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	<title>Sondervermögen Archive - MIRO Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V.</title>
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	<description>…weil Substanz entscheidet! Interessenvertreter für Unternehmen der Sand-, Kies-, Quarzsand- und Natursteinindustrie.</description>
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	<title>Sondervermögen Archive - MIRO Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V.</title>
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		<title>Bau-Turbo startet – jetzt muss der Rohstoff-Turbo folgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 13:41:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sondervermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Bau-Turbo]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin, 30. Oktober 2025&#160;– Heute tritt der sogenannte „Bau-Turbo“ in Kraft. Die Bundesregierung will damit Bauverfahren vereinfachen und beschleunigen. Aus …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Berlin, 30. Oktober 2025</em>&nbsp;– Heute tritt der sogenannte „Bau-Turbo“ in Kraft. Die Bundesregierung will damit Bauverfahren vereinfachen und beschleunigen. Aus Sicht des Bundesverbands Mineralische Rohstoffe (MIRO) ist dieser Schritt längst überfällig – denn die anhaltende Baukrise zeigt sich auch deutlich bei der Baurohstoffproduktion.</p>



<p>Zum dritten Mal in Folge ist 2024 die Nachfrage nach mineralischen Gesteinsrohstoffen wie Sand, Kies, Quarzsand und Naturstein um rund&nbsp;30 Millionen Tonnen&nbsp;gegenüber dem Vorjahr gesunken. Die Nachfrage nach diesen Rohstoffen gilt als verlässlicher Indikator für die Bauaktivität und sie zeigt unmissverständlich: Es wird zu wenig gebaut.</p>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Rückläufige Nachfrage belegt Baukrise</strong></h3>



<p>„Der Bau-Turbo ist dringend notwendig, um die Bauwirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Gleichzeitig dürfen wir aber nicht übersehen, dass die Rohstoffgewinnung selbst unter einem erheblichen Genehmigungsdruck steht“, erklärt&nbsp;Susanne Funk, Mitglied der MIRO-Geschäftsführung. „Wenn die Baukonjunktur wieder anzieht, werden die Engpässe bei der Erweiterung und Erschließung von Gewinnungsstätten spürbar. Eine zu restriktive Genehmigungspraxis rächt sich dann doppelt – bei der Rohstoffversorgung und bei den Baukosten.“</p>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Politik muss gesamte Bau-Wertschöpfungskette im Blick behalten</strong></h3>



<p>Deutschland steht vor einem massiven Bau- und Sanierungsbedarf: Wohnraum, Verkehrswege, Energie- und Wasserinfrastruktur müssen in den kommenden Jahren erneuert und erweitert werden. Dafür werden große Mengen mineralischer Rohstoffe benötigt. „Ein Bau-Turbo ohne einen funktionierenden Rohstoff-Turbo wird ins Leere laufen“, so Funk weiter. „Die Politik muss daher auch in der Rohstoffpolitik auf Beschleunigung setzen – insbesondere bei Raumordnung, Genehmigungen und Planfeststellung.“</p>



<p>MIRO begrüßt den politischen Willen, Verfahren zu vereinfachen und Hemmnisse abzubauen. Entscheidend sei nun, dass diese Beschleunigung&nbsp;entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Bauens&nbsp;greift – von der Rohstoffgewinnung über die Baustoffproduktion bis zur Umsetzung der Bauvorhaben.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p>Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p>Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Haushaltsberatungen zu Bauinvestitionen und Sondervermögen: Investitionsoffensive muss Realität werden – ohne Planungssicherheit keine heimische Rohstoffgewinnung, Beschäftigungssicherung und Konjunkturimpulse</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/haushaltsberatungen-zu-bauinvestitionen-und-sondervermoegen-investitionsoffensive-muss-realitaet-werden-ohne-planungssicherheit-keine-heimische-rohstoffgewinnung-beschaeftigungssicherung-u/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 08:14:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sondervermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierungsstau]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin, 15. September 2025 –&#160;Deutschland steckt im größten Sanierungsstau seiner Geschichte: marode Brücken, veraltete Schienennetze, überlastete Straßen sowie baufällige Schulen …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading"><em>Berlin, 15. September 2025 –</em>&nbsp;<strong>Deutschland steckt im größten Sanierungsstau seiner Geschichte: marode Brücken, veraltete Schienennetze, überlastete Straßen sowie baufällige Schulen und Kitas. In den anstehenden Haushaltsberatungen kommt es nun darauf an, den Worten Taten folgen zu lassen und eine echte Investitionsoffensive am Bau zu beschließen. Drei Spitzenverbände der Bau- und Rohstoffwirtschaft warnen jetzt: die Mittel des Sondervermögens dürfen nicht zur Haushaltskonsolidierung genutzt werden. Gleichzeitig müssen die Probleme der gesamten Wertschöpfungskette mehr Beachtung finden.</strong></h5>



