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	<title>Jenni Schulz, Autor bei MIRO Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V.</title>
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	<description>…weil Substanz entscheidet! Interessenvertreter für Unternehmen der Sand-, Kies-, Quarzsand- und Natursteinindustrie.</description>
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	<title>Jenni Schulz, Autor bei MIRO Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V.</title>
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	<item>
		<title>Start des Nachhaltigkeitspreises 2025</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/start-des-nachhaltigkeitspreises-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenni Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2024 11:23:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[MIRO lobt erneut seinen deutschen „Nachhaltigkeitspreis der Gesteinsindustrie“ aus und lädt Unternehmen der Branche herzlich dazu ein, sich am Wettbewerb …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">MIRO lobt erneut seinen deutschen „Nachhaltigkeitspreis der Gesteinsindustrie“ aus und lädt Unternehmen der Branche herzlich dazu ein, sich am Wettbewerb um diesen Preis zu beteiligen. Wie die vorangegangenen Wettbewerbe ist auch der kommende mit dem „Sustainability Award 2025“ unseres europäischen Dachverbandes UEPG verknüpft. Diese Kopplung ermöglicht einen hürdenlosen Ablauf, indem die nationalen Preisträger im zweiten Schritt direkt am europäischen Wettbewerb teilnehmen und auf eine weitere Auszeichnung hoffen dürfen.</h4>



<div style="height:53px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Der aktuelle Nachhaltigkeitswettbewerb läuft!</strong></h2>



<p>Im nationalen wie europäischen Wettbewerb sind Bewerbungen in insgesamt sieben Kategorien der drei Nachhaltigkeitssäulen möglich. Zusätzlich wird je ein Sonderpreis für „Biodiversität“ und „Kommunikation“ ausgelobt. Die Fachjury des MIRO-Wettbewerbs ist hochkarätig besetzt durch Vertreter unserer fachlich-ideellen Partner: BGR, IG Bau, zwei Umweltorganisationen sowie dem Stein-Verlag.</p>


<div class="wp-block-image is-style-default">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2024-06-05-um-14.40.13.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1248" height="1558" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2024-06-05-um-14.40.13.png" alt="" class="wp-image-6232" style="width:460px;height:auto" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2024-06-05-um-14.40.13.png 1248w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2024-06-05-um-14.40.13-641x800.png 641w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2024-06-05-um-14.40.13-961x1200.png 961w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2024-06-05-um-14.40.13-768x959.png 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2024-06-05-um-14.40.13-1230x1536.png 1230w" sizes="(max-width: 1248px) 100vw, 1248px" /></a></figure>
</div>


<div style="height:31px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Die Bewerbungsfrist endet am 15. November 2024.</strong></h4>



<p>Über ideenreiche Kommunikationskonzepte werden die beispielhaften und vielfältigen Leistungen der Kies-, Sand- und Natursteinunternehmen transparent.<strong> </strong>Die Nachhaltigkeitswettbewerbe der Gesteinsindustrie waren und sind ein erfolgreiches Instrument der Öffentlichkeitsarbeit für die Teilnehmenden selbst und zugleich für unsere gesamte Branche. Besonders herausragende Leistungen unserer Industrie in den Bereichen Ökologie, Ökonomie und Soziales können anhand der eingereichten Beispiele wirksam publik gemacht werden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2024-06-05-um-14.48.48.png"><img decoding="async" width="2154" height="610" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2024-06-05-um-14.48.48.png" alt="" class="wp-image-6239" style="width:655px;height:auto" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2024-06-05-um-14.48.48.png 2154w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2024-06-05-um-14.48.48-800x227.png 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2024-06-05-um-14.48.48-1600x453.png 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2024-06-05-um-14.48.48-768x217.png 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2024-06-05-um-14.48.48-1536x435.png 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2024-06-05-um-14.48.48-2048x580.png 2048w" sizes="(max-width: 2154px) 100vw, 2154px" /></a></figure>
</div>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong><em>Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, dass die positiven Leistungen unserer Gesteinsbetriebe immer aufs Neue sichtbar werden!</em></strong></p>



<p>Brauchen Sie Anregungen für die Erstellung Ihrer Bewerbungsunterlagen? Dann nutzen Sie die Links in der Rubrik „Wettbewerbe“, um sich eine Vorstellung von den bewerteten Kategorien der vergangenen Jahre zu verschaffen. Durch einen Quick-Check Ihrer Aktivitäten und Investitionen der letzten Jahre werden Sie schnell geeignete Projekte für Ihre Bewerbung finden.</p>



<p>Die aktuelle <strong><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Nachhaltigkeitswettbewerb_2025_MIRO-UEPG_A-1.pdf">Broschüre</a></strong> mit allen Infos finden Sie online unter „Wettbewerbe“ sowie als Download unter folgendem Button:</p>


<div class="wp-bootstrap-blocks-button">
	<a
		href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Nachhaltigkeitswettbewerb_2025_MIRO-UEPG_A-1.pdf"
						class="btn btn-primary"
	>
		Broschüre &quot;Nachhaltigkeitspreis der deutschen Gesteinsindustrie 2025&quot;	</a>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Suevit ist das Gestein des Jahres 2024</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/suevit-ist-das-gestein-des-jahres-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenni Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2024 10:53:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Kürung des Gesteins des Jahres ist noch vergleichsweise jung. Trotzdem kann man in unserer Branche mittlerweile von einer Tradition …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Kürung des Gesteins des Jahres ist noch vergleichsweise jung. Trotzdem kann man in unserer Branche mittlerweile von einer Tradition sprechen, die sich großer Beliebtheit erfreut. Erstmalig wurde im Jahr 2007 mit dem Granit ein Vertreter der unbelebten Natur zum Gestein des Jahres gewählt. Es war der Beginn einer Erfolgsgeschichte – die in diesem Jahr mit dem Suevit fortgeführt wird.</p>



<p><strong>Vom Unbewegten, das bewegt</strong></p>



<p>Im Falle des Suevits ist es sogar so, dass erst extreme Bewegung zu diesem faszinierenden unbewegten Ergebnis führt. Denn dieses faszinierende Gestein ist ein sogenannter Impaktit, also ein Gestein, das durch den Aufschlag eines Meteoriten entstanden ist. Es handelt sich um eine polymikte (= aus vielen verschiedenen Gesteinen zusammengesetzte) Breccie*, die neben zahlreichen Gesteinsbruchstücken auch nennenswerte Anteile von ehemals durch den Asteorideneinschlag aufgeschmolzenem Material aufweist. Eine Besonderheit des Suevits sind die Minerale Stishovit und Coesit, die nur bei extrem hohen Drücken und Temperaturen entstehen. Der Suevit des Rieskraters** ist eine graue, manchmal rötliche bis grünliche, oft mäßig verfestigte Breccie mit schwarzen glasigen Schlieren („Flädle“) und hellen Einsprenglingen, vor allem aus dem kristallinen Krateruntergrund. Das Gestein ist zwar selten, dafür ist aber seine spektakuläre Entstehung leicht nachvollziehbar und lässt sich überaus publikumswirksam in Szene setzen.</p>



