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	<title>Gabriela Schulz, Autor bei MIRO Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V.</title>
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	<description>…weil Substanz entscheidet! Interessenvertreter für Unternehmen der Sand-, Kies-, Quarzsand- und Natursteinindustrie.</description>
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	<title>Gabriela Schulz, Autor bei MIRO Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V.</title>
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		<title>Kurzgutachten zur Abfederung von Verwerfungen</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/kurzgutachten-zur-abfederung-von-verwerfungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gabriela Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2022 15:11:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Was ist geboten, wenn Kostenerhöhungen nicht mehr zur Kalkulation passen? April 2022: Die Herausforderungen für produzierende Branchen sind aktuell massiv …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph"><strong>Was ist geboten, wenn Kostenerhöhungen nicht mehr zur Kalkulation passen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a>April 2022:<strong> Die Herausforderungen für produzierende Branchen sind aktuell massiv gewachsen. Davon betroffen ist auch die mineralische Roh- und Baustoffindustrie. Zwar warnten die Verbände der Steine- und Erdenindustrie schon seit geraumer Zeit vor den Folgen einer Rohstoffverknappung und damit einhergehenden Kostenhöhungen mit dramatischen Folgen für die Bautätigkeit, doch nun spitzt sich die Situation seit dem unerwarteten Kriegsausbruch nochmals drastisch zu. Monetär überlastete und unterbrochene Lieferketten bröckeln und lassen die Angst vor etwaigen Lieferausfällen und Versorgungslücken wachsen. Ein neues Muster des Miteinander von Angebot und Nachfrage wird nötig, um einen verträglichen Ausgleich zwischen beiden Seiten herzustellen.</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die industrielle Wertschöpfung entfernt sich im Moment wegen fehlender Rohstoffe und Vorprodukte von seiner über lange Zeit gewohnten Kontinuität. Um Preissprünge vor und während einer Baumaßnahme auffangen zu können, haben das Bundesbau- und das Bundesverkehrsministerium durch einen Erlass am 25. März 2022 das Thema Lieferengpässe und Stoffpreisänderungen einheitlich für den gesamten Bereich Bundesbau geregelt. Der Erlass enthält den Hinweis, dass Probleme bei der Beschaffung von Baumaterialien grundsätzlich zur Anwendung des Rechtsinstituts „Wegfall der Geschäftsgrundlage“ führen kann und eine nachträgliche Möglichkeit der Vereinbarung einer Stoffpreisgleitklausel besteht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schutzszenarien für betroffene Unternehmen müssen nun allerdings auch kaskadierend bis zur Basis weitergeführt werden, um alle Glieder in der bewährten Versorgungskette funktionsfähig zu halten. Auf Anregung des vero – Verband der Bau- und Rohstoffindustrie –, haben alle Landesverbände des Bundesverbandes Mineralische Rohstoffe, MIRO, und ebenso des Bundesverbandes der Transportbetonindustrie, BTB, gemeinsam mit diesen Bundesverbänden ein Kurzgutachten mit dem Titel „<em>Preiserhöhungen und Unterbrechungen in den Lieferketten der Steine- und Erdenindustrie – Gesetzliche Regelungen und vertragliche Gestaltungen vor dem Hintergrund des Ukrainekrieges“</em> in Auftrag gegeben. Diese in hoher Geschwindigkeit erarbeitete Bewertung geht auf die vertraglichen und gesetzlichen Gestaltungsmöglichkeiten vor dem Hintergrund steigender Kosten für Kraftstoffe, Energie, Betriebsstoffe sowie Vorprodukte auf dem Baustoffmarkt ein. Der inhaltliche Fokus ist auf praktische Lösungen ausgerichtet, die beiden Seiten ein hohes Maß an Sicherheit bieten. Erklärt werden die Bedeutungen und Voraussetzungen der juristischen Begriffe „Wegfall der Geschäftsgrundlage“, „höhere Gewalt“ oder auch „Preisgleitklausel“, um etwas Klarheit in das juristische Wirrwarr zu bringen. Einzelfälle berücksichtigt das Gutachten dagegen aus nachvollziehbaren Gründen nicht. Angelehnt an den zulässigen Ausnahmen des Preisklauselgesetzes werden stattdessen abstrakt Möglichkeiten der Anpassung über Indexklauseln dargestellt. Auf Fairness aufgebaut, bieten diese unter entsprechenden Bedingungen übrigens einen Ausgleich in beide Richtungen. Generell wurden seitens des juristischen Gutachters daher die Bedingungen für die Aufnahme einer Preiselementeklausel oder einer „Höhere-Gewalt-Klausel“ in Verträge untersucht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben der künftigen, wird auch die gegebene Situation betrachtet, für die eine Vertragsanpassung bzw. -aufhebung im Einzelfall über das gesetzlich geregelte Rechtsinstitut „Wegfall der Geschäftsgrundlage“ möglich ist. Der Erlass des Bundesbauministeriums kann hier als Blaupause zur Beurteilung des Einzelfalls herangezogen werden, wenn auch die mineralischen Rohstoffe nicht direkt benannt sind. Sein Kurzgutachten stellte der beauftragte Rechtsanwalt am 7. April 2022 im Rahmen einer digitalen Informationsveranstaltung mit mehreren hundert Teilnehmern vor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fragen zum Gutachten und zur Situation rund um die aktuellen Ereignisse können Unternehmen und Gesellschaften an ihre jeweils zuständigen, involvierten Verbände im Einzugsbereich und natürlich an den Bundesverband MIRO richten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://www.bv-miro.org">www.bv-miro.org</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong><em>Ansprechbar für Redaktionen:</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)<br></strong>Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br>Tel.: 030 / 2021 566 22<br>Mobil 0175 699 5498</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dr. Ipek Ölcüm, Geschäftsführerin Rohstoffsicherung, Umweltschutz, Folgenutzung<br><a href="mailto:oelcuem@bv-miro.org">oelcuem@bv-miro.org</a><br>Tel.: 030 / 20 21 566-11<br>Mobil: 0162 28 88 988</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gabriela Schulz (Pressearbeit)<br>Tel.: 0171 536 96 29<br><a href="mailto:schulz@bv-miro.org">schulz@bv-miro.org</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutsche Nachhaltigkeitspreise 2022 verliehen</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/deutsche-nachhaltigkeitspreise-2022-verliehen-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gabriela Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2022 14:51:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Artenfreundlich, ressourcenschonend, sozial, kommunikativ und technisch auf der Höhe April 2022: Nachhaltigkeit in beispielhaften Erscheinungsformen darzustellen und nachzuweisen, ist regelmäßig …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph"><strong>Artenfreundlich, ressourcenschonend, sozial, kommunikativ und technisch auf der Höhe</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">April 2022: <strong>Nachhaltigkeit in beispielhaften Erscheinungsformen darzustellen und nachzuweisen, ist regelmäßig der Anspruch des MIRO-Nachhaltigkeitswettbewerbs der deutschen Gesteinsindustrie. Am 4. April 2022 wurden Preisträger und Platzierte der aktuellen nationalen Entscheidung im Rahmen einer festlichen Zeremonie im Hotel Adlon Berlin geehrt.</strong></p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_DNP_2022-4-scaled.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="2560" height="1707" data-id="3930" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_DNP_2022-4-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-3930" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_DNP_2022-4-scaled.jpg 2560w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_DNP_2022-4-800x533.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_DNP_2022-4-1600x1067.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_DNP_2022-4-768x512.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_DNP_2022-4-391x260.jpg 391w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_DNP_2022-4-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a><figcaption>NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger hielt eine motivierende Gastrede. Natürlich gibt es auch Trennendes, doch das Miteinander im Verbindenden hat inzwischen eine hohe Qualität erreicht.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_DNP_2022-1a-1-scaled.jpg"><img decoding="async" width="2560" height="1707" data-id="3934" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_DNP_2022-1a-1-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-3934" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_DNP_2022-1a-1-scaled.jpg 2560w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_DNP_2022-1a-1-800x533.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_DNP_2022-1a-1-1600x1067.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_DNP_2022-1a-1-768x512.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_DNP_2022-1a-1-391x260.jpg 391w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_DNP_2022-1a-1-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_DNP_2022-3a-scaled-e1649341847642.jpg"><img decoding="async" width="803" height="1070" data-id="3933" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_DNP_2022-3a-scaled-e1649341847642.jpg" alt="" class="wp-image-3933" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_DNP_2022-3a-scaled-e1649341847642.jpg 803w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_DNP_2022-3a-scaled-e1649341847642-600x800.jpg 600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_DNP_2022-3a-scaled-e1649341847642-768x1023.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_DNP_2022-3a-scaled-e1649341847642-300x400.jpg 300w" sizes="(max-width: 803px) 100vw, 803px" /></a><figcaption>MIRO-Präsident Christian Strunk begrüßte die knapp 90 Teilnehmer und stellte die hohe Bedeutung der Nachhaltigkeit innerhalb der Gesteinsindustrie in seiner Eröffnungsrede vor.</figcaption></figure>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Dreijahresturnus schreibt der Bundesverband Mineralische Rohstoffe (MIRO) einen nationalen Nachhaltigkeitswettbewerb aus. Unternehmen der Gesteinsindustrie waren für die aktuelle achte Staffel dazu aufgerufen, ihre Projekte bis November 2021 einzureichen. Zur Auswahl standen neben den Nachhaltigkeits-Grundkategorien Umwelt, Soziales und Wirtschaft insgesamt sieben Unterkategorien und zusätzliche Sonderpreise, für die Bewerbungen abgegeben werden konnten. Alle Projekte sollten sich durch individuelle Besonderheiten vom bereits hohen Standard der verpflichtenden gesetzlichen Vorgaben für die Branche abheben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Jury ermittelte aus den 23 eingereichten, hochwertigen Wettbewerbsbeiträgen die Preisträger und Platzierten. Am Abend der Verleihung erläuterte und würdigte MIRO-Präsident Christian Strunk den Zweck dieses besonderen Preises für soziales, ökologisches und wirtschaftliches Engagement: „Anhand der Projekte dieses Wettbewerbs wird deutlich, dass Rohstoffgewinnung und Nachhaltigkeit keine Kontrahenten sich. Neue Naturräume, die bei Eingriffen entstehen, zeichnen sich meist durch einen erstaunlichen Artenreichtum aus. Im Bewusstsein dieses Schatzes, unterstützen Gesteinsunternehmen die Entwicklung. Gestützt auf die Beratung durch Biologen und Naturschützer optimieren sie die Lebensräume der erwartbaren, oft seltenen und geschützten Zielarten. Parallel dazu tragen eine immer vollständigere Rohstoffverwertung und die Forcierung der Recyclingmöglichkeiten höchster Ressourceneffizienz Rechnung. Zudem stellen unsere überwiegend mittelständischen Unternehmen interessante und familienfreundliche Arbeitsplätze in meist strukturschwachen Regionen zur Verfügung. Sie investieren im Land, zahlen hier ihre Steuern, tragen zur industriellen Wertschöpfung bei und erhöhen die volkswirtschaftliche Resilienz vor allem mit Blick auf das Baugeschehen. Die heute vorgestellten Erfolge sind „Botschafter“, mit denen wir gegenüber Politik, Behörden und einer breiten Öffentlichkeit zeigen, dass unsere traditionelle Branche bewusst nachhaltig agiert. Stellvertretend für Alle, die es für ihr nachhaltiges Handeln ebenso verdient hätten, hier genannt zu werden, ehren wir Unternehmen, die sich der Mühe unterzogen haben, ihre überdurchschnittlichen Leistungen mit ihrer Bewerbung zu dokumentieren“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass bei der Preisverleihung NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger eine motivierende Gastrede hielt, spricht für die Lauterkeit der Branche und die erreichten Ergebnisse bei der Artenansiedlung durch das Angebot von Lebensräumen, die in Kulturlandschaften kaum mehr zu finden sind. Dem Negativtrend naturräumlicher Verluste setzen Gesteinsunternehmen dezentral verteilt über ganz Deutschland attraktive Trittsteinangebote für prosperierende Populationen entgegen. Diese Aktivitäten erfuhren in der Rede des NABU-Präsidenten eine adäquate Würdigung.</p>



