<br><br>Die vollständige Pressemitteilung finden Sie <a href="https://www.bv-miro.org/presse/baugb-upgrade-greift-zu-kurz-deutschland-will-mehr-wohnungsbau-vergisst-aber-die-dafuer-noetigen-rohstoffe/" type="link" id="https://www.bv-miro.org/presse/baugb-upgrade-greift-zu-kurz-deutschland-will-mehr-wohnungsbau-vergisst-aber-die-dafuer-noetigen-rohstoffe/">hier</a>.</p>



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		<title>BauGB-Upgrade greift zu kurz: „Deutschland will mehr Wohnungsbau, vergisst aber die dafür nötigen Rohstoffe“</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/baugb-upgrade-greift-zu-kurz-deutschland-will-mehr-wohnungsbau-vergisst-aber-die-dafuer-noetigen-rohstoffe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 09:25:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[BauGB]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin, 27. Mai 2026&#160;– Mit dem heutigen Kabinettsbeschluss zum Gesetz zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts („Baugesetzbuch-Upgrade“) verbindet der Bundesverband …]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Berlin, 27. Mai 2026</em></strong>&nbsp;– Mit dem heutigen Kabinettsbeschluss zum Gesetz zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts („Baugesetzbuch-Upgrade“) verbindet der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V. (MIRO) die klare Forderung, die Versorgung mit heimischen mineralischen Rohstoffen endlich als strategische Grundlage für Infrastruktur, Wohnungsbau, Energiewende und Versorgungssicherheit anzuerkennen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Verband begrüßt ausdrücklich das Ziel der Bundesregierung, Planungs- und Genehmigungsverfahren zu modernisieren und zu beschleunigen. Gleichzeitig warnt MIRO davor, die Rohstoffsicherung im neuen Raumordnungsrecht weiterhin nur nachrangig zu behandeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Deutschland priorisiert Stromtrassen, Wasserstoffspeicher und Energieinfrastruktur, vergisst aber häufig die mineralischen Rohstoffe, ohne die all das gar nicht gebaut werden kann“, erklärt Susanne Funk, Mitglied der MIRO-Geschäftsführung. „Ohne Kies, Sand, Naturstein und Quarzsand gibt es keine Energiewende, keine Verkehrswege, keine Wohnungen und keine resilienten Infrastrukturen.“</p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-33"><strong>Rohstoffsicherung braucht endlich denselben Stellenwert wie andere Infrastruktur</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die deutsche Gesteinsindustrie versorgt mit rund 2.700 Werken und etwa 22.500 Beschäftigten alle Regionen Deutschlands mit heimischen mineralischen Rohstoffen. Jährlich werden rund 500 Millionen Tonnen Gesteinsrohstoffe benötigt, möglichst verbrauchernah und auf kurzen Transportwegen. Jeder zusätzliche Transportkilometer verschlechtert die CO₂-Bilanz und verteuert Bau- und Infrastrukturprojekte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO fordert deshalb, die vorsorgende Sicherung der Lagerstätten sowie die Gewinnung und Aufbereitung mineralischer Rohstoffe ausdrücklich als „überragendes öffentliches Interesse“ im Raumordnungsgesetz zu verankern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Verband kritisiert, dass viele andere Infrastruktur- und Energievorhaben inzwischen gesetzlich privilegiert werden, während die Rohstoffversorgung als Voraussetzung für all diese Projekte planerisch häufig ins Hintertreffen gerät. Bereits heute komme es in einzelnen Regionen zu spürbaren Engpässen bei heimischen mineralischen Rohstoffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Rohstoffgewinnung ist standortgebunden. Lagerstätten können nicht verlegt werden und einmal überplante Flächen gehen dauerhaft verloren“, so Funk weiter. „Wenn geeignete Flächen heute nicht gesichert werden, fehlen morgen die Rohstoffe für Straßen, Schienen, Stromnetze und Wohnungsbau. Das gefährdet langfristig Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit.“</p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-34"><strong>Mehr Versorgungssicherheit, bezahlbare Rohstoffe</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Neben einer stärkeren Verankerung der Rohstoffsicherung im Raumordnungsrecht fordert MIRO schnellere und praxisgerechtere Genehmigungsverfahren. Gerade bei Erweiterungen bestehender Gewinnungsstätten würden Unternehmen häufig mit langwierigen und bürokratischen Verfahren belastet, obwohl viele Sachverhalte bereits geprüft seien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Verband spricht sich daher für differenzierte Umweltprüfungen, die stärkere Nutzung digitaler Planungsinstrumente sowie die konsequente Anwendung von Beschleunigungsinstrumenten auch für Rohstoffvorhaben aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Der weiteren, künstlichen Verknappung der Baurohstoffe muss endlich entgegengewirkt werden“, betont Funk. „damit sie bezahlbar bleiben. Unsere Forderungen kosten nichts, es geht vielmehr um Planungssicherheit, weniger Bürokratie und eine realistische Anerkennung der Bedeutung heimischer Rohstoffe für unser Land.