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	<title>Aktuelles Archive - MIRO Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V.</title>
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	<description>…weil Substanz entscheidet! Interessenvertreter für Unternehmen der Sand-, Kies-, Quarzsand- und Natursteinindustrie.</description>
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	<title>Aktuelles Archive - MIRO Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V.</title>
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		<title>Neue Studie zu gebrochenen Natursteinen in Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[BGR]]></category>
		<category><![CDATA[Naturstein]]></category>
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					<description><![CDATA[Kaum noch Genehmigungen für neue Steinbrüche  Nach Sand und Kies sind gebrochene Natursteine die bedeutendsten heimischen Rohstoffe. Das zu Splitt …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-abd3d62b76f81735269aad6ee6364043"><strong>Kaum noch Genehmigungen für neue Steinbrüche </strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Sand und Kies sind gebrochene Natursteine die bedeutendsten heimischen Rohstoffe. Das zu Splitt und Schotter verarbeitete Gesteinsmaterial wird vor allem im Tief- und Straßenbau, bei der Asphaltherstellung und im Gleisbau eingesetzt und ist für den Erhalt und Ausbau unserer Verkehrsinfrastruktur unverzichtbar. In einer aktuellen Studie zur Gewinnung dieser Baurohstoffe kommt die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) allerdings zu dem Ergebnis, dass es in Deutschland immer schwieriger wird, neue Gewinnungsstätten in Betrieb zu nehmen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">„Im Gegensatz zu Sand- und Kiesgruben werden bei uns neue Steinbrüche kaum noch genehmigt“, berichtet der Autor der Studie, Dr. Harald Elsner. „In den vergangenen sechs Jahren konnten lediglich zwei Unternehmen nach langwierigen Genehmigungs- und zum Teil auch Klageverfahren ihre Planungen für neue Steinbrüche erfolgreich abschließen“, so der BGR-Experte für heimische Rohstoffe. Beide Gesteinslagerstätten befinden sich in Baden- Württemberg. In den meisten Regionen stoßen Vorhaben zur Gewinnung von gebrochenen Natursteinen auf starken öffentlichen Widerstand. Als Folge davon werden Genehmigungen mitunter erst nach mehreren Jahrzehnten Verfahrensdauer erteilt. „Wir haben in Deutschland beim Rohstoffabbau erhebliche Akzeptanzprobleme“, erklärt Elsner. Steinbrüche hätten angesichts von Lärm- und Staubbelastungen ein besonders schlechtes Image, obwohl nachweislich alle gesetzlichen Grenzwerte eingehalten würden, so der BGR-Experte. Auch Argumente der Notwendigkeit einer heimischen Rohstoffgewinnung mit Blick auf Zukunftsthemen wie die Energiewende und Infrastrukturmaßnahmen würden oft nicht verfangen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz der schwierigen Genehmigungslage drohen in Deutschland allerdings aktuell keine Engpässe bei der Versorgung mit gebrochenen Natursteinen. „Dies liegt auch an der zuletzt geringen Baunachfrage“, so Elsner. Langfristig könnte es jedoch zu Verschlechterungen bei der Versorgung mit Splitten in Rheinland-Pfalz kommen. Dort werden viele Steinbrüche in den nächsten Jahrzehnten erschöpft sein. Neue Gewinnungsstellen sind nicht geplant oder werden – wie etwa in der Vulkaneifel – pauschal abgelehnt. Elsner: „Als Folge drohen in Rheinland-Pfalz neben langfristigen Versorgungsengpässen auch zunehmend weiter steigende Baukosten für Infrastrukturvorhaben.“ Schon heute hat das Land im Bundesvergleich die höchsten Preise für Baurohstoffe.&nbsp;</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-47d413473225cf5b2fa5b3e9057ac3e0"><strong>Gebrochene Natursteine in Deutschland</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Derzeit werden in Deutschland gebrochene Natursteine für die Bauindustrie aus 762 Gewinnungsstellen an 701 Standorten gewonnen. Die meisten Gewinnungsstellen gibt es in Bayern (168), gefolgt von Baden-Württemberg (130), Hessen (102) und Nordrhein-Westfalen (87). 28 verschiedene Gesteinsarten stehen in Abbau, zumeist Kalkstein (46 %) sowie Basalt und Granit (je 9 %).&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Jahr 2024 wurden rund 167 Millionen Tonnen gebrochene Natursteine aus heimischer Produktion verwertet. Zusätzlich importiert wurden 11,3 Millionen Tonnen – davon rund 75 % aus Norwegen. Deutschland exportierte im gleichen Jahr 4,3 Millionen Tonnen – davon 44 % in die Niederlande.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Preise für gebrochene Natursteine schwanken in Deutschland regional und nach Qualität erheblich. Für Großkunden liegen die Preise für Edelsplitte derzeit zwischen netto 7,10 €/t und 24,00 €/t (im bundesweiten Mittel 14,20 €/t) bzw. für Mineralgemische zwischen netto 4,50 €/t und 14,00 €/t (im bundesweiten Mittel 8,50 €/t). Abnehmer von kleinen Mengen bezahlen höhere Preise. Durch die kontinuierlich steigenden Personal-, Wartungs-und auch Genehmigungskosten erhöhen sich auch die Preise für gebrochene Natursteine, so zum Beispiel zwischen 2024 und 2025 um bundesweit durchschnittlich 7 %. <br><br>&#8211; Pressemitteilung der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe vom  01.06.2026 <br> </p>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-vivid-cyan-blue-background-color has-background wp-element-button" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/studie_gebrochene_Natursteine_2026.pdf"><strong>BGR-Broschüre „Gebrochene Natursteine in