<div class="wp-block-image is-style-rounded"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_DNP_2022-1b-1046x1200.jpg" alt="" class="wp-image-3928" width="262" height="300" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_DNP_2022-1b-1046x1200.jpg 1046w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_DNP_2022-1b-697x800.jpg 697w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_DNP_2022-1b-768x881.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_DNP_2022-1b-1339x1536.jpg 1339w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_DNP_2022-1b-1785x2048.jpg 1785w" sizes="auto, (max-width: 262px) 100vw, 262px" /></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Heimische mineralische Rohstoffe werden weiterhin dringend gebraucht. Sie sind nicht nur Schlüsselprodukte für die Ertüchtigung der Infrastruktur und des Wohnraumangebotes, sondern auch für den Baubedarf im Zuge der Energiewende. Diese Tatsachen verdienen in der politischen Gesamtbetrachtung eine adäquate Bewertung. Gäste aus der Bundespolitik, aus Ministerien und befreundeten Spitzenverbänden, die der Einladung folgten, bestätigten dies einhellig. Wie sich über diesen Fakt hinaus der Spagat der Unternehmen zwischen unterschiedlichsten Interessenslagen im Umfeld der Gewinnung eine hohe B-Note verdient, hatte eine unabhängige Fach-Jury zu bewerten. Mit einer Kombination aus naturschutzfachlichem, biologischem, sozialem, geologischem, publizistischem und wirtschaftlichem Sachverstand, legten die Juroren dabei ihren Bewertungen und Würdigungen ganz unterschiedliche Perspektiven zugrunde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Preisträger und Projekte</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Ökologie</h3>



