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	<title>Tipps Archive - MIRO Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V.</title>
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	<description>…weil Substanz entscheidet! Interessenvertreter für Unternehmen der Sand-, Kies-, Quarzsand- und Natursteinindustrie.</description>
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	<title>Tipps Archive - MIRO Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V.</title>
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		<title>Neues Handbuch zu Biodiversitätsindikatoren erschienen</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/neues-handbuch-zu-biodiversitaetsindikatoren-erschienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2025 09:16:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversitätsindikatoren]]></category>
		<category><![CDATA[Handbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie lassen sich wirtschaftliches Handeln und der Schutz der biologischen Vielfalt zusammenbringen? Eine Frage, die nicht nur angesichts globaler Umweltveränderungen …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie lassen sich wirtschaftliches Handeln und der Schutz der biologischen Vielfalt zusammenbringen? Eine Frage, die nicht nur angesichts globaler Umweltveränderungen an Bedeutung gewinnt – sondern auch in der Baustoff-Steine-Erden-Industrie konkret beantwortet wird. Der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V. (MIRO) stellt sich dieser Herausforderung seit Jahren aktiv – nun ist ein weiterer wichtiger Schritt erreicht:&nbsp;<strong>Das neue Handbuch zu den Basis-Biodiversitätsindikatoren ist da.</strong></p>



<p>Bereits im Februar 2025 hatten wir in unserem&nbsp;<a href="https://www.bv-miro.org/aktuell/wegweisendes-basis-indikatoren-set-fuer-biodiversitaet/">Blogbeitrag vom 5. Februar</a>&nbsp;auf den Bericht zu den Basis-Biodiversitätsindikatoren hingewiesen. Aufbauend auf diesem Grundlagenwerk wurde ein umfassendes Handbuch erarbeitet, das nun zur Verfügung steht.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ein praxisnahes Werkzeug für die Industrie</h2>



<p>Das Handbuch gibt einen detaillierten Überblick über die elf Basis-Biodiversitätsindikatoren, die von der Steuerungsgruppe Biodiversität und in Zusammenarbeit mit Spang.Fischer.Natzschka entwickelt wurden. Die Indikatoren richten sich gezielt an Unternehmen der Branchen Kies, Sand und Quarzsand, Naturstein, Kalk, Gips, Zement und Ton – und bieten eine praxisnahe, standardisierte Grundlage, um Biodiversität an Gewinnungsstandorten messbar und gestaltbar zu machen.</p>



<p>Neben der Anwendung im Rahmen der Nachhaltigkeitsberichterstattung, etwa im Hinblick auf den Biodiversitätsstandard ESRS E4, enthält das Handbuch Zahlenbeispiele, Visualisierungsmöglichkeiten und Hinweise zur Ausgestaltung der Indikatoren. Eine kompakte Steckbrief-Übersicht rundet das Werk ab. Sie fasst alle Formeln zusammen und zeigt anschaulich, welche Daten zur Berechnung notwendig sind.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Rohstoffgewinnung als Chance für Artenvielfalt</h2>



<p>Die Kernaussage des Projekts bleibt deutlich: Rohstoffgewinnung kann, wenn richtig geplant und umgesetzt, ein Motor für Biodiversität sein. Denn gerade durch die Eingriffe in die Natur entstehen an Gewinnungsstätten neue Lebensräume – sogenannte Wanderbiotope, die in unserer intensiv genutzten Kulturlandschaft selten geworden sind.Die elf Indikatoren helfen, die Auswirkungen der Rohstoffgewinnung auf Artenvielfalt, Lebensräume und Strukturen zu erfassen – und gleichzeitig die Chancen auf eine positive ökologische Entwicklung sichtbar zu machen.<br><br></p>



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			</item>
		<item>
		<title>Kontinuierlicher Austausch für besseres Miteinander</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/kontinuierlicher-austausch-fuer-besseres-miteinander/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenni Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 14:26:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Wird die angespannte Situation des Mittelstands und der rohstoffgewinnenden Unternehmen von der Politik verstanden? Ein Ortstermin bei der Stein AG …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wird die angespannte Situation des Mittelstands und der rohstoffgewinnenden Unternehmen von der Politik verstanden? Ein Ortstermin bei der Stein AG Neuwied sollte diese Frage klären helfen. Neben Unternehmensverantwortlichen nahmen daran Sandra Weeser (MdB, FDP) und Prof. Martin Kaschny (SGD Nord) teil. Susanne Funk (MIRO) und Philipp Rosenberg (VSE) lieferten Flankenschutz seitens der zuständigen Verbände.</strong></p>



<p>„Im Dialog mit Politik und Verbänden“, so ist die eigene facebook-Mitteilung der AG für Steinindustrie zur Gesprächsrunde vom 4. November 2022 übertitelt. Hier wie anderswo zeigt sich, dass dieser Dialog essentiell ist. Thematisch standen im besagten Fall neben der Genehmigungssituation auch allgemeine Fakten zur heimischen Rohstoffgewinnung und allseits bekannte Probleme rund um das Thema Energie zur Debatte. Außerdem ging es um Pragmatismus genau dann, wenn eine Sondersituation diesen erfordert.</p>



<p>Verbesserungen der Rahmenbedingungen für erneuerbare Energien im Städtebaurecht, die sich im demnächst im BauGB wiederfinden sollen, legen weniger Korrelationen zum Anliegen der Rohstoffgewinnung nahe, als sie tatsächlich haben. Hier geht es schließlich um nicht weniger als die Nutzung von Tagebaufolgeflächen zum Ausbau erneuerbarer Energien. In Verkennung der vielfältigen, dezentralen Möglichkeiten liegt derzeit der politische Fokus speziell auf Folgeflächen der Braunkohlegewinnung im Tagebau. Hier fügte sich das Treffen gut für Susanne Funk, die als MIRO-Geschäftsführerin Politik und Kommunikation mit Sandra Weeser MdB, nicht nur auf ein Vorstandsmitglied der FDP, sondern gleichzeitig auf die Vorsitzende des Ausschusses für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwirtschaft und Kommunen im Deutschen Bundestag traf. Die weitreichenderen Zusammenhänge und damit verknüpften Möglichkeiten, eine Privilegierung von PV-Anlagen im Außenbereich im Rahmen der „Kleinen Energienovelle“ auch für Gesteinsunternehmen und die beschleunigte Versorgung der Bevölkerung vorzusehen, kamen zur Sprache. Viele Unternehmen sind bereit in Photovoltaik auf Baggerseen und Freiflächen zu investieren. Das Potenzial ist erheblich und könnte z.B. allein in Baden-Württemberg die Stromerzeugung eines Kernkraftwerks ersetzen.</p>



