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	<title>Innovation Archive - MIRO Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V.</title>
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	<description>…weil Substanz entscheidet! Interessenvertreter für Unternehmen der Sand-, Kies-, Quarzsand- und Natursteinindustrie.</description>
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		<title>48. MIRO-Betriebsleiterseminar: Wissen, Praxis und Netzwerk in Bestform</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vom 23. bis 26. Februar 2026 kamen 145 Betriebsleiter und technische Führungskräfte der deutschen Gesteinsindustrie zum 48. MIRO-Betriebsleiterseminar in Gladbeck …]]></description>
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<figure class="wp-block-audio alignright"><audio controls src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/KI_und_Techniktrends_der_Gesteinsindustrie.mp3"></audio><figcaption class="wp-element-caption">KI-Audio-Zusammenfassung</figcaption></figure>
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</div>



<p>Vom 23. bis 26. Februar 2026 kamen 145 Betriebsleiter und technische Führungskräfte der deutschen Gesteinsindustrie zum 48. MIRO-Betriebsleiterseminar in Gladbeck zusammen. Im Van der Valk-Hotel bot die traditionsreiche Veranstaltung erneut eine hochwertige Plattform für fachliche Weiterbildung, praxisnahe Impulse und kollegialen Austausch.</p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-6c0f42ca635191206fe6e906b1fe1169"><strong>Aktuelle Branchenthemen praxisnah diskutiert</strong></h2>



<p>Unter der bewährten fachlichen Leitung von MIRO-Geschäftsführer Walter Nelles spannte das Programm einen breiten Bogen über aktuelle technische, rechtliche und strategische Fragestellungen der Branche. Thematisch reichten die Beiträge von Energiespeicherung und CO₂-Aspekten über PFAS-Themen und Wasserentnahmeentgelte bis hin zu Innovationen in der Fördertechnik. Auch der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Betriebsalltag wurde intensiv beleuchtet, von der grundlegenden Einordnung bis zur konkreten Frage, welchen Mehrwert KI-Tools im Unternehmen tatsächlich bieten können. Ergänzt wurde das Programm durch praxisnahe Beiträge zur Betriebsführung, zur Offensive Mittelstand sowie zu Themen der Natursand- und Brechsandaufbereitung und effizienten Waschwasserkreisläufen. Die Kombination aus strategischem Überblick und anwendungsorientierten Fachvorträgen bot den Teilnehmenden zahlreiche Anregungen für ihre tägliche Praxis.</p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-921ee91b6c717feedc2f160c4076ebb0"><strong>Starkes Netzwerk, spürbarer Mehrwert</strong></h2>



<p>Ein besonderes Highlight stellte das Besichtigungsprogramm dar: Am Mittwoch führte eine Exkursion zur Zeche Zollverein in Essen. Das UNESCO-Welterbe steht wie kaum ein anderer Ort für die industrielle Geschichte und den Strukturwandel des Ruhrgebiets, ein eindrucksvoller Rahmen für weiterführende Gespräche und persönlichen Austausch.</p>



<p>Neben den fachlichen Inhalten waren die Seminartage auch vom Netzwerken geprägt. Die 145 Teilnehmenden nutzten die Tage intensiv, um Erfahrungen auszutauschen, aktuelle Herausforderungen zu diskutieren und bestehende Kontakte zu vertiefen oder neue zu knüpfen.</p>



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<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-34219e8b66b315b4bcb1431271cd09e2"><strong>MIRO-Erfolgsreihe geht weiter</strong></h2>



<p>Mit dem erfolgreichen Abschluss des 48. MIRO-Betriebsleiterseminars wird die Erfolgsreihe im kommenden Jahr fortgesetzt. Auch 2027 wird MIRO wieder eine Plattform bieten, die Fachwissen, Praxisbezug und kollegialen Dialog auf besondere Weise verbindet.</p>



<p></p>
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		<title>ForumMIRO 2025: Gesteinsindustrie – Fundament der Zukunft!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 14:08:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[ForumMIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitssicherheitswettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn die Gesteinsindustrie sich trifft, geht es längst nicht mehr nur um Steine und Sand, sondern um Zukunft, Verantwortung und …]]></description>
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<p>Wenn die Gesteinsindustrie sich trifft, geht es längst nicht mehr nur um Steine und Sand, sondern um Zukunft, Verantwortung und politische Rahmenbedingungen. Beim diesjährigen ForumMIRO 2025 im Berliner Hotel MOA wurde das erneut deutlich: Drei Tage lang diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung über die großen Themen der Branche – von Genehmigungsverfahren über Klimaziele bis zu Fachkräftesicherung und gesellschaftlicher Akzeptanz. Das Motto hieß nicht umsonst „Gesteinsindustrie – Fundament der Zukunft!“</p>



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<h3 class="wp-block-heading"><strong>Politischer Auftakt: Woher kommen die Rohstoffe für den Bau-Turbo?</strong></h3>



<p>Bereits am Eröffnungsabend zeigte sich: Das ForumMIRO ist mehr als eine Fachtagung – es ist ein Stimmungsbarometer der Branche. Bei der Podiumsdiskussion „Infrastruktur-Offensive und Bau-Turbo – aber woher kommen die Rohstoffe?“ traf Politik auf erfahrene Branchenakteure.</p>



<p>Unter der unterhaltsamen und gleichzeitig treffsicheren Moderation von Sascha Kruchen wurde schnell deutlich, dass zwischen politischem Anspruch und betrieblicher Realität nach wie vor Welten liegen. Christian Strunk, MIRO-Präsident, betonte die Verantwortung der Politik, für Versorgungssicherheit und dementsprechende Gewinnungsgenehmigungen zu sorgen. Besonders eindringlich sprach Christian Reifenscheid von der LZR Lenz Ziegler Reifenscheid GmbH &amp; Co. KG, über die Hürden aus seinem Unternehmeralltag. Sein Fazit: Fehlende Genehmigungen gefährden nicht nur Bau- und Sanierungsprojekte, sondern auch mittelständische Existenzen und die Politik lasse die Betriebe dabei oft im Stich. Die Bundestagsabgeordneten Dr. Sandra Detzer (Bündnis 90/Die Grünen) und Johannes Rothenberger (CDU) demonstrierten gemeinsame Einsicht und versprachen, sich für mehr Tempo und weniger Hürden einzusetzen. Das Publikum dankte der offenen Diskussion mit viel Applaus und viele diskutierten im Laufe des geselligen Abends in der Fachausstellung des Forums weiter.</p>



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<h3 class="wp-block-heading"><strong>Eröffnungstag: Politik, Praxis und ein kräftiger Impuls für weniger Bürokratie</strong></h3>



<p>Der zweite Tag startete mit der offiziellen&nbsp;Eröffnung des ForumMIRO. Nach dem Grußwort von Christian Strunk, der auf die zentrale Rolle der Branche für die anstehenden Infrastrukturvorhaben verwies, sprach der&nbsp;Parlamentarische Staatssekretär Stefan Rouenhoff (CDU) vom Bundeswirtschaftsministerium. Rouenhoff machte deutlich, dass die Bundesregierung die Belange der Rohstoffwirtschaft im Blick habe. Die Wirtschaft sei auf mineralische Rohstoffe zu bezahlbaren Preisen angewiesen. Er kündigte an, die relevanten Ressorts der Bundesregierung zusammenzuholen und auch mit den Bundesländern zu sprechen, um Hemmnisse für die regionale Rohstoffgewinnung zu beseitigen: „Wir werden uns alles anschauen.“</p>



<p>Anschließend folgte die Festansprache von Boris Palmer, Oberbürgermeister von Tübingen. Mit unverwechselbarem Stil und präzisem Humor nahm er sich des Themas Bürokratie an – und beschrieb den „Genehmigungsdschungel“ aus Sicht eines Praktikers. Besonders seine Geschichte des Ziegenmelkers, der über Jahre die Erweiterung des Tübinger Klinikums verhinderte, sorgte für Lachen und Nachdenklichkeit zugleich. Palmers Fazit: „Wenn Sie in Deutschland etwas bewegen wollen, gehen Sie zu Markus Lanz.“ Seine klare Botschaft: Deutschland brauche dringend mehr Pragmatismus, weniger Papier und schnellere Verfahren.</p>



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<h3 class="wp-block-heading"><strong>Workshops: Wissen, Innovation und Verantwortung</strong></h3>



<p>Wie schon in den Vorjahren bildeten die Workshops das Herzstück des Forums. Sie zeigten, wie breit die Themenlandschaft der Gesteinsindustrie ist, von Technik über Energie bis Recht und Personalführung.</p>



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<h5 class="wp-block-heading"><em>Workshop 1A – Maschinen und Service der Zukunft</em></h5>



<p>Hier drehte sich unter der Moderation von Prof. Dr. Martin Kirschbaum alles um die technische Evolution in der Aufbereitung. Von neuen Konzepten der „Aufbereitung als Service“ (Patrick Croix, MAGOTTEAUX) über intelligente Brechsandaufbereitung (Alexander Wyss, Simatec) bis hin zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Anlagensteuerung (Prof. Dr. Tobias Vraetz, RWTH Aachen) wurde klar: Digitalisierung und Serviceorientierung prägen die Zukunft der Branche.</p>



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<h5 class="wp-block-heading"><em>Workshop 1B – Biodiversität, Naturschutz und Nachhaltigkeit</em></h5>



