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	<title>Arbeitswelt Archive - MIRO Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V.</title>
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	<description>…weil Substanz entscheidet! Interessenvertreter für Unternehmen der Sand-, Kies-, Quarzsand- und Natursteinindustrie.</description>
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	<title>Arbeitswelt Archive - MIRO Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V.</title>
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		<title>Angehende Gesteins-Fachleute auf der steinexpo</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/angehende-gesteins-und-baustoff-fachleute-auf-der-steinexpo-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenni Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jul 2023 05:15:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[steinexpo]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch anlässlich der 11. steinexpo&#160;werden zwei der einschlägigen überörtlichen Ausbildungsstätten für künftige Fachleute der Roh- und Baustoffindustrie zentrale Reisen für …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Auch anlässlich der 11. stein<em>expo</em>&nbsp;werden zwei der einschlägigen überörtlichen Ausbildungsstätten für künftige Fachleute der Roh- und Baustoffindustrie zentrale Reisen für ihre Berufsschüler zur Messe im Basaltsteinbruch der MHI in Nieder-Ofleiden organisieren. Unter anderem werden die jungen Leute mit ihren Ausbildern am Stand des Bundesverbandes Mineralische Rohstoffe, MIRO, erwartet.</strong></p>



<p>Seit vielen Jahren pflegt der MIRO-Arbeitsausschuss Aus- und Weiterbildung (AWB) enge Beziehungen zu den branchenrelevanten Ausbildungseinrichtungen Hans-Schwier-Berufskolleg Gelsenkirchen, der Walter-Gropius-Schule Erfurt &amp; Erfurt Bildungszentrum Unternehmensverbund sowie dem Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Wiesau. Vertreter der genannten Einrichtungen sind gleichfalls im AWB aktiv. Im Zuge dieser Zusammenarbeit ist es zur sinnvollen Regel geworden, Azubis dieser Berufsschulen als Gäste zur stein<em>expo</em>&nbsp;einzuladen. Auch diesmal haben die für den Steine- und Erden-Bereich zuständigen Ausbildungsleiter aus Gelsenkirchen und Erfurt angekündigt, die Messe als wichtiges Exkursionsziel der angehenden Fachleute zu nutzen. Im Steinbruch Nieder-Ofleiden erhalten die jugendlichen Aufbereitungs- und Verfahrensmechanikprofis in spe nicht nur Informationen, sondern erleben vor allem lebensechte und realitätsnahe Aktionen. Gastgeber sind die stein<em>expo-</em>Organisatoren der Geoplan GmbH und MIRO.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_MIRO_steinexpo-2023-Ausbildung_1d.jpg"><img decoding="async" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_MIRO_steinexpo-2023-Ausbildung_1d.jpg.webp" alt="" class="wp-image-5136" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>Früh übt sich wer Lust darauf hat, Teil von etwas Großem zu sein. Schon in der Vergangenheit mangelte es nicht an der Messebegeisterung von jungen Leuten, die natürlich ebenfalls den MIRO-Stand besuchten. Auch Familien mit Kindern sind auf der Messe ein gängiges Bild. Fotos: gsz</em></figcaption></figure>



<p>Wenngleich die lebendigen Demonstrationen von Baumaschinen, Anbaugeräten und Aufbereitungsanlagen die größte Magnetwirkung entfalten, hat auch der MIRO-Stand D9, nahe des Eingangsbereiches, viel Wissenswertes zu bieten. Die jungen Leute testen hier mit einer Quizmaschine ihr vorhandenes und/oder auf der Messe neu erworbenes Wissen und werden bei richtigen Antworten mit einem Geschenk belohnt. Des Weiteren ist ein Wettbewerb um die besten Posts auf den Social Media Kanälen organisiert, bei dem ebenfalls Preise winken.</p>



<p><strong>Nichts geht über die erlebte Erfahrung</strong></p>



<p>MIRO ist seit dem Jahr 2014 verstärkt in der Unterstützung der Branche bei der Suche von Fachnachwuchs, bspw. mit einem eigens entwickelten Ausbildungs-Flyer, aktiv. Für Unternehmen der MIRO-Familie wurde anlässlich der stein<em>expo</em>&nbsp;2023 ein Werbeposter entwickelt, um ganze Mitarbeiterfamilien als Besucher anzusprechen. In der Theorie ist es schwer, die Attraktivität einer Branche zu vermitteln. Die Faszination mineralischer Rohstoffgewinnung und -verarbeitung entfaltet sich vielmehr dort, wo sie stattfindet – und eben auch auf einer Demonstrationsmesse wie der stein<em>expo</em>. Umgekehrt bietet sich hier für MIRO und viele Unternehmen die Chance, mit jungen Leuten in direkten Kontakt zu kommen, um deren berufliche Vorstellungen zu erfragen.</p>



<p>„<em>Wir wissen es sehr zu schätzen, dass sich unsere AWB-Ausschussmitglieder in die Vorbereitung solcher Zusammenkünfte aktiv einbringen. Aus dem Ehrenamt heraus ist das ein zusätzlicher Kraftakt. Dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken, nicht ohne auch den Beitrag unseres hauptamtlichen MIRO-Teams und des Präsidiums herauszustellen, der solche Vorhaben ermöglicht“,</em>&nbsp;betont Susanne Funk, MIRO-Geschäftsführerin für Politik und Kommunikation.</p>



<p>Die Einladung zum „Lernort stein<em>expo</em>“ ist jedenfalls auch für die jungen Gäste der Berufsschulen etwas ganz Besonderes. Zwar kennen sie ihre Ausbildungsbetriebe, aber in Europas größtem Basaltsteinbruch, dem Schauplatz der führenden Steinbruchdemonstrationsmesse auf dem europäischen Festland, fangen sie beim Besteigen von Fahrerkabinen auf Großgeräten, Beobachten von Anlagen zur Aufbereitung und nicht zuletzt inmitten der futuristischen Zukunftsideen der Ausrüsterbranche im „Quarry Vision“-Ausstellungsbereich das Flair der ganzen Branche und deren bodenständige Grundstimmung ein. Neue Ideen für die eigene berufliche Zukunft sind nicht ausgeschlossen. Schließlich könnte später der von MIRO und mineralischen Baustoffverbänden unterstützte Meisterkurs interessant werden. Gruppen und „Selbstentdecker“ werden dies und noch viele weitere Highlights auf der Messe kennenlernen.</p>



<p><a href="http://www.bv-miro.org/">www.bv-miro.org</a></p>



<p><strong>Stand D9</strong></p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_MIRO_steinexpo-2023-Ausbildung_1b-1600x1200.jpg.webp" alt="" class="wp-image-5134" /></figure>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_MIRO_steinexpo-2023-Ausbildung_1c-1600x1067.jpg.webp" alt="" class="wp-image-5135" /></figure>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_MIRO_steinexpo-2023-Ausbildung_1a-1600x1200.jpg.webp" alt="" class="wp-image-5133" /></figure>



<p><em>Früh übt sich wer Lust darauf hat, Teil von etwas Großem zu sein. Schon in der Vergangenheit mangelte es nicht an der Messebegeisterung von jungen Leuten, die natürlich ebenfalls den MIRO-Stand besuchten. Auch Familien mit Kindern sind auf der Messe ein gängiges Bild. Fotos: gsz</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MIRO-Fotowettbewerb 2023</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/miro-fotowettbewerb-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenni Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2023 18:05:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
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					<description><![CDATA[Kies, Sand, Naturstein: Verborgene Helden des Alltags. Von Menschen für Menschen veredelt! „Was genau passiert eigentlich in den Werken der …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="has-white-color has-text-color has-background wp-block-heading" style="background-color:#009fe3"><strong>Kies, Sand, Naturstein: Verborgene Helden des Alltags. Von Menschen für Menschen veredelt!</strong></h3>