<p>Möglichst wohlüberlegte Änderungen im „Zweiten Gesetz zur Änderung des Raumordnungsgesetzes“ (ROÄnG) sollten der Flexibilisierung und Beschleunigung der Planungsverfahren gelten, um auch künftig eine unterbrechungsfreie Versorgungssicherheit mit Baurohstoffen in Deutschland zu gewährleisten. Denn Rohstoffe sind standortgebunden. Werden sie überbaut, stehen sie den nachfolgenden Generationen nicht mehr zur Nutzung zur Verfügung. Deshalb ist auf die Vermeidung von Überplanungen jeglicher Art und den Erhalt der Vorzüge einer Rohstoffversorgung aus den Regionen für die Regionen über kurze Transportwege zu achten.</p>



<p><strong>Inaugenscheinnahme von Gewinnung, Aufbereitung und Rekultivierung</strong></p>



<p>Neben dem generellen Austausch zur Verbesserung der Rahmenbedingungen steht bei einem Ortstermin wie diesem freilich das Praktische im Mittelpunkt. So wurden bei der Befahrung viele Punkte aus regionalen Genehmigungsverfahren angesprochen. Die Hauptaktionärin und stellv. Aufsichtsratsvorsitzende Maren Hassel-Kirsche wies gemeinsam mit den Stein AG-Vorständen Wolfgang Pitzen und Cornelius Kirsche auf die Problemlagen der Gegenwart hin. Adressat war in diesem Fall Prof. Dr. Martin Kaschny, Vizepräsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) sowie dort gleichermaßen Abteilungsleiter für Raumordnung, Naturschutz und Bauwesen. Genau diese Themen sind für die Entwicklung im ländlichen Raum von hoher Bedeutung. Erst recht, wenn Werke wie die der Stein AG nah an den Hochwasser-Unglücksorten der Ahrflut 2021 liegen, dort Material dringend gebraucht wird, aber keine zusätzlichen Mengen ad hoc genehmigt werden. Hilfe mit Großgeräten, Lkw und Schüttgütern hat die Stein AG so gut es ging geleistet und tut es bei Bedarf noch immer. Allerdings konnte kein ausreichendes Lieferpotenzial entwickelt werden. An der SGD wäre es, gemeinsam mit diesem und weiteren Unternehmen der Region zumindest an pragmatischen Übergangslösungen zur Dämpfung dieser Sondersituation zu arbeiten.</p>



<p>Stattdessen ist das Gegenteil der Fall. So ruht auf mehreren Flächen der Stein AG gar gezwungenermaßen der Betrieb, weil sich dort (paradoxerweise gerade auf Grund der Gewinnungstätigkeit) Bienenfresser und andere Arten mit hohem Schutzstatus angesiedelt haben. Das Beispiel zeigt treffend, dass es schnellstens der Verordnung für das Betriebsintegrierte Biodiversitätsmanagement zum Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) bedarf, welches kontrollierte Ausnahmeregelungen für Gewinnungsbetriebe zulässt. Nach anfänglichem Optimismus, hier gemeinsam mit Naturschutzverbänden auf einem guten Weg zu sein, verfestigt sich mittlerweile die Befürchtung, dass ein gewisses Wiederstreben im Bundesamt für Naturschutz (BfN) diese scheinbar greifbare Möglichkeit über neue Gutachten bis zum Ende der Legislaturperiode verschleppt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Werk-Raidt.jpg"><img decoding="async" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Werk-Raidt.jpg" alt="" class="wp-image-4731" width="515" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Werk in Plaidt aus der Vogelperspektive. Foto: Stein AG </figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Mehr als ein Jahrhundert Erfahrung</strong></p>



<p>Die AG für Steinindustrie ist bereits seit 1921 mit der Gewinnung und Veredelung regionaler Gesteinsrohstoffe vertraut und als absolut zuverlässiger Lieferant bekannt. Vorrausschauend wurden ausreichende Rohstoff-Vorkommen für die Nutzung in den kommenden Jahrzehnten gesichert, was sich bewähren wird, sofern Bienenfresser, Verordnungen &amp; Co. nicht dazwischenfunken.</p>



<p></p>



<p>Neben dem Verwaltungsstandort Neuwied verteilen sich Produktion und Aufbereitung auf fünf weitere Standorte und Werke. Hervorzuheben ist speziell der Standort Plaidt, welcher neben der technischen Leitung der Werke das firmeneigene Labor sowie eine eigenständige Disposition beherbergt.</p>



<p>Technisch hat sich die AG für Steinindustrie so optimal ausgerichtet, dass sowohl Sonderaufträge in kleineren Mengen als auch Großaufträge logistisch und wirtschaftlich nach individuellem Bedarf bedient werden können. Optimale Anbindungen an Bahntrassen, Autobahnen und Wasserwege erlauben umweltfreundliche Verfrachtungen der intern und extern auf Hochwertigkeit geprüften Gesteinsprodukte. Bei all dem bewegt sich die Unternehmensgruppe im weitgehenden Gleichklang mit der Natur voran. Umweltverträgliche Gewinnung geht mit Artenschutz und vorgabengerechten Rekultivierungsmaßnahmen einher.</p>