<p class="wp-block-paragraph">„Die eingereichten Projekte belegen in ihrer Qualität, welches hohe Maß an Verantwortung die in MIRO organisierten Unternehmen der Gesteinsindustrie für Mensch, Gesellschaft und Umwelt tragen“, so Juror Albert Wotke, Referent Naturschutz WWF Deutschland. Er überreichte die Preise und Urkunden der Hauptkategorie Ökologie. In der Unterkategorie „Umweltschutz – Wiederherrichtung“ belegte die Kieswerk Ottendorf-Okrilla GmbH &amp; Co. KG, mit dem Beitrag „Vom Artenschutzprojekt zum Sonderbetriebsplan ‚Biologische Vielfalt‘“ den Spitzenrang. Das Projekt zielte mit großem Erfolg darauf ab, die vormals getroffenen Nachnutzungsplanungen zugunsten einer artengerechteren Auslegung zu verändern. Die neue Zielvorstellung war, mit vernetzten Maßnahmen nicht nur wenige Arten zu fördern, sondern einen Gesamtlebensraum mit Komponenten für möglichst viele Arten zu schaffen. Schon nach kurzer Zeit erwies sich diese Umplanung als tragfähig und wird somit nun auch behördlich unterstützt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Respekt zollte Albert Wotke allen Projekten dieser Kategorie, indem er sie ebenfalls beschrieb und würdigte: Nach der zweitplatzierten Fetzer GmbH &amp; Co. KG, teilten sich im Folgenden die IKE Iffezheimer Kies- und Edelsplittwerk, die Kieswerke Löbnitz GmbH &amp; Co. KG und die Andreas Thaler GmbH &amp; Co. KG gleichwertig die Plätze.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Kategorie Ökologie II: Beste, umweltgerechte Praxis/Technik, konnte sich die QSN Quarzsand GmbH Nudersdorf über die Siegertrophäe freuen. Artenschutz wird im familiengeführten, kleinen Unternehmen QSN nicht als Belastung, sondern schon lange als Chance gesehen. Die Zusammenarbeit mit örtlichen Naturschützern ist seit vielen Jahren eine Standardkomponente im unternehmerischen Handeln. Für noch bessere Ergebnisse bei der Ansiedlungsdynamik verschiedenster Arten, wurde nun die „Zufalls-Folgelandschaft“ nach der Sandentnahme in einem Grubenabschnitt zielartengerecht profiliert und optimal gestaltet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Soziales</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Andreas Wittig, Fachreferent für die Tarifpolitik Baustoffindustrie beim Bundesvorstand der IG Bauen-Agrar-Umwelt und unter anderem zuständig für die Sand-, Kies- sowie Natursteinindustrie, zeichnete die Preisträger dieser Hauptkategorie der Nachhaltigkeit aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Spitzenreiter ermittelte die Jury in der Unterkategorie „Lokale Partnerschaft, Projekte und Kooperationen“ die Initiative der Schotter- und Kies-Union GmbH &amp; Co. KG mit dem Titel: „Unser Kieswerk als Ausbildungsplatz für das Technische Hilfswerk“. Konkret heißt das: An einem vorher abgestimmten Wochenende stehen Werk und Gelände als Übungsfeld für das THW zur Verfügung. Alle wichtigen Hilfsleistungen können wegen der hier gebotenen Möglichkeiten geprobt werden. Zusätzliche Unterstützung für reibungslose Abläufe leisten freiwillig und ehrenamtlich auch Mitarbeiter des Werkes.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Unterkategorie „Projekte und Kooperationen mit Vereinen, Institutionen und Schulen“ erklomm die Quarzwerke GmbH den Spitzenplatz. Unter der Überschrift: „Corona-Jahr: Neue Wege in der in- und externen Kommunikation“ wurden neue Konzepte in der Interaktion der Mitarbeiterschaft ebenso engagiert entwickelt, wie das erfolgreiche Umweltbildungsprojekt für Kinder im Rahmen der Möglichkeiten live weitergeführt bzw. online flankiert. Zusätzlich ist ein Büchlein für Kinder mit Naturgeschichten und Basteltipps entstanden und verteilt worden, um den Faden des „Miteinander“ weiter zu flechten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf den Plätzen folgten innerhalb dieser Kategorie gleich drei recht komplexe Projekte der Köppel Landschaftsarchitekten, von denen das „Leader-Projekt Seenplatte Feilenmoos“ als Beispiel für erreichbaren Konsens bei wachsender Flächendruck den 2. Platz errang.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ökonomie</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die dritte, in den vergangenen Jahren von den Unternehmen eher übersehene Kategorie der Nachhaltigkeit im technischen Segment, zählte zusammengenommen fünf Projekteinreichungen und damit genauso viele wie die schon immer starke Ökologiesäule. Zurecht – denn schließlich ist die Verbesserung der Ressourceneffizienz und/oder der Wirtschaftlichkeit in der Produktion eine nicht zu unterschätzende Aktivität im Sinne der Nachhaltigkeit. Hervorgetan mit ihren Projekten haben sich hier im haarscharfen Kopf-an-Kopf-Rennen die Johann Düro GmbH &amp; Co. KG sowie die Georg Müller und Töchter GmbH &amp; Co. KG. Bei beiden Unternehmen wurde mit der Installation einer zusätzlichen Nassaufbereitung eine deutlich höhere Nutzungsquote der gewonnenen Rohstoffe und auch die separate Gewinnung von Produkten aus einstigen Nebenströmen erreicht. Diese Koppelprodukte werden jeweils zu marktgängigen Erzeugnissen für die Ziegelindustrie aufbereitet. Im streckenweise vergleichbaren Ansatz stach das Steinbruchunternehmen Düro insofern heraus, dass Verfahren dieser Art in der Natursteinindustrie, anders als in der Kies- und Sandbranche, bisher kaum zu finden sind. Düro wagte sich dennoch auf dieses Neuland vor und schuf damit ein beispielhaftes Pilotprojekt. Dr. Hildegard Wilken, Leiterin des Fachbereichs Geologie der mineralischen Rohstoffe bei der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, überreichte die Trophäe für Platz 1 an Düro und die Urkunde für den 2. Platz an die Firma Georg Müller und Töchter. Die Holemans GmbH verdiente sich in dieser Unterkategorie für ihre Initiative zur Ressourceneffizienz dank der effektiven Restauskiesung von Baggerseen eine ehrende Würdigung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Ökonomie-Kategorie „Implementierung einer besonderen Technik bei Gewinnung und Transport/Produktinnovation“, reüssierte ein exklusiver Wasserwagen, gebaut nach Vorgabe des Betreibers, um damit mehr als nur feuchte Wege zu erzeugen. Das Sondermodell erlaubt es mit vielen technischen Extras, dem Staub an diversen Entstehungsstellen seine Verbreitungsgrenzen zu zeigen. Eine Idee, durchaus zum Nachahmen gedacht, die der Hermann Trollius GmbH hier einen Sieg einbrachte, gewürdigt durch Dr. Friedhelm Rese, Geschäftsführer der Stein-Verlag GmbH.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für ihre Beharrlichkeit, Tunnelausbruchmaterial als Rohstoff zu betrachten, aufzubereiten und die erzeugten Produkte an Nutzer in bester Produktqualität wieder abzugeben, verdiente sich die Wilhelm Stürmlinger &amp; Söhne GmbH &amp; Co. KG den Spitzenplatz in der Kategorie „Beste Praxis im Bereich des mineralischen Recyclings“, denn – obwohl es sich um ein der benachbarten Kiesgrube geologisch völlig gleichwertiges Material handelte, galt es hier Recycling-Standards anzuwenden, denn anfallendes Material aus einer Baumaßnahme gilt per se als Abfall. Viele Wochen Geduld und einige aufwendige Investitionen später, konnte es dennoch zu dem werden, was Stürmlinger dafür vorgesehen hatte. Der Anwendungsfall ist, abgesehen vom beispielhaften Ergebnis, auch ein Lehrstück dafür, wo bürokratische Hürden im Sinne einer florierenden Kreislaufwirtschaft abgebaut werden könnten. Gewürdigt wurde das Projekt durch Gabriela Schulz, Chefredakteurin des Fachmagazins GP GesteinsPerspektiven.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sonderpreise</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ralf Schulte, Leiter des Fachbereichs Naturschutz und Umweltpolitik in der Nabu-Bundesgeschäftsstelle, stellte die eingereichten Projekte für den Sonderpreis Biodiversität vor. Hier hatte sich die Schotterwerke Michldorf GmbH neben vielen anderen beispielhaften Maßnahmen besonders mit einer Initiative zum Schutz eines Uhu-Brutpaares hervorgetan und beworben. Der Spitzenplatz jedoch ging laut Juryvotum an die Hermann Trollius GmbH, die im Vorfeld einer Erweiterungsmaßnahme – vor Ort beraten durch kundige Naturschützer – eine Pilotmaßnahme zur Umsiedlung des seltenen Frauenschuhs startete, die sich in der Folge als sehr erfolgreich erwies.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für den Sonderpreis Kommunikation hatten sich die Teunesen Sand und Kies GmbH sowie die Hülskens Holding GmbH &amp; Co. KG mit ihren jeweils ebenso neuen wie aussagekräftigen Website-Projekten, die Hans Wolf GmbH &amp; Co. KG mit ihrer flankierenden Kommunikation inklusive Broschüre im Zuge eines umweltgerecht reduzierten Erweiterungsvorhabens und die unternehmensübergreifende Initiative Zukunft Niederrhein mit ihrem vielschichtigen – gewissermaßen „integrierten“ – Projekt aus online, Print, Audio, Video und Plakatierung beworben. Letzeres stellte zugegebenermaßen durch den gesamtheitlichen Ansatz und die erzielte Reichweite eine unschlagbare Konkurrenz mit eindeutiger Spitzenplatzanwartschaft für die Mitbewerber dar, wobei sich zwei Kandidaten als Mitglieder dieser Initiative über den Erfolg der Erstplatzierung mitfreuen dürfen. Der „Sonderpreis Kommunikation“ wurde durch Gabriela Schulz überreicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben den genannten, bereits eingeplanten Sonderpreisen steht es der Jury frei, weitere dieser Art auszuloben. Diesmal war die Teunesen Group mit diversen Partnern Auslöser für die Stiftung eines Jury-Zukunftspreises. Verliehen wurde dieser für ein (geplantes) innovatives Wasserstoff-Projekt zur nachhaltigen, kleinräumigen Absicherung der Energieversorgung. „Ein interessanter Ansatz, der zu beobachten sich lohnen wird“, befand Ralf Schulte, der den Preis überreichte.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1600" height="1067" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_DNP_2022-2-1-1600x1067.jpg" alt="DNP-2022-alle" class="wp-image-3937" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_DNP_2022-2-1-1600x1067.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_DNP_2022-2-1-800x533.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_DNP_2022-2-1-768x512.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_DNP_2022-2-1-391x260.jpg 391w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_DNP_2022-2-1-1536x1024.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /><figcaption>Preisträger, Ehrengäste, Veranstalter und Juroren: Ein Siegerlächeln im Gesicht und den Ansporn im Kopf. Beim aktuellen Nachhaltigkeitswettbewerb wurden 23 Projekte durch die Jury bewertet. Vergeben wurden sieben Trophäen als erste Preise und drei Sonderpreise.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Gewonnen haben alle</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenngleich die Wettbewerbssieger ein wenig breiter strahlten, ging die ehrenvolle Konkurrenz nicht leer aus. Ausnahmslos alle Teilnehmer haben Beispielhaftes vorzuweisen und die eingereichten Projekte belegten in ihrer Qualität, dass die Gesteinsindustrie ein hohes Maß an Verantwortung für Mensch, Gesellschaft und Umwelt trägt. So ist die Urkunde für die erfolgreiche Teilnahme und die Berechtigung, das Wettbewerbslogo in der eigenen Kommunikation zu nutzen, für Alle Bestätigung und Ansporn, beim nächsten nationalen MIRO-Nachhaltigkeitswettbewerb wieder dabei zu sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Preisträger des aktuellen Wettbewerbes indes dürfen ein weiteres Mal hoffen, denn ihre Projekte werden durch MIRO direkt für den vom Europäischen Gesteinsverband UEPG ausgelobten „Sustainability Award 2022“ weitergereicht. Die Preisverleihung dafür wird am 30. November 2022 in Brüssel stattfinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie bereits für den vorigen nationalen MIRO-Nachhaltigkeitswettbewerb wird auch für den aktuell abgeschlossenen auf Veranlassung des Bundesverbandes Mineralische Rohstoffe eine Broschüre erstellt, in der alle eingereichten Projekte in Wort und Bild vorgestellt werden. Ab Juni 2022 soll die Printversion verfügbar sein. Sie kann unter <a href="mailto:info@bv-miro.org">info@bv-miro.org</a> angefordert werden, wird aber darüber hinaus auch als PDF-Variante auf der MIRO-Downloadseite zur Verfügung stehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://www.bv-miro.org">www.bv-miro.org</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Ansprechbar für Redaktionen:</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)<br></strong>Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br>Mobil 0175 699 5498</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gabriela Schulz, Pressearbeit<br>Tel.: 0171 536 96 29<br><a href="mailto:schulz@bv-miro.org">schulz@bv-miro.org</a></p>