<p>Moderiert von Thomas Beißwenger (ISTE) stand dieser Workshop im Zeichen der ökologischen Verantwortung. Nadine Sommer stellte den praktischen Umgang mit der Biodiversitätsdatenbank vor, Klaus-Jürgen Boos präsentierte erstmalig die Ergebnisse des MIRO-PV-Floating-Gutachtens. Den Vortrag von Julia Müller (EcoVadis) übernahm Walter Nelles (MIRO), der die Bedeutung von Nachhaltigkeitsbewertungen für das Unternehmens- und Branchenimage herausstellte.</p>



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<h5 class="wp-block-heading"><em>Workshop 2A – Handling von Energie und -kosten</em></h5>



<p>Moderator&nbsp;Dr. Peter Antweiler (Lukas Gläser GmbH &amp; Co. KG) stellte fest: „Energieeffizienz bleibt eine Daueraufgabe.“ Beiträge von Daniel Hölder (BayWa r.e. AG), Thorsten Volkmer (Kies und Beton AG) und Christian Otto (VEA) beleuchteten innovative Speicherlösungen, die Flächenkonkurrenz zwischen Energie- und Rohstoffgewinnung sowie die Auswirkungen der CO₂-Bepreisung.</p>



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<h5 class="wp-block-heading"><em>Workshop 2B – Bürokratieabbau – Was kann helfen?</em></h5>



<p>Hier wurde der politische Diskurs praxisnah fortgeführt. Walter Nelles (MIRO) sprang kurzfristig auch hier für Dirk Fincke (Aggregates Europe) ein und analysierte die Auswirkungen der EU-Projekte „Green Deal“ und „Clean Industrial Deal“ auf die Branche. Ergänzt wurde der Workshop durch Impulse des ehemaligen Landrats Frank Scherer zur konsequenten Verwaltungsbeschleunigung und Joel Huckels (Hülskens Holding) zur Nutzung von KI in Genehmigungsprozessen. Moderiert wurde der Workshop von Bert Vulpius (UVMB).</p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h5 class="wp-block-heading"><em>Workshop 3A – Arbeitssicherheit: Kosten runter – Sicherheit rauf!</em></h5>



<p>Moderiert von Thorsten Volkmer (Kies und Beton AG), drehte sich dieser Workshop um das Erfolgsmodell des MIRO-Arbeitssicherheitswettbewerbs. Beiträge von Ansgar Spohr und Thorsten Kroll verdeutlichten aktuelle Entwicklungen bei der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie und Otto Kreil (Hartsteinwerke Schicker GmbH &amp; Co. KG) berichtete dazu aus der Praxis, ehe Walter Nelles im Jubiläumsjahr des Wettbewerbs auf 30 Jahre Branchensicherheitsarbeit zurückblickte. Anschließend wurden die diesjährigen Preisträger des Wettbewerbs ausgezeichnet. In der Kategorie „Naturstein“ gab es die Urkunde in „Gold“ für die Alfred Dörflinger GmbH; „Silber“ holten das&nbsp;Werk Lüptitz&nbsp;der Hartsteinwerke Bayern-Mitteldeutschland und das&nbsp;Werk Leukersdorf&nbsp;der Wilhelm Geiger GmbH &amp; Co. KG; „Bronze“ ging an das&nbsp;Werk Ittlingen&nbsp;der Südwestdeutsche Hartsteinwerke, die Hartstein- und Schotterwerk Ludwig Groß GmbH&nbsp;und das&nbsp;Werk Demitz-Thumitz der Hartsteinwerke Bayern-Mitteldeutschland. In der Kategorie „Kies/Sand“ holte das&nbsp;Werk Lindwerder&nbsp;der Heidelberg Materials Mineralik DE GmbH die Urkunde in „Gold“; „Silber“ haben das&nbsp;Werk Gambach&nbsp;der Quarzwerke GmbH&nbsp;und das&nbsp;Quarzsandwerk Wellmersdorf GmbH &amp; Co. KG geholt; das&nbsp;Werk Neukloster&nbsp;der Heidelberg Materials Mineralik DE GmbH, das&nbsp;Werk Gymnich der Rheinische Baustoffwerke GmbH&nbsp;und das&nbsp;Werk Bittstädt der Heidelberg Materials Mineralik DE GmbH sicherten sich die Urkunde in „Bronze“.</p>



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<h5 class="wp-block-heading"><em>Workshop 3B – Rechtsprobleme lösen und nicht aufbauschen</em></h5>



<p>Unter Leitung von Alexander Groß (vero) ging es um rechtliche Herausforderungen – von EU-Gesetzgebung bis zur Gutachtenflut. Clemens Köppen (MIRO) übernahm hier den Vortrag zum EU-Restoration Law. Es ging also um die Wiederherstellung der Natur in Gewinnungsgebieten. Der Jurist Dr. Steffen Kautz beleuchtete das aktuelle Forschungsprojekt zu „Natur auf Zeit“ und Timm Rotter (disruptive GmbH) zeigte, wie KI rechtssicher eingesetzt werden kann.</p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h5 class="wp-block-heading"><em>Workshop 4A – Personalmanagement und Digitalisierung</em></h5>



<p>Dr. Bernhard Kling (BIV) führte durch die Vorträge rund um Personalgewinnung und Menschenführung. Josephine Bonica (MAKI42) zeigte dabei, wie KI den Arbeitsplatz verändert, während Angela Papenburg (GP Papenburg AG) über erfolgreiche Fachkräftegewinnung im Ausland am Beispiel von Usbekistan berichtete. Dr. Piet Sellke rundete das Thema mit Impulsen zu moderner Führungskultur ab.</p>



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<h5 class="wp-block-heading"><em>Workshop 4B – Rohstoffsicherung angesichts Infrastruktur-Sondervermögen</em></h5>



<p>Der Abschlussworkshop in der Fachausstellung machte deutlich, wie strategisch wichtig Rohstoffsicherung geworden ist. Christian Engelke (bbs) stellte die bbs-Rohstoffstudie mit Prognose bis 2045 vor, Dr. Harald Elsner (Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe) referierte über Herausforderungen bei der Gewinnung von gebrochenen Natursteinen in Deutschland und Prof. Dr. Walter Frenz von der RWTH Aachen zeigte rechtliche Perspektiven zur Flächensicherung auf.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Abendevent mit Atmosphäre: MIRO-Abend im BeachMitte</strong></h3>



<p>Nach einem intensiven 1. Kongresstag fand der traditionelle&nbsp;MIRO-Abend erstmalig im BeachMitte Berlin statt: diesmal im winterlich dekorierten „Winter Wonderland“. Bei Glühwein, Lagerfeuer und Eisstockschießen traf sich die Branche zum entspannten Austausch. Die Mischung aus festlicher Stimmung und Fachgesprächen machte deutlich: Die Gesteinsindustrie kann beides: anpacken und feiern.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Abschluss und Ausblick</strong></h3>



<p>Mit dem abschließenden Mittagsimbiss am Freitag endete das ForumMIRO 2025. Nach drei Tagen voller Austausch, Engagement und Aufbruchsstimmung. Christian Strunk wurde bei der MIRO-Mitgliederversammlung im Rahmen des Forums erneut als Präsident des Bundesverbands Mineralische Rohstoffe (MIRO)&nbsp;bestätigt: ein starkes Zeichen für Kontinuität und Vertrauen in bewegten Zeiten.</p>



<p>Im kommenden Jahr wird es kein ForumMIRO geben. Stattdessen richtet sich der Blick auf die&nbsp;steinexpo 2026. Anfang September trifft sich die nationale und internationale Roh- und Baustoffbranche wieder im hessischen Nieder-Ofleiden zur imposanten Outdoor-Messe.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/1-3-scaled.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1600" height="900" data-id="7643" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/1-3-1600x900.jpg" alt="Auf dem Podium diskutierten Dr. Sandra Detzer MdB (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), wirtschaftspolitische Sprecherin; Johannes Rothenberger MdB (CDU Deutschlands), Mitglied im Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen; Christian Reifenscheid, LZR Lenz-Ziegler-Reifenscheid GmbH; sowie Christian Strunk, Präsident des Bundesverbandes Mineralische Rohstoffe (MIRO) über zentrale Fragen." class="wp-image-7643" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/1-3-1600x900.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/1-3-800x450.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/1-3-768x432.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/1-3-1536x864.jpg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/1-3-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2-6-scaled.jpg"><img decoding="async" width="1600" height="900" data-id="7652" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2-6-1600x900.jpg" alt="Auf dem Podium diskutierten Dr. Sandra Detzer MdB (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), wirtschaftspolitische Sprecherin; Johannes Rothenberger MdB (CDU Deutschlands), Mitglied im Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen; Christian Reifenscheid, LZR Lenz-Ziegler-Reifenscheid GmbH; sowie Christian Strunk, Präsident des Bundesverbandes Mineralische Rohstoffe (MIRO) über zentrale Fragen" class="wp-image-7652" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2-6-1600x900.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2-6-800x450.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2-6-768x432.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2-6-1536x864.jpg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2-6-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2-7-scaled.jpg"><img decoding="async" width="1600" height="900" data-id="7656" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2-7-1600x900.jpg" alt="Den Auftakt machte das politische Grußwort von Stefan Rouenhoff MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE)." class="wp-image-7656" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2-7-1600x900.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2-7-800x450.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2-7-768x432.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2-7-1536x864.jpg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2-7-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></a></figure>



