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	<title>MIRO Archive - MIRO Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V.</title>
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	<description>…weil Substanz entscheidet! Interessenvertreter für Unternehmen der Sand-, Kies-, Quarzsand- und Natursteinindustrie.</description>
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		<title>Staffelübergabe im MIRO-Beirat: Dank an Michael Hüging-Holemans, Max Florian Pescher übernimmt den Vorsitz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 07:04:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Beirat]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen der jüngsten MIRO-Beiratssitzung in Stuttgart hat Michael Hüging-Holemans nach zehn Jahren sein Amt als Vorsitzender des MIRO-Beirats niedergelegt. …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Rahmen der jüngsten MIRO-Beiratssitzung in Stuttgart hat Michael Hüging-Holemans nach zehn Jahren sein Amt als Vorsitzender des MIRO-Beirats niedergelegt. Mit seinem Rückzug endet eine prägende Phase in der Arbeit des Gremiums, das seit seiner Einführung im Jahr 2016 eine zentrale Rolle innerhalb des Verbandes einnimmt.</p>



<p>Michael Hüging-Holemans (geschäftsführender Gesellschafter der Holemans-Gruppe) wurde in der konstituierenden Sitzung des neu geschaffenen Beirats im Mai 2016 einstimmig zum Vorsitzenden gewählt. In einer Zeit struktureller Neuausrichtung übernahm er Verantwortung für ein damals noch junges Gremium und trug maßgeblich dazu bei, dessen Rolle innerhalb des Verbandes zu festigen und weiterzuentwickeln.&nbsp;</p>



<p>Über die vergangenen zehn Jahre hinweg hat Hüging-Holemans den Beirat mit klarer Moderation und einem ausgeprägten Gespür für die Interessen der gesamten Gesteinsindustrie geführt. Seine Arbeit hat dazu beigetragen, die verschiedenen Bereiche der Branche näher zusammenzubringen und gemeinsame Positionen zu stärken.&nbsp;</p>



<p>MIRO-Geschäftsführer Walter Nelles würdigte in seiner Rede das Engagement und die verbindende Rolle von Hüging-Holemans: Er habe das Amt <em>„mit Leben und Fachexpertise gefüllt“</em>.&nbsp;</p>



<p>Bereits im Oktober des vergangenen Jahres hatte Hüging-Holemans angekündigt, den Vorsitz in jüngere Hände zu übergeben. Mit diesem Schritt beginnt im MIRO nun ein neues Kapitel.</p>



<p>Zum neuen Vorsitzenden des MIRO-Beirats wurde Max Florian Pescher gewählt. Der Geschäftsführende Gesellschafter der Pescher Beteiligungen GmbH &amp; Co KG aus Wuppertal übernimmt damit eine verantwortungsvolle Aufgabe in einer für die Branche wichtigen Phase. Der Verband setzt mit seiner Wahl auf Kontinuität und zugleich auf neue Impulse für die zukünftige Arbeit des Beirats.</p>



<p>Der Bundesverband MIRO dankt Michael Hüging-Holemans ausdrücklich für sein langjähriges, engagiertes Wirken und seinen nachhaltigen Beitrag zur Entwicklung des Verbandes. Für seine weitere Tätigkeit im Beirat sowie persönlich wünscht ihm MIRO alles Gute und weiterhin viel Erfolg.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="900" height="1200" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_8047-900x1200.jpeg" alt="" class="wp-image-8121" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_8047-900x1200.jpeg 900w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_8047-600x800.jpeg 600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_8047-768x1024.jpeg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_8047-300x400.jpeg 300w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_8047-1152x1536.jpeg 1152w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_8047-1536x2048.jpeg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_8047-scaled.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<p></p>
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		<title>Palmer lobt Film zum Bürokratieabbau: „Brillant, weil er die Kernthemen herausarbeitet“</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/palmer-lobt-film-zum-buerokratieabbaubrillant-weil-er-die-kernthemen-herausarbeitet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 14:30:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Boris Palmer]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratieabbau]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin/Stuttgart, 15. April 2026&#160;– Volles Haus, klare Botschaften und eine intensive Debatte: Der neue Kampagnenfilm „Was nützen Scheine ohne Steine?“ …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><em>Berlin/Stuttgart, 15. April 2026</em></strong>&nbsp;– Volles Haus, klare Botschaften und eine intensive Debatte: Der neue Kampagnenfilm „Was nützen Scheine ohne Steine?“ des Bundesverbandes Mineralische Rohstoffe (MIRO) ist heute Vormittag in einem Stuttgarter Innenstadtkino erfolgreich uraufgeführt worden. Rund 40 Verbandsvertreter, Journalisten sowie Unternehmer aus der mineralischen Rohstoffbranche nahmen an der Premiere teil und diskutierten im Anschluss über die Folgen langwieriger Genehmigungsverfahren für zentrale Zukunftsprojekte in Deutschland.</p>



<p>Der Film des Kölner Regisseurs Søren Eiko Mielke widmet sich einem Thema, das politisch breit diskutiert, aber in der Praxis oft als schwer greifbar wahrgenommen wird: die Auswirkungen komplexer Verwaltungsverfahren auf Infrastruktur, Rohstoffversorgung und wirtschaftliche Entwicklung. Mit einer Mischung aus analytischer Schärfe und pointierter Leichtigkeit zeigt der Film, warum selbst politisch gewollte Projekte immer wieder ins Stocken geraten, und welche strukturellen Ursachen dahinterstehen.</p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-eb863fb1832cb83b2ddb3b19b0f2229b"><strong>Wenn Verfahren Fortschritt ausbremsen</strong></h2>



<p>Im Anschluss an die Vorführung diskutierten MIRO-Präsident Christian Strunk, der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer sowie weitere Beteiligte aus Praxis und Verband über mögliche Lösungsansätze.&nbsp;</p>



<p>Boris Palmer zeigte sich von der filmischen Umsetzung überzeugt: „Der Film ist brillant, weil er die Kernthemen der Bürokratie in Deutschland herausarbeitet.“ Zugleich kritisierte er, dass viele der entscheidenden Probleme zu wenig öffentliche Aufmerksamkeit erhielten. Der Film leiste hier einen wichtigen Beitrag. Bei ihm habe er „zig Déjà-vus allein aus der letzten Woche“ ausgelöst, etwa im Zusammenhang mit einem Regionalplan, der seit über 19 Jahren in Bearbeitung sei.</p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-353cebdd9ca2ffa6965c0d21abdc4ec9"><strong>Breite Einigkeit: Mehr Pragmatismus, weniger Hürden</strong></h2>



<p>MIRO-Präsident Christian Strunk unterstrich die Notwendigkeit konkreter Veränderungen:<br>„Wir müssen bei Genehmigungen besser und pragmatischer werden.“ Der Film mache deutlich, dass sich Deutschland angesichts großer Aufgaben wie Infrastrukturmodernisierung, Klimaschutz und Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit langwierige Verfahren und komplexe Regelwerke kaum noch leisten kann und vor allem auf mineralische Rohstoffe wie Sand, Kies und Naturstein angewiesen sei.</p>



