<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Aktionen Archive - MIRO Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V.</title>
	<atom:link href="https://www.bv-miro.org/tag/aktionen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.bv-miro.org/tag/aktionen/</link>
	<description>…weil Substanz entscheidet! Interessenvertreter für Unternehmen der Sand-, Kies-, Quarzsand- und Natursteinindustrie.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 09 Mar 2026 13:08:20 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/favicon.svg</url>
	<title>Aktionen Archive - MIRO Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V.</title>
	<link>https://www.bv-miro.org/tag/aktionen/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>MIRO-Fotowettbewerb 2026</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/miro-fotowettbewerb-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MIRO]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 08:21:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Fotowettbewerb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=7914</guid>

					<description><![CDATA[Unter dem Motto „Typisch Rohstoffgewinnung – Menschen, die anpacken“ lädt MIRO 2026 erneut zum großen Fotowettbewerb ein. Gesucht werden starke, …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:100%">
<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:100%">
<figure class="wp-block-audio alignright"><audio controls src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/MIRO_sucht_Gesichter_hinter_Kies_und_Sand.mp3"></audio><figcaption class="wp-element-caption">KI-Audio-Zusammenfassung</figcaption></figure>
</div>
</div>
</div>
</div>



<p class="has-text-align-left">Unter dem Motto „Typisch Rohstoffgewinnung – Menschen, die anpacken“ lädt MIRO 2026 erneut zum großen Fotowettbewerb ein. Gesucht werden starke, authentische Bilder aus dem Arbeitsalltag der Rohstoffgewinnung, die zeigen, wer hinter Kies, Sand und Naturstein steht und was die Arbeit in der Gesteinsindustrie ausmacht</p>



<p>Im Mittelpunkt stehen die Menschen: Mitarbeitende mit Persönlichkeit, Teams im Einsatz, das Zusammenspiel von Mensch und Technik sowie Momente, in denen Verantwortung, Erfahrung und Leidenschaft sichtbar werden. Ob im Werk, im Büro, im Labor, im Gelände oder an der Maschine. Zeigen Sie uns echte Situationen und ehrliche Einblicke in eine vielseitige Branche.</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-1c80facacbdf334f18251f5fe09d2791"><strong>Mitmachen und Perspektiven zeigen</strong></h2>



<p>Teilnehmen können Beschäftigte der Kies-, Sand- und Natursteinindustrie ebenso wie Auszubildende, Praktikanten, Geschäftsführungen oder mit den Unternehmen verbundene Personen, etwa Dienstleister oder Fotografen mit Zutrittserlaubnis zum Betriebsgelände. Auch Vertreter aus Behörden und Ministerien sowie Mitarbeitende aus Landesverbänden können sich beteiligen.</p>



<p>Pro Person dürfen bis zu vier digitale Fotos eingereicht werden – entweder als Einzelmotiv oder als zusammenhängende Serie. Die Aufnahmen sollen den Arbeitsalltag, Teamwork, Technik, Verantwortung oder überraschende Perspektiven der Rohstoffgewinnung zeigen. Zugelassen sind ausschließlich digitale Bilder mit einer Dateigröße von mindestens 1 MB pro Foto.</p>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-7a606a7e1b4ab2aff83e9cddbefba2cf"><strong>Jury, Preise und Einsendeschluss</strong></h2>



<p>Eine Fachjury aus Vertretern von Unternehmen, Verbänden, der Fachpresse sowie einem professionellen Fotografen wählt die Gewinner in einem anonymisierten Verfahren aus. Die drei besten Beiträge werden mit 1.000 Euro, 500 Euro und 300 Euro prämiert. Zusätzlich erhalten alle Teilnehmenden freien Eintritt zur steinexpo 2026, die vom 2. bis 5. September 2026 in Homberg (Ohm) / Nieder-Ofleiden stattfindet. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen der Messe.</p>



<p>Die 20 besten Fotos oder Serien werden außerdem auf der MIRO-Webseite veröffentlicht und in der Verbandszeitschrift&nbsp;<em>GP GesteinsPerspektiven</em>&nbsp;vorgestellt.</p>



<p>Die Einreichung der Fotos erfolgt gemeinsam mit dem vollständig ausgefüllten Anmeldebogen sowie der unterschriebenen Teilnahme- und Einverständniserklärung per E-Mail.&nbsp;<strong>Einsendeschluss ist der 15. Juli 2026.</strong></p>



<p><strong>Seien Sie dabei und zeigen, was „Typisch Rohstoffgewinnung“ ist.</strong></p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-vivid-cyan-blue-background-color has-background wp-element-button" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/FM-Fotowettbewerb-2026_Einzelseiten_A.pdf">Flyer: MIRO-Fotowettbewerb 2026</a></div>
</div>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-vivid-cyan-blue-background-color has-background wp-element-button" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Teilnahme_Anmeldebogen_A-1.pdf"><strong>Anmeldebogen</strong></a></div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/MIRO_sucht_Gesichter_hinter_Kies_und_Sand.mp3" length="2056545" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title>Wohnungsbau: Aufbruch oder Einbruch?</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/wohnungsbau-aufbruch-oder-einbruch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenni Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 20:58:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=5011</guid>

					<description><![CDATA[Mehr als dreißig führende Organisationen und Verbände der Bau-, Baustoff- und Immobilienbranche – darunter auch MIRO – tragen die Aktionsplattform …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Mehr als dreißig führende Organisationen und Verbände der Bau-, Baustoff- und Immobilienbranche – darunter auch MIRO – tragen die Aktionsplattform „Impulse für den Wohnungsbau“. Wie bereits in den Jahren zuvor, richteten die Akteure erneut Mitte März 2023 einen warnenden, faktengestützten</strong> <strong>Appell an Bundestag und Bundesregierung.</strong></p>



<p>Die Hauptbotschaft des aktuellen Positionspapiers bleibt im Kern gleich: Der Wohnungsbau braucht mehr Verlässlichkeit, mehr Tempo, mehr Anreize – und weniger bürokratische Hürden. Hinzu kommt nun die berechtigte Sorge, dass der Bund ohne zügiges Gegensteuern ein Scheitern seine eigenen Neubau- und Klima-Ziele riskiert. Statt des „Zick-Zack-Kurses“, fordern die Verbände und Organisationen einen stringenten „Zack-Zack-Kurs“, der nichts weniger als Verlässlichkeit signalisiert. Dazu seien die politischen Rahmenbedingungen so zu verbessern, dass ausreichend sozialverträglich bezahlbarer und bedarfsgerechter Wohnraum zur Verfügung gestellt werden kann.</p>



<p>So lautete zwar auch das Versprechen der Koalitionäre, doch stattdessen sind nun deutliche Rückgänge im Wohnungsneubau absehbar; die Bauwirtschaft warnt gar vor einem fatalen Konjunktureinbruch. Angesichts kaum noch realistischer Plan- und Kalkulierbarkeit im schwierigen Umfeld, könnten selbst bereits genehmigte Projekte auf der Kippe stehen. Die erwartbaren sozialen und wirtschaftlichen Folgen eines nachhaltigen Rückgangs der Bautätigkeit wären dramatisch. Selbst der mühevoll positiv entwickelte Fachkräftebestand der Baubranche wäre kaum zu halten, wenn die Bautätigkeit trotz negativer Schocks nicht stabilisiert werden kann.</p>



<p>Das Aktionsbündnis fordert richtigerweise eine Anpassung der politischen Rahmenbedingungen für den Wohnungsneubau sowie die Modernisierung. Dazu müsse die Neubau-Förderkulisse attraktiv, effizient und technologieoffen gestaltet werden, was auch ein erhöhtes Volumen für die Neubauförderung auf mindestens 10 Mrd. Euro pro Jahr beinhalten sollte. Sämtliche Förder- und Nachweisverfahren müssten effizient, kostenneutral und innovationsfreundlich gestaltet werden.</p>



<p>Der Hochlauf bei der sozialen Wohnraumförderung des Bundes müsse wegen der schwierigen Lage auf dem Baumarkt, den stark gestiegenen Preisen und den weitaus höheren Finanzierungskosten gestrafft und an die Preisentwicklung angepasst werden, um signifikante Effekte auslösen zu können.</p>