<p><em><strong>„Was genau passiert eigentlich in den Werken der Gesteinsindustrie?“</strong></em></p>



<p><em><strong>„Kies, Sand und Naturstein liegen einfach so herum,</strong></em></p>



<p><em><strong>werden eingesammelt und verkauft – ist das nicht ungerecht?“</strong></em></p>



<p></p>



<p>Machen wir uns nichts vor: Fragen wie diese kursieren trotz aller Aufklärungsarbeit vielfach in der öffentlichen Meinung. Warum aber fallen die zahlreichen korrigierenden Tatsacheninformationen nicht auf fruchtbaren Boden? Könnte es daran liegen, dass die Kies-, Sand- und Natursteinprodukte mit ihrem Einsatz „unsichtbar“ werden? Sie „verschwinden“ als Körnung im Unterbau von Verkehrswegen, „verstecken“ sich in Beton, Asphalt, mineralischen Wandbaustoffen, in Farben, Gießereien, der Stahlindustrie, keramischen Produkten, Glas, Pharmazeutika, Kosmetik u. v. m.</p>



<p class="has-text-align-center has-vivid-cyan-blue-color has-text-color"><em><strong>„Warum gibt es diese Betriebe – brauchen wir die überhaupt?“</strong></em></p>



<p class="has-text-align-center has-vivid-cyan-blue-color has-text-color"><em><strong>„Rohstoffgewinnung ist irgendwie Raubbau<br>und generell schädlich für die Umwelt, oder?“</strong></em></p>



<p class="has-text-align-center has-vivid-cyan-blue-color has-text-color"><em><strong>„Mehr Bauschuttrecycling würde diese Betriebe überflüssig machen!“</strong></em></p>



<p>Wir wissen: Bevor unsere „verborgenen Helden des Alltags“ in ihren Verstecken landen, ist viel zu tun. Versteckt sind sie genaugenommen schon vorher. Zwar oberflächennah – aber sie müssen dennoch erkundet und beurteilt werden. Der Freilegung und Gewinnung geht ein aufwendiger Genehmigungsprozess voraus. Um normgerechte Gesteinsprodukte herstellen zu können, sind Investitionen in Baumaschinen und Anlagentechnik nötig. Versierte Fachleute entscheiden, welche Technik im einzelnen Fall die jeweils beste ist, um aus den Rohstoffen gefragte und wichtige Gesteinsprodukte herzustellen. Energie wird vielfach in Eigeninitiative aus regenerativen Quellen erzeugt oder über individuelle Rückgewinnungsmaßnahmen generiert, um anteilige Autarkie zu erreichen. Generell ist der komplette Prozess auf Sorgsamkeit ausgelegt: Eingriffe werden umweltschonend geplant und ausgeglichen, Tiere und Pflanzen erhalten neue Refugien auf Zeit oder Dauer, kein Material wird verschwendet. Recycling gehört bei vielen Unternehmen als Geschäftszweig längst dazu: Wiederverwertung ist wichtig, kann aber massebedingt nur einen geringen stofflichen Anteil des Gesamtbedarfs substituieren. Die Aufzählung ließe sich fortsetzen. Das Gesamtfazit lautet: Ja, wir brauchen ein Netz dezentraler Gesteinsbetriebe; der Weg vom Rohstoff zum Produkt ist komplizierter, als die meisten Menschen denken; die Rohstoffgewinnung erfolgt in Deutschland umweltverträglich; Recycling kann die Gewinnung von Gesteinsrohstoffen nicht komplett ersetzen.</p>



<p>Beteiligen Sie sich mit Ihren Fotos an der Aufklärung. Lüften Sie den Schleier, zeigen Sie, wie aus Ihren Rohstoffen zuerst Produkte werden – und wo sich diese später im Einsatz verbergen. Ermutigen Sie gerne auch Ihre Kunden und Abnehmer, sich an diesem Wettbewerb zu beteiligen.</p>



<p class="has-text-align-left"><strong>MIRO wünscht viel Glück bei der Motiv-Suche und viel Erfolg!</strong></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Einsendeschluss ist der 21. Juli 2023</strong></p>



<p></p>



<p>Eingereicht werden können jeweils bis zu vier Fotos. Das Wettbewerbsthema kann dabei sowohl durch die günstige Motivkombination in einem Foto dargestellt oder durch eine Serie aus zwei, drei oder vier Fotos illustriert werden.</p>



<p><strong>Seien Sie dabei, zeigen Sie mit Ihren Fotos das ganze Spektrum der Möglichkeiten – und gewinnen Sie eine der Siegerprämien.</strong></p>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td><strong>Zur Teilnahme eingeladen sind:</strong> Alle direkt in einem Unternehmen der Kies-, Sand- oder Natursteinindustrie Beschäftigte inklusive der Chefs, Auszubildenden, Trainees und Praktikanten sowie mit dem Unternehmen verbundene Personen von Abnehmern und Dienstleistern sowie weitere Personen mit ausdrücklicher Zutrittserlaubnis zum Werk, relevante Behördenvertreter, interessierte Hobby- und Berufsfotografen mit Erlaubnis der Verantwortlichen im Werk.</td></tr></tbody></table></figure>



<p><strong>Lohnender Blick auf die Branche</strong></p>



<p>Der MIRO-Fotowettbewerb 2023 startet jetzt und endet am 21. Juli 2023. Die Jury, der Vertreter aus Unternehmen, Verbänden, der Fachpresse sowie ein professioneller Fotograf angehören, wählt aus allen Fotos die besten Bilder aus und bestimmt die Sieger des Wettbewerbs. </p>



<p>Die drei Erstplatzierten erhalten&nbsp;<strong>Preisgelder in Höhe von 1.000, 500 und 300 Euro</strong>.</p>



<p><strong>Alle Teilnehmer erhalten freien Eintritt zur stein<em>expo</em> 2023.</strong></p>



<p>Die 20 besten Fotos bzw. Serien werden unter namentlicher Erwähnung , mit der persönlichen Motivation sowie der „Kurzgeschichte zum Bild“ auf der Internetseite&nbsp;<a href="http://www.bv-miro.org/">www.bv-miro.org</a>&nbsp;veröffentlicht und in der MIRO-Verbandszeitschrift GP GesteinsPerspektiven vorgestellt.</p>


<div class="wp-bootstrap-blocks-button">
	<a
		href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/FM-Fotowettbewerb-2023_Einzelseiten_D.pdf"
						class="btn btn-primary"
	>
		Wichtige Infos &amp; Broschüre zum Fotowettbewerb 2023	</a>
</div>


<div class="wp-bootstrap-blocks-button">
	<a
		href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Teilnahme_Anmeldebogen.pdf"
						class="btn btn-secondary"
	>
		Anmeldebogen zum MIRO-Fotowettbewerb 2023	</a>
</div>