<p>Moderator Rafael Binkowski hob die besondere Wirkung des Films hervor: „Ich habe noch nie so was Unterhaltsames zum Thema Bürokratieabbau gesehen.“ In der Diskussion bestand breite Einigkeit darüber, dass überflüssige Verwaltungsvorschriften konsequent überprüft und abgebaut werden müssen. Gefordert wurde ein „Mindset des Machens“ und eine neue Ermöglichungskultur.</p>



<p>„Was nützen Scheine ohne Steine?“ wurde vom MIRO sowie den Initiativen KiWi (Kieswirtschaft im Dialog) und&nbsp;<em>zukunft niederrhein</em>&nbsp;finanziert. Der Film ist ab sofort auf dem YouTube-Kanal des MIRO verfügbar:<br><br><strong>Lange Fassung:</strong>&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=mBoQkIdzhz8&amp;t=3s">https://www.youtube.com/watch?v=mBoQkIdzhz8&amp;t=3s</a><br><strong>Kurzversion:</strong>&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=C_ZzPHXk9Mc">https://www.youtube.com/watch?v=C_ZzPHXk9Mc</a></p>



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<p><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p>Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p>Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99<br></p>



<p><strong>Zum Verband:&nbsp;</strong><em>MIRO vertritt auf Bundes- und Europaebene die Interessen der Kies- und Sand-, Quarz- sowie Natursteinindustrie. Der Verband spricht für rund 1.600 Unternehmen mit fast 2.700 Werken in Deutschland, die ca. 22.500 Mitarbeiter beschäftigen.&nbsp;Sie stellen sicher, dass die jährliche Nachfrage nach den mengenmäßig wichtigsten Rohstoffen von etwa 500 Mio. t durch kurze Transportwege verbrauchernah bedient werden kann. Gesteinsrohstoffe wie Kies, Sand und Naturstein werden für die Erstellung von Wohn- und ande-ren Gebäuden sowie für den Bau und Erhalt von Verkehrswegen benötigt. Produkte aus dem Industriemineral Quarz werden von vielen Industriezweigen nachgefragt. Im wahrsten Sinne des Wortes bilden die Rohstoffe der Gesteinsindustrie die Basis unseres modernen Lebens.</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Boris Palmer bei Premiere: Film zeigt, warum Deutschland nicht vorankommt</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/boris-palmer-bei-premiere-film-zeigt-warum-deutschland-nicht-vorankommt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:27:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Premiere]]></category>
		<category><![CDATA[Genehmigungen]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin/Stuttgart, 9. April 2026&#160;– Deutschland will bauen, modernisieren, klimaneutral werden, doch die Realität sieht oft anders aus: Projekte verzögern sich, …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><em>Berlin/Stuttgart, 9. April 2026</em></strong>&nbsp;– Deutschland will bauen, modernisieren, klimaneutral werden, doch die Realität sieht oft anders aus: Projekte verzögern sich, Genehmigungen dauern Jahre, Verfahren werden immer komplexer. Genau hier setzt der neue Branchenfilm des Bundesverbandes Mineralische Rohstoffe (MIRO) an. „Was nützen Scheine ohne Steine?“ feiert am 15. April 2026 am Vormittag im Rahmen einer Pressekonferenz in einem Stuttgarter Innenstadtkino seine bundesweite Premiere.</p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-67f3d6112d0658e32b08e844ada56ef8"><strong>Wenn Planen und Genehmigen länger dauert als Bauen</strong></h2>



<p>Der Film des Kölner Regisseurs Søren Eiko Mielke nähert sich einem sperrigen Thema mit überraschender Leichtigkeit und trifft dennoch ins Mark: Warum scheitern selbst politisch gewollte Infrastrukturprojekte immer wieder an der Praxis? Und wie lässt sich Bürokratie tatsächlich abbauen, wenn sie sich wie ein lähmender Mehltau über Prozesse legt?</p>



<p>Dass Handlungsdruck besteht, machen prominente Stimmen im Film deutlich. Der Chef des Bundeskanzleramts, Thorsten Frei, sagt: „Zu viele Vorschriften bremsen uns aus – wir müssen Bürokratie konsequent abbauen.“ Auch Cem Özdemir, designierter Ministerpräsident Baden-Württembergs, findet klare Worte: „Planen dauert in Deutschland oft länger als das Bauen selbst. Das können wir uns nicht mehr leisten.“</p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-e2e8e836c4464941096fdc663d34ad26"><strong>Zwischen Frust und Reformwillen</strong></h2>



<p>Neben weiteren politischen Stimmen kommen vor allem diejenigen zu Wort, die tagtäglich mit den Folgen überbordender Bürokratie umgehen müssen: Unternehmen der Baustoffindustrie, Praktiker vor Ort und Verantwortliche aus Verwaltung und Genehmigungspraxis. Ihre Perspektiven reichen von nüchterner Analyse bis zu offener Frustration, aber auch zu konkreten Ideen für Veränderungen.</p>



<p>Im Zentrum der Premiere am Mittwoch steht Boris Palmer. Der Tübinger Oberbürgermeister gilt als einer der profiliertesten und zugleich streitbarsten Kritiker deutscher Verwaltungspraxis. Seine Teilnahme verspricht eine pointierte Einordnung und eine Debatte, die über den Film hinausweist.</p>



<p>Mit „Was nützen Scheine ohne Steine?“ bringt MIRO ein Thema auf die Leinwand, das politisch hoch aufgeladen ist – und gleichzeitig oft abstrakt bleibt. Der Film macht sichtbar, was sonst hinter Aktenbergen verschwindet und stellt eine einfache, aber drängende Frage: Wie viel Bürokratie kann sich dieses Land noch leisten?</p>



<p><strong><em><u>Terminhinweis für Journalisten/Redaktionen:<br></u><br></em>Filmpremiere „Was nützen Scheine ohne Steine?“</strong>&nbsp;(u.a. mit „Bürokratiekritiker“ Boris Palmer, MIRO-Präsident Christian Strunk und Regisseur&nbsp;Søren Eiko Mielke)<br><strong>Mittwoch, 15. April 2026 / 11:00 Uhr</strong>&nbsp;(Einlass: 10:30 Uhr / Ende: ca. 12:15 Uhr)<br>EM-Innenstadtkino, Saal EM2, Bolzstrasse 4, 70173 Stuttgart-Mitte</p>



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<p><br><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p>Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p>Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99<br></p>



<p><strong>Zum Verband:&nbsp;</strong><em>MIRO vertritt auf Bundes- und Europaebene die Interessen der Kies- und Sand-, Quarz- sowie Natursteinindustrie. Der Verband spricht für rund 1.600 Unternehmen mit fast 2.700 Werken in Deutschland, die ca. 22.500 Mitarbeiter beschäftigen.&nbsp;</em><em>Sie stellen sicher, dass die jährliche Nachfrage nach den mengenmäßig wichtigsten Rohstoffen von etwa 500 Mio. t durch kurze Transportwege verbrauchernah bedient werden kann. Gesteinsrohstoffe wie Kies, Sand und Naturstein werden für die Erstellung von Wohn- und ande-ren Gebäuden sowie für den Bau und Erhalt von Verkehrswegen benötigt. Produkte aus dem Industriemineral Quarz werden von vielen Industriezweigen nachgefragt. Im wahrsten Sinne des Wortes bilden die Rohstoffe der Gesteinsindustrie die Basis unseres modernen Lebens.</em><em></em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Baurohstoffe fehlen: Rohstoffgewinnung im Infrastruktur-Zukunftsgesetz ins „überragende öffentliche Interesse“ setzen</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/baurohstoffe-fehlen-rohstoffgewinnung-im-infrastruktur-zukunftsgesetz-ins-ueberragende-oeffentliche-interesse-setzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 10:13:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur-Zukunftsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsausschuss]]></category>
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					<description><![CDATA[MIRO fordert die Wiederherstellung der Berücksichtigung „auf Augenhöhe“ und beschleunigte Genehmigungsverfahren für heimische Rohstoffgewinnung Berlin, 16. März 2026 – Im …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>MIRO fordert die Wiederherstellung der Berücksichtigung „auf Augenhöhe“ und beschleunigte Genehmigungsverfahren für heimische Rohstoffgewinnung </em></p>