<p>Bei selbstgenutztem Wohneigentum gelte es spezielle Förderungen für Schwellenhaushalte anzubieten, etwa wie im Koalitionsvertrag vorgesehen durch eigenkapitalersetzende Darlehen. Auch sollte der Erwerb von Bestandsgebäuden förderfähig werden, sofern anschließend eine energetische Modernisierung erfolgt. Impulse für energetische Modernisierungen brauchten ebenfalls Rückenwind, etwa durch spezielle Modernisierungsförderungen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Impulse2-pixabay.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1280" height="853" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Impulse2-pixabay.jpg" alt="" class="wp-image-5010" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Impulse2-pixabay.jpg 1280w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Impulse2-pixabay-800x533.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Impulse2-pixabay-768x512.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Impulse2-pixabay-391x260.jpg 391w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Quelle: impulse-fuer-den-wohnungsbau.de</figcaption></figure>



<p>Sämtliche geforderten Einzelmaßnahmen kommen nur dann überhaupt in der gewünschten Form zum Tragen, wenn gleichzeitig die allfälligen bürokratischen Fesseln gelöst werden. Ein entschlacktes und vereinfachtes Baurecht käme effizienteren Planungs-, Genehmigungs- und Bauprozessen sowie gleichermaßen der behördlichen Abwicklung entgegen. Weiter werden hier digitalisierte Verfahren und die Stärkung von Typengenehmigungen als hilfreich genannt. Mit einer Experimentierklausel sollen unter bestimmten Voraussetzungen Abweichungen von Normen und Standards möglich sein, wenn Gebäudefunktion und -sicherheit gewährleistet bleiben. Der Einsatz neuer, effektiver Bauprodukte und Bauarten ließe sich mit rascheren Zulassungen begünstigen – und – schließlich und letztlich: Für die Erreichung der Wohnungsbau-Ziele ist die klassische, bedarfsgerechte Versorgung mit Baurohstoffen essenziell und muss dauerhaft gewährleistet bleiben. Das heißt konkret, die heimische Rohstoffgewinnung ist verbindlich zu sichern, was sich ebenfalls nur mit vereinfachten und schnelleren Genehmigungsverfahren bedarfsgerecht umsetzen lässt.</p>



<p>Susanne Funk, MIRO-Geschäftsführerin Politik, bewertet die neuerliche Forderung des Aktionsbündnisses mit der Aussage: <em>„Die unter der Überschrift ‚Impulse für den Wohnungsbau‘ vereinte Fachkompetenz verschiedenster Verbände und Organisationen bietet der Politik eine exzellente Expertise. Wichtig ist, dass dieses Angebot auch abgerufen wird. Wir kommen nicht zusammen, um wieder und wieder Vorschläge zu unterbreiten, sondern sehen uns als Wegbereiter für konkrete Ergebnisse. Ganz gleich, wie die Zeiten sind – am Ende wird die Regierung jeder Legislatur an ihren konkreten Handlungen gemessen.“</em></p>



<p>Das aktuelle Positionspapier vom 14. März 2023 und die Teilnehmer der Aktion „Impulse für den Wohnungsbau&#8220; unter Koordination des Bundesverband Baustoffe – Steine und Erden, bbs, finden sich unter: <a href="http://www.impulse-fuer-den-wohnungsbau.de">www.impulse-fuer-den-wohnungsbau.de</a></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MIRO unterstützt ISW-Maßnahmenpaket</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/miro-unterstuetzt-isw-massnahmenpaket-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenni Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2023 13:39:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=4982</guid>

					<description><![CDATA[2. März 2023: Impuls für verkehrstüchtige Wasserstraßen: Eines der erklärten Ziele der Bundesregierung ist es, den Anteil der Binnenschifffahrt am …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>2. März 2023: <strong>Impuls für verkehrstüchtige Wasserstraßen: Eines der erklärten Ziele der Bundesregierung ist es, den Anteil der Binnenschifffahrt am Güterverkehr von 6,9 Prozent in 2021 auf 12 Prozent bis 2030 steigern zu wollen. Der Zustand der Wasserstraßeninfrastruktur lässt jedoch mittlerweile Zweifel aufkommen, ob dieses Ziel erreichbar ist. Die „Initiative System Wasserstraße“ (ISW) fasst zusammen, wie das noch gelingen kann. Gestützt auf 22 Verbände, darunter auch den Bundesverband Mineralische Rohstoffe, MIRO, haben die Akteure ein Impulspapier mit konkreten Forderungen entwickelt und im Februar 2023 vorgelegt.</strong></p>



<p>Es geht – wie immer häufiger in Deutschland festzustellen, im Fall von Wasserstraßen aber schwieriger oberflächlich zu erkennen ist – um den Verfall wichtiger Infrastruktur. Dieser Prozess ist zu unterbrechen, denn unsere Wasserstraßen in einem guten Zustand zu erhalten und wie angestrebt bedarfsgerecht mit Verlagerungspotenzial auszubauen, ist ökologisch sinnvoll. Nur ab sofort beherzt umgesetzte Maßnahmen tragen im gesellschaftlichen Kontext dazu bei, Schwerlast- und andere Transporte wo immer möglich vom Verkehrsträger Straße abzuziehen.</p>



<p>Dafür einzutreten, ist ganz im Sinne der unter dem Dach von MIRO aktiven Unternehmen, die ihre Gesteinsprodukte gemäß einer Untersuchung zur Verkehrsträgerverteilung aus dem Jahr 2019 bereits zu rund je einem Drittel per Lkw, Bahn und Binnenschiff verfrachten (Erhebung für Sand/Kies in Mio. tkm). Eine Ertüchtigung und der Ausbau des Wasserstraßennetzes würde eine weitere positive Verschiebung in Richtung dieses umweltfreundlichen Transportweges begünstigen.</p>



<p>Deshalb fordert auch MIRO wie alle Akteure der ISW eine angemessen hohe und langfristig gesicherte Finanzierungszusage für den Erhalt und Ausbau der Binnenschifffahrts- sowie Seeschifffahrtswasserstraßen und setzt sich für eine moderne, leistungsfähige und effizient arbeitende Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung ein. Ausgestattet mit den nötigen Mitteln und Kompetenzen sollte diese den verfallsbegünstigenden Sparkurs beim als klimafreundlich eingestuften Verkehrsträger Wasserstraße beenden können. Damit wird nicht weniger als ein Meilenstein der erklärten Mobilitätswende in Deutschland gesetzt. Denn was bei Schiene und Straße mit der überjährigen Finanzierungsvereinbarung bereits umgesetzt beziehungsweise beschlossen ist, wird beim Verkehrsträger Wasserstraße noch vermisst.</p>



<p>Das Papier der „Initiative System Wasserstraße“ ist hier abrufbar: </p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/230221_ISW-Impulspapier_Wasserstrasseninfrastruktur-staerken_final.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ISW Impulspapier Wasserstraßeninfrastruktur</a></div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MIRO unterstützt ISW-Maßnahmenpaket</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/presse/miro-unterstuetzt-isw-massnahmenpaket/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenni Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2023 13:29:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=4974</guid>

					<description><![CDATA[Impuls für verkehrstüchtige Wasserstraßen März 2023: Eines der erklärten Ziele der Bundesregierung ist es, den Anteil der Binnenschifffahrt am Güterverkehr …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading"><strong>Impuls für verkehrstüchtige Wasserstraßen</strong></h3>



<p>März 2023:<strong> Eines der erklärten Ziele der Bundesregierung ist es, den Anteil der Binnenschifffahrt am Güterverkehr von 6,9 Prozent in 2021 auf 12 Prozent bis 2030 steigern zu wollen. Der Zustand der betreffenden Wasserstraßeninfrastruktur lässt jedoch mittlerweile Zweifel aufkommen, ob dieses Ziel erreichbar ist. Die „Initiative System Wasserstraße“ (ISW) fasst zusammen, wie das noch gelingen kann. Gestützt auf 22 Verbände, darunter auch den Bundesverband Mineralische Rohstoffe, MIRO, haben die Akteure ein Impulspapier mit konkreten Forderungen entwickelt und im Februar 2023 vorgelegt.</strong></p>



<p>Es geht – wie immer häufiger in Deutschland festzustellen, im Fall von Wasserstraßen aber schwieriger oberflächlich zu erkennen ist – um den Verfall wichtiger Infrastruktur. Dieser Prozess ist zu unterbrechen, denn unsere Wasserstraßen in einem guten Zustand zu erhalten und wie angestrebt bedarfsgerecht mit Verlagerungspotenzial auszubauen, ist ökologisch sinnvoll. Nur ab sofort beherzt umgesetzte Maßnahmen tragen im gesellschaftlichen Kontext dazu bei, Schwerlast- und andere Transporte wo immer möglich vom Verkehrsträger Straße abzuziehen.</p>