<p><br><br></p>



<p>Bitte schicken Sie unbedingt auch den beiliegenden, vollständig ausgefüllten Anmeldebogen mit der Teilnahme-/Einverständniserklärung zurück. Ohne diese Angaben ist eine Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ForumMIRO 2022: Die Gesteinsindustrie traf sich in Berlin!</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/forummiro-2022-die-gesteinsindustrie-traf-sich-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenni Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 00:03:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[Unter dem Motto „Baurohstoffe: Wir versorgen Sie! … Sicher?“ war Berlin drei Novembertage lang Treffpunkt der Kies-, Sand- und Natursteinindustrie. …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Unter dem Motto „Baurohstoffe: Wir versorgen Sie! … Sicher?“ war Berlin drei Novembertage lang Treffpunkt der Kies-, Sand- und Natursteinindustrie. Das ForumMIRO, Kongress und Fachausstellung des Bundesverbandes Mineralische Rohstoffe, bot exklusive Informationen und vieles mehr. Bilanz: Ein weiterer Serien-Erfolg für MIRO und die Organisatoren auch aus Sicht der 560 Teilnehmenden und nahezu 80 Fachaussteller.</strong></p>



<p>Eröffnungsblock und zweigleisiges Fachprogramm mit parallelen Workshops sind ein beliebter Standard des Kongresses, dem eine politische Podiumsdiskussion am Vorabend ordentlich Treibstoff liefert. Nachdem anlässlich dessen klar geworden ist, mit welchen Politikern resp. Parteien sich eine fachliche Kommunikation in der Zukunft lohnen könnte – im Umkehrschluss auch: mit welchen es schwieriger werden könnte – geht’s an die Arbeit. Beim Forum ist es eher leicht, Kontakt zu finden – hier treffen sich Freunde, Geschäftspartner und Unterstützer der Gesteinsindustrie. Jeder weiß: Die Anderen haben ähnliche Probleme. Irgendetwas ist ja immer: Angefangen von Protesten oder unbewiesenen Unterstellungen über neue Berichtspflichten (der Bürokratieabbau lässt grüßen) bis hin zur Gefahr der Betriebsschließung, weil die Anschlussgenehmigung aussteht. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1280" height="870" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_1.jpg" alt="" class="wp-image-4870" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_1.jpg 1280w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_1-800x544.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_1-768x522.jpg 768w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em> Los geht’s! 560 Interessierte kamen im vergangenen November beim ForumMIRO in Berlin zusammen.</em></figcaption></figure>



<div style="height:41px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>MIRO-Präsident Christian Strunk brachte die von der Politik verkannte Situation auf den Punkt: „Die Kies-, Sand- und Naturstein-Industrie hat mit ihren dezentralen Standorten einen unschlagbaren Heimvorteil, nämlich die regionale Stärke“. An Dr. Rolf Bösinger, Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, der das politische Grußwort überbrachte, adressierte Strunk: „Der Wille, etwas zu ändern, sollte größer sein als die Angst vor der öffentlichen Reaktion“. Zudem unterstrich er die Bedeutung der Rohstoffsicherung für die Versorgungssicherheit. Dr. Bösinger nahm aus der anschließenden Diskussionsrunde mit, dass die Gesteinsbranche eine von gesamtgesellschaftlichem Interesse ist, was auch im Bauordnungsrecht Erwähnung finden sollte. Der Einrichtung eines „Vorkaufsrecht für Rohstoffgewinnungsflächen, die nach interimistischer Nutzung späterhin anderweitigen Zwecken dienen können“ stand der Staatssekretär auch nicht konträr gegenüber. Möglicherweise finden diese Aspekte tatsächlich einen Weg in die Beratungsgremien des Ministeriums, mit dem Ziel eines konstruktiven Dialogs in der Zukunft, in dessen Mittelpunkt ein ernsthaftes Interesse an der Nutzung heimischer Rohstoffe stehen sollte.</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_2.jpg"><img decoding="async" width="1280" height="870" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_2.jpg" alt="" class="wp-image-4872" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_2.jpg 1280w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_2-800x544.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_2-768x522.jpg 768w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>Staatssekretär Dr. Rolf Bösinger nahm einige MIRO-Anregungen auf und versprach, den konstruktiven Dialog fortzusetzen.</em></figcaption></figure>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Anschließende Plenarvorträge widmeten sich den Besonderheiten beim Bau der Tesla-Gigafactory in Grünheide bei Berlin sowie den „Auswirkungen der geopolitischen und geoökonomischen Verwerfungen auf die deutsche Industrie“ die sich – Zukunftsprognosen sind bekanntlich schwierig – in alle Richtungen entwickeln können. &nbsp;</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Gruppe.jpg"><img decoding="async" width="1280" height="870" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Gruppe.jpg" alt="" class="wp-image-4874" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Gruppe.jpg 1280w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Gruppe-800x544.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Gruppe-768x522.jpg 768w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>MIRO-Präsidium und Geschäftsführung: In der veranstaltungsvorgelagerten Mitgliederversammlung wurde Christiane Ritter, EKS Eugen Kühl und Söhne GmbH &amp; Co. KG, (M.) einstimmig als kooptiertes Mitglied in das Präsidium gewählt</em>.</figcaption></figure>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Schwierige Entscheidungsfrage: A und/oder B?</strong></p>



<p>Dies oder lieber das Andere? Ganz leicht hat die Programmkommission diese Entscheidung der Teilnehmerschaft mit ihren gut gewählten Themen und Vorträgen in den parallelen Workshopreihen nicht gemacht. Im Verlauf des Forums fügt sich natürlich alles und bekannt ist außerdem: Wer an Workshops der A-Reihe teilnimmt, erhält im Nachgang natürlich auch die Vorträge aus der B-Reihe – und umgekehrt. Verpassen ist deshalb nur halb so schlimm.</p>



<div style="height:39px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Studis.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="870" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Studis.jpg" alt="" class="wp-image-4875" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Studis.jpg 1280w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Studis-800x544.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Studis-768x522.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>Regelmäßig lädt MIRO auch Nachwuchskräfte einschlägiger Studiengänge ein, um sie beim ForumMIRO mit maßgeblichen Branchenthemen und -persönlichkeiten vertraut zu machen. Diesmal erhielten sie von den MIRO-Geschäftsführern Walter Nelles (l.) und Susanne Funk (r.) zusätzlich das Buch „Bau los!“ der Bauingenieurin und Journalistin Ute Schroeter als Zusatzpräsent.</em></figcaption></figure>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Interessant zu erwähnen ist, dass sich in der Aufstellung der Podien deutlich zeigt, dass jedes ForumMIRO von der gesamten Gesteins-Verbandsfamilie getragen wird. Regelmäßig sorgen hier Gremienverantwortliche sowie Geschäftsführer der MIRO-Landes- und Regionalverbände für hochkarätige Inhalte oder sachkundige und unterhaltsame Moderationen.</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Ausstellung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="854" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Ausstellung.jpg" alt="" class="wp-image-4873" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Ausstellung.jpg 1280w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Ausstellung-800x534.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Ausstellung-768x512.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Ausstellung-391x260.jpg 391w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>Zur guten Stimmung trugen auch die etwa 80 Aussteller bei. Auch die MIRO-Verbandsfamilie gehörte natürlich dazu. Fotos: Sven Hobbiesiefken&nbsp;</em></figcaption></figure>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Dies ist natürlich nicht der Platz, um die Inhalte im Einzelnen wiederzugeben, sondern nur das Sprungbrett mit Hinweispfeil auf das Verbandsmagazin „GP GesteinsPerspektiven“. Interessenten finden dort in der Ausgabe 1/2023 ab Seite 54 einen ausführlichen Nachbericht zur Veranstaltung. Die Zeitschrift steht ab 8. Februar auch online zur Verfügung. In diesem Jahr freuen wir uns auf die steinexpo. Das nächste ForumMIRO findet deshalb erst wieder 2024 statt. <em>(gsz)</em></p>