<p>Berlin, 16. März 2026 – Im Vorfeld der öffentlichen Anhörung im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages zum Infrastruktur-Zukunftsgesetz fordert der Bundesverband Mineralische Rohstoffe (MIRO), Gewinnungsflächen zu sichern und die Genehmigungsverfahren für die Gewinnung heimischer Baurohstoffe deutlich zu beschleunigen. Ohne eine verlässliche Rohstoffversorgung drohen zentrale Infrastruktur- und Bauvorhaben ins Stocken zu geraten. </p>



<p><em>„Wer Infrastruktur bauen und sanieren will, muss auch die Gewinnung der dafür notwendigen Baurohstoffe ermöglichen. Ohne Sand, Kies und Naturstein lassen sich weder Straßen noch Brücken, Schienenwege oder Wohnungen realisieren“</em>, erklärt Susanne Funk aus der MIRO-Geschäftsführung. <em>„Wenn Planungs- und Genehmigungsverfahren für Infrastruktur beschleunigt werden sollen, muss das auch für die Gewinnung der Baurohstoffe gelten.“</em> </p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-0182935d1a8bea79f1926fc3e59c1efe"><strong>Ohne Baurohstoffe keine Infrastruktur&nbsp;</strong></h2>



<p>Die Bundesregierung hat im Dezember 2025 den Entwurf des Infrastruktur-Zukunftsgesetzes beschlossen. Ziel ist es, Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen und für zentrale Infrastrukturprojekte in den Bereichen Schiene, Straße, Brücken und Wasserstraßen das überragende öffentliche Interesse festzuschreiben. Nach Auffassung von MIRO bleibt dabei jedoch ein zentraler Baustein unberücksichtigt: die Sicherung der dafür benötigten mineralischen Rohstoffe.&nbsp;</p>



<p>Die Versorgung mit Baurohstoffen ist in vielen Regionen bereits heute gefährdet. Darauf weist die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) schon länger hin. Besonders betroffen sind demnach unter anderem die Regionen Dresden, der Großraum Berlin, die Region Köln sowie das mittlere Donautal. Auch am Ober- und am Niederrhein, im Maingebiet sowie in der Mittel-Elbe-Region nimmt die Zahl der Gewinnungsbetriebe ab, weil Anschlussgenehmigungen ausbleiben.&nbsp;</p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-56de950ded3b2847d877204b1bd29c9e"><strong>Engpässe bereits heute sichtbar&nbsp;</strong></h2>



<p>Auch ein Gutachten von Ernst &amp; Young (EY) aus dem April 2023 kommt zu dem Ergebnis, dass die Versorgungslage bei Sand und Kies bereits seit 2016 regional angespannt ist und die Versorgungsperspektiven für die kommenden Jahrzehnte deutlich gefährdet sein könnten.&nbsp;</p>



<p><em>„Bezahlbarer Wohnraum, die Sanierung unserer Infrastruktur, der Ausbau erneuerbarer Energien sowie die Versorgung von Industrie und Landwirtschaft mit Gesteinskörnungen stehen auf dem Spiel, wenn die politischen Rahmenbedingungen für die Rohstoffgewinnung nicht verbessert werden“</em>, so Funk. </p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-cbdf11aa97fcc6a52fc8ec6eae05ddd0"><strong>Überplanung der Lagerstätten verhindern&nbsp;</strong></h2>



<p>In der Raumordnung stand die Rohstoffgewinnung bislang gleichrangig neben anderen Belangen. Inzwischen hat sich die Ausgangslage jedoch verändert: Für mehrere Bereiche wurde in den vergangenen Jahren ein überragendes öffentliches Interesse gesetzlich festgeschrieben, etwa für Windkraftanlagen, Telekommunikationsnetze, Geothermie, Wasserstoffinfrastruktur und nun auch für Verkehrswege im Infrastruktur-Zukunftsgesetz.&nbsp;</p>



<p>Aus Sicht von MIRO gerät damit die Sicherung heimischer Baurohstoffe in den Planungsverfahren zunehmend ins Hintertreffen. Der Verband fordert deshalb, auch die Sicherung und Gewinnung von Gesteinsrohstoffen als überragendes öffentliches Interesse im Infrastruktur-Zukunftsgesetz zu verankern.&nbsp;</p>



<p><em>„Die Rohstoffversorgung ist und bleibt für Bauwirtschaft, Infrastruktur und Daseinsvorsorge unverzichtbar. Der Rohstoffsicherung muss deshalb in den Raumordnungsverfahren wieder ein ausreichendes Gewicht verliehen werden“</em>, sagt Susanne Funk. </p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-6a56941e6c33460c8e21730fb7961c33"><strong>Heimische Rohstoffe sichern Infrastruktur, Wohnungsbau und Energiewende&nbsp;</strong></h2>



<p>Jährlich werden in Deutschland bis zu 500 Millionen Tonnen mineralischer Rohstoffe benötigt und überwiegend aus heimischen Betrieben geliefert. Damit stellen Gesteinsrohstoffe nach Trinkwasser den zweitgrößten bewegten Stoffstrom in Deutschland dar.&nbsp;</p>



<p>MIRO appelliert daher an den Gesetzgeber, im Zuge der Beratungen zum Infrastruktur-Zukunftsgesetz die Versorgung mit den Gesteinsrohstoffen Sand, Kies, Quarzsand, Schotter und Splitten für die Zukunft zu sichern und die Genehmigungsverfahren für die Gewinnung heimischer Baurohstoffe zu beschleunigen.&nbsp;</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-white-color has-vivid-cyan-blue-background-color has-text-color has-background has-link-color wp-element-button" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20260316_PM-01_Infrastruktur-Zukunftsgesetz.pdf">Baurohstoffe fehlen: Rohstoffgewinnung im Infrastruktur-Zukunftsgesetz ins „überragende öffentliche Interesse“ setzen (PDF)</a></div>
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</div></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:100%">
<p><strong>Zum Verband: MIRO vertritt auf Bundes- und Europaebene die Interessen der Kies- und Sand-, Quarz- sowie Natursteinindustrie. </strong><em>Der Verband spricht für rund 1.600 Unternehmen mit fast 2.700 Werken in Deutschland, die ca. 22.500 Mitarbeiter beschäftigen. Sie stellen sicher, dass die jährliche Nachfrage nach den mengenmäßig wichtigsten Rohstoffen von etwa 500 Mio. t durch kurze Transportwege verbrauchernah bedient werden kann. Gesteinsrohstoffe wie Kies, Sand und Naturstein werden für die Erstellung von Wohn- und ande-ren Gebäuden sowie für den Bau und Erhalt von Verkehrswegen benötigt. Produkte aus dem Industriemineral Quarz werden von vielen Industriezweigen nachgefragt. Im wahrsten Sinne des Wortes bilden die Rohstoffe der Gesteinsindustrie die Basis unseres modernen Lebens.&nbsp;</em></p>
</div>
</div>