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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/8-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1600" height="900" data-id="7644" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/8-1600x900.jpg" alt="" class="wp-image-7644" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/8-1600x900.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/8-800x450.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/8-768x432.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/8-1536x864.jpg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/8-2048x1152.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></a></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>23. Fachtagung „Genehmigungsverfahren in Rohstoffbetrieben“: Aktuelle Themen, klare Analysen, offener Austausch</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/23-fachtagung-genehmigungsverfahren-in-rohstoffbetrieben-aktuelle-themen-klare-analysen-offener-austausch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 09:39:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Genehmigungsverfahren in Rohstoffbetrieben]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[Bereits zum 23. Mal fand Ende Oktober die traditionsreiche Fachtagung „Genehmigungsverfahren in Rohstoffbetrieben“ statt. Veranstaltet von der Geoplan GmbH in …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bereits zum 23. Mal fand Ende Oktober die traditionsreiche Fachtagung „Genehmigungsverfahren in Rohstoffbetrieben“ statt. Veranstaltet von der Geoplan GmbH in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Mineralische Rohstoffe (MIRO) versammelte die Tagung in Willingen rund 165 Teilnehmende – darunter etwa 30 Vertreterinnen und Vertreter von Genehmigungsbehörden. Rund 50 Personen nahmen online teil, was die hybride Veranstaltungsform erneut bestätigte.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>EU-Themen im Fokus</strong></h2>



<p>Zum Auftakt standen europäische Entwicklungen im Mittelpunkt. Dirk Fincke (Aggregates Europe) erläuterte, womit sich Brüssel derzeit beschäftigt und welche Initiativen auf die Rohstoffwirtschaft zukommen. Silvia Tolkmitt (Redeker Sellner Dahs) beleuchtete die möglichen Auswirkungen der EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur, während Clemens Köppen (MIRO) über den Stand der EU-Bodenüberwachungsrichtlinie informierte. Die Beiträge zeigten erneut deutlich: Die europäische Gesetzgebung gewinnt zunehmend Einfluss auf nationale Genehmigungsverfahren.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wasserrechtliche Herausforderungen</strong></h2>



<p>Ein weiterer Schwerpunkt lag auf wasserrechtlichen Fragestellungen. Diskutiert wurden die Gewinnung von Festgestein im Grundwasser, die Anwendung der Abwasserverordnung und landesweite Wasserschutzgebietsverordnungen. Praxisbeispiele und juristische Bewertungen machten deutlich, wie komplex das Zusammenspiel von Wasserrecht, Naturschutz und Rohstoffgewinnung ist.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Genehmigungsbeschleunigung – Wunsch und Wirklichkeit</strong></h2>



<p>Der zweite Tag widmete sich der Frage, wie Genehmigungen künftig schneller erteilt werden können. Beiträge von Prof. Dr. Martin Kirschbaum (KiProCon), Prof. Dr. Walter Frenz (RWTH Aachen) und Christian Wild (F. L. Juchem &amp; Söhne) zeigten Wege zur Standardisierung und Vereinfachung auf. Die Diskussionen machten aber auch deutlich, dass Beschleunigung nicht allein von Verfahrensänderungen abhängt, sondern ebenso von der Qualität der Unterlagen, klaren Zuständigkeiten und gutem Dialog zwischen allen Beteiligten.</p>



<div style="height:16px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Biodiversität als Querschnittsthema</strong></h2>



<p>Abschließend stand das Thema Biodiversität in Genehmigungsverfahren auf dem Programm. Beispiele erfolgreicher Kooperationen zwischen Unternehmen und Umweltverbänden zeigten, dass sich Rohstoffgewinnung und Naturschutz nicht ausschließen. Das Projekt GiBBS<em>&nbsp;</em><strong>(Ganzheitliches Biodiversitätsmanagement in der Baustoffindustrie)&nbsp;</strong>sowie Erfahrungsberichte aus Aufforstungsinitiativen unterstrichen, wie konkrete Maßnahmen den Mehrwert für Natur und Akzeptanz erhöhen können.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Austausch und Netzwerken</strong></h2>



<p>Neben den fachlichen Impulsen bot die Tagung wieder reichlich Gelegenheit zum Austausch – ob bei der Abendveranstaltung im Sauerland Stern Hotel oder in kleinen Diskussionsrunden bei den Kaffeepausen. Der offene Dialog zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung bleibt ein zentrales Markenzeichen dieser Veranstaltungsreihe. Die Fachtagung zeigte eindrücklich, wie vielschichtig Genehmigungsverfahren geworden sind und dass Fortschritte nur im Zusammenspiel von Praxis, Politik und Behörden gelingen können. MIRO wird diesen Dialog weiterhin unterstützen und die Erfahrungen der Branche in die politischen Diskussionen einbringen.</p>



<div style="height:45px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20251028_132322-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1600" height="1200" data-id="7545" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20251028_132322-1600x1200.jpg" alt="" class="wp-image-7545" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20251028_132322-1600x1200.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20251028_132322-800x600.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20251028_132322-768x576.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20251028_132322-1536x1152.jpg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20251028_132322-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Tobias Neumann</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20251028_104901-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1600" height="1200" data-id="7547" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20251028_104901-1600x1200.jpg" alt="" class="wp-image-7547" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20251028_104901-1600x1200.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20251028_104901-800x600.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20251028_104901-768x576.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20251028_104901-1536x1152.jpg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20251028_104901-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Tobias Neumann</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20251028_131630-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1600" height="1200" data-id="7546" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20251028_131630-1600x1200.jpg" alt="" class="wp-image-7546" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20251028_131630-1600x1200.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20251028_131630-800x600.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20251028_131630-768x576.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20251028_131630-1536x1152.jpg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/20251028_131630-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Tobias Neumann</figcaption></figure>
</figure>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wohnungsbau: Aufbruch oder Einbruch?</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/wohnungsbau-aufbruch-oder-einbruch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenni Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 20:58:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
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					<description><![CDATA[Mehr als dreißig führende Organisationen und Verbände der Bau-, Baustoff- und Immobilienbranche – darunter auch MIRO – tragen die Aktionsplattform …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Mehr als dreißig führende Organisationen und Verbände der Bau-, Baustoff- und Immobilienbranche – darunter auch MIRO – tragen die Aktionsplattform „Impulse für den Wohnungsbau“. Wie bereits in den Jahren zuvor, richteten die Akteure erneut Mitte März 2023 einen warnenden, faktengestützten</strong> <strong>Appell an Bundestag und Bundesregierung.</strong></p>



<p>Die Hauptbotschaft des aktuellen Positionspapiers bleibt im Kern gleich: Der Wohnungsbau braucht mehr Verlässlichkeit, mehr Tempo, mehr Anreize – und weniger bürokratische Hürden. Hinzu kommt nun die berechtigte Sorge, dass der Bund ohne zügiges Gegensteuern ein Scheitern seine eigenen Neubau- und Klima-Ziele riskiert. Statt des „Zick-Zack-Kurses“, fordern die Verbände und Organisationen einen stringenten „Zack-Zack-Kurs“, der nichts weniger als Verlässlichkeit signalisiert. Dazu seien die politischen Rahmenbedingungen so zu verbessern, dass ausreichend sozialverträglich bezahlbarer und bedarfsgerechter Wohnraum zur Verfügung gestellt werden kann.</p>



<p>So lautete zwar auch das Versprechen der Koalitionäre, doch stattdessen sind nun deutliche Rückgänge im Wohnungsneubau absehbar; die Bauwirtschaft warnt gar vor einem fatalen Konjunktureinbruch. Angesichts kaum noch realistischer Plan- und Kalkulierbarkeit im schwierigen Umfeld, könnten selbst bereits genehmigte Projekte auf der Kippe stehen. Die erwartbaren sozialen und wirtschaftlichen Folgen eines nachhaltigen Rückgangs der Bautätigkeit wären dramatisch. Selbst der mühevoll positiv entwickelte Fachkräftebestand der Baubranche wäre kaum zu halten, wenn die Bautätigkeit trotz negativer Schocks nicht stabilisiert werden kann.</p>



<p>Das Aktionsbündnis fordert richtigerweise eine Anpassung der politischen Rahmenbedingungen für den Wohnungsneubau sowie die Modernisierung. Dazu müsse die Neubau-Förderkulisse attraktiv, effizient und technologieoffen gestaltet werden, was auch ein erhöhtes Volumen für die Neubauförderung auf mindestens 10 Mrd. Euro pro Jahr beinhalten sollte. Sämtliche Förder- und Nachweisverfahren müssten effizient, kostenneutral und innovationsfreundlich gestaltet werden.</p>



<p>Der Hochlauf bei der sozialen Wohnraumförderung des Bundes müsse wegen der schwierigen Lage auf dem Baumarkt, den stark gestiegenen Preisen und den weitaus höheren Finanzierungskosten gestrafft und an die Preisentwicklung angepasst werden, um signifikante Effekte auslösen zu können.</p>