<p><a href="http://www.bv-miro.org">www.bv-miro.org</a></p>



<p><a href="http://www.forumMIRO.de">www.forumMIRO.de</a></p>



<p></p>



<p>Fotos: Sven Hobbiesiefken</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MIRO mahnt Gleichgewicht an</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/miro-mahnt-gleichgewicht-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenni Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2023 23:35:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=4879</guid>

					<description><![CDATA[Verfahrensverzögerungen bei Baurohstoffen konterkarieren Beschleunigungen bei Infrastrukturprojekten 27. Januar 2023: Ohne eine Planungs- und Genehmigungsbeschleunigung auch im Fall der Gewinnung …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Verfahrensverzögerungen bei Baurohstoffen konterkarieren Beschleunigungen bei Infrastrukturprojekten</strong></h2>



<p>27. Januar 2023: <strong>Ohne eine Planungs- und Genehmigungsbeschleunigung auch im Fall der Gewinnung heimischer Baurohstoffe wie Sand, Kies und Naturstein, nutzen auch Beschleunigungsverfahren für die Planung und Umsetzung gesellschaftlich bedeutsamer Infrastrukturprojekte nichts. Kommen die Baustofflieferungen nicht zur rechten Zeit am betreffenden Ort an, etwa weil sie in Bedarfsnähe mangels Genehmigung gar nicht mehr verfügbar sind, geraten auch noch so dringende Projekte aufs Wartegleis. Der Bundesverband Mineralische Rohstoffe, MIRO, mahnt deshalb eine gekoppelte Vorgehensweise an.</strong></p>



<p>Am 26. Januar 2023 tagte der Koalitionsausschuss, um insbesondere nach Kompromissen bei der Beschleunigung von Planungsverfahren im Verkehrssektor zu suchen. Die Bilanz kommt nicht ohne Nachbesserungsbedarf aus. <em>„Wir vermissen bereits seit Abschluss des Koalitionsvertrages, dass im Rahmen der überfälligen Diskussion um Planungsbeschleunigungen auch an die notwendigen Rohstoffe gedacht wird“</em>, erklärt dazu Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Kommunikation beim Bundesverband Mineralische Rohstoffe.</p>



<p>In der Kausalität sollte logisch sein: Wenn Projekte in den Bereichen Straßen- und Brückensanierung, Schienennetzbau und -sanierung oder auch im Stromtrassen- und Windparkbau realisiert werden sollen, sind für all diese Bauvorhaben Lieferungen von Sand-, Kies-, Schotter- und Splittprodukten unerlässlich. Für diese Gesteinsrohstoffe aus heimischen Kiesgruben und Steinbrüchen ist demnach eine Planungs- und Genehmigungsbeschleunigung ebenfalls angezeigt. Denn anders als andere Industriebetriebe und ähnlich wie Infrastruktur- und Bauprojekte benötigen Gewinnungsbetriebe für mineralische Rohstoffe in regelmäßigen Abständen Anschluss- oder Neuaufschlussgenehmigungen. Diese Verfahren gestalten sich jedoch äußerst langwierig. Sie laufen meist über zehn Jahre oder sogar deutlich länger, was nicht zuletzt der Komplexität solcher Raumordnungs- und Genehmigungsverfahren für Anschluss- oder Neuaufschlussflächen geschuldet ist.</p>



<p><strong>Es ist die falsche Zeit, um einen Kollaps zu riskieren!</strong></p>



<p>Im Ergebnis ist festzustellen, dass wegen ausbleibender Genehmigungen die Zahl der Gewinnungsbetriebe in Deutschland bereits seit Jahren kontinuierlich abnimmt. Hatten wir im Jahr 2011 noch 3.160 aktive Gesteinsbetriebe in Deutschland, waren es 2021 nur noch 2.695. Das ist ein Rückgang um 15 Prozent in zehn Jahren. Die Ausdünnung der derzeit noch relativ guten, dezentralen Versorgungstruktur sollte nun aber nicht weiter bis an die Versagensgrenze des gerade noch funktionierenden Systems geführt werden. Deshalb ist auch für die Baurohstoffversorgung eine Verfahrens-Beschleunigung zwingend. Schnelle und effiziente Planungs- und Genehmigungsverfahren sollten zu einem Standortvorteil für Deutschland werden. Dazu gehören Planungssicherheit für die Unternehmen, eine bessere Personalausstattung in den Behörden, Verzicht auf überbordende Gutachtenanforderungen und Doppelarbeiten auf der Basis des Umweltrechts, moderne Bürgerbeteiligung und die Digitalisierung der Abläufe. Aber auch die Einhaltung von Fristen und die Präklusion müssen zur Beschleunigung der Verfahren beitragen. In der Raumordnung und in den Landesplanungen gilt es, für eine sichere Zukunftsausrichtung im Sinne künftiger Generationen, die standortgebundenen Rohstofflagerstätten wirksam und vorsorgend vor einer Überplanung zu schützen.</p>



<p><em>„Wir erinnern daher noch einmal daran, dass Verfahrensbeschleunigungen wie bei der LNG-Terminal-Genehmigung oder der Genehmigung von Windkraftanlagen nicht nur bei Infrastrukturprojekten notwendig sind, sondern auch die adäquate Gewinnung der Baurohstoffe und damit die Versorgung sicherstellen würden“</em>, adressiert Susanne Funk eine Branchenforderung an die Koalitionäre.</p>



<p><a href="http://www.bv-miro.org">www.bv-miro.org</a></p>



<p><strong>Zum Verband: </strong><em>MIRO vertritt auf Bundes- und Europaebene die Interessen der Kies- und Sand-, Quarz- sowie Natursteinindustrie. Der Verband spricht für rund 1.600 Unternehmen mit fast 2.700 Werken in Deutschland, die ca. 22.500 Mitarbeiter beschäftigen. </em><em>Sie stellen sicher, dass die jährliche Nachfrage nach den mengenmäßig wichtigsten Rohstoffen von etwa 500 Mio. t durch kurze Transportwege verbrauchernah bedient werden kann. Gesteinsrohstoffe wie Kies, Sand und Naturstein werden für die Erstellung von Wohn- und anderen Gebäuden sowie für den Bau und Erhalt von Verkehrswegen benötigt. Produkte aus dem Industriemineral Quarz werden von vielen Industriezweigen nachgefragt. Im wahrsten Sinne des Wortes bilden die Rohstoffe der Gesteinsindustrie die Basis unseres modernen Lebens.</em><em></em></p>



<p><strong><em>Ansprechpartner für Redaktionen:</em></strong></p>



<p><strong>Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO)</strong></p>



<p>Susanne Funk, Geschäftsführerin Politik und Öffentlichkeitsarbeit</p>



<p><a href="mailto:funk@bv-miro.org">funk@bv-miro.org</a></p>



<p>Tel.: 030 – 2021 566 22</p>



<p>Mobil 0175 699 5498</p>



<p>Gabriela Schulz (Pressearbeit)<br>Tel.: 0171 536 96 29<br><a href="mailto:schulz@bv-miro.org">schulz@bv-miro.org</a></p>