<p>Dafür einzutreten, ist ganz im Sinne der unter dem Dach von MIRO aktiven Unternehmen, die ihre Gesteinsprodukte gemäß einer Untersuchung zur Verkehrsträgerverteilung aus dem Jahr 2019 bereits zu rund je einem Drittel per Lkw, Bahn und Binnenschiff verfrachten (Erhebung für Sand/Kies in Mio. tkm). Eine Ertüchtigung und der Ausbau des Wasserstraßennetzes würde eine weitere positive Verschiebung in Richtung dieses umweltfreundlichen Transportweges begünstigen.</p>



<p><strong>Finanzierung sichern und Genehmigungsverfahren beschleunigen</strong></p>



<p>Wie alle Akteure der ISW fordert auch MIRO eine angemessen hohe und langfristig gesicherte Finanzierungszusage für den Erhalt und Ausbau der Binnenschifffahrts- sowie Seeschifffahrtswasserstraßen und setzt sich für eine moderne, leistungsfähige und effizient arbeitende Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung ein. Ausgestattet mit den nötigen Mitteln und Kompetenzen sollte diese den verfallsbegünstigenden Sparkurs beim als klimafreundlich eingestuften Verkehrsträger Wasserstraße beenden können. Damit wird nicht weniger als ein Meilenstein der erklärten Mobilitätswende in Deutschland gesetzt. Denn was bei Schiene und Straße mit der überjährigen Finanzierungsvereinbarung bereits umgesetzt beziehungsweise beschlossen ist, wird beim Verkehrsträger Wasserstraße noch vermisst.</p>



<p>Neben der von den jährlichen Bundeshaushalten weitgehend unabhängigen Mittelbewirtschaftung wird die organisatorische Trennung von hoheitlichen Aufgaben einerseits und einer Durchführungsorganisation für die operativen Planungs-, Bau-, Betriebs- und Unterhaltungsaufgaben auf der anderen Seite angemahnt. Wie bei anderen Maßnahmen auch, wird all dies ohne spürbare Planungsbeschleunigung und Projektentwicklung nicht im geplanten Zeithorizont funktionieren.</p>



<p>Die Verantwortlichen vieler deutscher Schlüsselindustrien, die zwingend auf verlässliche Wasserstraßen und planbare Transporte per Schiff angewiesen sind, erwarten hierzu zeitnah verbindliche Aussagen.</p>



<p>Das Papier der &#8222;Initiative System Wasserstraße&#8220; ist hier abrufbar:</p>


<div class="wp-bootstrap-blocks-button">
	<a
		href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/230221_ISW-Impulspapier_Wasserstrasseninfrastruktur-staerken_final.pdf"
						class="btn btn-primary"
	>
		ISW Impulspapier Wasserstraßeninfrastruktur	</a>
</div>


<div class="wp-bootstrap-blocks-button">
	<a
		href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/PM_MIRO-ISW_Impulspapier-Wasserstrasseninfrastruktur-staerken.docx"
						class="btn btn-secondary"
	>
		MIRO-Pressemitteilung ISW Impulspapier (Word)	</a>
</div>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><a href="http://www.bv-miro.org">www.bv-miro.org</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MIRO-Fotowettbewerb 2023</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/miro-fotowettbewerb-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenni Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2023 18:05:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=4917</guid>

					<description><![CDATA[Kies, Sand, Naturstein: Verborgene Helden des Alltags. Von Menschen für Menschen veredelt! „Was genau passiert eigentlich in den Werken der …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="has-white-color has-text-color has-background wp-block-heading" style="background-color:#009fe3"><strong>Kies, Sand, Naturstein: Verborgene Helden des Alltags. Von Menschen für Menschen veredelt!</strong></h3>



<p><em><strong>„Was genau passiert eigentlich in den Werken der Gesteinsindustrie?“</strong></em></p>



<p><em><strong>„Kies, Sand und Naturstein liegen einfach so herum,</strong></em></p>



<p><em><strong>werden eingesammelt und verkauft – ist das nicht ungerecht?“</strong></em></p>



<p></p>



<p>Machen wir uns nichts vor: Fragen wie diese kursieren trotz aller Aufklärungsarbeit vielfach in der öffentlichen Meinung. Warum aber fallen die zahlreichen korrigierenden Tatsacheninformationen nicht auf fruchtbaren Boden? Könnte es daran liegen, dass die Kies-, Sand- und Natursteinprodukte mit ihrem Einsatz „unsichtbar“ werden? Sie „verschwinden“ als Körnung im Unterbau von Verkehrswegen, „verstecken“ sich in Beton, Asphalt, mineralischen Wandbaustoffen, in Farben, Gießereien, der Stahlindustrie, keramischen Produkten, Glas, Pharmazeutika, Kosmetik u. v. m.</p>



<p class="has-text-align-center has-vivid-cyan-blue-color has-text-color"><em><strong>„Warum gibt es diese Betriebe – brauchen wir die überhaupt?“</strong></em></p>



<p class="has-text-align-center has-vivid-cyan-blue-color has-text-color"><em><strong>„Rohstoffgewinnung ist irgendwie Raubbau<br>und generell schädlich für die Umwelt, oder?“</strong></em></p>



<p class="has-text-align-center has-vivid-cyan-blue-color has-text-color"><em><strong>„Mehr Bauschuttrecycling würde diese Betriebe überflüssig machen!“</strong></em></p>



<p>Wir wissen: Bevor unsere „verborgenen Helden des Alltags“ in ihren Verstecken landen, ist viel zu tun. Versteckt sind sie genaugenommen schon vorher. Zwar oberflächennah – aber sie müssen dennoch erkundet und beurteilt werden. Der Freilegung und Gewinnung geht ein aufwendiger Genehmigungsprozess voraus. Um normgerechte Gesteinsprodukte herstellen zu können, sind Investitionen in Baumaschinen und Anlagentechnik nötig. Versierte Fachleute entscheiden, welche Technik im einzelnen Fall die jeweils beste ist, um aus den Rohstoffen gefragte und wichtige Gesteinsprodukte herzustellen. Energie wird vielfach in Eigeninitiative aus regenerativen Quellen erzeugt oder über individuelle Rückgewinnungsmaßnahmen generiert, um anteilige Autarkie zu erreichen. Generell ist der komplette Prozess auf Sorgsamkeit ausgelegt: Eingriffe werden umweltschonend geplant und ausgeglichen, Tiere und Pflanzen erhalten neue Refugien auf Zeit oder Dauer, kein Material wird verschwendet. Recycling gehört bei vielen Unternehmen als Geschäftszweig längst dazu: Wiederverwertung ist wichtig, kann aber massebedingt nur einen geringen stofflichen Anteil des Gesamtbedarfs substituieren. Die Aufzählung ließe sich fortsetzen. Das Gesamtfazit lautet: Ja, wir brauchen ein Netz dezentraler Gesteinsbetriebe; der Weg vom Rohstoff zum Produkt ist komplizierter, als die meisten Menschen denken; die Rohstoffgewinnung erfolgt in Deutschland umweltverträglich; Recycling kann die Gewinnung von Gesteinsrohstoffen nicht komplett ersetzen.</p>



<p>Beteiligen Sie sich mit Ihren Fotos an der Aufklärung. Lüften Sie den Schleier, zeigen Sie, wie aus Ihren Rohstoffen zuerst Produkte werden – und wo sich diese später im Einsatz verbergen. Ermutigen Sie gerne auch Ihre Kunden und Abnehmer, sich an diesem Wettbewerb zu beteiligen.</p>



<p class="has-text-align-left"><strong>MIRO wünscht viel Glück bei der Motiv-Suche und viel Erfolg!</strong></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Einsendeschluss ist der 21. Juli 2023</strong></p>



<p></p>



<p>Eingereicht werden können jeweils bis zu vier Fotos. Das Wettbewerbsthema kann dabei sowohl durch die günstige Motivkombination in einem Foto dargestellt oder durch eine Serie aus zwei, drei oder vier Fotos illustriert werden.</p>