Deutschland“</strong></a></div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Meisterkurs in Regensburg erfolgreich abgeschlossen</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/meisterkurs-in-regensburg-erfolgreich-abgeschlossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 09:15:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Mitte Mai wurde am IHK-Standort Regensburg der Abschluss des Industriemeisterkurses „Aufbereitungs- und Verfahrenstechnik“ gefeiert. Sieben Teilnehmer absolvierten nach intensiver Weiterbildung …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mitte Mai wurde am IHK-Standort Regensburg der Abschluss des <a href="https://www.eckert-schulen.de/akademie/industriemeister-aufbereitungs-und-verfahrenstechnik-ihk-mw?gad_source=1&amp;gad_campaignid=124486787&amp;gbraid=0AAAAADn31qWyy_z0oaqpXMLCYyJoPBD70&amp;gclid=CjwKCAjw8uTQBhAdEiwAVvtJytfpUfjcOdjdVEAAzg3IJ2vI5cW3Z_rNkuEQOoNS_ryAxkKgAbWgHxoChCQQAvD_BwE" type="link" id="https://www.eckert-schulen.de/akademie/industriemeister-aufbereitungs-und-verfahrenstechnik-ihk-mw?gad_source=1&amp;gad_campaignid=124486787&amp;gbraid=0AAAAADn31qWyy_z0oaqpXMLCYyJoPBD70&amp;gclid=CjwKCAjw8uTQBhAdEiwAVvtJytfpUfjcOdjdVEAAzg3IJ2vI5cW3Z_rNkuEQOoNS_ryAxkKgAbWgHxoChCQQAvD_BwE">Industriemeisterkurses „Aufbereitungs- und Verfahrenstechnik“ </a>gefeiert. Sieben Teilnehmer absolvierten nach intensiver Weiterbildung ihre Prüfungen und ließen den gemeinsamen Lehrgangsabschluss zusammen mit Dozenten, Prüfern sowie Vertretern von MIRO und den Partnerverbänden BTB, bbf und DAV ausklingen. Unterstützt wird der Kurs außerdem von den <a href="https://www.eckert-schulen.de/akademie/industriemeister-aufbereitungs-und-verfahrenstechnik-ihk-mw?gad_source=1&amp;gad_campaignid=124486787&amp;gbraid=0AAAAADn31qWyy_z0oaqpXMLCYyJoPBD70&amp;gclid=CjwKCAjw8uTQBhAdEiwAVvtJytfpUfjcOdjdVEAAzg3IJ2vI5cW3Z_rNkuEQOoNS_ryAxkKgAbWgHxoChCQQAvD_BwE" type="link" id="https://www.eckert-schulen.de/akademie/industriemeister-aufbereitungs-und-verfahrenstechnik-ihk-mw?gad_source=1&amp;gad_campaignid=124486787&amp;gbraid=0AAAAADn31qWyy_z0oaqpXMLCYyJoPBD70&amp;gclid=CjwKCAjw8uTQBhAdEiwAVvtJytfpUfjcOdjdVEAAzg3IJ2vI5cW3Z_rNkuEQOoNS_ryAxkKgAbWgHxoChCQQAvD_BwE">Eckert-Schulen</a> und der IHK Regensburg.</p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-81a1cae55712f818e696b3bb413af5c9"><strong>Weiterbildung mit Praxisbezug</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Industriemeisterkurs hat sich in den vergangenen Jahren als wichtige Weiterbildungsmöglichkeit für Fachkräfte der Roh- und Baustoffindustrie etabliert. Neben technischem Fachwissen vermittelt der Lehrgang auch Kompetenzen in den Bereichen Organisation, Mitarbeiterführung und betriebliche Abläufe. Ziel ist es, die Teilnehmer gezielt auf verantwortungsvolle Aufgaben in den Unternehmen vorzubereiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders geschätzt wurde von den Teilnehmern die enge Verbindung zwischen Theorie und Praxis. Viele hoben hervor, dass der Kurs ein besseres Verständnis für Produktionsprozesse, Qualitätsanforderungen und die Einsatzbereiche der hergestellten Produkte vermittelt. Auch der intensive Austausch innerhalb der Gruppe sowie die praxisnahen Inhalte und erfahrenen Dozenten wurden mehrfach positiv hervorgehoben.</p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-faaefd22c4d067a7ceb99255f30eb8fb"><strong>Nächster Kursstart im Herbst</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Je nach persönlicher Situation konnten die Teilnehmer den Lehrgang entweder als achtmonatigen Vollzeitkurs oder im sogenannten Kombi-Modell absolvieren, bei dem Teile der Weiterbildung berufsbegleitend stattfinden. Beide Modelle bieten Fachkräften die Möglichkeit, sich gezielt weiterzuentwickeln und neue Perspektiven innerhalb der Branche zu eröffnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO engagiert sich seit Jahren gemeinsam mit seinen Partnern für die Qualifizierung von Fach- und Führungskräften in der Roh- und Baustoffindustrie. Bereits im Herbst startet der nächste Jahrgang des Industriemeisterkurses „Aufbereitungs- und Verfahrenstechnik IHK“.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>BauGB-Upgrade greift zu kurz: Rohstoffe nicht vergessen</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/baugb-upgrade-greift-zu-kurz-rohstoffe-nicht-vergessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 09:39:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[BauGB]]></category>
		<category><![CDATA[Städtebau- und Raumordnungsrechts]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem heutigen Kabinettsbeschluss zum Gesetz zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts will die Bundesregierung Planungs- und Genehmigungsverfahren beschleunigen und …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mit dem heutigen Kabinettsbeschluss zum Gesetz zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts will die Bundesregierung Planungs- und Genehmigungsverfahren beschleunigen und den Wohnungsbau voranbringen. Der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO) begrüßt dieses Ziel ausdrücklich, warnt aber davor, die dafür notwendige Rohstoffversorgung weiter aus dem Blick zu verlieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn ohne Kies, Sand, Naturstein und Quarzsand lassen sich weder Wohnungen noch Straßen, Brücken, Schienenwege, Stromtrassen oder Energieinfrastruktur bauen. MIRO fordert deshalb, die vorsorgende Sicherung von Lagerstätten sowie die Gewinnung und Aufbereitung mineralischer Rohstoffe im Raumordnungsgesetz deutlich stärker zu verankern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch schnellere und praxisgerechtere Genehmigungsverfahren bleiben aus Sicht der Branche dringend notwendig. Es geht um Planungssicherheit, Versorgungssicherheit und bezahlbare Rohstoffe für Bau, Infrastruktur und Energiewende.