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		PM Genehmigungs-Beschleunigung (PDF)	</a>
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		<item>
		<title>Neue MIRO-Büros feierlich eingeweiht</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/neue-miro-bueros-feierlich-eingeweiht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenni Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2022 01:07:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit etwa 30 Gästen wurde am 09. November 2022 die neue MIRO-Geschäftsstelle in der Luisenstraße in Berlin feierlich eingeweiht. Nach …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><em>Mit etwa 30 Gästen wurde am 09. November 2022 die neue MIRO-Geschäftsstelle in der Luisenstraße in Berlin feierlich eingeweiht. Nach vier Jahren war das “alte” Büro am Schiffbauerdamm zu klein geworden. Mit dem gewachsenen Team tritt MIRO nun an neuem Wirkungsort für die Interessen der Gesteinsindustrie ein.</em></strong></p>



<p>MIRO-Präsident Christian Strunk und die Geschäftsführerinnen Susanne Funk und&nbsp;Dr. Ipek Ölcüm begrüßten Bundestagsabgeordnete, Vertreter aus dem Wirtschaftsministerium, Verbandskollegen und die Mitglieder des MIRO-Präsidiums und des MIRO-Beirats in den neuen Räumen des Bundesverbands in Berlin-Mitte.</p>



<p>Christian Strunk betonte in seiner Willkommensrede, dass die Entscheidung, 2018 mit einem Teil des MIRO von Nordrhein-Westfalen nach Berlin zu ziehen, die richtige war und man dadurch Arbeitsprozesse erleichtern konnte. Herr Strunk ging dann auch auf die Herausforderungen ein, mit welchen die Unternehmen aktuell zu kämpfen haben. </p>



<p>Als zwei wichtige Stellschrauben u. a. für die Versorgungssicherheit mit heimischen Rohstoffen sowie die Transformation unserer Branche in Richtung erneuerbare Energien nannte er das Raumordnungsgesetz und das Baugesetzbuch. Um eine sichere Versorgung mit den heimischen mineralischen Rohstoffen zu sichern, sei auch eine stärkere Unterstützung der Bundespolitik notwendig. </p>



<p>Einig waren sich die Gäste, dass kürzere Genehmigungsverfahren, klare und verbindliche Entscheidungen von Seiten der Regierung und eine stärkere gesellschaftliche Akzeptanz unabdingbar sind, um die Versorgung auch zukünftig sichern zu können. Daran müssen letztendlich alle gesellschaftlichen Gruppen mitarbeiten. Mit Unterstützern wie den Gästen bei der rundum gelungenen, feierlichen Geschäftsstelleneröffnung sollte dies ein Stück besser gelingen.</p>



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		<title>Kontinuierlicher Austausch für besseres Miteinander</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/kontinuierlicher-austausch-fuer-besseres-miteinander/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenni Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 14:26:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[Wird die angespannte Situation des Mittelstands und der rohstoffgewinnenden Unternehmen von der Politik verstanden? Ein Ortstermin bei der Stein AG …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wird die angespannte Situation des Mittelstands und der rohstoffgewinnenden Unternehmen von der Politik verstanden? Ein Ortstermin bei der Stein AG Neuwied sollte diese Frage klären helfen. Neben Unternehmensverantwortlichen nahmen daran Sandra Weeser (MdB, FDP) und Prof. Martin Kaschny (SGD Nord) teil. Susanne Funk (MIRO) und Philipp Rosenberg (VSE) lieferten Flankenschutz seitens der zuständigen Verbände.</strong></p>



<p>„Im Dialog mit Politik und Verbänden“, so ist die eigene facebook-Mitteilung der AG für Steinindustrie zur Gesprächsrunde vom 4. November 2022 übertitelt. Hier wie anderswo zeigt sich, dass dieser Dialog essentiell ist. Thematisch standen im besagten Fall neben der Genehmigungssituation auch allgemeine Fakten zur heimischen Rohstoffgewinnung und allseits bekannte Probleme rund um das Thema Energie zur Debatte. Außerdem ging es um Pragmatismus genau dann, wenn eine Sondersituation diesen erfordert.</p>



<p>Verbesserungen der Rahmenbedingungen für erneuerbare Energien im Städtebaurecht, die sich im demnächst im BauGB wiederfinden sollen, legen weniger Korrelationen zum Anliegen der Rohstoffgewinnung nahe, als sie tatsächlich haben. Hier geht es schließlich um nicht weniger als die Nutzung von Tagebaufolgeflächen zum Ausbau erneuerbarer Energien. In Verkennung der vielfältigen, dezentralen Möglichkeiten liegt derzeit der politische Fokus speziell auf Folgeflächen der Braunkohlegewinnung im Tagebau. Hier fügte sich das Treffen gut für Susanne Funk, die als MIRO-Geschäftsführerin Politik und Kommunikation mit Sandra Weeser MdB, nicht nur auf ein Vorstandsmitglied der FDP, sondern gleichzeitig auf die Vorsitzende des Ausschusses für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwirtschaft und Kommunen im Deutschen Bundestag traf. Die weitreichenderen Zusammenhänge und damit verknüpften Möglichkeiten, eine Privilegierung von PV-Anlagen im Außenbereich im Rahmen der „Kleinen Energienovelle“ auch für Gesteinsunternehmen und die beschleunigte Versorgung der Bevölkerung vorzusehen, kamen zur Sprache. Viele Unternehmen sind bereit in Photovoltaik auf Baggerseen und Freiflächen zu investieren. Das Potenzial ist erheblich und könnte z.B. allein in Baden-Württemberg die Stromerzeugung eines Kernkraftwerks ersetzen.</p>



<p>Möglichst wohlüberlegte Änderungen im „Zweiten Gesetz zur Änderung des Raumordnungsgesetzes“ (ROÄnG) sollten der Flexibilisierung und Beschleunigung der Planungsverfahren gelten, um auch künftig eine unterbrechungsfreie Versorgungssicherheit mit Baurohstoffen in Deutschland zu gewährleisten. Denn Rohstoffe sind standortgebunden. Werden sie überbaut, stehen sie den nachfolgenden Generationen nicht mehr zur Nutzung zur Verfügung. Deshalb ist auf die Vermeidung von Überplanungen jeglicher Art und den Erhalt der Vorzüge einer Rohstoffversorgung aus den Regionen für die Regionen über kurze Transportwege zu achten.</p>



<p><strong>Inaugenscheinnahme von Gewinnung, Aufbereitung und Rekultivierung</strong></p>