<p><strong>Seien Sie dabei, zeigen Sie mit Ihren Fotos das ganze Spektrum der Möglichkeiten – und gewinnen Sie eine der Siegerprämien.</strong></p>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td><strong>Zur Teilnahme eingeladen sind:</strong> Alle direkt in einem Unternehmen der Kies-, Sand- oder Natursteinindustrie Beschäftigte inklusive der Chefs, Auszubildenden, Trainees und Praktikanten sowie mit dem Unternehmen verbundene Personen von Abnehmern und Dienstleistern sowie weitere Personen mit ausdrücklicher Zutrittserlaubnis zum Werk, relevante Behördenvertreter, interessierte Hobby- und Berufsfotografen mit Erlaubnis der Verantwortlichen im Werk.</td></tr></tbody></table></figure>



<p><strong>Lohnender Blick auf die Branche</strong></p>



<p>Der MIRO-Fotowettbewerb 2023 startet jetzt und endet am 21. Juli 2023. Die Jury, der Vertreter aus Unternehmen, Verbänden, der Fachpresse sowie ein professioneller Fotograf angehören, wählt aus allen Fotos die besten Bilder aus und bestimmt die Sieger des Wettbewerbs. </p>



<p>Die drei Erstplatzierten erhalten&nbsp;<strong>Preisgelder in Höhe von 1.000, 500 und 300 Euro</strong>.</p>



<p><strong>Alle Teilnehmer erhalten freien Eintritt zur stein<em>expo</em> 2023.</strong></p>



<p>Die 20 besten Fotos bzw. Serien werden unter namentlicher Erwähnung , mit der persönlichen Motivation sowie der „Kurzgeschichte zum Bild“ auf der Internetseite&nbsp;<a href="http://www.bv-miro.org/">www.bv-miro.org</a>&nbsp;veröffentlicht und in der MIRO-Verbandszeitschrift GP GesteinsPerspektiven vorgestellt.</p>


<div class="wp-bootstrap-blocks-button">
	<a
		href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/FM-Fotowettbewerb-2023_Einzelseiten_D.pdf"
						class="btn btn-primary"
	>
		Wichtige Infos &amp; Broschüre zum Fotowettbewerb 2023	</a>
</div>


<div class="wp-bootstrap-blocks-button">
	<a
		href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Teilnahme_Anmeldebogen.pdf"
						class="btn btn-secondary"
	>
		Anmeldebogen zum MIRO-Fotowettbewerb 2023	</a>
</div>



<p><br><br></p>



<p>Bitte schicken Sie unbedingt auch den beiliegenden, vollständig ausgefüllten Anmeldebogen mit der Teilnahme-/Einverständniserklärung zurück. Ohne diese Angaben ist eine Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Grauwacke: Goethe und das Gestein des Jahres 2023</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/grauwacke-goethe-und-das-gestein-des-jahres-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenni Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 00:15:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=4894</guid>

					<description><![CDATA[In Deutschland wird Grauwacke derzeit noch in 21 Steinbrüchen gewonnen. Bedeutende Vorkommen liegen in der Eifel, im Frankenwald, Harz und …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>In Deutschland wird Grauwacke derzeit noch in 21 Steinbrüchen gewonnen. Bedeutende Vorkommen liegen in der Eifel, im Frankenwald, Harz</strong><strong> und Vogtland</strong><strong>, in der Lausitz, der </strong><strong>Rhön, </strong><strong>im Thüringer Schiefergebirge im </strong><strong>Rheinischen Schiefergebirge, </strong><strong>im Sauerland </strong><strong>und in den Alpen</strong><strong>. </strong><strong>Eines der ältesten Grauwacke-Reviere befindet sich in Lindlar/NRW, wo seit mehr als 300 Jahren die Lindlarer Grauwacke gewonnen wird. </strong><strong>Was aber macht die Grauwacke nun so besonders?</strong></p>



<p>Fast Jeder kennt die Grauwacke oder hat zumindest schon von ihr gehört. Sie ist eine Art grauer Sandstein – manche Geologielehrer nannten sie despektierlich aber einprägsam auch „schmutziger Sandstein“. Für Vieles musste sie schon herhalten: Bereitete die rein optische Gesteinsbestimmung Mühe und war die Farbe Grau inklusive einer gewissen Körnigkeit im Spiel, ergab der Tipp „Grauwacke“ in etwa 80 % aller Fälle einen Treffer. In der Regel besteht das Gestein aus schlecht gerundeten und unsortierten Sandkörnern in einer bisweilen sehr festen feinkörnigen Matrix, wobei das bisweilen sehr widerstandsfähige Gestein in vielen Varianten vorkommt. Harte Grauwacken werden gerne als Mauerstein, für Terrassenplatten oder auch als klassischer Pflasterstein verwendet. Genauso überzeugt der Rohstoff als Wasserbaustein, Schotter oder Splitt mit hervorragenden Eigenschaften. Die Dichte von Grauwacke wird mehrheitlich mit 2,6 bis 2,63 g/cm<sup>3 </sup>angegeben.<br>Gemäß verschiedener Quellen, unter anderem der Seite: <a href="http://www.steine-und-minerale.de">www.steine-und-minerale.de</a>, ist Grauwacke ein Sedimentgestein detritischer Klassifikation und mariner Herkunft, das während des Paläozoikums entstanden sind. Europäischen Grauwacken wird mehrheitlich eine Entstehung im Karbon aus dem Verwitterungsschutt einstiger Gebirge zugeschrieben.</p>



<p>Der geologischen Definition zufolge zeichnet sich Grauwacke durch einen hohen Anteil an Quarz und Feldspäten aus und weist zudem ein Alter von mindestens 250 Mio. Jahren oder mehr auf. Erodiertes, zerkleinertes Gesteinsmaterial wurde in die damaligen Meere verlagert und unter der Auflast überlagernder Sedimente sowie zirkulierender Bindemittel diagenetisch zu einem Hartgestein verfestigt.</p>



<p><strong>Namensgebung der grauen Wacke stammt aus dem Bergbau</strong></p>



<p>Der Name Grauwacke ist ein Begriff, der seit Ende des 18. Jahrhunderts im Harzer Bergbau verwendet wurde bzw. der Definition von Alexander von Humboldt folgte, der feststellte: <em>„Der Name Grauwacke ist ein uralter bergmännischer und bezeichnet im umfassenden Sinne jedes Conglomerat, jede Sandsteine von älterer Entstehung (&#8230;), welche nur Bruchstücke einfacher Minerale, Quarz, Kieselschiefer, usw. einschließen, aber keine Fragmente gemengter Gebirgs-Gesteine&#8220;</em> (Quelle: <a href="https://www.rhetos.de/html/lex/ueber_den_granit.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.rhetos.de/html/lex/ueber_den_granit.htm</a>).<br>Auch für Johann Wolfgang von Goethe war dieser Quelle gemäß, die sich wiederum auf eine ältere bezieht, die graue Wacke vom Harz ein Begriff. In seinen Aufzeichnungen „Über den Granit“ weist der Dichter und Naturforscher auf die Verwechslungsgefahr mit <a href="https://www.steine-und-minerale.de/atlas.php?f=3&amp;l=G&amp;name=Granit">Granit</a> hin. Die Passage lautet: <em>„(…) sogar wir Deutsche, die wir sonst in dergleichen Dingen so gewissenhaft sind, haben noch vor kurzem das Toteliegende, eine zusammengebackene Steinart aus Quarz und Hornsteinarten und meist unter den Schieferflözen, ferner die graue Wacke des Harzes, ein jüngeres Gemisch von Quarz und Schieferteilen, mit dem Granit verwechselt“.</em></p>



<p>Goethe war längere Zeit in der Bergverwaltung, also der Überwachung des Bergbaus, in der Thüringer Gegend tätig. Dabei und auch privat sammelte er als ausgezeichneter Beobachter ein großes Wissen über Gesteine an, vertrat dabei aber Zeit seines Lebens die Ansichten des später widerlegten Neptunismus.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Grauwacke2023.jpg"><img decoding="async" width="600" height="450" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Grauwacke2023.jpg" alt="" class="wp-image-4876" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Grauwacke ist das „Gestein des Jahres 2023“. Sie wird derzeit noch in 21 deutschen Steinbrüchen gewonnen. Foto: Sebastian Weber/Steinbruch Schwarzkollm</figcaption></figure>
</div>


<p>Das „Gestein des Jahres“ wird jährlich von einem Expertengremium unter Leitung des BDG Berufsverbands Deutscher Geowissenschaftler ausgewählt, mit dem Ziel, Gesteine, die aufgrund ihrer geologischen Entstehung und wirtschaftlichen Bedeutung bemerkenswert sind, in das öffentliche Bewusstsein zu rücken. MIRO ist im Kuratorium des Expertengremiums vertreten und unterstützt die Aktion gemeinsam mit seinen Mitgliedern. Zum jeweiligen Gestein des Jahres erscheinen Faltblätter, ein Poster und weitere Publikationen, die zum Teil auch von MIRO als Download zur Verfügung gestellt werden.</p>