<p><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong><br><a href="https://www.bv-miro.org/"><strong>www.bv-miro.org</strong></a></p>



<p>Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br><em>Tel&nbsp;</em>030 – 2021 566 22<br><em>mobil&nbsp;</em>0175 699 5498</p>



<p>Sascha Kruchen (Pressearbeit)<br><a href="mailto:kruchen@bv-miro.org">kruchen@bv-miro.org</a><br><em>mobil</em>&nbsp;0171 813 97 99</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einheitliche Bildsprache für die Gesteinsindustrie: Das neue MIRO-Icon-Set ist da!</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/einheitliche-bildsprache-fuer-die-gesteinsindustrie-das-neue-miro-icon-set-ist-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 13:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Icons]]></category>
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					<description><![CDATA[In der heutigen Informations- und Medienwelt gewinnen visuelle Symbole zunehmend an Bedeutung.&#160;Ob auf Webseiten, in sozialen Medien oder in Präsentationen …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:100%">
<figure class="wp-block-audio alignright"><audio controls src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Neue_MIRO_Icons_fuer_die_Gesteinsindustrie.mp3"></audio><figcaption class="wp-element-caption">KI-Audio-Zusammenfassung</figcaption></figure>
</div>
</div>



<p>In der heutigen Informations- und Medienwelt gewinnen visuelle Symbole zunehmend an Bedeutung.&nbsp;Ob auf Webseiten, in sozialen Medien oder in Präsentationen – Informationen sollen schnell, prägnant und verständlich vermittelt werden.&nbsp;Da frei zugängliche Online-Bibliotheken oft auf andere Branchen zugeschnitten sind&nbsp;und kommerziell erworbene Icons unklare Nutzungsrechte mit sich bringen, fehlte es bislang an geeignetem Material für die Gesteinsindustrie.</p>



<p>Um dieses Problem zu lösen, hat MIRO in enger Abstimmung mit dem Arbeitsausschuss „Öffentlichkeitsarbeit“ (AA ÖA) und einer Grafikagentur ein eigenes, branchenspezifisches Icon-Set entwickeln lassen.</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-3e9cd792126a1a9d7670ae32edb85577"><strong>Klare Kommunikation für die Öffentlichkeitsarbeit</strong>&nbsp;</h2>



<p>Mit dem neuen Set steht der Branche nun eine klare, gemeinsame Bildsprache zur Verfügung.&nbsp;Insgesamt 43 Icons decken die zentralen Themen der Gesteinsindustrie ab: von der Gewinnung und Verwendung über Arbeitssicherheit bis hin zur Biodiversität.&nbsp;Durch ihren einheitlichen Stil sorgen die Symbole für einen harmonischen visuellen Gesamteindruck und unterstützen ein professionelles Erscheinungsbild vom Bundesverband über die Landesverbände bis zum einzelnen Mitgliedsunternehmen.</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-47c41ccb552a513bece3dcd93ca4864b"><strong>Vielseitige Einsatzmöglichkeiten</strong></h2>



<p>Die Icons sind so konzipiert, dass sie flexibel in allen Bereichen der Kommunikation genutzt werden können. Zu den zahlreichen Einsatzmöglichkeiten zählen unter anderem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Webseiten und Social-Media-Beiträge&nbsp;</li>



<li>Printprodukte wie Flyer, Broschüren oder Roll-ups&nbsp;</li>



<li>PowerPoint-Präsentationen, Vorträge und Gremiensitzungen&nbsp;</li>



<li>Bildungsunterlagen bei Schulführungen, Ausbildungsmessen oder Besuchergruppen&nbsp;</li>



<li>Tage der offenen Tür, Besucherführungen und Veranstaltungen&nbsp;</li>



<li>Interne Schulungen und Sicherheits-Informationen&nbsp;</li>
</ul>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-7e9c45769acd8fd376fff056d1ba31ed"><strong>Leicht anpassbar: Farben, Formate und Größen</strong></h2>



<p>Für eine unkomplizierte Nutzung stehen die Icons in verschiedenen Formaten bereit.&nbsp;Die SVG-Dateien lassen sich in Größe und Farbe flexibel anpassen&nbsp;– farbliche Änderungen sind möglich.&nbsp;Für den einfachen direkten Einsatz eignen sich die PNG-Dateien mit transparentem Hintergrund.</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-f50ed961adaf1cc9e39753c56dc16a86"><strong>Jetzt herunterladen</strong></h2>



<p>Das neue Icon-Set stärkt die visuelle Identität der gesamten Gesteinsindustrie. Das dazugehörige MIRO-info Nr.&nbsp;57 finden Sie im <a href="https://www.bv-miro.org/interner-bereich/" type="link" id="https://www.bv-miro.org/interner-bereich/">internen Bereich</a> der MIRO-Webseite.&nbsp;In diesem Dokument ist der direkte Downloadlink für das vollständige Set samt Übersichtstabelle enthalten. Die Zugangsdaten für den internen Bereich erhalten Sie unter der E-Mail-Adresse <a href="mailto:berlin@bv-miro.org">berlin@bv-miro.org</a> .</p>



<div style="height:31px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1600" height="900" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog-Icons-1600x900.jpg" alt="MIRO-Icons" class="wp-image-7999" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog-Icons-1600x900.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog-Icons-800x450.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog-Icons-768x432.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog-Icons-1536x864.jpg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog-Icons.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>48. MIRO-Betriebsleiterseminar: Wissen, Praxis und Netzwerk in Bestform</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/48-miro-betriebsleiterseminar-wissen-praxis-und-netzwerk-in-bestform/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Gesteinsindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsleiterseminar]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom 23. bis 26. Februar 2026 kamen 145 Betriebsleiter und technische Führungskräfte der deutschen Gesteinsindustrie zum 48. MIRO-Betriebsleiterseminar in Gladbeck …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:100%">
<figure class="wp-block-audio alignright"><audio controls src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/KI_und_Techniktrends_der_Gesteinsindustrie.mp3"></audio><figcaption class="wp-element-caption">KI-Audio-Zusammenfassung</figcaption></figure>
</div>
</div>



<p>Vom 23. bis 26. Februar 2026 kamen 145 Betriebsleiter und technische Führungskräfte der deutschen Gesteinsindustrie zum 48. MIRO-Betriebsleiterseminar in Gladbeck zusammen. Im Van der Valk-Hotel bot die traditionsreiche Veranstaltung erneut eine hochwertige Plattform für fachliche Weiterbildung, praxisnahe Impulse und kollegialen Austausch.</p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-6c0f42ca635191206fe6e906b1fe1169"><strong>Aktuelle Branchenthemen praxisnah diskutiert</strong></h2>