<p>Das „echte“ Bild dieses und weiterer Branchenunternehmen zu vermitteln, gelingt nur im kontinuierlichen Austausch. Gemeinsam kann Vieles positiv verändert werden. Hierzu gab es anlässlich der Befahrung wertvolle Bereitschaftssignale seitens der Politik! Gemessen wird die Signalstärke natürlich erst später am Ergebnis.</p>



<p>Regelmäßig Neues zum Unternehmen gibt es unter: <a href="https://de-de.facebook.com/agsteinindustrie/">https://de-de.facebook.com/agsteinindustrie/</a>.</p>



<p><a href="http://www.bv-miro.org">www.bv-miro.org</a></p>



<p><a href="http://www.agstein.de">www.agstein.de</a></p>



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<p><strong><u>Praxisluft bei der SteinAG atmeten gemeinsam:</u></strong></p>



<p>Sandra Weeser MdB, FDP, Vorsitzende des Ausschusses für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwirtschaft und Kommunen im DBT</p>



<p>Hanna Bauseler, Mitarbeiterin von Fr. Weeser</p>



<p>Wolfgang Pitzen, Vorstand, AG für Steinindustrie</p>



<p>Cornelius Kirsche, Vorstand, AG für Steinindustrie</p>



<p>Maren Hassel-Kirsche, stellv. Aufsichtsratsvorsitzende, AG für Steinindustrie und Vizepräsidentin IHK Koblenz</p>



<p>Philipp Rosenberg, Geschäftsführer, Industrieverband Steine und Erden Neustadt/Weinstraße (VSE)<br>Susanne Funk, Geschäftsführerin Bundesverband Mineralische Rohstoffe (MIRO)</p>



<p>Prof. Martin Kaschny, Vizepräsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord</p>



<p>Thomas Schroeder, FDP, stellv. Kreisvorsitzender, Beigeordneter der Stadt Mayen</p>
</div>



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<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="2016" height="1512" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung2.jpg" alt="" class="wp-image-4728" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung2.jpg 2016w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung2-800x600.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung2-1600x1200.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung2-768x576.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung2-1536x1152.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2016px) 100vw, 2016px" /></figure>
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<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1466" height="976" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung4.jpg" alt="" class="wp-image-4729" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung4.jpg 1466w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung4-800x533.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung4-768x511.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung4-391x260.jpg 391w" sizes="auto, (max-width: 1466px) 100vw, 1466px" /><figcaption class="wp-element-caption"><strong>Fotos: Stein AG</strong></figcaption></figure>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Jetzt anmelden: Meisterkurs geht in die 5. Runde</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/branchenspezifischer-meisterkurs-geht-in-die-5-runde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenni Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2022 12:40:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
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					<description><![CDATA[Der vierte Durchgang zum Abschluss als &#160;Industriemeister Aufbereitungs- und Verfahrenstechnik&#160; wurde gerade erst, zusammen mit den beiden vorhergehenden Abschlussjahrgängen 2020 …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der vierte Durchgang zum Abschluss als &nbsp;<strong><em>Industriemeister Aufbereitungs- und Verfahrenstechnik</em></strong>&nbsp; wurde gerade erst, zusammen mit den beiden vorhergehenden Abschlussjahrgängen 2020 und 2021, feierlich in Regensburg „begossen“. Nun steht bereits der fünfte Durchgang bevor. Wer hätte das gedacht?! Aus einer kleinen Idee entstand etwas Großes – oder eher Beständiges.</p>



<p>Ein Netzwerk aus Verbänden der mineralischen Roh- und Baustoffindustrie machte sich für diese spezielle Meister-Qualifikationsstufe stark – konkret beteiligten sich neben dem Bundesverband Mineralische Rohstoffe (MIRO), das Berufsförderungswerk für die Beton- und Fertigteilhersteller sowie die Verbände der Asphalt- und Transportbetonindustrie (DAV und BTB). Zuvor klaffte zwischen der Möglichkeit, als Facharbeiter oder Akademiker in der mineralischen Roh- und Baustoffindustrie tätig zu sein, nämlich eine Lücke. In einer übergreifenden Arbeitsgruppe „Meisterkurs“ entstand zusammen mit erfahrenem Lehrpersonal ein Konzept. Gemeinsam mit den Eckert-Schulen Regensburg wurde das Weiterbildungsangebot zum „Industriemeister Aufbereitungs- und Verfahrenstechnik IHK“ am Ende erfolgreich etabliert.</p>



<p>Als Facharbeiter und Facharbeiterinnen, die sich zu „Industriemeistern (m/w/d) Aufbereitungs- und Verfahrenstechnik IHK“ weiterbilden, werden Sie zur entscheidenden Schnittstelle zwischen Belegschaft und Management. Das erweiterte Wissen hilft bei der Planung und Überwachung von Produktionsabläufen, entscheidet über den Einsatz von Technik und sorgt für die Einhaltung der Vorgaben. Im Besitz eines Ausbildereignungsscheins übernehmen die Absolventen zudem eine wichtige Rolle bei der betrieblichen Personalentwicklung.</p>



<p>Viele haben bereits die Chance zur Weiterbildung genutzt und sind auch im Nachhinein noch überzeugt von der Entscheidung. Ab September gibt es erneut die Möglichkeit, sich als „Industriemeister Aufbereitungs- und Verfahrenstechnik IHK“ zu qualifizieren. Nach absolvierter Basisqualifikation, die an zahlreichen Standorten im Deutschland erarbeitet werden kann, erfolgt die Haupt-Qualifikation in Regensburg, um einen Abschluss zu erwerben. Wieder gefolgt von der Möglichkeit des gemeinsamen Austauschs und Netzwerken mit allen Beteiligten am Meisterkurs.</p>



<div class="wp-block-group has-pale-cyan-blue-background-color has-background"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<div style="height:43px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h5 class="wp-block-heading"><strong><u>Wichtige Informationen zum nächsten Durchgang:</u></strong></h5>