“</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Verband:&nbsp;</strong><em>MIRO vertritt auf Bundes- und Europaebene die Interessen der Kies- und Sand-, Quarz- sowie Natursteinindustrie. Der Verband spricht für rund 1.600 Unternehmen mit fast 2.700 Werken in Deutschland, die ca. 22.500 Mitarbeiter beschäftigen.&nbsp;Sie stellen sicher, dass die jährliche Nachfrage nach den mengenmäßig wichtigsten Rohstoffen von etwa 500 Mio. t durch kurze Transportwege verbrauchernah bedient werden kann. Gesteinsrohstoffe wie Kies, Sand und Naturstein werden für die Erstellung von Wohn- und ande-ren Gebäuden sowie für den Bau und Erhalt von Verkehrswegen benötigt. Produkte aus dem Industriemineral Quarz werden von vielen Industriezweigen nachgefragt. Im wahrsten Sinne des Wortes bilden die Rohstoffe der Gesteinsindustrie die Basis unseres modernen Lebens.</em></p>
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		<item>
		<title>MIRO im Austausch mit Bundesumweltminister</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/miro-im-austausch-mit-bundesumweltminister/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 13:12:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesumweltminister]]></category>
		<category><![CDATA[BMUKN]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=7957</guid>

					<description><![CDATA[Viele zentrale gesetzliche Rahmenbedingungen für die mineralische Rohstoffindustrie werden im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUKN) gesetzt. …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Viele zentrale gesetzliche Rahmenbedingungen für die mineralische Rohstoffindustrie werden im <a href="https://www.bundesumweltministerium.de">Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUKN)</a> gesetzt. Entsprechend wichtig ist der direkte Dialog zwischen Politik und Branche. Vor diesem Hintergrund trafen sich MIRO-Präsident Christian Strunk und MIRO-Geschäftsführerin Susanne Funk mit Bundesumweltminister Carsten Schneider zu einem ausführlichen Austausch über aktuelle Herausforderungen und notwendige Weichenstellungen.</p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-38"><strong>Umweltrecht und Rohstoffgewinnung</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gewinnung von Sand, Kies und Naturstein ist in besonderem Maße von umweltrechtlichen Vorgaben geprägt. Das Bundes-Immissionsschutzgesetz, das Wasserhaushaltsgesetz, das Bundes-Bodenschutzgesetz sowie das Bundes-Naturschutzgesetz bilden den rechtlichen Rahmen für Genehmigungen, Betrieb und Rekultivierung von Gewinnungsstätten. Hinzu kommen europarechtliche Vorgaben, etwa aus dem Arten- und Habitatschutzrecht, die in der Praxis regelmäßig eine Rolle spielen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO machte im Gespräch deutlich, dass die Branche hohe Umweltstandards erfüllt und sich seit Jahren intensiv mit Themen wie Emissionsminderung, Gewässerschutz, Bodenschutz und Biodiversität auseinandersetzt. Gleichzeitig führen komplexe Prüfanforderungen, langwierige Abstimmungen und wiederholte Beteiligungsverfahren zunehmend zu erheblichen Verzögerungen bei Planungs- und Genehmigungsprozessen. Gerade vor dem Hintergrund einer angespannten Rohstoffsituation in vielen Regionen Deutschlands gewinnt die Frage an Bedeutung, wie umweltrechtliche Verfahren effizienter gestaltet werden können, ohne das Schutzniveau abzusenken.</p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-39"><strong>„Natur auf Zeit“ und Photovoltaik auf Baggerseen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderes Thema war „Natur auf Zeit“. Hier sind aus Sicht der Branche weiterhin gemeinsame Anstrengungen nötig, um bundeseinheitliche und praxistaugliche Lösungen zu schaffen. Ziel ist es, temporäre ökologische Entwicklungen rechtssicher zu berücksichtigen, ohne die spätere Nutzung von Flächen zur Rohstoffgewinnung unverhältnismäßig einzuschränken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Nutzung von Baggerseen für schwimmende Photovoltaikanlagen wurde erörtert. MIRO warb für klare und praktikable Rahmenbedingungen, damit die Branche ihren Beitrag zur Energiewende leisten kann.