<p>Unter der bewährten fachlichen Leitung von MIRO-Geschäftsführer Walter Nelles spannte das Programm einen breiten Bogen über aktuelle technische, rechtliche und strategische Fragestellungen der Branche. Thematisch reichten die Beiträge von Energiespeicherung und CO₂-Aspekten über PFAS-Themen und Wasserentnahmeentgelte bis hin zu Innovationen in der Fördertechnik. Auch der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Betriebsalltag wurde intensiv beleuchtet, von der grundlegenden Einordnung bis zur konkreten Frage, welchen Mehrwert KI-Tools im Unternehmen tatsächlich bieten können. Ergänzt wurde das Programm durch praxisnahe Beiträge zur Betriebsführung, zur Offensive Mittelstand sowie zu Themen der Natursand- und Brechsandaufbereitung und effizienten Waschwasserkreisläufen. Die Kombination aus strategischem Überblick und anwendungsorientierten Fachvorträgen bot den Teilnehmenden zahlreiche Anregungen für ihre tägliche Praxis.</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-921ee91b6c717feedc2f160c4076ebb0"><strong>Starkes Netzwerk, spürbarer Mehrwert</strong></h2>



<p>Ein besonderes Highlight stellte das Besichtigungsprogramm dar: Am Mittwoch führte eine Exkursion zur Zeche Zollverein in Essen. Das UNESCO-Welterbe steht wie kaum ein anderer Ort für die industrielle Geschichte und den Strukturwandel des Ruhrgebiets, ein eindrucksvoller Rahmen für weiterführende Gespräche und persönlichen Austausch.</p>



<p>Neben den fachlichen Inhalten waren die Seminartage auch vom Netzwerken geprägt. Die 145 Teilnehmenden nutzten die Tage intensiv, um Erfahrungen auszutauschen, aktuelle Herausforderungen zu diskutieren und bestehende Kontakte zu vertiefen oder neue zu knüpfen.</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-34219e8b66b315b4bcb1431271cd09e2"><strong>MIRO-Erfolgsreihe geht weiter</strong></h2>



<p>Mit dem erfolgreichen Abschluss des 48. MIRO-Betriebsleiterseminars wird die Erfolgsreihe im kommenden Jahr fortgesetzt. Auch 2027 wird MIRO wieder eine Plattform bieten, die Fachwissen, Praxisbezug und kollegialen Dialog auf besondere Weise verbindet.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
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			</item>
		<item>
		<title>MIRO-Fotowettbewerb 2026</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/miro-fotowettbewerb-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 08:21:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Fotowettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[Unter dem Motto „Typisch Rohstoffgewinnung – Menschen, die anpacken“ lädt MIRO 2026 erneut zum großen Fotowettbewerb ein. Gesucht werden starke, …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:100%">
<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:100%">
<figure class="wp-block-audio alignright"><audio controls src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/MIRO_sucht_Gesichter_hinter_Kies_und_Sand.mp3"></audio><figcaption class="wp-element-caption">KI-Audio-Zusammenfassung</figcaption></figure>
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<p class="has-text-align-left">Unter dem Motto „Typisch Rohstoffgewinnung – Menschen, die anpacken“ lädt MIRO 2026 erneut zum großen Fotowettbewerb ein. Gesucht werden starke, authentische Bilder aus dem Arbeitsalltag der Rohstoffgewinnung, die zeigen, wer hinter Kies, Sand und Naturstein steht und was die Arbeit in der Gesteinsindustrie ausmacht</p>



<p>Im Mittelpunkt stehen die Menschen: Mitarbeitende mit Persönlichkeit, Teams im Einsatz, das Zusammenspiel von Mensch und Technik sowie Momente, in denen Verantwortung, Erfahrung und Leidenschaft sichtbar werden. Ob im Werk, im Büro, im Labor, im Gelände oder an der Maschine. Zeigen Sie uns echte Situationen und ehrliche Einblicke in eine vielseitige Branche.</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-1c80facacbdf334f18251f5fe09d2791"><strong>Mitmachen und Perspektiven zeigen</strong></h2>



<p>Teilnehmen können Beschäftigte der Kies-, Sand- und Natursteinindustrie ebenso wie Auszubildende, Praktikanten, Geschäftsführungen oder mit den Unternehmen verbundene Personen, etwa Dienstleister oder Fotografen mit Zutrittserlaubnis zum Betriebsgelände. Auch Vertreter aus Behörden und Ministerien sowie Mitarbeitende aus Landesverbänden können sich beteiligen.</p>



<p>Pro Person dürfen bis zu vier digitale Fotos eingereicht werden – entweder als Einzelmotiv oder als zusammenhängende Serie. Die Aufnahmen sollen den Arbeitsalltag, Teamwork, Technik, Verantwortung oder überraschende Perspektiven der Rohstoffgewinnung zeigen. Zugelassen sind ausschließlich digitale Bilder mit einer Dateigröße von mindestens 1 MB pro Foto.</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-7a606a7e1b4ab2aff83e9cddbefba2cf"><strong>Jury, Preise und Einsendeschluss</strong></h2>



<p>Eine Fachjury aus Vertretern von Unternehmen, Verbänden, der Fachpresse sowie einem professionellen Fotografen wählt die Gewinner in einem anonymisierten Verfahren aus. Die drei besten Beiträge werden mit 1.000 Euro, 500 Euro und 300 Euro prämiert. Zusätzlich erhalten alle Teilnehmenden freien Eintritt zur steinexpo 2026, die vom 2. bis 5. September 2026 in Homberg (Ohm) / Nieder-Ofleiden stattfindet. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen der Messe.</p>



<p>Die 20 besten Fotos oder Serien werden außerdem auf der MIRO-Webseite veröffentlicht und in der Verbandszeitschrift&nbsp;<em>GP GesteinsPerspektiven</em>&nbsp;vorgestellt.</p>



<p>Die Einreichung der Fotos erfolgt gemeinsam mit dem vollständig ausgefüllten Anmeldebogen sowie der unterschriebenen Teilnahme- und Einverständniserklärung per E-Mail.&nbsp;<strong>Einsendeschluss ist der 15. Juli 2026.</strong></p>



<p><strong>Seien Sie dabei und zeigen, was „Typisch Rohstoffgewinnung“ ist.</strong></p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-vivid-cyan-blue-background-color has-background wp-element-button" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/FM-Fotowettbewerb-2026_Einzelseiten_A.pdf">Flyer: MIRO-Fotowettbewerb 2026</a></div>
</div>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-vivid-cyan-blue-background-color has-background wp-element-button" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Teilnahme_Anmeldebogen_A-1.pdf"><strong>Anmeldebogen</strong></a></div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
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			</item>
		<item>
		<title>MIRO im Austausch mit Bundesumweltminister</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/miro-im-austausch-mit-bundesumweltminister/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 13:12:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesumweltminister]]></category>
		<category><![CDATA[BMUKN]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=7957</guid>