<p>Der nächste Meisterkurs in Vollzeit beginnt am 05.09.2022.</p>



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<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<ul class="wp-block-list">
<li>05.09.2022 Beginn BQ-Teil in Vollzeit<br>
<ul class="wp-block-list">
<li>3./4.11.2022 BQ-Prüfung<br></li>



<li>28.11.2022 Beginn HQ-Teil in Vollzeit<br></li>



<li>28.04.2023 letzter Schultag</li>
</ul>
</li>
</ul>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</div></div>
</div>
</div>
</div></div>



<div style="height:37px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Mehr Informationen zum Meisterkurs gibt es auf der <a href="https://www.eckert-schulen.de/akademie/industriemeister-aufbereitungs-und-verfahrenstechnik-ihk-mw?utm_medium=partner&amp;utm_source=imav_verband&amp;utm_campaign=ad.meister&amp;utm_content=aufbereitungs.verfahrenstechnik&amp;utm_term=dtld" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Seite der Eckert Schulen</a>, im  aktuellen <a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Faltblatt_Industriemeister_Aufbereitungs_und_Verfahrenstechnik_210623_Foerderung.pdf">Ausbildungsflyer</a> bzw. im Ausbildungsbereich der MIRO Website und in den <a href="https://www.bv-miro.org/service/downloads/">Downloads</a> sowie in der MIRO-Zeitschrift GP GesteinsPerspektiven, Ausgabe 5/2022.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MIRO-Betriebsleiter-Seminar 2022</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/miro-betriebsleiter-seminar-2022-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gabriela Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jan 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Inmitten der Schwierigkeiten liegt immer auch eine Möglichkeit Am 15. und 16. Februar 2022 haben Betriebsleiter und technische Fachleute aus …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Inmitten der Schwierigkeiten liegt immer auch eine Möglichkeit</h2>



<p class="lead">Am 15. und 16. Februar 2022 haben Betriebsleiter und technische Fachleute aus Unternehmen der Gesteinsindustrie – entgegen der Vorausplanungen aufgrund der momentanen Situation erneut online – die Möglichkeit, vom MIRO-Betriebsleiter-Seminar, kurz: BLS, zu profitieren. Für viele technische Verantwortliche in Gesteinsbetrieben ist die traditionelle Gelegenheit zur Weiterbildung und zum Austausch am Jahresbeginn längst eine Herzensangelegenheit geworden. Deshalb sorgt MIRO mit den gebotenen Mitteln auch in den anhaltenden Zeiten erhöhter Vorsicht für eine gelungene Umsetzung und Vermittlung des Angebots.</p>



<p>Das „BLS“ ist als Traditionsangebot für die als „Rückgrat der Betriebe“ bezeichneten technischen Fachleute aus den Weiterbildungsplanungen der Gesteinsunternehmen nicht mehr wegzudenken. Die Kombination aus Praxisnähe im Kontext des bekannten Arbeitsumfeldes und interessanten Aspekten jenseits des alltäglichen Tellerrandes, hat sich als zeitloses Erfolgskonzept etabliert.</p>



<p>Was im Start-Jahr 1979 an der TU Clausthal mit 56 Betriebsleitern begann, hat sich längst zu einer einzigartig fokussierten Informationsveranstaltung für die gesamte Gesteinsindustrie entwickelt. Dabei war das Betriebsleiter-Seminar vor seiner Premiere eigentlich als einmalige Veranstaltung geplant. Unmittelbar nach der ersten Durchführung stellte sich jedoch heraus, dass eine regelmäßige Wissensauffrischung für das Umfeld, in dem sich Betriebsleiter und anderweitig technisch Verantwortliche bewegen, gewünscht ist. So wurde aus dem Anspruch der Wissensvermittlung ein Dauerläufer. Und auch wenn sich die Themenstellungen geändert haben, ist eines gleichgeblieben: Erfahrungsaustausch und aktuelle Informationen sind heute mindestens genauso gefragt, wie damals.</p>



<p>Die Alternative, das Betriebsleiter-Seminar aufgrund bestehender Präsenzbeschränkungen digital als Web-Variante anzubieten, wurde bei der Erstdurchführung im vorigen Jahr gut angenommen. Mehr als 100 Wissensdurstige schalteten sich zu. Selbst ein gutes Stück des familiären Seminar-Charakters blieb der digitalen Variante durch auflockernde Elemente wie Quiz und Klick-Umfragen zu Einzelthemen erhalten.</p>



<p>In den nun 44 Jahren des Seminarbestehens haben bereits Tausende Fachleute die Chance zu Austausch, Auffrischung und Aneignung neuen Wissens genutzt. Die meisten nicht nur einmal, sondern regelmäßig. In bewährter Weise bietet auch das diesjährige Seminar, neben der Möglichkeit zur Vernetzung, wertvolle Beiträge: Technik, Nachhaltigkeit, Forschungsaktivitäten, Interessantes zum Thema Recht und ein Sonderpunkt Flockungsmittel sieht das Programm vor.</p>



<p>Allen über die Landes- und Regionalverbände organisierten MIRO-Mitgliedsunternehmen ist in der zweiten Januarwoche die BLS-Seminareinladung bereits per Post zugegangen. Gleichzeitig stehen Programm und Anmeldung unter dem Menüpunkt: “Termine und Aktionen” zur Verfügung.</p>



<p>Gerne können Sie auch folgende Links nutzen:</p>


<div class="lazyblock-list-group-2gF1Oi wp-block-lazyblock-list-group"><div class="list-group">
  <a class="list-group-item list-group-item-action" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Programm-BLS-2022.pdf" target="_blank">
    
    <div>
      Einladung &amp; Programm 44. BLS
      
    </div>
    <small>PDF</small>
  </a>
  <a class="list-group-item list-group-item-action" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Anmeldebogen-44.-BLS.pdf" target="_blank">
    