<p>Bei selbstgenutztem Wohneigentum gelte es spezielle Förderungen für Schwellenhaushalte anzubieten, etwa wie im Koalitionsvertrag vorgesehen durch eigenkapitalersetzende Darlehen. Auch sollte der Erwerb von Bestandsgebäuden förderfähig werden, sofern anschließend eine energetische Modernisierung erfolgt. Impulse für energetische Modernisierungen brauchten ebenfalls Rückenwind, etwa durch spezielle Modernisierungsförderungen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Impulse2-pixabay.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="853" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Impulse2-pixabay.jpg" alt="" class="wp-image-5010" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Impulse2-pixabay.jpg 1280w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Impulse2-pixabay-800x533.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Impulse2-pixabay-768x512.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Impulse2-pixabay-391x260.jpg 391w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Quelle: impulse-fuer-den-wohnungsbau.de</figcaption></figure>



<p>Sämtliche geforderten Einzelmaßnahmen kommen nur dann überhaupt in der gewünschten Form zum Tragen, wenn gleichzeitig die allfälligen bürokratischen Fesseln gelöst werden. Ein entschlacktes und vereinfachtes Baurecht käme effizienteren Planungs-, Genehmigungs- und Bauprozessen sowie gleichermaßen der behördlichen Abwicklung entgegen. Weiter werden hier digitalisierte Verfahren und die Stärkung von Typengenehmigungen als hilfreich genannt. Mit einer Experimentierklausel sollen unter bestimmten Voraussetzungen Abweichungen von Normen und Standards möglich sein, wenn Gebäudefunktion und -sicherheit gewährleistet bleiben. Der Einsatz neuer, effektiver Bauprodukte und Bauarten ließe sich mit rascheren Zulassungen begünstigen – und – schließlich und letztlich: Für die Erreichung der Wohnungsbau-Ziele ist die klassische, bedarfsgerechte Versorgung mit Baurohstoffen essenziell und muss dauerhaft gewährleistet bleiben. Das heißt konkret, die heimische Rohstoffgewinnung ist verbindlich zu sichern, was sich ebenfalls nur mit vereinfachten und schnelleren Genehmigungsverfahren bedarfsgerecht umsetzen lässt.</p>



<p>Susanne Funk, MIRO-Geschäftsführerin Politik, bewertet die neuerliche Forderung des Aktionsbündnisses mit der Aussage: <em>„Die unter der Überschrift ‚Impulse für den Wohnungsbau‘ vereinte Fachkompetenz verschiedenster Verbände und Organisationen bietet der Politik eine exzellente Expertise. Wichtig ist, dass dieses Angebot auch abgerufen wird. Wir kommen nicht zusammen, um wieder und wieder Vorschläge zu unterbreiten, sondern sehen uns als Wegbereiter für konkrete Ergebnisse. Ganz gleich, wie die Zeiten sind – am Ende wird die Regierung jeder Legislatur an ihren konkreten Handlungen gemessen.“</em></p>



<p>Das aktuelle Positionspapier vom 14. März 2023 und die Teilnehmer der Aktion „Impulse für den Wohnungsbau&#8220; unter Koordination des Bundesverband Baustoffe – Steine und Erden, bbs, finden sich unter: <a href="http://www.impulse-fuer-den-wohnungsbau.de">www.impulse-fuer-den-wohnungsbau.de</a></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MIRO-Fotowettbewerb 2023</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/miro-fotowettbewerb-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenni Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2023 18:05:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=4917</guid>

					<description><![CDATA[Kies, Sand, Naturstein: Verborgene Helden des Alltags. Von Menschen für Menschen veredelt! „Was genau passiert eigentlich in den Werken der …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="has-white-color has-text-color has-background wp-block-heading" style="background-color:#009fe3"><strong>Kies, Sand, Naturstein: Verborgene Helden des Alltags. Von Menschen für Menschen veredelt!</strong></h3>



<p><em><strong>„Was genau passiert eigentlich in den Werken der Gesteinsindustrie?“</strong></em></p>



<p><em><strong>„Kies, Sand und Naturstein liegen einfach so herum,</strong></em></p>



<p><em><strong>werden eingesammelt und verkauft – ist das nicht ungerecht?“</strong></em></p>



<p></p>



<p>Machen wir uns nichts vor: Fragen wie diese kursieren trotz aller Aufklärungsarbeit vielfach in der öffentlichen Meinung. Warum aber fallen die zahlreichen korrigierenden Tatsacheninformationen nicht auf fruchtbaren Boden? Könnte es daran liegen, dass die Kies-, Sand- und Natursteinprodukte mit ihrem Einsatz „unsichtbar“ werden? Sie „verschwinden“ als Körnung im Unterbau von Verkehrswegen, „verstecken“ sich in Beton, Asphalt, mineralischen Wandbaustoffen, in Farben, Gießereien, der Stahlindustrie, keramischen Produkten, Glas, Pharmazeutika, Kosmetik u. v. m.</p>



<p class="has-text-align-center has-vivid-cyan-blue-color has-text-color"><em><strong>„Warum gibt es diese Betriebe – brauchen wir die überhaupt?“</strong></em></p>



<p class="has-text-align-center has-vivid-cyan-blue-color has-text-color"><em><strong>„Rohstoffgewinnung ist irgendwie Raubbau<br>und generell schädlich für die Umwelt, oder?“</strong></em></p>



<p class="has-text-align-center has-vivid-cyan-blue-color has-text-color"><em><strong>„Mehr Bauschuttrecycling würde diese Betriebe überflüssig machen!“</strong></em></p>



<p>Wir wissen: Bevor unsere „verborgenen Helden des Alltags“ in ihren Verstecken landen, ist viel zu tun. Versteckt sind sie genaugenommen schon vorher. Zwar oberflächennah – aber sie müssen dennoch erkundet und beurteilt werden. Der Freilegung und Gewinnung geht ein aufwendiger Genehmigungsprozess voraus. Um normgerechte Gesteinsprodukte herstellen zu können, sind Investitionen in Baumaschinen und Anlagentechnik nötig. Versierte Fachleute entscheiden, welche Technik im einzelnen Fall die jeweils beste ist, um aus den Rohstoffen gefragte und wichtige Gesteinsprodukte herzustellen. Energie wird vielfach in Eigeninitiative aus regenerativen Quellen erzeugt oder über individuelle Rückgewinnungsmaßnahmen generiert, um anteilige Autarkie zu erreichen. Generell ist der komplette Prozess auf Sorgsamkeit ausgelegt: Eingriffe werden umweltschonend geplant und ausgeglichen, Tiere und Pflanzen erhalten neue Refugien auf Zeit oder Dauer, kein Material wird verschwendet. Recycling gehört bei vielen Unternehmen als Geschäftszweig längst dazu: Wiederverwertung ist wichtig, kann aber massebedingt nur einen geringen stofflichen Anteil des Gesamtbedarfs substituieren. Die Aufzählung ließe sich fortsetzen. Das Gesamtfazit lautet: Ja, wir brauchen ein Netz dezentraler Gesteinsbetriebe; der Weg vom Rohstoff zum Produkt ist komplizierter, als die meisten Menschen denken; die Rohstoffgewinnung erfolgt in Deutschland umweltverträglich; Recycling kann die Gewinnung von Gesteinsrohstoffen nicht komplett ersetzen.</p>



<p>Beteiligen Sie sich mit Ihren Fotos an der Aufklärung. Lüften Sie den Schleier, zeigen Sie, wie aus Ihren Rohstoffen zuerst Produkte werden – und wo sich diese später im Einsatz verbergen. Ermutigen Sie gerne auch Ihre Kunden und Abnehmer, sich an diesem Wettbewerb zu beteiligen.</p>



<p class="has-text-align-left"><strong>MIRO wünscht viel Glück bei der Motiv-Suche und viel Erfolg!</strong></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Einsendeschluss ist der 21. Juli 2023</strong></p>



<p></p>



<p>Eingereicht werden können jeweils bis zu vier Fotos. Das Wettbewerbsthema kann dabei sowohl durch die günstige Motivkombination in einem Foto dargestellt oder durch eine Serie aus zwei, drei oder vier Fotos illustriert werden.</p>



<p><strong>Seien Sie dabei, zeigen Sie mit Ihren Fotos das ganze Spektrum der Möglichkeiten – und gewinnen Sie eine der Siegerprämien.</strong></p>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td><strong>Zur Teilnahme eingeladen sind:</strong> Alle direkt in einem Unternehmen der Kies-, Sand- oder Natursteinindustrie Beschäftigte inklusive der Chefs, Auszubildenden, Trainees und Praktikanten sowie mit dem Unternehmen verbundene Personen von Abnehmern und Dienstleistern sowie weitere Personen mit ausdrücklicher Zutrittserlaubnis zum Werk, relevante Behördenvertreter, interessierte Hobby- und Berufsfotografen mit Erlaubnis der Verantwortlichen im Werk.</td></tr></tbody></table></figure>



<p><strong>Lohnender Blick auf die Branche</strong></p>



<p>Der MIRO-Fotowettbewerb 2023 startet jetzt und endet am 21. Juli 2023. Die Jury, der Vertreter aus Unternehmen, Verbänden, der Fachpresse sowie ein professioneller Fotograf angehören, wählt aus allen Fotos die besten Bilder aus und bestimmt die Sieger des Wettbewerbs. </p>



<p>Die drei Erstplatzierten erhalten&nbsp;<strong>Preisgelder in Höhe von 1.000, 500 und 300 Euro</strong>.</p>