					<description><![CDATA[Viele zentrale gesetzliche Rahmenbedingungen für die mineralische Rohstoffindustrie werden im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUKN) gesetzt. …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Viele zentrale gesetzliche Rahmenbedingungen für die mineralische Rohstoffindustrie werden im <a href="https://www.bundesumweltministerium.de">Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUKN)</a> gesetzt. Entsprechend wichtig ist der direkte Dialog zwischen Politik und Branche. Vor diesem Hintergrund trafen sich MIRO-Präsident Christian Strunk und MIRO-Geschäftsführerin Susanne Funk mit Bundesumweltminister Carsten Schneider zu einem ausführlichen Austausch über aktuelle Herausforderungen und notwendige Weichenstellungen.</p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-9275f974132dc9c11e17c45242efd238"><strong>Umweltrecht und Rohstoffgewinnung</strong></h2>



<p>Die Gewinnung von Sand, Kies und Naturstein ist in besonderem Maße von umweltrechtlichen Vorgaben geprägt. Das Bundes-Immissionsschutzgesetz, das Wasserhaushaltsgesetz, das Bundes-Bodenschutzgesetz sowie das Bundes-Naturschutzgesetz bilden den rechtlichen Rahmen für Genehmigungen, Betrieb und Rekultivierung von Gewinnungsstätten. Hinzu kommen europarechtliche Vorgaben, etwa aus dem Arten- und Habitatschutzrecht, die in der Praxis regelmäßig eine Rolle spielen.</p>



<p>MIRO machte im Gespräch deutlich, dass die Branche hohe Umweltstandards erfüllt und sich seit Jahren intensiv mit Themen wie Emissionsminderung, Gewässerschutz, Bodenschutz und Biodiversität auseinandersetzt. Gleichzeitig führen komplexe Prüfanforderungen, langwierige Abstimmungen und wiederholte Beteiligungsverfahren zunehmend zu erheblichen Verzögerungen bei Planungs- und Genehmigungsprozessen. Gerade vor dem Hintergrund einer angespannten Rohstoffsituation in vielen Regionen Deutschlands gewinnt die Frage an Bedeutung, wie umweltrechtliche Verfahren effizienter gestaltet werden können, ohne das Schutzniveau abzusenken.</p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-d1745bf50f5bf1d7de07acaadc38c2d1"><strong>„Natur auf Zeit“ und Photovoltaik auf Baggerseen</strong></h2>



<p>Ein besonderes Thema war „Natur auf Zeit“. Hier sind aus Sicht der Branche weiterhin gemeinsame Anstrengungen nötig, um bundeseinheitliche und praxistaugliche Lösungen zu schaffen. Ziel ist es, temporäre ökologische Entwicklungen rechtssicher zu berücksichtigen, ohne die spätere Nutzung von Flächen zur Rohstoffgewinnung unverhältnismäßig einzuschränken.</p>



<p>Auch die Nutzung von Baggerseen für schwimmende Photovoltaikanlagen wurde erörtert. MIRO warb für klare und praktikable Rahmenbedingungen, damit die Branche ihren Beitrag zur Energiewende leisten kann.</p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-7d5b7e56fb2a7a1de5d1504184b5d61d"><strong>Kreislaufwirtschaft und Rohstoffsicherung zusammendenken</strong></h2>



<p>Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs war die Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie. Die Branche unterstützt das Ziel, Recyclingbaustoffe sinnvoll einzusetzen. Gleichzeitig bleibt die Gewinnung von Primärrohstoffen unverzichtbar, um den Bedarf an Baurohstoffen langfristig zu decken.</p>



<p>Vor diesem Hintergrund adressierte MIRO auch das Raumordnungsgesetz, die Baugesetzbuchnovelle und das Umweltrechtsbehelfsgesetz. Die Verzahnung von Raumordnung, Umweltprüfung und gerichtlicher Überprüfbarkeit ist maßgeblich für die Dauer und Verlässlichkeit von Genehmigungsverfahren. Hier kommt dem zuständigen Grundsatzreferat im BMUKN eine wichtige Rolle zu.</p>



<p>Der Austausch zeigte, wie eng Umweltpolitik, Rohstoffsicherung und Energiewende miteinander verbunden sind. MIRO dankt Bundesumweltminister Carsten Schneider und Referatsleiterin Wessel für den offenen und lösungsorientierten Dialog und wird die Gespräche fortsetzen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Staatssekretär besucht Kieswerk Barleben</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/staatssekretaer-besucht-kieswerk-barleben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 08:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Staatssekretär]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=7949</guid>

					<description><![CDATA[Anfang Februar informierte sich Dr. Olaf Joachim, Staatssekretär im Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, im Kieswerk Barleben über die …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Anfang Februar informierte sich Dr. Olaf Joachim, Staatssekretär im <a href="https://www.bmwsb.bund.de/DE/home/home_node.html" type="link" id="https://www.bmwsb.bund.de/DE/home/home_node.html">Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen</a>, im Kieswerk Barleben über die aktuelle Lage der mineralischen Rohstoffindustrie. Begleitet wurde der Termin von MIRO-Präsident Christian Strunk und Geschäftsführerin Susanne Funk.</p>



<p>Im Mittelpunkt des Austauschs stand die Sicherung der regionalen Rohstoffversorgung und die Genehmigungssituation für Gewinnungsstätten. MIRO nutzte den Termin, um dem Staatssekretär die aktuellen Herausforderungen der Branche und den dringenden Handlungsbedarf zu verdeutlichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-f0165dc14b71d6e506d6d7dde2d8dbd7"><strong>Genehmigungen als Schlüssel zur Versorgungssicherheit</strong></h2>



<p>Im Gespräch machte MIRO deutlich, dass in vielen Regionen bestehende Genehmigungen auslaufen, während neue Gewinnungsflächen nur mit erheblichen Verzögerungen genehmigt werden. Lange Verfahren gefährden Investitionen und die heimische Versorgungssicherheit.</p>



<p>MIRO-Präsident Christian Strunk betonte gegenüber dem Staatssekretär, dass es ohne genehmigte Flächen keine heimische Rohstoffversorgung gibt. Der Verband sprach sich dafür aus, die Rohstoffgewinnung als überragendes öffentliches Interesse gesetzlich zu definieren und Planungsbeschleunigungsinstrumente auch konsequent auf Baurohstoffe anzuwenden.</p>



<p>Staatssekretär Dr. Olaf Joachim erklärte beim Ortstermin: „Damit Bauen in Deutschland auch künftig verlässlich möglich bleibt, brauchen wir eine sichere und regionale Versorgung mit mineralischen Rohstoffen. Als Bundesregierung unterstützen wir gleichzeitig eine wirksame Kreislaufwirtschaft im Gebäudesektor, um den Primärrohstoffverbrauch zu senken. Beide Rohstoffgewinnungen sind notwendig, um bezahlbaren Wohnraum, Infrastrukturprojekte und die Energiewende dauerhaft zu unterstützen.“</p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-c8047d20044dcf5977cc0a38190b1939"><strong>Kreislaufwirtschaft und Energiewende als gemeinsame Themen</strong></h2>



<p>Der Verband warb für eine bauplanungsrechtliche Privilegierung von Recyclinganlagen im Zusammenhang mit Gewinnungsstätten und für praxisgerechtere Rahmenbedingungen bei Floating PV.</p>