    <div>
      Anmeldebogen für das 44. BLS
      
    </div>
    <small>PDF</small>
  </a>
</div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Biodiversitätsdatenbank ist da! Machen Sie mit: Jeder Eintrag ist wichtig</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/die-biodiversitaetsdatenbank-ist-da-machen-sie-mit-jeder-eintrag-ist-wichtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gabriela Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2021 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
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					<description><![CDATA[Beste Adresse für die bedeutende Rolle der biologischen Vielfalt in der Gesteinsindustrie Nachdem MIRO bereits auf verschiedenen Wegen auf das …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Beste Adresse für die bedeutende Rolle der biologischen Vielfalt in der Gesteinsindustrie</h2>



<p class="lead">Nachdem MIRO bereits auf verschiedenen Wegen auf das Projekt der vom Bundesverband Baustoffe – Steine und Erden, bbs, betreuten Biodiversitätsdatenbank der Steine-Erden-Industrie hingewiesen hat, sind nun die Unternehmen und Planungsbüros an der Reihe, die Seite „Biodiversität sichern“ mit Leben zu füllen. Leben ist in diesem Zusammenhang im doppelten Sinne zu verstehen. Denn unter <a href="https://www.biodiversitaet-sichern.de">www.biodiversität-sichern.de</a> soll der Beitrag der Gesteinsindustrie zur Erhaltung und Förderung der biologischen Vielfalt einerseits dokumentiert und andererseits (zunächst intern) sichtbar gemacht werden.</p>



<p>In einem ersten Schritt wurden bereits verschiedene regionale, lokale sowie nationale Natur- und Artenschutzprojekte und Best Practice Beispiele eingepflegt. Hinzu kommen aussagekräftige Informationsmaterialien der Steine-Erden-Industrie. Nun ist seit September 2021 auch der Zugang für den individuellen Datenupload geöffnet. Je mehr Unternehmen und/oder Planungsbüros sich an der Datenerfassung beteiligen, desto sichtbarer wird die hohe biodiverse Realität in unseren Gewinnungsstätten.</p>



<p>Ja, die Teilnahme an diesem Projekt ist mit einem gewissen Aufwand verbunden. Aber dieser Aufwand wird sich lohnen. Nur durch individuelle Daten von vielen Gewinnungsstandorten in Deutschland wird das Projekt vollständig mit Leben erfüllt und unsere Aktivitäten erreichen eine Darstellungsdichte, deren Glaubwürdigkeit unzweifelhaft anzuerkennen ist. Im Wissen darum, dass viele Betriebe mit ihren kleinen Belegschaften ohnehin hart an der Leistungsgrenze arbeiten, ist die Datenbank so gestaltet, dass auch die jeweiligen Planungsbüros das Einpflegen der Daten im Auftrag der Unternehmen übernehmen können.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="827" height="1200" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Biodiv-Blog2-827x1200.jpg" alt="Biodiversitätsdatenbank für biologische Vielfalt in der Gesteinsindustrie" class="wp-image-2846" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Biodiv-Blog2-827x1200.jpg 827w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Biodiv-Blog2-551x800.jpg 551w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Biodiv-Blog2-768x1115.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Biodiv-Blog2-1058x1536.jpg 1058w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Biodiv-Blog2.jpg 1194w" sizes="auto, (max-width: 827px) 100vw, 827px" /></figure>



<p>Schon jetzt verfügbar: Projekte, Beispiele und eine umfangreiche Mediathek.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="1040" height="1200" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Biodiv-Blog3-1040x1200.jpg" alt="Biodiversitätsdatenbank für biologische Vielfalt in der Gesteinsindustrie" class="wp-image-2845" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Biodiv-Blog3-1040x1200.jpg 1040w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Biodiv-Blog3-694x800.jpg 694w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Biodiv-Blog3-768x886.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Biodiv-Blog3.jpg 1205w" sizes="auto, (max-width: 1040px) 100vw, 1040px" /></figure>



<p>Mit der Biodiversitätsdatenbank möchte die Branche ihren Beitrag zum Erhalt und zur Förderung der biologischen Vielfalt langfristig erfassen, dokumentieren und auswerten. Um eine solide Datenbasis zu schaffen, führt das System Biodiversitätsdaten aus der Vorhabenzulassung sowie Monitoring-Daten aus der Betriebsphase und von renaturierten und rekultivierten Abbauflächen zusammen. Die Koordination des Projektes obliegt dem Dachverband der Baustoff-Steine-Erden-Industrie, dem Bundesverband Baustoffe – Steine und Erden (bbs). MIRO sowie die Landes- bzw. Regionalverbände stehen als Impulsgeber und Projektpartner der Aktion bei Fragen gerne unterstützend zur Verfügung. Zur Vorgehensweise finden Interessenten außerdem auf der benannten Seite eine Broschüre zum Projekt sowie passende Formulare für die Beteiligung.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Parteien antworten auf MIRO-Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2021</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/parteien-antworten-auf-miro-wahlpruefsteine-zur-bundestagswahl-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gabriela Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2021 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=2827</guid>

					<description><![CDATA[Hat die Politik die Bedeutung unserer Branche verstanden? Am Ende bleiben zu viele Fragezeichen zurück Acht kurze Fragen durften Verbände …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Hat die Politik die Bedeutung unserer Branche verstanden? Am Ende bleiben zu viele Fragezeichen zurück</h2>



<p>Acht kurze Fragen durften Verbände in Form ihrer Wahlprüfsteine online an die Parteien zur Bundestagswahl richten. Natürlich hat auch der Bundesverband Mineralische Rohstoffe diese Möglichkeit genutzt. Die Antworten zu wichtigen Fragen der Branche aller im Bundestag vertretenen Parteien sind in Ausgabe 5/2021 des MIRO-Verbandsmagazins „GP GesteinsPerspektiven“ zu finden. Online-Leser finden die Ausgabe 5 ab dem 25. August 2021 hier: <a href="http://webkiosk.stein-verlaggmbh.de/">http://webkiosk.stein-verlaggmbh.de/</a></p>