<p><strong>Die Geschichte des Suevit</strong></p>



<p>Die Bezeichnung Suevit geht auf den Geologen Adolf Sauer zurück, der den Namen 1919 erstmals prägte. Der Name leitet sich vom lateinischen Suevia für Schwaben ab und bedeutet <em>Schwabenstein</em>. Lange Zeit wurde Suevit als vulkanisches Tuffgestein („Trass“) angesehen. Wobei die Hypothese einer Entstehung infolge eines Impaktes immer wieder diskutiert wurde. So war es 1936 der Freiberger Brennstoffgeologe Otto Stutzer, der auf der Hauptversammlung der Deutschen Geologischen Gesellschaft nach einem Besuch des Arizona-Kraters für den „Meteor Crater“ eindringlich warb. Erst in den 1960er Jahren setzte sich die heutige Deutung des Rieskraters und damit auch des Suevits als Produkt eines Asteorideneinschlags tatsächlich durch. Mit einem nahezu kreisrunden Durchmesser von etwa 24 km zählt er zu den am besten erhaltenen Impaktkratern der Erde. Der Name Suevit wird inzwischen international auch für Gesteine in anderen Meteoritenkratern verwendet. Der Asteorideneinschlag, der zur Entstehung des Nördlinger Ries führte, ereignete sich vor etwa 14,8 Mio. Jahren. Durch den Einschlag und die explosionsartige Verdampfung wurde das anstehende Gestein in einem Gemisch aus Bruchstücken, feinst zerkleinertem Material und Schmelzfetzen bis in eine Tiefe von 600&nbsp;m ausgeworfen. Der Rückfall- oder Kratersuevit füllte den Einschlagskrater mit einer Mächtigkeit von etwa 300 bis 400&nbsp;m weitgehend aus. Außerhalb des Kraters finden sich bis in über 20 km Entfernung Ablagerungen von Auswurfsuevit, der sich in Mächtigkeiten von durchschnittlich 12 m aus der Glutwolke auf die ebenfalls kurz zuvor abgelagerte Bunte Breccie legte.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Uebersicht-GdJ.png"><img decoding="async" width="1080" height="1080" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Uebersicht-GdJ.png" alt="" class="wp-image-6091" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Uebersicht-GdJ.png 1080w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Uebersicht-GdJ-800x800.png 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Uebersicht-GdJ-768x768.png 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Uebersicht-GdJ-300x300.png 300w" sizes="(max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>Quelle: MIRO</em></figcaption></figure>



<p><strong>Alltag durch Steine</strong></p>



<p>Gesteine sind für uns von zentraler Bedeutung als Werksteine für Bauwerke, als stoffliche Grundlage für Architektur und bildende Kunst (Skulpturen), als Zuschlagstoffe für das Bauwesen (Sand, Kies, Naturstein, Kalkstein, Gips) sowie als Grundstoffe für die verschiedensten Industriezweige (Chemie, Papier, Keramik, Kosmetik, Lebensmittel). Mit der Nominierung des Suevits zum Gestein des Jahres 2024 soll das Gestein einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht und allgemein auf die Bedeutung der Geowissenschaften und Gesteine im täglichen Leben hingewiesen werden. Zahlreiche Akteure machen mit eigenen Aktivitäten auf die Aktion aufmerksam. Mittelpunkt bildet dabei häufig die offizielle Taufe.</p>



<p>Jährlich wird das Gestein des Jahres von einem Fachkuratorium unter Federführung des Berufsverbandes Deutscher Geowissenschaftler (BDG) e.&nbsp;V. ausgewählt. Die Initiative hat zum Ziel, über die Bedeutung von Gesteinen zu informieren, vor allem aber geowissenschaftliche Themen einer möglichst breiten Öffentlichkeit zu vermitteln. Schon früh wurde klar, dass auch die Natursteinindustrie und die Rohstoffwirtschaft in die Aktivitäten rund um das Gestein des Jahres einbezogen werden müssen. Denn auch die Nutzung der Gesteine und ihre Bedeutung als Rohstoffe sind zu thematisieren.</p>



<p><strong>Suevit als Globetrotter</strong></p>



<p>Auf der Erde sind bisher über 200 Einschlagskrater bekannt. Mehr als 100 davon haben einen Durchmesser von über 5 km. Zu den bekanntesten zählen der Vredefort-Krater in Südafrika (Alter: ca. 2 Mrd. Jahre, Durchmesser: 250 bis 300 km) oder der Chicxulub-Krater in Yucatan/Mexiko (Alter: 66 Mio. Jahre, Durchmesser: ca. 180 km). Letzterer wird unter anderem mit dem großen Aussterbeereignis am Ende der Kreidezeit in Verbindung gebracht. Die weltweite Bedeutung des Nördlinger Rieses mit seinen zahlreichen wissenschaftlichen Erstbeschreibungen führte letztlich auch zur Gründung des RiesKraterMuseums vor über 30 Jahren und der Geschäftsstelle des Geoparks Ries im Jahr 2004. Im Jahr 2022 wurde der Impaktkrater als bisher einziger weltweit als UNESCO Global Geopark anerkannt.</p>



<p>Das Gestein des Jahres 2024 ist somit nicht nur in der Theorie interessant, sondern kann auch durchaus als Reisetipp für spannende Orte der gesamten Weltgeschichte verstanden werden.</p>



<p>Die Taufe des Gesteins des Jahres findet in diesem Jahr am 26. April 2024 im Geopark Ries statt.</p>



<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.gestein-des-jahres.de">www.gestein-des-jahres.de</a></p>



<p></p>


<div class="wp-bootstrap-blocks-button">
	<a
		href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Broschuere-GdJ_2024_Suevit-komprimiert-2.pdf"
						class="btn btn-primary"
	>
		Broschüre zum Gestein des Jahres 2024: Suevit	</a>
</div>



<p></p>



<div style="height:33px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>* &nbsp;Sedimentgestein aus kantigen, durch ein Bindemittel verkitteten Gesteinstrümmern</p>



<p>** in der Schwäbischen und Fränkischen Alb</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/GdJ-2024_Blog.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="608" height="833" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/GdJ-2024_Blog.jpg" alt="" class="wp-image-6090" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/GdJ-2024_Blog.jpg 608w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/GdJ-2024_Blog-584x800.jpg 584w" sizes="auto, (max-width: 608px) 100vw, 608px" /></a></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Parlamentarisches Frühstück in Berlin</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/parlamentarisches-fruehstueck-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenni Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2024 21:26:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Erneuerbare Energien im Fokus Der Bundesverband mineralische Rohstoffe (MIRO) hat Mitte April in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin ein …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading"><strong>Erneuerbare Energien im Fokus</strong></h3>



<p>Der Bundesverband mineralische Rohstoffe (MIRO) hat Mitte April in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin ein informatives Frühstück für Bundestagsabgeordnete angeboten. Die Schirmherrschaft für dieses wichtige Treffen hatte der Bundestagsabgeordnete Brian Nickholz (SPD) übernommen. Zahlreiche Bundestagsabgeordnete folgten der MIRO-Einladung unter der Überschrift: &#8222;Kiesgruben, Baggerseen und Steinbrüche &#8211; wie bedeutsam sind sie für die Energiewende?&#8220; – ein zukunftsweisendes Thema.</p>



<p><strong>Die doppelte Schlüsselrolle der Gesteinsindustrie</strong></p>



<p>Die Veranstaltung beleuchtete die doppelte Schlüsselrolle, welche die Gesteinsindustrie unbestreitbar in der Energiewende spielt. Zum einen sind die Unternehmen unserer Branche unverzichtbare Lieferanten für die Rohstoffe, die im Bau von Betontürmen und Fundamenten für Windkraftanlagen sowie in den Zufahrtsstraßen zu diesen Anlagen verwendet werden. Zum anderen bieten gerade Kiesgruben, Baggerseen und Steinbrüche während und nach der Rohstoffgewinnung wertvolle Flächen für die Installation von Freiflächen- oder schwimmenden Photovoltaikanlagen, die sowohl zur Eigenversorgung der Unternehmen als auch zur Versorgung umliegender Gemeinden und Anlieger genutzt werden können.</p>



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</div>
</div>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Innovationen und rechtliche Herausforderungen</strong></p>