<p>Der Besuch in Barleben bot Gelegenheit, die enge Verbindung von Rohstoffversorgung, Baupolitik und Energiewende im direkten Austausch zu diskutieren. MIRO wird den Dialog mit der Politik fortsetzen, um verlässliche Rahmenbedingungen für die heimische Rohstoffgewinnung weiter zu stärken.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>ForumMIRO 2025: Gesteinsindustrie – Fundament der Zukunft!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 14:08:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[ForumMIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitssicherheitswettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn die Gesteinsindustrie sich trifft, geht es längst nicht mehr nur um Steine und Sand, sondern um Zukunft, Verantwortung und …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn die Gesteinsindustrie sich trifft, geht es längst nicht mehr nur um Steine und Sand, sondern um Zukunft, Verantwortung und politische Rahmenbedingungen. Beim diesjährigen ForumMIRO 2025 im Berliner Hotel MOA wurde das erneut deutlich: Drei Tage lang diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung über die großen Themen der Branche – von Genehmigungsverfahren über Klimaziele bis zu Fachkräftesicherung und gesellschaftlicher Akzeptanz. Das Motto hieß nicht umsonst „Gesteinsindustrie – Fundament der Zukunft!“</p>



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<h3 class="wp-block-heading"><strong>Politischer Auftakt: Woher kommen die Rohstoffe für den Bau-Turbo?</strong></h3>



<p>Bereits am Eröffnungsabend zeigte sich: Das ForumMIRO ist mehr als eine Fachtagung – es ist ein Stimmungsbarometer der Branche. Bei der Podiumsdiskussion „Infrastruktur-Offensive und Bau-Turbo – aber woher kommen die Rohstoffe?“ traf Politik auf erfahrene Branchenakteure.</p>



<p>Unter der unterhaltsamen und gleichzeitig treffsicheren Moderation von Sascha Kruchen wurde schnell deutlich, dass zwischen politischem Anspruch und betrieblicher Realität nach wie vor Welten liegen. Christian Strunk, MIRO-Präsident, betonte die Verantwortung der Politik, für Versorgungssicherheit und dementsprechende Gewinnungsgenehmigungen zu sorgen. Besonders eindringlich sprach Christian Reifenscheid von der LZR Lenz Ziegler Reifenscheid GmbH &amp; Co. KG, über die Hürden aus seinem Unternehmeralltag. Sein Fazit: Fehlende Genehmigungen gefährden nicht nur Bau- und Sanierungsprojekte, sondern auch mittelständische Existenzen und die Politik lasse die Betriebe dabei oft im Stich. Die Bundestagsabgeordneten Dr. Sandra Detzer (Bündnis 90/Die Grünen) und Johannes Rothenberger (CDU) demonstrierten gemeinsame Einsicht und versprachen, sich für mehr Tempo und weniger Hürden einzusetzen. Das Publikum dankte der offenen Diskussion mit viel Applaus und viele diskutierten im Laufe des geselligen Abends in der Fachausstellung des Forums weiter.</p>



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<h3 class="wp-block-heading"><strong>Eröffnungstag: Politik, Praxis und ein kräftiger Impuls für weniger Bürokratie</strong></h3>



<p>Der zweite Tag startete mit der offiziellen&nbsp;Eröffnung des ForumMIRO. Nach dem Grußwort von Christian Strunk, der auf die zentrale Rolle der Branche für die anstehenden Infrastrukturvorhaben verwies, sprach der&nbsp;Parlamentarische Staatssekretär Stefan Rouenhoff (CDU) vom Bundeswirtschaftsministerium. Rouenhoff machte deutlich, dass die Bundesregierung die Belange der Rohstoffwirtschaft im Blick habe. Die Wirtschaft sei auf mineralische Rohstoffe zu bezahlbaren Preisen angewiesen. Er kündigte an, die relevanten Ressorts der Bundesregierung zusammenzuholen und auch mit den Bundesländern zu sprechen, um Hemmnisse für die regionale Rohstoffgewinnung zu beseitigen: „Wir werden uns alles anschauen.“</p>



<p>Anschließend folgte die Festansprache von Boris Palmer, Oberbürgermeister von Tübingen. Mit unverwechselbarem Stil und präzisem Humor nahm er sich des Themas Bürokratie an – und beschrieb den „Genehmigungsdschungel“ aus Sicht eines Praktikers. Besonders seine Geschichte des Ziegenmelkers, der über Jahre die Erweiterung des Tübinger Klinikums verhinderte, sorgte für Lachen und Nachdenklichkeit zugleich. Palmers Fazit: „Wenn Sie in Deutschland etwas bewegen wollen, gehen Sie zu Markus Lanz.“ Seine klare Botschaft: Deutschland brauche dringend mehr Pragmatismus, weniger Papier und schnellere Verfahren.</p>



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<h3 class="wp-block-heading"><strong>Workshops: Wissen, Innovation und Verantwortung</strong></h3>



<p>Wie schon in den Vorjahren bildeten die Workshops das Herzstück des Forums. Sie zeigten, wie breit die Themenlandschaft der Gesteinsindustrie ist, von Technik über Energie bis Recht und Personalführung.</p>



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<h5 class="wp-block-heading"><em>Workshop 1A – Maschinen und Service der Zukunft</em></h5>



<p>Hier drehte sich unter der Moderation von Prof. Dr. Martin Kirschbaum alles um die technische Evolution in der Aufbereitung. Von neuen Konzepten der „Aufbereitung als Service“ (Patrick Croix, MAGOTTEAUX) über intelligente Brechsandaufbereitung (Alexander Wyss, Simatec) bis hin zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Anlagensteuerung (Prof. Dr. Tobias Vraetz, RWTH Aachen) wurde klar: Digitalisierung und Serviceorientierung prägen die Zukunft der Branche.</p>



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<h5 class="wp-block-heading"><em>Workshop 1B – Biodiversität, Naturschutz und Nachhaltigkeit</em></h5>



<p>Moderiert von Thomas Beißwenger (ISTE) stand dieser Workshop im Zeichen der ökologischen Verantwortung. Nadine Sommer stellte den praktischen Umgang mit der Biodiversitätsdatenbank vor, Klaus-Jürgen Boos präsentierte erstmalig die Ergebnisse des MIRO-PV-Floating-Gutachtens. Den Vortrag von Julia Müller (EcoVadis) übernahm Walter Nelles (MIRO), der die Bedeutung von Nachhaltigkeitsbewertungen für das Unternehmens- und Branchenimage herausstellte.</p>



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<h5 class="wp-block-heading"><em>Workshop 2A – Handling von Energie und -kosten</em></h5>



<p>Moderator&nbsp;Dr. Peter Antweiler (Lukas Gläser GmbH &amp; Co. KG) stellte fest: „Energieeffizienz bleibt eine Daueraufgabe.“ Beiträge von Daniel Hölder (BayWa r.e. AG), Thorsten Volkmer (Kies und Beton AG) und Christian Otto (VEA) beleuchteten innovative Speicherlösungen, die Flächenkonkurrenz zwischen Energie- und Rohstoffgewinnung sowie die Auswirkungen der CO₂-Bepreisung.</p>



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<h5 class="wp-block-heading"><em>Workshop 2B – Bürokratieabbau – Was kann helfen?</em></h5>