<p>Die in MIRO organisierten Landesverbände und ihre Mitgliedsunternehmen erhielten das vollständige Dossier außerdem über den Rundschreibendienst zur Kenntnis.</p>



<p>Die MIRO-Fragen forderten zur Positionierung gegenüber entscheidenden Kernfragen auf. Dazu gehört das Hinwirken auf eine höhere Akzeptanz der Rohstoffgewinnung ebenso wie der Erhalt des Zugangs zu heimischen Rohstoffen und die auch unter Klimaschutzgesichtspunkten vorteilhafte Dezentralität.</p>



<p>Thematisiert wurde weiter die Vermeidung von Wettbewerbsverzerrungen (Technologieoffenheit), die Anerkennung des ressourceneffizienten Handelns inklusive der faktischen Grenzen der Substitution durch Recyclingmaterialien und die angestrebte Legalausnahme im Bundesnaturschutzgesetz bei nachgewiesenermaßen betriebsintegriertem Natur- und Artenschutz. Schließlich und letztlich gehörten auch die regelmäßig versprochenen 1:1-Umsetzungen europäischer Vorgaben sowie der ebenfalls eher zögerliche, statt anpackende, Bürokratieabbau speziell mit Blick auf KMU dazu.</p>



<p>Quintessenz: Das Thema Rohstoffe im Allgemeinen wird in den Wahlprogrammen aller Parteien zwar adressiert, auf die Gesteinsindustrie im Besonderen geht aber kein Programm explizit ein. &nbsp;Stattdessen wird parteiübergreifend vor allem der Ausbau der Kreislaufwirtschaft als ein zentrales Ziel genannt, wobei sich die geforderten Maßnahmen zur Umsetzung stark unterscheiden.</p>



<p>MIRO appelliert nochmals in Richtung der Verantwortlichen, dass eine sichere Rohstoffversorgung stärkere Berücksichtigung auf der politischen Agenda finden muss. Die einfache Formel: <strong>Heimische mineralische Rohstoffe = eigene Wertschöpfung = Resilienz in schwierigen Zeiten</strong> sollte gerade nach den teils auch für die Wirtschaft bitteren Corona-Erfahrungen leicht zu verstehen sein.</p>



<p>Speziell unsere heimischen Gesteinsunternehmen stützen durch die verbrauchsnahe Rohstoffgewinnung und die mineralische Baustoffproduktion eine verlässliche Versorgung über kurze Wege.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MIRO unterstützt den Tag des Geotops 2021</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/miro-unterstuetzt-den-tag-des-geotops-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gabriela Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2021 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 19. September 2021 in Höhlen abtauchen oder andere geologische Attraktionen kennenlernen Wissen Sie, wie sich Höhlen definieren? Konkret sind …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Am 19. September 2021 in Höhlen abtauchen oder andere geologische Attraktionen kennenlernen</h2>



<p>Wissen Sie, wie sich Höhlen definieren? Konkret sind Höhlen natürlich entstandene unterirdische Hohlräume, die eine Länge von mehr als 5 m aufweisen und groß genug sind, um von Menschen betreten zu werden. Unterschieden werden Primär- und Sekundärhöhlen. Primärhöhlen sind zugleich mit dem umgebenden Gestein entstanden (Lavatunnel oder Quelltuffhöhlen), Sekundärhöhlen haben sich nachträglich gebildet, bspw. durch Lösungsvorgänge (Karsthöhlen), Erosion (Brandungshöhlen), Verwitterung (Überdeckungshöhlen) oder chemische Reaktionen (Quellungshöhlen). Nachzulesen ist diese Definition auf dem aktuellen Plakat zur Bewerbung des deutschlandweiten Ereignisses, das – bekannt geworden als „Tag des Geotops“ – alljährlich am dritten Sonntag im September stattfindet.</p>



<p>Wer neugierig ist auf geohistorische Objekte wird in seinem näheren Umfeld ziemlich sicher fündig, denn die Aktion wird von vielen Einzelbeteiligten getragen und beworben. Zum zweiten Mal in Folge unterstützt auch MIRO dieses Projekt, das seit 2002, dem Jahr der Geowissenschaften, deutschlandweit durchgeführt wird. Schließlich ist die gesamte Steine- und Erdenindustrie darauf angewiesen, Vorkommen der nutzbaren Gesteinsrohstoffe mit bedarfsgerechten Eigenschaften zu kennen. Dieses Grundlagenwissen liefert einzig und allein die geologische Erkundung.</p>



<p>Darüber hinaus kann sich kein Mensch den Schönheiten und Attraktionen verschließen, die sich in der Schöpfung dieses unbelebten Teils unserer Natur verbergen. Viele Besonderheiten treten erst bei der Gewinnung in Steinbrüchen oder Sandgruben zu Tage, andere waren „aufgeschlossen“ bereits vorher sichtbar. Doch ganz gleich, ob es sich um eine alte oder neue Attraktion handelt: Orte von erdgeschichtlicher Bedeutung zu besuchen, an denen man die Entwicklung der Erde und des Lebens nachvollziehen kann, Aufschlüsse, Landschaftsformen, Findlinge, Quellen und Höhlen kennenzulernen, Neues zur Bedeutung und eventuellen Nutzung zu erfahren, ist generell ein großartiges Erlebnis.</p>



<p>Der Aktionstag wird von der Fachsektion Geotope und Geoparks <a href="https://www.dggv.de/fachsektionen/fachsektion-geotope-und-geoparks.html%20">(Link zur Seite)</a> in der Deutschen Gesellschaft für Geowissenschaften (DGG), gemeinsam mit der Akademie der Geowissenschaften zu Hannover, jetzt Akademie für Geowissenschaften und Geotechnologien, und der Paläontologischen Gesellschaft (PG) organisiert – unter Mithilfe von fachkundigen Behörden, Geoparks, Universitäten, Vereinen, Betrieben und Gruppen. Angeboten werden Exkursionen, Führungen zu Geotopen, aktiven Gesteinsbetrieben und Besucherbergwerken oder auch zu geologischen Lehrpfaden, von denen verschiedene ebenfalls auf Initiative und unter Mitarbeit von MIRO-Mitgliedsunternehmen entstanden.</p>