<p><em>Die feierliche „Taufe“ der Grauwacke zum Gestein des Jahres 2023 findet im April im Vogtland statt. </em>Weitere Informationen unter: </p>



<p><a href="http://www.gestein-des-jahres.de">www.gestein-des-jahres.de</a></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ForumMIRO 2022: Die Gesteinsindustrie traf sich in Berlin!</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/forummiro-2022-die-gesteinsindustrie-traf-sich-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenni Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 00:03:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=4882</guid>

					<description><![CDATA[Unter dem Motto „Baurohstoffe: Wir versorgen Sie! … Sicher?“ war Berlin drei Novembertage lang Treffpunkt der Kies-, Sand- und Natursteinindustrie. …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Unter dem Motto „Baurohstoffe: Wir versorgen Sie! … Sicher?“ war Berlin drei Novembertage lang Treffpunkt der Kies-, Sand- und Natursteinindustrie. Das ForumMIRO, Kongress und Fachausstellung des Bundesverbandes Mineralische Rohstoffe, bot exklusive Informationen und vieles mehr. Bilanz: Ein weiterer Serien-Erfolg für MIRO und die Organisatoren auch aus Sicht der 560 Teilnehmenden und nahezu 80 Fachaussteller.</strong></p>



<p>Eröffnungsblock und zweigleisiges Fachprogramm mit parallelen Workshops sind ein beliebter Standard des Kongresses, dem eine politische Podiumsdiskussion am Vorabend ordentlich Treibstoff liefert. Nachdem anlässlich dessen klar geworden ist, mit welchen Politikern resp. Parteien sich eine fachliche Kommunikation in der Zukunft lohnen könnte – im Umkehrschluss auch: mit welchen es schwieriger werden könnte – geht’s an die Arbeit. Beim Forum ist es eher leicht, Kontakt zu finden – hier treffen sich Freunde, Geschäftspartner und Unterstützer der Gesteinsindustrie. Jeder weiß: Die Anderen haben ähnliche Probleme. Irgendetwas ist ja immer: Angefangen von Protesten oder unbewiesenen Unterstellungen über neue Berichtspflichten (der Bürokratieabbau lässt grüßen) bis hin zur Gefahr der Betriebsschließung, weil die Anschlussgenehmigung aussteht. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_1.jpg"><img decoding="async" width="1280" height="870" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_1.jpg" alt="" class="wp-image-4870" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_1.jpg 1280w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_1-800x544.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_1-768x522.jpg 768w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em> Los geht’s! 560 Interessierte kamen im vergangenen November beim ForumMIRO in Berlin zusammen.</em></figcaption></figure>



<div style="height:41px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>MIRO-Präsident Christian Strunk brachte die von der Politik verkannte Situation auf den Punkt: „Die Kies-, Sand- und Naturstein-Industrie hat mit ihren dezentralen Standorten einen unschlagbaren Heimvorteil, nämlich die regionale Stärke“. An Dr. Rolf Bösinger, Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, der das politische Grußwort überbrachte, adressierte Strunk: „Der Wille, etwas zu ändern, sollte größer sein als die Angst vor der öffentlichen Reaktion“. Zudem unterstrich er die Bedeutung der Rohstoffsicherung für die Versorgungssicherheit. Dr. Bösinger nahm aus der anschließenden Diskussionsrunde mit, dass die Gesteinsbranche eine von gesamtgesellschaftlichem Interesse ist, was auch im Bauordnungsrecht Erwähnung finden sollte. Der Einrichtung eines „Vorkaufsrecht für Rohstoffgewinnungsflächen, die nach interimistischer Nutzung späterhin anderweitigen Zwecken dienen können“ stand der Staatssekretär auch nicht konträr gegenüber. Möglicherweise finden diese Aspekte tatsächlich einen Weg in die Beratungsgremien des Ministeriums, mit dem Ziel eines konstruktiven Dialogs in der Zukunft, in dessen Mittelpunkt ein ernsthaftes Interesse an der Nutzung heimischer Rohstoffe stehen sollte.</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="870" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_2.jpg" alt="" class="wp-image-4872" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_2.jpg 1280w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_2-800x544.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_2-768x522.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>Staatssekretär Dr. Rolf Bösinger nahm einige MIRO-Anregungen auf und versprach, den konstruktiven Dialog fortzusetzen.</em></figcaption></figure>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Anschließende Plenarvorträge widmeten sich den Besonderheiten beim Bau der Tesla-Gigafactory in Grünheide bei Berlin sowie den „Auswirkungen der geopolitischen und geoökonomischen Verwerfungen auf die deutsche Industrie“ die sich – Zukunftsprognosen sind bekanntlich schwierig – in alle Richtungen entwickeln können. &nbsp;</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Gruppe.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="870" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Gruppe.jpg" alt="" class="wp-image-4874" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Gruppe.jpg 1280w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Gruppe-800x544.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Gruppe-768x522.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>MIRO-Präsidium und Geschäftsführung: In der veranstaltungsvorgelagerten Mitgliederversammlung wurde Christiane Ritter, EKS Eugen Kühl und Söhne GmbH &amp; Co. KG, (M.) einstimmig als kooptiertes Mitglied in das Präsidium gewählt</em>.</figcaption></figure>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Schwierige Entscheidungsfrage: A und/oder B?</strong></p>



<p>Dies oder lieber das Andere? Ganz leicht hat die Programmkommission diese Entscheidung der Teilnehmerschaft mit ihren gut gewählten Themen und Vorträgen in den parallelen Workshopreihen nicht gemacht. Im Verlauf des Forums fügt sich natürlich alles und bekannt ist außerdem: Wer an Workshops der A-Reihe teilnimmt, erhält im Nachgang natürlich auch die Vorträge aus der B-Reihe – und umgekehrt. Verpassen ist deshalb nur halb so schlimm.</p>



<div style="height:39px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Studis.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="870" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Studis.jpg" alt="" class="wp-image-4875" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Studis.jpg 1280w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Studis-800x544.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Studis-768x522.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>Regelmäßig lädt MIRO auch Nachwuchskräfte einschlägiger Studiengänge ein, um sie beim ForumMIRO mit maßgeblichen Branchenthemen und -persönlichkeiten vertraut zu machen. Diesmal erhielten sie von den MIRO-Geschäftsführern Walter Nelles (l.) und Susanne Funk (r.) zusätzlich das Buch „Bau los!“ der Bauingenieurin und Journalistin Ute Schroeter als Zusatzpräsent.</em></figcaption></figure>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Interessant zu erwähnen ist, dass sich in der Aufstellung der Podien deutlich zeigt, dass jedes ForumMIRO von der gesamten Gesteins-Verbandsfamilie getragen wird. Regelmäßig sorgen hier Gremienverantwortliche sowie Geschäftsführer der MIRO-Landes- und Regionalverbände für hochkarätige Inhalte oder sachkundige und unterhaltsame Moderationen.</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Ausstellung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="854" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Ausstellung.jpg" alt="" class="wp-image-4873" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Ausstellung.jpg 1280w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Ausstellung-800x534.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Ausstellung-768x512.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Blog_Forum_Ausstellung-391x260.jpg 391w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>Zur guten Stimmung trugen auch die etwa 80 Aussteller bei. Auch die MIRO-Verbandsfamilie gehörte natürlich dazu. Fotos: Sven Hobbiesiefken&nbsp;</em></figcaption></figure>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Dies ist natürlich nicht der Platz, um die Inhalte im Einzelnen wiederzugeben, sondern nur das Sprungbrett mit Hinweispfeil auf das Verbandsmagazin „GP GesteinsPerspektiven“. Interessenten finden dort in der Ausgabe 1/2023 ab Seite 54 einen ausführlichen Nachbericht zur Veranstaltung. Die Zeitschrift steht ab 8. Februar auch online zur Verfügung. In diesem Jahr freuen wir uns auf die steinexpo. Das nächste ForumMIRO findet deshalb erst wieder 2024 statt. <em>(gsz)</em></p>