<br><br>Die vollständige Pressemitteilung finden Sie <a href="https://www.bv-miro.org/presse/baugb-upgrade-greift-zu-kurz-deutschland-will-mehr-wohnungsbau-vergisst-aber-die-dafuer-noetigen-rohstoffe/" type="link" id="https://www.bv-miro.org/presse/baugb-upgrade-greift-zu-kurz-deutschland-will-mehr-wohnungsbau-vergisst-aber-die-dafuer-noetigen-rohstoffe/">hier</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>30 Jahre Engagement für die Gesteinsindustrie: MIRO würdigt Walter Nelles</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/30-jahre-engagement-fuer-die-gesteinsindustrie-miro-wuerdigt-walter-nelles/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Intern]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 1. April 2026 konnte MIRO-Geschäftsführer Walter Nelles auf ein besonderes Jubiläum zurückblicken: Seit 30 Jahren steht er im Dienst …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am 1. April 2026 konnte MIRO-Geschäftsführer Walter Nelles auf ein besonderes Jubiläum zurückblicken: Seit 30 Jahren steht er im Dienst der mineralischen Rohstoffindustrie. Drei Jahrzehnte, in denen sich nicht nur der Verband, sondern auch die Branche selbst stetig weiterentwickelt hat. Drei Jahrzehnte, in denen Walter Nelles diese Entwicklungen maßgeblich begleitet und mitgestaltet hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Weg begann Mitte der 1990er-Jahre in Bonn, wo er für den Bundesverband der Natursteinindustrie (BVNI) tätig war. Schon früh zeigte sich seine Fähigkeit, komplexe fachliche Fragestellungen mit einem klaren Blick für das Ganze zu verbinden. Kurz darauf folgte der Umzug nach Köln, ein erster Schritt in einer Reihe von Veränderungen, die sowohl den Verband als auch die Branche prägen sollten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Meilenstein war die Fusion der Verbände der Naturstein-, Kies- und Sandindustrie zum heutigen Bundesverband Mineralische Rohstoffe (MIRO). Auch in dieser Phase des Umbruchs blieb Walter Nelles eine konstante Größe. Mit der späteren organisatorischen Weiterentwicklung und der stärkeren politischen Ausrichtung, verbunden mit der Etablierung eines weiteren Standorts in Berlin, übernahm er weiterhin Verantwortung und gestaltete die strategische Ausrichtung aktiv mit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seine fachliche Expertise ist breit gefächert: Ob Fragen der Gewinnungs- und Aufbereitungstechnik, Themen rund um Quarz oder Forschungsaspekte. Walter Nelles ist ein geschätzter Ansprechpartner. Besonders hervorzuheben ist sein langjähriges Engagement im Bereich Arbeitssicherheit, das ihm ein persönliches Anliegen ist und das er innerhalb des Verbandes nachhaltig vorangetrieben hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen der MIRO-Beiratssitzung in Stuttgart wurde dieses außergewöhnliche Jubiläum gewürdigt. In einer persönlichen Ansprache des scheidenden Beiratsvorsitzenden Michael Hüging-Holemans wurde deutlich, wie sehr Walter Nelles über die Jahre hinweg als verlässlicher Begleiter, Impulsgeber und Stabilitätsanker wahrgenommen wird. Seine Fähigkeit, auch in herausfordernden Zeiten Lösungen zu finden, macht ihn für viele zu einem unverzichtbaren Teil der Branche.</p>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO dankt Walter Nelles herzlich für drei Jahrzehnte engagierter Arbeit, für seine fachliche Tiefe und seinen unermüdlichen Einsatz für die Interessen der Gesteinsindustrie. Für die kommenden Jahre wünschen wir ihm weiterhin viel Erfolg, Gesundheit und Freude an seiner Arbeit.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1145" height="1200" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_8056-1145x1200.jpg" alt="" class="wp-image-8138" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_8056-1145x1200.jpg 1145w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_8056-763x800.jpg 763w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_8056-768x805.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_8056.jpg 1170w" sizes="(max-width: 1145px) 100vw, 1145px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Staffelübergabe im MIRO-Beirat: Dank an Michael Hüging-Holemans, Max Florian Pescher übernimmt den Vorsitz</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/staffeluebergabe-im-miro-beirat-dank-an-michael-hueging-holemans-max-florian-pescher-uebernimmt-den-vorsitz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 07:04:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Beirat]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen der jüngsten MIRO-Beiratssitzung in Stuttgart hat Michael Hüging-Holemans nach zehn Jahren sein Amt als Vorsitzender des MIRO-Beirats niedergelegt. …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen der jüngsten MIRO-Beiratssitzung in Stuttgart hat Michael Hüging-Holemans nach zehn Jahren sein Amt als Vorsitzender des MIRO-Beirats niedergelegt. Mit seinem Rückzug endet eine prägende Phase in der Arbeit des Gremiums, das seit seiner Einführung im Jahr 2016 eine zentrale Rolle innerhalb des Verbandes einnimmt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Michael Hüging-Holemans (geschäftsführender Gesellschafter der Holemans-Gruppe) wurde in der konstituierenden Sitzung des neu geschaffenen Beirats im Mai 2016 einstimmig zum Vorsitzenden gewählt. In einer Zeit struktureller Neuausrichtung übernahm er Verantwortung für ein damals noch junges Gremium und trug maßgeblich dazu bei, dessen Rolle innerhalb des Verbandes zu festigen und weiterzuentwickeln.