<p>Die Koordinierung der Vorbereitung und Durchführung des Tages übernehmen die Geologischen Dienste der Länder. Diese sind auch Ansprechpartner für die Kooperation mit den Rohstoffunternehmen, die an diesem Tag ihre Betriebe zur Besichtigung öffnen möchten. Interessierte Unternehmen sind eingeladen, sich mit ihrem zuständigen Geologischen Dienst in Verbindung zu setzen. Für Fragen, die von länderübergreifender Bedeutung sind, stehen Ansprechpartner der&nbsp; Trägergesellschaften zur Verfügung.</p>



<p>Quellen-Links: <a href="http://www.tag-des-geotops.de">www.tag-des-geotops.de</a> – <a href="http://www.dggv.de">www.dggv.de</a> – <a href="http://www.geoakademie.de">www.geoakademie.de</a></p>


<div class="lazyblock-list-group-Z3A42S wp-block-lazyblock-list-group"><div class="list-group">
  <a class="list-group-item list-group-item-action" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Poster-Tag-des-Geotops-2021.pdf" target="_blank">
    <img decoding="async" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Poster-Tag-des-Geotops-2021-pdf-image.png" alt="Poster Tag des Geotops 2021">
    <div>
      Poster zum Download
      
    </div>
    <small>PDF</small>
  </a>
</div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aktuelle Gesteins-Depesche erschienen</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/aktuelle-gesteins-depesche-erschienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gabriela Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=2770</guid>

					<description><![CDATA[Zusammenhänge kurz und knapp dargelegt Alle Jahre wieder – zum nunmehr siebenten Mal – legt MIRO die „Gesteins-Depesche“ als Informationsservice …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Zusammenhänge kurz und knapp dargelegt</h2>



<p>Alle Jahre wieder – zum nunmehr siebenten Mal – legt MIRO die „Gesteins-Depesche“ als Informationsservice für Parlamentarier, Abgeordnete sowie Entscheider in Ministerien und Ämtern der Bundespolitik auf.</p>



<p>Dort wird der Vierseiter mit kurzen Erklär-Texten zur Situation der Branche, zu Erfolgen, Initiativen und Ärgernissen (an denen die Politik etwas ändern könnte) regelmäßig beifällig entgegengenommen. In Einzelfällen gibt es sogar Reaktionen. Indes: Der gewünschte Sturm der daraufhin kaskadierenden Veränderungen von oben nach unten bleibt aus. Wie sollte er auch bei der derzeitigen Verteilung der Verantwortlichkeiten für die Belange der Gesteinsindustrie in Gang kommen?</p>



<p>Diesmal enthält die Depesche – neben wichtigen, kurzgefassten Informationen zur Gesteinsindustrie – deshalb auf der Rückseite auch eine freundliche Anleitung zur Möglichkeit, wie Abgeordnete in ihrem Wahlkreis wirkungsvoll aktiv werden können. Vielleicht gehen Sie als Unternehmerin oder Unternehmer ergänzend von der anderen Seite ebenfalls auf Ihre Abgeordneten zu und unterstützen so den Prozess der kleinen Schritte. Die Depesche finden Sie unter den <a href="https://www.bv-miro.org/service/downloads/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Downloads</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ausbildung in der Gesteinsindustrie attraktiv bewerben</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/ausbildung-in-der-gesteinsindustrie-attraktiv-bewerben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gabriela Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2020 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=2767</guid>

					<description><![CDATA[Daueraufgabe Nachwuchsgewinnung Der 2015 vom ISTE initiierte Branchenfilm „Rockstars“ zur Ausbildung in der Gesteinsindustrie und der mineralischen Baustoffbranche ist hervorragend …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Daueraufgabe Nachwuchsgewinnung</h2>



<p>Der 2015 vom ISTE initiierte Branchenfilm „Rockstars“ zur Ausbildung in der Gesteinsindustrie und der mineralischen Baustoffbranche ist hervorragend geeignet, um junge Menschen über Social-Media-Kanäle für unsere Branche zu gewinnen. Das gilt nicht nur jeweils im Sommer, kurz bevor das neue Ausbildungsjahr beginnt, sondern ganzjährig. Wer also im nächsten Jahr Azubis braucht, tut gut daran, bereits jetzt dafür zu werben. Der Film in der MIRO-Version ist <a href="https://www.bv-miro.org/service/mediathek/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">in der Mediathek</a> zu finden und ebenfalls über <a href="https://www.youtube.com/watch?v=2kmfX0rcNms" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Youtube</a> abrufbar. Er steht in einer Langversion (5:55 min) und in einer Kurzfassung (1:19 min) zur Verfügung. Der Branchenfilm zum Thema Ausbildung in der Gesteins- und Baustoffindustrie ist inzwischen schon fast ein Klassiker und aktueller denn je.<br>Auf Anregung des Arbeitsausschusses „Öffentlichkeitsarbeit“ hat MIRO außerdem aus dem Filmmaterial einzelne Bilder und Bilder mit Texten auskoppeln lassen, die sich hervorragend für die Öffentlichkeitsarbeit und für Werbemaßnahmen eignen. Interessenten können die ZIP-Dateien mit den Bildern bei MIRO anfordern.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="141120 Rockstars MIRO" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/2kmfX0rcNms?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kleine Uni – großer Vorteil: Aufbereitungs-Präsenzveranstaltungen trotz Corona möglich</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/kleine-uni-grosser-vorteil-aufbereitungs-praesenzveranstaltungen-trotz-corona-moeglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gabriela Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2020 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=2754</guid>