<p>Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin machten heute die Präsidenten Christian Strunk (MIRO – Bundesverband Mineralische Rohstoffe), Peter Hübner (Hauptverband der Deutschen Bauindustrie) und der stellvertretende Bundesvorsitzende der IG BAU – Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt, Carsten Burckhardt, deutlich: Bauen braucht Rohstoffe, schnelle Verfahren, verlässliche Rahmenbedingungen und gute tarifvertraglich abgesicherte Arbeitsplätze.</p>



<div style="height:16px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>MIRO: „Scheine ohne Steine – das darf nicht passieren“</strong></h3>



<p>Christian Strunk, Präsident von MIRO, betonte die Dramatik der Lage:<br>„Deutschland braucht jedes Jahr über 500 Millionen Tonnen Gesteinskörnungen – Kies, Sand, Splitte und Schotter. Das ist nach Trinkwasser der zweitgrößte Stoffstrom des Landes. Wir können uns derzeit noch vollständig selbst versorgen. Aber immer mehr Gewinnungsbetriebe müssen schließen, weil Gewinnungsgenehmigungen fehlen. Schon heute drohen regionale Engpässe.“</p>



<p>Strunk forderte: „Die Gewinnung der Gesteinsrohstoffe ist Daseinsvorsorge. Sie muss – wie die Energieversorgung – ins überragende öffentliche Interesse aufgenommen werden. Sonst bleibt der Widerspruch: Milliarden für Bauprojekte, aber keine Steine zum Bauen. Was nützen Scheine ohne Steine?“</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>HDB: „Es gibt die Zusätzlichkeit nicht. Kein Lerneffekt aus dem Brückeneinsturz“</strong></h3>



<p>Peter Hübner, Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, kritisierte, dass das Sondervermögen zum Stopfen der Haushaltslöcher genutzt wird.</p>



<p>„Ich sag es deutlich: Es gibt die versprochene Zusätzlichkeit des Sondervermögens nicht. Stattdessen sehen wir einen Verschiebe-Bahnhof von Investitionsmitteln aus dem Kernhaushalt in andere Bereiche. Der normale Etat schrumpft, die Lücke wird mit dem Sondervermögen aufgefüllt. Die Kassen der Kommunen bleiben klamm, es wird weiterhin zu wenig gebaut, auch um Daseinsvorsorge vor Ort zu gewährleisten. Die Verantwortlichen haben aus dem Dresdner Brückeneinsturz offensichtlich nichts gelernt. Das war anders besprochen, liebe Bundesregierung.“</p>



<p>Hübner weiter: „Wir bauen in Deutschland zu kompliziert, wir bauen zu langsam, wir bauen zu ineffizient. Öffentliche Auftraggeber brauchen deshalb mehr Flexibilität in der Auftragsvergabe, um der Vielfalt an unterschiedlichen Bauvorhaben gerecht zu werden. Und nur so können die Mittel des Sondervermögens sowie alle öffentlichen Investitionen effizient eingesetzt werden. Mit weniger Aufwand, weniger Bürokratie und höherer Kostengenauigkeit.“</p>



<p>Wenn dann endlich gebaut werde, brauche die Branche schnelle Verfahren auch in der Gewinnung der Rohstoffe, damit die Versorgungssicherheit mit heimischen Rohstoffen unkompliziert gewährleistet bleibt.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>IG BAU: „Ohne Akzeptanz, Fachkräfte und faire Bedingungen bleibt das Sondervermögen wirkungslos“</strong></h3>