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über die vergangenen zehn Jahre hinweg hat Hüging-Holemans den Beirat mit klarer Moderation und einem ausgeprägten Gespür für die Interessen der gesamten Gesteinsindustrie geführt. Seine Arbeit hat dazu beigetragen, die verschiedenen Bereiche der Branche näher zusammenzubringen und gemeinsame Positionen zu stärken.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO-Geschäftsführer Walter Nelles würdigte in seiner Rede das Engagement und die verbindende Rolle von Hüging-Holemans: Er habe das Amt <em>„mit Leben und Fachexpertise gefüllt“</em>.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits im Oktober des vergangenen Jahres hatte Hüging-Holemans angekündigt, den Vorsitz in jüngere Hände zu übergeben. Mit diesem Schritt beginnt im MIRO nun ein neues Kapitel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum neuen Vorsitzenden des MIRO-Beirats wurde Max Florian Pescher gewählt. Der Geschäftsführende Gesellschafter der Pescher Beteiligungen GmbH &amp; Co KG aus Wuppertal übernimmt damit eine verantwortungsvolle Aufgabe in einer für die Branche wichtigen Phase. Der Verband setzt mit seiner Wahl auf Kontinuität und zugleich auf neue Impulse für die zukünftige Arbeit des Beirats.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Bundesverband MIRO dankt Michael Hüging-Holemans ausdrücklich für sein langjähriges, engagiertes Wirken und seinen nachhaltigen Beitrag zur Entwicklung des Verbandes. Für seine weitere Tätigkeit im Beirat sowie persönlich wünscht ihm MIRO alles Gute und weiterhin viel Erfolg.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="900" height="1200" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_8047-900x1200.jpeg" alt="" class="wp-image-8121" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_8047-900x1200.jpeg 900w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_8047-600x800.jpeg 600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_8047-768x1024.jpeg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_8047-300x400.jpeg 300w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_8047-1152x1536.jpeg 1152w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_8047-1536x2048.jpeg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_8047-scaled.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einheitliche Bildsprache für die Gesteinsindustrie: Das neue MIRO-Icon-Set ist da!</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/einheitliche-bildsprache-fuer-die-gesteinsindustrie-das-neue-miro-icon-set-ist-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 13:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Icons]]></category>
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					<description><![CDATA[In der heutigen Informations- und Medienwelt gewinnen visuelle Symbole zunehmend an Bedeutung.&#160;Ob auf Webseiten, in sozialen Medien oder in Präsentationen …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:100%">
<figure class="wp-block-audio alignright"><audio controls src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Neue_MIRO_Icons_fuer_die_Gesteinsindustrie.mp3"></audio><figcaption class="wp-element-caption">KI-Audio-Zusammenfassung</figcaption></figure>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph">In der heutigen Informations- und Medienwelt gewinnen visuelle Symbole zunehmend an Bedeutung.&nbsp;Ob auf Webseiten, in sozialen Medien oder in Präsentationen – Informationen sollen schnell, prägnant und verständlich vermittelt werden.&nbsp;Da frei zugängliche Online-Bibliotheken oft auf andere Branchen zugeschnitten sind&nbsp;und kommerziell erworbene Icons unklare Nutzungsrechte mit sich bringen, fehlte es bislang an geeignetem Material für die Gesteinsindustrie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um dieses Problem zu lösen, hat MIRO in enger Abstimmung mit dem Arbeitsausschuss „Öffentlichkeitsarbeit“ (AA ÖA) und einer Grafikagentur ein eigenes, branchenspezifisches Icon-Set entwickeln lassen.</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-3e9cd792126a1a9d7670ae32edb85577"><strong>Klare Kommunikation für die Öffentlichkeitsarbeit</strong>&nbsp;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem neuen Set steht der Branche nun eine klare, gemeinsame Bildsprache zur Verfügung.&nbsp;Insgesamt 43 Icons decken die zentralen Themen der Gesteinsindustrie ab: von der Gewinnung und Verwendung über Arbeitssicherheit bis hin zur Biodiversität.&nbsp;Durch ihren einheitlichen Stil sorgen die Symbole für einen harmonischen visuellen Gesamteindruck und unterstützen ein professionelles Erscheinungsbild vom Bundesverband über die Landesverbände bis zum einzelnen Mitgliedsunternehmen.</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-47c41ccb552a513bece3dcd93ca4864b"><strong>Vielseitige Einsatzmöglichkeiten</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Icons sind so konzipiert, dass sie flexibel in allen Bereichen der Kommunikation genutzt werden können. Zu den zahlreichen Einsatzmöglichkeiten zählen unter anderem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Webseiten und Social-Media-Beiträge&nbsp;</li>



<li>Printprodukte wie Flyer, Broschüren oder Roll-ups&nbsp;</li>



<li>PowerPoint-Präsentationen, Vorträge und Gremiensitzungen&nbsp;</li>