<p>In zwei fachkundigen Vorträgen von Thorsten Volkmer (Kies und Beton AG) und Dr. Thomas Pütter (Quarzwerke GmbH) präsentierte MIRO unter anderem innovative Lösungsansätze, um diese Rohstoffstandorte für den Ausbau erneuerbarer Energien zu nutzen. MIRO-Präsident Christian Strunk und Geschäftsführerin Susanne Funk machten aber auch deutlich, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen angepasst werden müssen, um diese Potenziale voll ausschöpfen zu können. Hierzu zählt die Anpassung des Wasserhaushaltsgesetzes, das derzeit schwimmende PV-Anlagen auf 15 % der Wasseroberfläche eines künstlichen Gewässers begrenzt. Weitere Diskussionen betrafen die Beschleunigung von Genehmigungsverfahren und die Anpassung von Einspeisevergütungen für Sonderanlagen wie Floating-PV, um deren Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1707" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PF_34-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-6064" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PF_34-scaled.jpg 2560w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PF_34-800x533.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Ein positives Echo und der Blick nach vorn</strong></p>



<p>Das Echo der politischen Gäste und der Gastgeber war einstimmig positiv. Die Diskussionen und Vorschläge wurden als fruchtbar und richtungsweisend empfunden. Weitere Gesprächsangebote dieser Art wurden bereits in Aussicht gestellt, was die Bedeutung des Dialogs zwischen der Gesteinsindustrie und der Politik unterstreicht. Dieses Treffen zeigt eindrücklich, wie wichtig der kontinuierliche Austausch und die Kooperation zwischen allen Beteiligten sind, um gemeinsam die Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Wir als Verband freuen uns darauf, diesen Weg konstruktiv mitzugestalten und laden alle Interessierten ein, sich an dieser zukunftsweisenden Diskussion zu beteiligen.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1707" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PF_35-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-6065" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PF_35-scaled.jpg 2560w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PF_35-800x533.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PF_35-1600x1067.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PF_35-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption class="wp-element-caption">Fotos: MIRO</figcaption></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Doppelte Schlüsselrolle bei der Energiewende</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/doppelte-schluesselrolle-bei-der-energiewende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenni Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2024 22:47:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Gesteinsbranche steht mehr denn je im Zentrum der Diskussionen zur Energiewende in Deutschland. Der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO) …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Gesteinsbranche steht mehr denn je im Zentrum der Diskussionen zur Energiewende in Deutschland. Der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO) hebt die entscheidende Doppelrolle hervor, die der Branche in diesem Prozess zukommt: einerseits als Lieferant unverzichtbarer Rohstoffe und andererseits als mögliche Erzeuger erneuerbarer Energien in durchaus erheblichem Umfang.</strong></p>



<p>Die Gesteinsbranche liefert Sand-, Kies-, und Natursteinkörnungen, die für den Bau von Windkraft- und Photovoltaikanlagen sowie die dazugehörige Infrastruktur unverzichtbar sind. Sie bilden sozusagen das Fundament für die nachhaltige und zukunftsorientierte Energieversorgung. So werden beispielsweise für den Stahlbeton des Fundaments und des Turms einer Windkraftanlage (140 Meter, 3 Megawatt) allein rund 2.000 Tonnen Gesteinskörnungen benötigt. Dazu kommen noch tausende Tonnen Material für die Zufahrtswege und die Erdkabelverlegung.</p>



<p><strong>Unverzichtbare Rohstoffe und innovative Flächennutzung</strong></p>



<p>Darüber hinaus eröffnet die Nutzung von Flächen in Steinbrüchen und Kiesgruben neue Perspektiven für die Energiegewinnung aus erneuerbaren Quellen. Besonders hervorzuheben ist die Nutzung von Baggerseen. Sie bieten ideale Bedingungen für schwimmende Solarparks, die saubere Energie erzeugen und dabei so gut wie nicht in Konkurrenz zu anderen möglichen Flächennutzungen stehen.</p>



<p>Das Ziel der Gewinnungsbetriebe ist dabei nicht nur, auf eine autarke und möglichst klimaneutrale Produktion umzustellen, sondern auch, die umliegenden Gemeinden mit Energie zu versorgen. „Diese ambitionierten Vorhaben erfordern jedoch eine beschleunigte Genehmigungspraxis sowie Anpassungen im Baugesetzbuch und im Wasserhaushaltsgesetz, um brauchbare Rahmenbedingungen für diese innovativen Energieprojekte zu schaffen“, fordert MIRO-Präsident Christian Strunk in der Gesteinsdepesche.</p>



<p><strong>Für eine nachhaltige Zukunft: Dialog und Zusammenarbeit</strong></p>



<p>In der soeben erschienenen Ausgabe der Verbandspublikation werden die Beiträge und das Potenzial der Branche zur Erreichung der Klimaziele ausführlich dargestellt. Der Bundesverband Mineralische Rohstoffe (MIRO) lädt heute zu einem &#8222;Parlamentarischen Frühstück&#8220; in Berlin ein, bei dem Abgeordnete des Deutschen Bundestages die Gelegenheit haben, sich über die Beiträge der Gesteinsbranche zur Energiewende, zukünftige Synergien aber auch die vielfältigen Hindernisse auszutauschen.</p>



<p><em>Die aktuelle Ausgabe der „Gesteinsdepesche“ finden Sie hier: </em><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Gesteins-Depesche-2024.pdf"><em>https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Gesteins-Depesche-2024.pdf</em></a><em></em></p>


<div class="wp-bootstrap-blocks-button">
	<a
		href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/MIRO_PM-02_Schluesselrolle_Energiewende.docx"
						class="btn btn-primary"
	>
		MIRO PM Schlüsselrolle Energiewende (.docx) 	</a>
</div>


<div class="wp-bootstrap-blocks-button">
	<a
		href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/MIRO_PM-02_Schluesselrolle_Energiewende.pdf"
						class="btn btn-secondary"
	>
		MIRO PM Schlüsselrolle Energiewende (PDF)	</a>
</div>



<p><br></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gesteins-Depesche: Unsere Rohstoffe für die Energiewende</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/gesteins-depesche-2024-unsere-rohstoffe-fuer-die-energiewende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenni Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Feb 2024 10:55:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Die neueste Ausgabe der MIRO-Gesteins-Depesche 2024 beleuchtet unsere Industrie als das, was sie ist – als entscheidenden Faktor bei der …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die neueste Ausgabe der MIRO-Gesteins-Depesche 2024 beleuchtet unsere Industrie als das, was sie ist – als entscheidenden Faktor bei der Energiewende. Auf vier Seiten wird nicht nur die fundamentale Rolle beleuchtet, die mineralische Rohstoffe als Baustoffe<a> </a>für den Ausbau der erneuerbaren Energien spielen – von der Bereitstellung der Gesteinskörnungen für Windkraftanlagen bis hin zum Aufbau der notwendigen Infrastruktur für das Stromsystem der Zukunft<a>. </a>Darüber hinaus können Unternehmen der Gesteinsindustrie aber auch selbst einen wichtigen Beitrag zur Energiebereitstellung leisten und Anlagen für erneuerbare Energien auf ihren Flächen und Baggerseen errichten. Dabei können installierte Photovoltaik-Anlagen nicht nur den Eigenbedarf decken, sondern auch zur Stromversorgung der umliegenden Gemeinden beitragen. Viele MIRO-Unternehmen planen schon explizit eine solche Form der Verantwortung zu übernehmen und ihren Beitrag zu leisten. Doch trotz des großen Interesses von Stadtwerken und Ortsansässigen bremst die aktuelle Gesetzgebung regionale Eigeninitiativen häufig aus.</p>