<p><a href="http://www.bv-miro.org">www.bv-miro.org</a></p>



<p><a href="http://www.forumMIRO.de">www.forumMIRO.de</a></p>



<p></p>



<p>Fotos: Sven Hobbiesiefken</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erfolgreich beim Europäischen Nachhaltigkeitspreis 2022</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/erfolgreich-beim-europaeischen-nachhaltigkeitspreis-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenni Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 00:37:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiverität]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=4843</guid>

					<description><![CDATA[30. November 2022 Am Wettbewerb um den „Sustainable Development Award 2022“ des Europäischen Gesteinsverbandes UEPG in Brüssel nahmen auch die …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>30. November 2022</p>



<p><strong>Am Wettbewerb um den „Sustainable Development Award 2022“ des Europäischen Gesteinsverbandes UEPG in Brüssel nahmen auch die acht spitzenplatzierten Unternehmen teil, die sich im MIRO-Wettbewerb um den Nachhaltigkeitspreis der deutschen Gesteinsindustrie im Frühjahr 2022 durchsetzen konnten. </strong></p>



<p><strong>Bilanz: Zwei erste Preise und ein Silberrang. </strong></p>



<p></p>



<p>Unter den insgesamt 67 teilnehmenden Unternehmen (aus 15 Ländern) sicherten sich zwei MIRO-Unternehmen den ersten Platz in zwei der insgesamt 9 Kategorien. &nbsp;Ein weiteres Projekt aus Deutschland wurde mit einer „Besonderen Erwähnung“ ausgezeichnet – was im Ranking einer Silbermedaille gleichzusetzen ist.</p>



<p>Das Unternehmen Hermann Trollius GmbH – längst ein bekannter Name bei den nationalen und europäischen Nachhaltigkeitswettbewerben der Gesteinsverbände – überzeugte in der Kategorie „Biodiversität” mit einem besonderen Projekterfolg: Bei einer Kartierung eines genehmigten Erweiterungsgeländes zur Kalksteingewinnung fanden die Verantwortlichen verschiedene Varietäten der Orchideenart „Gelber Frauenschuh“ vor. Diesem Fund folgte ein von kundigen Naturschützern begleiteter, langjähriger und sorgfältiger Prozess, während dem 340 Orchideen erfolgreich an neue Standorte verpflanzt werden konnten. Ergebnis: Orchideenpopulation gerettet, Rohstoffgewinnung kann starten. Für dieses sorgsame Vorgehen erhielt das Unternehmerpaar Herrmann und Ulrike Trollius den ersten Preis der Kategorie „Biodiversität“. Überreicht wurde die Trophäe von Martin Harper persönlich, dem Geschäftsführer BirdLife Europe and Central Asia, der sich anschließend noch lange mit Hermann Trollius unterhielt und sich von dem Projekt beeindruckt zeigte.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-305-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1707" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-305-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-4842" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-305-scaled.jpg 2560w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-305-800x533.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-305-1600x1067.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-305-768x512.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-305-391x260.jpg 391w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-305-1536x1024.jpg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-305-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Siegreich in Sachen Biodiversität: Ulrike und Herrmann Trollius (3.+4.v.l.), links flankiert von Dirk Fincke, Geschäftsführer UEPG (l.) und Dr. Stephanie Gillhuber, BIV, (2.v.r.) Antonis Antoniou Latouros und Martin Harper. Foto: ©Bacasable Production</figcaption></figure>



<p>In der Kategorie „Ökonomie – Innovation und Recycling” überzeugte die Wilhelm Stürmlinger &amp; Söhne GmbH &amp; Co. KG. Geschäftsführer Thorsten Volkmer und Maximilian Kern bekamen von Antonis Antoniou Latouros, Präsident des UEPG, den Siegerpreis der Kategorie überreicht. Damit wurde das mit Beharrlichkeit angestrebte Ergebnis gewürdigt: Das Unternehmen hatte sich nämlich zum Ziel gesetzt, das geologisch wertvolle Material aus dem Vortrieb eines 4 km langen Tunnels zu Baurohstoffen aufzubereiten. Da solches Material allerdings dem Abfallregime unterliegt, war eine Aufbereitung im vorhandenen benachbarten Kieswerk des Unternehmens rechtlich ausgeschlossen. Um die verwertbaren Massen vor der Deponierung zu bewahren, investierte das Unternehmen in eine zusätzliche Aufbereitungsstrecke mit Siebtechnik, Materialwäsche, Wasserkreislaufführung und Kammerfilterpressen. Auf diese Weise wurden die Anforderungen der Genehmigungsbehörden erfüllt, wertvolles Material einer Komplettnutzung zugeführt und CO2-Emissionen dank kurzer Wege gespart.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-291-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1706" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-291-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-4841" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-291-scaled.jpg 2560w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-291-800x533.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-291-1600x1067.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-291-768x512.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-291-391x260.jpg 391w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-291-1536x1024.jpg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-291-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Recycling der besten Art geehrt: Thorsten Volkmer und Maximilian Kern (3.+4.v.l.) freuen sich über ihren Award, überreicht von Antonis Antoniou Latouros (2.v.l.). Außerdem gratulieren Dirk Fincke, GF UEPG (l.) und Bernd Lottermoser, Universität Aachen, Lehrstuhl für nachhaltige Rohstoffgewinnung (re.). Foto: ©Bacasable Production</figcaption></figure>



<p>Im Miteinander hat die Initiative „Zukunft Niederrhein&#8220; – ein Verbund von Unternehmen der besagten Region – ihre „Regionale Öffentlichkeitsarbeit” einem gründlichen Check unterzogen und fortan unter der Leitung von Sascha Kruchen eine breit diversifizierte Informationskampagne gestartet, um möglichst viele Menschen der Region mit sachlichen Informationen und emotionalen Botschaften zu erreichen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, denn die Arbeit an der Akzeptanz der Sand- und Kiesgewinnung in der Region trägt erste Früchte, wenngleich der Marathon noch längst nicht zu Ende ist. Der Sonderpreis für Regionale Öffentlichkeitsarbeit würdigt ein beispielhaftes, integratives Konzept mit hohem Beispielcharakter.</p>



<p>MIRO gratuliert allen nominierten und ausgezeichneten Unternehmen. Jede einzelne Beteiligung an den Nachhaltigkeitswettbewerben trägt dazu bei, die hohen Verdienste der Branche im Segment Nachhaltigkeit sichtbar zu machen.</p>



<p><strong>Die UEPG-Broschüre zum “Sustainable Development Award 2022” sowie die Broschüre zum nationalen MIRO-Nachhaltigkeitswettbewerb finden Sie hier:</strong></p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://uepg.eu/mediatheque/media/UEPG_SDA_2022_Brochure.pdf">&nbsp;UEPG-Broschüre &#8222;Sustainable Development Award 2022&#8220;</a></div>
</div>


<div class="wp-bootstrap-blocks-button">
	<a
		href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Nachhaltigkeitspreis_2022_A.pdf"
						class="btn btn-primary"
	>
		MIRO-Broschüre &quot;Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2022&quot;	</a>
</div>