<li>Bildungsunterlagen bei Schulführungen, Ausbildungsmessen oder Besuchergruppen&nbsp;</li>



<li>Tage der offenen Tür, Besucherführungen und Veranstaltungen&nbsp;</li>



<li>Interne Schulungen und Sicherheits-Informationen&nbsp;</li>
</ul>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-7e9c45769acd8fd376fff056d1ba31ed"><strong>Leicht anpassbar: Farben, Formate und Größen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für eine unkomplizierte Nutzung stehen die Icons in verschiedenen Formaten bereit.&nbsp;Die SVG-Dateien lassen sich in Größe und Farbe flexibel anpassen&nbsp;– farbliche Änderungen sind möglich.&nbsp;Für den einfachen direkten Einsatz eignen sich die PNG-Dateien mit transparentem Hintergrund.</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-f50ed961adaf1cc9e39753c56dc16a86"><strong>Jetzt herunterladen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das neue Icon-Set stärkt die visuelle Identität der gesamten Gesteinsindustrie. Das dazugehörige MIRO-info Nr.&nbsp;57 finden Sie im <a href="https://www.bv-miro.org/interner-bereich/" type="link" id="https://www.bv-miro.org/interner-bereich/">internen Bereich</a> der MIRO-Webseite.&nbsp;In diesem Dokument ist der direkte Downloadlink für das vollständige Set samt Übersichtstabelle enthalten. Die Zugangsdaten für den internen Bereich erhalten Sie unter der E-Mail-Adresse <a href="mailto:berlin@bv-miro.org">berlin@bv-miro.org</a> .</p>



<div style="height:31px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1600" height="900" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog-Icons-1600x900.jpg" alt="MIRO-Icons" class="wp-image-7999" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog-Icons-1600x900.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog-Icons-800x450.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog-Icons-768x432.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog-Icons-1536x864.jpg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog-Icons.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>48. MIRO-Betriebsleiterseminar: Wissen, Praxis und Netzwerk in Bestform</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/48-miro-betriebsleiterseminar-wissen-praxis-und-netzwerk-in-bestform/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsleiterseminar]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Gesteinsindustrie]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom 23. bis 26. Februar 2026 kamen 145 Betriebsleiter und technische Führungskräfte der deutschen Gesteinsindustrie zum 48. MIRO-Betriebsleiterseminar in Gladbeck …]]></description>
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<figure class="wp-block-audio alignright"><audio controls src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/KI_und_Techniktrends_der_Gesteinsindustrie.mp3"></audio><figcaption class="wp-element-caption">KI-Audio-Zusammenfassung</figcaption></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Vom 23. bis 26. Februar 2026 kamen 145 Betriebsleiter und technische Führungskräfte der deutschen Gesteinsindustrie zum 48. MIRO-Betriebsleiterseminar in Gladbeck zusammen. Im Van der Valk-Hotel bot die traditionsreiche Veranstaltung erneut eine hochwertige Plattform für fachliche Weiterbildung, praxisnahe Impulse und kollegialen Austausch.</p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-6c0f42ca635191206fe6e906b1fe1169"><strong>Aktuelle Branchenthemen praxisnah diskutiert</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Unter der bewährten fachlichen Leitung von MIRO-Geschäftsführer Walter Nelles spannte das Programm einen breiten Bogen über aktuelle technische, rechtliche und strategische Fragestellungen der Branche. Thematisch reichten die Beiträge von Energiespeicherung und CO₂-Aspekten über PFAS-Themen und Wasserentnahmeentgelte bis hin zu Innovationen in der Fördertechnik. Auch der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Betriebsalltag wurde intensiv beleuchtet, von der grundlegenden Einordnung bis zur konkreten Frage, welchen Mehrwert KI-Tools im Unternehmen tatsächlich bieten können. Ergänzt wurde das Programm durch praxisnahe Beiträge zur Betriebsführung, zur Offensive Mittelstand sowie zu Themen der Natursand- und Brechsandaufbereitung und effizienten Waschwasserkreisläufen. Die Kombination aus strategischem Überblick und anwendungsorientierten Fachvorträgen bot den Teilnehmenden zahlreiche Anregungen für ihre tägliche Praxis.</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-921ee91b6c717feedc2f160c4076ebb0"><strong>Starkes Netzwerk, spürbarer Mehrwert</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderes Highlight stellte das Besichtigungsprogramm dar: Am Mittwoch führte eine Exkursion zur Zeche Zollverein in Essen. Das UNESCO-Welterbe steht wie kaum ein anderer Ort für die industrielle Geschichte und den Strukturwandel des Ruhrgebiets, ein eindrucksvoller Rahmen für weiterführende Gespräche und persönlichen Austausch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben den fachlichen Inhalten waren die Seminartage auch vom Netzwerken geprägt. Die 145 Teilnehmenden nutzten die Tage intensiv, um Erfahrungen auszutauschen, aktuelle Herausforderungen zu diskutieren und bestehende Kontakte zu vertiefen oder neue zu knüpfen.</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-34219e8b66b315b4bcb1431271cd09e2"><strong>MIRO-Erfolgsreihe geht weiter</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem erfolgreichen Abschluss des 48. MIRO-Betriebsleiterseminars wird die Erfolgsreihe im kommenden Jahr fortgesetzt. Auch 2027 wird MIRO wieder eine Plattform bieten, die Fachwissen, Praxisbezug und kollegialen Dialog auf besondere Weise verbindet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>MIRO-Fotowettbewerb 2026</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/miro-fotowettbewerb-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 08:21:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Fotowettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[Unter dem Motto „Typisch Rohstoffgewinnung – Menschen, die anpacken“ lädt MIRO 2026 erneut zum großen Fotowettbewerb ein. Gesucht werden starke, …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