<div class="lazyblock-list-group-nf2Gx wp-block-lazyblock-list-group"><div class="list-group">
  <a class="list-group-item list-group-item-action" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_DNP_2022-final.docx" target="_blank">
    
    <div>
      PM DNP 2022
      
    </div>
    <small>DOCX</small>
  </a>
</div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MIRO-Forderung zu explodierenden Dieselpreisen: Ohne Entlastung riskiert die Politik baldige Baustopps</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/miro-forderung-zu-explodierenden-dieselpreisen-ohne-entlastung-riskiert-die-politik-baldige-baustopps/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gabriela Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2022 14:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[März 2022: Der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO) beklagt die Hängepartie, in der sich die Bundesregierung bezüglich einer spürbaren Unterstützung …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">März 2022: <strong>Der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO) beklagt die Hängepartie, in der sich die Bundesregierung bezüglich einer spürbaren Unterstützung der Wirtschaft zur Pufferung steigender Energiekosten verfangen hat. Im Fokus stehen dabei insbesondere die Dieselpreise.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Nur ein geringer Anteil der von der deutschen Bauwirtschaft jährlich benötigten 500&nbsp;Millionen&nbsp;Tonnen Baurohstoffe wie Kies, Sand und gebrochene Natursteine werden über längere Distanzen in großen Einheiten wie Eisenbahnwaggons oder Frachtschiffen transportiert. Fast 90&nbsp;Prozent der dezentral an mehr als 2600&nbsp;Gewinnungsstellen in Deutschland produzierten Gesteinskörnungen gelangen per Lkw über kurze Strecken zumeist direkt vom Produzenten zum Abnehmer“, so Walter Nelles, stellvertretender Hauptgeschäftsführer und Sprecher der Geschäftsführung des Bundesverbandes. Für die Verfrachtung greifen die Unternehmer auf eigene Transportflotten zurück oder arbeiten mit spezialisierten Fuhrunternehmen zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mittlerweile zeigt sich überdeutlich, dass die galoppierenden Dieselkraftstoffpreise von keinem der Vertragspartner aufgefangen werden können. Hier bedarf es einer schnellen gesamtwirtschaftlichen Lösung, zumal etwa 70&nbsp;Prozent dieser Gesteinsbaustoffe für Vorhaben der öffentlichen Hand produziert und geliefert werden. Vereinzelt haben Transportunternehmen bereits ihre Tätigkeiten reduziert bzw. eingestellt. Damit drohen Lieferengpässe für wirtschaftsstrategisch bedeutsame Baustellen. Der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes und der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie bestätigen diese Engpässe bei der Baustellenversorgung insgesamt und schlagen Alarm.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Alleine können die Gesteinsunternehmen diese Preissteigerungen nicht stemmen“, bekräftigt auch MIRO-Geschäftsführerin Dr. Ipek Ölcüm. Es sei zwingend, durch politische Regelungen die Preissteigerungen abzufedern. „Viele Lieferverträge sind auf Langfrist geschlossen. Hier dürfen die Vertragspartner nicht allein gelassen werden, schließlich handelt es sich auf beiden Seiten hauptsächlich um Kleinbetriebe und Mittelständler. Diese Betriebe stehen derzeit doppelt unter Druck, denn auch die direkten Kostensteigerungen bei der Gewinnung und Produktion der Gesteinsbaustoffe müssen geschultert werden. Sinnvoll und denkbar wäre angesichts des andauernden Krisenmodus die Vereinbarung praxisorientierter Preisgleitklauseln in künftigen Verträgen“, begründet Dr. Ölcüm die Situation ergänzend und plädiert gleichzeitig für einen ausgewogenen Umgang im Zusammenhang mit den gesetzlichen Regelungen zur so genannten „Störung der Geschäftsgrundlage“ bei bereits bestehenden Verträgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schnelles Handeln der Bundesregierung ist hier zwingend! Von möglichen Lieferstopps sind die gesamte Bauwirtschaft, die Baustoffindustrie und alle von ihr abhängigen Partner betroffen – vom Großprojekt bis hin zum privaten Hausbau.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Ansprechbar für Redaktionen:</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit<br><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a><br>Tel.: 030 / 2021 566 22<br>Mobil 0175 699 5498</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gabriela Schulz (Pressearbeit)<br>Tel.: 0171 536 96 29<br><a href="mailto:schulz@bv-miro.org">schulz@bv-miro.org</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gabriela Schulz, Pressearbeit<br>Tel.: 0171 536 96 29<br><a href="mailto:schulz@bv-miro.org">schulz</a>@bv-miro.org</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutscher Rohstoffeffizienz-Preis 2022</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/deutscher-rohstoffeffizienz-preis-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gabriela Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2022 11:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[Noch bis zum 7. März 2022 Unterlagen einreichen Mit dem Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis zeichnet das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz regelmäßig …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" id="noch-bis-zum-7-marz-2022-unterlagen-einreichen">Noch bis zum 7. März 2022 Unterlagen einreichen</h2>