<div style="height:45px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_4792-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1920" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_4792-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-4835" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_4792-scaled.jpg 2560w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_4792-800x600.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_4792-1600x1200.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_4792-768x576.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_4792-1536x1152.jpg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/IMG_4792-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Gewinner des Abends aus Deutschland: Maximilian Kern (Gesellschafter), Thorsten Volkmer, Sascha Kruchen, Ulrike und Herrmann Trollius; Susanne Funk, Geschäftsführerin MIRO (v.l.n.r.). Foto: ©Susanne Funk</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-180-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1707" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-180-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-4837" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-180-scaled.jpg 2560w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-180-800x533.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-180-1600x1067.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-180-768x512.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-180-391x260.jpg 391w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-180-1536x1024.jpg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-180-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Urkunde in der Kategorie „Wiederherrichtung im Zuge der Renaturierung oder Rekultivierung“ nahmen Thomas Gruschka, Geschäftsführer der Kieswerk Ottendorf-Okrilla GmbH &amp; Co. KG und Christian Franke, Werkleiter, entgegen (2.+3.v.l.). Foto: ©Bacasable Production</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-183-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1707" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-183-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-4839" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-183-scaled.jpg 2560w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-183-800x533.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-183-1600x1067.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-183-768x512.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-183-391x260.jpg 391w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-183-1536x1024.jpg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-183-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Gleich drei Generationen der Familie Witter nahmen die Urkunde in der Kategorie „Beste umweltgerechte Praxis bzw. Technik – Beiträge zur Förderung der Vielfalt von Flora und Fauna“ für das Unternehmen Quarzsand GmbH Nudersdorf entgegen: Jason Witter, Gesellschafter, Thomas Witter, Gesellschafter und Leiter Produktion, Jürgen Witter Gesellschafter und Prokurist im Ruhestand (2.+3.+4.v.l.). Fotos: ©Bacasable Production</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-184-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1707" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-184-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-4840" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-184-scaled.jpg 2560w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-184-800x533.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-184-1600x1067.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-184-768x512.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-184-391x260.jpg 391w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-184-1536x1024.jpg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-184-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Torsten Kaminski, Betriebsleiter der Schotter- und Kies-Union GmbH &amp; Co. KG und Heike Hartzendorf, Geschäftsführerin, nahmen die Urkunde für „Lokale Partnerschaften“ entgegen. KG (2.+3.v.l.). Fotos: ©Bacasable Production</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-181-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1707" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-181-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-4838" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-181-scaled.jpg 2560w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-181-800x533.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-181-1600x1067.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-181-768x512.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-181-391x260.jpg 391w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-181-1536x1024.jpg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-181-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Vertretend für die Quarzwerke GmbH nahm Britta Franzheim die Urkunde für „Best practice – Gesundheit, Vorsorge und Sicherheit“ entgegen. (2.v.l.) Fotos: ©Bacasable Production</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-178-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1707" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-178-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-4836" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-178-scaled.jpg 2560w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-178-800x533.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-178-1600x1067.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-178-768x512.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-178-391x260.jpg 391w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-178-1536x1024.jpg 1536w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/UEPG-178-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Max Pescher, Geschäftsführer der Johann Düro GmbH &amp; Co. KG und Patrick Frohnhöfer, Betriebsleiter, erhielten die Urkunde in der Kategorie „Verbesserung der Ressourceneffizienz und der Wirtschaftlichkeit in der Produktion“ (2.+3.v.l.). Fotos: ©Bacasable Production</figcaption></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue MIRO-Büros feierlich eingeweiht</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/neue-miro-bueros-feierlich-eingeweiht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenni Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2022 01:07:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=4805</guid>

					<description><![CDATA[Mit etwa 30 Gästen wurde am 09. November 2022 die neue MIRO-Geschäftsstelle in der Luisenstraße in Berlin feierlich eingeweiht. Nach …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><em>Mit etwa 30 Gästen wurde am 09. November 2022 die neue MIRO-Geschäftsstelle in der Luisenstraße in Berlin feierlich eingeweiht. Nach vier Jahren war das “alte” Büro am Schiffbauerdamm zu klein geworden. Mit dem gewachsenen Team tritt MIRO nun an neuem Wirkungsort für die Interessen der Gesteinsindustrie ein.</em></strong></p>



<p>MIRO-Präsident Christian Strunk und die Geschäftsführerinnen Susanne Funk und&nbsp;Dr. Ipek Ölcüm begrüßten Bundestagsabgeordnete, Vertreter aus dem Wirtschaftsministerium, Verbandskollegen und die Mitglieder des MIRO-Präsidiums und des MIRO-Beirats in den neuen Räumen des Bundesverbands in Berlin-Mitte.</p>



<p>Christian Strunk betonte in seiner Willkommensrede, dass die Entscheidung, 2018 mit einem Teil des MIRO von Nordrhein-Westfalen nach Berlin zu ziehen, die richtige war und man dadurch Arbeitsprozesse erleichtern konnte. Herr Strunk ging dann auch auf die Herausforderungen ein, mit welchen die Unternehmen aktuell zu kämpfen haben. </p>



<p>Als zwei wichtige Stellschrauben u. a. für die Versorgungssicherheit mit heimischen Rohstoffen sowie die Transformation unserer Branche in Richtung erneuerbare Energien nannte er das Raumordnungsgesetz und das Baugesetzbuch. Um eine sichere Versorgung mit den heimischen mineralischen Rohstoffen zu sichern, sei auch eine stärkere Unterstützung der Bundespolitik notwendig. </p>



<p>Einig waren sich die Gäste, dass kürzere Genehmigungsverfahren, klare und verbindliche Entscheidungen von Seiten der Regierung und eine stärkere gesellschaftliche Akzeptanz unabdingbar sind, um die Versorgung auch zukünftig sichern zu können. Daran müssen letztendlich alle gesellschaftlichen Gruppen mitarbeiten. Mit Unterstützern wie den Gästen bei der rundum gelungenen, feierlichen Geschäftsstelleneröffnung sollte dies ein Stück besser gelingen.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Bild-4.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1080" height="1080" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Bild-4.png" alt="" class="wp-image-4804" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Bild-4.png 1080w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Bild-4-800x800.png 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Bild-4-768x768.png 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Bild-4-300x300.png 300w" sizes="auto, (max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /></a></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Bild-3.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1080" height="1080" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Bild-3.png" alt="" class="wp-image-4803" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Bild-3.png 1080w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Bild-3-800x800.png 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Bild-3-768x768.png 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Bild-3-300x300.png 300w" sizes="auto, (max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /></a></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Bild-2.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1080" height="1080" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Bild-2.png" alt="" class="wp-image-4802" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Bild-2.png 1080w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Bild-2-800x800.png 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Bild-2-768x768.png 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Bild-2-300x300.png 300w" sizes="auto, (max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /></a></figure>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kontinuierlicher Austausch für besseres Miteinander</title>
		<link>https://www.bv-miro.org/aktuell/kontinuierlicher-austausch-fuer-besseres-miteinander/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenni Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 14:26:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[MIRO]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bv-miro.org/?p=4732</guid>

					<description><![CDATA[Wird die angespannte Situation des Mittelstands und der rohstoffgewinnenden Unternehmen von der Politik verstanden? Ein Ortstermin bei der Stein AG …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wird die angespannte Situation des Mittelstands und der rohstoffgewinnenden Unternehmen von der Politik verstanden? Ein Ortstermin bei der Stein AG Neuwied sollte diese Frage klären helfen. Neben Unternehmensverantwortlichen nahmen daran Sandra Weeser (MdB, FDP) und Prof. Martin Kaschny (SGD Nord) teil. Susanne Funk (MIRO) und Philipp Rosenberg (VSE) lieferten Flankenschutz seitens der zuständigen Verbände.</strong></p>



<p>„Im Dialog mit Politik und Verbänden“, so ist die eigene facebook-Mitteilung der AG für Steinindustrie zur Gesprächsrunde vom 4. November 2022 übertitelt. Hier wie anderswo zeigt sich, dass dieser Dialog essentiell ist. Thematisch standen im besagten Fall neben der Genehmigungssituation auch allgemeine Fakten zur heimischen Rohstoffgewinnung und allseits bekannte Probleme rund um das Thema Energie zur Debatte. Außerdem ging es um Pragmatismus genau dann, wenn eine Sondersituation diesen erfordert.</p>



<p>Verbesserungen der Rahmenbedingungen für erneuerbare Energien im Städtebaurecht, die sich im demnächst im BauGB wiederfinden sollen, legen weniger Korrelationen zum Anliegen der Rohstoffgewinnung nahe, als sie tatsächlich haben. Hier geht es schließlich um nicht weniger als die Nutzung von Tagebaufolgeflächen zum Ausbau erneuerbarer Energien. In Verkennung der vielfältigen, dezentralen Möglichkeiten liegt derzeit der politische Fokus speziell auf Folgeflächen der Braunkohlegewinnung im Tagebau. Hier fügte sich das Treffen gut für Susanne Funk, die als MIRO-Geschäftsführerin Politik und Kommunikation mit Sandra Weeser MdB, nicht nur auf ein Vorstandsmitglied der FDP, sondern gleichzeitig auf die Vorsitzende des Ausschusses für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwirtschaft und Kommunen im Deutschen Bundestag traf. Die weitreichenderen Zusammenhänge und damit verknüpften Möglichkeiten, eine Privilegierung von PV-Anlagen im Außenbereich im Rahmen der „Kleinen Energienovelle“ auch für Gesteinsunternehmen und die beschleunigte Versorgung der Bevölkerung vorzusehen, kamen zur Sprache. Viele Unternehmen sind bereit in Photovoltaik auf Baggerseen und Freiflächen zu investieren. Das Potenzial ist erheblich und könnte z.B. allein in Baden-Württemberg die Stromerzeugung eines Kernkraftwerks ersetzen.</p>