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<figure class="wp-block-audio alignright"><audio controls src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/MIRO_sucht_Gesichter_hinter_Kies_und_Sand.mp3"></audio><figcaption class="wp-element-caption">KI-Audio-Zusammenfassung</figcaption></figure>
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<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Unter dem Motto „Typisch Rohstoffgewinnung – Menschen, die anpacken“ lädt MIRO 2026 erneut zum großen Fotowettbewerb ein. Gesucht werden starke, authentische Bilder aus dem Arbeitsalltag der Rohstoffgewinnung, die zeigen, wer hinter Kies, Sand und Naturstein steht und was die Arbeit in der Gesteinsindustrie ausmacht</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt stehen die Menschen: Mitarbeitende mit Persönlichkeit, Teams im Einsatz, das Zusammenspiel von Mensch und Technik sowie Momente, in denen Verantwortung, Erfahrung und Leidenschaft sichtbar werden. Ob im Werk, im Büro, im Labor, im Gelände oder an der Maschine. Zeigen Sie uns echte Situationen und ehrliche Einblicke in eine vielseitige Branche.</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-1c80facacbdf334f18251f5fe09d2791"><strong>Mitmachen und Perspektiven zeigen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Teilnehmen können Beschäftigte der Kies-, Sand- und Natursteinindustrie ebenso wie Auszubildende, Praktikanten, Geschäftsführungen oder mit den Unternehmen verbundene Personen, etwa Dienstleister oder Fotografen mit Zutrittserlaubnis zum Betriebsgelände. Auch Vertreter aus Behörden und Ministerien sowie Mitarbeitende aus Landesverbänden können sich beteiligen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pro Person dürfen bis zu vier digitale Fotos eingereicht werden – entweder als Einzelmotiv oder als zusammenhängende Serie. Die Aufnahmen sollen den Arbeitsalltag, Teamwork, Technik, Verantwortung oder überraschende Perspektiven der Rohstoffgewinnung zeigen. Zugelassen sind ausschließlich digitale Bilder mit einer Dateigröße von mindestens 1 MB pro Foto.</p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-7a606a7e1b4ab2aff83e9cddbefba2cf"><strong>Jury, Preise und Einsendeschluss</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Fachjury aus Vertretern von Unternehmen, Verbänden, der Fachpresse sowie einem professionellen Fotografen wählt die Gewinner in einem anonymisierten Verfahren aus. Die drei besten Beiträge werden mit 1.000 Euro, 500 Euro und 300 Euro prämiert. Zusätzlich erhalten alle Teilnehmenden freien Eintritt zur steinexpo 2026, die vom 2. bis 5. September 2026 in Homberg (Ohm) / Nieder-Ofleiden stattfindet. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen der Messe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die 20 besten Fotos oder Serien werden außerdem auf der MIRO-Webseite veröffentlicht und in der Verbandszeitschrift&nbsp;<em>GP GesteinsPerspektiven</em>&nbsp;vorgestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Einreichung der Fotos erfolgt gemeinsam mit dem vollständig ausgefüllten Anmeldebogen sowie der unterschriebenen Teilnahme- und Einverständniserklärung per E-Mail.&nbsp;<strong>Einsendeschluss ist der 15. Juli 2026.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Seien Sie dabei und zeigen, was „Typisch Rohstoffgewinnung“ ist.</strong></p>



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<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-vivid-cyan-blue-background-color has-background wp-element-button" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/FM-Fotowettbewerb-2026_Einzelseiten_A.pdf">Flyer: MIRO-Fotowettbewerb 2026</a></div>
</div>



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<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-vivid-cyan-blue-background-color has-background wp-element-button" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Teilnahme_Anmeldebogen_A-1.pdf"><strong>Anmeldebogen</strong></a></div>
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		<item>
		<title>Nachwuchs für die Gesteinsindustrie: Gemeinsam Perspektiven schaffen</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/nachwuchs-fuer-die-gesteinsindustrie-gemeinsam-perspektiven-schaffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 09:03:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[In dieser Woche traf sich der MIRO-Arbeitsausschuss „Aus- und Weiterbildung“ (AA AWB) in Erfurt an der Walter-Gropius-Schule. Zukunftsrelevante Themen, welche …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:100%">
<figure class="wp-block-audio alignright"><audio controls src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Nachwuchsfoerderung_und_Karrierewege_in_der_Gesteinsindustrie.mp3"></audio><figcaption class="wp-element-caption">KI-Audio-Zusammenfassung</figcaption></figure>