<p>Neben dem generellen Austausch zur Verbesserung der Rahmenbedingungen steht bei einem Ortstermin wie diesem freilich das Praktische im Mittelpunkt. So wurden bei der Befahrung viele Punkte aus regionalen Genehmigungsverfahren angesprochen. Die Hauptaktionärin und stellv. Aufsichtsratsvorsitzende Maren Hassel-Kirsche wies gemeinsam mit den Stein AG-Vorständen Wolfgang Pitzen und Cornelius Kirsche auf die Problemlagen der Gegenwart hin. Adressat war in diesem Fall Prof. Dr. Martin Kaschny, Vizepräsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) sowie dort gleichermaßen Abteilungsleiter für Raumordnung, Naturschutz und Bauwesen. Genau diese Themen sind für die Entwicklung im ländlichen Raum von hoher Bedeutung. Erst recht, wenn Werke wie die der Stein AG nah an den Hochwasser-Unglücksorten der Ahrflut 2021 liegen, dort Material dringend gebraucht wird, aber keine zusätzlichen Mengen ad hoc genehmigt werden. Hilfe mit Großgeräten, Lkw und Schüttgütern hat die Stein AG so gut es ging geleistet und tut es bei Bedarf noch immer. Allerdings konnte kein ausreichendes Lieferpotenzial entwickelt werden. An der SGD wäre es, gemeinsam mit diesem und weiteren Unternehmen der Region zumindest an pragmatischen Übergangslösungen zur Dämpfung dieser Sondersituation zu arbeiten.</p>



<p>Stattdessen ist das Gegenteil der Fall. So ruht auf mehreren Flächen der Stein AG gar gezwungenermaßen der Betrieb, weil sich dort (paradoxerweise gerade auf Grund der Gewinnungstätigkeit) Bienenfresser und andere Arten mit hohem Schutzstatus angesiedelt haben. Das Beispiel zeigt treffend, dass es schnellstens der Verordnung für das Betriebsintegrierte Biodiversitätsmanagement zum Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) bedarf, welches kontrollierte Ausnahmeregelungen für Gewinnungsbetriebe zulässt. Nach anfänglichem Optimismus, hier gemeinsam mit Naturschutzverbänden auf einem guten Weg zu sein, verfestigt sich mittlerweile die Befürchtung, dass ein gewisses Wiederstreben im Bundesamt für Naturschutz (BfN) diese scheinbar greifbare Möglichkeit über neue Gutachten bis zum Ende der Legislaturperiode verschleppt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Werk-Raidt.jpg"><img decoding="async" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Werk-Raidt.jpg" alt="" class="wp-image-4731" width="515" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Werk in Plaidt aus der Vogelperspektive. Foto: Stein AG </figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Mehr als ein Jahrhundert Erfahrung</strong></p>



<p>Die AG für Steinindustrie ist bereits seit 1921 mit der Gewinnung und Veredelung regionaler Gesteinsrohstoffe vertraut und als absolut zuverlässiger Lieferant bekannt. Vorrausschauend wurden ausreichende Rohstoff-Vorkommen für die Nutzung in den kommenden Jahrzehnten gesichert, was sich bewähren wird, sofern Bienenfresser, Verordnungen &amp; Co. nicht dazwischenfunken.</p>



<p></p>



<p>Neben dem Verwaltungsstandort Neuwied verteilen sich Produktion und Aufbereitung auf fünf weitere Standorte und Werke. Hervorzuheben ist speziell der Standort Plaidt, welcher neben der technischen Leitung der Werke das firmeneigene Labor sowie eine eigenständige Disposition beherbergt.</p>



<p>Technisch hat sich die AG für Steinindustrie so optimal ausgerichtet, dass sowohl Sonderaufträge in kleineren Mengen als auch Großaufträge logistisch und wirtschaftlich nach individuellem Bedarf bedient werden können. Optimale Anbindungen an Bahntrassen, Autobahnen und Wasserwege erlauben umweltfreundliche Verfrachtungen der intern und extern auf Hochwertigkeit geprüften Gesteinsprodukte. Bei all dem bewegt sich die Unternehmensgruppe im weitgehenden Gleichklang mit der Natur voran. Umweltverträgliche Gewinnung geht mit Artenschutz und vorgabengerechten Rekultivierungsmaßnahmen einher.</p>



<p>Das „echte“ Bild dieses und weiterer Branchenunternehmen zu vermitteln, gelingt nur im kontinuierlichen Austausch. Gemeinsam kann Vieles positiv verändert werden. Hierzu gab es anlässlich der Befahrung wertvolle Bereitschaftssignale seitens der Politik! Gemessen wird die Signalstärke natürlich erst später am Ergebnis.</p>



<p>Regelmäßig Neues zum Unternehmen gibt es unter: <a href="https://de-de.facebook.com/agsteinindustrie/">https://de-de.facebook.com/agsteinindustrie/</a>.</p>



<p><a href="http://www.bv-miro.org">www.bv-miro.org</a></p>



<p><a href="http://www.agstein.de">www.agstein.de</a></p>



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<p><strong><u>Praxisluft bei der SteinAG atmeten gemeinsam:</u></strong></p>



<p>Sandra Weeser MdB, FDP, Vorsitzende des Ausschusses für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwirtschaft und Kommunen im DBT</p>



<p>Hanna Bauseler, Mitarbeiterin von Fr. Weeser</p>



<p>Wolfgang Pitzen, Vorstand, AG für Steinindustrie</p>



<p>Cornelius Kirsche, Vorstand, AG für Steinindustrie</p>



<p>Maren Hassel-Kirsche, stellv. Aufsichtsratsvorsitzende, AG für Steinindustrie und Vizepräsidentin IHK Koblenz</p>



<p>Philipp Rosenberg, Geschäftsführer, Industrieverband Steine und Erden Neustadt/Weinstraße (VSE)<br>Susanne Funk, Geschäftsführerin Bundesverband Mineralische Rohstoffe (MIRO)</p>



<p>Prof. Martin Kaschny, Vizepräsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord</p>



<p>Thomas Schroeder, FDP, stellv. Kreisvorsitzender, Beigeordneter der Stadt Mayen</p>
</div>



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<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1466" height="976" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung4.jpg" alt="" class="wp-image-4729" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung4.jpg 1466w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung4-800x533.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung4-768x511.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung4-391x260.jpg 391w" sizes="auto, (max-width: 1466px) 100vw, 1466px" /><figcaption class="wp-element-caption"><strong>Fotos: Stein AG</strong></figcaption></figure>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Extreme Energiekosten &#8211; MIRO in der ABZ</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/extreme-energiekosten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2022 14:40:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
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					<description><![CDATA[MIRO schlägt Alarm! Nachdem das sogenannte Entlastungspaket vom 4. September offenbar in wesentlichen Punkten die wirtschaftlichen Realitäten ausblendet, ist maximale …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading"><strong>MIRO schlägt Alarm!</strong><strong></strong></h3>



<p><strong>Nachdem das sogenannte Entlastungspaket vom 4. September offenbar in wesentlichen Punkten die wirtschaftlichen Realitäten ausblendet, ist maximale Gefahr im Verzug. Gesteinsunternehmen spüren dramatische Veränderungen gleichermaßen auf ihrer Kosten- wie auch auf der Nachfrageseite. Welche Folgen hätte ein Totalausfall? Die MIRO-Meldung dazu war auf der Titelseite der ABZ abgedruckt. Den gesamten Text finden Sie hier</strong>:</p>



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</div>



<p><strong>Den vollständigen Artikel finden Sie hier:</strong></p>


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		href="https://allgemeinebauzeitung.de/portale/epaper/ausgabe/free?tx_pvnews_pi1%5Bepaper%5D=26bd297f75693297173917616b5d863a"
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	>
		Vollständiger Artikel ABZ 	</a>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Abgeordnetenbesuchim Glück-Kieswerk</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/abgeordnetenbesuchim-glueck-kieswerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2022 22:35:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=4620</guid>