<p>Carsten Burckhardt, stellvertretender Bundesvorsitzender der IG BAU, verwies auf die Beschäftigten, die hinter der Rohstoffgewinnung und Bauwirtschaft stehen: „Es reicht nicht, Milliarden zu beschließen, wenn gleichzeitig die Akzeptanz von Industrie vor Ort fehlt und die notwendigen Rohstoffe nicht genehmigt werden. Corona hat gezeigt: Deutschland ist zu sehr auf Importe angewiesen. Bei Gesteinsrohstoffen sind wir aber resilient aufgestellt. Deutschland kann sich mit Kies, Schotter und Splitt selbst versorgen – wenn die Genehmigungen für die Rohstoffgewinnung umweltgerecht erteilt werden.“</p>



<p>Burckhardt ergänzte: „Wichtig ist zudem, dass die Beschäftigten ordentlich bezahlt werden, deshalb unterstützen wir das Vorhaben der Bundesregierung, ein Bundestariftreuegesetz einzuführen. Dies sollte ohne Wenn und Aber von statten gehen. Für Fachkräfte, die aus dem Ausland gewonnen werden, muss der Gesetzgeber sicherstellen, dass sie in tarifgebundenen Betrieben angestellt werden. Und die Beschäftigten brauchen faire Arbeitsbedingungen, das heißt, verträgliche Arbeitszeiten mit ausreichenden Ruhepausen. Eine Win-Win-Situation für Arbeitgeber wie Arbeitnehmer würde schließlich auch die flächendeckende Einführung eines digitalen Zeiterfassungssystems schaffen. Unternehmer wie Beschäftigte hätten optimale Kontrolle über die geleisteten Arbeitsstunden.“&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Gemeinsame Forderungen</strong></h3>



<p>Alle drei Verbände sind sich einig: Ohne ausreichende Bauinvestitionen, schnelle Verfahren, eine verlässliche Rohstoffversorgung sowie Investitionen in unsere Beschäftigten wird die Infrastrukturmodernisierung ins Leere laufen. Die Verbände fordern den Deutschen Bundestag daher auf:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine überjährige, verlässliche Finanzierung öffentlicher Infrastrukturvorhaben einzuführen,</li>



<li>die versprochene Zusätzlichkeit des Sondervermögens Infrastruktur und Klimaschutz in den Gesetzen, auch für die Bundesländer, abzusichern.</li>



<li>die regionale Versorgungssicherheit mit Baurohstoffen durch heimische Gewinnung auch weiterhin zu gewährleisten und diese als Teil der Daseinsvorsorge anzuerkennen,</li>



<li>Planungs- und Genehmigungsverfahren für Infrastrukturprojekte und die Rohstoffgewinnung drastisch zu beschleunigen,</li>



<li>dass faire und tarifvertraglich abgesicherte Arbeitsbedingungen wieder mehr zum Standard werden und</li>



<li>dass Fachkräfte, die aus dem Ausland gewonnen werden, zu den geltenden tariflichen Arbeitsbedingungen beschäftigt werden.&nbsp;</li>
</ul>



<p>Die Verbände fordern die Bundesregierung weiterhin dazu auf, eine konsistente Infrastrukturstrategie vorzulegen, die alle Aspekte der Wertschöpfungskette, von der Rohstoffgewinnung, über Planung und Bau bis zur Fachkräftesicherung umfasst.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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</div>



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</div>



<div style="height:55px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong><em>Ansprechpartner und Informationen für Redaktionen:</em></strong><strong><em></em></strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img decoding="async" width="444" height="151" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/image.jpeg" alt="" class="wp-image-7490" style="width:249px;height:auto"/></figure>



<p><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)<br></strong><a href="http://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a><strong><br></strong>Susanne Funk<br><em>Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<strong><br></strong></em><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><strong><br></strong><em>Tel </em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil </em>0175 699 5498</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img decoding="async" width="412" height="140" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/image-1.png" alt="" class="wp-image-7492" style="width:219px;height:auto"/></figure>