<p><strong>Alle Teilnehmer erhalten freien Eintritt zur stein<em>expo</em> 2023.</strong></p>



<p>Die 20 besten Fotos bzw. Serien werden unter namentlicher Erwähnung , mit der persönlichen Motivation sowie der „Kurzgeschichte zum Bild“ auf der Internetseite&nbsp;<a href="http://www.bv-miro.org/">www.bv-miro.org</a>&nbsp;veröffentlicht und in der MIRO-Verbandszeitschrift GP GesteinsPerspektiven vorgestellt.</p>


<div class="wp-bootstrap-blocks-button">
	<a
		href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/FM-Fotowettbewerb-2023_Einzelseiten_D.pdf"
						class="btn btn-primary"
	>
		Wichtige Infos &amp; Broschüre zum Fotowettbewerb 2023	</a>
</div>


<div class="wp-bootstrap-blocks-button">
	<a
		href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Teilnahme_Anmeldebogen.pdf"
						class="btn btn-secondary"
	>
		Anmeldebogen zum MIRO-Fotowettbewerb 2023	</a>
</div>



<p><br><br></p>



<p>Bitte schicken Sie unbedingt auch den beiliegenden, vollständig ausgefüllten Anmeldebogen mit der Teilnahme-/Einverständniserklärung zurück. Ohne diese Angaben ist eine Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ForumMIRO 2022: Die Gesteinsindustrie traf sich in Berlin!</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/forummiro-2022-die-gesteinsindustrie-traf-sich-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenni Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 00:03:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=4882</guid>

					<description><![CDATA[Unter dem Motto „Baurohstoffe: Wir versorgen Sie! … Sicher?“ war Berlin drei Novembertage lang Treffpunkt der Kies-, Sand- und Natursteinindustrie. …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Unter dem Motto „Baurohstoffe: Wir versorgen Sie! … Sicher?“ war Berlin drei Novembertage lang Treffpunkt der Kies-, Sand- und Natursteinindustrie. Das ForumMIRO, Kongress und Fachausstellung des Bundesverbandes Mineralische Rohstoffe, bot exklusive Informationen und vieles mehr. Bilanz: Ein weiterer Serien-Erfolg für MIRO und die Organisatoren auch aus Sicht der 560 Teilnehmenden und nahezu 80 Fachaussteller.</strong></p>



<p>Eröffnungsblock und zweigleisiges Fachprogramm mit parallelen Workshops sind ein beliebter Standard des Kongresses, dem eine politische Podiumsdiskussion am Vorabend ordentlich Treibstoff liefert. Nachdem anlässlich dessen klar geworden ist, mit welchen Politikern resp. Parteien sich eine fachliche Kommunikation in der Zukunft lohnen könnte – im Umkehrschluss auch: mit welchen es schwieriger werden könnte – geht’s an die Arbeit. Beim Forum ist es eher leicht, Kontakt zu finden – hier treffen sich Freunde, Geschäftspartner und Unterstützer der Gesteinsindustrie. Jeder weiß: Die Anderen haben ähnliche Probleme. Irgendetwas ist ja immer: Angefangen von Protesten oder unbewiesenen Unterstellungen über neue Berichtspflichten (der Bürokratieabbau lässt grüßen) bis hin zur Gefahr der Betriebsschließung, weil die Anschlussgenehmigung aussteht. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="870" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_1.jpg" alt="" class="wp-image-4870" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_1.jpg 1280w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_1-800x544.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_1-768x522.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em> Los geht’s! 560 Interessierte kamen im vergangenen November beim ForumMIRO in Berlin zusammen.</em></figcaption></figure>



<div style="height:41px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>MIRO-Präsident Christian Strunk brachte die von der Politik verkannte Situation auf den Punkt: „Die Kies-, Sand- und Naturstein-Industrie hat mit ihren dezentralen Standorten einen unschlagbaren Heimvorteil, nämlich die regionale Stärke“. An Dr. Rolf Bösinger, Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, der das politische Grußwort überbrachte, adressierte Strunk: „Der Wille, etwas zu ändern, sollte größer sein als die Angst vor der öffentlichen Reaktion“. Zudem unterstrich er die Bedeutung der Rohstoffsicherung für die Versorgungssicherheit. Dr. Bösinger nahm aus der anschließenden Diskussionsrunde mit, dass die Gesteinsbranche eine von gesamtgesellschaftlichem Interesse ist, was auch im Bauordnungsrecht Erwähnung finden sollte. Der Einrichtung eines „Vorkaufsrecht für Rohstoffgewinnungsflächen, die nach interimistischer Nutzung späterhin anderweitigen Zwecken dienen können“ stand der Staatssekretär auch nicht konträr gegenüber. Möglicherweise finden diese Aspekte tatsächlich einen Weg in die Beratungsgremien des Ministeriums, mit dem Ziel eines konstruktiven Dialogs in der Zukunft, in dessen Mittelpunkt ein ernsthaftes Interesse an der Nutzung heimischer Rohstoffe stehen sollte.</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="870" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_2.jpg" alt="" class="wp-image-4872" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_2.jpg 1280w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_2-800x544.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_2-768x522.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>Staatssekretär Dr. Rolf Bösinger nahm einige MIRO-Anregungen auf und versprach, den konstruktiven Dialog fortzusetzen.</em></figcaption></figure>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Anschließende Plenarvorträge widmeten sich den Besonderheiten beim Bau der Tesla-Gigafactory in Grünheide bei Berlin sowie den „Auswirkungen der geopolitischen und geoökonomischen Verwerfungen auf die deutsche Industrie“ die sich – Zukunftsprognosen sind bekanntlich schwierig – in alle Richtungen entwickeln können. &nbsp;</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Gruppe.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="870" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Gruppe.jpg" alt="" class="wp-image-4874" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Gruppe.jpg 1280w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Gruppe-800x544.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Gruppe-768x522.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>MIRO-Präsidium und Geschäftsführung: In der veranstaltungsvorgelagerten Mitgliederversammlung wurde Christiane Ritter, EKS Eugen Kühl und Söhne GmbH &amp; Co. KG, (M.) einstimmig als kooptiertes Mitglied in das Präsidium gewählt</em>.</figcaption></figure>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Schwierige Entscheidungsfrage: A und/oder B?</strong></p>



<p>Dies oder lieber das Andere? Ganz leicht hat die Programmkommission diese Entscheidung der Teilnehmerschaft mit ihren gut gewählten Themen und Vorträgen in den parallelen Workshopreihen nicht gemacht. Im Verlauf des Forums fügt sich natürlich alles und bekannt ist außerdem: Wer an Workshops der A-Reihe teilnimmt, erhält im Nachgang natürlich auch die Vorträge aus der B-Reihe – und umgekehrt. Verpassen ist deshalb nur halb so schlimm.</p>



<div style="height:39px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Studis.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="870" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Studis.jpg" alt="" class="wp-image-4875" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Studis.jpg 1280w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Studis-800x544.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Studis-768x522.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>Regelmäßig lädt MIRO auch Nachwuchskräfte einschlägiger Studiengänge ein, um sie beim ForumMIRO mit maßgeblichen Branchenthemen und -persönlichkeiten vertraut zu machen. Diesmal erhielten sie von den MIRO-Geschäftsführern Walter Nelles (l.) und Susanne Funk (r.) zusätzlich das Buch „Bau los!“ der Bauingenieurin und Journalistin Ute Schroeter als Zusatzpräsent.</em></figcaption></figure>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Interessant zu erwähnen ist, dass sich in der Aufstellung der Podien deutlich zeigt, dass jedes ForumMIRO von der gesamten Gesteins-Verbandsfamilie getragen wird. Regelmäßig sorgen hier Gremienverantwortliche sowie Geschäftsführer der MIRO-Landes- und Regionalverbände für hochkarätige Inhalte oder sachkundige und unterhaltsame Moderationen.</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Ausstellung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="854" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Ausstellung.jpg" alt="" class="wp-image-4873" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Ausstellung.jpg 1280w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Ausstellung-800x534.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Ausstellung-768x512.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Ausstellung-391x260.jpg 391w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>Zur guten Stimmung trugen auch die etwa 80 Aussteller bei. Auch die MIRO-Verbandsfamilie gehörte natürlich dazu. Fotos: Sven Hobbiesiefken&nbsp;</em></figcaption></figure>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Dies ist natürlich nicht der Platz, um die Inhalte im Einzelnen wiederzugeben, sondern nur das Sprungbrett mit Hinweispfeil auf das Verbandsmagazin „GP GesteinsPerspektiven“. Interessenten finden dort in der Ausgabe 1/2023 ab Seite 54 einen ausführlichen Nachbericht zur Veranstaltung. Die Zeitschrift steht ab 8. Februar auch online zur Verfügung. In diesem Jahr freuen wir uns auf die steinexpo. Das nächste ForumMIRO findet deshalb erst wieder 2024 statt. <em>(gsz)</em></p>



<p><a href="http://www.bv-miro.org">www.bv-miro.org</a></p>



<p><a href="http://www.forumMIRO.de">www.forumMIRO.de</a></p>



<p></p>



<p>Fotos: Sven Hobbiesiefken</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erfolgreich beim Europäischen Nachhaltigkeitspreis 2022</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/erfolgreich-beim-europaeischen-nachhaltigkeitspreis-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenni Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 00:37:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiverität]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=4843</guid>