<p>Die Gesteins-Depesche 2024 ist also mehr als ein offener Brief an die Politik, der die Herausforderungen aufzeigt; sie ist ein Aufruf zum Handeln und ein Leitfaden für die Zusammenarbeit zwischen der Gesteinsindustrie mit Politik und Behörden. Als Mitglieder unseres Verbandes haben wir die Möglichkeit, diesen Leitfaden zu nutzen, um die entscheidende Rolle unserer Branche für die nationale Wirtschaft und im Prozess der Energiewende zu kommunizieren. Lassen Sie uns das gemeinsam anpacken.</p>



<p>Die aktuelle Depesche finden Sie in den MIRO-Downloads oder unter folgendem Button.</p>


<div class="wp-bootstrap-blocks-button">
	<a
		href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Gesteins-Depesche-2024-1.pdf"
						class="btn btn-primary"
	>
		Gesteins-Depesche 2024	</a>
</div>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1080" height="545" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Gesteins-Depesche-Webseite.png" alt="" class="wp-image-5883" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Gesteins-Depesche-Webseite.png 1080w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Gesteins-Depesche-Webseite-800x404.png 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Gesteins-Depesche-Webseite-768x388.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rekord beim 46. MIRO-Betriebsleiter-Seminar</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/rekordbeteiligung-beim-46-miro-betriebsleiter-seminar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenni Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2024 22:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Das diesjährige MIRO-Betriebsleiter-Seminar, das vom 19. bis 22. Februar in Heilbronn stattfand, hat alle Erwartungen übertroffen und einen neuen Rekord …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das diesjährige MIRO-Betriebsleiter-Seminar, das vom 19. bis 22. Februar in Heilbronn stattfand, hat alle Erwartungen übertroffen und einen neuen Rekord aufgestellt. Mit 173 Betriebsleitern und technisch Verantwortlichen zahlreicher Gesteinsbetriebe aus ganz Deutschland hat das Seminar gezeigt, wie groß das Interesse und der Bedarf an fachspezifischem Wissen und Austausch in der Branche ist.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Innovatives Programm lockt an</strong></h4>



<p>Unter der Leitung von Walter Nelles, dem stellvertretenden Hauptgeschäftsführer von MIRO und gleichzeitig „Kopf“ des Seminars, wurde ein Programm zusammengestellt, das aktuelle und relevante Themen abdeckte und von den Teilnehmenden sehr geschätzt wurde. Das Seminar bot eine einzigartige Gelegenheit, sich über neueste Trends und Technologien zu informieren und Wissen zu erweitern.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading"><strong> Zukunftstechnologien und Cybersicherheit</strong></h4>



<p>Der erste Seminartag stand im Zeichen von Zukunftstechnologien und Sicherheit. Besonders hervorzuheben sind hier die Tipps zur Imagebildung von Gesteinsbetrieben, die Einblicke in die neue Bundesbodenschutzverordnung sowie die spannenden Fakten zu Cybersicherheit für Anlagen und Maschinen. Ein weiteres Highlight war sicherlich der Vortrag über autonomes Fahren in Steinbrüchen, der die Anwesenden sichtlich beeindruckte.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/1-2-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1920" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/1-2-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-5855" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/1-2-scaled.jpg 2560w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/1-2-800x600.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/1-2-1600x1200.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/1-2-768x576.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/1-2-1536x1152.jpg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/1-2-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Motivation und Ausflugsprogramm</strong></h4>



<p>Der zweite Tag des Seminars bot nicht nur fachliche Fortbildung, sondern auch persönliche Inspiration. Matthias Berg, Jurist und Betroffener des Contergan-Skandals, teilte seine beeindruckende Geschichte und wie es ihm gelang, mit der richtigen Motivation 27 Medaillen bei den Paralympics zu gewinnen. Sein Motto „Mach was draus!“ und seine Erfolge als international ausgezeichneter Hornist und stellvertretender Landrat zeigten eindrucksvoll, was mit Motivation und Entschlossenheit erreicht werden kann. Der zweite Tag wurde mit einem geselligen Ausflugsprogramm und einer Weinwanderung in Besigheim beschlossen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2000" height="1125" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/4.jpg" alt="" class="wp-image-5858" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/4.jpg 2000w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/4-800x450.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/4-1600x900.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/4-768x432.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/4-1536x864.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></a></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Energie- und Umweltmanagement im Fokus</strong></h4>



<p>Der dritte Seminartag widmete sich den wichtigen Themen des Energie- und Umweltmanagements. Die Anwesenden erhielten wertvolle Einblicke in die Berechnung des CO2-Fußabdrucks für Gesteinskörnungen und diskutierten über Emissionsfaktoren und Nachhaltigkeit in der Branche. Das Motto des Tages „Wir müssen liefern!“ unterstrich die Dringlichkeit und Bedeutung dieser Themen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2-4-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1920" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2-4-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-5856" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2-4-scaled.jpg 2560w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2-4-800x600.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2-4-1600x1200.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2-4-768x576.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2-4-1536x1152.jpg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2-4-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Ausblick auf das nächste Seminar</strong></h4>



<p>Mit einem hochkarätigen Weiterbildungsangebot und gestärkten Sinn für Gemeinschaft verließen die Teilnehmenden das Seminar in der beruhigenden Gewissheit, dass sie im nächsten Jahr erneut die Gelegenheit haben werden, ihr Wissen zu erweitern und sich mit Kollegen auszutauschen. Die Vorfreude auf das nächste fachliche Zusammentreffen dieser Art Anfang 2025 ist bereits groß, und viele waren bereits neugierig, wohin es sie dann führen wird.</p>



<p>Das MIRO-Betriebsleiter-Seminar hat einmal mehr bewiesen, dass es eine wichtige Plattform für den Austausch und die Weiterbildung in der Gesteinsindustrie ist.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/3-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1600" height="900" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/3-2.jpg" alt="" class="wp-image-5857" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/3-2.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/3-2-800x450.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/3-2-768x432.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/3-2-1536x864.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>Fotos © MIRO</em></figcaption></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eintragen lohnt sich!</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/eintragen-lohnt-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenni Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2024 03:08:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Unterstützen Sie die Biodiversitätsdatenbank. Sie ermöglicht fundierte Aussagen zum Stand und zur Entwicklung der Biodiversität in Ihren Gewinnungsstätten und ist …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Unterstützen Sie die Biodiversitätsdatenbank. Sie ermöglicht fundierte Aussagen zum Stand und zur Entwicklung der Biodiversität in Ihren Gewinnungsstätten und ist von elementarer Bedeutung für unsere erfolgreiche Verbandsarbeit. Bitte nehmen Sie mit Ihrem Unternehmen an der bbs-Biodiversitätsdatenbank teil.</strong></p>



<p>Es gibt gute Gründe für Rohstoffgewinnungsunternehmen, ihre Biodiversitätsdaten einzutragen. Welche Vorteile Unternehmen von der Dateneingabe haben und weitere wichtige Informationen dazu, werden im neuen <strong><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Biodivaersitaetsdatenbank-Flyer.pdf">Flyer </a></strong>auf einen Blick zusammengestellt.</p>



<p>Die Datenbank soll insbesondere gegenüber Politik, Verwaltung und Fachwissenschaft aufzeigen, welchen Beitrag die Branche zur Förderung der Biodiversität leistet.</p>



<div style="height:49px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Unternehmen können ihre digitalen Biodiversitätsdaten u.a. für Folgendes nutzen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Öffentlichkeitsarbeit (z.&nbsp;B. Tag der offenen Tür)</li>



<li>Nachhaltigkeitsberichterstattung/Reporting</li>



<li>Dokumentation von Biodiversitätsmaßnahmen</li>



<li>Unterstützende Datengrundlage gegenüber Behörden z.B. bei Genehmigungsverfahren oder Ökokonto-Maßnahmen</li>
</ul>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="748" height="495" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/BioDBank2.jpg" alt="" class="wp-image-5817" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/BioDBank2.jpg 748w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/BioDBank2-391x260.jpg 391w" sizes="auto, (max-width: 748px) 100vw, 748px" /></figure>