					<description><![CDATA[Läuft! Effektives Studium in Kleingruppen an der TU Bergakademie Freiberg Seit Anfang August läuft die Einschreibung für das neue Studienjahr. …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Läuft! Effektives Studium in Kleingruppen an der TU Bergakademie Freiberg</h2>



<p class="lead">Seit Anfang August läuft die Einschreibung für das neue Studienjahr. Allerdings ist die coronabedingte Verunsicherung auch bei Studienanfängern groß. Vor allem wer ein Studienfach „zum Anfassen“ bevorzugt, zeigt sich wenig begeistert von dezentralen Online-Alternativen. Entwarnung in dieser Frage gibt es seitens der TU Bergakademie Freiberg. Generell, aber in der jetzigen Situation besonders, kommt der Vorteil dieser vergleichsweise kleinen Uni zum Tragen: Hier wird in kleinen Gruppen gelernt! Präsenzveranstaltungen konnten deshalb bereits in den letzten Wochen des Frühjahrssemesters wieder angeboten werden, und auch mit dem Neustart des Studienjahres bleiben sie zentrales Element der Lehre.</p>



<p>Trotz Corona-Situation klang das vorige Semester für Studierende der Fachrichtung Maschinenbau in Freiberg wieder mit Präsenzveranstaltungen aus. Dank kleiner Lerngruppen war es unter Einhaltung der Hygiene-Regeln beispielsweise am Institut für Aufbereitungsmaschinen möglich, Vorlesungen, Übungen und Praktika in der gewohnten Studienumgebung zu besuchen.</p>



<p>Prof. Dr.-Ing. Holger Lieberwirth, Direktor am Freiberger Institut für Aufbereitungsmaschinen (IAM), beschreibt die Bedeutung des Präsenzangebotes aus seiner Erfahrung: „Interessenten an anwendungsorientierten Studiengängen kommen nicht vorrangig nach Freiberg, weil es hier möglich ist, Maschinenkonstruktionen am Computer zu entwickeln und deren Funktion zu simulieren, sondern weil sie auch im wahrsten Sinne des Wortes ‚begreifen‘ wollen, wie Maschinen arbeiten und Prozesse ablaufen. Entsprechend positiv war das Echo, als wir die Präsenzveranstaltungen wieder starteten. Selbst alle Praktika, für die wir extra ein Kompaktformat entwickelt haben, konnten angeboten werden“.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="834" height="1200" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IAM-Abb-11-834x1200.jpg" alt="Versuchsanlage der TU Bergakademie Freiberg" class="wp-image-2755" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IAM-Abb-11-834x1200.jpg 834w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IAM-Abb-11-556x800.jpg 556w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IAM-Abb-11-768x1104.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IAM-Abb-11-1068x1536.jpg 1068w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IAM-Abb-11-1424x2048.jpg 1424w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IAM-Abb-11.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 834px) 100vw, 834px" /><figcaption>Wissen durch Begreifen: Studierende der Fachrichtung Maschinenbau beim Praktikum in einer Versuchsanlage der TU Bergakademie Freiberg. (Foto: Li 07.07.2020)</figcaption></figure>



<p>Der Institutsdirektor bestätigt, dass auch im kommenden Semester, im Gegensatz zu mancher großen Universität, viele Lehrveranstaltungen als Präsenzangebote geplant sind. Gleichzeitig betont er den Vorteil der „kleinen“ Uni, der bei Umstellungen, wie sie in der jüngsten Vergangenheit erforderlich waren, deutlich zu Buche schlug. So gelang der Switch auf kleine Lerngruppen und Kompaktformate reibungslos in kürzester Zeit. Zu schätzen wissen das die bereits am IAM Studierenden allemal: Gruppenkonzept und Kompaktformate bieten beste Chancen, rasche Wissensfortschritte zu erzielen. Im großzügigen Technikum des Instituts oder auch im Versuchssteinbruch Breitenau bestehen dafür geradezu ideale Bedingungen und der generelle Vorteil der eher kleinen Uni wurde durch die Splittung in Kleingruppen zusätzlich verstärkt.</p>



<p>Noch bis zum 30. September 2020 läuft die Einschreibefrist für das neue Studienjahr! Technikinteressierte junge Leute, die sich ein Maschinenbaustudium im Fachbereich Aufbereitung vorstellen können, sind eingeladen das Angebot für sich selbst zu prüfen. Dafür ist die Seite www.studieren-am-iam.de zu empfehlen, aber auch ein weiterer, sehr exklusiver, Weg steht zur Verfügung: Wer sich traut, telefoniert direkt mit dem IAM-Direktor und lässt sich einen Kennenlern-Termin geben. Vermittelt werden außerdem Kontakte zu bereits Studierenden des Instituts, um jenseits der offiziellen Lesart auf Quasi-Augenhöhe mehr über das Studienangebot zu erfahren.</p>



<p>Alle Direkt-Kontakte erhalten Interessenten über das Sekretariat unter der Email-Adresse: <a href="mailto:Sylvia.Richter@iam.tu-freiberg.de">Sylvia.Richter@iam.tu-freiberg.de</a>.</p>


<div class="lazyblock-list-group-2aihT1 wp-block-lazyblock-list-group"><div class="list-group">
  <a class="list-group-item list-group-item-action" href="http://tu-freiberg.de/fakult4/iam/" target="_blank">
    
    <div>
      
      <p>Aufbereitungsmaschinen und Recyclingsystemtechnik der Technische Universität Bergakademie Freiberg</p>
    </div>
    <small>tu-freiberg.de</small>
  </a>
  <a class="list-group-item list-group-item-action" href="https://www.studieren-am-iam.de/" target="_blank">
    
    <div>
      Institut für Aufbereitungsmaschinen und Recyclingsystemtechnik (IART)
      
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      <p>Wie das IART der TU Bergakademie Freiberg Power in Dein Maschinenbau-Studium bringt? Nachhaltige Rohstoffe – innovativ!</p>
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