					<description><![CDATA[30. November 2022 Am Wettbewerb um den „Sustainable Development Award 2022“ des Europäischen Gesteinsverbandes UEPG in Brüssel nahmen auch die …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>30. November 2022</p>



<p><strong>Am Wettbewerb um den „Sustainable Development Award 2022“ des Europäischen Gesteinsverbandes UEPG in Brüssel nahmen auch die acht spitzenplatzierten Unternehmen teil, die sich im MIRO-Wettbewerb um den Nachhaltigkeitspreis der deutschen Gesteinsindustrie im Frühjahr 2022 durchsetzen konnten. </strong></p>



<p><strong>Bilanz: Zwei erste Preise und ein Silberrang. </strong></p>



<p></p>



<p>Unter den insgesamt 67 teilnehmenden Unternehmen (aus 15 Ländern) sicherten sich zwei MIRO-Unternehmen den ersten Platz in zwei der insgesamt 9 Kategorien. &nbsp;Ein weiteres Projekt aus Deutschland wurde mit einer „Besonderen Erwähnung“ ausgezeichnet – was im Ranking einer Silbermedaille gleichzusetzen ist.</p>



<p>Das Unternehmen Hermann Trollius GmbH – längst ein bekannter Name bei den nationalen und europäischen Nachhaltigkeitswettbewerben der Gesteinsverbände – überzeugte in der Kategorie „Biodiversität” mit einem besonderen Projekterfolg: Bei einer Kartierung eines genehmigten Erweiterungsgeländes zur Kalksteingewinnung fanden die Verantwortlichen verschiedene Varietäten der Orchideenart „Gelber Frauenschuh“ vor. Diesem Fund folgte ein von kundigen Naturschützern begleiteter, langjähriger und sorgfältiger Prozess, während dem 340 Orchideen erfolgreich an neue Standorte verpflanzt werden konnten. Ergebnis: Orchideenpopulation gerettet, Rohstoffgewinnung kann starten. Für dieses sorgsame Vorgehen erhielt das Unternehmerpaar Herrmann und Ulrike Trollius den ersten Preis der Kategorie „Biodiversität“. Überreicht wurde die Trophäe von Martin Harper persönlich, dem Geschäftsführer BirdLife Europe and Central Asia, der sich anschließend noch lange mit Hermann Trollius unterhielt und sich von dem Projekt beeindruckt zeigte.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-305-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1707" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-305-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-4842" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-305-scaled.jpg 2560w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-305-800x533.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-305-1600x1067.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-305-768x512.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-305-391x260.jpg 391w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-305-1536x1024.jpg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-305-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Siegreich in Sachen Biodiversität: Ulrike und Herrmann Trollius (3.+4.v.l.), links flankiert von Dirk Fincke, Geschäftsführer UEPG (l.) und Dr. Stephanie Gillhuber, BIV, (2.v.r.) Antonis Antoniou Latouros und Martin Harper. Foto: ©Bacasable Production</figcaption></figure>



<p>In der Kategorie „Ökonomie – Innovation und Recycling” überzeugte die Wilhelm Stürmlinger &amp; Söhne GmbH &amp; Co. KG. Geschäftsführer Thorsten Volkmer und Maximilian Kern bekamen von Antonis Antoniou Latouros, Präsident des UEPG, den Siegerpreis der Kategorie überreicht. Damit wurde das mit Beharrlichkeit angestrebte Ergebnis gewürdigt: Das Unternehmen hatte sich nämlich zum Ziel gesetzt, das geologisch wertvolle Material aus dem Vortrieb eines 4 km langen Tunnels zu Baurohstoffen aufzubereiten. Da solches Material allerdings dem Abfallregime unterliegt, war eine Aufbereitung im vorhandenen benachbarten Kieswerk des Unternehmens rechtlich ausgeschlossen. Um die verwertbaren Massen vor der Deponierung zu bewahren, investierte das Unternehmen in eine zusätzliche Aufbereitungsstrecke mit Siebtechnik, Materialwäsche, Wasserkreislaufführung und Kammerfilterpressen. Auf diese Weise wurden die Anforderungen der Genehmigungsbehörden erfüllt, wertvolles Material einer Komplettnutzung zugeführt und CO2-Emissionen dank kurzer Wege gespart.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-291-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1706" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-291-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-4841" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-291-scaled.jpg 2560w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-291-800x533.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-291-1600x1067.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-291-768x512.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-291-391x260.jpg 391w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-291-1536x1024.jpg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-291-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Recycling der besten Art geehrt: Thorsten Volkmer und Maximilian Kern (3.+4.v.l.) freuen sich über ihren Award, überreicht von Antonis Antoniou Latouros (2.v.l.). Außerdem gratulieren Dirk Fincke, GF UEPG (l.) und Bernd Lottermoser, Universität Aachen, Lehrstuhl für nachhaltige Rohstoffgewinnung (re.). Foto: ©Bacasable Production</figcaption></figure>



<p>Im Miteinander hat die Initiative „Zukunft Niederrhein&#8220; – ein Verbund von Unternehmen der besagten Region – ihre „Regionale Öffentlichkeitsarbeit” einem gründlichen Check unterzogen und fortan unter der Leitung von Sascha Kruchen eine breit diversifizierte Informationskampagne gestartet, um möglichst viele Menschen der Region mit sachlichen Informationen und emotionalen Botschaften zu erreichen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, denn die Arbeit an der Akzeptanz der Sand- und Kiesgewinnung in der Region trägt erste Früchte, wenngleich der Marathon noch längst nicht zu Ende ist. Der Sonderpreis für Regionale Öffentlichkeitsarbeit würdigt ein beispielhaftes, integratives Konzept mit hohem Beispielcharakter.</p>



<p>MIRO gratuliert allen nominierten und ausgezeichneten Unternehmen. Jede einzelne Beteiligung an den Nachhaltigkeitswettbewerben trägt dazu bei, die hohen Verdienste der Branche im Segment Nachhaltigkeit sichtbar zu machen.</p>



<p><strong>Die UEPG-Broschüre zum “Sustainable Development Award 2022” sowie die Broschüre zum nationalen MIRO-Nachhaltigkeitswettbewerb finden Sie hier:</strong></p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://uepg.eu/mediatheque/media/UEPG_SDA_2022_Brochure.pdf">&nbsp;UEPG-Broschüre &#8222;Sustainable Development Award 2022&#8220;</a></div>
</div>


<div class="wp-bootstrap-blocks-button">
	<a
		href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Nachhaltigkeitspreis_2022_A.pdf"
						class="btn btn-primary"
	>
		MIRO-Broschüre &quot;Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2022&quot;	</a>
</div>



<div style="height:45px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_4792-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1920" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_4792-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-4835" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_4792-scaled.jpg 2560w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_4792-800x600.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_4792-1600x1200.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_4792-768x576.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_4792-1536x1152.jpg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_4792-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Gewinner des Abends aus Deutschland: Maximilian Kern (Gesellschafter), Thorsten Volkmer, Sascha Kruchen, Ulrike und Herrmann Trollius; Susanne Funk, Geschäftsführerin MIRO (v.l.n.r.). Foto: ©Susanne Funk</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-180-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1707" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-180-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-4837" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-180-scaled.jpg 2560w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-180-800x533.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-180-1600x1067.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-180-768x512.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-180-391x260.jpg 391w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-180-1536x1024.jpg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-180-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Urkunde in der Kategorie „Wiederherrichtung im Zuge der Renaturierung oder Rekultivierung“ nahmen Thomas Gruschka, Geschäftsführer der Kieswerk Ottendorf-Okrilla GmbH &amp; Co. KG und Christian Franke, Werkleiter, entgegen (2.+3.v.l.). Foto: ©Bacasable Production</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-183-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1707" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-183-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-4839" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-183-scaled.jpg 2560w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-183-800x533.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-183-1600x1067.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-183-768x512.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-183-391x260.jpg 391w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-183-1536x1024.jpg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-183-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Gleich drei Generationen der Familie Witter nahmen die Urkunde in der Kategorie „Beste umweltgerechte Praxis bzw. Technik – Beiträge zur Förderung der Vielfalt von Flora und Fauna“ für das Unternehmen Quarzsand GmbH Nudersdorf entgegen: Jason Witter, Gesellschafter, Thomas Witter, Gesellschafter und Leiter Produktion, Jürgen Witter Gesellschafter und Prokurist im Ruhestand (2.+3.+4.v.l.). Fotos: ©Bacasable Production</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-184-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1707" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-184-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-4840" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-184-scaled.jpg 2560w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-184-800x533.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-184-1600x1067.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-184-768x512.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-184-391x260.jpg 391w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-184-1536x1024.jpg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-184-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Torsten Kaminski, Betriebsleiter der Schotter- und Kies-Union GmbH &amp; Co. KG und Heike Hartzendorf, Geschäftsführerin, nahmen die Urkunde für „Lokale Partnerschaften“ entgegen. KG (2.+3.v.l.). Fotos: ©Bacasable Production</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-181-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1707" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-181-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-4838" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-181-scaled.jpg 2560w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-181-800x533.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-181-1600x1067.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-181-768x512.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-181-391x260.jpg 391w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-181-1536x1024.jpg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-181-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Vertretend für die Quarzwerke GmbH nahm Britta Franzheim die Urkunde für „Best practice – Gesundheit, Vorsorge und Sicherheit“ entgegen. (2.v.l.) Fotos: ©Bacasable Production</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-178-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1707" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-178-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-4836" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-178-scaled.jpg 2560w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-178-800x533.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-178-1600x1067.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-178-768x512.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-178-391x260.jpg 391w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-178-1536x1024.jpg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-178-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Max Pescher, Geschäftsführer der Johann Düro GmbH &amp; Co. KG und Patrick Frohnhöfer, Betriebsleiter, erhielten die Urkunde in der Kategorie „Verbesserung der Ressourceneffizienz und der Wirtschaftlichkeit in der Produktion“ (2.+3.v.l.). Fotos: ©Bacasable Production</figcaption></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Kontinuierlicher Austausch für besseres Miteinander</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/kontinuierlicher-austausch-fuer-besseres-miteinander/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenni Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 14:26:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Wird die angespannte Situation des Mittelstands und der rohstoffgewinnenden Unternehmen von der Politik verstanden? Ein Ortstermin bei der Stein AG …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wird die angespannte Situation des Mittelstands und der rohstoffgewinnenden Unternehmen von der Politik verstanden? Ein Ortstermin bei der Stein AG Neuwied sollte diese Frage klären helfen. Neben Unternehmensverantwortlichen nahmen daran Sandra Weeser (MdB, FDP) und Prof. Martin Kaschny (SGD Nord) teil. Susanne Funk (MIRO) und Philipp Rosenberg (VSE) lieferten Flankenschutz seitens der zuständigen Verbände.</strong></p>