<div style="height:31px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<p class="has-background" style="background-color:#92b8d9">Für den richtigen Umgang mit der Datenbank werden zwei <strong>bbs-Seminare</strong> an den folgenden Terminen stattfinden:</p>



<p class="has-background" style="background-color:#92b8d9"><strong>06. März 2024&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (9.00 Uhr – 10.30 Uhr)</strong></p>



<p class="has-background" style="background-color:#92b8d9"><strong>05. November 2024&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (9.00 Uhr – 10.30 Uhr)</strong></p>
</div></div>



<p>In den Seminaren werden die vielfältigen Funktionen der Biodiversitätsdatenbank vorgestellt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Dateneingabe – Vorstellung eines Daten-Uploads anhand eines fiktiven Werkes,</li>



<li>Datenverwaltung – Vorstellung der Möglichkeiten Daten zu editieren und zu löschen,</li>



<li>Datenauswertung – Vorstellung der Tools zur Auswertung der hochgeladenen Daten.</li>
</ul>



<p>Die Seminare finden jeweils via Microsoft Teams statt. Sie können sich unter folgenden Links zu den Veranstaltungen anmelden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Anmeldung für den 06. März 2024</strong>: <a href="https://forms.office.com/e/J9qxJuxgBZ"><strong>Link</strong></a> (Anmeldung möglich bis 28. Februar 2024)</li>



<li><strong>Anmeldung für den 05. November 2024</strong>: <a href="https://forms.office.com/e/VGR9EGj6CA"><strong>Link</strong></a> (Anmeldung möglich bis 29. Oktober 2024)</li>
</ul>



<p><em>Der Einwahl-Link zur Veranstaltung wird nach erfolgter Anmeldung versendet.</em></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized is-style-default"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2023-01-Winterstellleben-am-Schwimmbagger.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1920" height="1440" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2023-01-Winterstellleben-am-Schwimmbagger.jpeg" alt="Winterstellleben am Schwimmbagger" class="wp-image-5216" style="aspect-ratio:16/9;object-fit:cover;width:840px;height:auto" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2023-01-Winterstellleben-am-Schwimmbagger.jpeg 1920w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2023-01-Winterstellleben-am-Schwimmbagger-800x600.jpeg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2023-01-Winterstellleben-am-Schwimmbagger-1600x1200.jpeg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2023-01-Winterstellleben-am-Schwimmbagger-768x576.jpeg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2023-01-Winterstellleben-am-Schwimmbagger-1536x1152.jpeg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>Die Schönheit der Biodiversität in unserer Branche festgehalten. </em><br><em>Gewinner des MIRO Fotowettbewerbs 2023: „Winterstillleben am Schwimmbagger“ von Henrik Rumke</em></figcaption></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Die Datenbank ist ausschließlich für Unternehmen (inkl. deren Planungsbüros) und Verbände der Steine-Erden-Industrie einsehbar. Unternehmen sehen nur betriebseigene Daten. Auswertungen erfolgen bei ausreichend großer Datenbasis auf aggregierter Ebene; Rückschlüsse auf einzelne Werke/Firmen sind nicht möglich und auch nicht gewollt.</p>



<p><strong>Helfen Sie dabei, eine einzigartige Datenbank aufzubauen. Der untenstehende Informations-Flyer zur Biodiversitätsdatenbank enthält die wichtigsten Informationen und Hinweise für Ihre Teilnahme. Die Dateneingabe lohnt sich auch für Ihr Unternehmen!</strong></p>


<div class="wp-bootstrap-blocks-button">
	<a
		href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Biodivaersitaetsdatenbank-Flyer.pdf"
						class="btn btn-primary"
	>
		Info-Flyer Biodiversitätsbank	</a>
</div>



<div style="height:16px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Weitere Informationen erhalten Sie unter: &nbsp;<br><a href="http://www.biodiversitaet-sichern.de">www.biodiversitaet-sichern.de</a></p>



<div style="height:63px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>46. MIRO Betriebsleiter-Seminar</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/46-miro-betriebsleiter-seminar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenni Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2024 15:33:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=5715</guid>

					<description><![CDATA[An Beliebtheit nichts eingebüßt Wie üblich geht das Jahr gut los: Vom 19.-22. Februar 2024 treffen sich&#160;Betriebsleiter und weitere technische …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading"><strong>An Beliebtheit nichts eingebüßt</strong></h3>



<p><strong>Wie üblich geht das Jahr gut los: Vom 19.-22. Februar 2024 treffen sich&nbsp;Betriebsleiter und weitere technische Fachleute aus Unternehmen der Gesteinsindustrie beim MIRO-Betriebsleiter-Seminar. Diesmal geht die Reise nach Heilbronn. Hier wird nicht nur das Wissen der Teilnehmenden auf den neuesten Stand gebracht, sondern auch das 46. Jubiläum der unterbrechungsfrei angebotenen Schulungsveranstaltung gefeiert.</strong></p>



<p>Die Veranstaltung verzeichnet im Rückblick eine kontinuierlich steigende Teilnahme-Resonanz und ist als Traditionsangebot für die als „Rückgrat der Betriebe“ bezeichneten technischen Fachleute aus den Weiterbildungsplanungen der Betriebe nicht mehr wegzudenken.</p>



<p>Was im Start-Jahr 1979 an der TU Clausthal mit 56 Betriebsleitern begann (damals ausschließlich aus der Naturstein-Industrie), hat sich längst zu einer etablierten, beliebten und einzigartig fokussierten Informationsveranstaltung für die gesamte Gesteinsindustrie entwickelt.</p>



<p>Trotz der erreichten Größe ist das MIRO Betriebsleiter-Seminar – kurz BLS – bei seinem Ursprungs-Anspruch geblieben. Geboten wird ausschließlich praxisnahes Wissen aus dem Arbeitsumfeld und für das Arbeitsumfeld in Kombination mit interessanten Angeboten für diverse „Blicke über den Tellerrand“ und Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch.</p>



<p>Dabei war das Betriebsleiter-Seminar vor seiner Premiere eigentlich als einmalige Veranstaltung geplant. Unmittelbar nach der ersten Durchführung stellte sich jedoch heraus, dass eine regelmäßige Wissensauffrischung für das Umfeld, in dem sich Betriebsleiter und anderweitig technisch Verantwortliche bewegen, gewünscht ist. So wurde aus dem Anspruch der Wissensvermittlung ein Dauerläufer. Und auch wenn sich die Themenstellungen geändert haben, ist eines gleichgeblieben: Erfahrungsaustausch und aktuelle Informationen sind heute genauso gefragt wie zu Beginn, wenn nicht sogar deutlich stärker nachgefragt!</p>



<p>Inzwischen wurde das Angebot bereits von Tausenden angenommen. Viele sind sogar zum wiederholten Male dabei.</p>



<p>Allen über die Landes- und Regionalverbände organisierten MIRO-Mitgliedsunternehmen ist die BLS-Seminareinladung bereits per Post zugegangen. Gleichzeitig stehen Programm und Anmeldung unter dem Menüpunkt: “Termine und Aktionen” zur Verfügung sowie natürlich hier und auf der Startseite.</p>



<p>Wir sehen uns in Heilbronn und wünschen allen eine gute Anreise!</p>


<div class="wp-bootstrap-blocks-button">
	<a
		href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Programm_BLS_24.pdf"
						class="btn btn-primary"
	>
		Programm MIRO BLS 2024	</a>
</div>


<div class="wp-bootstrap-blocks-button">
	<a
		href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Anmeldeformular_ueberarbeitet_Entwurf_final1_ohne_Versandbutton_final.pdf"
						class="btn btn-secondary"
	>
		Anmeldung MIRO BLS 2024	</a>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>steinexpo: MIRO vor Ort mit den Großen der Branche</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/miro-vor-ort-mit-den-grossen-der-branche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenni Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2023 12:20:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[steinexpo]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=5363</guid>