<p class="lead wp-block-paragraph">Mit dem Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis zeichnet das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz regelmäßig herausragende Beispiele rohstoff- und materialeffizienter Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen sowie anwendungsorientierte Forschungsergebnisse aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unter fachlicher Leitung der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) werden jährlich bis zu vier Unternehmen sowie eine Forschungseinrichtung mit dem Deutschen Preis prämiert. Die Preisverleihung wird im Sommer 2022 in Berlin stattfinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ausgezeichnet werden herausragende Beispiele zur Erhöhung der Rohstoff- und Materialeffizienz, unter anderem in den Bereichen Rohstoffgewinnung und -aufbereitung, Substitution von primären Rohstoffen, Neugestaltung des Produktionsumfeldes, Optimierung von Produktionsprozessen oder Einführung neuer Prozesse sowie neue Entwicklungen bei Recycling, Wiederverwendung und Kreislaufführung von Rohstoffen. Die Palette der Möglichkeiten ist also erstaunlich groß.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Sieger des Wettbewerbs erhalten eine Trophäe, eine Urkunde und ein digitales Signet –gewissermaßen ein „Siegel“ des BMWi für ihre Innovationsstärke. Alle für den Preis nominierten Unternehmen und Forschungseinrichtungen können außerdem ein professionell produziertes Video über das eingereichte Projekt im Rahmen ihrer Öffentlichkeitsarbeit einsetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr zu diesem Wettbewerb und den vorangegangenen finden Sie unter: <a href="http://www.deutscher-rohstoffeffizienz-preis.de">www.deutscher-rohstoffeffizienz-preis.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>NEPSI-Umfrage 2022 – Alle müssen teilnehmen!</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/nepsi-umfrage-2022-alle-muessen-teilnehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gabriela Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2022 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Appell zum Nutzen aller Vor rund 16 Jahren ist der „Soziale Dialog Quarzfeinstaub“, das Übereinkommen über den Gesundheitsschutz der …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" id="ein-appell-zum-nutzen-aller"><strong>Ein Appell zum Nutzen aller</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Vor rund 16 Jahren ist der „Soziale Dialog Quarzfeinstaub“, das Übereinkommen über den Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer durch gute Handhabung und Verwendung von kristallinem Siliziumdioxid und dieses enthaltende Produkte, in Kraft getreten. Mit dem Übereinkommen haben sich Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter der unterzeichnenden Industriezweige verpflichtet, die Quarzfeinstaubprävention an den Arbeitsplätzen zu verbessern. Nicht nur in Deutschland, sondern europaweit!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seitdem findet unter dem Akronym <strong>„NEPSI“ </strong>(The European Network on Silica) alle zwei Jahre eine europaweite Umfrage zur Ist-Situation der Quarzfeinstaubprävention an den Arbeitsplätzen der Industrie statt. Anhand der in den Unternehmen erhobenen und dann anonymisiert zusammengefassten Daten werden branchenübergreifend „Schlüsselindikatoren“ errechnet. Zudem werden die Ergebnisse der Umfragen analysiert, gegenübergestellt und mit der Europäischen Kommission im NEPSI-Rat diskutiert und bewertet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Obwohl der von der EU-Kommission festgesetzte Grenzwert am Arbeitslatz erst seit zwei Jahren gilt, werden innerhalb des Ausschusses für Beschäftigung und Soziales des Europäischen Parlaments Stimmen laut, die eine weitere Absenkung des Grenzwertes fordern – auch wenn belastbare neue Erkenntnisse, die eine Absenkung erfordern, nicht vorliegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Daher ist es äußerst wichtig, dass alle Unternehmen der betroffenen Sektoren – also auch die der Gesteinsindustrie – an der Umfrage teilnehmen und hierdurch weiteren Verschärfungen entgegentreten können. Mit der aktiven Teilnahme an der Umfrage der EU-Kommission weisen die Unternehmen der Gesteinsindustrie nach, dass sie sich erfolgreich der Quarzfeinstaubthematik annehmen, den Schutz der Beschäftigten kontinuierlich verbessern und damit nachhaltig ein hohes Schutzniveau anstreben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Umfrageteilnahme werden nicht nur die Arbeiten der Verbände unterstützt. Der durch die Teilnahme erstellte Bericht hat für Unternehmen zusätzliche Nutzen: Sofern im Unternehmen noch keine oder keine aktuelle Gefährdungsbeurteilung und -analyse vorliegt (im Arbeitsschutzgesetz und der Gefahrstoffverordnung zwingend vorgeschrieben), kann der durch die Teilnahme erstellte Bericht hierzu genutzt werden. Er stellt eine quarzfeinstaubbezogene Gefährdungsbeurteilung und gleichzeitig eine in die Zukunft gerichtete Handlungsanleitung für mögliche weitere Verbesserungen dar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wollen die Verbände der Gesteinsindustrie also in den zukünftigen Verhandlungen zur Erfüllung der Inhalte der Krebsrichtlinie Erleichterungen für betroffene Unternehmen erreichen, so ist flankierend hierzu eine Teilnahme aller Unternehmen der Gesteinsindustrie an der neuen NEPSI-Umfrage absolut notwendig!</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="wie-es-funktioniert"><strong>Wie es funktioniert:</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Unternehmen erhalten ab Mitte Januar 2022 per E-Mail sog. „Einladungsschreiben“, die vom System automatisch generiert werden und an die dem System bekannten E-Mail-Adressen und ggf. auch an die vom Unternehmen in den Vorjahren bereits eingegebenen E-Mail-Adressen der verantwortlichen Mitarbeiter*innen verschickt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Jede Einladung besteht aus zwei E-Mails:</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">1) Die erste E-Mail hat die Betreffzeile „NEPSI Berichterstattungs-Hyperlink“ und enthält im Text den Hyperlink zum online-Berichterstattungstool.</p>