<p>„Im Dialog mit Politik und Verbänden“, so ist die eigene facebook-Mitteilung der AG für Steinindustrie zur Gesprächsrunde vom 4. November 2022 übertitelt. Hier wie anderswo zeigt sich, dass dieser Dialog essentiell ist. Thematisch standen im besagten Fall neben der Genehmigungssituation auch allgemeine Fakten zur heimischen Rohstoffgewinnung und allseits bekannte Probleme rund um das Thema Energie zur Debatte. Außerdem ging es um Pragmatismus genau dann, wenn eine Sondersituation diesen erfordert.</p>



<p>Verbesserungen der Rahmenbedingungen für erneuerbare Energien im Städtebaurecht, die sich im demnächst im BauGB wiederfinden sollen, legen weniger Korrelationen zum Anliegen der Rohstoffgewinnung nahe, als sie tatsächlich haben. Hier geht es schließlich um nicht weniger als die Nutzung von Tagebaufolgeflächen zum Ausbau erneuerbarer Energien. In Verkennung der vielfältigen, dezentralen Möglichkeiten liegt derzeit der politische Fokus speziell auf Folgeflächen der Braunkohlegewinnung im Tagebau. Hier fügte sich das Treffen gut für Susanne Funk, die als MIRO-Geschäftsführerin Politik und Kommunikation mit Sandra Weeser MdB, nicht nur auf ein Vorstandsmitglied der FDP, sondern gleichzeitig auf die Vorsitzende des Ausschusses für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwirtschaft und Kommunen im Deutschen Bundestag traf. Die weitreichenderen Zusammenhänge und damit verknüpften Möglichkeiten, eine Privilegierung von PV-Anlagen im Außenbereich im Rahmen der „Kleinen Energienovelle“ auch für Gesteinsunternehmen und die beschleunigte Versorgung der Bevölkerung vorzusehen, kamen zur Sprache. Viele Unternehmen sind bereit in Photovoltaik auf Baggerseen und Freiflächen zu investieren. Das Potenzial ist erheblich und könnte z.B. allein in Baden-Württemberg die Stromerzeugung eines Kernkraftwerks ersetzen.</p>



<p>Möglichst wohlüberlegte Änderungen im „Zweiten Gesetz zur Änderung des Raumordnungsgesetzes“ (ROÄnG) sollten der Flexibilisierung und Beschleunigung der Planungsverfahren gelten, um auch künftig eine unterbrechungsfreie Versorgungssicherheit mit Baurohstoffen in Deutschland zu gewährleisten. Denn Rohstoffe sind standortgebunden. Werden sie überbaut, stehen sie den nachfolgenden Generationen nicht mehr zur Nutzung zur Verfügung. Deshalb ist auf die Vermeidung von Überplanungen jeglicher Art und den Erhalt der Vorzüge einer Rohstoffversorgung aus den Regionen für die Regionen über kurze Transportwege zu achten.</p>



<p><strong>Inaugenscheinnahme von Gewinnung, Aufbereitung und Rekultivierung</strong></p>



<p>Neben dem generellen Austausch zur Verbesserung der Rahmenbedingungen steht bei einem Ortstermin wie diesem freilich das Praktische im Mittelpunkt. So wurden bei der Befahrung viele Punkte aus regionalen Genehmigungsverfahren angesprochen. Die Hauptaktionärin und stellv. Aufsichtsratsvorsitzende Maren Hassel-Kirsche wies gemeinsam mit den Stein AG-Vorständen Wolfgang Pitzen und Cornelius Kirsche auf die Problemlagen der Gegenwart hin. Adressat war in diesem Fall Prof. Dr. Martin Kaschny, Vizepräsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) sowie dort gleichermaßen Abteilungsleiter für Raumordnung, Naturschutz und Bauwesen. Genau diese Themen sind für die Entwicklung im ländlichen Raum von hoher Bedeutung. Erst recht, wenn Werke wie die der Stein AG nah an den Hochwasser-Unglücksorten der Ahrflut 2021 liegen, dort Material dringend gebraucht wird, aber keine zusätzlichen Mengen ad hoc genehmigt werden. Hilfe mit Großgeräten, Lkw und Schüttgütern hat die Stein AG so gut es ging geleistet und tut es bei Bedarf noch immer. Allerdings konnte kein ausreichendes Lieferpotenzial entwickelt werden. An der SGD wäre es, gemeinsam mit diesem und weiteren Unternehmen der Region zumindest an pragmatischen Übergangslösungen zur Dämpfung dieser Sondersituation zu arbeiten.</p>



<p>Stattdessen ist das Gegenteil der Fall. So ruht auf mehreren Flächen der Stein AG gar gezwungenermaßen der Betrieb, weil sich dort (paradoxerweise gerade auf Grund der Gewinnungstätigkeit) Bienenfresser und andere Arten mit hohem Schutzstatus angesiedelt haben. Das Beispiel zeigt treffend, dass es schnellstens der Verordnung für das Betriebsintegrierte Biodiversitätsmanagement zum Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) bedarf, welches kontrollierte Ausnahmeregelungen für Gewinnungsbetriebe zulässt. Nach anfänglichem Optimismus, hier gemeinsam mit Naturschutzverbänden auf einem guten Weg zu sein, verfestigt sich mittlerweile die Befürchtung, dass ein gewisses Wiederstreben im Bundesamt für Naturschutz (BfN) diese scheinbar greifbare Möglichkeit über neue Gutachten bis zum Ende der Legislaturperiode verschleppt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Werk-Raidt.jpg"><img decoding="async" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Werk-Raidt.jpg" alt="" class="wp-image-4731" width="515" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Werk in Plaidt aus der Vogelperspektive. Foto: Stein AG </figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Mehr als ein Jahrhundert Erfahrung</strong></p>



<p>Die AG für Steinindustrie ist bereits seit 1921 mit der Gewinnung und Veredelung regionaler Gesteinsrohstoffe vertraut und als absolut zuverlässiger Lieferant bekannt. Vorrausschauend wurden ausreichende Rohstoff-Vorkommen für die Nutzung in den kommenden Jahrzehnten gesichert, was sich bewähren wird, sofern Bienenfresser, Verordnungen &amp; Co. nicht dazwischenfunken.</p>



<p></p>



<p>Neben dem Verwaltungsstandort Neuwied verteilen sich Produktion und Aufbereitung auf fünf weitere Standorte und Werke. Hervorzuheben ist speziell der Standort Plaidt, welcher neben der technischen Leitung der Werke das firmeneigene Labor sowie eine eigenständige Disposition beherbergt.</p>



<p>Technisch hat sich die AG für Steinindustrie so optimal ausgerichtet, dass sowohl Sonderaufträge in kleineren Mengen als auch Großaufträge logistisch und wirtschaftlich nach individuellem Bedarf bedient werden können. Optimale Anbindungen an Bahntrassen, Autobahnen und Wasserwege erlauben umweltfreundliche Verfrachtungen der intern und extern auf Hochwertigkeit geprüften Gesteinsprodukte. Bei all dem bewegt sich die Unternehmensgruppe im weitgehenden Gleichklang mit der Natur voran. Umweltverträgliche Gewinnung geht mit Artenschutz und vorgabengerechten Rekultivierungsmaßnahmen einher.</p>



<p>Das „echte“ Bild dieses und weiterer Branchenunternehmen zu vermitteln, gelingt nur im kontinuierlichen Austausch. Gemeinsam kann Vieles positiv verändert werden. Hierzu gab es anlässlich der Befahrung wertvolle Bereitschaftssignale seitens der Politik! Gemessen wird die Signalstärke natürlich erst später am Ergebnis.</p>