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</div>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser Woche traf sich der MIRO-Arbeitsausschuss „Aus- und Weiterbildung“ (AA AWB) in Erfurt an der Walter-Gropius-Schule. Zukunftsrelevante Themen, welche die Unternehmen der Branche bei der Aus- und Fortbildung ihrer Mitarbeiter unterstützen, standen auf der Tagesordnung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Ausschuss tagen regelmäßig Vertreter aus den Betrieben, den drei Berufsschulen, den Technikerschulen und den vier Bergbau-Hochschulen in Deutschland. Der gemeinsame Austausch in dieser Konstellation zeigt jedes Mal, wie wichtig es ist, die verschiedenen Ebenen der Aus- und Weiterbildung zu vernetzen. Nur so lassen sich Ausbildungsinhalte weiterentwickeln, Anforderungen aus der Praxis berücksichtigen und Lösungen für die Fachkräftesicherung voranbringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der jährliche Austausch bietet die wertvolle Gelegenheit, die Aus- und Fortbildungssituation in der Gesteinsindustrie zu analysieren, Entwicklungen frühzeitig zu erkennen, die Zusammenarbeit zu unterstützen und Strategien für die Öffentlichkeitsarbeit zu erarbeiten.</p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-d41cdcdc253cbc2e132baf1235ab63f2"><strong>Vielfältige Wege in die Branche</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gesteinsindustrie bietet ein breites Spektrum an Einstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten – von der praktischen Ausbildung über die mittlere Führungsebene bis hin zum akademischen Werdegang. Damit eröffnet sie Perspektiven für ganz unterschiedliche Interessen und Qualifikationen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cea0f688bd6b7eb4202ce96f5e24e095"><strong>Ausbildung – der Einstieg in die Praxis</strong><br>Ein zentraler Einstieg in die Branche ist die duale Ausbildung, beispielsweise zum Aufbereitungsmechaniker. Hier verbinden sich praktische Erfahrungen im Betrieb mit theoretischem Unterricht in der Berufsschule. Auszubildende lernen, wie Rohstoffe gewonnen, aufbereitet und qualitätsgesichert werden – und arbeiten von Anfang an mit moderner Technik und großen Anlagen.</li>
</ul>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<ul class="wp-block-list">
<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3207b7987e615944cfbc6460b6af5bee"><strong>Weiterbildung – Fachwissen vertiefen und Verantwortung übernehmen</strong><br>Aufbauend auf einer Ausbildung bietet die Branche vielfältige Möglichkeiten zur Weiterbildung. Qualifikationen wie Industriemeister oder staatlich geprüfter Techniker eröffnen neue Perspektiven, etwa in der Produktionssteuerung, Mitarbeiterführung oder Prozessoptimierung. Diese Stufe ist besonders wichtig, um Fachkräfte gezielt weiterzuentwickeln und deren Interessen und Motivation langfristig im Unternehmen zu erhalten.</li>
</ul>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<ul class="wp-block-list">
<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0ee679c810b8a9f81bccf59d83a26103"><strong>Studium – wissenschaftlich fundiert in die Zukunft</strong><br>Auch der akademische Weg spielt eine wichtige Rolle. Studiengänge im Bereich Rohstoffingenieurwesen, Geotechnik oder verwandten Disziplinen vermitteln vertiefte Kenntnisse zu Gewinnung, Planung, Umweltaspekten und Recycling mineralischer Rohstoffe. Absolventinnen und Absolventen übernehmen häufig verantwortungsvolle Positionen in Planung, Betrieb oder Management.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Einen umfassenden Überblick über alle Ausbildungs- und Karrierewege:</strong>&nbsp;<a href="https://www.bv-miro.org/service/bildung/">https://www.bv-miro.org/service/bildung/</a></p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-0cb13f4bb60a1565aba1f15c5ac4237d">Zusammenarbeit als Schlüssel für die Zukunft</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Treffen in Erfurt hat erneut verdeutlicht: Die enge Zusammenarbeit zwischen Bildungseinrichtungen und Unternehmen ist die Grundlage dafür, junge Menschen für die Branche zu begeistern und Fachkräfte langfristig zu sichern. MIRO bedankt sich daher ausdrücklich bei allen Teilnehmenden – insbesondere bei den Vertretern der Schulen und Hochschulen sowie den engagierten Unternehmensvertretern – für ihren persönlichen Einsatz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir freuen uns bereits auf die Fortsetzung dieses Austauschs: Am&nbsp;<strong>2. und 3. September 2026</strong>&nbsp;tagt der Ausschuss in einem ganz besonderen Rahmen – direkt auf der&nbsp;<strong>stein<em>expo</em></strong>&nbsp;im Steinbruch der MHI in Homberg (Ohm), der größten Außen-Messe der Branche in Europa!</p>



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<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/AWB-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="1200" data-id="7972" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/AWB-1-960x1200.jpg" alt="" class="wp-image-7972" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/AWB-1-960x1200.jpg 960w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/AWB-1-640x800.jpg 640w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/AWB-1-768x960.