<p class="wp-block-paragraph">2) Die zweite E-Mail mit der Betreffzeile „NEPSI Berichterstattungs-Passwort“ enthält im Text einen PIN-Code (aus sechs Zahlen). Zudem enthalten die E-Mails den Hinweis, dass MIRO als nationaler Ansprechpartner fungiert.</p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-f6cec3ec-b670-4e00-bbee-f025fbfb57a8" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Info_50_MIRO_Achte-NEPSI-Berichterstattung.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Alle weiteren Infos zur 8. NEPSI Berichterstattung</a><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Info_50_MIRO_Achte-NEPSI-Berichterstattung.pdf" class="wp-block-file__button" download aria-describedby="wp-block-file--media-f6cec3ec-b670-4e00-bbee-f025fbfb57a8">Herunterladen</a></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MIRO-Betriebsleiter-Seminar 2022</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/miro-betriebsleiter-seminar-2022-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gabriela Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jan 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Inmitten der Schwierigkeiten liegt immer auch eine Möglichkeit Am 15. und 16. Februar 2022 haben Betriebsleiter und technische Fachleute aus …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Inmitten der Schwierigkeiten liegt immer auch eine Möglichkeit</h2>



<p class="lead wp-block-paragraph">Am 15. und 16. Februar 2022 haben Betriebsleiter und technische Fachleute aus Unternehmen der Gesteinsindustrie – entgegen der Vorausplanungen aufgrund der momentanen Situation erneut online – die Möglichkeit, vom MIRO-Betriebsleiter-Seminar, kurz: BLS, zu profitieren. Für viele technische Verantwortliche in Gesteinsbetrieben ist die traditionelle Gelegenheit zur Weiterbildung und zum Austausch am Jahresbeginn längst eine Herzensangelegenheit geworden. Deshalb sorgt MIRO mit den gebotenen Mitteln auch in den anhaltenden Zeiten erhöhter Vorsicht für eine gelungene Umsetzung und Vermittlung des Angebots.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das „BLS“ ist als Traditionsangebot für die als „Rückgrat der Betriebe“ bezeichneten technischen Fachleute aus den Weiterbildungsplanungen der Gesteinsunternehmen nicht mehr wegzudenken. Die Kombination aus Praxisnähe im Kontext des bekannten Arbeitsumfeldes und interessanten Aspekten jenseits des alltäglichen Tellerrandes, hat sich als zeitloses Erfolgskonzept etabliert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was im Start-Jahr 1979 an der TU Clausthal mit 56 Betriebsleitern begann, hat sich längst zu einer einzigartig fokussierten Informationsveranstaltung für die gesamte Gesteinsindustrie entwickelt. Dabei war das Betriebsleiter-Seminar vor seiner Premiere eigentlich als einmalige Veranstaltung geplant. Unmittelbar nach der ersten Durchführung stellte sich jedoch heraus, dass eine regelmäßige Wissensauffrischung für das Umfeld, in dem sich Betriebsleiter und anderweitig technisch Verantwortliche bewegen, gewünscht ist. So wurde aus dem Anspruch der Wissensvermittlung ein Dauerläufer. Und auch wenn sich die Themenstellungen geändert haben, ist eines gleichgeblieben: Erfahrungsaustausch und aktuelle Informationen sind heute mindestens genauso gefragt, wie damals.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Alternative, das Betriebsleiter-Seminar aufgrund bestehender Präsenzbeschränkungen digital als Web-Variante anzubieten, wurde bei der Erstdurchführung im vorigen Jahr gut angenommen. Mehr als 100 Wissensdurstige schalteten sich zu. Selbst ein gutes Stück des familiären Seminar-Charakters blieb der digitalen Variante durch auflockernde Elemente wie Quiz und Klick-Umfragen zu Einzelthemen erhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den nun 44 Jahren des Seminarbestehens haben bereits Tausende Fachleute die Chance zu Austausch, Auffrischung und Aneignung neuen Wissens genutzt. Die meisten nicht nur einmal, sondern regelmäßig. In bewährter Weise bietet auch das diesjährige Seminar, neben der Möglichkeit zur Vernetzung, wertvolle Beiträge: Technik, Nachhaltigkeit, Forschungsaktivitäten, Interessantes zum Thema Recht und ein Sonderpunkt Flockungsmittel sieht das Programm vor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Allen über die Landes- und Regionalverbände organisierten MIRO-Mitgliedsunternehmen ist in der zweiten Januarwoche die BLS-Seminareinladung bereits per Post zugegangen. Gleichzeitig stehen Programm und Anmeldung unter dem Menüpunkt: “Termine und Aktionen” zur Verfügung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerne können Sie auch folgende Links nutzen:</p>


<div class="lazyblock-list-group-2gF1Oi wp-block-lazyblock-list-group"><div class="list-group">
  <a class="list-group-item list-group-item-action" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Programm-BLS-2022.pdf" target="_blank">
    
    <div>
      Einladung &amp; Programm 44. BLS
      
    </div>
    <small>PDF</small>
  </a>
  <a class="list-group-item list-group-item-action" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Anmeldebogen-44.-BLS.pdf" target="_blank">
    
    <div>
      Anmeldebogen für das 44. BLS
      
    </div>
    <small>PDF</small>
  </a>
</div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MIRO und bbs werben um Teilnahme am ifo-Konjunkturtest</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/miro-und-bbs-werben-um-teilnahme-am-ifo-konjunkturtest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gabriela Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2021 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=2855</guid>

					<description><![CDATA[Mitmachen, um aussagekräftige Branchendaten zu generieren Das ifo-Geschäftsklima ist einer der am meisten beachteten Konjunkturindikatoren. Das ifo-Institut befragt hierfür monatlich …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Mitmachen, um aussagekräftige Branchendaten zu generieren</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das ifo-Geschäftsklima ist einer der am meisten beachteten Konjunkturindikatoren. Das ifo-Institut befragt hierfür monatlich ca. 9.000 Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes, des Bauhauptgewerbes, des Groß- und Einzelhandels sowie der Dienstleistungsbranche nach ihrer Beurteilung der gegenwärtigen Geschäftslage und ihren Erwartungen für die nächsten Monate.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bislang ist die Steine-Erden-Industrie im Rahmen des ifo-Geschäftsklimas nicht vollständig repräsentiert, da der Bereich „Gewinnung von Steinen und Erden“ (u.a. Kies-, Sand-, Natursteingewinnung) bislang nicht erfasst wird – anders als etwa Unternehmen der Beton-, Kalk-, Zement- und Ziegelindustrie. MIRO und der Bundesverband Baustoffe – Steine und Erden (bbs) setzen sich zusammen mit dem ifo-Institut dafür ein, den Konjunkturtest auch auf diese bislang nicht abgedeckten Bereiche auszudehnen, und werben bei den entsprechenden Unternehmen für die Teilnahme an der monatlichen Umfrage.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum einen tragen die Umfrageergebnisse dazu bei, die wirtschaftliche Lage und die Erwartungen in der Branche besser einzuschätzen und Probleme wie Fachkräftemangel und Liquiditätsengpässe zu erkennen. Dabei werden die Umfrageergebnisse selbstverständlich aggregiert wiedergegeben, so dass aus den veröffentlichten Daten kein Rückschluss auf einzelne Unternehmen möglich ist. Zum anderen erhalten teilnehmende Unternehmen monatlich eine exklusive Auswertung der Umfragedaten für Ihren Geschäftsbereich. Damit können sie u.a. einen zeitnahen Überblick über die gebündelten Einschätzungen ihrer Wettbewerber, Kunden und Lieferanten gewinnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Teilnehmende Unternehmen erhalten jeweils zum Monatsanfang einen Fragebogen, für dessen Beantwortung (analog oder digital) zwei Wochen Zeit sind. Die Teilnahme am ifo-Konjunkturtest ist selbstverständlich kostenlos und kann jederzeit wieder beendet werden. Damit das ifo-Institut aussagekräftige Branchendaten generieren kann, ist es notwendig, dass sich eine Mindestzahl an Unternehmen an der monatlichen Umfrage beteiligt und auch eine regionale Verteilung gewährleistet ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Kies-, Sand- und Natursteinunternehmen sind zur Teilnahme an der monatlichen ifo-Befragung eingeladen. Eine Beispiel-Branchenauswertung, ein Informationsflyer und ein Muster des monatlich auszufüllenden Umfrageformulars sowie das Anmeldeformular für den ifo-Konjunkturtest sind unter dem Link <a href="https://is.gd/8esu80">https://is.gd/8esu80</a> abrufbar. Die Teilnahme kann auch online angemeldet werden unter <a href="https://www.ifo.de/konjunkturumfrage-registrierung?011221bvb">https://www.ifo.de/konjunkturumfrage-registrierung?011221bvb</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erfreulich für alle Interessenten: Die Teilnahme kostet wirklich nicht viel Zeit. Auf dem einseitigen PDF-Formular sind lediglich Kreuze zu setzen. Die Fragen entsprechen dem, was jeder Unternehmer oder Unternehmensverantwortliche ohnehin permanent in Sachen: „Stand, Trend, eigene Erwartungen, etc.“ analysiert.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MIRO-Vorstand neu besetzt</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/miro-vorstand-neu-besetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gabriela Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Dec 2021 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=2853</guid>