<p><strong>Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.</strong><br><a href="http://www.bauindustrie.de/">www.bauindustrie.de</a><br>Britta Frischemeyer<br><em>Leiterin Stabsstelle Presse und Kommunikation<br></em><a href="mailto:britta.frischemeyer@bauindustrie.de">britta.frischemeyer@bauindustrie.de</a><br><em>Tel</em> 030 &#8211; 2021286-229<br>mobil 0151 74515746</p>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="111" height="42" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/image-2.png" alt="" class="wp-image-7493" style="width:173px;height:auto"/></figure>



<p><strong>IG BAU – Industriegewerk-schaft Bauen-Agrar-Umwelt<br></strong><a href="http://www.igbau.de/"><strong>www.igbau.de</strong></a><strong><br></strong>Frank Tekkiliç<br><em>Pressesprecher</em><br><a href="mailto:frank.tekkilic@igbau.de">frank.tekkilic@igbau.de</a><br><a href="mailto:presse@igbau.de">presse@igbau.de</a><br><em>Tel</em> 069 95737 135<br><em>mobil</em> 0151 17553706</p>
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			</item>
		<item>
		<title>MIRO erstmals bei der Bundespressekonferenz: „Scheine ohne Steine – das darf nicht passieren“</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/miro-erstmals-bei-der-bundespressekonferenz-scheine-ohne-steine-das-darf-nicht-passieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 08:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespressekonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sondervermögen]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum ersten Mal hat der Bundesverband Mineralische Rohstoffe (MIRO) in der Bundespressekonferenz in Berlin Stellung bezogen – gemeinsam mit dem …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zum ersten Mal hat der Bundesverband Mineralische Rohstoffe (MIRO) in der Bundespressekonferenz in Berlin Stellung bezogen – gemeinsam mit dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB) und der IG BAU. Anlass waren die aktuellen Haushaltsberatungen 2025 und das Sondervermögen für Infrastruktur. Die Botschaft aller drei Verbände war klar: Mit Geld allein baut man keine Infrastruktur – ohne Steine bleiben Milliarden auf dem Papier.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Versorgungssicherheit als Fundament der Bauwirtschaft</strong></h3>



<p>MIRO-Präsident Christian Strunk machte deutlich, wie groß die Dimension ist: Deutschland braucht jedes Jahr über 500 Millionen Tonnen Gesteinskörnungen – Kies, Sand, Splitt und Schotter. Das ist nach Trinkwasser der zweitgrößte Stoffstrom des Landes. <em>„Die gute Nachricht: Diese Rohstoffe gibt es bei uns reichlich. Wir können uns vollständig selbst versorgen. Rund 2.700 Kiesgruben und Steinbrüche sichern kurze Wege und eine stabile Versorgung – ein echter Standortvorteil“</em>, so Strunk.</p>



<p>Doch diese Versorgung steht auf der Kippe. Allein zwischen 2012 und 2022 mussten über 400 Betriebe schließen – nicht, weil es an Rohstoffen fehlt, sondern weil Anschlussgenehmigungen verweigert oder verschleppt wurden. Schon heute drohen regionale Engpässe etwa in Berlin, Köln oder an der Elbe.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ohne Baurohstoffe kein Fortschritt</strong></h3>



<p>Die Folgen sind dramatisch: Ohne Gesteinskörnungen gibt es keine Brückensanierungen, keine Windräder, keine Schulsanierungen. <em>„Man kann keine Energiewende bauen, keine Schulen sanieren und keine Autobahnbrücke erneuern, wenn das Fundament fehlt – und das Fundament sind unsere Rohstoffe“</em>, sagte Strunk.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Politische Forderungen</strong></h3>



<p>MIRO fordert deshalb:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Rohstoffgewinnung muss als Daseinsvorsorge anerkannt werden.</li>



<li>Sie gehört – wie Telekommunikation oder erneuerbare Energien – ins überragende öffentliche Interesse.</li>



<li>Es braucht verbindliche Vorgaben, damit Länder und Gemeinden notwendige Genehmigungen auch tatsächlich erteilen.</li>
</ul>



<p><em>„Sonst bleibt der Widerspruch bestehen: Milliarden für Bauprojekte – aber keine Steine für den Bau. Scheine ohne Steine – das darf nicht passieren.“</em>, betonte Strunk zum Abschluss.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Gemeinsames Signal von Wirtschaft und Gewerkschaft</strong></h3>