					<description><![CDATA[Das familiengeführte Kieswerk Glück aus Gräfelfing bei München versorgt seit fast 90 Jahren Abnehmer im Würmtal und im gesamten Süd-Westen …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Das familiengeführte Kieswerk Glück aus Gräfelfing bei München versorgt seit fast 90 Jahren Abnehmer im Würmtal und im gesamten Süd-Westen Münchens zuverlässig mit den Baurohstoffen Kies, Sand und Splitt. Am 17. August 2022 folgte MdB Sebastian Roloff, Sprecher der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag für die Rohstoffpolitik, einer Einladung des Bundesverbandes MIRO zu einer Befahrung des Unternehmens-Standorts in seinem Wahlkreis in München Süd-West.</strong></p>



<p>Der Münchner SPD-Bundestagesabgeordnete und sein persönlicher Referent Fleming Krause informierten sich bei ihrem Besuch aus erster Hand über die Vorteile regionaler Kiesgewinnung, die Aufbereitung des Rohmaterials und die Rekultivierung der Flächen nach der Auskiesung. Roloff lobte die Aufforstungen mit klimaresistenten Baumarten zu einem erwartbar gesunden Mischwald und war auch von der modernen Aufbereitungstechnik angetan. Schockiert dagegen zeigte er sich angesichts der Schwierigkeiten, mit denen die heimische Gesteinsindustrie zu kämpfen hat. Dass aufgrund ausbleibender Anschlussgenehmigungen, die als deutschlandweites Phänomen um sich greifen, unsere über lange Phasen gewohnte Versorgungssicherheit ins Wanken gerät, war ihm in der vermittelten Brisanz vor seiner Premieren-Befahrung nicht bekannt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2022_Befahrung-Glueck-Kies_3-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1920" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2022_Befahrung-Glueck-Kies_3-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-4623" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2022_Befahrung-Glueck-Kies_3-scaled.jpg 2560w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2022_Befahrung-Glueck-Kies_3-800x600.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2022_Befahrung-Glueck-Kies_3-1600x1200.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2022_Befahrung-Glueck-Kies_3-768x576.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2022_Befahrung-Glueck-Kies_3-1536x1152.jpg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2022_Befahrung-Glueck-Kies_3-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a><figcaption><em>Gewinnung ist komplex. Geplant wird nicht nur die Rohstoffgewinnung, sondern ebenso sind Artenansiedlungen und ein schonender Umgang mit den Ressourcen zu managen.</em></figcaption></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Im gerade begonnenen Gesetzgebungsverfahren zur Änderung des Raumordnungsgesetzes (ROG) unter Federführung des BMWSB und der anstehenden Überarbeitung des Bundesberggesetzes (BbergG) unter Verantwortung des BMWK – zu beiden sollen die Eckpunkte im Herbst feststehen – finden derartige Erkenntnisse hoffentlich ihren entsprechenden Niederschlag.</p>



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<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2022_Befahrung-Glueck-Kies_2-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1920" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2022_Befahrung-Glueck-Kies_2-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-4624" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2022_Befahrung-Glueck-Kies_2-scaled.jpg 2560w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2022_Befahrung-Glueck-Kies_2-800x600.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2022_Befahrung-Glueck-Kies_2-1600x1200.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2022_Befahrung-Glueck-Kies_2-768x576.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2022_Befahrung-Glueck-Kies_2-1536x1152.jpg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2022_Befahrung-Glueck-Kies_2-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a><figcaption><em>Entnehmen und einfach verkaufen? Weit gefehlt! Beim Besuch des Kieswerks wurde auch klar, welcher technische Aufwand auf dem Weg vom Rohstoff zum zertifizierten Produkt nötig ist.</em></figcaption></figure>



<div style="height:26px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Begleitet wurden der Abgeordnete und sein Referent von MIRO-Geschäftsführerin Susanne Funk sowie von Dr. Stephanie Gillhuber, zuständige Referentin für Rohstoffsicherung beim Bayerischen Industrieverband Baustoffe Steine und Erden, BIV. Die Fachfrauen der Verbände und Glück-Kies-Geschäftsführer Markus Wahl informierten eingängig über die zu erwartenden negativen Folgen, sollten sich die Bedingungen für die umweltfreundliche, bedarfsnahe Gewinnung von Gesteinsrohstoffen aus heimischen Vorkommen nicht verbessern. Auf der Kippe stehen neben allgemeinen Baumaßnahmen gängiger Art ebenso Anlagen zur Erzeugung und zum Transport von Energie aus erneuerbaren Quellen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2022_Befahrung-Glueck-Kies_1-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1920" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2022_Befahrung-Glueck-Kies_1-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-4622" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2022_Befahrung-Glueck-Kies_1-scaled.jpg 2560w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2022_Befahrung-Glueck-Kies_1-800x600.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2022_Befahrung-Glueck-Kies_1-1600x1200.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2022_Befahrung-Glueck-Kies_1-768x576.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2022_Befahrung-Glueck-Kies_1-1536x1152.jpg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/2022_Befahrung-Glueck-Kies_1-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a><figcaption><em>Geführte Erkenntnis beim Premieren-Termin in einem Kieswerk: Fleming Krause, Wahl Markus, MdB Sebastian Roloff und Susanne Funk (v. l.). </em><br><em>Fotos: BIV / Dr. Gillhuber</em></figcaption></figure>



<p><a href="http://www.bv-miro.org">www.bv-miro.org</a> / <a href="http://www.biv.bayern">www.biv.bayern</a> / <a href="https://dialog-glueck-kies.de/">https://dialog-glueck-kies.de/</a> / <a href="https://www.glueck-kies.de/">https://www.glueck-kies.de/</a></p>
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		<title>Jetzt anmelden: Meisterkurs geht in die 5. Runde</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/branchenspezifischer-meisterkurs-geht-in-die-5-runde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenni Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2022 12:40:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Der vierte Durchgang zum Abschluss als &#160;Industriemeister Aufbereitungs- und Verfahrenstechnik&#160; wurde gerade erst, zusammen mit den beiden vorhergehenden Abschlussjahrgängen 2020 …]]></description>
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<p>Der vierte Durchgang zum Abschluss als &nbsp;<strong><em>Industriemeister Aufbereitungs- und Verfahrenstechnik</em></strong>&nbsp; wurde gerade erst, zusammen mit den beiden vorhergehenden Abschlussjahrgängen 2020 und 2021, feierlich in Regensburg „begossen“. Nun steht bereits der fünfte Durchgang bevor. Wer hätte das gedacht?! Aus einer kleinen Idee entstand etwas Großes – oder eher Beständiges.</p>



<p>Ein Netzwerk aus Verbänden der mineralischen Roh- und Baustoffindustrie machte sich für diese spezielle Meister-Qualifikationsstufe stark – konkret beteiligten sich neben dem Bundesverband Mineralische Rohstoffe (MIRO), das Berufsförderungswerk für die Beton- und Fertigteilhersteller sowie die Verbände der Asphalt- und Transportbetonindustrie (DAV und BTB). Zuvor klaffte zwischen der Möglichkeit, als Facharbeiter oder Akademiker in der mineralischen Roh- und Baustoffindustrie tätig zu sein, nämlich eine Lücke. In einer übergreifenden Arbeitsgruppe „Meisterkurs“ entstand zusammen mit erfahrenem Lehrpersonal ein Konzept. Gemeinsam mit den Eckert-Schulen Regensburg wurde das Weiterbildungsangebot zum „Industriemeister Aufbereitungs- und Verfahrenstechnik IHK“ am Ende erfolgreich etabliert.</p>