					<description><![CDATA[Rohstoffoffensive im Fokus des Präsidiums „Gesteinsrohstoffe sind Teil der Lösung vieler Ziele, die der Koalitionsvertrag festschreibt“. Dr. Gerd Hagenguth, MIRO-Präsident …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Rohstoffoffensive im Fokus des Präsidiums</h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Gesteinsrohstoffe sind Teil der Lösung vieler Ziele, die der Koalitionsvertrag festschreibt“. Dr. Gerd Hagenguth, MIRO-Präsident seit 2015, warf neben dieser Feststellung bei der MIRO-Mitgliederversammlung am 25. November 2021 in Berlin auch die Frage auf, ob sowohl bei Corona wie auch bei der heimischen Rohstoffgewinnung eine langfristige Sichtweise nicht das bessere Modell gegenüber dem jetzigen Flickenteppich wäre. Alles Mögliche an Baubedarfen werde angemahnt, ohne jedoch an die dafür erforderlichen Baurohstoffe zu denken. Die vielfach eingeforderte Unterstützung aus der Bundespolitik, speziell auch die aus dem Wirtschaftsministerium, ließ in der Vergangenheit zu wünschen übrig. Nun soll ein Gutachten Klarheit zur Bedeutung von Baurohstoffen aus heimischen Vorkommen bringen. Was jeder Mensch eigentlich an einer Hand abzählen kann, nämlich dass eigene Rohstoffe, verfügbar über kurze Wege, die volkswirtschaftliche Resilienz maßgeblich erhöhen, wird dort vermutlich hochoffiziell glaubhaft fixiert. Ein Umsteuern daraufhin muss aber ebenfalls folgen. Noch konnte die Branche die Versorgungssicherheit zwar gewährleisten, regionale Engpässe zeigten allerdings, dass der Handlungsdruck wächst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der scheidende MIRO-Präsident Dr. Hagenguth hat seit seiner Wahl spannende Jahre erlebt und im Gegensatz zur Politik auch seine in einem Zehn-Punkte-Plan fixierten Ziele zur MIRO-Struktur und Neupositionierung erreicht. Er hinterlässt seinem Nachfolger nach sechs Jahren Präsidentschaft ein gut bestelltes Feld. Nach einstimmigem Votum der Mitgliederversammlung liegt dessen weitere Pflege nun in den Händen von Christian Strunk. Der Geschäftsführer der Hülskens Holding GmbH &amp; Co. KG und frühere Bürgermeister von Xanten hat bereits als stellvertretender Präsident das MIRO-Spitzengremium mitgeführt. Thorsten Tonndorf, Geschäftsführer Mitteldeutsche Hartstein-, Kies- und Mischwerke GmbH, wurde als stellvertretender Präsident in Abwesenheit bestätigt und Oliver Klauser, Geschäftsführer Klauser-Wensauer GmbH &amp; Co. KG, neu als Vize in den Vorstand gewählt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="1600" height="1088" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_MIRO-Wahl2021-2-1600x1088.jpg" alt="Gruppenfoto: Neuer MIRO-Vorstand" class="wp-image-2508" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_MIRO-Wahl2021-2-1600x1088.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_MIRO-Wahl2021-2-800x544.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_MIRO-Wahl2021-2-768x522.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_MIRO-Wahl2021-2-1536x1044.jpg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_MIRO-Wahl2021-2-2048x1393.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /><figcaption>Gut aufgestellt für künftige Aufgaben: Oliver Klauser, Walter Nelles, Christian Strunk, Susanne Funk. Dr. Hagenguth zieht sich nach sechs erfolgreichen Jahren zurück (v.l.). Nicht im Bild: Nicht im Bild: Thorsten Tonndorf und MIRO-GFn Ipek Ölcüm. Beide konnten leider nicht an der Veranstaltung teilnehmen. Foto: Sven Hobbiesiefken</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Christian Strunk würdigte die Arbeit seines Amtsvorgängers an der Spitze des Bundesverbandes. Mit Zuverlässigkeit und strikter Zielorientierung habe Dr. Hagenguth maßgeblich dazu beigetragen, die Interessenvertretung auf Bundesebene zu stärken sowie das Wissen um deren Bedeutung in der Bundes- und Europa-Politik zu verankern. Wusste einst mit dem Kürzel „MIRO“ im politischen Berlin niemand etwas anzufangen, hat sich dies nicht zuletzt nach der getroffenen Standortentscheidung für eine Geschäftsstelle nah an Bundespolitik, Parlament und Ministerien deutlich gewandelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dr. Gerd Hagenguth wurde mit Respekt und Dankbarkeit verabschiedet. Christian Strunk übernahm unmittelbar den Staffelstab und wird sich im Ehrenamt den nächsten, nicht minder herausfordernden Aufgaben gemeinsam mit seinen Vizepräsidenten und der Geschäftsführung des Verbandes widmen. Angepeilt wird nichts Geringeres als eine „Rohstoffoffensive“. Gemeint ist damit sowohl der theoretische Teil der Verständnisentwicklung des Wertes, den die Gesteinsindustrie auf Nachfrage für die weitere Verarbeitung zur Verfügung stellt. Genauso gehört auch die Dezentralität als Schlüsselgröße für kurze Lieferwege zu diesem Paket. Schließlich und letztlich müssen daraufhin Maßnahmen zur praktischen Verfügbarkeit anschließen. Der Ampel-Koalitionsvertrag enthält zahlreiche Passagen, die sich zur Bezugnahme bei der Umsetzung geradezu anbieten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Biodiversitätsdatenbank ist da! Machen Sie mit: Jeder Eintrag ist wichtig</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/die-biodiversitaetsdatenbank-ist-da-machen-sie-mit-jeder-eintrag-ist-wichtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gabriela Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2021 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=2844</guid>

					<description><![CDATA[Beste Adresse für die bedeutende Rolle der biologischen Vielfalt in der Gesteinsindustrie Nachdem MIRO bereits auf verschiedenen Wegen auf das …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Beste Adresse für die bedeutende Rolle der biologischen Vielfalt in der Gesteinsindustrie</h2>