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/AWB-1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Bild (v.l.n.r.): Dr. Alexander Hennig (MRE – Institute of Mineral Resources Engineering, RWTH Aachen University), Martina Grühbaum (Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.V. (ISTE)), Regina Devrient (Unternehmerverband Mineralische Baustoffe (UVMB) e.V.), Melanie Schäfer (Hülskens Holding GmbH &amp; Co. KG), Dr. Bettina Nickel (Mitteldeutsche Hartstein-Industrie AG), Uwe Heider (Staatliches Berufliches Schulzentrum Wiesau), Uwe Walther (Walter-Gropius-Schule Erfurt), Dr. Michael Richter (Fachschule für Wirtschaft und Technik Clausthal-Zellerfeld gGmbH), Susanne Funk (Bundesverband Mineralische Rohstoffe (MIRO)), Holger Lieberwirth (Technische Universität Bergakademie Freiberg), Pascal Wörther (IKW Instandhaltung Kieswerke GmbH &amp; Co. KG) und Alexander Kraft (Walter-Gropius-Schule Erfurt).</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/AWB-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="1200" data-id="7973" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/AWB-2-960x1200.jpg" alt="" class="wp-image-7973" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/AWB-2-960x1200.jpg 960w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/AWB-2-640x800.jpg 640w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/AWB-2-768x960.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/AWB-2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>MIRO im Austausch mit Bundesumweltminister</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/miro-im-austausch-mit-bundesumweltminister/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 13:12:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesumweltminister]]></category>
		<category><![CDATA[BMUKN]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele zentrale gesetzliche Rahmenbedingungen für die mineralische Rohstoffindustrie werden im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUKN) gesetzt. …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Viele zentrale gesetzliche Rahmenbedingungen für die mineralische Rohstoffindustrie werden im <a href="https://www.bundesumweltministerium.de">Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUKN)</a> gesetzt. Entsprechend wichtig ist der direkte Dialog zwischen Politik und Branche. Vor diesem Hintergrund trafen sich MIRO-Präsident Christian Strunk und MIRO-Geschäftsführerin Susanne Funk mit Bundesumweltminister Carsten Schneider zu einem ausführlichen Austausch über aktuelle Herausforderungen und notwendige Weichenstellungen.</p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-9275f974132dc9c11e17c45242efd238"><strong>Umweltrecht und Rohstoffgewinnung</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gewinnung von Sand, Kies und Naturstein ist in besonderem Maße von umweltrechtlichen Vorgaben geprägt. Das Bundes-Immissionsschutzgesetz, das Wasserhaushaltsgesetz, das Bundes-Bodenschutzgesetz sowie das Bundes-Naturschutzgesetz bilden den rechtlichen Rahmen für Genehmigungen, Betrieb und Rekultivierung von Gewinnungsstätten. Hinzu kommen europarechtliche Vorgaben, etwa aus dem Arten- und Habitatschutzrecht, die in der Praxis regelmäßig eine Rolle spielen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">MIRO machte im Gespräch deutlich, dass die Branche hohe Umweltstandards erfüllt und sich seit Jahren intensiv mit Themen wie Emissionsminderung, Gewässerschutz, Bodenschutz und Biodiversität auseinandersetzt. Gleichzeitig führen komplexe Prüfanforderungen, langwierige Abstimmungen und wiederholte Beteiligungsverfahren zunehmend zu erheblichen Verzögerungen bei Planungs- und Genehmigungsprozessen. Gerade vor dem Hintergrund einer angespannten Rohstoffsituation in vielen Regionen Deutschlands gewinnt die Frage an Bedeutung, wie umweltrechtliche Verfahren effizienter gestaltet werden können, ohne das Schutzniveau abzusenken.</p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-d1745bf50f5bf1d7de07acaadc38c2d1"><strong>„Natur auf Zeit“ und Photovoltaik auf Baggerseen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderes Thema war „Natur auf Zeit“. Hier sind aus Sicht der Branche weiterhin gemeinsame Anstrengungen nötig, um bundeseinheitliche und praxistaugliche Lösungen zu schaffen. Ziel ist es, temporäre ökologische Entwicklungen rechtssicher zu berücksichtigen, ohne die spätere Nutzung von Flächen zur Rohstoffgewinnung unverhältnismäßig einzuschränken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Nutzung von Baggerseen für schwimmende Photovoltaikanlagen wurde erörtert. MIRO warb für klare und praktikable Rahmenbedingungen, damit die Branche ihren Beitrag zur Energiewende leisten kann.</p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-7d5b7e56fb2a7a1de5d1504184b5d61d"><strong>Kreislaufwirtschaft und Rohstoffsicherung zusammendenken</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs war die Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie. Die Branche unterstützt das Ziel, Recyclingbaustoffe sinnvoll einzusetzen. Gleichzeitig bleibt die Gewinnung von Primärrohstoffen unverzichtbar, um den Bedarf an Baurohstoffen langfristig zu decken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor diesem Hintergrund adressierte MIRO auch das Raumordnungsgesetz, die Baugesetzbuchnovelle und das Umweltrechtsbehelfsgesetz. Die Verzahnung von Raumordnung, Umweltprüfung und gerichtlicher Überprüfbarkeit ist maßgeblich für die Dauer und Verlässlichkeit von Genehmigungsverfahren. Hier kommt dem zuständigen Grundsatzreferat im BMUKN eine wichtige Rolle zu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Austausch zeigte, wie eng Umweltpolitik, Rohstoffsicherung und Energiewende miteinander verbunden sind. MIRO dankt Bundesumweltminister Carsten Schneider und Referatsleiterin Wessel für den offenen und lösungsorientierten Dialog und wird die Gespräche fortsetzen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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