<p>Regelmäßig Neues zum Unternehmen gibt es unter: <a href="https://de-de.facebook.com/agsteinindustrie/">https://de-de.facebook.com/agsteinindustrie/</a>.</p>



<p><a href="http://www.bv-miro.org">www.bv-miro.org</a></p>



<p><a href="http://www.agstein.de">www.agstein.de</a></p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="1200" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung1-900x1200.jpg" alt="" class="wp-image-4727" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung1-900x1200.jpg 900w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung1-600x800.jpg 600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung1-768x1024.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung1-300x400.jpg 300w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung1-1152x1536.jpg 1152w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung1.jpg 1512w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung-3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="1200" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung-3-900x1200.jpg" alt="" class="wp-image-4726" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung-3-900x1200.jpg 900w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung-3-600x800.jpg 600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung-3-768x1024.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung-3-300x400.jpg 300w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung-3-1152x1536.jpg 1152w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung-3.jpg 1512w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a></figure>
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<p><strong><u>Praxisluft bei der SteinAG atmeten gemeinsam:</u></strong></p>



<p>Sandra Weeser MdB, FDP, Vorsitzende des Ausschusses für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwirtschaft und Kommunen im DBT</p>



<p>Hanna Bauseler, Mitarbeiterin von Fr. Weeser</p>



<p>Wolfgang Pitzen, Vorstand, AG für Steinindustrie</p>



<p>Cornelius Kirsche, Vorstand, AG für Steinindustrie</p>



<p>Maren Hassel-Kirsche, stellv. Aufsichtsratsvorsitzende, AG für Steinindustrie und Vizepräsidentin IHK Koblenz</p>



<p>Philipp Rosenberg, Geschäftsführer, Industrieverband Steine und Erden Neustadt/Weinstraße (VSE)<br>Susanne Funk, Geschäftsführerin Bundesverband Mineralische Rohstoffe (MIRO)</p>



<p>Prof. Martin Kaschny, Vizepräsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord</p>



<p>Thomas Schroeder, FDP, stellv. Kreisvorsitzender, Beigeordneter der Stadt Mayen</p>
</div>



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<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="2016" height="1512" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung2.jpg" alt="" class="wp-image-4728" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung2.jpg 2016w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung2-800x600.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung2-1600x1200.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung2-768x576.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung2-1536x1152.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2016px) 100vw, 2016px" /></figure>
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<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1466" height="976" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung4.jpg" alt="" class="wp-image-4729" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung4.jpg 1466w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung4-800x533.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung4-768x511.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung4-391x260.jpg 391w" sizes="auto, (max-width: 1466px) 100vw, 1466px" /><figcaption class="wp-element-caption"><strong>Fotos: Stein AG</strong></figcaption></figure>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Deutscher Rohstoffeffizienz-Preis 2022</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/deutscher-rohstoffeffizienz-preis-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gabriela Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2022 11:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
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					<description><![CDATA[Noch bis zum 7. März 2022 Unterlagen einreichen Mit dem Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis zeichnet das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz regelmäßig …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" id="noch-bis-zum-7-marz-2022-unterlagen-einreichen">Noch bis zum 7. März 2022 Unterlagen einreichen</h2>



<p class="lead">Mit dem Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis zeichnet das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz regelmäßig herausragende Beispiele rohstoff- und materialeffizienter Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen sowie anwendungsorientierte Forschungsergebnisse aus.</p>



<p>Unter fachlicher Leitung der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) werden jährlich bis zu vier Unternehmen sowie eine Forschungseinrichtung mit dem Deutschen Preis prämiert. Die Preisverleihung wird im Sommer 2022 in Berlin stattfinden.</p>



<p>Ausgezeichnet werden herausragende Beispiele zur Erhöhung der Rohstoff- und Materialeffizienz, unter anderem in den Bereichen Rohstoffgewinnung und -aufbereitung, Substitution von primären Rohstoffen, Neugestaltung des Produktionsumfeldes, Optimierung von Produktionsprozessen oder Einführung neuer Prozesse sowie neue Entwicklungen bei Recycling, Wiederverwendung und Kreislaufführung von Rohstoffen. Die Palette der Möglichkeiten ist also erstaunlich groß.</p>



<p>Die Sieger des Wettbewerbs erhalten eine Trophäe, eine Urkunde und ein digitales Signet –gewissermaßen ein „Siegel“ des BMWi für ihre Innovationsstärke. Alle für den Preis nominierten Unternehmen und Forschungseinrichtungen können außerdem ein professionell produziertes Video über das eingereichte Projekt im Rahmen ihrer Öffentlichkeitsarbeit einsetzen.</p>



<p>Mehr zu diesem Wettbewerb und den vorangegangenen finden Sie unter: <a href="http://www.deutscher-rohstoffeffizienz-preis.de">www.deutscher-rohstoffeffizienz-preis.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MIRO-Betriebsleiter-Seminar 2022</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/miro-betriebsleiter-seminar-2022-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gabriela Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jan 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=2857</guid>

					<description><![CDATA[Inmitten der Schwierigkeiten liegt immer auch eine Möglichkeit Am 15. und 16. Februar 2022 haben Betriebsleiter und technische Fachleute aus …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Inmitten der Schwierigkeiten liegt immer auch eine Möglichkeit</h2>



<p class="lead">Am 15. und 16. Februar 2022 haben Betriebsleiter und technische Fachleute aus Unternehmen der Gesteinsindustrie – entgegen der Vorausplanungen aufgrund der momentanen Situation erneut online – die Möglichkeit, vom MIRO-Betriebsleiter-Seminar, kurz: BLS, zu profitieren. Für viele technische Verantwortliche in Gesteinsbetrieben ist die traditionelle Gelegenheit zur Weiterbildung und zum Austausch am Jahresbeginn längst eine Herzensangelegenheit geworden. Deshalb sorgt MIRO mit den gebotenen Mitteln auch in den anhaltenden Zeiten erhöhter Vorsicht für eine gelungene Umsetzung und Vermittlung des Angebots.</p>



<p>Das „BLS“ ist als Traditionsangebot für die als „Rückgrat der Betriebe“ bezeichneten technischen Fachleute aus den Weiterbildungsplanungen der Gesteinsunternehmen nicht mehr wegzudenken. Die Kombination aus Praxisnähe im Kontext des bekannten Arbeitsumfeldes und interessanten Aspekten jenseits des alltäglichen Tellerrandes, hat sich als zeitloses Erfolgskonzept etabliert.</p>



<p>Was im Start-Jahr 1979 an der TU Clausthal mit 56 Betriebsleitern begann, hat sich längst zu einer einzigartig fokussierten Informationsveranstaltung für die gesamte Gesteinsindustrie entwickelt. Dabei war das Betriebsleiter-Seminar vor seiner Premiere eigentlich als einmalige Veranstaltung geplant. Unmittelbar nach der ersten Durchführung stellte sich jedoch heraus, dass eine regelmäßige Wissensauffrischung für das Umfeld, in dem sich Betriebsleiter und anderweitig technisch Verantwortliche bewegen, gewünscht ist. So wurde aus dem Anspruch der Wissensvermittlung ein Dauerläufer. Und auch wenn sich die Themenstellungen geändert haben, ist eines gleichgeblieben: Erfahrungsaustausch und aktuelle Informationen sind heute mindestens genauso gefragt, wie damals.</p>



<p>Die Alternative, das Betriebsleiter-Seminar aufgrund bestehender Präsenzbeschränkungen digital als Web-Variante anzubieten, wurde bei der Erstdurchführung im vorigen Jahr gut angenommen. Mehr als 100 Wissensdurstige schalteten sich zu. Selbst ein gutes Stück des familiären Seminar-Charakters blieb der digitalen Variante durch auflockernde Elemente wie Quiz und Klick-Umfragen zu Einzelthemen erhalten.</p>



<p>In den nun 44 Jahren des Seminarbestehens haben bereits Tausende Fachleute die Chance zu Austausch, Auffrischung und Aneignung neuen Wissens genutzt. Die meisten nicht nur einmal, sondern regelmäßig. In bewährter Weise bietet auch das diesjährige Seminar, neben der Möglichkeit zur Vernetzung, wertvolle Beiträge: Technik, Nachhaltigkeit, Forschungsaktivitäten, Interessantes zum Thema Recht und ein Sonderpunkt Flockungsmittel sieht das Programm vor.</p>



<p>Allen über die Landes- und Regionalverbände organisierten MIRO-Mitgliedsunternehmen ist in der zweiten Januarwoche die BLS-Seminareinladung bereits per Post zugegangen. Gleichzeitig stehen Programm und Anmeldung unter dem Menüpunkt: “Termine und Aktionen” zur Verfügung.</p>



<p>Gerne können Sie auch folgende Links nutzen:</p>


<div class="lazyblock-list-group-2gF1Oi wp-block-lazyblock-list-group"><div class="list-group">
  <a class="list-group-item list-group-item-action" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Programm-BLS-2022.pdf" target="_blank">
    
    <div>
      Einladung &amp; Programm 44. BLS
      
    </div>
    <small>PDF</small>
  </a>
  <a class="list-group-item list-group-item-action" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Anmeldebogen-44.-BLS.pdf" target="_blank">
    
    <div>
      Anmeldebogen für das 44. BLS
      
    </div>
    <small>PDF</small>
  </a>
</div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