<p class="lead wp-block-paragraph">Nachdem MIRO bereits auf verschiedenen Wegen auf das Projekt der vom Bundesverband Baustoffe – Steine und Erden, bbs, betreuten Biodiversitätsdatenbank der Steine-Erden-Industrie hingewiesen hat, sind nun die Unternehmen und Planungsbüros an der Reihe, die Seite „Biodiversität sichern“ mit Leben zu füllen. Leben ist in diesem Zusammenhang im doppelten Sinne zu verstehen. Denn unter <a href="https://www.biodiversitaet-sichern.de">www.biodiversität-sichern.de</a> soll der Beitrag der Gesteinsindustrie zur Erhaltung und Förderung der biologischen Vielfalt einerseits dokumentiert und andererseits (zunächst intern) sichtbar gemacht werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einem ersten Schritt wurden bereits verschiedene regionale, lokale sowie nationale Natur- und Artenschutzprojekte und Best Practice Beispiele eingepflegt. Hinzu kommen aussagekräftige Informationsmaterialien der Steine-Erden-Industrie. Nun ist seit September 2021 auch der Zugang für den individuellen Datenupload geöffnet. Je mehr Unternehmen und/oder Planungsbüros sich an der Datenerfassung beteiligen, desto sichtbarer wird die hohe biodiverse Realität in unseren Gewinnungsstätten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ja, die Teilnahme an diesem Projekt ist mit einem gewissen Aufwand verbunden. Aber dieser Aufwand wird sich lohnen. Nur durch individuelle Daten von vielen Gewinnungsstandorten in Deutschland wird das Projekt vollständig mit Leben erfüllt und unsere Aktivitäten erreichen eine Darstellungsdichte, deren Glaubwürdigkeit unzweifelhaft anzuerkennen ist. Im Wissen darum, dass viele Betriebe mit ihren kleinen Belegschaften ohnehin hart an der Leistungsgrenze arbeiten, ist die Datenbank so gestaltet, dass auch die jeweiligen Planungsbüros das Einpflegen der Daten im Auftrag der Unternehmen übernehmen können.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="827" height="1200" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Biodiv-Blog2-827x1200.jpg" alt="Biodiversitätsdatenbank für biologische Vielfalt in der Gesteinsindustrie" class="wp-image-2846" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Biodiv-Blog2-827x1200.jpg 827w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Biodiv-Blog2-551x800.jpg 551w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Biodiv-Blog2-768x1115.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Biodiv-Blog2-1058x1536.jpg 1058w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Biodiv-Blog2.jpg 1194w" sizes="auto, (max-width: 827px) 100vw, 827px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Schon jetzt verfügbar: Projekte, Beispiele und eine umfangreiche Mediathek.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="1040" height="1200" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Biodiv-Blog3-1040x1200.jpg" alt="Biodiversitätsdatenbank für biologische Vielfalt in der Gesteinsindustrie" class="wp-image-2845" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Biodiv-Blog3-1040x1200.jpg 1040w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Biodiv-Blog3-694x800.jpg 694w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Biodiv-Blog3-768x886.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Biodiv-Blog3.jpg 1205w" sizes="auto, (max-width: 1040px) 100vw, 1040px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Biodiversitätsdatenbank möchte die Branche ihren Beitrag zum Erhalt und zur Förderung der biologischen Vielfalt langfristig erfassen, dokumentieren und auswerten. Um eine solide Datenbasis zu schaffen, führt das System Biodiversitätsdaten aus der Vorhabenzulassung sowie Monitoring-Daten aus der Betriebsphase und von renaturierten und rekultivierten Abbauflächen zusammen. Die Koordination des Projektes obliegt dem Dachverband der Baustoff-Steine-Erden-Industrie, dem Bundesverband Baustoffe – Steine und Erden (bbs). MIRO sowie die Landes- bzw. Regionalverbände stehen als Impulsgeber und Projektpartner der Aktion bei Fragen gerne unterstützend zur Verfügung. Zur Vorgehensweise finden Interessenten außerdem auf der benannten Seite eine Broschüre zum Projekt sowie passende Formulare für die Beteiligung.</p>
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		<title>„Grundlagen und Technik der Gesteinsindustrie“ jetzt mit erster und zweiter Zündstufe</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/grundlagen-und-technik-der-gesteinsindustrie-jetzt-mit-erster-und-zweiter-zuendstufe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gabriela Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2021 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=2842</guid>

					<description><![CDATA[Beliebtes MIRO-Seminarangebot wird um einen Aufbaukurs erweitert Wer Wissensdurst bei sich eindeutig feststellt, oder ahnt, dass eine fachliche Vertiefung in …]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Beliebtes MIRO-Seminarangebot wird um einen Aufbaukurs erweitert</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wer Wissensdurst bei sich eindeutig feststellt, oder ahnt, dass eine fachliche Vertiefung in die Besonderheiten und Feinheiten der mineralischen Rohstoffindustrie eine gute Idee wäre, um sich in der Branche gewappneter zu bewegen, sollte die nächsten Gelegenheiten dazu nutzen: Für den <strong>5., 12. und 19. November 2021</strong> lädt MIRO wieder Kaufleute und Controller in Unternehmen der Gesteinsindustrie, aber ebenfalls Techniker oder Ingenieure mit Weiterbildungsbedarf ein, das diesmal als Web-Angebot ausgelegte Seminar mit dem Titel <strong>Grundlagen und Technik der Gesteinsindustrie</strong> zu buchen. Herzlich willkommen sind ebenfalls Neueinsteiger in diesem besonderen Wirtschaftsbereich. Vermittelt wird Grundlagenwissen zur Branche sowie zu den wichtigsten Prozessschritten in der Gewinnung und Aufbereitung von Gesteinsrohstoffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Programm sowie Anmeldeformular dafür gibts hier: <a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Einladung-_GLS_11.2021.pdf">Einladung &amp; Anmeldung Grundlagenseminar 2021</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Doch damit nicht genug:</strong> Nachdem von Teilnehmern am bereits bekannten Grundlagenseminar aber auch von entsendenden Unternehmen vielfach der Wunsch nach einer Intensivierung der gelernten Kursinhalte geäußert wurde, gibt es zu dieser Anregung nun auch das <strong>Angebot eines Aufbauseminars als Erweiterung</strong>. Wunschgemäß enthält dieses neben anderen inhaltlichen Vertiefungen auch <em>„Spezialisierungen“ in Richtung Lockergestein und Festgestein</em>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das neue Seminarangebot startet im Frühjahr 2022 ebenfalls zunächst als Web-Angebot. Es richtet sich an Quereinsteiger mit Berufserfahrungen bzw. an Teilnehmer, die bereits das Grundlagenseminar genutzt haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das erste <strong>Aufbauseminar „Grundlagen und Technik der Gesteinsindustrie“</strong> findet an sechs aufeinanderfolgenden Freitagen zwischen dem <strong>25. März und dem 6. Mai 2022</strong> jeweils online statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr Informationen sowie die Anmeldung dazu hier:</p>


<div class="lazyblock-list-group-26tBqN wp-block-lazyblock-list-group"><div class="list-group">
  <a class="list-group-item list-group-item-action" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Miro_Aufbauseminar_2022.pdf" target="_blank">
    <img decoding="async" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Miro_Aufbauseminar_2022-pdf-image.png" alt="Programm MIRO-Aufbauseminar 2022">
    <div>
      Programm MIRO-Aufbauseminar 2022
      
    </div>
    <small>PDF</small>
  </a>
  <a class="list-group-item list-group-item-action" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Einladung-_ABS_03.2022_Anmeldung1.pdf" target="_blank">
    <img decoding="async" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Einladung-_ABS_03-2022_Anmeldung1-pdf-image.png" alt="">
    <div>
      Einladung und Anmeldung Aufbauseminar 2022
      
    </div>
    <small>PDF</small>
  </a>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Übrigens:</strong> In älteren Blogbeiträgen wurde bereits mehrfach über das beliebte Grundlagenseminar berichtet. Möchten Sie wissen, was Teilnehmer zu diesem Angebot sagen, finden Sie über die Suchfunktion und den Seminartitel rasch zum Ziel.</p>
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