<p>Hier wurde der politische Diskurs praxisnah fortgeführt. Walter Nelles (MIRO) sprang kurzfristig auch hier für Dirk Fincke (Aggregates Europe) ein und analysierte die Auswirkungen der EU-Projekte „Green Deal“ und „Clean Industrial Deal“ auf die Branche. Ergänzt wurde der Workshop durch Impulse des ehemaligen Landrats Frank Scherer zur konsequenten Verwaltungsbeschleunigung und Joel Huckels (Hülskens Holding) zur Nutzung von KI in Genehmigungsprozessen. Moderiert wurde der Workshop von Bert Vulpius (UVMB).</p>



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<h5 class="wp-block-heading"><em>Workshop 3A – Arbeitssicherheit: Kosten runter – Sicherheit rauf!</em></h5>



<p>Moderiert von Thorsten Volkmer (Kies und Beton AG), drehte sich dieser Workshop um das Erfolgsmodell des MIRO-Arbeitssicherheitswettbewerbs. Beiträge von Ansgar Spohr und Thorsten Kroll verdeutlichten aktuelle Entwicklungen bei der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie und Otto Kreil (Hartsteinwerke Schicker GmbH &amp; Co. KG) berichtete dazu aus der Praxis, ehe Walter Nelles im Jubiläumsjahr des Wettbewerbs auf 30 Jahre Branchensicherheitsarbeit zurückblickte. Anschließend wurden die diesjährigen Preisträger des Wettbewerbs ausgezeichnet. In der Kategorie „Naturstein“ gab es die Urkunde in „Gold“ für die Alfred Dörflinger GmbH; „Silber“ holten das&nbsp;Werk Lüptitz&nbsp;der Hartsteinwerke Bayern-Mitteldeutschland und das&nbsp;Werk Leukersdorf&nbsp;der Wilhelm Geiger GmbH &amp; Co. KG; „Bronze“ ging an das&nbsp;Werk Ittlingen&nbsp;der Südwestdeutsche Hartsteinwerke, die Hartstein- und Schotterwerk Ludwig Groß GmbH&nbsp;und das&nbsp;Werk Demitz-Thumitz der Hartsteinwerke Bayern-Mitteldeutschland. In der Kategorie „Kies/Sand“ holte das&nbsp;Werk Lindwerder&nbsp;der Heidelberg Materials Mineralik DE GmbH die Urkunde in „Gold“; „Silber“ haben das&nbsp;Werk Gambach&nbsp;der Quarzwerke GmbH&nbsp;und das&nbsp;Quarzsandwerk Wellmersdorf GmbH &amp; Co. KG geholt; das&nbsp;Werk Neukloster&nbsp;der Heidelberg Materials Mineralik DE GmbH, das&nbsp;Werk Gymnich der Rheinische Baustoffwerke GmbH&nbsp;und das&nbsp;Werk Bittstädt der Heidelberg Materials Mineralik DE GmbH sicherten sich die Urkunde in „Bronze“.</p>



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<h5 class="wp-block-heading"><em>Workshop 3B – Rechtsprobleme lösen und nicht aufbauschen</em></h5>



<p>Unter Leitung von Alexander Groß (vero) ging es um rechtliche Herausforderungen – von EU-Gesetzgebung bis zur Gutachtenflut. Clemens Köppen (MIRO) übernahm hier den Vortrag zum EU-Restoration Law. Es ging also um die Wiederherstellung der Natur in Gewinnungsgebieten. Der Jurist Dr. Steffen Kautz beleuchtete das aktuelle Forschungsprojekt zu „Natur auf Zeit“ und Timm Rotter (disruptive GmbH) zeigte, wie KI rechtssicher eingesetzt werden kann.</p>



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<h5 class="wp-block-heading"><em>Workshop 4A – Personalmanagement und Digitalisierung</em></h5>



<p>Dr. Bernhard Kling (BIV) führte durch die Vorträge rund um Personalgewinnung und Menschenführung. Josephine Bonica (MAKI42) zeigte dabei, wie KI den Arbeitsplatz verändert, während Angela Papenburg (GP Papenburg AG) über erfolgreiche Fachkräftegewinnung im Ausland am Beispiel von Usbekistan berichtete. Dr. Piet Sellke rundete das Thema mit Impulsen zu moderner Führungskultur ab.</p>



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<h5 class="wp-block-heading"><em>Workshop 4B – Rohstoffsicherung angesichts Infrastruktur-Sondervermögen</em></h5>



<p>Der Abschlussworkshop in der Fachausstellung machte deutlich, wie strategisch wichtig Rohstoffsicherung geworden ist. Christian Engelke (bbs) stellte die bbs-Rohstoffstudie mit Prognose bis 2045 vor, Dr. Harald Elsner (Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe) referierte über Herausforderungen bei der Gewinnung von gebrochenen Natursteinen in Deutschland und Prof. Dr. Walter Frenz von der RWTH Aachen zeigte rechtliche Perspektiven zur Flächensicherung auf.</p>



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<h3 class="wp-block-heading"><strong>Abendevent mit Atmosphäre: MIRO-Abend im BeachMitte</strong></h3>



<p>Nach einem intensiven 1. Kongresstag fand der traditionelle&nbsp;MIRO-Abend erstmalig im BeachMitte Berlin statt: diesmal im winterlich dekorierten „Winter Wonderland“. Bei Glühwein, Lagerfeuer und Eisstockschießen traf sich die Branche zum entspannten Austausch. Die Mischung aus festlicher Stimmung und Fachgesprächen machte deutlich: Die Gesteinsindustrie kann beides: anpacken und feiern.</p>



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<h3 class="wp-block-heading"><strong>Abschluss und Ausblick</strong></h3>



<p>Mit dem abschließenden Mittagsimbiss am Freitag endete das ForumMIRO 2025. Nach drei Tagen voller Austausch, Engagement und Aufbruchsstimmung. Christian Strunk wurde bei der MIRO-Mitgliederversammlung im Rahmen des Forums erneut als Präsident des Bundesverbands Mineralische Rohstoffe (MIRO)&nbsp;bestätigt: ein starkes Zeichen für Kontinuität und Vertrauen in bewegten Zeiten.</p>



<p>Im kommenden Jahr wird es kein ForumMIRO geben. Stattdessen richtet sich der Blick auf die&nbsp;steinexpo 2026. Anfang September trifft sich die nationale und internationale Roh- und Baustoffbranche wieder im hessischen Nieder-Ofleiden zur imposanten Outdoor-Messe.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/1-3-scaled.jpg"><img decoding="async" width="1600" height="900" data-id="7643" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/1-3-1600x900.jpg" alt="Auf dem Podium diskutierten Dr. Sandra Detzer MdB (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), wirtschaftspolitische Sprecherin; Johannes Rothenberger MdB (CDU Deutschlands), Mitglied im Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen; Christian Reifenscheid, LZR Lenz-Ziegler-Reifenscheid GmbH; sowie Christian Strunk, Präsident des Bundesverbandes Mineralische Rohstoffe (MIRO) über zentrale Fragen." class="wp-image-7643" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/1-3-1600x900.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/1-3-800x450.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/1-3-768x432.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/1-3-1536x864.jpg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/1-3-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></a></figure>



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