					<description><![CDATA[MIRO meets steinexpo 2023 Kaum eine Veranstaltung schafft es so anschaulich, Theorie und Praxis zu vereinen wie die steinexpo. Doch …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">MIRO meets stein<em>expo</em> 2023</h3>



<p><strong>Kaum eine Veranstaltung schafft es so anschaulich, Theorie und Praxis zu vereinen wie die stein<em>expo</em>. Doch auch der Bundesverband MIRO ist dafür als großer Vorreiter bekannt und war deshalb natürlich vom 23.-26. August 2023 im größten Basaltsteinbruch Europas anzutreffen. Nicht nur, um sich mit den zahlreichen Mitgliedsunternehmen auszutauschen, die traditionsgemäß ihre MIRO-Mitgliedsschilder stolz präsentierten, sondern gleichsam wieder mit eigenem Gemeinschaftsstand, der der sonst gebotenen Praxis in nichts nachstand. Nach über sechs Jahren tat es gut, sich wieder mit Helm und festem Schuhwerk gegenüberzustehen und die großen der Branche und die kleinen Sensationen bei echten Begegnungen bestaunen zu können.</strong></p>



<p>Diese notwendige stein<em>expo</em>-Auszeit erklärte sich dadurch, dass die turnusgemäße Ausrichtung 2020 sowie der Ausweichtermin 2021 pandemiebedingt abgesagt werden mussten. Daher öffnete die Rohstoffbranche erst jetzt 2023 wieder ihre Tore im hessischen Nieder-Ofleiden. Bereits zum 11.&nbsp;Mal verwandelte sich der eindrucksvolle und noch aktive Basaltsteinbruch zur Kulisse verschiedenster Demonstrationsshows. Die Beliebtheit der Messe spiegelte sich auch in den Zahlen wider. Mehr als 61.700 Interessierte aus der Hobby- sowie Fachwelt schauten auf der Messe vorbei – ein neuer Rekord!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Steinexpo_93-1200x1200.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Steinexpo_93-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-5372" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Steinexpo_93-1200x1200.jpg 1200w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Steinexpo_93-800x800.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Steinexpo_93-768x768.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Steinexpo_93-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure>



<p><strong>Helden des Alltags</strong></p>



<p>Auch im kreativen, jedoch kleineren Rahmen wurde großes Können präsentiert: Bei der offiziellen Preisverleihung des MIRO-Fotowettbewerbs im Pressezentrum der Messe am 23.&nbsp;August 2023. Mittlerweile schon eine eigene Tradition, enthüllte MIRO am Eröffnungstag der stein<em>expo</em> die Siegerfotos des diesjährigen Wettbewerbs. Unter dem Motto „Kies, Sand, Naturstein – Verborgene Helden des Alltags. Von Menschen für Menschen veredelt!“ wurden rund 75 Motive eingereicht, die diese verborgenen Helden dokumentierten. Alle Teilnehmenden erhielten vorab ein Messeticket. Und auch Presseverantwortliche wurden über den einzigartigen Termin informiert. So fanden sich zahlreiche Interessierte und auch Aufgeregte im Pressezentrum zusammen. In einer spannenden Feierstunde erhielten die Gewinner ihre Urkunden von MIRO-Präsident Christian Strunk sowie Geschäftsführerin Susanne Funk überreicht. Wie gewohnt sind auch die diesjährigen Siegermotive atemberaubend schön und können im separaten Blog zum Fotowettbewerb und in der <a href="https://www.bv-miro.org/service/mediathek/">Mediathek</a> bestaunt werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Steinexpo_8-1-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Steinexpo_8-1-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-5358" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Steinexpo_8-1-1200x1200.jpg 1200w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Steinexpo_8-1-800x800.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Steinexpo_8-1-768x768.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Steinexpo_8-1-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure>



<p><strong>No Risk but Fun</strong></p>



<p>SICHerheit für ALLE – so lautete das Motto des Gemeinschaftsstandes der BG RCI (Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie) und MIRO. Denn neben interessanter Faktenvermittlung wie durch den beliebten MIRO-Faktencheck galt es auch, das eigene Geschick unter Beweis zu stellen. Natürlich unter den nötigen Sicherheitsvorkehrungen, denn Arbeitssicherheit geht bekanntlich vor, was erklärt, warum auf den Fotos durchgängig auch Helme und Sicherheitswesten zum Vorschein kommen. An allen Messetagen gab es hier die Möglichkeit, an spannenden und lukrativen Aktionen und Wettbewerben teilzunehmen. Das ließen sich viele auch nicht entgehen, so war der Gemeinschaftsstand D9 immer gut besucht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2-3-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2-3-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-5371" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2-3-1200x1200.jpg 1200w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2-3-800x800.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2-3-768x768.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2-3-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure>



<p>Neben dem täglichen Instagram Wettbewerb für den besten Post, lagen bspw. auch die Geschicklichkeits- und Wissenstests ganz vorne im Beliebtheitsrennen. Die von den beiden Berufsschullehrern Uwe Heider und Michael Kleber von der Berufsschule in Wiesau durchgeführten Aufgaben bestanden darin, ein Getriebe auseinander- und wieder zusammenzuschrauben sowie vier Gesteine zu erkennen. Hier wurden viele Talente sichtbar. Die Bestzeit betrug nur 1:19 Minuten, nachdem die Teilnehmenden sich immer wieder in der Zeit unterboten und überboten in ihrem Können.</p>



<p>Wie Spaß und Ernsthaftigkeit zusammenhängen können, zeigte sich auch mit dem hohen Besuch aus Brüssel. Antonis Antoniou Latouros, Präsident des europäischen Gesteinsverbandes, besuchte nicht nur den Gemeinschaftsstand, sondern trat auch gegen MIRO-Geschäftsführerin Susanne Funk im Geschicklichkeits- und Wissenswettbewerb an. Spätestens hier kamen beide bei über 28 Grad Außentemperatur ins Schwitzen. Hier zeigte sich wieder: Nicht nur Kinder waren zu begeistern – Ehrgeiz kennt weder Alter noch Stellung. Alle erfreuten sich an den spannenden Aufgaben. </p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/11-1200x1200.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/11-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-5369" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/11-1200x1200.jpg 1200w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/11-800x800.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/11-768x768.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/11-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure>
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<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/31.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/31.jpg" alt="" class="wp-image-5380" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/31.jpg 1200w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/31-800x800.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/31-768x768.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/31-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/3-1-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/3-1-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-5368" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/3-1-1200x1200.jpg 1200w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/3-1-800x800.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/3-1-768x768.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/3-1-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><a><em>Tatkräftige Hilfe erhielten MIRO, wie in diesem Fall mit den spannenden Geschicklichkeits- und Wissenstests, von den Berufsschullehrern Uwe Heider und Michael Kleber von der Berufsschule Wiesau, die freundlicherweise von ihnen betreut wurden.</em></a></figcaption></figure>



<p><strong>Branchennachwuchs als Gemeinschaftsaufgabe</strong></p>



<p>Eine einzigartige Messe wie die stein<em>expo</em> bot sich außerdem naturgemäß an, um möglichen zukünftigen Fachkräften die Gesteinsbranche schmackhaft zu machen. Sie können live und direkt vor Ort erleben, welche zahlreichen und vielfältigen Bereiche es zu entdecken gibt. Dafür besuchten u.&nbsp;a. rund 30 Auszubildende der Berufsschule in Erfurt den MIRO-Stand, die zusammen mit ihren beiden Lehrern Alexander Kraft und Anne Marschall mit dem Bus zur stein<em>expo</em> gereist waren. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/1-1-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/1-1-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-5378" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/1-1-1200x1200.jpg 1200w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/1-1-800x800.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/1-1-768x768.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/1-1-300x300.jpg 300w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/1-1-1536x1536.jpg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/1-1-2048x2048.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure>