</p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-40"><strong>Kreislaufwirtschaft und Rohstoffsicherung zusammendenken</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs war die Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie. Die Branche unterstützt das Ziel, Recyclingbaustoffe sinnvoll einzusetzen. Gleichzeitig bleibt die Gewinnung von Primärrohstoffen unverzichtbar, um den Bedarf an Baurohstoffen langfristig zu decken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor diesem Hintergrund adressierte MIRO auch das Raumordnungsgesetz, die Baugesetzbuchnovelle und das Umweltrechtsbehelfsgesetz. Die Verzahnung von Raumordnung, Umweltprüfung und gerichtlicher Überprüfbarkeit ist maßgeblich für die Dauer und Verlässlichkeit von Genehmigungsverfahren. Hier kommt dem zuständigen Grundsatzreferat im BMUKN eine wichtige Rolle zu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Austausch zeigte, wie eng Umweltpolitik, Rohstoffsicherung und Energiewende miteinander verbunden sind. MIRO dankt Bundesumweltminister Carsten Schneider und Referatsleiterin Wessel für den offenen und lösungsorientierten Dialog und wird die Gespräche fortsetzen.</p>
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		<title>Staatssekretär besucht Kieswerk Barleben</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/staatssekretaer-besucht-kieswerk-barleben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 08:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Staatssekretär]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=7949</guid>

					<description><![CDATA[Anfang Februar informierte sich Dr. Olaf Joachim, Staatssekretär im Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, im Kieswerk Barleben über die …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Anfang Februar informierte sich Dr. Olaf Joachim, Staatssekretär im <a href="https://www.bmwsb.bund.de/DE/home/home_node.html" type="link" id="https://www.bmwsb.bund.de/DE/home/home_node.html">Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen</a>, im Kieswerk Barleben über die aktuelle Lage der mineralischen Rohstoffindustrie. Begleitet wurde der Termin von MIRO-Präsident Christian Strunk und Geschäftsführerin Susanne Funk.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt des Austauschs stand die Sicherung der regionalen Rohstoffversorgung und die Genehmigungssituation für Gewinnungsstätten. MIRO nutzte den Termin, um dem Staatssekretär die aktuellen Herausforderungen der Branche und den dringenden Handlungsbedarf zu verdeutlichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-43"><strong>Genehmigungen als Schlüssel zur Versorgungssicherheit</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Gespräch machte MIRO deutlich, dass in vielen Regionen bestehende Genehmigungen auslaufen, während neue Gewinnungsflächen nur mit erheblichen Verzögerungen genehmigt werden. Lange Verfahren gefährden Investitionen und die heimische Versorgungssicherheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO-Präsident Christian Strunk betonte gegenüber dem Staatssekretär, dass es ohne genehmigte Flächen keine heimische Rohstoffversorgung gibt. Der Verband sprach sich dafür aus, die Rohstoffgewinnung als überragendes öffentliches Interesse gesetzlich zu definieren und Planungsbeschleunigungsinstrumente auch konsequent auf Baurohstoffe anzuwenden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Staatssekretär Dr. Olaf Joachim erklärte beim Ortstermin: „Damit Bauen in Deutschland auch künftig verlässlich möglich bleibt, brauchen wir eine sichere und regionale Versorgung mit mineralischen Rohstoffen. Als Bundesregierung unterstützen wir gleichzeitig eine wirksame Kreislaufwirtschaft im Gebäudesektor, um den Primärrohstoffverbrauch zu senken. Beide Rohstoffgewinnungen sind notwendig, um bezahlbaren Wohnraum, Infrastrukturprojekte und die Energiewende dauerhaft zu unterstützen.“</p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-44"><strong>Kreislaufwirtschaft und Energiewende als gemeinsame Themen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Verband warb für eine bauplanungsrechtliche Privilegierung von Recyclinganlagen im Zusammenhang mit Gewinnungsstätten und für praxisgerechtere Rahmenbedingungen bei Floating PV.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Besuch in Barleben bot Gelegenheit, die enge Verbindung von Rohstoffversorgung, Baupolitik und Energiewende im direkten Austausch zu diskutieren. MIRO wird den Dialog mit der Politik fortsetzen, um verlässliche Rahmenbedingungen für die heimische Rohstoffgewinnung weiter zu stärken.</p>
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