<p>Als Facharbeiter und Facharbeiterinnen, die sich zu „Industriemeistern (m/w/d) Aufbereitungs- und Verfahrenstechnik IHK“ weiterbilden, werden Sie zur entscheidenden Schnittstelle zwischen Belegschaft und Management. Das erweiterte Wissen hilft bei der Planung und Überwachung von Produktionsabläufen, entscheidet über den Einsatz von Technik und sorgt für die Einhaltung der Vorgaben. Im Besitz eines Ausbildereignungsscheins übernehmen die Absolventen zudem eine wichtige Rolle bei der betrieblichen Personalentwicklung.</p>



<p>Viele haben bereits die Chance zur Weiterbildung genutzt und sind auch im Nachhinein noch überzeugt von der Entscheidung. Ab September gibt es erneut die Möglichkeit, sich als „Industriemeister Aufbereitungs- und Verfahrenstechnik IHK“ zu qualifizieren. Nach absolvierter Basisqualifikation, die an zahlreichen Standorten im Deutschland erarbeitet werden kann, erfolgt die Haupt-Qualifikation in Regensburg, um einen Abschluss zu erwerben. Wieder gefolgt von der Möglichkeit des gemeinsamen Austauschs und Netzwerken mit allen Beteiligten am Meisterkurs.</p>



<div class="wp-block-group has-pale-cyan-blue-background-color has-background"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
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<h5 class="wp-block-heading"><strong><u>Wichtige Informationen zum nächsten Durchgang:</u></strong></h5>



<p>Der nächste Meisterkurs in Vollzeit beginnt am 05.09.2022.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:100%">
<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<ul class="wp-block-list">
<li>05.09.2022 Beginn BQ-Teil in Vollzeit<br>
<ul class="wp-block-list">
<li>3./4.11.2022 BQ-Prüfung<br></li>



<li>28.11.2022 Beginn HQ-Teil in Vollzeit<br></li>



<li>28.04.2023 letzter Schultag</li>
</ul>
</li>
</ul>



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<p>Mehr Informationen zum Meisterkurs gibt es auf der <a href="https://www.eckert-schulen.de/akademie/industriemeister-aufbereitungs-und-verfahrenstechnik-ihk-mw?utm_medium=partner&amp;utm_source=imav_verband&amp;utm_campaign=ad.meister&amp;utm_content=aufbereitungs.verfahrenstechnik&amp;utm_term=dtld" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Seite der Eckert Schulen</a>, im  aktuellen <a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Faltblatt_Industriemeister_Aufbereitungs_und_Verfahrenstechnik_210623_Foerderung.pdf">Ausbildungsflyer</a> bzw. im Ausbildungsbereich der MIRO Website und in den <a href="https://www.bv-miro.org/service/downloads/">Downloads</a> sowie in der MIRO-Zeitschrift GP GesteinsPerspektiven, Ausgabe 5/2022.</p>
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			</item>
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		<title>Preisgleitklausel bundesweit einheitlich umsetzen</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/preisgleitklausel-bundesweit-einheitlich-umsetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenni Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jul 2022 22:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=4320</guid>

					<description><![CDATA[Juni 2022: Angesichts von Preissteigerungen bei Baumaterialien, unter anderem vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges, sollte ein Erlass des Bundesbauministeriums (BMWSB) …]]></description>
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<p>Juni 2022:<strong> Angesichts von Preissteigerungen bei Baumaterialien, unter anderem vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges, sollte ein Erlass des Bundesbauministeriums (BMWSB) vom März dieses Jahres über neue Möglichkeiten in der Vertragsgestaltung den Preisdruck im Bauhauptgewerbe puffern. Vorgesehen für eine Geltung bis Ende Juni, wurde diese nun bis 31. Dezember 2022 verlängert. Zusätzlich ist die Beschränkung auf bestimmte Baustoffe aufgehoben worden. Das heißt, der Anwendungsbereich umfasst nun auch Massenbaustoffe aus den mineralischen Rohstoffen Kies, Sand und Naturstein.</strong></p>



<p>„Preisgleitklausel“ heißt das Zauberwort, das Entspannung in das Baugeschehen bringen soll. Die Klausel kann in der rechtssicheren Vertragsgestaltung Anwendung finden und ist außerdem ein Schlüssel dafür, öffentliche Auftraggeber an gestiegenen Kosten zu beteiligen, sofern vorgegebene Richtgrößen erfüllt sind. So ist bei nachträglich zu vereinbarenden Gleitklauseln zu beachten, dass nur jene Preissteigerungen der Gleitung unterworfen werden können, die nach Kriegsausbruch am 24. Februar 2022 eintraten. Mineralische Rohstoffe können im Rahmen eines Vergabeverfahrens in die Stoffpreisgleitung einbezogen werden, soweit die Voraussetzungen der Richtlinie zu Formblatt 225 des Vergabehandbuchs (VHB) vorliegen.</p>



<p>Der Bundesverband Mineralische Rohstoffe (MIRO) begrüßt die Verlängerung des Erlasses sowie die Öffnung des Anwendungsbereichs für andere als die im ursprünglichen Erlass genannten Baustoffgruppen, hätte sich allerdings eine weniger komplizierte und damit eindeutiger verständliche Ausgestaltung gewünscht. Dr. Ipek Ölcüm, Geschäftsführerin beim MIRO, dazu: „Damit hat nun auch die Deutsche Bahn als öffentliche Auftraggeberin sowohl bei neuen Ausschreibungen als auch laufenden Vergabeverfahren für Obermaterialien wie Gleisschotter die Möglichkeit, Stoffpreisgleitklauseln einzuführen und dadurch eine faire Risikoverteilung zu ermöglichen. Darüber hinaus hat die Deutsche Bahn nun auch die Möglichkeit die Unzumutbarkeit im Sinne des § 313 BGB durch eine nachträgliche Vereinbarung einer solchen Klausel zu beseitigen – ohne ihre Vertragspartner auf den Gerichtsweg verweisen zu müssen.“</p>



<p>Formal gelten die gebotenen Gleitmöglichkeiten für Bauvorhaben des Bundes, doch laut BMWSB werden die meisten Länder diese Regelung des Bundes ebenfalls übernehmen. MIRO fordert, dass dies flächendeckend stattfindet, um Ungleichbehandlungen bei Lieferanten und Bauausführenden in der Praxis auszuschließen und damit auch einer Transportlawine über Bundesländergrenzen hinweg vorzubeugen.</p>



<p>Der aktualisierte Erlass des zuständigen Ministeriums steht auf der Internetseite der Fachinformation Bundesbau (<a href="https://www.fib-bund.de/Inhalt/Vergabe/VHB/">https://www.fib-bund.de/Inhalt/Vergabe/VHB/</a>) zur Verfügung.</p>



<p><a href="http://www.bv-miro.org/">www.bv-miro.org</a></p>


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		href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_MIRO-Vertragsgestaltung-Preisgleitklausel.docx"
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		PM MIRO Vertragsgestaltung Preisgleitklausel (Word)	</a>
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	<a
		href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_MIRO-Vertragsgestaltung-Preisgleitklausel.pdf"
						class="btn btn-secondary"
	>
		PM MIRO Vertragsgestaltung Preisgleitklausel (PDF)	</a>
</div>
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