<p>Mit dem Auftritt in der Bundespressekonferenz hat MIRO, gemeinsam mit Bauindustrie und IG BAU, die Dramatik des Themas auf die große politische Bühne gebracht: Nur mit heimischen Rohstoffen, schnellen Verfahren und fairen Arbeitsbedingungen kann die geplante Investitionsoffensive Realität werden.</p>



<p>Die vollständige gemeinsame Pressemitteilung mit allen Statements finden Sie <a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20250915_PM_BPK_Sondervermoegen.pdf">hier</a>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Infrastruktur-Offensive geht nur mit Rohstoff-Offensive: </title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/infrastruktur-offensive-geht-nur-mit-rohstoff-offensive/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2025 11:05:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Sondervermögen]]></category>
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					<description><![CDATA[Brückentag ohne Brücken?  Berlin, 22. Mai 2025 – Es wird ein Brückentag mit Botschaft: Unter dem Motto „Ohne Rohstoffe keine …]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Brückentag ohne Brücken? </strong></h2>



<p><em>Berlin, 22. Mai 2025 </em>– <strong>Es wird ein Brückentag mit Botschaft: Unter dem Motto </strong><strong><em>„Ohne Rohstoffe keine Infrastruktur“ </em></strong><strong>macht der Bundesverband Mineralische Rohstoffe (MIRO) am Brückentag nach Christi Himmelfahrt (30. Mai) auf ein zentrales, aber oft übersehenes Thema aufmerksam: Die langfristige Sicherung der regionalen Rohstoffversorgung für die Umsetzung der kommenden Bau- und Infrastrukturprojekte in Deutschland.&nbsp;</strong></p>



<p>„Unsere Straßen, Brücken, Schienen und Schulen brauchen mehr als gute Pläne – sie brauchen verlässlich verfügbare, heimische Baurohstoffe. Nur wenn die Politik heute verlässlich den Rahmen für regionale Rohstoffgewinnung schafft, können wir morgen bauen, was wir versprechen“, sagt Susanne Funk aus der MIRO-Geschäftsführung. Gerade am Brückentag wird sichtbar, wie abhängig moderne Mobilität von intakter Infrastruktur ist. Deshalb nutzt MIRO den symbolischen Tag, um mit deutlichen Botschaften auf den politischen Handlungsdruck hinzuweisen. Denn: Es geht um mehr als Symbolik. Laut Berechnungen des Bundesverbands Baustoffe – Steine und Erden wird allein das geplante Infrastrukturpaket der Bundesregierung in den kommenden Jahren einen zusätzlichen Bedarf an mineralischen Rohstoffen im dreistelligen Millionen-Tonnen-Bereich erzeugen. Gleichzeitig wächst der politische und gesellschaftliche Druck auf die dafür zuständigen Gewinnungsbetriebe, deren Gewinnungspotenzial kontinuierlich beschnitten wird: Flächen gehen verloren, Ersatz wird kaum ausgewiesen, Genehmigungen dauern ewig oder bleiben aus.&nbsp;</p>



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<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ein Milliarden-Sondervermögen braucht Millionen Tonnen Rohstoffe&nbsp;</strong></h3>



<p>Die Brückentag-Kampagne am 30. Mai setzt gezielt auf Social Media: Kurze, aufmerksamkeitsstarke Botschaften und Visuals werden zeigen, wie kritisch die Versorgungslage bereits ist – und wie groß das Risiko, wenn jetzt nicht gehandelt wird. Adressaten sind Politik, Medien und Gesellschaft. Denn wenn Deutschland beim Infrastrukturaufbau vorankommen will, braucht es eine Beschleunigung von Genehmigungsverfahren und eine klare rohstoffpolitische Strategie – für Versorgungssicherheit, Klimaschutz und regionale Wirtschaftskraft.&nbsp;</p>



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<h3 class="wp-block-heading"><strong>Zum Brückentag am 30. Mai wollen wir mobilisieren!&nbsp;</strong></h3>



<p>MIRO ruft die Medien auf, den „Brückentag mit Botschaft“ zu begleiten und damit diesem Thema mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen, weil es das Fundament für alle Infrastrukturprojekte bildet – im wahrsten Sinne des Wortes.&nbsp;</p>



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<p><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p>Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p>Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99</p>
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