<p></p>



<p>Apropos Gemeinschaftsaufgabe: Auch bei vielen Ausstellenden wurde deutlich, dass sie möglichem zukünftigen Branchennachwuchs den Eintritt erleichtern wollen, wie beim MIRO-Mitglied der Zeppelin Baumaschinen GmbH, die eigens dafür ein extra Zelt und Ansprechpersonen bereitstellte, um über die Möglichkeiten der Branche zu informieren.</p>



<p><strong>Europäische Aufgabe</strong></p>



<p>Dass die Belange der Branche auch europäische Belange sind, dafür hatte Armin Richter, Vizepräsident der UEPG, bei der Eröffnungsveranstaltung bereits deutliche Worte gefunden: Die Gesteinsrohstoffe fänden in der Öffentlichkeit nicht die Resonanz, die ihrer Bedeutung entspricht. Ohne die Gesteinsrohstoffe sei der Bau von Verkehrswegen, Gebäuden und auch der Energiewende-Anlagen nicht möglich. Die Politik auf allen Ebenen sei hier gefordert, sich für die Gewinnung einzusetzen.&nbsp;Auch MIRO-Präsident Christian Strunk betonte bei der Podiumsdiskussion der Eröffnungsveranstaltung den wichtigen Stellenwert mineralischer Rohstoffe bei der Energiewende und die dafür nötige Unterstützung von Seiten der Politik. Auch in den Zahlen der international ausstellenden Unternehmen &#8211; mittlerweile 25&nbsp;%, demnach jeder vierte &#8211; zeigte sich deutlich, dass die Belange und natürlich die Anziehung der stein<em>expo</em> sich schon lange nicht mehr nur auf Deutschland beschränken.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/steinexpo2023_Eroeffnung_Podiumsdiskussion-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1600" height="1200" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/steinexpo2023_Eroeffnung_Podiumsdiskussion-1600x1200.jpg" alt="" class="wp-image-5392" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/steinexpo2023_Eroeffnung_Podiumsdiskussion-1600x1200.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/steinexpo2023_Eroeffnung_Podiumsdiskussion-800x600.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/steinexpo2023_Eroeffnung_Podiumsdiskussion-768x576.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/steinexpo2023_Eroeffnung_Podiumsdiskussion-1536x1152.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>Podiumsdiskussion bei der Eröffnungsveranstaltung der steinexpo 2023 mit Christian Strunk, <em>MIRO</em>&#8211;<em>Präsident</em> (2. v. l.) und Armin Richter, UEPG-Vizepräsident (4. v. l.). Foto: Peter Sandbiller</em></figcaption></figure>



<p><strong>Das MIRO-Team in Aktion</strong></p>



<p>Neben der Arbeit auf dem belebten Messestand erkundete das MIRO-Team natürlich die Messe und besuchte alle außerordentlichen Mitglieder, die sich bei der Messe mit einem eigenen Stand präsentierten. Dafür waren Geschäftsführer Walter Nelles, Geschäftsführerin Susanne Funk, Stefan Janssen und Robert Berger auf den verschiedenen Flächen unterwegs, um sich bei den geschätzten MIRO-Fördermitgliedern über deren aktuelle Portfolien zu informieren und die mittlerweile zur Tradition gewordenen Fotos mit dem Mitgliedsbanner zu schießen. Sehr deutlich war bei solchen Begegnungen wieder das Miteinander der Branche spürbar.<strong></strong></p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Steinexpo_e2-1-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Steinexpo_e2-1-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-5396" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Steinexpo_e2-1-1200x1200.jpg 1200w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Steinexpo_e2-1-800x800.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Steinexpo_e2-1-768x768.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Steinexpo_e2-1-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Steinexpo_e4-1200x1200.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Steinexpo_e4-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-5397" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Steinexpo_e4-1200x1200.jpg 1200w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Steinexpo_e4-800x800.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Steinexpo_e4-768x768.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Steinexpo_e4-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure>
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<p>Die gesamten vier Messetage waren gefüllt mit spannenden Gesprächen und interessanten Treffen sowie angeregtem Austausch. Das Zusammenspiel auf der stein<em>expo</em> gelingt einfach reibungslos. Wir bedanken uns bei allen herzlich für die bereichernden Gespräche, die wertvollen Einblicke und das nette Miteinander.&nbsp;Inmitten von Europas größtem Basaltsteinbruch eröffneten sich unzählige faszinierende Eindrücke, die teilweise sprachlos machten. Dazu gehörte natürlich auch der atemberaubende Helikopter-Flug.</p>



<p>Mehr zum Messeauftritt und zur gesamten stein<em>expo</em> finden Sie in unserer nächsten Verbandszeitschrift GP GesteinsPerspektiven.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Helden“-Ehrung der besonderen Art</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/helden-ehrung-der-besonderen-art/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenni Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2023 08:06:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Fotowettbewerb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=5356</guid>

					<description><![CDATA[Dass sich unter den Fleißigen der Branche noch so manch anderes Talent verbirgt, hat MIRO schon lange erkannt. Aus diesem …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Dass sich unter den Fleißigen der Branche noch so manch anderes Talent verbirgt, hat MIRO schon lange erkannt.</strong><strong> Aus diesem Grund veranstaltet der bekannte Bundesverband alle drei Jahre im Gleichlauf mit der stein<em>expo</em> einen Fotowettbewerb. Das Motto des diesjährigen Wettbewerbs lautete: <em>Kies, Sand, Naturstein – Verborgene Helden des Alltags. Von Menschen für Menschen veredelt! </em>Gezeigt werden sollte, warum Gesteinsrohstoffe gewonnen werden und welche Produkte daraus entstehen. Bereits Anfang August hat die Jury in einem anonymisierten Verfahren über die Platzierungen entschieden. Die drei Besten nach Punkten erhielten Preisgelder in Höhe von 1000, 500 sowie 300.</strong></p>



<p>Am 23. August 2023, dem Eröffnungstag der stein<em>expo</em> wurden die Preistragenden bei der offiziellen Verleihung des Fotowettbewerbs von MIRO-Präsident Christian Strunk sowie der MIRO-Geschäftsführerin Susanne Funk geehrt, während die atemberaubenden Sieger-Bilder vor den Augen der zahlreich erschienenen Presse und weiteren Interessierten und Teilnehmenden des Wettbewerbs schrittweise enthüllt wurden. All dies in der Kulisse des größten Basaltsteinbruchs Europas.</p>



<p>Bereits zum fünften Mal hat der Bundesverband Mineralische Rohstoffe, MIRO, seinen Fotowettbewerb ausgeschrieben. Das Motto dafür ist stets ein anderes: „Naturstein, Sand und Kies – Rohstoffe für uns alle“ lautete es beim ersten Mal im Jahr 2011. Der Fotowettbewerb 2023 drehte sich ganz um die „Helden des Alltags“, also den Wert der Gesteinsrohstoffe, die sich als Grundstoffe vieler Industrien in vielfältiger Form und Gestalt nützlich machen. Die Themensetzung klingt zunächst einfach – und ist dennoch schwer als Motiv einzufangen. Umso höher sind die Treffer zu bewerten, die ganz zurecht seitens der Jury an die Spitze gewählt wurden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/MIRO_PM-Fotowettbewerb-2023_1-klein-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1600" height="1200" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/MIRO_PM-Fotowettbewerb-2023_1-klein-1600x1200.jpg" alt="" class="wp-image-5328" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/MIRO_PM-Fotowettbewerb-2023_1-klein-1600x1200.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/MIRO_PM-Fotowettbewerb-2023_1-klein-800x600.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/MIRO_PM-Fotowettbewerb-2023_1-klein-768x576.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/MIRO_PM-Fotowettbewerb-2023_1-klein-1536x1152.jpg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/MIRO_PM-Fotowettbewerb-2023_1-klein-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><strong><em>1. Platz: Winterstillleben am Schwimmbagger von Henrik Rumke.</em></strong></figcaption></figure>