<p>Möglichst wohlüberlegte Änderungen im „Zweiten Gesetz zur Änderung des Raumordnungsgesetzes“ (ROÄnG) sollten der Flexibilisierung und Beschleunigung der Planungsverfahren gelten, um auch künftig eine unterbrechungsfreie Versorgungssicherheit mit Baurohstoffen in Deutschland zu gewährleisten. Denn Rohstoffe sind standortgebunden. Werden sie überbaut, stehen sie den nachfolgenden Generationen nicht mehr zur Nutzung zur Verfügung. Deshalb ist auf die Vermeidung von Überplanungen jeglicher Art und den Erhalt der Vorzüge einer Rohstoffversorgung aus den Regionen für die Regionen über kurze Transportwege zu achten.</p>



<p><strong>Inaugenscheinnahme von Gewinnung, Aufbereitung und Rekultivierung</strong></p>



<p>Neben dem generellen Austausch zur Verbesserung der Rahmenbedingungen steht bei einem Ortstermin wie diesem freilich das Praktische im Mittelpunkt. So wurden bei der Befahrung viele Punkte aus regionalen Genehmigungsverfahren angesprochen. Die Hauptaktionärin und stellv. Aufsichtsratsvorsitzende Maren Hassel-Kirsche wies gemeinsam mit den Stein AG-Vorständen Wolfgang Pitzen und Cornelius Kirsche auf die Problemlagen der Gegenwart hin. Adressat war in diesem Fall Prof. Dr. Martin Kaschny, Vizepräsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) sowie dort gleichermaßen Abteilungsleiter für Raumordnung, Naturschutz und Bauwesen. Genau diese Themen sind für die Entwicklung im ländlichen Raum von hoher Bedeutung. Erst recht, wenn Werke wie die der Stein AG nah an den Hochwasser-Unglücksorten der Ahrflut 2021 liegen, dort Material dringend gebraucht wird, aber keine zusätzlichen Mengen ad hoc genehmigt werden. Hilfe mit Großgeräten, Lkw und Schüttgütern hat die Stein AG so gut es ging geleistet und tut es bei Bedarf noch immer. Allerdings konnte kein ausreichendes Lieferpotenzial entwickelt werden. An der SGD wäre es, gemeinsam mit diesem und weiteren Unternehmen der Region zumindest an pragmatischen Übergangslösungen zur Dämpfung dieser Sondersituation zu arbeiten.</p>



<p>Stattdessen ist das Gegenteil der Fall. So ruht auf mehreren Flächen der Stein AG gar gezwungenermaßen der Betrieb, weil sich dort (paradoxerweise gerade auf Grund der Gewinnungstätigkeit) Bienenfresser und andere Arten mit hohem Schutzstatus angesiedelt haben. Das Beispiel zeigt treffend, dass es schnellstens der Verordnung für das Betriebsintegrierte Biodiversitätsmanagement zum Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) bedarf, welches kontrollierte Ausnahmeregelungen für Gewinnungsbetriebe zulässt. Nach anfänglichem Optimismus, hier gemeinsam mit Naturschutzverbänden auf einem guten Weg zu sein, verfestigt sich mittlerweile die Befürchtung, dass ein gewisses Wiederstreben im Bundesamt für Naturschutz (BfN) diese scheinbar greifbare Möglichkeit über neue Gutachten bis zum Ende der Legislaturperiode verschleppt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Werk-Raidt.jpg"><img decoding="async" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Werk-Raidt.jpg" alt="" class="wp-image-4731" width="515" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Werk in Plaidt aus der Vogelperspektive. Foto: Stein AG </figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Mehr als ein Jahrhundert Erfahrung</strong></p>



<p>Die AG für Steinindustrie ist bereits seit 1921 mit der Gewinnung und Veredelung regionaler Gesteinsrohstoffe vertraut und als absolut zuverlässiger Lieferant bekannt. Vorrausschauend wurden ausreichende Rohstoff-Vorkommen für die Nutzung in den kommenden Jahrzehnten gesichert, was sich bewähren wird, sofern Bienenfresser, Verordnungen &amp; Co. nicht dazwischenfunken.</p>



<p></p>



<p>Neben dem Verwaltungsstandort Neuwied verteilen sich Produktion und Aufbereitung auf fünf weitere Standorte und Werke. Hervorzuheben ist speziell der Standort Plaidt, welcher neben der technischen Leitung der Werke das firmeneigene Labor sowie eine eigenständige Disposition beherbergt.</p>



<p>Technisch hat sich die AG für Steinindustrie so optimal ausgerichtet, dass sowohl Sonderaufträge in kleineren Mengen als auch Großaufträge logistisch und wirtschaftlich nach individuellem Bedarf bedient werden können. Optimale Anbindungen an Bahntrassen, Autobahnen und Wasserwege erlauben umweltfreundliche Verfrachtungen der intern und extern auf Hochwertigkeit geprüften Gesteinsprodukte. Bei all dem bewegt sich die Unternehmensgruppe im weitgehenden Gleichklang mit der Natur voran. Umweltverträgliche Gewinnung geht mit Artenschutz und vorgabengerechten Rekultivierungsmaßnahmen einher.</p>



<p>Das „echte“ Bild dieses und weiterer Branchenunternehmen zu vermitteln, gelingt nur im kontinuierlichen Austausch. Gemeinsam kann Vieles positiv verändert werden. Hierzu gab es anlässlich der Befahrung wertvolle Bereitschaftssignale seitens der Politik! Gemessen wird die Signalstärke natürlich erst später am Ergebnis.</p>



<p>Regelmäßig Neues zum Unternehmen gibt es unter: <a href="https://de-de.facebook.com/agsteinindustrie/">https://de-de.facebook.com/agsteinindustrie/</a>.</p>



<p><a href="http://www.bv-miro.org">www.bv-miro.org</a></p>



<p><a href="http://www.agstein.de">www.agstein.de</a></p>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="1200" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung1-900x1200.jpg" alt="" class="wp-image-4727" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung1-900x1200.jpg 900w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung1-600x800.jpg 600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung1-768x1024.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung1-300x400.jpg 300w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung1-1152x1536.jpg 1152w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung1.jpg 1512w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung-3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="1200" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung-3-900x1200.jpg" alt="" class="wp-image-4726" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung-3-900x1200.jpg 900w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung-3-600x800.jpg 600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung-3-768x1024.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung-3-300x400.jpg 300w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung-3-1152x1536.jpg 1152w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung-3.jpg 1512w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a></figure>
</div>
</div>
</div></div>



<div class="wp-block-group has-pale-cyan-blue-background-color has-background is-vertical is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-8cf370e7 wp-block-group-is-layout-flex">
<p><strong><u>Praxisluft bei der SteinAG atmeten gemeinsam:</u></strong></p>



<p>Sandra Weeser MdB, FDP, Vorsitzende des Ausschusses für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwirtschaft und Kommunen im DBT</p>



<p>Hanna Bauseler, Mitarbeiterin von Fr. Weeser</p>



<p>Wolfgang Pitzen, Vorstand, AG für Steinindustrie</p>



<p>Cornelius Kirsche, Vorstand, AG für Steinindustrie</p>



<p>Maren Hassel-Kirsche, stellv. Aufsichtsratsvorsitzende, AG für Steinindustrie und Vizepräsidentin IHK Koblenz</p>



<p>Philipp Rosenberg, Geschäftsführer, Industrieverband Steine und Erden Neustadt/Weinstraße (VSE)<br>Susanne Funk, Geschäftsführerin Bundesverband Mineralische Rohstoffe (MIRO)</p>



<p>Prof. Martin Kaschny, Vizepräsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord</p>



<p>Thomas Schroeder, FDP, stellv. Kreisvorsitzender, Beigeordneter der Stadt Mayen</p>
</div>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="2016" height="1512" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung2.jpg" alt="" class="wp-image-4728" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung2.jpg 2016w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung2-800x600.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung2-1600x1200.jpg 1600w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung2-768x576.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung2-1536x1152.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2016px) 100vw, 2016px" /></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1466" height="976" src="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung4.jpg" alt="" class="wp-image-4729" srcset="https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung4.jpg 1466w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung4-800x533.jpg 800w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung4-768x511.jpg 768w, https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/Befahrung4-391x260.jpg 391w" sizes="auto, (max-width: 1466px) 100vw, 1466px" /><figcaption class="wp-element-caption"><strong>Fotos: Stein AG</strong></figcaption></figure>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