<p><strong>Vollends überzeugt</strong></p>



<p>Über den ersten Platz freute sich Henrik Rumke, von der Eggersmann Kies, Sand &amp; Beton GmbH in Kalletal, ebenfalls ein bodenständiges Familienunternehmen, verbunden mit der heimischen Region und den engagierten Mitarbeitern, zu denen der Wettbewerbssieger gehört. Sein Foto „Winterstillleben am Schwimmbagger“ verdeutlicht nicht nur, wie eng das Handeln der Branchenbetriebe mit der Natur verwoben ist, sondern lässt beide Seiten im noch eisigen Frühjahr, unterstützt von einem geradezu mystischen Lichteinfall und Farbenspiel, als harmonische Einheit erscheinen. Veredelung einmal anders: Der Rohstoff schlummert und versteckt sich noch im See, Greiferanlage und Schwimmbänder warten ruhend auf das „Go“ nach dem Frost. Die gesamte Stimmung: Verdammt schön! Das Foto bannt den Blick und lässt ihn so schnell nicht wieder los. Schönheit siegt. Ihrer Anziehungskraft konnten sich auch die Juroren nicht widersetzen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/MIRO_PM-Fotowettbewerb-2023_2-klein-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1600" height="1066" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/MIRO_PM-Fotowettbewerb-2023_2-klein-1600x1066.jpg" alt="" class="wp-image-5329" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/MIRO_PM-Fotowettbewerb-2023_2-klein-1600x1066.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/MIRO_PM-Fotowettbewerb-2023_2-klein-800x533.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/MIRO_PM-Fotowettbewerb-2023_2-klein-768x512.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/MIRO_PM-Fotowettbewerb-2023_2-klein-391x260.jpg 391w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/MIRO_PM-Fotowettbewerb-2023_2-klein-1536x1024.jpg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/MIRO_PM-Fotowettbewerb-2023_2-klein-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><strong><em>2. Platz: Abendruhe von Axel Gerth, aufgenommen im Kiessandwerk Koch.</em></strong></figcaption></figure>



<p>Den zweiten Platz erzielte das Bild mit dem Titel „Abendruhe“, welches der Fotograf Axel Gerth für die Koch Kiessand GmbH in Schmölln aufnahm. Genaugenommen bildet dieses Foto stufenweise genau ab, was das diesjährige Motto im Kern meint: Im Vordergrund die aktive Kiessandgewinnung und die Aufbereitung mit den üblichen Anlagen und Baumaschinen nach Dienstschluss am Abend, während in der Tiefe des Bildes Windräder und eine Ortschaft davon zeugen, dass sie ihr Vorhandensein im Wesentlichen der Tätigkeit solcher Unternehmen verdanken. Besser kann es kaum gelingen, diesen Zusammenhang darzustellen. Seit einigen Jahren schon gehört der Kiessand-Betrieb einmal jährlich zu den Motiven des Fotografen. Er findest es interessant zu dokumentieren was hier passiert; setzt die Maschinen in Szene, den Gewinnungsfortschritt und die Rekultivierung. Geschäftsführer Florentin Koch freut sich über das Interesse und die Fotodokumentation, die auf diese Art für den Standort entsteht. Gemeinsam freuen sich Gerth und Koch nun über den großen Anklang, den das Bild bei der Jury fand. Übrigens ist der seit 1994 als Familienunternehmen geführte Betrieb einer von vielen Paradebeispielen in der Branche, indem hier neben der Gewinnung und Veredelung der Rohstoffe auch Recyclingmaterialien und Böden zu qualitativ hochwertigen Produkten aufbereitet werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/MIRO_PM-Fotowettbewerb-2023_3-klein-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1600" height="800" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/MIRO_PM-Fotowettbewerb-2023_3-klein-1600x800.jpg" alt="" class="wp-image-5330" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/MIRO_PM-Fotowettbewerb-2023_3-klein-1600x800.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/MIRO_PM-Fotowettbewerb-2023_3-klein-800x400.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/MIRO_PM-Fotowettbewerb-2023_3-klein-600x300.jpg 600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/MIRO_PM-Fotowettbewerb-2023_3-klein-768x384.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/MIRO_PM-Fotowettbewerb-2023_3-klein-1536x768.jpg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/MIRO_PM-Fotowettbewerb-2023_3-klein-2048x1024.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><strong><em>3. Platz: Kiessandtagebau in der Kulturlandschaft von Oliver Fox.</em></strong></figcaption></figure>



<p><strong>Beeindruckende Darstellungen im Kleinen und Großen</strong></p>



<p>Den dritten Platz verdiente sich Oliver Fox mit seinem Foto „Kiessandtagebau in der Kulturlandschaft“. Der Referent für <strong>Umwelt &amp; Biodiversität</strong> beim UVMB dokumentiert mit seinem Luftbild die Fläche des Kiesbetriebes mit landschaftlicher Vielfalt auf kleinstem Raum. Einladend wie eine Oase wird sie von überdimensional wirkenden Feldern umrahmt. Nichtsdestotrotz – oder auch gerade wegen der räumlichen Dominanz landwirtschaftlicher Flächen – wirkt das grüne Areal anziehend und weckt Neugier. Hier ist der „Alltagsheld Kieswerk“ also auf eine Fläche projiziert. Warum auch nicht! „Von Menschen für Menschen veredelt“ wurde der Bereich in jedem Fall!</p>



<p>Die Siegerfotos, wie auch die nächstfolgenden in der Punktzahl bis zu Platz 10, außerdem weitere Motive mit besonderer Aussagekraft sowie den entsprechenden „Geschichten dahinter“ werden in einer Artikelserie der MIRO-Verbandszeitschrift „GP GesteinsPerspektiven“ Ausgabe GP 6 / 2023 vorgestellt. Außerdem sind alle Wettbewerbsbeiträge <a href="https://www.bv-miro.org/service/mediathek/">in der Mediathek auf der MIRO-Website</a> zu finden. Gewonnen hat am Ende die gesamte Branche, denn alle eingereichten Fotos werden produktiv für die MIRO-Öffentlichkeitsarbeit genutzt. Der Verband dankte sämtlichen Wettbewerbsteilnehmenden mit einer Gastkarte für die stein<em>expo</em> 2023.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Steinexpo_8-1-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Steinexpo_8-1-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-5358" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Steinexpo_8-1-1200x1200.jpg 1200w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Steinexpo_8-1-800x800.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Steinexpo_8-1-768x768.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Steinexpo_8-1-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>MIRO-Präsident Christian Strunk (3. v. l.) überreichte den glücklichen Gewinnern ihre Urkunden: 1. Platz: Henrik Rumke / H. Eggersmann GmbH &amp; Co. KG (2. v. l.), 2. Platz: Gerth Axel (Fotograf) / Koch Kiessand GmbH (<em>1. v. l.</em>), 3. Platz: Oliver Fox / Unternehmerverband Mineralische Baustoffe (UVMB) e.V. (Oliver Fox wurde vertreten durch Bert Vulpius) (<em>4. v. l.</em>).</em></figcaption></figure>



<p><strong>Der nächste MIRO-Fotowettbewerb startet im Herbst 2025. Die Siegerehrung wird traditionsgemäß mit der stein<em>expo</em> 2026 verknüpft.</strong></p>
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